News Auch Microsoft Office Zwischenversion?

Ralph

Opara
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Nachdem erst kürzlich darüber spekuliert wurde, ob oder eher wann Microsoft ein überarbeitetes Windows XP Betriebssystem auf den Markt bringt, gibt es jetzt neue Gerüchte, nachdem der Software-Gigant dies auch für seine Office-Suite plant.

Zur News: Auch Microsoft Office Zwischenversion?
 

Stormbilly

Commander
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"beschäftigt." gehört ans Ende.
Mein Office2k reicht noch ein paar Jährchen, ansonsten werd ich mir mal OpenOffice anschauen.
 
M

MacGyver

Gast
1. Wieso kommt kurz nach dem Release von Office 2003 schon ein SP ???
Können Softwarehersteller (nicht nur Microsoft) sich nicht mal mehr Mühe geben und ein Produkt zu wirklicher Reife führen, anstatt kurz nach erscheinen der neuesten Software schon mit ServicePacks angewackelt zu kommen ?

2. Ich finde es gut dass MS zu einem neuen verbesserten Windows XP auch die eigenen entsprechenden Anwendungen auch gleich anpasst. Die Office Zwischenversion sollte dann aber als Selbstkostenupgrade für Lizensiertze Office 2003 Versionen erhältlich sein, genauso wie bei Visual Studio .NET 2002 auf 2003.
Das gleiche gilt für Windows XP Reloaded.

(Übrigens eine blöde Bezeichnung, dieses Reloaded. Die sollten besse Second Edition sagen)
 

Marty

Cadet 4th Year
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@4

"Wieso kommt kurz nach dem Release von Office 2003 schon ein SP ???"

Bestimmte Fehler und Bugs findet man eben nur mit der Zeit.

"(Übrigens eine blöde Bezeichnung, dieses Reloaded. Die sollten besse Second Edition sagen) "

Stimme ich dir bei.
 
C

c4$h

Gast
Tja bloss blöderweise muss sich jedesmal der Kunde mit diesen Bugs rumärgern, eigentlich sollte für sowas ein Betatesterteam da sein.
Daran sieht man immer wieder das MS seine Produkte unfertig auf den Markt schmeisst aber MS kann sich das als Quasi Monopolist ja leisten da es trotzdem fast jeder Hansel kauft.
 

Sniffles

Ensign
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Also wenn da dem Gerücht mit den neuen Versionen was dran ist, finde ich das ziehmlich lächerlich:

1. Office jetzt schon durch eine neue Verion zu ersetzen ist ein wenig früh. Wenn sie für dieses Update auch noch Geld verlangen, ist das total dreist und es gilt das Motto: Warum ein überteuertes Produkt nicht zweimal verkaufen.

2. Von Windows lässt sich evt. schon eher eine neue Version rechtfertigen, aber dafür müsste MS eine Menge lohnenswerter Neuerungen einbringen. Ich kann mir aber kaum vorstellen, dass MS soviele Neuerungen bringen wird (gabs von Win2k zu WinXP ja auch nicht).

3. Der Name "Windows XP Reloded" ist absolut lächerlich, aber passend. Er verdeutlicht, dass Microsoft eigentlich weniger daran interessiert ist, ein gutes OS anzubieten, sondern sich nur überlegt, wie man ein altes Produkt nochmal verkaufen könnte.
Sowas gibt zwar kurzfristig Geld, langfristig fühlen sich die Kunden aber schnell verarscht.

MS sollten lieber mal zusehen, dass ihr SP2 fertig wird. Sie können in ServicePacks ja auch ein paar Neuerungen einbauen. Eine neue Version von WinXP macht aber nur Sinn, wenn sie soviele Neuerungen enthält, sodass sich der Kunde nicht verarscht fühlt. Und ein Name, der nicht nach Hollywood und Spielzeug OS klingt würde dem Image von MS sicherlich auch mal nicht schlecht tun.
 

Marty

Cadet 4th Year
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@ca$h das macht doch jeder Hersteller (Bsp Spieleindustrie).

@Sniffles Leider ist das Image von Microsoft durch ältere Produkte eh schon schlecht (Abstürze,... Windows ME, 98 und den ganzen shit)
 
C

c4$h

Gast
@Marty

Jo stimmt schon, haste Recht aber bei manchen Spielefirmen kann ich das noch ein Stück weit nachvollziehn, die haben oftmals gar nicht das finanzielle Polster um noch grosse Betatests aufzuziehn und oftmals drängelt dann auch noch der Publisher im Hintergrund.

Bei Microsoft ist das aber was anderes, die haben die notwendigen finaziellen Mittel um einen richtigen Betatest durchziehn zu können aber tun es nicht ausreichend wie man ständig an deren verbugten Software sieht.
 

blubberbrause

Lt. Commander
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@7

Mit dem Upgrade von 2k auf XP sind schon einige Änderungen gekommen :

RemoteDesktop
RemoteUnterstützung
Systemwiederherstellung
QoS
etc.

Also da hat sich schon einiges getan
 

steveh

Lt. Junior Grade
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1.
Seit MS Office 2000, für manchen professionellen Anwender aber auch schon seit Office 97, sind alle Funktionen drin die man im Büroalltag so braucht,
deshalb sehen viele Firmenkunden gar keinen Anlass zu upgraden.
Das gleiche gilt für Freiberufler. Auch die sind mit einem Office 97 oder 2000 voll zufrieden.

Ausserdem werfen die neuen Features vor allem die Gruppenarbeits-Erleichterungen das ganze Büro-IT Konzept in punkto Server Philosophie und Pflege über den Haufen. Neue Office Versionen (2003) werden nicht eingesetzt weil es das Upgrade für alle PC's im Hause erfordern würde.

2.
im DTP Bereich welcher weit höhere Ansprüche stellt als normale Büro IT, werden die neuen Features auch nicht so sehnsüchtig erwartet, denn dort regiert unangefochten der "Apfel"...

3.
den meisten Privatanwendern ist die MS Office Software sowieso zu teuer.
Sie sind eher daran interessiert sich die neueste Version von "Openoffice" herunterzuladen und installieren.
Allenfalls werden von einigen Studenten verbilligte MS Office Studentenlizenzen erworben, und danach nie mehr geupgraded weil inzwischen das Studium beendet und damit das Recht auf neue Version zum Studentenpreis verloren...
 
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