Bericht Bericht: Grafikkarten-Historie

Carsten

Commodore
Dabei seit
Juli 2001
Beiträge
4.590
Von den Anfängen separater Grafikeinheiten, die mehr als nur die 255 Zeichen des ASCII-Satzes darstellen konnten bis hin zu hypermodernen 3D-Boliden, die aktuelle CPUs in ihrer Komplexität bereits deutlich hinter sich gelassen haben.

Zum Artikel: Bericht: Grafikkarten-Historie
 

Christi

Admiral
Dabei seit
Dez. 2001
Beiträge
9.704
sorry für die leichenschändung, aber dieser alte artikel hat nen dickes lob verdient:daumen:

hach ich schwelge grad in erinnerungen, da ich viele von den alten dingern selbst gekauft habe:)
 

Desmopatrick

Lt. Commander
Dabei seit
Feb. 2007
Beiträge
1.381
cool sehr schön, da kommen Erinnerungen hoch :)
Da waren ein paar der genannten im Sys
 
Zuletzt bearbeitet:
Dabei seit
März 2004
Beiträge
13.603

Pilstrinker

Lt. Commander
Dabei seit
Juli 2009
Beiträge
1.996
Wunderbar.

Der Artikel ruft Erinerungen an Zeiten hervor, zu denen man durch falsches Jumpersetzen tatsächlich Mainboard und CPU gleichzeitig ins Jenseits befördern konnte.
 

Arno22

Newbie
Dabei seit
Sep. 2015
Beiträge
1
Bis EGA war die Ansteuerung der Monitore digital; erst mit VGA wurde sie analog (u.a. wg. Bandbreitenproblemen).
Somit kam die etwas seltsame Ansteuerung auf: Berechnung Digital -- RAMDAC -- analoge Darstellung;
Das ging gut bis etwa 1024*768 (mit Spezialkabeln und "guten" Grafikkarten bis 1600*1200).
In heutigen TFT (mit VGA Anschluss) --> Berechnung Digital -- RAMDAC -- AD Wandlung - digitale Darstellung -->funktioniert das bis etwa 720P - bei höheren Auflösungen wird das Bild matschig;
Bei den aktuellen digitalen Verbindungen (DVI/DP/HDMI) entfällt die zweifache Wandlung.
Übrigens: original VGA (IBM PS/2) kann kein HGC (nur die noname Karten konnten das).
 
Top