naja, es kommt ganz auf den Einzelfall an: früher (bis ca. 1993) sah man sich in der Regel gezwungen, wegen noch nicht weit verbreiteter HDD-autodetection, Parameter für seine Festplatten, wie die Anzahl der Disks, Köpfe und Zylinder, sowie die jeweilige Parkpositionen, von Hand anzugeben. Heute stellt dies im Regelfall kein Problem mehr dar, da die meisten Boards so konfiguriert sind, in ihrer Defaulteinstellung auf sämtlichen Sata bzw. IDE Kanälen nach angeschlossenen Geräten zu suchen. Stressig kann es hingegen werden, falls man Timings, Spannungen und Takte für bestimmte Komponenten via Bios-Einstellung an seine persönlichen Bedürfnisse angepasst hat. Bei mir z.B. bekommt der Arbeitsspeicher zu wenig Spannung und würde auf 533 laufen statt 800.
Ein wesentlicher Schaden kann also (eigentlich) nicht entstehen.
Also: besser der Ursache auf den Grund gehen, wie schon in einigen Posts zuvor geraten wurde.