Test Endgame Gear XM1 im Test: Pro-Gaming-Maus kann nicht viel, das aber sehr gut

Vitche

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tl;dr: Die XM1 ist das erste Produkt des noch jungen deutschen Herstellers Endgame Gear. Im Test präsentiert sich die optisch unscheinbare Maus als makellos funktional und erstklassig präzise: Nahezu alles, was das Eingabegerät zu erzielen versucht, erreicht es. Es gibt jedoch Gaming-Mäuse, die nach noch etwas mehr streben.

Zum Test: Endgame Gear XM1 im Test: Pro-Gaming-Maus kann nicht viel, das aber sehr gut
 

Scrush

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die maus hat 5 tasten. linksrechts und mitte sind Standard. und die beiden seitentasten sind für den browser und ingame sind die tasten belegbar.

fertig

was willst du da bitte programmieren? 99% der user benötigen das sowieso nicht
 

Narbennarr

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Top-Maus, bin sehr zufrieden
Und keine Löcher :D
 

g0dy

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Der Einstand ist gelungen! Lieber klein und fein am Anfang, als zu viel gewollt und nur halbgar präsentiert :)
 

Bully|Ossi

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Sehr gut, programmierbare Tasten braucht sowieso kaum jemand, ich habe noch nie die Standards verändert. Und in games kann man die Tasten ja nach belieben belegen. Makros macht man sowieso besser auf der Tastatur, dass man die nicht zufällig startet.
Also ich finde die Maus absolut gelungen und der Preis ist auch okay.
 

Shelung

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Konnte sich da jemand bei der schokolade nicht zurück halten? :D
 

ergibt Sinn

Lt. Junior Grade
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Zusätzliche Tasten die man nicht programmieren kann? Wer braucht so was?
Ich kann mir das gaming ohne meine KOVA mit zusätzlichen programmierbaren Tasten nicht vorstellen.
Der Hersteller kann sich Gaming offenbar schon ohne programmierbare "Zusatztasten" vorstellen. Und vorweg, ich auch.
Das letzte mal das ich irgendeine beigelegte oder saugbare Software für eine Maus installiert habe war bei der MX518. Bei der späteren MX518 Refresh schon nicht mehr. Seitdem hatte ich, mit zwischenzeitlichen Ausnahmen, die Steelseries XAI ,Sensei und im Moment die Zowie FK2 im Einsatz. Bei keiner habe oder wollte ich irgendwas programmieren.
Das mag auch daran liegen das mein bevorzugtes Genre First Person Shooter sind. Wenn man sich nun die XM1 und deren Spezifikationen ansieht, merkt man schnell für welches Genre die Maus konzipiert wurde.

Ich kann aber durchaus nachvollziehen das es sich bei anderen Genres anbietet Tasten frei zu programmieren. Jedoch würde ich dann generell eine andere Art von Maus benutzen, vielleicht die von dir erwähnte Kova oder beispielsweise eine Moba Maus wie die Naga Hex V2 oder ähnliches.

Die XM1 wird wahrscheinlich meine nächste Maus werden.
 

Willi-Fi

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Der Trend geht ganz klar zu Käse Maus. Mit vielen Löchern ist 50g bald das Kriterium für eine moderne Maus. Die Sensoren sind selbst in 15 Euro Mäusen Highend. Der Unterschied zwischen einer 100 Euro Maus und der 15 Euro Maus kann man bald mit der Lupe suchen.
 

SKu

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Ich war bislang immer Freund einer kabelgebundenen Maus. Seit ich aber die G Pro Wireless mein Eigen nennen darf, ist für mich eine kabelgebundenen Maus nicht mehr denkbar. Ab Werk mit 80gr. kommend, kann man die G Pro auch selbst noch weiter im Gewicht reduzieren (20gr. sind möglich, wenn man sich nicht davor scheut das Gehäuse irreparabel zu schädigen und ebenso einen kleineren Akku verwendet). Selbst halbe ich die Maus so weit im Gewicht reduziert, dass ich den Originalzustand wieder herstellen kann. Damit komme ich auf 74gr. mit 90 Stunden Akkulaufzeit, gepaart mit Bewegungsfreiheit.
 

cypeak

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ich bin noch ein gamer der sich so ganz langsam "alt" fühlt...oder sagen wir lieber "erfahren".. :D

ich bin erstaunt wieviel aufhebens man neuerdings über "gaming" mäuse macht und welcher wahn beim gewicht und ähnlichen technischen daten einer maus ausgebrochen ist.
ich habe das noch so gelernt dass "das beste" keyboard oder "die beste" maus oder "der beste" monitor einem absolut nichts bringt wenn skill fehlt - und diesen kann man nicht kaufen!

und " der/die/das beste" sind dabei oft sehr subjektive empfindungen; ich habe seinerzeit zum zocken geräte ausgesucht mit denen ich mich wohl fühlte...z.b. seinerzeit einer logitech mousman wheel optical; war bei meinen pranken genau das richtige.. :) und nicht weil mir das marketing versprach der neue frag-gott zu werden..

ich bilde mir garnicht ein ich könne bei einer liegenden maus den unterschied zw. 60 oder 90g wirklich ausmachen; für die "gleiteigenschaften" dürfte noch zu 70-80% die unterlage oder das pad verantwortlich sein oder wieviel schmutz sich an den gleitfüßen angesammelt hat!
dass ich irgendwelche entprell unterschiede im bereich von einigen µ-sekunden spüren würde, erst recht nicht!

die sensoren in den "marken" mäusen sind inzwischen zum großteil avago/pixart varianten und es scheint ein jeder hersteller der etwas auf sich hält muss omron taster verbauen.

also warum wird in letzter zeit so ein brimborium um "leichte" mäuse gemacht?
muss jetzt marketingtechnisch wieder etwas neues durchs dorf getrieben werden?
müssen "echte" gamer nun ihre mx518, g502 oder deathadder ersetzen oder sich für jedes gamegenre eine jeweils passende maus anschafen??
 

7hyrael

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Der Einstand ist gelungen! Lieber klein und fein am Anfang, als zu viel gewollt und nur halbgar präsentiert :)
Tatsächlich war das bei anderen Unternehmen genau der Selling-Point als die in die Branche eingestiegen sind und erfolgreich damit waren.
Bspw. Zowie.

Klingt für mich alles stimmig und sinnvoll, daher werde ich mir das gute Stück auch wohl mal besorgen.
Ich mag es wenn bei Produkten der MVP Gedanke verfolgt wird. Wäre mal toll wenn das bei Monitoren/Fernsehern Einzug fände...
 

NoD.sunrise

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Warum eine ergonomische Form nicht zum Minimum gehört, ist mir schleierhaft.
Ich hasse ja prinzipiell die Bezeichnung "ergonomisch" bei Mäusen, was damit eigentlich gemeint ist ist ja eine asymetrische Form, diese ist aber hauptsächlich für den Palm-Grip oder höchstens noch Claw geeignet,für Fingertip ist eine kleine symmetrische Form viel besser geeignet und damit ergonomischer in seiner eigentlichen Bedeutung.

Insofern nur logisch dass viele der kompakten und leichten Mäuse symmetrisch daherkommen.
 

GreenIsaac

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Vitche

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Helge01

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Da ich ein Maus Fetischist bin, musste ich auch die Endgame ausprobieren. Für mich hat sie nur zwei Nachteile, die Maus könnte etwas breiter sein und die LoD ist mir etwas zu groß. Ideal wäre es, wenn man diese auf das jeweilige Mauspad einmessen könnte.

Sonst ist sie sehr gut, knackiges Mausrad und gute Griffigkeit auch bei trockenen Händen.
 

Scrush

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Das sehe ich ähnlich. Warum eine ergonomische Form nicht zum Minimum gehört, ist mir schleierhaft. Irgendwie ist das seit der Logitech MX 5XX wieder out. :confused_alt:
weil ergnonmische mäuse in meinem fall nicht taugen zum zocken.

ich kann eine ergonomische maus nicht so hin und her "werfen" wie eine symetrische oder teilergonomische (g403)

ich nutze 35cm für 360grad. die maus muss leicht und gut zu packen sein und an meiner hand kleben.

das funzt irgendwie mit einer ergnomischen nicht so gut
 
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