News Intel investiert in Brennstoffzelle

Seve11

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#2
Brennstoffzellen sind ja keine schlechte Sache, dann kann man blad sein notebook an der Tankstelle mit Energie versorgen ;-).
Die sollten mal lieber Notebooks auf den Markt bringen die weniger Energie verbrauchen, dann sind die heutigen Akkukapazitäten auch ausreichend!
 
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#3
Die Frage ist, in welche Richtung es gehen soll.

Ich bin der Meinung, dass dieser Schritt schon in die richtige Richtung geht. Das Problem bei der Brennstofftechnologie ist ganz klar, die fehlende Effizienz. An Abfall fällt ja nur reines H2O an. Dies ist wirklich, zukunftsweisend, leider fehlt es der Zellen an Effektivität. Denn Die Mengen an, reinem O2 (Sauerstoff, nicht der Handyprovider :D) bzw H (Wasserstoff), den man in eine solche Zelle leiten muss, liegen noch zu hoch.

Aber die Idee ist genau die Richtige.
Ich hoffe, dass sich solche Investoren weiterhin finden lassen. Denn auch wenn diese Zellen für Notebooks dienen sollen, kommt das Know-How der gesammten "Alternativen-Brenstoff-Forschung" zu Gute, und das zählt, Effektiv gesehen.

MfG GuaRdiaN
 

Hitbit

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#4
Cool, umweltfreundlich, aber Wasser im Notebook und die Explosionsgefahr einer Brennstoffzelle bei Undichtheiten durch mangelnde Wartung machen diesen Vorteil wieder wett.
 

Blaubierhund

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#5
das tolle an den brennstoffzellen ist doch vor allem das man relativ schnell die patrone autauschen kann und dann gleich wieder strom hat - ohne lange ladezeiten. wenn man also unterwegs ist und einige patronen dabei hat (die in der regel ja recht klein ausfallen) könnte des notebook schon mal 20 stunden laufen (wenns mit einer patronenfüllung etwa 3 std. läuft).
 

3dfx4ever

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#6
@5 da muss ich dir recht geben, außerdem müsste sich (bei ausreichender marktreife) das gewicht merklich reduzieren, da man sich den akku spart...
 

rkinet

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#7
Intel sprach doch kürzlich vom 24h non-Stop Notebook, oder ?

Im Prinzip ok mit dem Methanol, wobei natürlich die Handhabung (ist gut brennbar, aber gesundheitsschädlich).
Ethanol ginge vielleicht auch, außer der Notebook-User ist Alkoholiker = Flachman-Centrino ... !?

Auch das Wasser muß ja irgendwo aufgefangen werden.
Oder Intel nimmts als Kühlwasser für einen Dual-Corte Prescott - dann dampft es ab.
Oder man leitet den Dampf auf einen Kolben, der Bewegung und Strom erzeugt. Damit versorgt sich das Notebook dann von selbst über die Abwärme mit dem nötigen Strom, ein Intel Perpetuum mobile.
Die Brennstoffzelle wäre dann nur zum Anheizen nötig - könnte man vielleicht durch einen mobilen Schweißbrenner noch billig zu ersetzen.

Müßte also klappen - ein Dual-Prescott 4 GHz Notebook mit Windows Longhorn würde so recht flüssig fast ewig dampfen.
 

Threedee

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#8
@rkinet:

Sag mal hat dir "Intel" etwas persönliches angetan oder warum ziehst du INTEL, bei JEDER Meldung über INTEL/AMD, in Dreck?

Ich verfolge das jetzt schon eine ganze Weile und immer das gleiche Spiel: "Nachricht über Intel.... " -> "Intel ist Dreck, AMD kanns besser..." etc tec... immer das gleiche Muster.

Was ist an obriger Nachricht so schlecht? Bestenfalls gibts demnächst Brennstoffzellen für Notebooks, für Intel sowie auch für AMD Notebooks... was ist daran falsch wenn sich Intel da angagiert? Ich verstehs nicht!

Würde mich freuen wenn du in Zukunft etwas zurückhaltender Posten würdest!

PS.: Ich schreibe ja auch nicht bei jeder Nachricht über den Mobilen A64 wie schwach er zum Vergleich zum P-M (Leistung/Verbrauch) aussieht? Oder?

Nur mal so zum Nachdenken.

Grüße
Threedee
 
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#9
Zitat von rkinet:
Intel sprach doch kürzlich vom 24h non-Stop Notebook, oder ?

Im Prinzip ok mit dem Methanol, wobei natürlich die Handhabung (ist gut brennbar, aber gesundheitsschädlich).
Ethanol ginge vielleicht auch, außer der Notebook-User ist Alkoholiker = Flachman-Centrino ... !?

Auch das Wasser muß ja irgendwo aufgefangen werden.
Oder Intel nimmts als Kühlwasser für einen Dual-Corte Prescott - dann dampft es ab.
Oder man leitet den Dampf auf einen Kolben, der Bewegung und Strom erzeugt. Damit versorgt sich das Notebook dann von selbst über die Abwärme mit dem nötigen Strom, ein Intel Perpetuum mobile.
Die Brennstoffzelle wäre dann nur zum Anheizen nötig - könnte man vielleicht durch einen mobilen Schweißbrenner noch billig zu ersetzen.

Müßte also klappen - ein Dual-Prescott 4 GHz Notebook mit Windows Longhorn würde so recht flüssig fast ewig dampfen.

Methanol und Ethanol kann man nur mit einer Verbrennung in strom umwandeln, und verbrennungen sind warm und brauchen große geräte, daher ist Alkohl leicht ungeeignet

und wasserstoff kann man etweder explodieren lassen (Automotor) oder eben durch eine Chemische Reaktion wird hier 2H2 + O2 zu 2x H2O (wasser) umgewandelt wobei energie entsteht.
 
S

spiro

Gast
#10
@ rkinet,

dein Spam-Verhalten ist nicht nur von den Boardies registriert worden. :grr:

Solltest du zukünftig nicht konkret auf einen Artikel/Thread eingehen, wirst du wohl des Öfteren deine Beiträge bei den Fischen wiederfinden... :cool:
 

Blaubierhund

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#11
bei der sog. kalten verbrennung in der brennstoffzelle entsteht so verschwindend wenig wasser (meistens als dampf/nebel) das man sich da nicht wirklich gedanken zu machen braucht. lediglich eine "auspufföffnung" wäre nötig...
 
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#12
Jepp der Wasseranteil ist sehr gering! Und nochwas, eine Katusche Wasserstoff, kann gut genug geschützt werden, sodass sie nicht explodieren kann. das Abwasser wird man sicherlich in einem kleinen Tank mit einem Micorfaserschwamm darin auffangen, da man es so ohne großes "Kleckern" entfernen kann.

Und diese Sachen mit dem Methanol, bzw dem Ethanol, kommt ja von den Handys, die damit betrieben werden sollten!

Methanol war doch CH3-COOH oder?

Und @ rkinet...
Sorry, aber sowas ist ein bissle daneben, weil ich hatte selbst mal AMD bin nun bei Intel... Habe früher für AMD mitgeflamed, und war dann als ich nen Intel hatte, vollends damit zufrieden. Erst wenn du beide Seiten eines Schwertes GENAU kennst, darfst du damit zuschlagen, vorher lass es besser stecken sonst verletzt du dich selbst noch damit.

MfG GuaRdiaN
 

rkinet

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#13
Hallo, das war heute übertrieben gegen Intel.

Meiner Meinung nach baut Intel viele tolle Produkte, wie bekannt.

Aber 'BTX'-Gehäuse, der deutliche Anstieg beim Prescott mobil vs. Nothwood und auch das breit verbreitete Gerücht zum Dual-Core auf Netburst-Basis (aktuell in der c't'),
das ist meinen Spam-Ideen entsprungen, sondern echt von Intel so präsentiert worden oder von renomierten Medien verbreitet.

Ich sehe sowas als Satire, aber nicht Spam.
Aber, wie oben erwähnt, es hat nicht zum Thema gepaßt.


Zu den Brennstoffzellen:

Solange Intel investiert und die Produkte dann von vielen Batterieherstellern u.ä. in Lizenz gefertigt werden, ist die Sache ok und wichtig. Und technisch interessant.

Nur, siehe WLAN und Centrino-Bundle, wenn später weder Apple, noch sonstige diese Technik verwenden dürfen, sondern nur noch Design für Intel-CPUs, Intel-Chipsätze, Intel-WLAN-Adapter und ähnliches gilt, dann geht meine marktwirtschaftliche Warnlampe auf rot. Ein Fall Microsoft reicht.
 

SyntaX

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#14
hey das spricht man von entwicklung und einige mitglieder hier wissen schon besser bescheid , schreibt dennen doch ne mail ...klugschei**er :D
 
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#15
Okay, Okay!
Aber ich denke doch jeder Hersteller versucht mit einer "Verzweigung" seiner Produkte zu erreichen, dass man nur die Sachen von einem Hersteller kauft. Ich meine, würde Intel Boards für AMD CPU's bauen? Das wäre ja nicht Sinn der Sache. Jeder versucht doch ein kleines Monopol für sich zu errichten. Denn Gewinn ist alles, ob auf Kosten des Rufs oder nicht, ich glaube denen ist das relativ egal! Aber wie die AMD's Laufen so laufen auch die INTEL's...
Jeder auf seinem Gebiet ein paar Prozente schneller.

-> PS: Wo haste den Artikel in der c't gefunden?

Nein wir wissen nicht bescheid, aber das wäre - glaube ich - eine denkbare Lösung! ;D

MfG und Gute Nacht GuaRdiaN
 
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#18
Zitat von GuaRdiaN:
Jepp der Wasseranteil ist sehr gering! Und nochwas, eine Katusche Wasserstoff, kann gut genug geschützt werden, sodass sie nicht explodieren kann. das Abwasser wird man sicherlich in einem kleinen Tank mit einem Micorfaserschwamm darin auffangen, da man es so ohne großes "Kleckern" entfernen kann.

Und diese Sachen mit dem Methanol, bzw dem Ethanol, kommt ja von den Handys, die damit betrieben werden sollten!

Methanol war doch CH3-COOH oder?

Und @ rkinet...
Sorry, aber sowas ist ein bissle daneben, weil ich hatte selbst mal AMD bin nun bei Intel... Habe früher für AMD mitgeflamed, und war dann als ich nen Intel hatte, vollends damit zufrieden. Erst wenn du beide Seiten eines Schwertes GENAU kennst, darfst du damit zuschlagen, vorher lass es besser stecken sonst verletzt du dich selbst noch damit.

MfG GuaRdiaN
Methanol(giftig, teilweise in russischem wodka drin, schmeckt sehr gut, deutlich besser als ethanol) ist einfaches kohlenstoff mit dem alcohol teil (= OH verbindung), also CH3OH
Also (punkte wegdenken, anderst kann ich es nicht zeichnen):
.......H
.......|
H---C---O---H
.......|
......H



Ethanol (des wo jeder hier schon mal getrunken hat, ist zwar immernoch giftig, aber eben nicht bei einmaligem genuss gesundheitsschädlich) ist 2 Kohlenstoffatome mit dem alcohol teil, also C2H5OH


also so (punkte wegdenken, anderst kann ich es nicht zeichnen):
.......H....H
.......|.....|
H---C----C---O---H
.......|......|
......H.....H

Wasserstoff ist einfach nur 2 H aneinander, da dies aber dann keine Edelgashülle erreicht bindet es sich mit einem Sauerstoffatom (O) dieses hat 6 Außenelektronen, und durch die 2 Elektronen von den 2 Wasserstoffatomen ergeben sich die 8 Außenelektronen von Wasser, wodurch Energie entsteht.

C hat übrigens 4 Außenelktronen

ist jetzt vielleicht kompliziert, aber sowiel ich weiß sollte das jeder einmal in der schule gelernt haben (habe ich zumindest)

Aber wie soll man Methanol als Handyenergiequelle verwenden können? soviel ich weiß kann man Alkohole nur über verbrennung in Energie verwandeln
 
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Rondrer

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#19
@18: es gibt Direktmethanol-Brennstoffzellen(DMFC). Diese können auch ohne verbrennung strom aus methanol gewinnen. Zur Erläuterung hier einfahc mal die vorgänge an den beiden Elektroden in der Brennstoffzelle

Anode: CH3OH + H2O -> CO2 + 6H+ + 6e-
Kathode: 3/2 O2 + 6H+ + 6e- -> 3H2O
 

Nephylim

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#20
@2 Wie kann man nur behaupten, dass die Brennstoffzelle ineffizient ist?

Sie hat mit den höchsten Wirkungsgrad von allen Energieerzeugenden Systemen. Nämlich so ca. 60%.

Ein Hochmodernes Kraftwerk hat knapp 55 und ein Automotor höchsten 25%.
Nur weil die Effizienz immer noch deutlich unter 100% liegt heißt es nicht, dass es schlecht ist. Also erst informieren und dann mokieren. :)
 
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