[Kaufberatung] Notebook für die Uni

Fabi28

Ensign
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Dez. 2008
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Hallo Leute,

Ich bin Student und suche ein Notebook für die Uni. Das Notebook sollte sehr mobil, leicht und nicht größer als 15 Zoll sein. Das Display sollte am besten matt sein da ich häufig in der Uni in sehr hellen und lichtdurchfluteten Räumen sitze. Die Festplatte sollte mehr als 500 GB fassen und der Akku sollte auch was aushalten.

Mein Budget liegt bei 900 Euro und ich da lässt sich hoffentlich was finden :)

LG Fabian
 
Würde auch hier zu nem Samsung 530 tendieren. Hat zwar nur 13", aber finde 15 für den Unialltag schon zu groß. Und ein halbes Kilo mehr merkt man auf Dauer auch. Das Samsung hat dazu noch n mattes helles Display. Schau mal bei Campuspoint, die haben eins für knapp 670€ als Samsung Campus. Finde ich ausreichend.
Kommt halt drauf an, ob du sonst noch was damit vorhast. Hat keine dedizierte Grafik, was es zum Spielen weniger geeignet macht, falls das erwünscht ist. Sonst reicht es für die uni dicke. Dafür hats du aber ne ULV CPU drin, die den Akku schont.
 
Zuletzt bearbeitet:
Bin auch schon seit längerem am Überlegen ...

Vllt. das Lenovo Thinkpad edge e130 für 370-420€ oder das
Asus F201e mit Ubuntu für 299 Euro

Hat beides seine Vor- und Nachteile, wobei ich eher zum Lenovo tendiere.

Allerdings hatte ich einmal einen EeePC 1015PEM da war das Display und insbesondere das Touchpad schon Klasse ...
 
So Leute es hat sich jetzt etwas verändert, und zwar das Kapital das mir zur Verfügung steht. Dieses beläuft sich nun auf ca. 1050-1100 Euro. Außerdem steht es ebenfalls fest, dass ich umziehen werde und somit wird das Notebook/Ultrabook als Hauptrechner genutzt.

Habe in diesem Bereich dieses Asus Ultrabook gefunden.

http://www.campuspoint.de/asus-ux32vd-r4002v.html

Falls jemand noch andere Notebooks/Ultrabooks empfehlen kann, bin ich für alles offen.

LG Fabian
 
Kauf dir bitte nicht das UX32vd. Du wirst es bereuen, spätestens wenn du anfängst zu tippen. Ich hab schon gehört, dass das Ding ne extrem durchbiegende Tastatur haben soll.
 
Lampe93 schrieb:
Kauf dir bitte nicht das UX32vd. Du wirst es bereuen, spätestens wenn du anfängst zu tippen. Ich hab schon gehört, dass das Ding ne extrem durchbiegende Tastatur haben soll.
Soll das n schlechter Witz sein? Du gibst hier Usern Ratschläge, weil du GEHÖRT hast, daß sich die Tatstatur durchbiegt. Warum führst du Europa nicht aus der Finanzkrise, weil du mal gelesen hast, wie man Geld drucken kann?!


@TE
Was hast Hauptrechner? ergeben sich dadurch irgendwelche Änderungen in der Nutzung/Anforderung?
Tendenziell ist es bei so teuren Anschaffungen aber immer ratsam, auch mal in den nächsten Elektronikmarkt zu gehen und sich nen lebend Eindruck zu machen.
 
Habe zurzeit einen "aktuellen" Rechner mit i5 QC usw. jedoch spiele ich nicht viel, surfe jedoch viel im Netz, höre viel Musik und schaue gerne Filme am PC an. Ab und zu zock ich auch ein Ründchen jedoch nichts was erwähnenswert hohe Specs benötigt. Mir sind um die Auswahl des Zenbooks zu begründen, das Aussehen und Gewicht des Notebooks sehr wichtig.
 
Im vorherigen Post meinte ich übrigens "heißt" und nicht "hast".

Wirst du den Desktop nicht mitnehmen? Also so ein laptop liegt natürlich deutlich unter dem, was dein Desktop leistet. Die 620M hat ja nichts mit einer Desktopkarte zu tun. Und es ist eben relativ, was man als hohe Specs bzw Settings betrachtet. Aber wenn du keine Ansprüche hast, ist sicher ein wenig zocken drin. Der 620M eines Zenbook würde da scho reichen. Und für Musik, Filme und Surfen brauchts ja nicht mal eine dedizierte Grafik.
 
@ Ein_Nutzer,

dann dürftest du ja auch nur die Notebooks empfehlen, mit denen du bisher in deinem Leben gearbeitet hast. Ich weiß ja nun nicht, wie alt du bist, oder wie viele Notebooks du in deinem Leben bisher besessen hast. Aber ich gehe stark davon aus, dass du dir nicht jeden Monat ein neues Notebook kaufst, weswegen deine Empfehlungsmöglichkeiten bei der heutigen Hülle und Fülle an Geräten auch eher begrenzt sein werden und du somit in diesem Thread genauso viel verloren hast wie ich deiner Meinung auch, nämlich gar nichts.

Falls es um den Mangel eines Beweises geht, so reiche ich diesen hier nach:

"Das Tippgefühl ähnelt dem des UX31-Vorgängers, zeigt aber bei unserem Presample nahezu über die gesamte Tastatur hinweg ein deutliches Nachfedern unter etwas stärkerem Druck."

- http://www.notebookcheck.com/Test-Asus-Zenbook-UX32VD-Ultrabook.75239.0.html
(Zugriffsdatum: 28.10.12)

Hervorzuheben ist hier zwar das Wort "Presample", dennoch denke ich nicht, dass Asus das gesamte Gehäuse für die Serienfertigung noch einmal überarbeitet hat und ich möchte auch anmerken, dass es sich beim UX32vd - im Gegensatz zum UX31a - nicht um ein Unibody-Gerät handelt.
 
Sind denn die Unterschiede zwischen dem Unibody Zenbook und non-Unibody denn gravierend ? Gibt es irgendwo Erfahrungsberichte oder Tests?
 
Einen Erfahrungsbericht kann ich dir natürlich nicht geben, weil ich mich bisher auch nur durch Reviews etc. schlau gemacht habe.

Ein Unibody Gehäuse ist natürlich "schöner" und stabiler, da es aus einem Stück Aluminium gefräst ist. Das UX31a ist dazu auch noch ein Stück dünner. Da du allerdings das Gerät als Hauptrechner nutzen willst, solltest du diuch fragen, ob da überhaupt ein Ultrabook das Richtige für dich ist. Mit einem externer Bildschirm könnte man das allerdings auch machen. Ich würde mich aber eher entscheiden: Entweder etwas kleines leichtes für die Uni, oder ein richtiges Notebook mit dedizierter Grafik und starkem Prozessor.

Eine Alternative, die mir so spontan einfallen würde, wäre ein Sony VAIO S13.

13,3" 1600x900
35W CPU
GT 640LE
Mit Unterschnallakku dabei, auch gute Laufzeiten.

Ist halt ein Kompromiss aus beidem, der aber auch seinen Preis hat.

http://www.sony.de/product/vaio-s-serie/tab/overview
 
Habe nun nochmals das Web durchsucht und bin zu folgenden Kandidaten gekommen:

Macbook Air 13": hat eine sehr gute Verarbeitung (Design spricht mich auch sehr an) ist sehr dünn jedoch ist der Preis im Vergleich zu den Asus Ultrabooks sehr hoch.

http://www.idealo.de/preisvergleich/OffersOfProduct/3362369_-macbook-air-13-md231d-a-apple.html

Macbook Pro 13": ebenfalls die sehr gute Verarbeitung, Das Design spricht mich ebenfalls hat dazu noch ein DVD-Laufwerk und besitzt die etwas größere Festplatte

http://www.idealo.de/preisvergleich/OffersOfProduct/3362453_-macbook-pro-13-md101d-a-apple.html

Asus Zenbook Prime UX31A R4005V: hat mit dem anderen Zenbook das beste Display hat jedoch die bessere Verarbeitung. Ist außerdem leichter. Hat aber den kleineren Prozessor und den kleinerern Festplattenspeicher.

http://www.idealo.de/preisvergleich/OffersOfProduct/3228860_-ux31a-asus.html

Asus Zenbook UX32VD-R4002V: Ebenfalls das Display und sonst auch die beste Ausstattung jedoch die schlechteste Verarbeitung

http://www.idealo.de/preisvergleich/OffersOfProduct/3349429_-ux32vd-r4002v-asus.html
 
Zuletzt bearbeitet: (Grammtikfehler)
Nun sind ja auch ein paar Kandidaten aus Cupertino mit an Bord.

Ich würde, wenn es wirklich Apple werden soll, für das MBA entscheiden. Das MBP hat eine geringere Auflösung, hält nicht so lange durch und hat keine SSD dabei.

Wenn es was von Asus werden soll, dann würde ich mich definitiv für das UX31a entscheiden. Reinrassige SSD dabei, ein Unibody-Gehäuse, noch ein Stückchen dünner und damit mobiler. Das UX32vd würde ich nur empfehlen, wenn du wirklich die dedizierte Grafikkarte brauchst. Die HD 4000 reicht eigentlich für alle Alltagsaufgaben aus und mit einer GT620m und einem ULV-Prozessor wirst du in spätestens 2 Jahren sowieso nichts mehr mit ordentlichen Details, wenn überhaupt noch, spielen können.

Zwischen MBA und UX31a liegen auch noch einige Vor- und Nachteile. Das MBA hat natürlich OSX, ob das ein Vorteil ist, musst du entscheiden. Ich persönlich habe noch nie mit OSX gerabeitet, aber um auf das MBA Windows zu laden, ist es definitiv zu schade. Dadurch machst du dir nur das Gesamtpaket kaputt und kannst besser gleich zum UX31a greifen.

Wichtig ist aber, dass das MBA defintiv die längere Laufzeit hat. Zwischend en beiden Modellen liegen meines Wissens nach 1-2h Unterschied zugunsten des MBA (unter OSX, versteht sich).

Viele Leute schwärmen ja so vom Apple-Touchpad: wie gesagt, keine Erfahrungen.

Beim Display hat das Asus wieder die Nase vorn. IPS mit FHD ist eigentlich unschlagbar, jedoch soll die Displayqualität stark schwanken und Lightbleed, behaupte ich mal, haben die alle.
Das MBA hat zwar nur ein TN-Panel und die Auflösung ist nicht so gut, dafür muss man aber auch keine Qualitätseinbußen hinnehmen, wie ich mir vorstellen kann.

Wenn du das Gerät also eher stationär nutzen willst, nimm das ASUS: Oberpornöses Display! Und wenn du oft und lange in der Uni sitzt, empfehle ich dir das MBA aufgrund der (mit) besten Laufzeit bei Ultrabooks.

P.S.: Das MBP sollte wirtklich nur eine Alternative sein, wenn du die Vielfalt an Ports benötigst und auf keinen Fall auf ein DVD-Laufwerk verzichten kannst.
 
Lampe93 schrieb:
@ Ein_Nutzer,

dann dürftest du ja auch nur die Notebooks empfehlen, mit denen du bisher in deinem Leben gearbeitet hast. Ich weiß ja nun nicht, wie alt du bist, oder wie viele Notebooks du in deinem Leben bisher besessen hast. Aber ich gehe stark davon aus, dass du dir nicht jeden Monat ein neues Notebook kaufst, weswegen deine Empfehlungsmöglichkeiten bei der heutigen Hülle und Fülle an Geräten auch eher begrenzt sein werden und du somit in diesem Thread genauso viel verloren hast wie ich deiner Meinung auch, nämlich gar nichts.

Wieso sollte ich diese alle schon besessen haben? Um sich einen brauchbaren Eindruck von einem Gerät zu verschaffen, reicht es doch schon, wenn man sich im Laden oder bei Kommilitonen mal ausprobieren kann. Das ermöglicht gute Vergleiche. Unmöglich sind dann Erfahrungen bezüglich Haltbarkeit, Support etc.
Etwas ganz anderes ist es, jemandem von einem Kauf AUSDRÜCKLICH abzuraten in der Form "Kaufe es ja nicht!". Wäre etwas anderes gewesen, wenn du geschrieben hättest, daß die Tastatur nicht so gut sein soll und man es deshalb ausprobieren sollte. Oder du dir das UX32 schon mal live angeschaut hättest und von der Tastatur nicht überzeugt gewesen wärst.
Und ich habe auch nicht gesagt, du hättest hier nichts zu suchen, sondern Ratschläge dieser Art nicht zu tätigen. Weil man User damit massiv verunsichert, ohne echte (weil selbst erfühlte) Grundlage.

Hier zB sagt der Autor auf der Tastatur tippe es sich gut.

Oder hier : There is no flex and the keys have plenty of travel providing ample tactile feedback


Ansonsten kann ich mich dem letzten Post von Lampe weitgehend anschließen.
Die laufzeit des Mac sinkt in der Tat deutlich, wenn man Win drauf laufen lässt und nicht OsX. Wobei es halt auch generell keinen Sinn macht, zumindest nicht bei dem Angebot, daß es mittlerweile an guten Ultrabooks gibt.
Was man mal zu den Displays noch sagen sollte. Das Lightbleeding wirst du beim Asus kaum sehen, denn wann ist der Bildschirm schon ganz schwarz? Ist imho eher ein Kopfsache, weil man sich zT zu sehr drauf fixiert. Was mich persönlich mehr nervt, sind spiegelnde Displays. Denn in hellen Räumen oder gar Freien ist das einfach unbrauchbar.
Apple Touchpad ist gut, aber wenn du es nicht kennst........ :)

Oh und das unten genannte MBP hat zwar den größeren Speicher, aber eben nur HDD. Bei so viel geld würde ich auf ne SSD wert legen, va bei dem, was du vor hast. Das merkst du 10x mehr als nen dicken Prozessor und hast vermutlich auch mehr von als von ner dedizierten Grafik. Je nachdem wieviel Platz du brauchst, könntest du das Asus auch mit 256er SSD nehmen. Wenn du aber ohnehin nicht viel installieren willst, tuts auch ne externe Platte oder USB Stick. Man sollte mal nicht vergessen aktuelle 3.0 2,5" extern schieben >80MB/s über die Leitung.
 
Danke für eure hilfe und am Ende habe ich mich für ein Macbook Pro 13" entschieden. Habe einen 12% Rabatt bekommen und noch einen 70 Euro Gutschein oben drauf. Die Verarbeitung und das Trackpad sind der Hammer und überhaupt nicht mit denen meines alten Notebooks zu vergleichen (Ein Sony Vaio). Mac OS X ist für mich Neuland jedoch wirkt das System von Anfang an simpel und einfach von der Bedienung. Rundum bin ich bisher mit meiner Entscheidung sehr zufrieden und der Mehrpreis lohnt sich in meinen Augen, da man ein Notebook mit sehr guter Verarbeitung, tollem Trackpad und super Betriebssystem bekommt.

LG Fabian
 
Siehe meine Signatur :D
 
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