News Microsoft mit Gewinnrückgang

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Frank

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Microsoft konnte im zweiten Quartal 2003/2004 einen Rekordumsatz verbuchen, was vor allem auf die gestiegene Umfrage nach PCs zurückzuführen ist. Dennoch konnte man den Gewinn nicht erhöhen. Dieser fiel wegen Kosten für die Umstellung von Aktien-Entlohnungsprogrammen sogar um rund 17 Prozent.

Zur News: Microsoft mit Gewinnrückgang
 

Jujjine

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52,8 Milliarden liquide Mittel? Das nenn ich mal ne Kriegskasse :) Da wird der Bush ja richtig neidisch ;)
 

value

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Dazu die Veräußerten Summen ... *staun*
 

Michi

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Soviel Geld und dennoch so miese Produkte...

Bei den Zahlen könnte sich Bill ruhig etwas mehr Zeit für die Veröffentlichung von Produkten nehmen und die Fertigstellungsfristen großzügiger setzen.

Damit die armen Entwickler nicht so hetzen müssen und somit soviel Unsinn programmieren.

Bei den Preisen sollte man eigentlich davon ausgehen können das man Qualität und keine Alphas bekommt.

Mal sehn was sein tolles KurzStummel bringt... oder ob auch das halbfertig präsentiert wird...


Dennoch beachtliches Ergebnis ( kein Wunder bei den MAchenschaften )
 

phs

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@4
Naja. Ich seh das ein bisschen anders. Wenn Linux, Apple oder sonstwer so viel besser wären, hätten die auch einen höheren Marktanteil.

Klar gibt es Verbesserungspotential und die Monopolstellung von MS gefällt auch mir nicht, aber rein vom Funktionsumfang, Kompatibilität und Bedienungsfreundlichkeit her ist Win XP den Spitze. Und wenn das System sicher sein soll, kauft man sich halt Norton Internet Security oder ähnliches. Das mache ich so und habe noch nie einen Virus oder Angriff eines Hackers gehabt.

Die Preispolitik von MS finde ich dagegen auch wieder äusserst zweifelhaft.
 

Michi

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@5

Du bedenkst das MS schon länger aktiv am Desktop Markt ist und demnach eine Verdrängung nicht so ohne weiteres geht oder ?

In Asien wo Linux bei 'Aldi' PCs mitgeliefert wurde blieben die MS Produkte Trotz Preisen die hier niemals möglich wären in den Reagalen stehen.

Alles eine Sache der Unterstützung.


@Sicherheit: -blabla-

@Norton: Nein... Norton ist absolut unsicher wie unzählige Berichte zeigen, aber das gehört hier nicht hin.
 

phs

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@6
Ja wer ist denn schon länger am Markt für Heimpc's? Apple oder MS? Und wer hat den höheren Marktanteil? Linux ist jünger, da gebe ich dir recht, aber solange auf Linux nicht genausoviel Hard- und Software läuft wie unter Windows, wird dieses System nie eine Chance haben!!

Mein Norton Antivirus ist spitze. Virenupdates werden automatisch übers Netz gemacht und die Firewall genügt für JEDEN Heimanwender mehr als nur aus. Ich kann schon gar nicht mehr zählen, vor wie vielen Viren mich Norton bewahrt hat und, sorry, aber bei mir läufts spitze und da scheiss ich auf "unzählige Berichte".

Noch eine Frage: Findest du eigentlich aus Prinzip alles schlecht, das einen hohen Marktanteil hat (MS und Norton)?
 

Michi

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@7

Hard und Software Support muss auch teils von den Herstellern kommen nicht zwingend vom OS: Und Linux etc. waren nunmal primär Server Plattformen die nun in den Desktop Bereich drängen. So wie es ja auch SUN nun versucht.

Apple konnte sich bei der Masse nie durchsetzen weil sie a) hohe Preise haben und b) bestimmte Hardware voraussetzen. Und ein Medion PC ist alles andere als Apple tauglich.

Deswegen ist MS vorne und in anderen Regionen sieht es wieder komplett anders aus. Aber das wird sich alles ändern.

@NAV: Berichte zeigten massive Lücken und Probleme bei NIS und NAV ist bei der Virenerkennung nur im Mittelfeld. Andere Scanner haben da deutlich bessere Erkennungraten und AutoUpdates hat jeder komerzielle bessere Scanner. Das ist keine Besonderheit von Norton.

Evtl. hat CB ja den Bericht von Symantec über NIS welches weitere Lücken aufreisst anstatt sie zu schliessen. Weil ich muss da nicht drauf eingehen weil es hier nicht hingehört. PFW ist eh müll und der Scanner nur Mitelmaß.

MS und Symantec sind schlecht bzw. nicht spitze wie es Zahlen zeigen.

Gegen Marktführer habe ich nichts solang die aktuelle Qualität auch den Zahlen entspricht und das ist weder bei MS noch bei Symantec der Fall.

.oO( ist Pepsi Cola oder Coca Cola Marktführer ? Wenn Coca Cola dann hab ich ein Problem, ich mag nur Pepsi Cola ^_^ )
 

phs

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@Michi
Wir drehen uns im Kreis. Ich sage Microsoft ist ok, hat aber Lücken, die in Zukunft zu schliessen sind, und Norton finde ich auch ok. Es mag ja sein, dass es bessere Software gibt als Norton, aber ich bin Heimanwender und da genügt die Virenerkennungsrate von Norton vollkommen aus. Im Geschäft brauche ich sowieso eine professionelle Lösung. Da reicht KEINER der für die Masse erhältlichen Virenscanner!

Ich möchte mal klarstellen: Auch ich will, dass Linux Marktanteile zu Ungunsten von Microsoft gewinnt. Nur so kann der freie Wettbewerb funktionieren und Windows besser werden.

Ich bin auf Longhorn gespannt. Ich denke, das könnte etwas tolles geben. Immerhin haben sie ja noch bis 2006 Zeit alle Bugs rauszukriegen.
 

Night-Hawk

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@Michi coca cola ist weltmarktführer in der brause und cola industrie

und die liquiden mittel von microsoft würden ausreichen um die bundeswehr für mehr als zwei jahre komplett zu finanzieren, was schon ziemlich heftig ist schließlich ist deutschland die drittgrößte industrienation.wenn man sich mal das umsatz-gewinn-verhältniss 35%(sonderkosten bereinigt) ansieht, muss man die preispolitik von microsoft doch arg kritisieren. selbst ohne diese sonderkosten wären es immer noch 15% davon trämen die meisten konzerne. das macht halt nur ein monopol möglich. und wenn man die gewinnentwicklung hochrechnet hat microsoft in 4 jahren die 100Mrd. $ grenze durchbrochen was die kapitalrücklagen angeht. und dazu müssten die keine extra erträge mit dem vorhandenen kapital am kapitalmarkt erzielen.
 

Michi

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@10 Verdammt @Coca Cola -g- Aber dafür bin ich Logitech Fanatiker ^_^ Also kein Alternativ Fan

@09 Die KAsperSky Engine ist eine sehr gute dem NAV deutlich überlegene Engine und die ist für die Masse. AVK12 war schon echt ein Hammer. NAV liegt im Normalfall bei Tests nur vorne weil es angeblich benutzerfreundlicher ist was aber mal so gesagt humbug ist. Und auch als Privatanwender sollte man sich bestmöglich schützen. Solange es im finanziell tollerierbaren Rahmen bleibt.

-Thread End-
 

Skyline

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Mit Windows stehen einem alle Möglichkeiten des Internets offen! Fast jedes je herausgekommene Programm ist Windows-Kompatibel wenn nicht nur für Windows programmiert. Windows ist und bleibt der Standard, auch wenn einige denken das es nicht gut ist. Für den normalen Heimandwender ist Windows das allerbeste da es einfach und zugleich funktional ist. Mehr braucht man nicht.

Aber wenn einige meinen das sie mit ihrem Linux soviel besser dran sind, nur weil es stabiler läuft.....denen kann ich sagen -> Der User ist das Problem, nicht der PC oder das OS.
 

phs

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@12
Na endlich mal einer, der eine Ahnung hat ;-). Muss dir wirklich recht geben!
 

Night-Hawk

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was mich an der entwicklung stört sind die neuen "fallen" die in betriebsysteme und auch in die hardware eingebaut werden sollen, ich weiß im moment nichtr wie es heißt aber dieser neue chip der auf die mainboards kommen soll um alles zu verifizieren und wer weiß was noch alles, dient doch nur dem zweck den kunden an die großen konzerne zwangszubinden.
 

Schorsch

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"Mit Windows stehen einem alle Möglichkeiten des Internets offen! Fast jedes je herausgekommene Programm ist Windows-Kompatibel wenn nicht nur für Windows programmiert. Windows ist und bleibt der Standard, auch wenn einige denken das es nicht gut ist."

Wenn es jetzt 5 verschiedene Betriebssysteme mit gleichen Marktanteilen geben würde, dann würde die Software garantiert auf allen Plattformen laufen, denn dann würde man sich auf Standards einigen und sich daran halten.
Mit ihrem jetzigen Quasi-Monopol, braucht MS sich nicht an Standards zu halten, sondern setzt lieber eigene proprietäre Formate durch, damit andere Plattformen nicht zu Windows kompatibel sind.
Durch MS wird das Internet und die Software also inkompatibel !

Auch Dinge wie TCPA, Palladium und sonstige Überwachungs- und Entmündigungstechnologien können nur von einem Monopolisten durchgesetzt werden. Bei ausreichender Konkurrenz müsste man sich nach den Wünschen der Kunden richten. Und die wollen kein TCPA.

Es gibt ausserdem noch eine ganze Reihe von Gründen die für freie Software sprechen. z.B. hier: http://www.fsf.org/philosophy/why-free.de.html
 

BodyLove

Commodore
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Der typ hat soviel geld, aber auf meine Emails mit Geldbitten antwortet der nicht. :rolleyes:

tja, Microsoft eben. Windows ist nunmal sehr weit verbreitet. Microsoft ist ein sehr einfaches Betriebssystem, welches auch ohne jegliche Ahnung seinen dienst verrichtet.
 

Michi

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@12 Skyline

Mit jeden anderen Betriebssystem stehen ebenfalls alle Möglichkeiten des Internets offen. Auch mit QNX, OpenBeOS, Linux, *BSD usw. kann man surfen und mit den diversen Plugins die Anwendungen nutzen. Du siehst deine Aussage ist absoluter Müll da man mit jedem OS surfen kann solange es für dieses OS auch einen Browser gibt. Windows ist und bleibt _KEIN_ Standard Setzer sondern ein Standard Vergewaltiger. Eigene Standards setzen um Konkurenten mit unlauteren Mitteln aus dem Markt zu drücken. Die Anwendungen die die meisten brauchen gibt es auch für Linux und für *BSD.

Jedes andere OS ist ebenfalls leicht zugänglich und für jeden leicht erlernbar. Es ist Unsinn zu behaupten die Leute wären mit einem anderen OS überfordert. Sie wären genauso überfordet wie zu dem Zeitpunkt als sie mit Windows angefangen haben. Alles andere ist und bleibt Lüge. Lernen kann jeder, egal wie alt.

Und das man Problemlos Software für mehrere Plattformen entwickeln kann zeigen auch mehr als genug Hersteller. Also ist es nicht gut das Firmen nur für Windows entwickeln.

Linux läuft nicht nur stabiler (andere OS schliesse ich pauschal mit ein) sie sind auch per se sicherer weil direkter konfigurierbar und sie sind darüberhinaus auf leistungseffizienter. Dazu kommen die weit besseren Filesysteme und die verwirklichten Standards die MS auch in 2 Jahren noch nicht realisiert und wenn dann kündigen sie es als neue eigene Technologie an.

Wenn es mehrere OS mit gleicher Macht geben würde wäre es definitiv besser für diese Welt weil jeder dann gezwungen wäre mit höherer Qualität, mehr Ausstattung und mehr Entwicklung um den User zu buhlen.

MS kann nun fröhlich vor sich hinentwickeln und sich Zeit lassen und es sich erlauben Müll rauszubringen weil sie wissen das sie noch die Spitze sind und viele an dieses Unternehmen gebunden sind.

@Heimanwender: Heimanwender bekommen bei Linux ein OS mit allem was sie brauchen. Auch mit allen möglichen Anwendungen. Unter anderem einem Office Paket. Bietet Windows das einem bei dem Preis ? Dem Geld von MS? Nein.

Ein Heimanwender müsste hunderte Euro bezahlen um ein OS mit dem Leistungsumfang einer Linux Distribution zu bekommen.

PS: Man kommt wieder vom Thema ab ... es wird dabei bleiben ... Windows 'Fans' werden auch in 10 Jahren noch mit den selben fatalen Lügen und dem generellen Halbwissen über Betriebssysteme für Windows werben wie es seit Jahren passiert und wie es auch hier wieder zu lesen ist. Solange man nichts anderes intensiv getestet hat ist man für solche Diskussionen absolut unqualifiziert.

Open yout mind -> Seinen Horizont öffnen und andere Betriebssysteme testen um zu merken wie derbst falsch die Aussagen von euch sind.

Im Normalfall kommen solche Äusserungen von Leuten die es nie getestet haben und quasi aufgegeben haben bevor sie anfingen. Und das ist fatal. Es ist nicht schwerer als damals als man mit Windows anfing.

Feel free - Open the your Windows

Gutz Nächtle
 

Night-Hawk

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nehmen wir mal an es gäbe 4 oder fünf gleichstarke mitbewerber um die betriebsystemkrone wie sähe die welt dann aus?

1. die menge des mindestens erforderlichen arbeitsspeichers um das betriebsystem zu laufen zu bringen würde sich nicht von generation zu generation verdoppeln.

2. man müsste keine 400€ für ein vollwertiges betriebsystembezahlen(ich weiß es gibt open-source)

3. die fülle an bugs in den betriebsystemen wäre warscheinlich geringer denn die hersteller müssten in der hinsicht mehr tun um am markt zu bestehen.

4. in sämtlichen foren würde ein geflame über das beste betriebssytem losgehen wie man aus den hardware-foren kennt(stichwort ati-nvidia oder amd-intel)

5. software würde auf jedem betriebsystem ohne leistungsraubende emulatoren laufen(was auch kein problem ist man müsste sich halt nur auf einheitliche dll's eingen).

6. alle betriebsysteme würden sich mehr und mehr annähern denn es kann sich ebenfalls keiner erlauben ein system zu haben was im vergleich zu den anderen inkompatibel ist.

7. alle betriebsysteme würden immer bunter werden und wären total verseucht mit assistenten und hilfsprogrammen damit man sich abhebt und die bedienung leichter wird.

8. es gäbe keine spyware von seiten der hersteller denn das betriebsystem würde dann einer kaufen.
 

Tronx

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Da geb ich NighHawk recht.
Was mich stört --> Würde Linux im Spielesektor (das in meinen Augen sehr entscheident ist) mehr Fuss fassen und auch mal mit den Herstellern handInHand arbeiten, dann würden auch mehr überlegen zu Linux zu wechseln. Am interesse mangelt es nicht, zumindest was mich persönlich anbelangt und da ist Linux leider eine Niete.

Für mich persönlich als Checkliste, bei anderen ist sie bestimtm anders:

Spielen= Windows+ : Linux -
Surfen= Windows+ : Linux +
Anwendungsfreundlichkeit= Windows + : Linux -+
Sicherheit= Windows -+ : Linux +
Hardwareunterstützung= Windows + : Linux -+
Kostenfaktor= Windows - : Linux +

Das worauf ich am meisten Wert lege bekommt die überhand. MEINE persönliche Meinung wohlgemerkt und soll nicht als Pro+Contra dienen.
 

Jujjine

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Wenn es 5 glech starke Betriebssysteme gäbe, ware keines davon opensource, gar kostenlos. Opensource ist die größte Verarsche die es in den letzten 10 Jahren gab. Stell dir mal vor du entwickelst ein Programm und alle anderen Hersteller kopieren einfach stumpf drauf los oder benutzen dein Programm auch nur. Nicht nur, dass du keinen Gegenwert für deine Arbeit bekommst, nein du bist am Ende noch arbeitslos, weil du keine Zeit mehr hattest einen Job auszuüben.

Linux wird derzeit noch vom Server-Bereich getragen und die vielen Hobby-Entwickler tragen ihren Teil auch dazu bei. Wenn erst mal genug Benutzer Linux als einziges Betriebssystem benutzen ,wird es auch was kosten.
 
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