News Neue Netzwerkfestplatte von Iomega

Arne

Commodore
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Iomega wirft nun eine Netzwerkspeicherlösung auf den Markt, die laut Pressemitteilung besonders für Heimanwender und kleinere Firmen interessant ist. Es handelt sich dabei um eine externe Festplatte mit 10/100 Mbit/s Fast Ethernet-Anschluss.

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rkd1

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Wann kommen endlich solche netzwerkfestplatten, die 2 platten im raid-1 modus drin haben?
sowas wär für mich sehr praktikabel!
 

der_pogg

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Das mit dem automatischen Backup klingt ja ganz interessant. Wenn es denn funktioniert.

Ansonsten hat Allnet das NAS-System ALL 6200 im Sortiment, für 120 Euro ohne HDD. Da bin ich denn mit 250 Gig Platte noch günstiger unterwegs als das Iomega 160!

NAS setzt sich langsam auch im SOHO-Bereich durch, so wie es scheint. Bringt es aber zu Hause nur, wenn mehr als 1 PC im Haushalt vorhanden sind. Andernfalls reicht das günstige USB 2.0, außer mann ist Technik-besessen! ;)
 

kingkoolsmall

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Klingt recht interessant.
Allerdings frage ich mich warum nicht gleich 1Gbit?

Und wenn diese Lösung wirklich als Backuplösung für Heimanwender und kleinere Firmen gedacht ist, hat die zusätzliche Software (Adobe PA, MM Jukebox) hier eigentlich nix zu suchen. Aber wie immer wird sich der eine oder andere Anwender darüber freuen...

noch ein Hinweis: DHCP wird nicht durch Switch/Hub vergeben, lediglich durch den Router ;)

mfg kks
 

GuaRdiaN

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Zitat von rkd1:
Wann kommen endlich solche netzwerkfestplatten, die 2 platten im raid-1 modus drin haben?
sowas wär für mich sehr praktikabel!

Moin!

Jepp sehe ich genau so, es sollte zum Einen ein Gigabit LAN Anschluss sein, weil effetkive 5 MB/s, da möchte ich - offengestanden - nicht warten bis mein Backup fertig ist und zum Anderen wäre eine SCSI Lösung - der Ausfallsicherheit wegen - oder eine IDE/SATA Raid1 Lösung, da die Ausfallsicherheit hier auch gegeben ist!

Sonst nette Idee! ;D
 

toertsche

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Das Allnet Gerät ist bei computeruniverse.net schon für 109,- Euro ohne Platte zu haben. Es hat vor allem den Vorteil, daß es ohne weitere Zusatzsoftware funktioniert.

Warum allerdings immer noch eine Begrenzung auf 250 GB und nicht gleich die aktuellen 400 GB Platten eingebaut werden ist mir schleierhaft. Ich warte noch auf RAID 0/1 Geräte bzw. die Möglichkeit zu einem günstigen Preis mehrere Festplatten zu verbauen. Ich brauche keine vollständiges Hot-Swap fähiges Gerät für den professionellen Einsatz, aber mehr als 1 oder 2 Platten würde ich schon gerne reinhängen können.

Wichtig sind für mich Lautstärke, Stromverbrauch und Preis, sowie die Anbindung über Netzwerk, am liebsten per GBit-LAN, warum auch immer die bisher nur 10/100 in solche Lösungen einbauen :(
 

blubberbrause

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@3

Das Allnet gerät soll aber von der Performance her mächtig schlecht sein. Ich hab mir letzte Woche eine Buffalo Linkstation mit 120 GB bestellt.

Solche "NAS" Systeme mit 2 Platten und Raid gibt es schon lange, preislich beginnen diese aber ab ca. 500 Euro. Dell hat z.b. ganz nette Sachen davon, allerdings hab ich diese bisher nur auf dell.com gefunden. Mein Händler hat mir allerdings auch so ein System angeboten gehabt, allerdings waren mit 900 Euro mit den Platten zu teuer.
 

Joshua

Captain
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Auf der Iomega-Seite gibt es ebenfalls RAID-Systeme. Wenn ich mich recht erinnere so ab 1400€ für 320GB.
 

byte

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noch ein Hinweis: DHCP wird nicht durch Switch/Hub vergeben, lediglich durch den Router ;)

Verzapf nicht so einen blödsinn, dhcp ist lediglich ein protokoll und hat mit einem router rein gar nichts zu tun.
die meisten homeuser router haben zusätzlich einen dhcp server eingebaut, das wars aber auch schon.
 

GuaRdiaN

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Zitat von byte:
Verzapf nicht so einen blödsinn, dhcp ist lediglich ein protokoll und hat mit einem router rein gar nichts zu tun.
die meisten homeuser router haben zusätzlich einen dhcp server eingebaut, das wars aber auch schon.

Locker bleiben, nicht jeder kann soviel wissen, wir manch einer hier!

Der DHCP-Server ist als Daemon implementiert und wartet auf UDP-Port 67 auf Client-Anfragen. In seiner Konfigurationsdatei hat er Angaben, wie lange eine bestimmte IP-Adresse an einen Client "vermietet" werden darf, bevor der Client sich erneut beim Server melden und eine "Verlängerung" beantragen sollte. Dem Client wird entweder eine freie Adresse aus einem vom Administrator festgelegten Pool, den der DHCP-Server verwaltet, zugeteilt, alternativ kann in der Konfigurationsdatei des Servers aber auch die MAC-Adresse des jeweiligen Clients hinterlegt werden, so dass ein auf diese Weise identifizierter Client keine pseudo-zufällige, sondern jedesmal die gleiche IP-Nummer zugeteilt bekommt. Zusätzliche Angaben über netzwerkrelevante Parameter wie die Subnetzmaske, die lokale DNS-Domäne oder das zu verwendende Gateway komplettieren die Konfigurationsdatei des DHCP-Servers. mehr...

Ich denke die Wikipedia hat es mal wieder ganz gut beschrieben!

Prinziepiell ist die Aussage nicht falsch, auch wenn der DHCP nur ein Deamon oder ein Dienst ist, kann eine IP Adresse durch einen Router vergeben werden, aber man wird diese HDD LAN-Storage Lösungen sicher über COM oder sowas konfigurieren können, wie z.B. managed Netzwerkswitche! ;D

MfG GuaRdiaN
 

XBlack_AngelX

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Klingt ja eigentlich ganz interessant, zumindestens für einen Homeuser, der keinen Fileserver rumstehen hat. Allerdingt finde ich den Preis noch etwas übertrieben. Dafür kann ich mir auch einen Router mit zusätzlichem USB 2.0 Anschluss, ein externes USB 2.0 Gehäuse und eine größere HDD kaufen.

Wenn der Preis noch etwas fällt, wird es für den ein oder anderen sicher interessant sein.

MfG

Black_Angel
 
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