News Office 11 nur für Windows 2000 und Windows XP

Tommy

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#1
Der Betatest der neuen Microsoft Office-Version hat gerade erst begonnen und schon gibt es die erste Aufregung. Allen Anschein nach wird der Softwarriese mit dem kommenden Office weder Windows 95/98 noch Windows Me unterstützen. Bereits die Installation wird scheitern, da ihnen der Windows Installer 2.0 fehlt.

Zur News: Office 11 nur für Windows 2000 und Windows XP
 
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#2
Ich frage mich wie lange die Leute das noch mitmachen???
Es scheitert doch nur an der Borniertheit der Meisten auf ein alternatives Betriebssystem umzusteigen, wei sie keinen Bock darauf haben das bisschen Wissen was man dann endlich erlangt hat wieder aufzugeben und wieder als Dummie dazustehen!!
An alle Zocker und MS User - Wenn ihr alle z.B. ein Linux Betriebssystem benutzen würdet, gäbe es 100% die gleichen Games und die Gleiche vielfalt an Software. Nur mit dem Unterschied dass sie wahrscheinlich billiger wären und euere Systeme wesentlich stabieler und effizienter laufen würden!
ES LEBE MICROSCHUFT
 
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#4
MAch es doch wie ich:

Dual Boot - Linux als Produktivsystem für die Home- und Office-Lösungen und Windoof nur noch zum zocken - für mehr taugt das scheisszeug eh nicht
 
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#5
"Bereits die Installation wird scheitern, da ihnen der Windows Installer 2.0 fehlt. Dieser findet sich derzeit nur in Windows 2000 SP3 und dem derzeit aktuellen Betriebssystem Windows XP."
Naja, Microsoft bietet den MSI2.0 auch für Win9x zum download an. Er ist nur nicht standardmäßig dabei.

Und eigentlich ist das egal, da sich MS Ofiice eh zu einem Produkt entwickelt, das ausschließlich für Firmenkunden gedacht ist, kaufen tut sich das eh kein Heimanwender (ausgenommen die Word-Versionen, die bei manchen PCs dabei sind).
Viel fataler fällt ist da schon die fehlende NT4-unterstützung, die auch für viele Firmen noch sehr große Bedeutung hat.

Uns Privatanwendern kann das egal sein, da wir OpenOffice oder ähnliches haben.
 
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#6
Ich bin Privatanwender und arbeite gern mit meinem Office XP (10) - unter Linux fehlen mir zuviele liebgewonnene Details, sowohl bei Office wie auch bei Windows. Und Windows 9x/ME ist tatsächlich in die Jahre gekommen - auch für Unternehmen ist ein Umstieg auf Windows 2000 oder XP eine lohnende Sache.

Bei anderen Herstellern regt sich keiner auf, wenn eine alter Version irgendeiner Software nicht unterstützt wird... bei Microsoft hingegen schon. Als nächstes wird wohl beklagt, daß es Word XP nicht mehr unter MS-DOS gibt...

Als Entwickler kenne ich die Probleme, die man hat, wenn man Anwendungen für alle Windows Plattformen schreiben muß.

Ich beklage nicht diesen Entschluß - im Gegenteil, ich finde das sehr mutig.
 
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#7
jo klar, windoof besitz ich nur zum daddeln !

linux muss schon laenger mit mozilla und openoffice zum arbeiten herhalten. ausserdem steh ich auf mein pine....

wer windows zum arbeiten nimmt... tsts.
 
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#8
Mit Windows kann man nicht arbeiten....hmm...und was wenn man
Fotobearbeitung machen will?
Dann scan doch mal was mit Linux ein!
Dann zeig mir mal Videobearbeitung unter Linux!
Zeig mir Audioboarbeitung unter Linux...ect...ect!

Und weil sich die user das dann so ausgesucht haben,
werden all diese Software-Produzenten nu plötzlich
auch noch Teams für die Programmierung unter Linux
einstellen. WOW! König Kunde, oder was?
Wach auf!!!!!

Die Sache mit Office is ne andere Sache. Aber jeder der sagt,
das er Office auf dem Rechner hat ist doch potentieller
Kunder der Softwarepiraterie. Ich habe OpenOffice V1.01 drauf.
Bis auf die Seitenansicht, vermisse ich nichts, was man nicht
durch OpenOffice eigene Möglichkeiten ausgleichen könnte.

Viele jammern ja auch nur rum, weil se das eine Programm so
einigermassen können und mit nem Programm wie OpenOffice
nicht arbeiten könnten.

Nach dem OS von Microsoft kommt mir von dem Clan da nix mehr
auf den Rechner...sogar diese blöde IntelliMouse-Software
will nach Hause telefonieren. Nen Hinweis darauf findet man
NIRGENDS!

Noch ein Schwank zu Linux...Linux ist totaler Mist für Privat-
Anwender! Es ist jetzt schon so verfahren...wieviele Distributionen
gibts da eigentlich schon? Und jede ist anders. Die Distributionen,
die sich bislang als erfogreichste dargestellt haben kosten ganz
zufällig auch schon am meisten. Wenn sich eine durchsetzt...
was wird wohl dann kommen? Aber die Linux-Jünger werden es
wohl nie kapieren. Schön das es Linux gibt, aber für Privatleute
unnütz.
 
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#9
FLAME FLAME FLAME - LINUX VS. mICRO$OFT

Da sieht man wieder mal den bornierten: Microsoft ist klar das beste für alles "Anwender"
(vielleicht eher "Abhängiger"?!)
Kauft doch den Dreck weiter, ist es denn nicht anders gewollt von MS?
 
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#11
So ist es - niemand zwingt einen dazu. Ich entscheide immer noch selbst, welches OS auf meinem PC arbeiten darf.

Im Moment arbeitet es sich allerdings unter Windows immer noch leichter als unter Linux, denn besonders exotische Hardware ist zB. unter Windows XP rascher bereit.

Corel Draw 11 beispielsweise gibt's für Linux nicht und Borland C++ Builder 6 oder Visual Studio.net vermisse ich ebenso. Schon Nero würde mir fehlen... :)
 
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#12
GANZ GENAU!

Nur die Deppen regen sich über sowas auf....
Wenn ich eingefleischter Linuksch-Anhänger wär', wozu dann die Aufregung?
Niemand zwingt euch, das (neueste !) Office von MS zu benutzen. Nehmt halt was anderes, noch dazu wenn's so billig is...!!!
Oder predigt da jemand zufällig was von OpenSource und verwendet klammheimlich dann doch MS ??? ;-)))))))))
Ich weiß noch wie vor Jahren Fanatiker auf StarOffice umgestiegen waren - und was ist heute? Abgezockt werden sie jetzt oder müssen sich was anderes installieren...
 
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#13
@Rodger:
"Noch ein Schwank zu Linux...Linux ist totaler Mist für Privat-Anwender! Es ist jetzt schon so verfahren...wieviele Distributionen gibts da eigentlich schon? Und jede ist anders. Die Distributionen, die sich bislang als erfogreichste dargestellt haben kosten ganz zufällig auch schon am meisten."

Wer hat Dir denn den Blödsinn eingetrischtert.
1. Jede Linux-Distribution darf frei kopiert werden (Du musst Dir Linux also nicht kaufen). Die Kosten sind nur für die dicken Handbücher und die bunt bedruckten CDs.
2. Die meisten Programme laufen auf allen aktuellen Distributionen. Also ist diese Vielfalt eher als Vorteil zu sehen.

Aber wo Du recht hast, ist, dass es eine Sache der Anwendung ist.
Hier die Stärken der OSs (darus ergeben sich dann gleichzeitig die Schwächen des anderen)
Linux: Software-Entwicklung, Textverarbeitung (Stichwort: Latex), Web-Server (Stichworte: Stabilität, Geschwindigkeit, Sicherheit, keine Spyware, keine Viren)
Windows: Multimedia (Bild- ,Audio-, Videobearbeitung (obwohl man hier die stärken von Apple erwähnen sollte)), SPIELEN

Die Nachteile von Linux in den Bereichen liegen aber nicht am Betriebssystem selber, sondern an dem fehlenden Support von Hardware- und Softwareherstellern. Traurige Sache eigentlich.
 
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#14
@12:
zu 1) so dann zeig ma die 7 ISO's von suse professional !!!

2) negativ, da nicht jede distribution sich an einheitliche standard bzgl. der location der systemdateien/configs hält.

Linux: Software-Entwicklung ( hmm hat linux denn gute IDE's wie visual studio/ibm visual studio und und und) ? Ich als entwickler seh null vorteil bei linux ausser, dass gcc for free is ;)

Textverarbeitung (Stichwort: Latex), LAtex? bo bisu pervers, wer erlernt den sowas um mal schnell ne Seite brief zu schreiben.

Letzter Abschnitt : ganz genau!

Naja ich seh insgesamt viel weniger vorteile von linux gegenueber Win - ganz gut ist bei linux networking/server allgemein UND adaption von fremdem filesystemen.

Als client/desctop is linjux jedoch dem win unterlegen.
 
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#16
@blubbr:
Du hast ja teilweise recht, aber:

zu1) Stimmt wohl, die 7 ISO-Images von SuSE 8.1 find ich auch nicht im öffentlichen Netz. Aber eine aktuelle SuSE-Version findet sich oft auf ftp-Servern von deutschen Universitäten (sind leider meist nicht public). Außerdem kann es ja auch nicht so schwer sein jemanden zu finden, der SuSE hat oder gar mit Freunden zusammenzulegen.
Ansonsten gibt es auch andere sehr gute Distributionen als ISO-Images: http://www.linuxiso.org/

zu2) Na gut es gibt bei manchen Anwendungen vieleicht noch Probleme , aber da hat Linux bzw. deren Anwendungen große Fortschritte gemacht. Von OpenOffice gibt es z.B. nur eine Version für Linux zum Download, die auch auf allen Distos funktionieren sollte.
Selbst vom Linux-Kernel (www.kernel.org) gibt es nur eine Version, aber die muss man dann natürlich selbst kompilieren. ;-)

zu Latex: Hilfe, man schreibt doch damit keine Briefe! Aber was man noch viel weniger macht, ist eine wissenschaftliche Ausarbeitung (z.B. eine Diplomarbeit) mit OpenOffice oder M$Office zu schreiben (man denkt nur an die ganzen Formeln).

Und Linux als Entwicklungsplattform ist doch spitze: Auf IDEs kann man verzichten, wenn man XEmacs hat. Außerdem kann man sich schöne Makefiles erstellen, die das kompileren mindestens genau so einfach machen und sogar noch mehr Möglichkeiten bieten. Ansonsten gibt es KDevelope, hab ich zwar noch nicht richtig ausprobiert, sieht aber ganz schick aus und ist natürlich kostenlos.
Die Entwicklung von Software unter Linux mit QT, Glut und den ganzen anderen Tools ist etwa genauso einfach wie unter Windows, nur 100%ig kostenlos.

Ich nutze übrigens auch Windows hauptsächlich als Desktopsystem, gerade weil größtenteils schönere Programme nur für Windows gibt und der Support der Hersteller so darauf zugeschnitten ist. Aber in manchen Sachen ist Linux klar im Vorteil. Als Student führt für mich kein Weg an Linux vorbei.
Privatanwender, die nicht gerade Latex brauchen, einen sicheren Webserver betreiben wollen oder Software entwickeln, muss ich also auch _noch_ von Linux abraten... leider.
 
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