OMV und NExtcloud auf einem Pi (mit Docker?)

sheng

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Hallo zusammen,

ich habe bereits ein Open Media Vault auf meinem R-Pi 4 laufen. Da ich auch vor habe noch ein Nextcloud parallel zu betreiben hier meine Frage:

Ist es technisch möglich, Nextcloud(pi) und OMV parallel auf einem Raspberry Pi 4 zu betreiben? Ich nehme an, das geht via Docker. Habe mich noch nicht eingelesen, mache ich aber, wenn mit jemand bestätigen kann, dass mein Vorhaben technisch geht.

Danke vielmals und Grüße
sheng
 

henny95

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Habe bei mir Nextcloud per Docker unter OMV am laufen, allerdings nicht auf einem RPi falls das einen Unterschied macht.
 

madmax2010

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Ja, geht. Du musst nichtmal irgendwas in Docker laufen lassen. Bei OMV wuerde ich das jedoch schon so machen - Debian stable und die Nextcloud Dependencies vertragen sicht nicht so mega
 

omavoss

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@sheng:
Nun, ich würde beide Dinge auf separater Hardware laufen lassen. Fällt die Kiste (der einzelne RasPi) aus, hast du weder auf die Nextcloud noch auf den OMV Zugriff. Für meine Begriffe wäre das nicht so schön . . .
 

Pako1997

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Solange es die 2GB Version ist könnte es etwas knapp werden, 4GB ist da schon auf der sicheren Seite.

Wenn du etwas rumspielen möchtest ist Docker super, damit kannst du innerhalb von Sekunden Nextcloud installieren.
Zur Verwaltung von Docker gibt es Portainer.io, also eine nette Weboberfläche. Zusätzlich dann noch Watchtower, das sorgt für automatische Updates.
 

Dig.Minimalist

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Ich hatte / habe bis jetzt Probleme Nextcloud auf meinem RPi 4 (2GB) neben OMV zu installieren...

Am einfachsten war die Installation über „nextcloudpi“, aber dann kein OMV.
OMV ist super einfach zu installieren und der RPi reicht vollkommen.
Ein Tip: OS auf einer USB SSD installieren (gibt simple guides im Netz) - ist schneller und ich hatte einige Haltbarkeitsprobleme mit den SD Karten.

Funktioniert bestimmt, aber ist nicht so trivial wie manche sagen...
 
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omavoss

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omavoss

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@sheng:
Nextcloud ist, wenn entsprechend mit starken Passwörtern abgesichert, auch sehr sicher, da könnten zumindest theoretisch auch sensible Daten drauf. Natürlich sind alle Geräte, die zum Internet hin (wenn auch abgesichert) offen sind, ein Sicherheitsrisiko.

Ja, Ausfallsicherheit ist auch mein Hauptargument dafür, zwei getrennte Hardwaregeräte für diesen Zweck zu verwenden.

Meine Lösung dafür war bisher, Daten die zum teilen bestimmt sind auf das FritzNAS zu kopieren und den Link dorthin der betreffenden Person per E-Mail mitzuteilen, also ganz ohne Cloud.
 

sheng

Lt. Commander
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@sheng:

Meine Lösung dafür war bisher, Daten die zum teilen bestimmt sind auf das FritzNAS zu kopieren und den Link dorthin der betreffenden Person per E-Mail mitzuteilen, also ganz ohne Cloud.
Zwischen einem lokal betriebenen Nexcloud und einem FritzNas ist ja prinzipiell kein Unterschied. Mir ist das Fritznas einfach zu langsam. Ich werde mich mal mit dem Docker-Thema auseinandersetzen.

Und danke an alle für den Input bisher!
 
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