Notiz Supercomputer: Cray bestückt CS500‑Systeme mit AMD Epyc 7000

-sovjet-

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#2
Wenigstens ein kleiner Lichtblick für AMD im Profisegment. Bisher hat sich die ZEN-Architektur ja nur im Retail-Markt bezahlt gemacht.
 
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#4
Wenigstens ein kleiner Lichtblick für AMD im Profisegment. Bisher hat sich die ZEN-Architektur ja nur im Retail-Markt bezahlt gemacht.
Das ist garnicht so ungewöhnlich. Eine solche Plattform benötigt auf Seite des Anbieters deutlich mehr Evaluierungsarbeit. Wichtig ist, das AMD einen Fuß in der Tür hat. Der Rest passiert sowieso nicht innerhalb einer Generation. Diese Produkte setzen sich nur bei Stabilität auf lange Sicht durch. Hier muss AMD einfach dran bleiben und auch das wird von Generation zu Generation besser. Jetzt im Moment werden doch gerade mal die Grundlagen geschaffen.
 

Ozmog

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#6
Schritt für Schritt geht es voran. Auf das es nicht abreißt.
Vielleicht sehen wir nächstes Jahr schon Epyc in der Top-500-Liste der Supercomputer.
 
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#7
Im Prinzip dürfte das der einfachste Markt sein. Sehr spezifische Anwendung in Kontrollierter Umgebung.

Wenn jemand mehr Rechenleistung pro W, pro Volumen, pro EUR, pro ... sieht, dann wird er zuschlagen.
 

Zegermann

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#8
Lese ich das richtig, 4xDual Sockel=4x2x32=256 Kerne auf 2HE? Fett...
 
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#9
Wobei ich schade fände, wenn die Zahl der Kerne pro CPU nicht durch technische Randbedingungen diktiert würde sondern durch Lizenzgebühren der Software.
 
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#11
@Wattwanderer

Ich denke die AMD und Intel werden darauf keine Rücksicht nehmen. Dafür bietet man ja verschiedene Modelle an. Es gibt ja auch genug Kunden, für die das keine Rolle spielt.

Man wird weiterhin das technisch Sinnvolle machen (es wären sicher mehr Kerne heute schon möglich, dass würde die TDP Grenzen aber sprengen, oder man müsse die Taktraten so gering ansetzen, dass es sich nicht lohnt).

Einn großes Modell kann man ja problemlos beschneiden, um damit verschiedene Kundenkreise anzusprechen. Man wird deswegen aber nicht die Kunden verstoßen, die die maximale Leistung benötigen. Und gerade im Bereich Großrechner (Supercomputer) spielen Lizenzkosten wohl weniger eine Rolle. Da braucht man die Leistung. Als OS kommt ein Linux zum Einsatz und die Software stammt meistens nicht von der Stange, sondern ist eine inhouse entwicklung bzw. stammt aus dem Forschungsbereich.
 
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#16

BobaFett

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#17
Meiner Meinung nach ist das mehr als nur eine kleine Notiz wert!
Cray baut mit die besten Supercomputer überhaupt. Ich meine allein unter den Top 10 sind schon 4 Stück von Cray.
Das ist also eine riesen Chance für AMD! Natürlich ist es auch noch lange nicht die Lösung für alle Probleme aber definitiv ein Schritt in die richtige Richtung!
Ich bin sehr gespannt! :)
 

-sovjet-

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#18

Ozmog

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#19
Das gilt für die anderen Sparten, wo AMD vertreten ist, beispielsweise bei Notebooks, allerdings auch. Bisher ist AMD nicht viel mehr als eine Alternative. Leider.
 
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