Test Test: Acer Aspire S7 Ultrabook

Patrick

Rear Admiral
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#1
Aluminium und Glas – zwei Dinge, die man nicht unbedingt bei einem Acer-Notebook erwartet. Mit dem Aspire S7 möchte man zeigen, dass man auch anders kann. Aber nicht nur das Material steht im Mittelpunkt, auch Windows 8 und seine Bedienung spielten bei den Planungen des neuen Ultrabooks eine große Rolle.

Zum Artikel: Test: Acer Aspire S7 Ultrabook
 

cr4zym4th

Lt. Commander
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#3
Ein fast gelungenes Gerät. Die Frage ist, ob die Zielgruppe bei einem Hersteller, der eben eher für günstige Geräte für zu Hause bekannt ist, auch mitmacht und ob da nicht ein Synergie-Effekt entsteht.

Evtl. sollten sie die zweite SSD durch eine optionale Variante austauschen, wo man dann evtl. auch einen zweiten Akku (Wie z.B. bei Lenovo) verbauen kann.

Das Gerät sehe ich z.B. gerade für die Uni als optimal, aber da muss es dann auch 8 Stunden durchhalten...

Besonders die 11.6"-Variante finde ich interessant.

Funktioniert das ganze eigentlich aktuell nur mit Win8? Oder gibt es auch schon Linux-Distris, die mit solchen Bildschirmen ohne grosse Konfigs arbeiten können?
 

Jesterfox

Fleet Admiral
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#5
Denn mit rund 35 Wattstunden fällt der Akku alles andere als ausreichend groß aus. Schon bei eher geringer Last muss je nach Testprozedere nach dreieinhalb bis fünf Stunden zum Ladegerät gegriffen werden, bei hoher Auslastung sind es gut ein bis zwei Stunden.
Ganz großes Kino, genauso wie die Werbung für die Ultrabooks mit dem Kampf um die Steckdose ;-)

Sollte die Laufzeit nicht (laut Werbung) der große Vorteil der Ultrabooks sein? Da schafft mein Acer Timeline deutlich mehr und ist nur 300g schwerer (und der Akku ist auch noch austauschbar!)

Was soll man mit so einem Leichtgewicht wenn man es dann doch immer ans Netzteil hängen muss?
 
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#6
Mir gefällt mein Zenbook designtechisch deutlich besser.
Die aufgerufenen Preise erscheinen mir trotz des Touchscreens auch recht happig. Aber das mag sich noch legen.

Bis denne!
 
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#7
Man lieber eine 256GB SSD und grösseren Akku.

Und sonst stimm ich den 1. Poster zu. Viel zu kalt......
Trotzdem bin ich ziemlich froh, mal ein gutes Acer Gerät zu sehen. Acer ist wirklich tief gesunken im Vergleich zu den älteren Geräten, was sie damals gebracht haben. Jetzt gehts hoffentlich wieder rauf mit der Qualität. Das hier scheint ein guter Anfang zu sein. Nur noch perfektionieren das ganze!
 
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#8
Hmm... das Touchdisplay hört sich gut an... allerdings vernichtet der zu kleine Akku die meisten Vorteile. Da dann doch liebr ein ASUS UX31A. Wobei da der ASUS Support erbärmlich ist.
 
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#10
Raid 0 mit SSDs? (Stromverbrauch, erhöhte Ausfallwahrscheinlichkeit, keinerlei praktischer Vorteil)
Nur 4GB RAM ohne Möglichkeit zum Aufrüsten(es kostet nicht einmal 20€ auf 8GB zu gehen um einem Premium-Produkt zumindest ein wenig Zukunftssicherheit zu geben, so ist das ein Wegwerfprodukt. Aber hauptsache ein i7 drinnen...)?
Maximal 5h Laufzeit?

Ich würde das Gerät nicht einmal geschenkt wollen, und das für 1600€. Das ist peinlich was die da Fabrizieren...
 
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#11
wer bezahlt denn bitte diese preise für ein acer gerät???

für 1700 euro bekomm ich ein macbook pro retina, da brauch ich keinen touchscreen, da ich ein weit überlegenes touchpad habe...
 

giantroxx

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#12
Ich weiß ja auch nicht was ich von Notebooks mit Touchscreen halten soll. Bisher hab ich Fettflecken auf den Bildschirm gehasst weil dies, gerade bei spiegelnden Displays das Bild in hellen Umgebungen noch schlechter machte.

Sehr seltsame Entwicklung...
 

Voyager10

Fleet Admiral
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#13
Ich weiss garnicht was Computerbase an der Grafikleistung der 17W CPU zu bemängeln hat , die ist immerhin auf demselben Niveau eines AMD A8 laut eurer Tests ! Wenn man die Grafikleistung eines AMD A8 im Ultrabook bewertert hätte würde sich das dort sicher ganz anders lesen und man könnte damit sogar spielen. Also bitte...
 
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#14
Abnehmbarer Bildschirm wäre noch gut.

In Zukunft werden wohl eher Modell wie das Asus Transformer gefragt sein.

Ein Touch Bildschirm der nicht flach liegen kann bringt nicht viel, finde ich.
 
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#15
Zwei Sachen verstehe ich nicht: :)

Schon nach längeren Leerlaufphasen werden Werte an Ober- und Unterseite von rund 35 Grad Celsius erreicht.
Schon nach längerer? Ist das nicht ein Wiederspruch?
Die beiden Lüfter arbeiten dabei permanent, stören aber weder bei geringen noch bei vollen Umdrehungen.
Weil man Kopfhörer aufhört oder auf der Baustelle hockt? ...oder ist gemeint, dass die Lautstärke unabhängig von der Drehzahl (?) angenehm leise ist oder dass die Frequenz trotz hoher Lautstärke ertragbar ist?

Ansonsten ist das Ultrabook wieder mal ein klassisches Acer-Fail. Wer legt denn 1400€ ab für ein Trum, das im Office Betrieb nach 3.5h nach der Steckdose schreit. (und längstens gute 4.5h Stunden packt)
Die Akkuleistung ist im Vergleich zu anderen 13" Ultrabooks, mit denen man zweimal so lange ohne Steckdose arbeitet, imho nicht wie im Fazit "befriedigend".
 
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#17
Für den Preis hole ich mir lieber das Thinkpad X1 Carbon.
Aber das ist Geschmackssache.

Dass bei einem derartigen Kaufpreis keine Möglichkeit war, den Akku austauschbar zu gestalten ist arm.
Heisst bei guter Nutzung, dass nach zwei Jahren eine kostenpflichtige - und wahrscheinlich nicht ganz billige - Reparatur für den Akkutausch fällig wird.
 
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#18
Für den Preis hole ich mir lieber das Thinkpad X1 Carbon.
Ja wenn man zwischen den beiden wählen müsste! würd ich auch das carbon nehmen.
Da das aber auch nur 3.5h schafft werde ich es mir genausowenig kaufen. Bei dem Preis sind solche Mängel nicht annehmbar.
Es scheint die Hersteller haben ihr eigenes "Ultrabook" Konzept nicht verstanden und sind zu blöd ein MB Air zu kopieren. Jeder versucht sich krampfhaft iwie abzusetzen (2 SSDs :rolleyes: ) und versagt dafür in den Kern-Disziplinen. Gerade im 1500€+ Bereich kann man wohl mehr erwarten.
 

Patrick

Rear Admiral
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#19
Weil man Kopfhörer aufhört oder auf der Baustelle hockt? ...oder ist gemeint, dass die Lautstärke unabhängig von der Drehzahl (?) angenehm leise ist oder dass die Frequenz trotz hoher Lautstärke ertragbar ist?
Aufgrund der Frequenz, die angenehm tief ist.

Die Akkuleistung ist im Vergleich zu anderen 13" Ultrabooks, mit denen man zweimal so lange ohne Steckdose arbeitet, imho nicht wie im Fazit "befriedigend".
Es gibt halt auch Ultrabooks, die nicht einmal die Zeiten des S7 erreichen. Die praxisnahen fünf Stunden sind eben ein "befriedigender", aber kein "schlechter" oder "guter" Wert.
 
H

Hoot

Gast
#20
1700€ für ein Ultrabook (Touchscreen hin oder her) und dazu doch die magere Ausstattung (FULL HD, SSD und dazu 8 GB Ram gibt es bei den Zenbooks deutlich günstiger) zur mageren Ausstattung - Wirklich gut klingt doch anders...
Erscheint mir irgendwie nach der Devise "Hauptsache Touchscreen + Win8"... Schade eigentlich
 
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