Test Test: Apple MacBook Pro Retina Display

Patrick

Rear Admiral
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#1
Nach iPhone und iPad hat nun auch das erste MacBook ein Retina Display erhalten. Mit insgesamt 2.880 × 1.800 Pixeln soll der Neuling für eine scharfe Darstellung sorgen. Aber nicht nur die Anzeige steht im Mittelpunkt, auch das neue, geschrumpfte Gehäuse muss sich bewähren. Am Ende lautet die Frage also: Gutes Display, sonst nichts?

Zum Artikel: Test: Apple MacBook Pro Retina Display
 

Jin1986

Lt. Commander
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#2
Schon ein geiles Teil,aber ich bin ehrlich gesagt vom Kühlkonzept enttäuscht. Da waren die Vorgängermodelle besser.Wenn ich Geld im Überfluss hätte,hätte ich mir es geholt...bleibt für mich ein Traum..:mad:
 

Krautmaster

Fleet Admiral
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#3
schönes Gerät, es spiegelt aber in der Tat zu sehr.

Ich finde es gut dass ihr sehr detailliert auf die diversen Probleme eingeht die auch Apple mit dem Skalieren hat. Zu meiner Überraschung funktioniert das unter Windows 8 gar nicht übel, am Zenbook mit Full HD auf 13,3 ist 100% grenzwertig, mir ist lange aber gar nicht aufgefallen, dass Windows default 125% gesetzt hatte. Alles skalierte, Taskleiste, Chrome und Office sahen auch gut aus. Nichts was mir unscharf vorkam.

Von den Displaywerten ist das Zenbook Prime sogar noch ein Stück besser.

IPS ist auf jeden Fall Zukunft.

In meinen Augen ist das MB Pro Retina dennoch hoffnungslos überteuert. Auflösung hin oder her.
 
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#4
Allein wenn ich mir das Produktbild mit hochglanzspiegel anschaue, weiß ich, dass dieses Produkt niemals den Weg in meinen Haushalt finden würde. Selbst wen ich das Geld hätte um es mir leisten zu können.

Diese Spiegeldisplay Gülle kommt einfach nicht in Frage.
 

nex0rz

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#6
Ach du...
Spätestens dieses MacBook hätte sich eure ach so tolle "CB-Empfehlung" mehr als verdient, mehr als die meisten anderen Produkte, die sie bereits bekommen haben, das ist eins was klar ist.

Als neutraler User muss ich sagen: das MBP+R ist das mit Abstand geilste Stück Consumer-Technik, dass ich bisher in meinem Leben sehen durfte. Es ist keine Übertreibung, sondern für mich Tatsache. 2000€ ist ein - finde ich - extrem guter Preis, da das Ding aktuell in sehr vielen Bereichen konkurrenzlos ist, da kommen auch die Wannabe-Konkurrenzprodukte wie die 3000€+ teuren Sony Dinger nicht einmal ansatzweise ran. Das nur als Vergleich.

Was man in einem 1,8 - ich betone: eins komma acht - cm dicken Unibodygehäuse serviert bekommt, ist schlicht als perfekt, überragend, grandios, sensationell zu bezeichnen. Dünner als 98% der anderen Notebooks bietet das Ding topaktuelle Technik. Aktuellster Quadcore, sehr potente Grafikkarte, 16GB RAM, ne riesen SSD, die wohl noch immer besten mobilen Eingabegeräte, selbst "Details" wie die Webcam oder die Anschlüsse. 2x Thunderbolt, SD, USB 3.0, eigentlich alles, was man grundsätzlich braucht. Und dann dieses für die nächsten paar Monate wohl unerreichbar gute Display, etwas, dass bei vielen der größte minuspunkt ist, hat jetzt einen neuen Maßstab gesetzt.
Dazu kommt, dass das Kühlungssystem fantastisch konzipiert wurde.
Ernsthaft, da fehlen einem teilweise die Worte. Imo gibt es keine wirklich Kritikpunkte an dem Gerät, der Preis schon 100x nicht, denn der ist eher überraschend günstig.
Kurz und knapp: Das Ding ist für mich ein Meisterwerk der Technik. Ich bin kein Apple Fanboy, und war gerade in letzter Zeit nicht überrascht, da meistens nur Geräte geupdatet wurden. Aber was die mit dem MBP+R rausgehauen haben, ist schlicht ein Meilenstein. So etwas in Konkurrenzform wird es so schnell denke ich nicht geben, zumindest gab es einen solch großen Schritt noch nicht. Und nach einem zügigen Aufholen der Konkurrenz sieht es auch nicht aus.

Nichtsdestotrotz - ich kann euer Urteil nicht ganz nachvollziehen, keine Empfehlung? Wieso bitteschön nicht?
Ich hätte da gerne mal eine persönliche, ausführliche Begründung mit Rücksicht auf die Konkurrenz und die Zukunftsaussichten. Und bitte nicht unbedingt von einem Applefanboy und schon garnicht von einem Hater. Danke!
 

Wechhe

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#8
Schaut gut aus, auch wenn es angesichts des ziemlich hohen Preises mehr ein Statussymbol ist. Denn so ein hoher Aufpreis für ein Retina Display? Wer es braucht und das Geld hat, bitte.

Jedenfalls scheint Apple sich keine groben Fehler erlaubt zu haben und stellt hier ein gutes Produkt auf die Beine. Das ist doch schonmal was.
 
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#9
@nex0rz: Ja, geniales Kühlkonzept, das jetzt schon zu extremen Temperaturen führt. Scheint ja perfekt zu klappen^^

Und Kompaktheit ist schön und gut, ich find die 1,8cm auch extrem beeindruckend - aber wenn die Kiste dafür heißläuft bringts das nicht, dann lieber ein paar mm mehr und dafür RAM tauchen und gute Kühlung.
 

Precide

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#10
Die Tastatur ist so weit oben, fast schon nebensächlich und unten liegt der halbe Arm auf.
Das sieht sehr komisch aus, und fühlt sich bestimmt unangenehm an.
Meine Handballenauflage ist 8 cm tief und für mich schon grenzwertig.

€: Oha, 2100€ ist ne Ansage. Schön dass wenigsten endlich ne ordentliche GPU verbaut wurde.
 
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Q .

Lt. Junior Grade
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#11
So ein Notebook für Linux oder Windows wäre perfekt. Sehr geil. Leider (mir) zu teuer und auf das spiegelnde Display (nicht auf die Auflösung) könnte ich verzichten.
 
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#12
Naja wenn man das Innenleben so ansieht.. Gescheiter kann man wohl eh nicht kühlen. Sehr grenzwertig. (Wer schön sein will muss leiden).
Spiegelt zwar bei Lichteinstrahlung sehr stark, kann mir aber gut vorstellen, dass man bei direktdraufsicht und die hohe Helligkeit das ganze noch etwas kontrollieren kann. Direkte Sonneneinstrahlung muss man sowieso vermeiden. Kommt bestimmt kein Display an. ^^

Naja von MIR aus gesehen ist dieses Produkt unnötig, weil ich mit Windows am besten fahre. Heisst aber nicht, dass ich das Produkt hier schlecht finde. Sieht schon nett aus und so. Das ist aber alles.

Über den Preis brauchen wir gar nicht reden...
 

Lord Quas

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#13
Ich habe bisher einen großen Bogen um Appleprodukte gemacht, weil es für mich nichts daran gab, das andere nicht auch können.
Bei der Suche nach einem Note/Ultrabook kommt man aber nicht am MBP und dem MBA vorbei. Ich brauche keine leistungsstarke Lösung und finde das Konzept der Ultrabooks, des MBA daher wesentlich besser aber das MBP-Retina ist wirklich ein klasse Gerät. Als totaler MacOS Neuling habe ich eigentlich bei der Begutachtung des MBP-Retina wirklich nur auf das Display geachtet und das ist wirklich der Hammer. Besonders die Schrift wirkt so viel angenehmer, das ist wirklich ein riesen Schritt nach vorn.

An dieser Stelle möchte ich aber auch CB ein Lob aussprechen, denn ich hatte nicht immer das Gefühl, dass auch negative Aspekte bei Apple genannt werden. Weiter so!
 
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#15
@Lunerio: Der Preis ist durchaus angemessen - andere Businessgeräte kosten mit der Ausstattung ähnlich viel, bzw. etwas weniger, aber dann halt ohne den Bildschirm und meist etwas dicker. Bei anderen wäre das Ding nicht billiger.
 

mucke12

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#16
Sry, aber das Retina läuft doch kühler als der vorgägner unter Last und beietet für 400 euro mehr, eine 256gb ssd, 4gb mehr ram, 1gb Grafikspeicher + Retina Display und dazu ist es 0,5kg leichter und die Lüfter sind leiser. Da finde ich es schon seltsam das man dann eine Empfehlung zum gewöhnlichen Modell ausspricht...
 

Low

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#17
Ich will ebenfalls keine spiegelndes Display. Es geht eben auch entspiegelt und wenn man so etwas hatte und kompensieren musste (der Computer soll sich dem Menschen anpassen und nicht umgekehrt), dann will man nur noch entspiegelt.
Zweitens werden die Geräte immer dünner, aber lautloser ist mir wichtiger als dünnner.

Drittens: Wie kann ich Windows 7 installieren?
 
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#18
Dass endlich mal jemand an der Auflösungsschraube dreht, wird echt Zeit. Gerade im Desktopsektor ist das ja schon peinlich...
 
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#19
Nichtsdestotrotz - ich kann euer Urteil nicht ganz nachvollziehen, keine Empfehlung? Wieso bitteschön nicht?
Ich hätte da gerne mal eine persönliche, ausführliche Begründung mit Rücksicht auf die Konkurrenz und die Zukunftsaussichten.
Steht doch da:

Dabei hat das Retina-MacBook gegenüber dem gewöhnlichen Modell einen unter Umständen kritischen Schwachpunkt: In unseren Tests, die bei nicht unbedingt sommerlichen Temperaturen durchgeführt worden, offenbarten sich bereits sehr hohe CPU-Temperaturen. Wird die durchaus hohe Systemleistung im Hochsommer abgerufen, dürfte eine Drosselung unabdingbar sein.
Willst Du mit einem System arbeiten das unter gewissen Umständen nicht die Leistung abrufst, für die Du bezahlst? Ganz zu schweigen von der Verstaubung und dem damit zusammenhängenden Temperaturanatieg in ein paar Jahren.


Grüße
 
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#20
@Low: Mit Bootcamp kannst du Windows drauf packen. Allerdings tuts dann das Touchpad nicht mehr richtig (z.B. keine Multitouchgesten) und die Stromsparfunktionen werden auch nicht perfekt unterstützt.
 
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