Test Test: Asus Padfone 2

Mahir

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#1
Mit dem Padfone 2 schickt Hersteller Asus die neue Version seiner Kombination aus Smartphone und Tablet ins Rennen. Das leistungsstarke Smartphone lässt sich in ein Tablet-Dock einschieben und als Tablet mit zusätzlichen Telefonfunktionen nutzen. Ob die interessante Kombination überzeugt, klärt der ausführliche ComputerBase-Test.

Zum Artikel: Test: Asus Padfone 2
 
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Hans_Hinterseer

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#2
Nuja, für knapp 800 Euro ein Tablet und ein Smartphone ist relativ günstig. Die Idee dahinter ist schlicht genial, die Umsetzung eher weniger - was aber wie es scheint am verwendeten Betriebssystem liegt.

Den gleichen Effekt hat man wenn man ein Windows Phone und ein Surface nutzt - nur mit besserer Softwareunterstützung (Office zum Beispiel). Dafür muss man aber viel mehr Geld hinblättern...
 

estros

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#3
Mir gefällt das Gehäuse aus Plaste und die schlechte Laufzeit nicht. Da muss ich ja als Poweruser Angst haben in weniger als 18 Stunden an die Dose zu müssen.

Eine gute Idee ist es, vorallem da ich Whats App auf dem Tablet vermisse.
 
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#4
Netter Test

Schöne Kombination die aber leider zu viele schwächen hat.
Vielleicht wird das Padfone 3 ja besser und durchdachter.
 
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#5
ich finde das absolut genial was man da hin bekommen hat :) einzigste was mich stört ist das bs :( und das man eben nicht gute office Programme hat :( sonst hätte ich es mir vielleicht schon gekauft.
 
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#6
Den gleichen Effekt hat man wenn man ein Windows Phone und ein Surface nutzt - nur mit besserer Softwareunterstützung (Office zum Beispiel). Dafür muss man aber viel mehr Geld hinblättern...
Bist du sicher bin zwar jetzt kein Experte was Surface angeht aber soweit ich weiß hat es z.b. kein 3G, oder?
Aber auch wenn hättest du dann immer noch 2 Geräte anstatt eines was ja genau der Sinn hinter dem Konzept Padphone ist.
Ich denke das das ganze erst dann wirklich was werden kann wenn man Desktop OS und Mobil OS in einem Device verwenden kann also z.b. mit dem nächsten Nexus und Ubuntu. Hast du dann ein Notebookdock oder gar ein Tabletdock hast du quasi ein ausgereifteres Padfone.
Unterwegs mit dem Nexus und Android oder zuhause mit dem Nexus im Dock und Ubuntu, das kann ich mir sehr gut vorstellen und die A15 sollten dafür auch die Rohleistung zur Verfügung stellen um es halbwegs ansprechenden (je nach Nutzung und Ansrpuch!!!) nutzten zu können!
 

KainerM

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#8
Na toll. Fest verbaute Akkus, keine Erweiterungsmöglichkeit, na Android wird auch immer mehr zu iOS.

Zum Gerät ist zu sagen, das Handy schein ganz OK zu sein, das Tablet eher nicht. Eher nicht so tolles Display, keinerlei Erweiterungsmöglichkeiten, Softwareprobleme, und warum verwedendet man beim Dock eine andere Auflösung und ein anderes Seitenverhältnis als beim Handy?
Dann ist da noch das Problem, dass man auf Tablet und Handy die gleiche Version einer App verwenden muss, und daher halt bei 320 und 150 PPI die gleichen Apps laufen hat. Und wie wir wissen reagiert in der Android-Welt der Großteil der Apps sehr schlecht auf ungewöhnliche DPI-Einstellungen, auch wenn Android das eigentlich unterstützen würde.

Dann bleibt noch das Problem, dass ein defektes Handy auch ein defektes Tablet bedeutet. Und dass man während man das Telefon benutzt (zum Beispiel zum Telefonieren...) man das Tablet nicht nutzen kann ("wart, ich such dir den Zug mal eben raus").

Und das größte problem ist der überzogene Preis. Für das gleiche Geld bekommt man ein Nexus 4 und ein Nexus 10 (natürlich nur dann, wenn man es auch mal bekommt) - und da hat man eben zwei eigenständige Geräte, wobei besonders das Tablet viel mehr kann.

Außerdem ist das Telefon schon fast lächerlich groß - gerade wenn man ein Tablet zur Verfügung hat kann man ruhig ein kleineres Telefon verwenden, weil man Surfen etc. eh am Tablet erledigt.

mfg
 
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#11
Idee = genial
Umsetzung = eher schwach

Schade ;)
 

serval

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#13
[...]Smartphone und Tablet im Tablet-Modus stets zusammen [...], so dass man auf das Smartphone nicht gesondert zurückgreifen kann, während man das Tablet nutzt.
Daran hab ich noch gar nicht gedacht. Das ist für mich schon fast ein Argument, das ganze 2-in-1 Konzept zu begraben...

Zumal Tablets mittlerweile auch nicht mehr die Welt kosten und die Kombination Nexus 4 und Nexus 10 nur unwesentlich teurer ist als das Padfone 2.
 
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#14
Daran hab ich noch gar nicht gedacht. Das ist für mich schon fast ein Argument, das ganze 2-in-1 Konzept zu begraben...

Zumal Tablets mittlerweile auch nicht mehr die Welt kosten und die Kombination Nexus 4 und Nexus 10 nur unwesentlich teurer ist als das Padfone 2.
Sehe ich genau so. Die Idee ist irgendwo nicht schlecht, aber es ergeben sich zu viele essentielle Nachteile.

das finde ich auch. idee ist top! muß´nur noch alles noch hochwertiger und viel mehr power, dann wird es mein PC ersetzen! :)
Da sag ich nur kommende Ubuntu Phones ^^
 
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#17
Naja die Idee ist gut, bei der Umsetzung braucht man vielleicht noch etwas mehr Erfahrung.
An sich gute Entwicklung mit Potential :p
 
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#18
Wie bei fast jedem Gerät auf dem Prüfstand ein Fazit das lautet: "fast sehr gut, aber..." So wartet man immer und immer auf die nächste Generation und hat noch immer sein Uralt-Handy (wenigstens mir ergeht es so :D)

Eine Gerätekombination aus Handy und Tablet ist prinzipiell hochinteressant. Wenn sowas mal mit Windows (Phone) 8, etwas verbesserter Leistung des Tablets, evtl. kleinerem Handy-Teil, unabhängiger Nutzbarkeit beider Geräte und 200-300 Euro billiger zu haben ist, wird es bei mir in nähere Erwägung gezogen.
 

Icefreunde

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#19
Habe das PF2 nun seit ende Dezember und besaß davor das PF der ersten Generation.
Generell kann ich dem Testurteil zustimmen.
Bis auf den Teil mit der dynamischen Umschaltung von Drittanbieterprogrammen. So funktioniert der Switch bei Chrome, Youtube oder ähnlichem vollkommen problemlos. Es muss nur manuell in den Einstellungen aktiviert werden.
Nur Spiele unterstützten den Wechsel zwischen Tablet und Smartphone nicht, was ich jedoch nicht als kritisch betrachte. Speicherstände und Einstellungen bleiben ja erhalten.

Außerdem sollte man wissen, dass das Smartphone und Tablet je einen eigenen Launcher/Homescreem verwenden. Soll heißen wenn ihr ein Widget auf dem Smartphone hinterlegt ist es nicht autom. auf dem Tablet und umgekehrt.
Auch muss man sich keine Sorgen bezüglich der unterschiedlichen Auflösung machen. Denn jede App skaliert automatisch. So hat man zum Beispiel bei GMail, Flipboard oder N-TV je nach Modus die Tablet- oder Smartphoneansicht.

Die im Test angesprochene geänderte Benachrichtigungsleiste kann auf Wunsch auch deaktiviert werden, ist evtl. für die Interessant welche wert auf "nacktes" Android legen.
Auch hätte man noch erwähnen können, das die Kamera Fotos mit 60 Fps aufnehmen kann, was auch ein SIII oder OneS+ nicht schaffen. So kann man schnell hintereinander Bilder von bewegten Motiven (z.B. Tiere) machen und sich dann noch in Ruhe die besten Schnappschüsse raussuchen.
 
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#20
Ich kann von meinem Gerät behaupten, daß es SEHR gute Akkulaufzeiten bietet. Es ist das erste Smartphone, bei dem ich - auch ohne es zwischendurch in das Tablet zu stecken - bedenkenlos einen zweiten Tag ohne zwischenzeitliches Aufladen riskieren würde. Sprich, ich habe am Abend selten unter 50% Akkuladung.

Auch bei der Bewertung des Displays kann ich die Kritik nicht nachvollziehen. Wenn ich das Gerät drehe, komme ich bei ganz spitzen Winkeln an, ohne eine Farbveränderung wahrnehmen zu können.
Auch alle übrigen Testberichte bewerten das Display als sehr gut. Hier ein Zitat von areamobile:
Beim Nachfolgemodell setzt Asus jetzt nicht nur auf ein größeres Display mit 4,7 statt 4,3 Zoll, sondern auf ein LCD mit IPS+-Technologie mit einer Auflösung von 1.280x720 Pixel und einer Pixeldichte von 312 PPI. Damit kommt das Asus Padfone 2 im Test auf scharfe 312 Pixel pro Zoll und bietet realistische Farben und hervorragende Blickwinkel.
Auch der Snapdragon S4 Pro ist allen übrigen derzeit verfügbaren SoCs haushoch überlegen.
http://www.glbenchmark.com/compare....T-I9300+Galaxy+S+III&D3=HTC+One+X+Plus&cols=3

Dafür nennt der Tester einige Kritikpunkte nicht, die berechtigt wären.
So kippelt z.B. durch die Telefonmulde in der Mitte des Tablets das letztere, wenn es flach auf einen Tisch gelegt wird. Das hätte man durch seitlich angebrachte Ausklappbare Füßchen verhindern können.
Das Tablet verfügt über Einen Lautsprecher, der zwar hervorragenden Klang bietet, jedoch an der Seite angebracht ist. Zwei Lautsprecher oder ein unter der Einschubmulde mittig platzierter Lautsprecher hätten sich besser gemacht.

Hier ist übrigens mein "Kurzreview" zu dem Gerät:
https://www.computerbase.de/forum/threads/kurzreview-zum-asus-padfone-2.1154204/
 
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