Test Test: Audiostreaming von Teufel + Sonos

Jirko

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#1
Teufel etabliert ein Standbein, auf dem Sonos schon länger steht: Audio-Streaming-Produkte für den Heimgebrauch. Während die Berliner dabei relatives Neulang betreten, gehört Sonos zu den größten Anbietern entsprechender Produkte. Beide Firmen beschreiten dabei unterschiedliche Wege. Wir haben uns ihre Konzepte und Produkte angesehen.

Zum Artikel: Test: Audiostreaming von Teufel + Sonos
 
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#2
Sieht Cool aus! Bisher hatte ich wenn ich z.B. in der Küche Musik hören will einfach die Tür zum Wohnzimmer offen gelassen :)
Aber das sind einfach nur kurzlösungen für schnelles Sound. Ansonsten bin ich ein Typ der in jeder Ecke ein Lautsprecher bräuchte zur beschallung :lol:
Ich hab kurz daran gedacht wieviel es mich kosten würde, wenn ich so ein Teufel 2Raumfeld inkl. für jedes der 3 Zimmer ein 5.1 oder zurmindest 4 Lautsprecher benötigen würde. Da mein Wohnzimmer entzweit ist (Offen zusammen) bräuchte ich 4 Set. Vorerst teure Luxus für mich, aber gut finde ich die Idee schon.
 
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#4
Hätte auch gerne sowas, allerdings scheitert es bei mir beim Preis. :)
 
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#5
geht auch mit apple produkten ^^

man kann die musik von itunes zu airport expressen streamen an welche man halt aktive boxen anhängen muss (optisch oder analog) und steuern kann man das ganze mit jedem iphone/ipod touch oder android (app kostet hier).

hab die lösung im einsatz, da mir sonos/raumfeld zu teuer waren.

- mac mini als streaming server
- airport express + 2.0 aktiv boxen im bad & küche
- airport epxress + 2.0 aktiv boxen auf nem tragel für 1. stock oder garten
- gesteuert wird das ganze mit 2 android telefonen oder remote über den server (mac mini)

der mac mini hängt per gbit im lan, der rest per wlan und es funkt alles einwandfrei, außer itunes hängt sich mal wieder auf (selten). auch das versorgen von 3 expressen gleichzeit is kein problem
 

Jirko

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#6
Interessant! Aber ich weiß nicht, ob es wirklich ideal ist, ständig einen "richtigen Computer" aka den Mac Mini laufen zu haben. Zumal das preislich auch diskutabel ist. Wenn man mit einem Mac arbeiten will - okay. Wenn man aber "einfach nur" Musik im Netzwerk streamen will, kommt man mit den hier gezeigten Lösungen doch günstiger (Für den Preis von 600 Euro für einen Mac Mini bekommt man etwa von Teufel die Base + einen Connector (+ kostenlose Smartphone-App).

Noch einfacher gehts, wenn man einen Router mit USB-Anschluss hat. Dann braucht man nur den Connector, einen USB-Stick/USB-Festplatte für die Musikdatein und ist für 280 Euro und einem Empfangsgerät dabei.

Aber es stimmt, es geht nicht nur mit Teufel und Sonos. :)
 

swiffer

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#7
ein NAS und die Squeezebox Lösung wäre auch noch möglich, der Artikel sollte schon soweit ergänt werden das man zumindest aufzeigt das auch diese Möglichkeiten funktionieren.
 
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#8
Und welche Musik soll das sein, die da dauerberieselnd läuft? Gute Musik verlangt gemeinhin Konzentration beim Zuhören, und die habe ich eben nur beim "Musikhören", nicht beim Bügeln und Zeitung lesen.
 

NoSyMe

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#9
Ich suche schon lange nach einer Möglichkeit Musik so simpel und einfach in verschiedene Räume zu streamen. Das Teufel-Raumfeld-System finde ich wirklich beeindruckend...Wird Zeit zu sparen :)
 

nordx

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#10
Danke für diesen Beitrag!

Habe schon länger die Idee meinen Eltern im Haus in 1-2 Stockwerken ein Soundsystem einzubauen das derartig funktioniert.

Das Problem dabei ist immer noch: Die trotzdem einfache Steuerung wenn man mal Radio hören will oder dann wieder umschalten will auf eine CD, etc...

Wenn ich mal einige Prüfungen auf der Uni gemacht habe werde ich mir diesen Artikel nochmal genauer unter die Lupe nehmen.

Wird wahrscheinlich ein längeres Projekt ^^!
 

matrix8

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#11
@ Jirko:

Danke für den super ausführlichen Test :daumen:

Die Raumfeld speaker sind mir schon vor einiger Zeit bei Teufel aufgefallen und ich hab überlegt, wie die in etwa gegen die nuPro A-10 bzw. A-20 wegkommen, die du ja auch getestet hast. Kannst du dazu was sagen?

Danke.

grüße
 

Jirko

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#12
Und welche Musik soll das sein, die da dauerberieselnd läuft? Gute Musik verlangt gemeinhin Konzentration beim Zuhören, und die habe ich eben nur beim "Musikhören", nicht beim Bügeln und Zeitung lesen.
Es schreibt dir ja keiner vor, wie du die Musik hören sollst. Es entfällt nur die Einschränkung, wie einfach und wo das möglich ist. Für jemanden, der seine heilige Stereoanlage samt aller Quellen in einem Raum hat, wird sich hierdurch wohl kaum ein Mehrgewinn ergeben. Wer allerdings einen PC besitzt und auch dort Musik hört (spätestens seit iTunes und Musik-Streaming-Services soll es das ja geben), wird irgendwann genervt sein, dass er seine MP3/Flac/Wasauchimmer-Sammlung nicht so ohne weiteres auf der Stereoanlage in einem anderen Raum hören kann.

Und ja - auch beim Bügeln oder Staubsaugen hören einige Leute Musik. Ich zum Beispiel. Es muss ja nicht immer eine Träne fließen, wenn man zu Tschaikoswky dahinfließt, manchmal gibt es einfach nur chillige Musik zum Entspannen nach der Arbeit, wo man eben doch noch viele Kleinigkeiten im Haus erledigen muss.

Aber wie gesagt - so stehts ja auch schon im Artikel: Wer mit dem Anwendungsprofil, überall zeitgleich oder wahlweise unterscheidlich Musik zu hören, nichts anfangen kann, der ist hier falsch. Das ist keine Lösung für jedermann.

Zitat von swiffer:
ein NAS und die Squeezebox Lösung wäre auch noch möglich, der Artikel sollte schon soweit ergänt werden das man zumindest aufzeigt das auch diese Möglichkeiten funktionieren.
Es gibt viele netzwerkfähige Geräte. Meines Wissens nach kann aber eine Squeezebox nicht für die gleichzeitige Wiedergabe in mehreren Räumen genutzt und dabei zentral gesteuert werden, oder doch? Es geht ja auch darum, das gesamte Haus synchron zu beschallen, ohne überall denselben Radiosender einzustellen (oder dieselbe Playlist auf mehreren Geräten synchron zu starten - wer schafft (und macht) das schon?)

Mit den Sonos- und Teufel-Geräten kann man bspw. bei einer Party in der Küche, im Wohnzimmer und auf der Terasse synchron dieselbe Musik spielen. Damit es besser "läuft", könnte dabei im Bad chilligere Musik laufen oder du startest deine Musik im Wohnzimmer, willst dann ins Bett und wechselst den Raum für die Wiedergabe. Das geht eben nicht mit einfachen Netzwerkplayern.

[edit]

@ matrix8

Ich habe die meisten Sachen, die ich teste, nur für den Testzeitraum hier. So auch die Nubert-Lautsprecher. Gefühlt (bitte nicht drauf festnageln!) sind die A-10 den Raumfeld Speaker M doch deutlich unterlegen (dafür fehlt einfach der Tiefgang, den das Raumfeld-System bietet), A-20 und Speaker M rangieren aber recht lange auf einem Level. Allerdings sind die A-20 wiederum bassstärker und auch noch etwas pegelfester. Neutral sind übrigens alle drei Lautsprecher abgestimmt, hier wird man nicht so schnell aufgrund der Klangcharakteristik für den einen und gegen den anderen sprechen.
 
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matrix8

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#13
@ matrix8

Ich habe die meisten Sachen, die ich teste, nur für den Testzeitraum hier. So auch die Nubert-Lautsprecher. Gefühlt (bitte nicht drauf festnageln!) sind die A-10 den Raumfeld Speaker M doch deutlich unterlegen (dafür fehlt einfach der Tiefgang, den das Raumfeld-System bietet), A-20 und Speaker M rangieren aber recht lange auf einem Level. Allerdings sind die A-20 wiederum bassstärker und auch noch etwas pegelfester. Neutral sind übrigens alle drei Lautsprecher abgestimmt, hier wird man nicht so schnell aufgrund der Klangcharakteristik für den einen und gegen den anderen sprechen.
Danke für dein Feedback. Ich weiß, dass es schwierig ist, wenn man die LS nicht parallel vergleichen kann... Hatten die Raumfeld M denn ein (störendes) Grundrauschen wie die nuPro?

Die Raumfeld M aktiv LS sind also ihr Geld wert was den Klang angeht (das W-Lan kostet ja auch noch) - sehe ich das richtig? Ich find das auch sehr gut gelöst mit den Master-Slave Boxen (1 Netzteil, 1 Verstärkereinheit, 1 Lautstärkeregler...).

Danke.

grüße
 
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Jirko

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#14
Das Grundrauschen ist nicht stark gewesen, man hört es erst wirklich deutlich, wenn man sehr laut aufdreht. Bei Nubert war das ja doch eher omnipräsent. Und ja, ich finde, die Speaker M sind schon ganz gute Lautsprecher. Ob es jetzt das Klang-Optimum zu dem Preis ist - wahrscheinlich nicht. Dafür steckt halt noch zu viel andere Technik drin.

Falls du aber mit "das W-Lan kostet ja auch noch" meinst, dass man zusätzliches Equipment braucht, ehe die Speaker M laufen: Ja, aber das ist ja bei allen Lautsprechern so. Übrigens braucht man kein W-LAN, Kabelnetzwerk, USB-Zuspieler oder ein Zuspieler mit Cinch-Ausgang ginge ja auch.
 
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#15
Die getesteten Lösungen richten sich klar an höherwertigere Ansprüche. Das bereits erwähnte Airport Express von Apple aber ist erschwinglicher und dürfte die meisten Anwendungsbereiche locker abdecken. Einen eigenständigen Rechner benötigt man nicht, es langt ein iOS Gerät. Da kann es auch ein preiswerter iPod Touch sein.

So kommt man mit 2-3 Airport Express zuzüglich Lautsprechern deutlich günstiger weg. Zudem hat diese Lösung einen großen Vorteil: sie steht anderen Herstellern lizenztechnisch offen. B&W hat bereits einen zugegebenermaßen gewöhnungsbedürftigen Lautsprecher im Programm, der direkt Airplay spricht und so ohne jedes weitere Gerät betrieben werden kann.

Auch Denon oder Marantz bieten Receiver für diesen Zweck an. Im Anbetracht der geschlossenen Systeme von Teufel oder Sonos ist das für mich die bessere Alternative.
 
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matrix8

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#16
@ Jirko

Ja das hab ich gemeint, dass man wegen der ganzen Technik die da noch drin steckt wahrscheinlich nicht das Klang-Optimum zu dem Preis bekommt... Bei den nuPro muss man aber auch bedenken, dass da alles zweimal verbaut wurde was durchaus auch den Preis anhebt (Netzteil, Regler usw...). Wenn die Raumfeld M die A-10 überflügeln und auch recht gut mit den A-20 mithalten können (was den Bass angeht), werd ich mir vl. so ein Set holen (auf Aktion warten? :))

Ein ganz ganz leises Grundrauschen hat ja eh sogut wie jeder LS - wenn es nicht weiter stört, dann passt das schon :)

danke dir!

Zitat von Bueller:
Auch Denon oder Marantz bieten Receiver für diesen Zweck an. Im Anbetracht der geschlossenen Systeme von Teufel oder Sonos ist das für mich die bessere Alternative.
Ich kenne dieses Feature vom Pionieer Receiver meines Bruders. Das bietet aber wahrscheinlich nicht den Komfort des Teufel Systems. Auch braucht man dazu ein Apple Gerät (AirPlay) und nicht jeder nutzt Apple... Mit Android ginge es auch (dlna) nur ist man damit sehr eingeschränkt...

grüße
 
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Moranaga

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#18
Aufgrund der Ausstattung hatten wir uns vor zwei Monaten für das Teufel-System entschieden. Speaker von M-Audio sowie das Gesamtkonzept fanden wir zunächst - auch optisch - überzeugend. Bestellt wurde das "große" Paket 3Raumfeld SSM. Geplant war, dies durch mindestens einen weiteren Speaker M in den Monaten darauf zu ergänzen. Mehrere Arbeitskollegen zeigten sich höchst interessiert an unserer Funktion als "Early Adopter" und warteten gespannt auf Ergebnisse.

Klanglich sind die Speaker M gemessen an Typ und Größe tadellos. Die Speaker S sind naturgemäß etwas schwachbrüstiger und müssen eingeregelt werden, bieten dann aber ebenfalls guten Klang.

Leider entsprachen aber weder die gelieferte Qualität noch der Kundenservice von Teufel unseren Erwartungen. Insbesondere beileibe nicht beim Kauf eines Konzeptsystems in dieser Preislage.

Einem der Speaker S fehlte bei Lieferung das Abdeckgitter. Beim Master des zweiten Paares stand der Lautstärkeregler dermaßen schief in der Alufront, dass er beim Drehen deutlich sichtbar und sehr unschön "eierte".

Die Fernbedienung wirkt nicht klapprig und knarzt nicht.
Woher dieser Satz in den Besprechungen zum Raumfeld-System stammt, ist uns schleierhaft. Wir haben ihn schon mehrfach gelesen. Ebenso Sätze "die Fernbedienung und die Base sehen wertig aus". All das können wir so nicht bestätigen.

Unsere Fernbedienung knarzte deutlich, sobald man sie nur in die Hand nahm. Das war nicht weiter überraschend, denn das Plastikgehäuse war einfach nicht verwindungssteif genug, um Geräusche völlig zu vermeiden. Der Touchscreen reagierte zäh und langsam auf Eingaben. Bisweilen musste man kräftig (und mehrmals hintereinander) drücken, bis das Gerät überhaupt reagierte. Die Bedienung einer größeren Musiksammlung wäre damit mehr oder minder zur Qual geworden.

Die Basisstation ist ein einfaches Plastikkästchen ohne Ausschalter, in dem sich vermutlich eine 2,5"-Festplatte befindet. Ihr häufiges Klicken im Betrieb deutet auf das aggressive Powermanagement einer Notebook-Festplatte hin. Im Wohnzimmer würden wir das laute Anlaufgeräusch beim Einschalten und das Klicken im Betrieb zumindest in Sofanähe als störend empfinden.

Die WLAN-Verbindungsstärke zwischen Basisstation und Speaker M war nicht ausreichend. Am Aufstellungspunkt verlor ausgerechnet das große Paar immer wieder die Konnektivität. Ein Gegentest mit an denselben Punkten aufgestellten, üblichen WLAN-Komponenten ergab beste Verbindungen, obwohl am Router lediglich "minimale Sendestärke" eingestellt war.

Es ist nicht möglich, statische IPs für die Systembestandteile zu vergeben. So mussten wir sie in unserem Netz über einen eigens dazu aufgesetzten DHCP-Server und auf die MAC-Adressen der Raumfeld-Komponenten fixierte IPs erzwingen. Der Kundendienst zeigte sich unwillig, dies als Feature auf die Wunschliste(!) zukünftiger Firmware-Releases zu übernehmen. Die Aussage dazu lautete sinngemäß: "Damit ist unsere Zielgruppe überfordert."
(Wir hatten eine "Experten-Ansicht", wie bei der Fritz!Box üblich, angeregt.)

Es gab noch weitere Kritikpunkte, insbesondere solche am Kundenservice. Letztlich standen wir vor der Überlegung, was bei einem etwaigen Defekt geschähe. In solchen Fällen wünscht man sich eine rasche und unkomplizierte Abwicklung und den sofortigen, zeitnahen Austausch. Niemand möchte drei Wochen lang auf's Musikhören verzichten, weil der Anbieter gerade zufällig einen "Lieferengpass" und Austauschgeräte nicht am Lager hat, wie in unserem Fall geschehen.

Fazit: Gutes Konzept und insgesamt tadelloser Klang, aber noch verbesserungswürdig. Der Anbieter erfüllt nicht unsere Erwartungen als Dienstleister am Kunden. Das Qualitätssicherung und der Service sind verbesserungsbedürftig.

Letztlich führte die Kombination all dieser Eindrücke zu einer Rückgabe des Systems.
 
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#19
Was ich mir noch gewünscht hätte, wäre ein Hinweis auf die technischen Limitierungen. Im konkreten Fall die max. Größe der Musiksammlung, die bei beiden Lösungen vorhanden ist.

Was mich ebenfalls an allen Streaminglösungen bisher stört ist, das ich die Musikbibliotheken nicht voneinander trennen kann. In unserem Haushalt gibt er 3 unterschiedliche Bedarfe. Rock, Klassik, Hörspiele. Bei allen mir bekannten Lösungen werden immer alles in eine Musikbibliothek geworfen. Dies könnte man jetzt über das Genre aussortieren, ist aber eigentlich nicht im Sinne des Erfinders.

Daher wäre es nett, wenn Ihr beim nächsten Test vielleicht noch verschiedene Szenarien in euren Test aufnehmt.

Wahrscheinlich darf ich bis zu einer apple Lösung warten, da die Technik von Sonos/Raumfeld anscheinend brauchbar ist, aber bei Detaillösungen im Softwarebereich noch viel Potential zu erschließen gibt. Etwas brauchbares bei apple gibt es momentan auch nicht für meine Bedürfnisse, aber traue ich es apple am ehesten zu...


Gruß

Ehdumandu
 

Moranaga

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#20
Was ich mir noch gewünscht hätte, wäre ein Hinweis auf die technischen Limitierungen. Im konkreten Fall die max. Größe der Musiksammlung, die bei beiden Lösungen vorhanden ist.
Mit konkreten Zahlen kann ich aus dem Stegreif nicht aufwarten, aber laut Aussage von Sonos-Nutzern ist dort die Größe der Musiksammlung auf 65.000 Titel beschränkt. Bei Raumfeld liegt die Grenze deutlich höher, was zu unserer Wahl beigetragen hatte.

Oh, und ein eminent wichtiger Punkt bei uns war gerade die zeitsynchrone Ansteuerung aller Boxenpaare gewesen. Also zeitgleiches Abspielen eines Titels in allen Räumen. Das funktionierte tadellos.
 
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