Test Test: Dell XPS 13

Patrick

Rear Admiral
Dabei seit
Jan. 2009
Beiträge
5.265
#1
In Sachen Ultrabook ist Dell ein Nachzügler. Erst lange nach der Konkurrenz betritt man den Markt der kompakten Notebooks. Hat man die Zeit genutzt, um ein Spitzenprodukt abzuliefern? Der Einsatz hochwertiger Materialien wie Magnesium und Kohlefaser klingt zumindest gut. Doch stimmen auch die inneren Werte des XPS 13 oder ist es ein Blender?

Zum Artikel: Test: Dell XPS 13
 

Madman1209

Fleet Admiral
Dabei seit
Nov. 2010
Beiträge
22.562
#2
Hi,

kein Ethernet? Spiegelndes Display? Uuuuuund... erledigt. Mal ehrlich, wer kauft sowas für das Geld? Absolut uninteressant...

VG,
Mad
 
Zuletzt bearbeitet:
Dabei seit
März 2010
Beiträge
826
#3
Schade um das ansonsten tolle Ultrabook, aber das Display geht wirklich gar nicht, schon gar nicht bei Preisen über Macbook Niveau, bei dem Preis gibt es wirklich keinen einzigen Grund nicht zum Air zu greifen.
 

Booby

Lt. Commander
Dabei seit
Feb. 2005
Beiträge
1.801
#4
Wozu braucht man Ethernet bei einem kompakten Notebook? Ansonsten gibt es ja USB3-to-RJ45.

Mir gefällt es ausgesprochen gut, sieht halt wie ein MBA aus. Für den Preis würde ich allerdings eher das Original kaufen.
 
Dabei seit
Nov. 2008
Beiträge
896
#6
Extreme Glossy Display, kein D-SUB und kein Ethernet für beruflichen Einsatz? Dafür ein richtig gutes Chassis + eine sehr gute mSATA SSD von Samsung... Der größte Fehler von Intel war die Mist 1000,- €/Dollar Regel, da jeder Hersteller irgendwo anscheint Rotz einbauen muss!

Edit: Patrick, der Prozessor im Datenblatt ist aber höchst interessant ;)
 
Zuletzt bearbeitet:

Madman1209

Fleet Admiral
Dabei seit
Nov. 2010
Beiträge
22.562
#7
Hi,

@Booby / kralex68

Mag sein dass es solche Leute gibt. Aber gar keinen Ethernet-Anschluß zu haben ist bei 1200 Euro Mindestpreis einfach nicht drin finde ich. Ob ich den Anschluß nutze muss jeder selber wissen, die Möglichkeit gar nicht zu haben ist allerdings lächerlich bei absoluten high End Geräten.

VG,
Mad
 
Dabei seit
März 2005
Beiträge
3.058
#8
Bald können wir das Lied singen "1000x kopiert, 1000x ist nichts passiert!".
Für mich unbegreiflich das es kein Hersteller schafft ein "anstädniges Display zu verbauen, und beim Preis des hier getesteten XPS 13, würde ich dem MBA definitiv den Vorzug geben.

Gruß, Deep
 

Madden.

Lt. Junior Grade
Dabei seit
Apr. 2004
Beiträge
337
#9
Ich stimme dem Autor vollkommen zu: Ein spiegelndes Display ist schon quasi-Ausschlusskriterium für Business-User, definitiv aber ein fehlender LAN- und ein fehlender VGA-Ausgang. Mir ist ebenfalls schleierhaft, wie man so ein Notebook rausbringen kann.

Bei den Displays wird Dell wohl scheinbar niemals dazulernen. Die sind schon seit Generationen eine halbe Katastrophe. Mit Ausnahme des E6520 gibt es kein mir bekanntes Dell-Businessnotebook bei dem man ein Display mit zufriedenstellenden Blickwinkeln, Farbtreue und Kontraste kriegen kann - ob gegen Aufpreis oder in Serie. So hell das "Premium-Display" meines E6420 auch leuchtet und so schön die 1600x900er-Auflösung ist: die Blickwinkel sind ein herber Rückschlag. Lenovo macht es mit den IPS-Displays für 40€ Aufpreis vor - warum ist es für andere Business-Hersteller so schwer ebenfalls gute Displays anzubieten?
 
Zuletzt bearbeitet:

danfi88

Lieutenant
Dabei seit
Jan. 2009
Beiträge
978
#10
Aber gar keinen Ethernet-Anschluß zu haben ist bei 1200 Euro Mindestpreis einfach nicht drin finde ich. Ob ich den Anschluß nutze muss jeder selber wissen, die Möglichkeit gar nicht zu haben ist allerdings lächerlich bei absoluten high End Geräten.
Mad
Und weil vielleicht 2% der Kunden den Anschluss in etwa 10% der Fälle nutzen würden, sollen alle anderen ein dickeres Gehäuse und diesen hässlichen Anschluss bekommen?

Das Notebook ist extrem mobil und soll es auch sein - in Maßen und Gewicht - und dafür muss man halt Abstriche machen. Und RJ-45- und VGA-Buchsen sind da vollkommen zu Recht zu erst an der Reihe. Wer diese Anschlüsse braucht, kauft halt ein dickeres Laptop. Das gilt auch für diejenigen die am ultramobilen Laptop immer sechs USB Schnittstellen haben müssen und sich nicht mit Adaptern und Hubs behelfen wollen. Ein Businessgerät ist das hier sowieso nicht.
 
Dabei seit
Feb. 2012
Beiträge
174
#11
Ich versteh echt nicht, wie man 300 cd/qm als durchschnittlich bezeichnen kann. Das ist sowas von lächerlich beschrieben, zumal vielleicht etwa 10% aller Notebooks die 300er Marke schaffen, und noch weniger schaffen wesentlich mehr als das. Der Rest ist meist crap und liegt bei etwa 200 cd/qm, DAS ist Durchschnitt.

Ansonsten, joa, sieht sehr lecker aus, was vielleicht daran liegt dass man sich etwas zu sehr am MacBook Pro & Air orientiert hat. Aber das ist ja egal - das Display ist mal wieder der eigene Kopfschuss. Es gibt bis dato einfach immernoch kein "Ultrabook", bei dem wirklich alles wesentliche stimmt - das MBA macht es vor. Dell macht alles richtig, bis auf das Display. Die paar € hätten sie mehr investieren müssen bei der Produktion, vor allem zu dem Preis! Glänzend kann es nur bleiben, ist mir deutlich lieber als ein mattes Display.
Aber naja, mich solls nicht stören... Schade drum, trotzdem.
 
Dabei seit
Okt. 2007
Beiträge
4.654
#12
Das 2010er MBA hatte schon 1440 Pixel...

Für mich unverständlich, wie man sowas noch auf den Markt bringen kann.
 
Dabei seit
Nov. 2008
Beiträge
3.718
#13
Leider hat Dell den Zugang zu den verbauten Komponenten erschwert. Hier muss der Nutzer auf einen Torx-Schraubendreher zurückgreifen.
Nur weil ihr und ein Grossteil der Leute keine Torx Schraubendreher haben heisst das noch lange nicht, dass dies schlecht ist.
Die Torx Schrauben gehen wenigstens nicht kaputt und man muss auch nicht aufpassen dass sie ausleihern oder dass man abrutschen könnte. Ausserdem braucht man auch nicht wie ein Hornochse zu drücken wenn eine Schraube fest angezogen ist.

Meiner Meinung nach vereinfachen Torx Schrauben das Notebook zu öffnen.


Btw. ein Torx Bit Set kostet gerade mal 5€, wenn man was hochwertiges will vielleicht 25€. Schraubendreher gibt es ähnlich günstig.

Zum Ultrabook, es ist teuer und hat ein spiegelndes schwach aufgelöste Display, dies sind wohl die einzigen Kritikpunkte.

Für die Anschlüsse gibt es USB 3.0 Dockingstationen. Und für den RJ45 und den VGA Anschluss unterwegs gibt es USB Adapter ;).

Sonnst sollten sich die meisten anderen Hersteller mal eine Scheibe abschneiden, wie das funktioniert mit den höherwertigen Materialien. Ich bezahle jedenfalls gerne etwas mehr wenn ich nicht billigen Kunststoff in den Händen haben muss.
 

Patrick

Rear Admiral
Ersteller dieses Themas
Dabei seit
Jan. 2009
Beiträge
5.265
#14
Ich versteh echt nicht, wie man 300 cd/qm als durchschnittlich bezeichnen kann. Das ist sowas von lächerlich beschrieben, zumal vielleicht etwa 10% aller Notebooks die 300er Marke schaffen, und noch weniger schaffen wesentlich mehr als das. Der Rest ist meist crap und liegt bei etwa 200 cd/qm, DAS ist Durchschnitt.
Es geht nicht darum, wie viele Gerät 400 oder 500 cd/m² schaffen, sondern ob es Geräte schaffen. Und Asus zeigt beim UX21E und UX31E recht eindrucksvoll, dass man solche Helligkeiten erzielen kann. Man darf auch nicht vergessen, wie weit man mit welchen Werten kommt. Zu Hause auf dem Schreibtisch (ohne störende Lampe im Rücken) braucht man schon etwa 120 cd, im Büro mit üblicher Beleuchtung meist schon 140 bis 180 cd. Sitzt man im Garten (ohne direkte Sonneneinstrahlung), sollten es schon 200 bis 250 cd sein.

Nur weil ihr und ein Grossteil der Leute keine Torx Schraubendreher haben heisst das noch lange nicht, dass dies schlecht ist.
Andere Hersteller zeigen, dass man auch mit gewöhnlichen Kreuzschrauben solche Sachen konzipieren kann. Zumal man ja bei einem Notebook nicht zweimal die Woche rumbschraubt.

Für die Anschlüsse gibt es USB 3.0 Dockingstationen. Und für den RJ45 und den VGA Anschluss unterwegs gibt es USB Adapter ;).
Natürlich gibt es die. Aber es gibt Ultrabooks, die über die entsprechenden Anschlüsse verfügen. Und bei weit über 1.000 Euro kann man solche Adapter eignetlich auch beilegen.
 
Dabei seit
Juli 2005
Beiträge
4.860
#15
Zitat von Artikel:
Das größte Manko des XPS 13 ist dabei die sehr stark spiegelnde Display-Oberfläche in Kombination mit einer Auflösung von nur 1.366 × 768 Pixeln.
Here we go, fail again.

Das 2010er MBA hatte schon 1440 Pixel...

Für mich unverständlich, wie man sowas noch auf den Markt bringen kann.
Nicht nur für Dich... für die meisten anderen auch -außer Dell anscheinend, die mittlerweile alles XPS nennen was ihnen gefällt...

MFG, Thomas
 
Dabei seit
Jan. 2008
Beiträge
6.602
#16
Da kann es noch so gut verarbeitet sein... bei dem Display und den Anschlüssen wieder uninteressant.
 

macchiavelli

Lt. Junior Grade
Dabei seit
Mai 2010
Beiträge
494
#17
sieht gut aus, und erinnert mich nur zu stark an ein MacBookPro. hab das 13er und die Tastatur beim Dell ist 1:1 die gleich wie beim Mac. Die scheinen den selben Lieferanten/Hersteller zu haben. Aber ich seh das positiv, denn es gibt zu viele Laptops ohne gescheite Tatstatur, und das hasse ich wie die Pest wenn man darauf nicht gut und vernünftig schreiben kann und Angst haben muss, dass die Tasten gleich abfallen. Also lieber gut kopiert als schlecht selbst erfunden :D
 
Dabei seit
Nov. 2006
Beiträge
8.261
#18
Ich könnte echt heulen...

Sorry aber auch ich muss hier ausschließlich über das Glare-Dpisplay schimpfen. Sobald ich das erblick hatte, war der Test leider Zeitverschwendung.

Gebt diese Meinung gerne an die Marketingabteilung von Dell weiter. Wenn sie wollen, dürfen sie mich gerne mal nach verschiedenen Wunschkonfigurationen fragen.


Gruß

Hypo
 

NothingArrived

Lt. Junior Grade
Dabei seit
Sep. 2010
Beiträge
416
#19
Schade, aber dann weiß ich, dass es wohl das neue Series 9-Gerät von Samsung wird (wenn das ähnlich stark daher kommt wie der Vorgänger). :)
 

Rach78

Lt. Commander
Dabei seit
März 2007
Beiträge
2.000
#20
also entweder ausstattung rauf oder preis runter. Gebe nicht 1000euro für ein Notebook aus und mache dann solche Abstriche
 
Top