Test Test: Günstige Midi-Tower 2009

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#1
Zu einem guten Computer gehört neben individuell angepasster Hardware ein passendes, möglichst leistungsstarkes und gleichzeitig qualitativ hochwertiges Gehäuse. Ob dies auch im unteren Preissegment bis maximal 40 Euro zu realisieren ist, werden wir in unserem heutigen Test herausfinden. Dazu haben wir vier Kandidaten von namhaften Herstellern ausgewählt, die sich dieser Herausforderung stellen.

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#3
Schöner ausführlicher CB Test :daumen:

Die Midi-grösse wäre mir zwar auch zu klein (da man nie weiss was noch an hardware kommt) aber für den ein oder anderen, der nicht viel ausgeben möchte doch gut.
Mein RAVEN will ich aber nicht missen, tauschen oder ersetzen wollen (geschmackssache) :king:

keigu
 
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#4
Klar Midi passt schon für die meisten. Ich habe allerdings ein Problem mit dem Grafikkartenplatz. Kann ich bei meinem Antec P182 einen Käfig entfernen und 3m lange Grafikkarten einbauen, ist hier bei den Gehäusen ziemlich schnell Schicht im Schacht ... die Redewendung passt sogar ;)

Ich würde wirklich mehr Wert auf sowas legen, ebenso auf Entkopplung, Luftfluss und Dämmeigenschaften als "schönes Aussehen, schrauben/werkzeuglosen Einbau & Platz für 30x DVD/Festplatten"
Beachten muss man allerdings das man meist noch 1-2 Lüfter dazu kaufen muss/sollte.

Vor allem wer baut sich den bitte noch 80mm Lüfter ins Gehäuse? Als Pluspunkt Kabelmanagement und dann passt nicht mal der Stromanschluss Mainboard durch? Schade.
 
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Patrick

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#5
Für den "Otto-Normal-Nutzer/Spieler" reicht Midi vollkommen aus, diese Gruppe stopft sich weder vier Grafikkarten noch zehn Festplatten und optische Laufwerke in den Rechner. Ich habe mir gesten das Rebel 9 von Sharkoon gekauft und bin sowohl von der Verarbeitung als auch den Kühleigenschaften der Lüfter vollkommen begeistert, ich hätte nicht gedacht, daß man für so wenig Geld so gute Qualität bekommen kann.

Witzigerweise sind die Personen im Bekannten- Freundeskreis, die das Asgard-Gehäuse oder ein günstiges von Cooler Master haben, absolut enttäuscht von den Gehäusen.
 
M

MC BigMac

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#6
Toller Test, ich habe mir am Anfang ein Coolermaster Elite gekauft, dann kam die 8800GT und ich bekam Platz Probleme und sah was echt krasses habe mir tatsächlich den Wintunnel von A+ geholt, das bereue ich zu tiefs, da ging alles rein aber dann musste einer der zwei 230mm Lüfter kaputt gehen, toller Mist, also habe ich mich dann zwischen Lian Li oder CM690 für das 690CM entschieden, viel Platz und man kann verschiedene Luft zufuhr Techniken durchführen. Für mein Vater habe ich dann mein Elite Gehäuse gegeben und jetz muss ich das Frontpanel austauschen, da die USB Anschlüsse alle neueren Sachen einfach nicht mehr annimmt, naja sind nur 5€ da kann man nicht meckern. Zurück zum Test, ich finde alle die die am Anfang nicht so großen Grafikkarten einbauen wollen sollen sich bei Gehäuse unter 50€ bewegen, da eine HD5770 immer einpasst und ordentlich Leistung bringt, amn solte auch auf ein Dualcore setzten da die meisten Kleinen doch ein wenig Schwach an Kühlleistung sind
 
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#7
Habe das Antec Three Hundred, mMn der perfekte Midi-Tower im unteren Preissegment (wenn auch etwas teuerer als die hier getesteten Gehäuse). Überzeugt hat mich hier vor allem das schlüssige Belüftungskonzept. Was bringen denn 3 Lüfter, die die Luft abtransportieren, wenn nur ein Ansauglüfter vorhanden ist? Vor allem eines: Staub. Und Seitenlüfter sind bekanntlich wenig sinnvoll. Darüber sollte man vor allem bei NZXT nochmal nachdenken.
 
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#8
Danke für den Test!
Für Leute mit schmalem Geldbeutel oder Officerechner absolut genügend,vorallem das Xigmatek.
Hab zu Weihnachten meiner Nichte einen PC geschenkt und alles in ein Billiges Eurocase eingebaut,hat absolut kein spass gemacht,und ich mich 2 mal geschnitten(wie wenn die versteckte Rasierklingen eingebaut hätten)
Vielleicht bin ich doch ein wenig Verwöhnt von meinem Silverstone FT-01.Da liegen Welten zu billig Gehäusen.
Sogar mein altes Coller Master Cavalier bringt mich ab und zu zum Fluchen.
Interessant wär,oder hab ich das übersehen im Test,wie ist das bei den getesteten Gehäusen mit scharfen Ecken,Graten und so?
 
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#9
Toller Test!

Ich hatte das Xigmatek Asgard schon für meinen demnächst anstehenden Zweit-PC ins Auge gefasst und der Test hat mich jetzt endgültig überzeugt. Für 30 Euro kann man eigentlich nicht mehr verlangen.
 

Patrick

Rear Admiral
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#10
Und Seitenlüfter sind bekanntlich wenig sinnvoll. Darüber sollte man vor allem bei NZXT nochmal nachdenken.
Das sehen viele Leute anders, je nach Ausrichtung des Lüfters wird entweder mehr kühle Luft in Richtung der Steckkarten, insbesondere der Grafikkarte transportiert oder warme Luft aus diesem Bereich entfernt. Der Kamineffekt, der ja benötigt wird, um mit den oben angebrachten Lüftern, bzw. dem Netzteil die warme Luft aus dem Gehäuse zu leiten, funktioniert ja gerade bei schmalen Gehäusen kaum, da durch immer längere Karten nahezu eine Barriere eingebaut wird.
 

Mr_Tee

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#11
Für die einen ist Midi zu klein, für mich ist es immer noch zu groß ;-)
Ich sehe nicht ein warum ich für ein uAtX Gehäuse deutlich mehr zahlen sollen, obwohl noch weniger Material verbraucht wird.

Den Asgard hatte in lange in Beobachtung, zumal er der schmalste (von der Höhe und Breite) ist. Von der Elite Serie gibt es noch einen ticken kleineren, jedoch scheint der Asgard höherwertiger zu sein.

Hattet ihr eigtl. Probleme mit den Meshgittern ? Einige User behaupteten das die Löcher zu klein seien und nicht genügend Frischluft reinkäme.

Gruß
Tee

Edit:
Caseking verkauft den Asgard ja mit dem Xigmatek XLF-F1254 Blackline LED Lüfter. War dieser bei euch auch beiliegend ? Wenn nein, ist dieser evtl. leiser ?

Maße: 120 x 120 x 25 mm
Drehzahl: 1.500 U/Min
Airflow: 102,2 m³/h
Lautstärke: < 20 dB(A)
Spannung: 12 V
Anschluss: 3-Pin Molex (inkl. 3-Pin zu 4-Pol Molex Adapter)
LED: White
 
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#12
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#13
netter test!

komme jetzt doch wieder in's grübeln - asgard oder midgard. :p

ach ja:
"Back-Platte" ist kein allzu geschickter ausdruck. :D
 
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#15
Starke Vorstellung von Xigmatek :daumen: und danke für den Test


mfg
 

palace4d

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#17
Schöner Test.
Überlege noch ob ich mir ein midi Tower hole für mein LAN PC, am meisten sagt mir das CM zu.
 

brendan

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#19
Sehr schöner und ausführlicher Test, danke!

Ich hatte bisher nur den Bruder des Cooler Master, das Elite 332, für Office-Rechner verbaut. Bisher war ich mit dem Gehäuse sehr zufrieden.
Vorteile gegenüber dem Elite 310:
- etwas günstiger
- schlichtere Front
- bessere Position des Port-Kit (mittig)
- komplette Front aus Mesh mit Staubschutz dahinter
- werkzeuglose Montage der HDDs und Laufwerke

Da verstehe einer die CM-Preisstrategie...

Nächstes Mal werde ich mir aber mal das Xigmatek anschauen, die Tests dazu machen neugierig.

@Benny: Das Zitat über das NZXT LeXa S ist doppelt. Einmal zuviel STRG+V gedrückt? ;)
 
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