Test Test: HP Folio 13

Patrick

Rear Admiral
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Mit HP betritt rund vier Monate nach dem Start einer der letzten großen PC-Hersteller den Ultrabook-Markt. Hat HP die Zeit genutzt und aus den Schwächen der Mitbewerber gelernt? Oder reiht sich der Hersteller nahtlos in die Riege der Vorgänger und präsentiert mit dem Folio 13 ebenfalls ein nicht empfehlenswertes Notebook? Wir liefern die Antwort.

Zum Artikel: Test: HP Folio 13
 

s4smo

Lieutenant
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Danke für den Test; fast schon traurig, dass das als Business verkauft werden soll. Für über 300€ weniger gibt es Geräte aus der HP Probook Serie oder Dells Vostro, die im Business Bereich (in der Preisklasse) wesentlich attraktiver sind.
 

DvP

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Ihr bräuchtet mal dringend ein paar Notebooks mit AMD GPU in euren Benchmark-Listen ;)
 

AppZ

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Immerhin wird Apple hier wohl kaum eine Ähnlichkeit zum Air festellen können ;)
Das Ding sieht aus wie ein geschrumpftes Pro-Book
 

Yuki

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@DvP
Die bauen aber keine Ultrabooks, auch wenn das Haarspalterei ist ;)

Spiegelndes Display geht nur mit genug Candela, will man nicht nur im Keller arbeiten und genau da scheterts, ebenso am dritten USB Port der auf der Rückseite durchaus Platz hätte, die SSD ist eher gemächlich....kurzum das gleiche wie immer, wenn Ultrabooks gebaut werden.
 

NothingArrived

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Gut, damit wird es sich zwischen den Dell-Ultrabooks oder der Series 9 von Samsung entscheiden - schade HP, das war nix.
 

grimbrum

Ensign
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1000 € und dann mit Aufklebern zugekleistert. Finde ich unmöglich sowas.

Vermutlich sind die Lizenzgebühren höher, wenn sie die Aufkleber weglassen würden, was natürlich die Gewinnspanne drücken würde. Dennoch sollte man ab einem gewissen Preisbereich diese Mehrkosten in Kauf nehmen, meiner Meinung nach. Zumindest bei den Pro- bzw. Businessmodellen.
 

Weltenspinner

Inkubus-Support
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if Display == Schrott;
Ultrabook == unbrauchbar;
 

Spock55000

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Bitte noch aufführen:
- Kein Diskettenlaufwerk
- Kein Parallelanschluss für Drucker

Wacht auf, ihr seid im Jahre 2012 mit inzwischen Ultra-Hochauflösung. VGA braucht man nicht mehr und wenn, dann per Adapter. Hört bitte auf immer das zu "bemängeln" es ist kein Mangel!

Mir persönlich gefällt dieser Klapprechner optisch nicht. Kommt nicht an Thinkpads oder Macbooks heran.
 

II n II d II

Commander
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...VGA braucht man nicht mehr und wenn, dann per Adapter. Hört bitte auf immer das zu "bemängeln" es ist kein Mangel!...
Die Frage ist halt, ob sich der HDMI Ausgang auf analog umstellen lässt. Sonst brauch man gleich nen Konverter. Und nicht jeder Beamer hat nen HDMI Anschluss zu bieten, bzw. nicht immer ist auch ein HDMI Kabel verlegt.
 

danfi88

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Ob dieses Geraet jetzt Businesstauglich ist, sei mal dahingestellt, aber in diesem Bereich, sollte ein Notebook auf jeden Fall noch einen VGA Ausgang besitzen.
 

MysWars

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Das Display ist natürlich echt enttäuschend:-/
Da versteht man wirklich nicht, wie man so etwas als Business verkaufen kann...
Ist es nicht so, dass die meisten anderen "normalen" Business Notebooks im Moment auch schlechte Displays haben? Mir kommt es zumindetsnes so vor als ob sich der Trend mit schlechten Displays im gesamten Notebooksektor durchsetzt.

VGA braucht man nicht mehr und wenn, dann per Adapter. Hört bitte auf immer das zu "bemängeln" es ist kein Mangel!
Doch ist es. Zumindestens für mich und ausreichend viele andere.
Ich versteh nicht warum man sich ein leichtes Notebook kauft um dann immer 100 Adapter mitzuschleppen.

if Display == Schrott;
Ultrabook == unbrauchbar;
In der zweiten Zeile ist wohl ein = zu viel :-D
 

NoiprocS

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Wacht auf, ihr seid im Jahre 2012 mit inzwischen Ultra-Hochauflösung. VGA braucht man nicht mehr und wenn, dann per Adapter. Hört bitte auf immer das zu "bemängeln" es ist kein Mangel!
Und trotzdem haben z.b. die allermeisten der Beamer bei uns in der Uni nur ein VGA-Kabel verlegt. Und einen Adapter hat man auch nicht immer dabei etc. Es gibt viele Gründe für einen VGA-Port ...
 

s4smo

Lieutenant
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@MysWars: Naja, die günstigen Geräte haben öfters schlechte Displays. Aber im 1000€ Bereich (zum Beispiel das Probook 6560b mit ner 1600*900 Auflösung) gibt es schon sehr gute Displays. Aber solange nen Display Matt ist, ist ja schon recht viel gewonnen. Excel-Tabellen sehen da auch nicht schlecht aus, was Bildbearbeitung angeht ist das natürlich was anderes.
 

wei3nicht_T

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Also Businesstauglich sind spiegelnde Display wohl wirklich nicht. Der Trend zu schlechten(=geringe Auflösung) Displays ist aber wahrnehmbar. Selbst EliteBooks haben teilweise nur 1366x768 Auflösung.

Folio scheidet also auch aus .. bleibt bei unter 1000€ und Ultrabook nur noch Samsung Series 5. Hoffentlich hats Atelco diese Woche lieferbar.
 

Loopman

Captain
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Wacht auf, ihr seid im Jahre 2012 mit inzwischen Ultra-Hochauflösung. VGA braucht man nicht mehr und wenn, dann per Adapter.
Tja, im Businessbereich braucht man das leider noch viel zu oft. Viele Firmen bieten in den Konferenzräumen oft nur VGA an. Der Umbau auf HDMI ist nachträglich oft viel zu teuer, so das dies oft erst im Zuge einer Komplettrenovierung/Umzug gemacht wird. ;)


Kommt nicht an Thinkpads oder Macbooks heran.
Ist ja auch ne ganz andere Klasse.... :rolleyes:



Ist es nicht so, dass die meisten anderen "normalen" Business Notebooks im Moment auch schlechte Displays haben? Mir kommt es zumindetsnes so vor als ob sich der Trend mit schlechten Displays im gesamten Notebooksektor durchsetzt.
Oft sind sie nicht besonders gut, aber sie sind MATT! Spiegelnd ist die Hölle. Ich würde sofort ein perfektes, aber spiegelndes Display, gegen ein schlechtes mattes eintauschen. Spiegelnd geht mal gar nicht. Mal gesehen was in Konferenzräumen oft an Lampen an der Decke hängt, mit Spiegeldisplay haste die aaaaaaalle immer im Bild. :mad:
 
W

Wolfsrabe

Gast
Es ist viel armseeliger, daß die Hersteller immernoch glauben, mit glänzenden Displays noch irgendjemanden hinter dem Ofen hervorlocken zu können! Diese wahrhaft grässliche Erfindung gehört endlich ausgerottet! Unfassbar, daß man solche Fehler bei der Wahl der Komponenten machen kann! :stock:
 
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