Test Test: Intel „Sandy Bridge-E“

Volker

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#1
Mit einiger Verzögerung ist Intels High-End-Adaption der „Sandy Bridge“-Architektur nun verfügbar. Wir analysieren das Flaggschiff der Serie und zeigen die Stärken und Schwächen des Modells, dessen klares Ziel die Krone im Desktop-Prozessor-Markt ist; und sich deshalb auch hier und da gerne ein Watt mehr genehmigt, als man dies von der bisher als sehr effizient bekannten Architektur gewohnt ist.

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#3
Da ist der Test ja endlich! Gleich mal lesen :)

Und so sieht man natürlich ungern die sehr hohe Leistungsaufnahme des neuen Flaggschiffs, die 20 Prozent über jener des Vorgängers liegt und selbst den „Bulldozer“ von AMD übertrifft. Dass die „Sandy Bridge-E“ damit aber nicht per se zu ineffizienten Prozessoren verkommen, verdanken sie der sehr guten Leistung, die im Vergleich zum Verbrauch entsprechend nach oben skaliert.
Da kommt halt das alte Problem auf. Es gibt einmal die Energieeffizienz generell und dann gibt es den Wert der absolut verbrauchten Leistung. Wenn ein System - bei welcher Leistungsfähigkeit auch immer - beispielsweise rund 300 Watt aus der Dose zieht, so muss dies nicht nur beim Stromanbieter finanziert werden. Es muss vor allem auch halbwegs leise gekühlt werden können. Schließlich gehts hier auch um Workstations.

Wer also lieber semi - passiv unterwegs ist, wartet auf den Ivy Bridge.

Bei Spielen in niedriger Auflösung ist man rund 25 Prozentpunkte vor einem i5 2500k. Das ist beachtlich. Das sieht nach einer exzellenten IPC - Leistung aus, die man unter anderem in StarCraft II gebrauchen kann. Oder natürlich bei Single - Threaded - Anwendungen.
 
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#5
Ich hoffe das sich die Preise in den nächsten Wochen einpendeln werden ,wenn der i7-3930K 450 Euro kosten sollte hole ich mir diesen.
 
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#6

bulldozer1

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#7
60% schneller als FX-8150 in Anwendungen, wird ja immer schlimmer für AMD; aber war abzusehen.

Die Leistungsaufnahme wundert mich aber schon ein bisschen, hätte 50% mehr gegenüber dem 2600k erwartet (da auch 50% mehr Kerne), bewegt sich aber im +70% Bereich.
 
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#8
Die wirklich interessanten Informationen stehen doch beim Preis-/Leistungsrating.

Und da sieht Intel immernoch einfach alt aus - Rohleistung schön und gut, aber wieso mehr bezahlen als man muss?
 

Gram

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#9
Ich meine beim Stromverbrauch. Ich denke jemand der sich so was kauf, dem ist der Stromverbrauch, total egal.
Einfach nur brutale Power und Leistung
Intel eben
 

y33H@

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#10
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#11
175 Watt?! Da braucht man ja ein eigenes Atomkraftwerk. :D
 
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#12
Wie zu erwarten. Teure Mainboards, selbe Prozessorpreise wie die Vorgängergeneration, hoher Verbrauch. Wie immer das selbe Spiel. Je schneller es sein soll, desto unverhätnismäßiger steigt der Preis.

Ich hatte gedacht das Intel aus dem X58 gelernt hätte und die Leistungsaufnahme der Plattform gesenken würde. Schade. dem ist wohl nicht so.

Herzlichen Glückwunsch zum Mod Zwirbelkatz ;)
 
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#13
Schon 2 Beiträge wieder gelesen, wo es heißt "AMD sieht alt gegen den Prozessor aus" - bedenkt doch bitte dass zwischen einem AMD FX-8150 (den ich hier keinesfalls gut reden möchte) oder besser einem Phenom 2 X6 1100T ca. 700-750€ liegen.

Ich hoffe das sich die Preise in den nächsten Wochen einpendeln werden ,wenn der i7-3930K 450 Euro kosten sollte hole ich mir diesen.
Ich glaube auch nicht, dass der Preis von 950€ (wenn ich mich in der Preisliste nicht verschaut habe) auf 450€ fallen wird. Man baut nicht den leistungsstärksten Prozessor der Welt und "verschenkt" ihn dann ;)

Was ich neben der Leistung in Anwendungen erstaunlich finde (sind immerhin 40% mehr als beim i7-2600K und ca. 20% mehr als beim i7-990X), dass auch bei den Spielen die Leistung zwischen i7-2600K und dem neuen Prozessor um ca. 20% gestiegen ist - nicht so wieder unterschied zwischen i5 und i7.

Da wirds mal wieder interessant, was Intel als nächstes mit Ivy Bridge auf die Beine stellt. Mit dem i7-2600K und dem i7-9x0X haben die die Messlatte ja schon arg hoch gelegt (hauptsächlich was Spiele angeht meine ich jetzt), da wäre es schade wenn die Leitungen - bester Ivy Bridge-Prozessor vs. I7-3960X nicht im gleichen Verhältniss stehen wie vorher genannte Konstellation.
 
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#14
Wieso wurden beim Test eigentlich asbach uralte Spiele verwendet und nicht z.B. Battlefield 3, Call of Duty: Modern Warfare 3, Anno 2070 (Demo) etc.?

So sind die Tests eher ziemlich nichts sagend mit alten Spielen!
 
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#17
Wieso wird der Prozessor im Fazit unvernünftig genannt? Wenn man Geschwindigkeit braucht ist der genauso vernünftig wie alle anderen Sandy-Bridge Prozessoren, aber die sind nicht unvernünftig?!
 

KainerM

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#18
Naja, klar "Enthusiast-CPU". Ünvernüftig, aber das Maß der Ding wenns um die Leistung geht. Performance ist jenseits von gut und Böse, und die Enthusiasten wird der Stromverbrauch kaum stören. Und selsbt im Vergleich zu der AMD FX Partie, oder auch den Phenoms, ist der Wirkungsgrad nocht sehr gut. Man darf eben nicht vergessen dass es sich um einen Prozessor handelt, der etwa 50% mehr leistet als der FX; aber wenn er nicht mit unnötigen und dämlichen Turbo-Modi betrieben wird (tolle Leistung ASUS :( ) etwa gleich viel oder sogar weniger Strom braucht.

Ich finde jedoch, dass der XE ein schlechter Scherz ist, doppelter Preis, aber sonst keine Vorteile. Ach ja, 100MHz mehr Takt in allen Lebenslagen, aber auch die K-Modelle sind frei übertaktbar.

mfg
 
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#19
Ich glaube auch nicht, dass der Preis von 950€ (wenn ich mich in der Preisliste nicht verschaut habe) auf 450€ fallen wird. Man baut nicht den leistungsstärksten Prozessor der Welt und "verschenkt" ihn dann ;)

Mal wieder eine sinnfreie Bemerkung ,ich habe nicht vom i7-3960X gesprochen ,und selbst dieser kostet momentan 900 Euro und hat schon 50 Euro nachgegeben .
 
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vandread

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#20
@bulldozer1
nicht alles in der physik ist linear (:

@topic
wie im test schon gesagt, das ist einfach nur ein cpu mit dem man zeigen will was möglich ist
(bin mir sicher da ist sogar noch mehr möglich)
wird sicher seine käufer finden (:
 
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