Test Test: Samsung 900X3C

Patrick

Rear Admiral
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#1
Vor 18 Monaten konnte das 900X3A sich als eines der besten Notebooks seiner Art auszeichnen, nun hat Samsung mit dem 900X3C den Nachfolger präsentiert. Inzwischen hat sich der Wettberwerb bei den kompakten Mobil-PCs jedoch deutlich verschärft, deshalb lautet die Frage: Reicht es erneut für eine Spitzenposition?

Zum Artikel: Test: Samsung 900X3C
 
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#2
Hm, ne den Schlussfolgerungen kann ich nicht folgen.

Die Konkurrenz hat schlechtere Displays. Das ist ja wohl der wichtigste Punkt in meinen Augen. Dann lieber "nur" (echt jetzt?) 4GB Arbeitsspeicher als ein schlechtes Display.

Ja, der eine 3.0 USB Port nervt, und doch. Der Rest scheint doch zu passen? (Verarbeitung, Tastatur usw.).

P.S. im Test kommen auch ständig Referenzen zur Spieleperformance vor. Das Ding ist offensichtlich (Anhand der Interna) kein SpielePC. Find ich auch etwas merkwürdig dass das der Tester offensichtlich erwartet hat?
 
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#3
das konnte Samsung aber schon mal besser aber vor allem die hohen Preise schrecken ab
 
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#4
Irgendwie ist das alles nicht halbes und nichts ganzes. Das Display ist nicht besonders toll. Gut, dafür es matt, was den meisten gefallen wird. Es hat nicht mehr zeitgemäße 4gb RAM, die Akkulaufzeit ist wirklich schlecht (für den Preis).
Es ist einfach viel zu teuer für das gebotene. Das einzige Ultra an dem Ding ist der Preis. Gut, es sieht schick aus und ist schön dünn - aber das ist doch keine 1600€ wert...
 

Krautmaster

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#5
jetzt wäre noch ein Zenbook Prime Review für den Vergleich interessant.

Wenn CB meins braucht.. ich stells gern zur Verfügung.

Edit:

Die Zenbooks haben auch 4 GB. Genau genommen reicht das für ein Arbeitsgerät auch zumal Windows 8 wohl eher die Anforderungen zurückschrauben wird. Wer natürlich in der S-Bahn Photoshoppen muss... dem wären mit 8 und mehr GB sicher geholfen.
 

Patrick

Rear Admiral
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#6
Die Konkurrenz hat schlechtere Displays. Das ist ja wohl der wichtigste Punkt in meinen Augen. Dann lieber "nur" (echt jetzt?) 4GB Arbeitsspeicher als ein schlechtes Display.
Wer sein Notebook in 98 von 100 Fällen immer bei optimalen Lichtverhältnissen nutzt, kommt vermutlich auch mit spiegelnden Displays aus. Die 4 GB RAM wiegen da schwerer, weil ein Aufrüsten nicht möglich ist und Samsung derzeit keine Konfig mit 8 GB anbietet.

Ja, der eine 3.0 USB Port nervt, und doch. Der Rest scheint doch zu passen? (Verarbeitung, Tastatur usw.).
Ja, steht ja auch so im Artikel.

P.S. im Test kommen auch ständig Referenzen zur Spieleperformance vor. Das Ding ist offensichtlich (Anhand der Interna) kein SpielePC. Find ich auch etwas merkwürdig dass das der Tester offensichtlich erwartet hat?
Es soll Menschen geben, die auch ein Ultrabook ab und zu für ein "kleineres Spielchen" nutzen wollen.
 
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#7
Wer sein Notebook in 98 von 100 Fällen immer bei optimalen Lichtverhältnissen nutzt, kommt vermutlich auch mit spiegelnden Displays aus. Die 4 GB RAM wiegen da schwerer, weil ein Aufrüsten nicht möglich ist und Samsung derzeit keine Konfig mit 8 GB anbietet.
Sry Patrick aber es gibt vielleicht eine Handvoll Anwendungsszenarien wo du mehr asl 4GB brauchst und diese Anwendungen trotzdem FREIWILLIG an so einem Notebook ausführen würdest.

Es mag nicht zukunftssicher sein wenn man auf 3+ Jahre denkt (Win8 wirds nicht fordern), aber so ein Gerät ist für JETZT gedacht.

Das Wichtigste an JEDEM Gerät ist doch vor allem das Nutzerinterface, ergo Display, Tastatur, Touchpad, Anschlüsse (für Maus usw.). Alles Top hier (in Hinblick auf Konkurrenz), bis auf den fehlenden 2. USB 3.0.

Da wiegen in deinen Augen die 4GB schwerer? Nein da finden wir nicht zusammen.
 
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#9
Meine Güte, RAM bekommt man hinterher geworfen, den kann man auch selbst noch nachrüsten.

Aber ein mattes Display ist keine Selbstverständlichkeit und somit ist dieses Gerät sämtliche Schminkspiegeln die vielleicht mehr Leistung haben dennoch haushoch überlegen!

1400€ sind mir allerdings für ein Notebook viel zu teuer.
 

Krautmaster

Fleet Admiral
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#10
Das MacBook Air 13" schlägt das Samsung 900X3C wohl in allen Aspekten bis auf die Display Auflösung - sogar beim Preis!
und das Zenbook Prime das MacBook Air in alles Aspekten. >.<

(das weiß ich weil ich beide bei mir in der Wohnung nen Tag nebeneinander stehen hatte ^^)

Okay, die Tastatur + Touch geht eventuell minimal an Apple, aber beides ist beim Zenbook angeblich noch besser als beim Samsung. Wobei ich das Samsung nicht direkt kenne. Zudem sind Tastatur und Tuch auf hohem Niveau.
 
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Patrick

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#11
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#12
"Berücksichtigt man den Preis, relativiert sich dieses Urteil leicht. Denn für etwa 1.400 Euro sind derzeit Konkurrenzprodukte verfügbar, die in einigen Punkten deutlich besser abschneiden. Zu nennen wären hier beispielsweise Asus' Zenbooks, aber auch Dells XPS 14 (ComputerBase-Test) sowie das aktuelle MacBook Air (ComputerBase-Test) – beide natürlich mit schwächeren Displays."

habe ich etwas verpasst?

Ach... bezieht sich nur auf Dell und MacBook, ok, mein Fehler...
 
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#13
@Kraut
Es ging ja hier auch nicht um den direkten Vergleich zum Zenbook Prime.

Der Test klingt aber so als wäre das 900X3C jetzt lediglich Mittelmaß weil es ja so Viele andere bessere Geräte gibt. Ich seh sie nirgends, im Gegenteil, bis vor kurzem hat sich jeder Test noch über das schlechte Display der Geräte beschwert (zu Recht).

Jetzt machen die Hersteller endlich was (höhere Auflösung, matt) und dann ists auch nicht recht weil "nur 4GB"...das hat mich schon etwas verblüfft.

So ist das halt manchmal, jeder siehts anders. ;)
 

Patrick

Rear Admiral
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#14
Jetzt machen die Hersteller endlich was (höhere Auflösung, matt) und dann ists auch nicht recht weil "nur 4GB"...das hat mich schon etwas verblüfft.
Es gibt Konkurrenten, die in einigen Punkten besser abschneiden. Die Kritikpunkte sind doch alle aufgezählt: Nur einmal USB 3.0, nur durchschnittliche Laufzeiten, nur 4 GB RAM (nicht erweiterbar) und so weiter. Da reicht das gute Display halt nicht aus, um das Gerät zu empfehlen. Vor allem nicht für den Preis.
 
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#15
viel zu teuer für so eine mistkiste typisch samsung
 
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#16
Seit wan verlötet man den Arbeitsspeicher , lol und dann auch nur 4GB , naja wird warscheinlich eh keiner Kaufen der etwas verstand hat .
 
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#17
Das mit den USB Ports verstehe ich sowieso absolut nicht.

Der Chipsatz unterstützt 4 USB3 Ports. Und das ist so ziemlich genau die Anzahl in guten Ultrabooks.
Was spricht denn bitte logisch dagegen einfach alle Ports in der 3er Version zu machen?
An der Maus nützt es vielleicht nichts. Aber es schadet auch schlicht nicht. Kein Nachteil aber mehrere Vorteile.
 
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#18
Also ich finde es gut, dass in der Klasse um 1200 EUR so langsam Konkurrenz rein kommt. Neben dem ASUS Zenbook Prime nun auch das Samsung, wobei beide Geräte ähnlich ausgestattet sind. Hoffen wir nur mal, dass bei Samsung nicht so große Qualitätsschwankungen in der Verarbeitung auftreten wie es beim Zenbook der Fall zu sein scheint.
 

fReAkgoesCB

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#19
Der Test ist absolut nichtsaussagend und steht in keinem Verhältnis. Werdet ihr von Dell und Apple bezahlt, damit ihr Sasmung Produkte schlecht redet?

Wir reden hier doch über einen "mobilen Einsatz".

Nirgends ist erwähnt, dass das Samsung Notebook 4mm dünner als das Dell XPS 14 ist.
Des Weiteren ist das Samsung Notebook 800g leichter, darauf wird hier auch kein Stück eingegangen. 800g sind für viele eine Kaufentscheidung, denn 2,1kg sind weniger mobil denn schwer.

Das matte Display ist die absolute Kaufentscheidung für dieses Notebook, dass sich damit qualitativ um längen vor ein Notebook mit spiegelndem Display setzt und da verstehe ich nicht, dass diese Kriterien so nichtswertend sind im vergleich zu der Aussage "nur 1 usb3 slot"... sorry Jungs, dieser Kurztest ist für mich absolut daneben
Ergänzung ()

Nur einmal USB 3.0, nur durchschnittliche Laufzeiten, nur 4 GB RAM (nicht erweiterbar) und so weiter. Da reicht das gute Display halt nicht aus, um das Gerät zu empfehlen. Vor allem nicht für den Preis.
macbook auch nur 4Gb btw.. und verlötet

Wieso ist das dann besser als das Samsunggerät? Wegen dem 2. Usb3-Port? Du pflegst zu scherzen, oder? :)

Nice Try, Apple fanboi
 
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#20
Die 4GB RAM sind zwar nicht soo toll, aber keineswegs so dramatisch wie hier behauptet wird. Ein für den ultramobilen Bereich konzipiertes gerät wird seltenst mit so vielen Programmen belastet, dass hier 4GB nicht ausreichen würden. Und noch weniger mit solchen die alleine schon den Speicher wegfressen.

Die 4GB passen insgesamt gar nicht so schlecht zu der Prozessorleistung, auch wenn bei RAM mehr natürlich nie schaden kann.

Mir wäre das gebotene Packet aber auch keine 1400€ wert.
 
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