Test Test: Samsung Serie 5 Ultrabook

Patrick

Rear Admiral
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#1
Kompakte Notebooks gibt bereits seit Jahren, auch von Samsung. Aber erst jetzt hat man mit dem 530U3B das erste eigene Ultrabook auf den Markt gebracht. Zeit genug eigentlich, um aus den Fehlern der Konkurrenz zu lernen und im Rennen um die Gunst der Kunden zu punkten. Auf dem Papier locken Preis und Leistung, doch wie sieht es in der Praxis aus?

Zum Artikel: Test: Samsung Serie 5 Ultrabook
 

Brinox

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#2
Die Auflösung ist mal wieder ein No-Go, kann man direkt knicken das Teil.
 
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#3
Auflösung "kann man" noch akzeptieren. Aber der Displaykontrast is ja... ne. :freak:
Schön außerdem, dass sich Samsung mit dem Ding immerhin etwas vom MBA abhebt - das ist bei der Konkurrenz so lächerlich auffällig... Aber das Samsung hier sieht echt sehr schön aus. :)

Btw, hier n Fehler - in der Tabelle mit den technischen Daten:

4 GB DDR3-1333
eine Speicherbank, eine frei
Ew, die eine dürte belegt sein. ;)
 

Maklas

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#6
Nabend,

bitte auf der ersten Seite "...im Stiele des 900X3A abliefern?" in Stile ändern.
Der Satz befindet sich direkt unter dem ersten Bild.

Sollte sich die Schreibweise von Stil in letzter Zeit geändert haben - einfach ignorieren.

MfG Maklas

Edit: Warum findet man bei positiv immer matt - bzw. spiegelnd bei negativ - wenn das eigtl. ziemlich subjektiv ist.
Dass neben dem bekannten Ultrabook-Mangel-Aushängeschild, dem Display, nun auch noch die Verarbeitungsqualität zu wünschen übrig lässt, lässt in mir jeglichen Glauben an die Marke Ultrabook dahinschmelzen.
Mögen es die Nachfolger ( Megabooks? Supermegabooks? Megaultrabooks? ) besser machen.
Ich denke, dass jeder der soviel Geld für so wenig Hardware auf den Tisch legt die 100 - 200€ mehr für ein brauchbares Panel auch noch locker machen könnte.
 
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#7
Aber wie sollen die Hersteller denn ein gutes Display einbauen, wenn Intel so viel Geld für seine Hardware haben will, aber Samsung und Co. nicht einfach Notebooks für 1400€+ verkaufen können?
Trotzdem frage ich mich: Wo läuft das ganze Geld hin?
Display, Akku, der kleine Arbeitsspeicher und die nicht vorhandene separate Grafikkarte können es nicht sein, die Festplatte auch nicht, obwohl da ja immerhin noch eine Mini-SSD verbaut ist. Bleibt eigentlich nur Mainboard/Chipsatz/CPU übrig, die richtig teuer sind...
 
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#8
Klasse Samsung liefert Apple die geilsten Bildschirme (iPad 3) Aber bekommts selber nicht gebacken was gescheites in ihre Laptops einzubauen. Langsam glaube ich, das ist absicht.
 

wei3nicht_T

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#9
Ich hatte das Notebook ein paar Tage lang. Für 720€ ist es ein wirklich akzeptables Ultrabook. Das zwar matte, aber trotzdem schlechte Display, die fehlende Tastaturbeleuchtung (schwarze Tasten im dunklen Raum garnicht zu erkennen) und das miserable Zubehör samt billigster, liebloser Verpackung haben mich dann aber doch veranlasst es wieder zurück zu geben. Da ich auch im lokalen MM das Acer S3 und Toshiba in der Hand hatte, würde ich dem Testfazit aber zustimmen, für das Geld gibt es kein besseres Ultrabook. Wer er ultraleicht haben will, der sollte zum Toshiba greifen.
An die Qualität eines Asus Zenbooks kommt das 530u3b nicht ran. Display, Haptik, Zubehör (und edle Verpackung, ja man kriegt hier was für sein Geld) und silberne Tasten, die auch in völliger Dunkelheit (Licht nur vom Display) perfekt lesbar sind, haben mich (bzw. meine Freundin) zum Kauf bewegt. Die 220€ mehr haben sich gelohnt. Einzig vermissen muss man beim Zenbook die guten, fast perfekten Tasten den 530u3b.

Danke für den Test! Bestätigt meine Erfahrungen mit dem Ultrabook fast vollkommen und das sich das Warten auf die nächste Ultrabook Generation lohnt, wenn es nicht jetzt ux31e sein soll ;)
 
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#10
Das neue Zenbook UX31, welches im 2ten Quartal kommt, wird das BESTE Gerät werden :king:

Da kann Toshiba, Samsung, Acer & Co. einpacken.


Für mich gibt es eh nur 3 Hersteller die wirklich gutes produzieren: Asus, Sony & Apple
 

bensen

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#12
Der Preis ist zwar recht niedrig, aber insgesamt sinds einfach zu viel Mängel.
Aber immer noch besser als nen Acer S3, das hat ja alle hier genannten Mängel gleichermaßen und inklusive noch ne unterirdische Akkulaufzeit.
 

Lord Horu$

Lt. Commander
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#13
Die kriegen es ja nich hin!
Gibts denn ein wirklich gutes Ultrabook? Mmn. nicht wirklich!
Ach die Dinger sind einfach nur ein Witz!
 
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#15
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#16
Manchmal frage ich mich echt was daran so schwer sein kann nen vernümpftiges Ultrabook zu bauen, oder gibt es genug casuals die das kaufen. Es kann doch nicht so schwer sein ein Ultrabook was z.B 900 Euro kostet mit einem gescheiten Display, einer beleuchteten Tastatur mit der man gut schreiben kann und eine 64 Gb oder mehr ssd zu verbauen, wer braucht denn noch eine 5400rpm hdd ??? Dann ein elegantes Design, wo man sagen muss das Samsung sieht nicht schlecht aus. Zu der Intel HD3000 sagt ja keiner was der i5 ist für die zwecke eines Ultrabooks auch völlig inordnung aber das kann ja nicht alles sein .


Ich frag mich wo das Problem ist. sitzen da nur vollidioten in der Chefetage ?
 
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#17
Das MBA wird nicht als Ultrabook verkauft, und das gibt es schon lange vor der ganzen 08/15-0bimbo-Ultrabookflut. :D

Nichtsdestotrotz erfüllt es so ziemlich alle Kriterien - und Fakt ist, dass es - wer eben ein "Ultrabook" sucht - z.Z. nichts besseres gibt.
 
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#18
Ich denke das es ein gescheites Ultrabook nur in Kombination mit einem neuen Windows geben wird, da das mit Windows 7 alles irgendwie zu langsam und holprig ist!
 

RippingBull

Lt. Junior Grade
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#19
was ich wirklich schrecklich finde sind die aufklappbaren rj45 ports
die halten bei täglichem gebrauch niemals 2jahre

hab das notebook beim örtlichen elektronikriesen angeschaut und nach 2min von der liste potentieller notebooks gestrichen
 
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#20
Ich frag mich wo das Problem ist. sitzen da nur vollidioten in der Chefetage ?
Wie in jeder Chef-Etage sitzen da keine Techniker oder Technikbegeisterte Menschen sondern Analysten, Buchhalter & Vertriebsmitarbeiter. Und denen wird von der Marketingabteilung eben eingeredet das niedrige Displays & Co toll sind.

Abgesehen davon das kein Chef eines Konzern wie Samsung da auch nur "Pieps" sagt bei der Produktentwicklung. Dennoch sind falsche Leute am falschen Posten in manchen Unternehmen.
 
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