Test Test: Xigmatek Utgard

Arne

Commodore
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#1
Nach dem „Midgard“ und den beiden Gehäusen der „Asgard“-Serie legt Xigmatek nun ein weiteres Mal nach und erweitert das Produktlineup nach oben. Der neueste, beim Namen und Design sehr Xigmatek-typische Spross wurde „Utgard“ getauft und muss sich nun in unserem Review auf Herz und Nieren testen lassen.

Zum Artikel: Test: Xigmatek Utgard
 

nom3rcy

Lt. Junior Grade
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#2
mögliche länge der graka fehlt bei den tabellen.
auserdem das referenzgehäuse. fractal.

ansonsten ein monstergehäuse, wenn man auf viele lüfte steht!
 
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#3
ich finde das gehäuse einfach häßlich. sieht billig aus, und auch so ist es einfach eines von vielen. das beste gehäuse in dieser preisklasse ist und bliebt das lancool k58/62.
 

Tooommi

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#5
Für den Preis ein ganz schickes Gehäuse..aber was mir nicht in den Sinn geht: Warum setzen soviele Hersteller auf irgendwelche Mesh-Gitter in der Front? Auch wenn man heutzutage nur noch selten sein DVD Laufwerk braucht, hat man doch trotzdem meist noch eins eingebaut. Und meiner Meinung nach sieht sowas dann immer suboptimal aus.

Das ist der Grund, warum ich ein Gehäuse mit Frontklappe genommen habe...
 
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#7
Hab noch nicht alles durchgelesen, aber du hast diesmal super Bilder gemacht, sowohl qualitativ, als auch von den Motiven und Blickwinkeln.
Diesmal gibts da von mir endlich die Lorbeeren... ;-)

Wie gesagt, den Test muss ich aber noch lesen ...
 
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#8
..so langsam fragt man sich wonach sich diese "designer" orientieren. da würd ich doch lieber wieder einen alten weißen kasten, wie früher nehmen. die waren zudem viel stabiler und besser geschirmt als diese ganzen büxenblech-plastik bomber.

im übrigen fehlt auch hier wieder das "neue", "intelligente" und "innovative". im grunde wieder ein standartkasten mit anderer plastikfront. irgendwie scheinen die hersteller keine ideen mehr zu haben, weil sie uns immer wieder "altes" mit "anderem aussehen" verkaufen wollen. versteh jetzt auch nicht warum sowas in die news kommt.
 
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#9
Vielleicht schaust du nochmal, das ist keine News, sondern ein Artikel von CB... ein sog. Gehäusetest.
Das Gehäuse gibts glaub schon ein seit Herbst 09...
 

RedXon

Lt. Commander
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#10
Schönes Gehäuse, und guter Test...

Ich hab mich Lange zwischen diesem und dem CM960 nicht entscheiden können, hab mich aber schlussendlich doch für das CM entschieden xD

HAbe dann aber letze Woche 2 PC's zusammengeschraubt für Freunde, einen mit dem Midgard und einen mit dem Utgard und ja, es sind beides sehr gute Gehäuse! Das Midgard ist zwar nicht so schön, das Utgard macht aber noch recht Style unter dem Schreibtisch...

Ein Asgard besitze ich auch also ich muss auch sagen, Xigmatek hat hier sehr solide Arbeit geleistet mit ihren Cases! Und für diesen Preis ist das wirklich alles TOP!
 

TotalEclipse

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#12
Ich habs mir auch vor kurzem geholt und bin zufrieden. Leider war's bei mir so, dass ich viel Schnickschnack gar nicht gebraucht hätte, aber das einfache Konzept des nach oben durchlässigen Gehäuses, was für die Temperaturen unglaublich hilfreich ist und der viele Platz sowie das super Frontpanel sind in der Preisklasse sonst nicht zu finden.
Die Lüfter waren mir bei weitem zu laut, die 120er sind rausgeflogen, jetzt tun zwei Slipstreams ihren Dienst mit 500rpm.

Schade ist übrigens auch, dass keine Festplattenentkopplung geboten wird. Für den Preis aber trotzdem ein Top-Gehäuse.
 
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#14
Naja dieses Utgard muss nun gar nicht sein. Ich bin froh, dass es ein billiges Gehäuse für 26 Euro gibt (Asgard). DAS ist gut. Midgard war übrigens nicht schlecht am Anfang. Aber Utgard ist einfach zu viel... Also das jetzt in Sicht der Hersteller (also wenn man nur Xigmatek anschaut).
Wenn ich jetzt mit anderen Hersteller einen Vergleich machen müsste, würde ich Lancool, Fractal Design, LianLi, ... vorziehen. :o
 

GreenKiller

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#15
Eins muss man mal sagen: das Meshseitenteil sieht einfach mal sch***e aus, insbesondere mit den Löchern für die Lüfter. Wenn Mesh an der Seite, dann kann man das auch einfach durchgängig machen ohne solche Löcher. Oder einfach komplett zu.
 
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#16
Schade ist übrigens auch, dass keine Festplattenentkopplung geboten wird. Für den Preis aber trotzdem ein Top-Gehäuse.
Das sollen ja die Gummischeiben machen. Nur funktioniert das natürlich nicht, weil die Laufwerke trotzdem fest in diesem Rahmen sitzen und vibrieren. Je mehr Festplatten desto mehr Vibration. Naja, man muß den Festplattenkäfig ja nicht verwenden.

Außerdem habe ich das Gefühl, daß Reset-Taster und FireWire immer öfter eingespart werden an neueren Gehäusen. Mich wundert nur, daß kaum jemand extra 2.5-Zoll-Einbaumöglichkeiten vorsieht - angesichts der zunehmenden Begeisterung für SSDs.

Eins muss man mal sagen: das Meshseitenteil sieht einfach mal sch***e aus, insbesondere mit den Löchern für die Lüfter. Wenn Mesh an der Seite, dann kann man das auch einfach durchgängig machen ohne solche Löcher. Oder einfach komplett zu.
Das gibt es aber auch ohne Seitengitter. Obwohl, das stimmt nicht ganz, aber die "normale" Variante hat nur zwei so kleinere, quadratische Lufteinlässe. Eine Schönheit wird das Gehäuse dadurch aber noch lange nicht.
 
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Numrollen

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#17
Alles voller Mesh, Lüfter zu laut trotz Steuerung, schlechte Festplattenentkopplung und Beschränkung von sehr langen Grafikkarten (steht zwar im Text das "lange" passen aber sicherlich nicht die DualKarten) durch die Vertrebung für 800 000 Festplatten und DVD Brenner, BlueRay Brenner, Lüftersteuerung, AudioSteuerung, Kartenlesen, 20 leere Schächte für .. naja einfach zu viel.

Schon wieder ein 0815 Gehäuse das bei weitem z.B. dem über 3 Jahre alte Antec P182 unterliegt obwohl dies selbst auch einige Kritikpunkte hat und nur 30€ teurer war. Dort kann man 20m lange Grakas einbauen, hat ein getrenntes Design für NT und HDs inkl. Lufttunnel, massive Seitentüren, kein billiges Bling Bling, Netzteil + HDs Entkopplung, es passen alle CpuKühltürme rein usw...

Also wenn man schon "schwarzen Innenraum" als positiven Aspekt bewertet dann sollte bitte auch anfangs in den Test geschrieben werden das dieser für Leute ist denen Design wichtiger ist als sinnvolle Funktionen. Und dann bitte auch das Gehäuse mit Seitenfenster nehmen damit ich so einen Test gleich überspringen kann.
Ich habe nun schon beim 3ten Gehäusetest hintereinander das Gefühl das alles unter 200€ als "günstig" eingestuft wird und will man als Käufer ein paar grundlegende Features MUSS man halt mal tief in die Tasche greifen. Vielen Leute inklusive mir legen sehr hohen Wert auf ein leises Gehäuse und das geht nunmal (wenn man kein Wasser einsetzt) meist nur mit wenig Öffnungen, einem guten Luftstrom und am besten mit wenig BlingBling, viel entkoppelt und stabil. Und sowas sollte unter 3000€ möglich sein. Das jede Holzkoppfirma für 400€ ein gutes hinstellen kann ist keine Kunst. Also bitte nicht schon wieder eine Empfehlung nur weil "70€" wenig sein soll, "Boa Lüftersteuerung" die aber nix bringt, Wasserkühlung oben eingebaut werden kann aber nach hinten trotzdem noch 40 Löcher für Schläuche vorhanden sind. Es gibt keine Eierlegende Vollmilchsau, man sollte sich wirklich mehr spezialisieren oder mehrere Varianten bauen (und nein, eine Seitenwand umbauen ist für mich keine Variante).
 
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#18
hab das gehäuse und bin - von gewissen details abgesehen - verdammt zufrieden ;)

was nervig ist:
1: Die I/O-Blende mit den Potis - wenn man die Lüfter auf die niedrigste Stufe dimmt, wird die Blende an den Potis SEHR HEISS!
2: Ein On/Off-Taster - quietscht und bleibt manchmal stecken
3: Das Gehäuse ist keineswegs "Tool-Free" - zum Einbau der Festplatten muss der Käfig VOR dem MB-Einbau ausgebaut werden, um die Platten mit Schrauben einzubauen, um dann den Käfig mit 2 Schrauben einzubauen und ihn mit den Orangenen Plastikteilen einigermassen zu sichern
3: kein reset-schalter :(
4: der Stecker für die Power/HDD-LED ist der Selbe. dh man muss sich entscheiden ob beide LEDs konstant leuchten/konstant flackern -> ich hab mich fürs leuchten entschieden, die LEDs sind sehr hell -.-
 

Tulol

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#19
Wie soll eigentlich bei diesem Loch in der Seite(von einer Seitenwand kann nicht mehr die Rede sein), ein sinvoller Airflow zustande kommen? oO
ganz klarer fail.
Ich verstehe hersteller solcher Gehäuse nicht.
Wozu soll das gut sein? zum Prollen?

Im Fazit steht was von toller Leistung...
Ja, es ist wirklich anspruchsvoll einen Käfig zu bauen(denn mehr ist das nicht, hat ja überall löcher drinn -.-) in dem ein PC Platz findet, oben paar LEDs drann zu machen und das ganze als 'Gehäuse' zu verkaufen. - achja, hab die schwarze Lackierung vergessen zu erwähnen.
 
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DunklerRabe

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#20
Da würde ich lieber ~20 Euro mehr ausgeben und das Define R2 kaufen. Das hat bis auf den "etwas" dünnen Deckel und die zu schwachen Lüfter (für warme Dachwohnungen wie meine :)) keine Schwächen. Dafür ist es deutlich cleverer konstruiert, neun 5,25" Schächte machen überhaupt keinen Sinn, vorallem wenn man dann drei davon sowieso wieder für seine Festplatten umbaut, ist durch die Dämmung schön leise und sieht nicht aus wie eine Kirmesbude.
 
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