News Von 64bit, AMD und Intels Yamhill

Christoph

Lustsklave der Frauen
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#1
Mit jedem Tag, der ins Land streicht, rückt der heiß ersehnte Herbst näher - die Jahreszeit, wo sich endlich wieder etwas am Prozessormarkt tun wird, denn AMD plant die Einführung der x86-64-Technik für Desktop-Prozessoren und Intel versucht mit dem Prescott Paroli zu bieten.

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#2
Intel ist ja nicht gerade risikoreich und innovativ so wie AMD. Immer erst abwarten was mit der neuen Technologie passiert.
Mal sehen wie lange das noch gut geht :).
 

xLoMx

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#3
Für AMD kann man nur hoffen das Intel die technik schnell aktiviert und diese technik dann auch x86-64 kompatibel ist.
 

xLoMx

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#4
@darkstorm

Intel nicht risikoreich? naja ansichssache, beim kupfer und SOI hast du schon recht, aber erweiterungen bauen die auch ein. siehe x86, MMX, L2 cache in die CPU, Netburst. gerade das mit den cache war sehr mit risiko behaftet. und die Netburst ist ein komplet neues design nicht so wie bei AMD immer nur ein aufguß des alten, was natürlich auch sehr viele vorteile hat.
 
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#5
@LoMx
da hat DarkStorm2003 schon recht !!
warum hat intel net zu erst mit der 64Bit technik angefangen???

glaub mir wenn die 64bit technik sich auf den Desktop Markt gut macht wir intel dieser"Codename Yamhill'' rausbringen!
 
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#6
Intel setzt auf bewährte Technolgien und geht damit teils weniger Risiken ein als AMD. Sollte die AMD Strategie erfolgreich sein, wird Intel sicher ebenfalls 64Bit-Support implementieren - oder vielleicht auch freischalten, wie es beim HyperThreading gemacht wurde.

Man muß in diesem Punkt erst abwarten, welche Erfolge AMD erziehlen kann. Sollte der Athlon64 nicht den erhofften Aufwind bringen, hat AMD ein großes Problem, da ja bereits Unsummen investiert wurden.
 

xLoMx

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#7
Was hat denn das 64Bit mit risiko zu tun? das hat doch nur vorteile für AMD, die entwicklungskosten halten sich in grenzen und im servermarkt setzt es sich sicher durch. kein risiko. und marketingmäßig ist das sowieso gut.

SOI ist ein risoko weil da kann man alles entwicklungskosten in den sand setzten. und den kupferfertigungsprozess verdanken wir auch AMD.

aber 64Bit ist nichts weiter als zusatzbefehle, denn ich brauche in absehbarer zeit nicht über 4GB RAM.

was ist mit den anderen sachen die Intel gemacht hat? man darf auch nicht vergessen das eine kleinere Struckturbreite auch mit risiko verbunden ist. dann noch die zusatztechniken die ich schon oben erwähnt habe.

Ich würde nicht sagen die Risikobereitschaft bei Intel oder AMD ist so verschieden, sehr hoch ist die risikobereitschaft sowieso bei beiden nicht.
 

CapFuture

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#8
1. Firmen begeben sich selten wen überhaupt in "Risiko"!!! Wenn es nicht mehr Geld reinbringt als die Produktionskosten selber würden die es nicht Entwickeln...

2. Intel und AMD machen ständig einen neuaufguss ihrer Prozessoren... Wieso sich darüber aufregen?

3. Intel hat schon vor AMD mit 64-Bit instruktionen "experimentiert" (s. Itanium 2)... Dieser Prozessor war Risiko pur. Der macht unter bestimmten umständen immernoch ärger weswegen ja noch die normale P4 Xeon existiert...

Was erwartet ihr eigentlich von den beiden (Technologisch)??? Die können nicht ohne weiteres große Technologiesprünge machen; die wollen auch erst ihr Geld verdienen... Und solange die nicht die Verlustleistung in den griff bekommen (80-120W = Eine Glühbirne!!!) hat die aktuelle technik sowieso in spätestens 7 Jahren ausgedient...
 

xLoMx

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#9
@capfuture

sag ich doch, mein letzter satz sag doch genau das.

und eine glühlampe macht bei der verlustleistung wenigstens noch licht :)

es ist sowieso schluss mehr wie ca. 100watt kann man sowieso nicht mehr vertrettbar kühlen auf so kleiner fläche. oder die müssen die maximale temperatur anheben. auf 100°C zum beispiel. außerdem ist es grundsätzlich nicht so gut soviel Verlustleistung zu verpbraten.
wenn man das durchrechnet haben AMD-CPU´s einen Wirkungsgrad von 0%
und Intel-CPU haben einen Wirkungsgrad von 0%

mein vergleich zwischen beiden zeigt eindeutig beide haben einen SEHR niedrigen Wirkungsgrad. die gesamte energie die reingeht ist verlust. im gegenteil wenn man es ausweitet und den aufwand der kühlung mit einrechnet ist der wirkungsgrad sogar negetiv, denn man muss pro watt was reingeht ja noch zusätzlich energie aufwänden um das Watt wieder rauskriegen.
 

SoE-Spaark-

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#10
die energie verpufft aber nicht einfach...sie wird ja in rechenleistung umgesetzt und somit ist der wirkungsgrad sicher nicht 0...sonst müsst er ja nur leistung verbraten und nichts tun...
 

CapFuture

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#11
Energieerhaltungssatz: Energie kann nicht zerstört oder geschaffen werden. Energie wird nur in andere Energieformen umgewandelt.
Der Wirkungsgrad von CPU's ist auch nicht 0; neg. wirkungsgrade gibt's auch nicht, hieße es wird mehr wärme-/reibungsenergie frei als elektrische reinkommt...
Ein AMD Schluckt soweit ich weiß 1.75-1.85 V aber bei wieviel Ampere??? P= U x I wäre dann die Leistungsaufnahme
 

xLoMx

Lieutenant
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#12
@9

der wirkungsgrad IST 0. denn rechenleitung ist keine LEISTUNG (ENERGIE/t) also ist alles was an energie REIN geht verlust, natürlich kann man bezweifeln das es überhaupt logisch ist von einen wirkungsgrad zu reden, da ja überhaupt keine nutzenergie rauskommt.
wirkungsgrad=nutzleistung(raus)/gesamtleistung(rein) * 100%

0%=0W (nutzleistung)/30W gesamtleistung * 100%
qed :)

@10

du hast recht negativ geht nicht. man muss dafür ein paar suspekte annahmen machen.

noch was zum ausdruck
strom(ampere) geht rein oder schluckt der.
spannung(volt) liegt an

und ein athlon verbraucht so um die 70W kommt auf die taktfrequenz und die ausnutzung an.
 
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