Welche Soundkarte für PC von beiden nehmen? Ich höre nur Klassische Musik

Status
Es sind keine weiteren Antworten möglich.

iamunknown

Commander
Dabei seit
Feb. 2005
Beiträge
2.782
Also ich würde ja die 7.1 Karte nehmen, denn bei der 5.1 fehlen die Stereokanäle (sonst wäre es ja auch eine 7.1).
Ganz, ganz falsch...
Sie ist nicht die günstigste Karte, aber du wirst für das was du dir wünscht das beste Ergebnis haben, was du aus eine PC aktuell pressen kannst.
Für die Hälfte vom Geld würde ich auch einen externen USB-DAC kaufen. Läuft als USB-Soundgerät (Treiber ist bei jedem modernen OS dabei) und wird wie erwähnt intern nicht mit EMV-Strahlung beschossen.
 

ghecko

Rear Admiral
Dabei seit
Juli 2008
Beiträge
5.723
@Joust Ich betreibe die "alte" STX in meinem Linuxrechner, aber wenn man sie nicht wegen dem Kopfhörerverstärker braucht macht sie keinen Sinn. Denn es gibt externe Lösungen, die messtechnisch besser sind und weit weniger kosten. Diesen Unsinn mit dem OP-Amp Getausche mal ganz außer acht gelassen. Wenn sich durch den Tausch irgendwas verbessert hat der, der die Schaltung entwickelt hat einen groben Fehler gemacht.
 

PC-Nutzer5423

Cadet 4th Year
Ersteller dieses Themas
Dabei seit
Aug. 2019
Beiträge
113
Leute, mir ist es egal, ob mich jetzt bestimmte Leute belächeln. Aber die Hintergründe sind folgende:

Ich bin derzeit arbeitsunfähig und habe keinen Job und kein Geld! DH ich kann mir nur über ein Versandhaus etwas auf Raten kaufen. Und da werden eben die beiden Soundkarten angeboten. Deshalb kommt nur diese Lösung in Frage.

Die Frage ist dann allerdings, ob es nicht besser wäre, ein neues Board mit CPU auf dieselbe Art zu finanziern, wo eben möglich.

Ich habe eben gerade das Problem, dass die Soundausgabe dröhnt und Musik ist mein Leben! Ich habe eine stattliche Musiksammlung und kann ohne Musik nicht leben. : ))
 

ghecko

Rear Admiral
Dabei seit
Juli 2008
Beiträge
5.723
Gut, dann nenn uns das Versandhaus. Da gibt es sicher auch andere Lösungen die günstiger und besser sind.
Mit beiden von dir genannten Soundkarten wirst du nur Ärger haben.
 

0laf

Cadet 3rd Year
Dabei seit
Nov. 2007
Beiträge
58
Ev, lässt sich das Problem ja auch ohne Investition beheben.
Schreib doch einmal kurz, was hast du bereits probiert? Seit wann tritt das Problem auf?
 

ProGunShooter

Lieutenant
Dabei seit
Sep. 2014
Beiträge
752

catch 22

Lt. Junior Grade
Dabei seit
Mai 2019
Beiträge
301
...
Man könnte fast meinen, du empfiehlst einen modernen Digital-AV-Reveiver statt eines 30-Jahre alten Analog-Verstärkers.
So war mein Beitrag absolut nicht gemeint. Kommt das so rüber? In dem Fall bitte ignorieren!
Natürlich ist Analog besser. Vor allem bei klassischer Musik. Eine bekannt von mir, professionelle Cellistin, scheut keine Kosten und Mühen um den alten analogen Verstärker ihres Vaters aus den frühen 80ern am Leben zu halten. Und das absolut zu recht.

Ich meinte das mit "Computer Innenraum als Störquelle ausschalten" in der Form, dass man ihn meidet.


...............


Wenn du, der Thread Opener, Musik auch "im Raum spüren" möchtest, dann solltest du hoffentlich Boxen wie in einer Disco haben. Ich werde nie das Apocalyptica Konzert '98 in der Zeche Bochum vergessen. Ich stand oben bei Buschi (damals DJ in der Zeche und hauptverantwortlich für die Tontechnik) neben dem DJ Pult in 20 bis 25m Entfernung von den Boxen und selbst da flatterten mir noch die Hosenbeine im Wind des Schalldrucks :)
Ja Buschi hat hat es etwas gut gemeint... aber bei 4 Cellos konnte er (zum Glück) nicht widerstehen :evillol:
 

Burfi

Lt. Commander
Dabei seit
Aug. 2008
Beiträge
1.338

Khalinor

Lt. Commander
Dabei seit
Dez. 2011
Beiträge
1.379

PC-Nutzer5423

Cadet 4th Year
Ersteller dieses Themas
Dabei seit
Aug. 2019
Beiträge
113
Sry, aber man kauft sich keinen Luxus auf Ratenzahlungen während man kein Einkommen hat...
Du hast doch einen zweiten (Spiele-) PC, der keine Störgeräusche hat wenn ich das richtig verstanden habe?!
Ja aber das läuft Windows und Ubuntu Linux und beide klingen nicht zufriedenstellend, was die Soundausgabe angeht!

Ich habe extra zu dem Zweck der Soundausgabe über 2 Dutzend Linux Distros installiert und konnte dabei nur 2 finden, die für meine Ansprüche zufriedenstellend sind.. Zorin OS 12.4 und Elementary OS, wobei ich lezteres auch wieder fallen liess, weil es eine Ecke schlechter klingt. Ich nutze eigentlich zur Soundausgabe Open Suse 13.2 die meiste Zeit, weil es auf meiner Hardware die allerbeste(!) Soundausgabequalität aufweist. Alles andere ist fuer meine Ohren nicht akzeptabel und schon gar kein Windows, zumindest nicht auf meiner Hardware.

Es haben sich aber ein paar neue Fakten herausgestellt, ich muss das klären bzw. heraushören ...ihr habt mich auf ein paar wichtige Sachen gebracht... vorläufig ist das Thema mal geklärt.. :-))
 

Vindoriel

Commodore
Dabei seit
Sep. 2014
Beiträge
4.596
Wenn Dein OnBoard treibermäßig vernünftig läuft, dann nimm halt einen externen D/A-Wandler wie diesen:
Code:
https://www.thomann.de/de/swissonic_converter_da_24_192.htm
Digitalen Ausgang müsstest Du ja haben...
Edit: Da aber nur PCM Stereo draufschicken, bei DolbyDigital & Co. gibt es hässliche Geräusche...

Natürlich ist Analog besser. Vor allem bei klassischer Musik. Eine bekannt von mir, professionelle Cellistin, scheut keine Kosten und Mühen um den alten analogen Verstärker ihres Vaters aus den frühen 80ern am Leben zu halten. Und das absolut zu recht.
Das ist doch großer Mumpitz. Vernünftige "Digital"verstärker sind klanglich nicht von analogen zu unterscheiden. Allerdings rede ich nicht von Chinaplunder wie Topping & Co., in der professionellen Beschallungs- und Studiotechnik (gerade bei Letzterem kommt es auf Klangqualität an!) verwendet man mittlerweile überwiegend "Digital"verstärker. Beispiel:
Code:
https://www.thomann.de/de/genelec_1238_apm.htm
 

ghecko

Rear Admiral
Dabei seit
Juli 2008
Beiträge
5.723
Ich habe extra zu dem Zweck der Soundausgabe über 2 Dutzend Linux Distros installiert und konnte dabei nur 2 finden, die für meine Ansprüche zufriedenstellend sind.. Zorin OS 12.4 und Elementary OS, wobei ich lezteres auch wieder fallen liess, weil es eine Ecke schlechter klingt.
Vllt hättest du dich lieber in Pulseaudio und allgemein bezüglich der Architektur der Soundwidergabe unter Linux belesen sollen, dann gäbe es unter allen Distributionen keine Unterschiede. Zumal ich auch bezweifle, dass man außerhalb von Messumgebungen einen Unterschied zwischen Pulseaudio und direkt Alsa wahrnehmen kann.
Wer so esoterisch an die Sache rangeht kauft btw. auch keine Creative-Karten...

@Vindoriel: Topping als Plunder zu bezeichnen nur weil er aus China kommt. Ok, kann man machen. Ich frage mich was für Endstufen in den Genelecs so stecken, ich hab da so einen Verdacht...
 
Zuletzt bearbeitet:

catch 22

Lt. Junior Grade
Dabei seit
Mai 2019
Beiträge
301
...
Das ist doch großer Mumpitz. Vernünftige "Digital"verstärker sind klanglich nicht von analogen zu unterscheiden. Allerdings rede ich nicht von Chinaplunder wie Topping & Co., in der professionellen Beschallungs- und Studiotechnik (gerade bei Letzterem kommt es auf Klangqualität an!) verwendet man mittlerweile überwiegend "Digital"verstärker. Beispiel:
Code:
https://www.thomann.de/de/genelec_1238_apm.htm
Wenn Geld keine Rolle spielt, kann das mittlerweile stimmen. Aber es reicht bei einem digitalen Verstärker nicht bei der Anschaffung fast mit einem Blanko Cheque aufzuwarten.
Der Rest der Elektronik im Raum, oder gar im Nachbarraum (Waschmaschine im Schleudergang, Staubsauger / Mixer und vor allem echte Chinaböller an Netzteilen -> die Sorte Netzteile, die es schaffen DAB+ Radios aus ein paar Metern Entfernung AUSZUSCHALTEN) egal ob beim heimischen Sounderlebnis oder im Tonstudio muss auch stimmen.

Ja, viele Tonstudios setzen auf aktuelle digitale Technik, aber es gibt auch viele Tonstudios die weiterhin bewusst ihre (teils alte) Analoge Technik verwenden (zumindest den Einsatz der digitalen Technik so weit wie möglich minimieren) und wenn möglich erst im letzten Schritt auf die digitale Seite wechseln.
 

PC-Nutzer5423

Cadet 4th Year
Ersteller dieses Themas
Dabei seit
Aug. 2019
Beiträge
113
Falls einer auf die Idee kommt, dass das alte Suse 13.2 OS Schuld an der Sache wäre. Nein. Das alles lief jahrelang ohne Probleme mit Suse 13.2 ohne jegliche Störgeräusche. Dieses Dröhnen ist erst jetzt in letzter Zeit aufgetreten.

Und was die Betriebssysteme angeht: JEDES OS klingt anders! Wenn manche Leute nicht das Gehör haben, diese Unterschiede zu hören, dann ist das nicht meine Schuld.

Nach meiner Erfahrung bestimmt auch der Desktop auf Linux massgeblich den Klang, weil viele Distros mit dem selben Desktop zB KDE, GNOME, XFCE usw. sehr ähnlich klingen vom Klangbild her.

Wie gesagt, ich muss da noch an ein paar Sachen nachhaken...
 

ghecko

Rear Admiral
Dabei seit
Juli 2008
Beiträge
5.723

PC-Nutzer5423

Cadet 4th Year
Ersteller dieses Themas
Dabei seit
Aug. 2019
Beiträge
113
tja, dann ist wohl jede weitere Unterhaltung sinnlos.

So ist das, wenn Leute, in dem Fall Du, nichts zulassen können, als Dinge nur von der Theorie her zu betrachten und nichts anderes gelten lassen können.

Ich habe 4 Betriebssysteme auf meinem Musik PC installiert und ich würde mit verbundenen Augen jederzeit ohne den geringsten Zweifel oder Irrtum heraushören können, mit welchen OS gerade ein Stück abgespielt wird. Das ist eine unumstössliche Tatsache, an der Du nichts ändern kannst.
 

Slainer

Lt. Junior Grade
Dabei seit
Nov. 2011
Beiträge
382
im PC hab ich einen Soundblaster Z.
In Verbindung mit einem Bose Bassmodul und 2x Canton CD 1020 Modulen, viel Geduld habe ich einen rundum warmen und Störfreien Sound (irgendwie habe ich Glück mit meinen restlichen Komponenten).
Auch wenn diese Kombination absurd erscheint: In meinem Raum funktioniert diese Kombination, hauptsächlich für OSTs, prächtig.
 
Status
Es sind keine weiteren Antworten möglich.
Top