XMG Laptops rediziert - gutes Angebot?

Dann werde glücklich mit schlechten Tastaturen, Touchpads und Displays.
Kauf irgendwas richtiges und gut ist.
 
Wie kann man denn nur sowas haltloses und unwahres schreiben?

Die Schenker Notebooks die ich bis jetzt hatte , darunter auch das A723, haben ausgezeichnete Displays und sind sehr gut verarbeitet.

Ich kann Schenker nur weiterempfehlen, besonders der sehr gute Serive verdient Erwähnung, der ist bei Notebooks nämlich mit das wichtigste.
 
Stellt sich aber immer noch die Frage, wie gut das P-/L-Verhältnis bei den oben genannten Notebooks ist.
Zb im Vergleich mit einem MSI GE70 o.ä. in dem Preisbereich...
 
Das würde mich auch interessieren, ich bin auch im begriff mir eines der 990€ Schenker Notbook zu kaufen, interessiere mich aber für die 13 Zoll varieante, wobei es da ja keine unterschiede gibt ;) (außer eben die verbauten Festplatten und die Displaygröße)

Gibt es hier Leute die Erfahrung mit Schenker Notebooks haben? Bzw kennt ihr alternativen mit ähnlichen Spezifikationen? :D

Gruß
 
Ich push das hier mal, auch wenn der thread noch nich wirklich alt ist, ich wollte mir nur heute/morgen ein Notebook bestellen/besorgen und halt evtl. das XMG, sofern der Preis iO ist und es mit anderen Notebooks in der Preisklasse konkurrieren kann.
 
Wenn du anständig spielen willst, würde ich dir ehr sowas empfehlen:

Medion Erazer X7819, Core i7-3630QM, 8GB RAM, 750GB (MD98392/30015735) ab €999,--
CPU: Intel Core i7-3630QM, 4x 2.40GHz • RAM: 8GB (2x 4GB) • Festplatte: 750GB • optisches Laufwerk: DVD+/-RW DL • Grafik: NVIDIA GeForce GTX 670MX, 1.5GB, HDMI • Display: 17.3", 1920x1080, non-glare • Anschlüsse: 3x USB 3.0, 2x USB 2.0, Gb LAN, eSATA • Wireless: WLAN 802.11b/g/n, Bluetooth 4.0 • Cardreader: 6in1 (SD/SDHC/SDCX/MMC/MS/MS Pro) • Webcam: 3.0 Megapixel • Betriebssystem: Windows 8 64bit • Akku: Li-Ionen, 9 Zellen, 5900mAh • Gewicht: 3.82kg • Besonderheiten: Nummernblock, Multi-Touch Trackpad, Tastatur mit Hintergrundbeleuchtung • Herstellergarantie: 24 Monate

Es wäre ein optimales Gamingnotebook. Basiert auf dem MSI GT70 Gamingnotebook, hat noch einen 2. freien HDD Schacht, 2 freie Ramslots und die Grafikkarte ist gesteckt und somit austauschbar. Die GTX670MX ist auch etwas schneller wie die GTX765M, da sie massiv untertaktet ist, kommt sie problemlos auf das Niveau einer GTX675MX.

Wenn du noch mehr Leistung willst, würde ich dir die etwas kleinere Version empfehlen:
MSI GT60-75X485FD (0016F3-SKU22) ab €999,--
CPU: Intel Core i7-3630QM, 4x 2.40GHz • RAM: 8GB • Festplatte: 500GB • optisches Laufwerk: DVD+/-RW DL • Grafik: NVIDIA GeForce GTX 675MX, 4GB, HDMI • Display: 15.6", 1920x1080, non-glare • Anschlüsse: 3x USB 3.0, 2x USB 2.0, LAN, eSATA • Wireless: WLAN 802.11a/b/g/n, Bluetooth • Cardreader: 7in1 (SD/SDHC/SDXC/MMC/MS/MS Pro/XD) • Webcam: 1.3 Megapixel • Betriebssystem: FreeDOS • Akku: Li-Ionen, 9 Zellen • Gewicht: 3.50kg • Besonderheiten: Nummernblock, beleuchtete Tastatur, Intel Wireless Display • Herstellergarantie: 24 Monate

hier die 17.3" Version von dem Gerät:
MSI GT70-75X285FD (001762-SKU77) ab €1091,96
CPU: Intel Core i7-3630QM, 4x 2.40GHz • RAM: 8GB (2x 4GB) • Festplatte: 500GB • optisches Laufwerk: Blu-ray (BD-ROM) und DVD+/-RW DL • Grafik: NVIDIA GeForce GTX 675MX, 2GB, HDMI • Display: 17.3", 1920x1080, non-glare • Anschlüsse: 3x USB 3.0, 2x USB 2.0, Gb LAN, eSATA • Wireless: WLAN 802.11b/g/n, Bluetooth 4.0 • Cardreader: 7in1 (SD/SDHC/SDXC/MMC/MS/MS Pro/XD) • Webcam: 1.3 Megapixel • Betriebssystem: FreeDOS • Akku: Li-Ionen, 9 Zellen • Gewicht: 3.90kg • Besonderheiten: Nummernblock, beleuchtete Tastatur, Intel Wireless Display • Herstellergarantie: 24 Monate
 
Und die Geräte sind deutlich besser als das XMG?

Wie ist Medion qualitativ so? Sind vermutlich meine Voruteile gegenüber Medion, die mich bissel misstrauisch machen. Ansonsten sieht das Gerät ziemlich nice aus.
Wie ist es im direkt Vergleich zum MSI GT70 ? Die Punkte, die du aufgezählt hast, sprechen ja alle eher für das Mediongerät und da habe ich auch direkt ein Betriebssystem. Sehe ich das so richtig?

lg
 
Also das Medion X7819 und das MSI GT70 sind baugleich, beim GT70 besteht der Displaydeckel aber zum Teil aus Aluminium, genauso wie die Handballenauflage. Des weiteren besitzt das MSI eine Turbotaste, mit der man das System etwas beschleunigen kann. Der Rest ist komplett identisch. Windows kostet um die 30-50Euro, dadran solltest du den Kauf nicht fest machen :) Das GT70 hat aber eine deutlich schnellere Grafikkarte, genauso wie das GT60. Beide Geräte sind übrigens identisch, sie besitzen sogar das gleiche Mainboard... sie unterscheiden sich nur in der Displaygrösse.

Das XMG ist ein Einstiegsgamingnotebook mit dürftigem Kühlsystem. Die MSI/Medion Gamingnotebooks sind reine Gamingnotebooks mit anständigem Kühlsystem, sehr gutem Soundsystem mit Subwoofer und einem Backlight Keyboard. Die Grafikkarte ist auch später gegen ein schnelleres Model austauschbar.
 
Vielen Dank für die Antworten.

edit: hab dir mal eine PN geschickt..
 
Naja, aber n fettes Argument gegen die von dir aufgeführten Notebooks is für mich das sie keine SSD haben und das Gewicht.... ich mein 4 Kilo kannste nicht klein reden, vorallem wenn du das Gerät mit dir rumtragen musst
 
So fett ist das Argument aber nicht :) Eine SSD lässt sich innerhalb von 1-2 Min nachrüsten und kostet um die 85-100Euro. Und was das Gewicht angeht... da liegst du richtig, aber es ist nunmal Fakt, das man mit leichten Geräten patu NICHT anständig spielen kann, da sie einfach zu warm werden. Deswegen sind richtige Gamingnotebooks stets dicker und schwerer, da sie einfach eine bei weitem bessere Kühlung besitzen...
 
Ok, hab vllt n bisschen übertrieben :D

Was hälst du vom P 303?

hätte in der Aktionsversion folgede Ausstattung:

• 33,78 cm (13.3") Full-HD (1920*1080) Non-Glare IPS-Panel
• NVIDIA GeForce GTX 765M 2048MB GDDR5
• Intel Core i7-4700MQ - 2,40 - 3,40GHz 6MB 47W
• 8GB (2x4096) SO-DIMM DDR3 RAM 1600MHz Crucial
• 500GB SATA-II 5400U/Min Seagate Momentus Thin 5400.9 (ST500LT012)
• 120GB mSATA SSD Crucial M500 (CT120M500SSD3)

Was für mich an dem halt interessant ist ist Mischung aus Portabilität (13 Zoll 2Kg), Leistung (ralativer Leihe, mein alter PC hat einfach zu lange gehalten, welshalb ich nicht mehr auf dem neuesten Stand bin und ich mich nur auf das berufen kann in das ich mich in letzter Zeit ein wenig eingelesen habe) stimmt. Auch gefällt mir die Kombination von kleiner SSD (für Windows, Photoshop,...) und der HDD (500GB reichen mir dicke, Filme hab ich auf DVD,...), die hab ich bei anderen Modellen in der Preisklasse nirgends gefunden

Mfg


edit:

ich sollte vllt noch Anfügen das ich Spieletechnisch nicht vor habe die Grafikintenvisten Titel zu spielen, bin kein Fan von FPS ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
Ehrlich ?

S C H R O T T ! Aber sowas von. Es sei denn, du hast keine Heizung in der Wohnung/Haus... dann kannst du das Gerät gerne kaufen, denn dafür eignet es sich enorm gut :D Hier nen Testbericht von dem Barebone: http://www.notebookcheck.com/Test-One-K33-3E-Clevo-W230ST-Barebone-Notebook.99041.0.html

Temperaturen:
Das One K33-3E wird schon im Idle-Betrieb mit maximal 42,7 °C im Lüfterbereich sehr warm. Es bewegt sich damit auf Augenhöhe mit dem Alienware 14 (41,5 °C). Wesentlich kühler bleibt das DevilTech Fire DT14, welches im Idle-Betrieb höchstens 27,4 °C erreicht.

Unter Last werden die Karten neu gemischt. Hier steigt die Temperatur auf bis zu 54,2 °C an. Wieder befindet sich der heißeste Punkt beim Lüfterauslass. Die Handballenauflage erwärmt sich jedoch nicht übermäßig. Das Alienware Notebook ist dieses Mal deutlich kühler und erreicht nur Spitzentemperaturen von 46,1 °C. Das DT14 macht seinem Beinahmen Fire alle Ehre und schafft an mehreren Stellen über 60 °C.

Dennoch entpuppt sich unser Testgerät als heißere Rechenkiste. Im Stresstest mit Prime95 und FurMark wollten wir die Temperatur der Komponenten auf die Spitze treiben. Während die GPU mittels Throttling bei vertretbaren 83 °C gehalten wird, klettert die CPU auf bis zu 99 °C. Sie gelangt also hart ans empfohlene Limit von Intel (100 °C) und das, obwohl die CPU maximal mit ihrem Basistakt arbeitet. Manchmal wird der Takt sogar auf unter 2,0 GHz gesenkt. Auch wenn dieses Szenario einen Extremfall simuliert, hätten wir uns eine bessere, sprich effektivere Kühlung gewünscht.

Geräuschemissionen:
Gaming-Notebooks sind lauter als ihre leistungsschwächeren Geschwister. Die energiehungrige Hardware produziert viel Wärme, welche gekühlt werden muss. Das One K33-3E kommt im Extremfall auf bis zu 53,4 dB(A) und ist damit sehr deutlich wahrnehmbar. Bei Spielen muss die Lautstärke entsprechend erhöht werden, um das Lüftergeräusch zu übertönen. Besser man greift direkt zu einem Headset.

Im Idle-Betrieb kann das Subnotebook richtig leise sein. Durchschnittlich 31 dB(A) stellen einen relativ guten Wert dar. Zeitweise schaltet sich der Lüfter sogar komplett ab. Jedoch gibt es auch Momente, in dem dieser ohne ersichtlichen Grund abrupt hochdreht und dabei einen störenden Geräuschpegel von über 40 dB(A) erreicht. Dieses Phänomen lässt sich auch bei anderen Clevo-Barebones beobachten.
 
Unten in der Kommentarsection:

Ist Hitze ein Problem dieses Notebooks? Die eindeutigen Antwort lautet: Jain! Packt man ihn aus, stellt ihn auf den Tisch und startet Prime + Furmark bekommt man tatsächlich nach langsamer Kletterpartie der Temperaturen das von Notebookcheck gemessene Ergebnis nahe an 100°C CPU Temperatur.Hierbei fallen allerdings drei Sachen auf, die im Test so nicht erwähnt worden sind. 1. Klettern die Temperaturen sehr langsam gegen 100°C2. Taktet die CPU ab Beginn des Tests nur mit 4 x 2,3 GHz (Es handelt sich also vorerst nicht um ein Thermal Throtteling sondern um das TDP-Limit, wegen des Stresstests)3. Der Lüfter läuft nie auf 100% (selbst nicht bei voller Hitze), sofern man ihn nicht mit FN + 1 dazu zwingtDas Kühlsystem ist ausreichend dimensioniert. Das Problem sind die Lufteinlässe des Notebooksdeckels, welche beim Stehen auf dem Schreibtisch nur wenige Millimeter über der Platte sind und daher nicht genug Luft zum Kühlen zur Verfügung stellen können! Ich stellte während des Prime + Furmark Stresstests das Notebook auf ein Cooling Pad (ohne dessen Lüfter einzuschalten) und siehe da: die Temperaturen gingen runter bis auf 94°C. Dann stellte ich den Lüfter auf 100% und die Temperaturen sanken weiter bis auf 90°C.

bezieht sich auf das P303
Quelle: Zitat von Uncie, 19:13 24.08 http://www.notebookcheck.com/Test-One-K33-3E-Clevo-W230ST-Barebone-Notebook.99041.0.html

Und auch sonst sprachen Reviews (z.B. Hardwareheaven http://www.hardwareheaven.com/reviews/1825/pg1/xmg-p303-pro-gaming-laptop-review-introduction.html) bzw Kommentare und Meinungen von P 303 besitzern fast nur gutes...
Auch aus meinem Bekanntenkreis waren bis jetzt alles mit ihren Schenker Notebooks zufrieden... mihc würde es wundern wenn Schenker ein 'schrott' Notebook anbieten würde ~~


mfg

edit: dazu sollen sie ja inzwischen mit neuer EC ausgeliefert werden, welche eine bessere Kühlersteuerung beinhaltet
 
Zuletzt bearbeitet:
Der Lüfter läuft nicht auf maximum und ist dann schon enorm laut ? Sauber :)

Es ist und bleibt eine Fehlkonstruktion ! Wenn die Temperaturen im NEUZUSTAND schon so enorm hoch sind, wie soll das denn aussehen, wenn nur 10-20% der Heatpipelamellen vom Staub verstopft sind (so ca. nach 8-10 Monaten) ? Ein CoolingPad ist da wohl nicht die Lösung, denn wenn man sich solch ein kleines "Gamingnotebook" holt, möchte man sich nicht noch extra mit Zusatzausstattung zustellen....

Einfach die nächste GPU Generation abwarten... es wird nicht mehr lange dauern, bis man mit solch kleinen Geräten anständig, kühl und auch leise Spielen kann... wenn man schon sieht, wie stark der Unterschied zwischen Fermi und Kepler ist... Und das es mittlerweile starke i7 Quad-Core Prozessoren mit einem TDP von einem normalen Dualcore gibt... Die Zeiten ändern sich ! Man muss sich halt nur ein wenig gedulden.

Aktuell würde ich den Clevo W230ST Barebone nicht empfehlen. Wenn man alleine schon das Gewicht bedenkt... das Gerät wie so viel wie manch ein 15.6" Notebook !
 
Hmmmm, ich kann dir leider nur in einem Punkt zustimmen: Das Kühlsystem des W230 hätte besser gemacht werden können. So bleibt die GPU beim Zocken oft unter 60°C, während die CPU immer darüber liegt (teilweise deutlich). Eigentlich hätte es besser gemacht sein müssen!

Ansonsten kann ich keinem deiner Kritikpunkte zustimmen:
- Der W230ST wiegt 2 Kilogramm. Das ist so viel, wie der W110 wog. Das ist im Rucksack praktisch nicht zu merken. Welcher 15 Zoller wiegt bitte 2kg? FancyPantsy-Ultrabooks? Das ist kein Vergleich.
- Das Kühlsystem ist laut. Klar ist es das. Eine GTX765M und ein i7 sind aber auch schon ordentliche Hardware. Fakt ist aber auch, dass das Lüftergeräusch immer noch leiser ist, als bei jedem Alienware, den ich bis jetzt gesehen/gehört hab. Und erst recht angenehmer als bei dem MSI GT60.
- Staub im Lüfter? Hmmmmm. Der W230 ist in 5 Sekunden geöffnet. 5 weitere und man hat den Lüfter ausgebaut und kann die Lamellen reinigen. (Schenker empfiehlt das sogar 2x im Jahr - kein Garantieverlust)
- Ein Gamingnotebook ohne Coolingpad? Allein aufgrund der Tatsache, dass ich nicht möchte, dass der Lüfter eines Notebooks ständig auf voller Stufe operiert, standen meine Notebooks immer auf Coolingpads.

Ich glaube du erwartest von einem Notebook etwas anderes, als es der User TheBlackHand tut. Ich denke er sucht ein kleines Notebook zum mitnehmen, welches aber auch genug Kraft hat um damit vernünftig zu zocken. Das erfüllt der W230 volkommen.

Ich hab ihn mir auch aus dem Grund gekauft. So gigantische Kolosse, wie die von dir geposteten Notebooks, kämen mir nie ins Haus. Dafür hab ich nen Desktop.

Zumal auch (gerade) die MSI Barebones ebenfalls mit der Abwärme zu kämpfen haben. Gamingnotebooks, die nicht gleich schmelzen baut eigentlich nur ASUS. Das sind aber m. M. n. keine Notebooks mehr.

Wie man sieht, gehen die Meinungen stark auseinander. Ich bin vom p303 extrem begeistert. Mit wenigen Handgriffen habe ich die CPU Temperatur auf 72°C beim Zocken senken können und das ohne der CPU auch nur ein MHz Leistung zu klauen. Außerdem ist es mobil, hat die besten (!!!!!!!!) FHD 13,3" Panels verbaut, die es derzeit überhaupt gibt (Aus dem Asus UX32D, Acer S7 und Samsung Series 8/9) und hat mit der 765 genug Leistung für das Zocken auf FHD. Zudem ist die Tastatur sehr gut.
Nun muss man halt die Vorteile und Nachteile aufwiegen. Für mich gewinnen die Vorteile eindeutig. :)
 
Zuletzt bearbeitet: (Fehlerteufel)
@Kr1ller:
Kannst du deine Behauptung vernünftig belegen?



@SaschaS
XMG Laptops sind hervorragende Produkte die einem Medion meist deutlich überlegen sind.
Ich hatte bisher ein Medion X6812 sowie X6821 und ein XMG P702 sowie ein MSI.

Habe also durchaus Ahnung von dem was ich erzähle.


Medion:
Die Verarbeitung war meist schlecht.
Scharfe Kanten etc.
Beim X6821 war die Grafikkarte nur halb mit WLP bedeckt und die Heatpipe war krum und lag nicht ganz auf -> überhitzte.

Das verwendete MSI Barbone ist halt ein Plastikbomber und nicht sehr durchdacht.
Optik reden wir nicht drüber.

Lüftersteuerung war immer unter aller Sau, sorry aber anders kann man es nicht sagen.
Bios Updates gibt es meist keine von Medion.

Tastatur war auch nicht gut.(Geschmacksache)

Beim 6821 war das Touchpad schlecht bis nicht verwendbar.
(Keine Geschmacksache mehr)

Das Display war bei allen Medion Geräten einfach nur schlecht (Blickwinkel/ Farben etc) und hat sogar im Innenraum beim Spielen genervt.
(6812 war glossy, 6821 war matt)

Der Medionservice ist auch nicht das beste...



Schenker/XMG:
Aktuell habe ich ein XMG P503 (Clevobarbone)
Bin sehr sehr zufrieden bisher.
Verarbeitung und Qualtität des Laptops ist sehr gut.
(Bin von Lenovo und Dell etwas verwöhnt, XMG liegt hier durchaus gleich auf.)

Vom XMG (mysn.de) Service kann ich nur postives Berichten.
Hat mir in einem anderen Forum auf meine Fragen nett und qualifiziert geantwortet.

Bei früheren Problemen mit dem P702 wurde mir immer gut geholfen.
Insgesamt Note sehr gut für den Service!

Auch die Lieferzeit bei Schenker war sehr gut (Freitag mit Status orange bestellt, Mittwoch bei mir zu Hause.)

Verbautes Display ist Top!
Gerät ist sehr leise.


Fazit:
Ich wüsste nicht was gegen ein Schenker/XMG Laptop spricht.
Es spricht jedoch vieles dafür!
Die Modelle schneiden in den Tests sehr gut ab, gerade was Tastatur und Display betrifft.

Ich hatte vorher Medion. Die sind halt billig.
Und ja, der Aufpreis zum XMG Laptop lohnt sich.




Hier vom großen Bruder:
http://www.notebookcheck.com/Test-Schenker-XMG-P703-Clevo-P177SM-Notebook.91789.0.html

Die Ergebnisse kann ich bestätigen, ich hatte bis vor kurzem noch ein P702.


Falls noch Fragen zum Laptop sind, gerne.


Wer jedoch billig kauft kauft zweimal...




MFG Daniel
 
Zuletzt bearbeitet: (Statt x6819 - X6821 eingesetzt)
Letzten Endes hängt alles von der persönlichen Präferenz ab. Ich für meinen Teil mag Clevo auch viel lieber als MSI. Ich hatte bis jetzt zwei XMGs und beide waren/sind sehr gut. Die Community um Clevo ist auch extrem aktiv und bastelt, moddet und tweakt, was das Zeug hält. Schenker ist eine tolle Firma mit gutem Support.
Die MSI Barebones scheinen mir nicht so hochwertig zu sein, wie die von Clevo.

@Sascha: Das A723 für 990 Euro ist echt ein Schnäppchen. Da sparst du ca. 100 Euro. Einen Test kannst du dir bei Notebookcheck durchlesen (A523).
 
Einmal die bitte an onkelsuppo diese Behauptungen zu belegen. Dan bin ich bereit mit dir darüber zu diskutieren.

Meiner Meinung nach sind die Unterschiede zwischen MSI und Clevo zu verachten. Da gibt es keine großen Unterschiede bzw. wenn es unterschiede gibt sind diese auf die unterschiedlichen Modelle zurückzuführen. Als Beleg würde ich hier mal anführen, dass dir Clevo Barebone P157SM/P150SM oder das MSI GT60 haben 86%. Also scheint es da keine großen Unterschiede zu geben ;)
 
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