4/6 Partnerkarten im Test : Zehn Nvidia GeForce GTX 980 im Vergleich

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Lautstärke & Temperatur

Asus GeForce GTX 980 Strix, EVGA GeForce GTX 980 SuperClocked ACX 2.0, MSI GeForce GTX 980 Gaming 4G und Palit GeForce GTX 980 Super JetStream schalten bei niedrigen GPU-Temperaturen die Lüfter aus, sodass die Grafikkarten unhörbar sind – Spulenfiepen tritt im Leerlauf nicht auf.

Lautstärke – Desktop
Angaben in dB(A)
    • Asus GTX 980 Strix
      27,5
    • EVGA GTX 980 ACX 2.0
      27,5
    • MSI GTX 980 Gaming 4G
      27,5
    • Palit GTX 980 Super JetStream
      27,5
    • Gigabyte GTX 980 G1 Gaming
      28,5
    • Gainward GTX 980 Phantom
      29,0
    • GeForce GTX 980 Referenz
      30,0
    • Zotac GTX 980 Omega
      30,0
    • Zotac GTX 980 Extreme
      31,0
    • AMD Radeon R9 290X (Max)
      32,0
    • Galax GTX 980 SOC
      33,5

Davon abgesehen sind die Gigabyte GeForce GTX 980 G1 Gaming und die Gainward GeForce GTX 980 Phantom zwar hörbar, doch immer noch angenehm leise. Die Galax GeForce GTX 980 SOC ist zu laut und auch die Modelle von Zotac enttäuschen, weil die Konkurrenz zeigt, wie es deutlich besser geht.

Unter last arbeiten Palit GeForce GTX 980 Super JetStream, MSI GeForce GTX 980 Gaming 4G, EVGA GeForce GTX 980 SuperClocked ACX 2.0 und Asus GeForce GTX 980 Strix in der genannten Reihenfolge zwar hörbar unter Last, bleiben aber doch angenehm leise. Die Palit-Karte kann sich gar mit einem respektablen Vorsprung an der Spitze des Testfeldes platzieren, unabhängig vom Gehäuse.

Lautstärke – Last
Angaben in dB(A)
  • Cooler Master CM 690 III:
    • Palit GTX 980 Super JetStream
      32,5
    • MSI GTX 980 Gaming 4G
      35,0
    • EVGA GTX 980 ACX 2.0
      36,5
    • Asus GTX 980 Strix
      37,0
    • Zotac GTX 980 Extreme
      40,5
    • Zotac GTX 980 Omega
      41,5
    • GeForce GTX 980 Referenz
      42,0
    • Gainward GTX 980 Phantom
      46,5
    • Galax GTX 980 SOC
      46,5
    • GeForce GTX 980 Referenz (Max)
      49,5
    • Gigabyte GTX 980 G1 Gaming
      50,0
    • AMD Radeon R9 290X (Max)
      58,5
  • Fractal Design Define R4:
    • Palit GTX 980 Super JetStream
      34,0
    • EVGA GTX 980 ACX 2.0
      37,0
    • MSI GTX 980 Gaming 4G
      37,0
    • Asus GTX 980 Strix
      39,5
    • Zotac GTX 980 Extreme
      41,0
    • GeForce GTX 980 Referenz
      43,0
    • Zotac GTX 980 Omega
      44,0
    • Gainward GTX 980 Phantom
      46,0
    • Galax GTX 980 SOC
      47,5
    • GeForce GTX 980 Referenz (Max)
      50,0
    • Gigabyte GTX 980 G1 Gaming
      51,0
    • AMD Radeon R9 290X (Max)
      59,0

Die beiden Zotac-Modelle erledigen die Arbeit akzeptabel, können aber keine Glanzpunkte setzen. Die GeForce GTX 980 Extreme ist dabei besser als die Omega-Variante, doch sind beide Modelle im direkten Vergleich zu laut.

10× GeForce GTX 980 – Lautstärke

Gainward GeForce GTX 980 Phantom, Galax GeForce GTX 980 SOC und Gigabyte GeForce GTX 980 G1 Gaming fallen im 3D-Modus dagegen unangenehm auf. Gigabyte hat den Kühler offenbar wiederholt, ohne Rücksicht auf Verluste und mit Erfolg auf niedrige GPU-Temperaturen ausgelegt. Das ermöglicht es immerhin, den Geräuschpegel mit einer manuellen Lüftersteuerung zu reduzieren. Bei Galax und Gainward ist das nur begrenzt möglich, da sich deren Rechenkerne bereits auf 80 Grad Celsius erhitzen.

Ein Blick auf die Temperaturen attestiert auch den Varianten von Zotac noch Spielraum in der Lüfterdrehzahl unter Last.

Interessant ist auch der Vergleich der Kühlsysteme zwischen den beiden Gehäusen: Dem gedämmten Fractal Design Define R4 sowie dem besser belüfteten Cooler Master CM 690 III. Nach Radeon R9 290X und GeForce GTX 970 zeigt sich die GeForce GTX 980 mit Direct-CU-II-Kühler von Asus erstmals weniger anfällig, was die Gehäusebelüftung anbelangt. Es kommt zwar das gleiche Kühlkonzept zum Einsatz, jedoch eine größere Ausbaustufe mit mehr Reserven. Lautstärke und Temperatur der Grafikkarte fallen in beiden Gehäusen annähernd identisch aus.

Auch die anderen Kühlsysteme der GeForce-GTX-980-Karten funktionieren durchweg annähernd gleich gut in beiden Gehäusen. Das sah bei der GeForce GTX 970 teils deutlich anders aus. Damit spielt das zu Hause eingesetzte Gehäuse keine beziehungsweise nur eine kleine Rolle für die Kühlleistung der Grafikkarte.

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