Mit dem Hyper Z600 hat sich Cooler Master nach einer längeren Durststrecke am High-End-Kühlermarkt zurück gemeldet und einen durchaus leistungsfähigen Kühlgiganten am Markt platziert. Dabei zählt vor allem die Kühlleistung im lüfterlosen Betrieb zu den Steckenpferden des Z600, während die Temperaturen im aktiv ventilierten Modus doch teils deutlich der Konkurrenz unterlegen sind. Mit dem V8 schickt sich Cooler Master nun an, dieses Aktiv-Manko auszubessern und mit Hilfe von acht Heatpipes, vier Lamellenkörpern und einem potenten Sandwich-Towerdesign neue Akzente in der Kühlerkonkurrenz zu setzen. ComputerBase hat sich den Cooler Master V8 zur Brust genommen und in gewohnter Manier getestet.
Der gut 50 Euro teure Cooler Master V8 wird in einer schick gestalteten, großzügigen Retail-Kartonage geliefert. Den Kühlkörper samt eingesetztem 120-mm-Lüfter begleiten das Montagematerial für AMD und Intel, eine Anleitung mit deutschem Sprachteil, eine Slotblende für das Lüfterpotentiometer sowie eine Tube Wärmeleitpaste auf Silikonbasis.