Einleitung
"Heimlich, still und leise" scheint in letzter Zeit das Motto vieler Hardwarehersteller gewesen zu sein. Während AMD aus dem stillen Kämmerlein oder einfach nur zur Resteverwertung den Athlon 64 3000+ mit halbiertem Cache aus dem Hut zauberte, entdeckte nVidia einen neuen Weg, dem nV35 wieder neues Leben einzuhauchen und seinen Absatz zu steigern. Man erfand kurzerhand die GeForce FX 5900 XT, die zugleich von einigen Herstellern adaptiert wurde. Betrachtet man seine Leistungsmerkmale und den außerordentlich attraktiven Preis, so könnten sich diese Grafikkarten in den nächsten Monaten zum Geheimtipp entwickeln, denn selten erhielt man für so wenig Geld so viel Leistung. In Zeiten, in denen der Geiz bekanntlich obszöne Züge annimmt und plötzlich als "geil" daherkommt, für manch einen mit Sicherheit eine gute Nachricht.
Auch AOpen nahm sich diesem Chip an und präsentiert mit der Aeolus FX 5900 XT ein solches Modell zum Geiz-ist-geil-Tiefstpreis von rund 200 Euro. Ob diese Grafikkarte die an sie gestellten Ansprüche erfüllen kann, und ob die GeForce FX 5900 XT eine echte Alternative in der Mittelklasse ist, wollen wir in diesem Testbericht klären.
Technische Daten
nVidia-Chips im Überblick
| FX5950 Ultra | FX5900 Ultra | FX5900 XT | FX5700 Ultra | FX5600 Ultra |
| Chip | nV38 | nV35 | nV35 | nV36 | nV31 |
| Taktung (MHz) | 475 | 450 | 400 | 475 | 400 |
| Renderpipelines* | 4(8) | 4(8) | 4(8) | 4 | 4 |
| Pixelfüllrate | 1900MPix/s | 1800MPix/s | 1600MPix/s | 1900MPix/s | 1600MPix/s |
| TMUs je Pipe | 2 | 2 | 2 | 1 | 1 |
| Texelfüllrate | 3800 MTex/s | 3600 MTex/s | 3200 MTex/s | 1900MTex/s | 1600MTex/s |
| Vertexshader | DX9 VS2.0+ |
| Vertexpipes | (3) | (3) | (3) | (3) | (1) |
| Dreiecksdurchsatz | ~356MT/s | ~337MT/s | ~300MT/s | ~356MT/s | ~100MT/s |
| Texturen pro Pass | 8 (16) |
| Pixelshader | PS 2.0+ |
| Speicher | 256MB | 256MB | 128MB | 128MB | 128MB |
| Anbindung | 256Bit DDR-II | 256Bit DDR-II | 256Bit DDR(-II) | 128Bit DDR-II | 128Bit DDR |
| Speichertakt (MHz) | 475 | 425 | 350 | 450 | 400 |
| Bandbreite | 30400 MB/s | 27200 MB/s | 22400 MB/s | 14400 MB/s | 12800 MB/s |
| Single-Pass Texturop.** | 16(D3D) / 4(oGL) |
| FSAA/AF-Technik° | IntelliSample HCT | IntelliSample |
| RAMDAC | 2x400MHz |
| TV-Encoder | integriert |
| Genauigkeit pro Kanal°° | 128Bit (FP32) |
| FP-Shaderops/s (Textur- + Arithmetik-Ops)°°°
|
| Min. Instr./s | 0+3800M | 0+3600M | 0+3200M | 0+1900M | 0+800 |
| Max. Instr./s | 3800+1900M | 3600+1800M | 3200+1600M | 1900+950M | 1600+0 |
| Peak Instr./s | 5700M | 5400M | 4800M | 2850M | 1600M |
*
nVidia gibt zwar ein Maxium von 8 Pixeln pro Takt an, dies trifft aber nur für Z- und Stenciloperationen zu. Ansonsten verhalten sich nV30, nV35 und auch der nV38 wie ein Design mit vier Pipelines à zwei TMUs |
| **
Stand: Detonator 52.16 |
°
Hierbei handelt es sich um Marketingbezeichnungen für Multisampling-FSAA und optimiertes AF. Bei nVidia kommt beim FSAA bis 2x ein gedrehtes Raster zum Einsatz. Das AF von nVidia ist nur sehr gering winkelabhängig. Zusätzlich bewirbt nVidia beim nV35, nV36 und nV38 eine Kompressionstechnologie für hohe Auflösungen (HCT), die verlustbehaftet, aber laut nVidia, nicht sichtbar, den gesamten Content komprimiert.
|
°°
Angegeben ist die maximale interne Genauigkeit, mit der die gesamte Pipeline durchlaufen werden kann. Es gibt bei nVidia zusätzlich noch FP16 (64Bit) und FX12 (altes Integer-Format).
|
°°°
Für genauere Erklärungen mag der sehr technische Artikel von 3DCenter.de über die nV3x-Architektur [1] dienen. Kurz gesagt können die R3xx-Chips eine Textur plus eine Arithmetikanweisungen pro Takt und Pipeline verarbeiten, der nV30 kann bis zu acht Texturanweisungen verarbeiten und dabei je zwei Texturanweisungen gegen eine Arithmetik-Op eintauschen und nV35 und nV38 können ebenfalls acht Textur-Ops plus vier Arithmetik-Ops pro Takt und Pipeline ausführen und sind zu demselben Tauschgeschäft, wie der nV30 in der Lage.
|
Während GeForce FX 5950 und 5900 Ultra durch ihre Taktraten in schier unerreichbaren Sphären zu verkehren scheinen, widmen wir uns lieber dem weitaus interessanteren Vergleich zwischen GeForce FX 5900 XT und der 5700 Ultra. Beide Chips haben mehr gemeinsam als man vielleicht auf den ersten Blick erwarten könnte. So basiert der nV36 (GeForce FX 5700 Ultra) als erster, wirklicher Mittelklasse-Chip auf dem ursprünglichen Design des nV35 (GeForce FX 5900-Serie). Durch diesen Umstand kommen wir dann auch Zugleich auf die Vorteile der 5900 XT zu sprechen. Während die 5700 Ultra an einem kastrierten Speicherinterface und weniger Rendering-Pipelines zu leiden hat, kommt die XT mit der Vollausstattung daher und wird letztendlich nur durch die Taktraten eingebremst. Summa summarum kann man also bilanzieren, dass die GeForce FX 5900 XT durchaus der viel zitierte Wolf im Schafspelz ist, da in ihr trotz niedrigem Preis eine Menge Leistung schlummert.
AOpen Aeolus FX 5900 XT
Die Karte
Nicht besonders spektakulär präsentiert sich die AOpen Aeolus FX 5900 XT auf den ersten Blick. Etwas anderes haben wir von einer leicht biederen Mittelklasse-Karte auch nicht erwartet, solange ihre Stärken im Inneren liegen. Wie bereits erwähnt, wechselt diese Grafikkarte bereits für rund 200 Euro den Besitzer.
Würde es nach uns gehen, hätte mittlerweile jede ausgelieferte Grafikkarte zwei DVI-Ausgänge an Board. Dem ist leider nicht so und so präsentiert auch AOpen ihre Aeolus FX 5900 XT im gewohnten Layout und stattet sie mit nur einem solchen aus und packt dafür einen doch etwas anachronistisch anmutenden D-Sub-Ausgang mit auf das PCB. Der obligatorische TV-Anschluss fehlt ebensowenig wie der zusätzliche Strom-Stecker am hinteren Ende der Grafikkarte.
Vergleicht man die Aeolus FX 5900 XT mit einer normalen GeForce FX 5900 (Ultra), so fällt unweigerlich auf, dass das PCB etwas mehr als einen Zentimeter kürzer ist. Besitzer eines Barebones oder eines Gehäuses der engeren Art werden diesen Umstand sicherlich zu schätzen wissen, ist doch gerade in diesen Fällen der Platz mit dem Angebot an Bananen in der ehemaligen DDR zu vergleichen. Eine weitere Besonderheit ist die Anordnung der Speichermodule. Während die anderen Modelle der 5900er-Reihe ihren eigenen Weg gehen, platzierte man die einzelnen Chips auf der GeForce FX 5900 XT im 90-Grad-Winkel auf der Vorderseite des PCB. Die acht Bausteine aus dem Hause Samsung ergeben zusammen eine Kapazität von 128 MB. Sie tragen die Seriennummer K4D263238E-GC2A und können mit maximal 350 MHz getaktet werden. Da die Karte mit eben jenen 350 MHz getaktet wird, kalkulierte man hier offensichtlich straff und ließ keinen Raum mehr für weitere Übertaktungsversuche. Der 400 MHz schnelle Chip wird von einem Kühlkörper aus Aluminium temperiert, dessen Ausleger bis zum RAM reichen. Allerdings kann die Wirkung dieses auf den Speicher angezweifelt werden, sind zwischen BGA-Modulen und Pseudo-Speicherkühlkörper doch knapp 2 mm Luft. Des Weiteren werden nicht einmal alle Chips abgedeckt. Da auf der Rückseite des PCB keine weiteren Bauteile zu finden sind, konnte man auf weitere Kühlmaßnahmen getrost verzichten.
Lieferumfang
Während sich in der Oberklasse die einzelnen Hersteller teilweise eine wahre Schlacht um den besten Lieferumfang leisten, hält man sich, was dieses Thema anbelangt, in der Mittelklasse eher bedeckt. Nirgendwo anders ist ein geringer Preis so wichtig wie in diesem Falle, so dass der eine oder andere Käufer sicherlich über einen beschaulichen Lieferumfang nicht erbost sein wird, hat er doch gerade ein Schnäppchen getätigt. Folgendes bietet AOpen mit der Aeolus FX 5900 XT den Kunden:
- Aeolus FX 5900 XT mit 128 MB Texturspeicher
- illustrierte Installationshilfe
- pauschalisiertes Benutzerhandbuch
- InterVideo WinCinema
- CD mit Treibern
- DVI-auf-D-Sub-Adapter
- S-Video-auf-Cinch-Adapter
Eher spärlich präsentierte sich uns also der Lieferumfang der AOpen Aeolus FX 5900 XT. Bei einem Preis von knapp 200 Euro kann man allerdings auch nicht viel mehr erwarten, vor allem da die Grafikkarte ansich schon sehr schnell ist.
Testsystem
- Prozessor
- Intel Pentium 4 C 3,0 GHz (FSB800) - HyperThreading aktiv
- Motherboard (Timings per SPD)
- Abit IC7-G [2] (Intel i875P Chipsatz, PAT aktiviert, Bios-Version 1.8)
- Arbeitsspeicher
- 2 x 512MB DDR400 Samsung-CCC 3-3-3-8
- Grafikkarten
- AOpen Aeolus FX 5900 XT
- Inno3D GeForce FX 5950 Ultra
- Leadtek WinFast A380 Ultra TDH
- AOpen GeForce FX 5700 Ultra
- MSI GeForce FX 5950 Ultra
- Gainward FX PowerPack! Model Ultra/960
- Asus Radeon 9800 XT
- Asus Radeon 9600 XT
- PowerColor Radeon 9800 XT
- Sapphire Atlantis Radeon 9800 XT
- Sapphire Atlantis Radeon 9600 XT
- Sapphire Atlantis Radeon 9600 Pro
- Sapphire Atlantis Radeon 9800 Pro 128 MB
- Sapphire Atlantis Radeon 9800 Pro 256 MB
- nVidia GeForce FX 5900 Ultra
- Peripherie
- TDK 48/24/48B
- Pioneer DVD-Laufwerk (Slot-in)
- Western Digital WD800JB (8MB Cache)
- Treiberversionen
- ATi Catalyst 3.9
- nVidia ForceWare 52.16
- Intel Inf-Treiber 5.10.1003 (Intel)
- Software
- Microsoft Windows XP Professional SP1
- Microsoft Windows Media Player 9
- Microsoft Windows Movie Maker 2.0
- Microsoft DirectX 9.0b
Benchmarks
Wirft man einen Blick auf die Seitenabrufzahlen unserer Artikel, so fällt auf, dass trotz einiger Kontroversen die Produkte aus dem Hause Futuremark stets großen Anklang bei unseren Lesern finden. Diese Tatsache im Hinterkopf, beschlossen wir auch in diesem Artikel 3DMark 03 Version 340 zum Zuge kommen zu lassen. Im Vergleich zur Version 330 ergaben sich bei ATi-Karten keine Verschiebungen, ganz im Gegenteil zu nVidia. Hier hatte man offensichtlich im 52.15 ForceWare-Treiber einige Optimierungen diesbezüglich eingebaut. 3DMark 2001 strichen wir aus dem Programm, da dort langsam aber sicher eine immer größer werdende CPU-Limitierung greift. Bei der Auswahl der Spiele griffen wir auf Altbewährtes zurück und nahmen gleichzeitig mit Enemy Territory einen relativ neuen Vertreter der OpenGL-Fraktion auf Basis der Quake 3-Engine mit ins Programm. AquaNox 2 - Revelation ist sogar seit dem neuesten Patch um einige DirectX 9-Effekte reicher und unterstützt ebenso Intels HyperThreading-Technologie. Halo gehört ebenfalls zur neuen Spiele-Generation und unterstützt einige Effekte nach Pixel-Shader 2.0. Bei Unreal Tournament 2003 griffen wir nicht auf die altbewährte eingebaute Benchmarkfunktion zurück, sondern bedienten uns der Pyramid-Demo der Kollegen vom 3DCenter. Diese simuliert unser Meinung nach besser echtes Gameplay und wirkt viel weniger synthetisch als der Flyby-Modus des normalen Benchmarks.
- Synthetische Benchmarks:
- 3DMark 03 (v. 340)
- AquaMark 3
- Spielebenchmarks:
- Unreal Tournament 2003 - Pyramid Demo
- RtCW - Enemy Territory
- AquaNox 2 - Revelation
- X2 - The Threat
- Halo - Combat Evolved
Synthetische Benchmarks
3DMark03
- Offizielle Website:
Futuremark.com [3]
- Download:
ComputerBase [4]
- Was benchen wir?
- Durchlauf des Benchmarks unter "Default"-Settings
- Besondere Einstellungen: Update auf Version 340.
- Informationen:
- Der vor einigen Monaten veröffentlichte 3DMark03 ist umstritten wie kein anderer. Nachdem in ersten Tests die Karten von nVidia nicht so gut aussahen wie die von Erzkonkurrent ATi, gab es heftige Kontroversen um diesen Benchmark, welche sogar so weit gingen, dass nVidia extra einen Treiber schrieb, der auf den 3DMark03 optimiert war, um zu zeigen, wie anfällig dieser Benchmark für speziell angepasste Treiber sei. Mit einem Performance-Gewinn von knapp 50% gegenüber den regulären Treibern gelang dies auch eindrucksvoll.
Trotzdem wird auch der 3DMark03 eine gewichtige Rolle bei den meisten Tests spielen und da er auf großes Interesse seitens unserer Leser stößt, werden wir ihn auch nicht komplett unter den Teppich kehren.
FSAA und AF wurden komplett im 3DMark03 eingestellt.
3DMark 03
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| PowerColor Radeon 9800 XT OD | |
| Asus Radeon 9800 XT | |
| ATi Radeon 9800 Pro 256MB | |
| ATi Radeon 9800 Pro 128MB | |
| MSI GeForce FX 5950 Ultra | |
| GeForce FX 5900 Ultra | |
| AOpen GeForce FX 5900 XT | |
| Sapphire Radeon 9600 XT FE OD | |
| Asus Radeon 9600 XT | |
| Gainward FX PowerPack! | |
| AOpen GeForce FX 5700 Ultra | |
| Sapphire Radeon 9600 Pro | |
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| PowerColor Radeon 9800 XT OD | |
| Asus Radeon 9800 XT | |
| MSI GeForce FX 5950 Ultra | |
| ATi Radeon 9800 Pro 256MB | |
| ATi Radeon 9800 Pro 128MB | |
| GeForce FX 5900 Ultra | |
| AOpen GeForce FX 5900 XT | |
| Sapphire Radeon 9600 XT FE OD | |
| Gainward FX PowerPack! | |
| Asus Radeon 9600 XT | |
| AOpen GeForce FX 5700 Ultra | |
| Sapphire Radeon 9600 Pro | |
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| PowerColor Radeon 9800 XT OD | |
| Asus Radeon 9800 XT | |
| ATi Radeon 9800 Pro 256MB | |
| ATi Radeon 9800 Pro 128MB | |
| MSI GeForce FX 5950 Ultra | |
| GeForce FX 5900 Ultra | |
| AOpen GeForce FX 5900 XT | |
| Sapphire Radeon 9600 XT FE OD | |
| Asus Radeon 9600 XT | |
| Gainward FX PowerPack! | |
| AOpen GeForce FX 5700 Ultra | |
| Sapphire Radeon 9600 Pro | |
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| PowerColor Radeon 9800 XT OD | |
| Asus Radeon 9800 XT | |
| MSI GeForce FX 5950 Ultra | |
| ATi Radeon 9800 Pro 256MB | |
| GeForce FX 5900 Ultra | |
| ATi Radeon 9800 Pro 128MB | |
| AOpen GeForce FX 5900 XT | |
| Sapphire Radeon 9600 XT FE OD | 1.307 |
| Gainward FX PowerPack! | 1.269 |
| Asus Radeon 9600 XT | 1.225 |
| AOpen GeForce FX 5700 Ultra | 1.174 |
| Sapphire Radeon 9600 Pro | 1.086 |
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Angaben in Punkten
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Betrachtet man die Leistung der AOpen Aeolus FX 5900 XT, so fällt dem Betrachter unweigerlich auf, dass diese Grafikkarte für den Kaufpreis verdammt schnell ist. Sie ist im 3DMark03 durchweg in der Lage die Konkurrenz aus der Mittelklasse (Radeon 9600 XT und GeForce FX 5700 Ultra) auf Distanz zu halten und lässt die Existenz einer 5700 Ultra fragwürdig erscheinen. Nicht nur die volle Anzahl an Renderingpipelines sondern auch das 256 Bit breite Speicherinterface scheinen der GeForce FX 5900 XT von AOpen gut zu tun. Besonders beachtlich ist, dass sie durchaus mit einer weitaus teureren GeForce FX 5900 Ultra mithalten kann und dies obwohl der heutige Testkandidat nur über 128 MB Texturspeicher verfügen kann.
AquaMark 3
- Offizielle Website:
AquaMark3.com [5]
- Download:
AquaMark3.com [6]
- Kostenpunkt:
kostenlos, jedoch nur mit eingeschränkten Funktionen
- Was benchen wir?
- Commercial-Version mit allen Features
- Besondere Einstellungen: 1024x768 und 1280x1024 jeweils mit und ohne AA und AF
- Informationen:
- Auf Basis der mittlerweile schon recht bekannten Krass-Engine entwickelten die Programmierer von Massive Developement AquaMark 3. Angereichert mit einigen schönen Effekten soll dies laut den Entwicklern der erste DirectX 9-fähige Reality-Benchmark der Welt sein. Neben einigen Pixel-Shader 2.0-Effekten unterstützt die Krass-Engine in der neuesten Version auch Partikeleffekte und vieles mehr. Mit dabei sind auch solch innovative Techniken wie Intels HyperThreading. Anti-Aliasing und anisotrope Filterung wurden komplett im AquaMark 3 eingestellt und mussten somit nicht durch den jeweiligen Treiber erzwungen werden.
AquaMark 3
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| MSI GeForce FX 5950 Ultra | |
| GeForce FX 5900 Ultra | |
| PowerColor Radeon 9800 XT OD | |
| Asus Radeon 9800 XT | |
| ATi Radeon 9800 Pro 256MB | |
| ATi Radeon 9800 Pro 128MB | |
| AOpen GeForce FX 5900 XT | |
| Gainward FX PowerPack! | |
| Sapphire Radeon 9600 XT FE OD | |
| AOpen GeForce FX 5700 Ultra | |
| Asus Radeon 9600 XT | |
| Sapphire Radeon 9600 Pro | |
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| PowerColor Radeon 9800 XT OD | |
| Asus Radeon 9800 XT | |
| ATi Radeon 9800 Pro 256MB | |
| ATi Radeon 9800 Pro 128MB | |
| MSI GeForce FX 5950 Ultra | |
| GeForce FX 5900 Ultra | |
| AOpen GeForce FX 5900 XT | |
| Sapphire Radeon 9600 XT FE OD | |
| Asus Radeon 9600 XT | |
| Gainward FX PowerPack! | |
| Sapphire Radeon 9600 Pro | |
| AOpen GeForce FX 5700 Ultra | |
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| MSI GeForce FX 5950 Ultra | |
| GeForce FX 5900 Ultra | |
| PowerColor Radeon 9800 XT OD | |
| Asus Radeon 9800 XT | |
| ATi Radeon 9800 Pro 256MB | |
| ATi Radeon 9800 Pro 128MB | |
| AOpen GeForce FX 5900 XT | |
| Gainward FX PowerPack! | |
| Sapphire Radeon 9600 XT FE OD | |
| AOpen GeForce FX 5700 Ultra | |
| Asus Radeon 9600 XT | |
| Sapphire Radeon 9600 Pro | |
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| PowerColor Radeon 9800 XT OD | |
| Asus Radeon 9800 XT | |
| ATi Radeon 9800 Pro 256MB | |
| ATi Radeon 9800 Pro 128MB | |
| MSI GeForce FX 5950 Ultra | |
| GeForce FX 5900 Ultra | |
| AOpen GeForce FX 5900 XT | |
| Sapphire Radeon 9600 XT FE OD | |
| Asus Radeon 9600 XT | |
| Sapphire Radeon 9600 Pro | |
| Gainward FX PowerPack! | |
| AOpen GeForce FX 5700 Ultra | |
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Angaben in Punkten
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Auch die Ergebnisse im AquaMark 3 sprechen eine deutliche Sprache. nVidia ist mit der GeForce FX 5900 XT ein ganz großer Wurf gelungen. In niedrigen Auflösungen kann die Grafikkarten von AOpen sogar gut mit einer Radeon 9800 XT von ATi mithalten und eine 9800 Pro in die Schranken verweisen. Der Abstand zur teureren FX 5900 Ultra beträgt nur zwei Bilder pro Sekunde. Dieses Bild ändert sich leider in höheren Auflösungen oder unter Verwendung von Anti-Aliasing und anisotroper Filterung. Besonders unter den qualitativ hochwertigen Einstellungen verliert die Aeolus FX 5900 XT architekturbedingt überdurchschnittlich viel. In 1280x1024 muss man die 9800 Pro wieder ziehen lassen, schaltet man zusätzlich AA und AF hinzu, sackt die Performance leider auf das Niveau einer ATi Radeon 9600 XT. Vergleicht man den heutigen Testkandidaten mit der GeForce FX 5700 Ultra, so geht der Sieg wieder einmal haushoch an die 5900 XT von AOpen. Langsam aber sicher zweifeln wir an der Legitimation des Daseins der GeForce FX 5700 Ultra.
Spielebenchmarks
Unreal Tournament 2003
- Offizielle Website:
UnrealTournament2003.com [7]
- Download:
Atari.com [8]
- Kostenpunkt:
kostenlose Demoversion
- Was benchen wir?
- Vollversion 2225.
- Besondere Einstellungen: 1024x768 und 1280x960 jeweils Flyby und Botmatch
- Informationen:
- Unreal Tournament 2003 ist ein weiterer Klassiker in unserem Benchmarkparcours, der mittlerweile doch schon einige Monate auf den Buckel hat, dennoch aber immer noch einige nette Effekte bietet. Leider ist auch dieses Spiel nichts anderes als ein auf DirectX 7 mit ein paar DirectX 8-Effekten. Die Benchmarks der Vollversion 2225 sind nicht mit den Ergebnissen der Demo-Version vergleichbar.
Wir verwendeten nicht den Flyby-Benchmark, sondern wie Pyramid2003-Demo von 3DCenter.org [9]. Im Gegensatz zu sowohl FlyBy- als auch Botmatch-Modus des integrierten Benchmarks sind hier die erzielten Frameraten spürbar niedriger. Man muss jedoch auch sagen, dass Unreal Tournament 2003 nicht die Frameraten eines Quake3 benötigt, um sich anständig spielen zu lassen. Viele sind der Meinung, dass bereits ein Durchschnitt von etwa 40-45 fps im Pyramid-Timedemo, das auf der Map CTF-Face3 aufgenommen wurde und ein intensives Capture-The-Flag mit wenig Taktik und viel Action zeigt, ausreicht, um das Spiel flüssig spielen zu können.
Unreal Tournament 2003 - Pyramid
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| PowerColor Radeon 9800 XT OD | |
| Asus Radeon 9800 XT | |
| ATi Radeon 9800 Pro 256MB | |
| ATi Radeon 9800 Pro 128MB | |
| MSI GeForce FX 5950 Ultra | |
| GeForce FX 5900 Ultra | |
| AOpen GeForce FX 5900 XT | |
| Gainward FX PowerPack! | |
| AOpen GeForce FX 5700 Ultra | |
| Sapphire Radeon 9600 XT FE OD | |
| Asus Radeon 9600 XT | |
| Sapphire Radeon 9600 Pro | |
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| PowerColor Radeon 9800 XT OD | |
| Asus Radeon 9800 XT | |
| ATi Radeon 9800 Pro 256MB | |
| MSI GeForce FX 5950 Ultra | |
| GeForce FX 5900 Ultra | |
| ATi Radeon 9800 Pro 128MB | |
| AOpen GeForce FX 5900 XT | |
| Gainward FX PowerPack! | |
| AOpen GeForce FX 5700 Ultra | |
| Sapphire Radeon 9600 XT FE OD | |
| Asus Radeon 9600 XT | |
| Sapphire Radeon 9600 Pro | |
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| MSI GeForce FX 5950 Ultra | |
| GeForce FX 5900 Ultra | |
| PowerColor Radeon 9800 XT OD | |
| Asus Radeon 9800 XT | |
| ATi Radeon 9800 Pro 256MB | |
| AOpen GeForce FX 5900 XT | |
| ATi Radeon 9800 Pro 128MB | |
| Gainward FX PowerPack! | |
| Sapphire Radeon 9600 XT FE OD | |
| AOpen GeForce FX 5700 Ultra | |
| Asus Radeon 9600 XT | |
| Sapphire Radeon 9600 Pro | |
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| PowerColor Radeon 9800 XT OD | |
| Asus Radeon 9800 XT | |
| ATi Radeon 9800 Pro 256MB | |
| MSI GeForce FX 5950 Ultra | |
| GeForce FX 5900 Ultra | |
| ATi Radeon 9800 Pro 128MB | |
| AOpen GeForce FX 5900 XT | |
| Gainward FX PowerPack! | |
| Sapphire Radeon 9600 XT FE OD | |
| AOpen GeForce FX 5700 Ultra | |
| Asus Radeon 9600 XT | |
| Sapphire Radeon 9600 Pro | |
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Angaben in Bildern pro Sekunde (FPS)
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Auch in Unreal Tournament 2003 kann die AOpen Aeolus FX 5900 XT durchweg überzeugen. In 1024x768 platziert sie sich direkt hinter der GeForce FX 5900 Ultra und vor der übertakteten GeForce FX 5700 Ultra von Gainward. Schaltet man Anti-Aliasing oder anisotrope Filterung hinzu verliert sie leider etwas gegenüber der 5900 Ultra, kann sich aber immer noch vor der 5700 Ultra platzieren. ATIs Mittelklasse-Karte, die Radeon 9600 XT, wird ebenfalls abgehängt. Auch in 1280x960 ist die FX 5900 XT auf der Höhe der Zeit und platziert sich direkt zwischen den beiden Radeon 9800 Pros mit jeweils unterschiedlicher Speicherausstattung; die 5700 Ultra wird wieder einmal deklassiert. Unter AA und AF verliert die AOpen Aeolus leider wieder etwas an Performance, kann sich aber immer noch weit vor der direkten, hauseigenen Konkurrenz platzieren. Dem breiten Speicherinterface sei gedankt.
RtCW - Enemy Territory
- Offizielle Website:
Enemy-Territory.com [10]
- Download:
4Players.de [11]
- Was benchen wir?
- Vollversion v1.0
- Besondere Einstellungen: 1024x768 und 1280x1024, s_mute 1, timedemo 1, Demo "Radar"
- Informationen:
- Basierend auf dem indizierten RtCW, welches wiederum auf der Quake3-Engine fußt, bietet das kostenlos erhältliche und separat lauffähige Add-on Enemy Territory puren Multiplayer-Spass auf den verschiedensten Maps.
Grafik- und Detailfülle sind gegenüber RtCW noch einmal gestiegen, so daß neben der CPU auch die Grafikkarte eine Menge in der von uns getesteten Radar-Demo zu tun bekommt.
FSAA und AF wurden komplett per Treiber erzwungen, was unter OpenGl aber kein Problem darstellen dürfte.
RtCW - Enemy Territory
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| MSI GeForce FX 5950 Ultra | |
| GeForce FX 5900 Ultra | |
| AOpen GeForce FX 5900 XT | |
| Gainward FX PowerPack! | |
| AOpen GeForce FX 5700 Ultra | |
| PowerColor Radeon 9800 XT OD | |
| Asus Radeon 9800 XT | |
| ATi Radeon 9800 Pro 256MB | |
| ATi Radeon 9800 Pro 128MB | |
| Sapphire Radeon 9600 XT FE OD | |
| Asus Radeon 9600 XT | |
| Sapphire Radeon 9600 Pro | |
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| PowerColor Radeon 9800 XT OD | |
| MSI GeForce FX 5950 Ultra | |
| Asus Radeon 9800 XT | |
| ATi Radeon 9800 Pro 256MB | |
| ATi Radeon 9800 Pro 128MB | |
| GeForce FX 5900 Ultra | |
| AOpen GeForce FX 5900 XT | |
| Gainward FX PowerPack! | |
| AOpen GeForce FX 5700 Ultra | |
| Sapphire Radeon 9600 XT FE OD | |
| Asus Radeon 9600 XT | |
| Sapphire Radeon 9600 Pro | |
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| MSI GeForce FX 5950 Ultra | |
| GeForce FX 5900 Ultra | |
| PowerColor Radeon 9800 XT OD | |
| Asus Radeon 9800 XT | |
| ATi Radeon 9800 Pro 256MB | |
| ATi Radeon 9800 Pro 128MB | |
| AOpen GeForce FX 5900 XT | |
| Gainward FX PowerPack! | |
| AOpen GeForce FX 5700 Ultra | |
| Sapphire Radeon 9600 XT FE OD | |
| Asus Radeon 9600 XT | |
| Sapphire Radeon 9600 Pro | |
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| PowerColor Radeon 9800 XT OD | |
| Asus Radeon 9800 XT | |
| MSI GeForce FX 5950 Ultra | |
| ATi Radeon 9800 Pro 256MB | |
| ATi Radeon 9800 Pro 128MB | |
| GeForce FX 5900 Ultra | |
| AOpen GeForce FX 5900 XT | |
| Gainward FX PowerPack! | |
| AOpen GeForce FX 5700 Ultra | |
| Sapphire Radeon 9600 XT FE OD | |
| Asus Radeon 9600 XT | |
| Sapphire Radeon 9600 Pro | |
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Angaben in Bildern pro Sekunde (FPS)
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Wie nicht anders erwartet, kann sich die FX 5900 XT in Enemy Territory mit an die Spitze der Konkurrenz setzen. Für die Performance einer 5900 Ultra reicht es wieder einmal leider nicht, dennoch kann man in 1024x768 eine 5700 Ultra auf Distanz halten. Schaltet man Anti-Aliasing und anisotrope Filterung hinzu, so platziert sich die 5900 XT genau zwischen 5900 Ultra und 5700 Ultra. Auch in höheren Auflösungen zeigt sich ein ähnliches Bild. Auch hier hält man die 5700 Ultra durchweg auf Distanz und ist der höher getakteten GeForce FX 5900 Ultra auf den Fersen. Und wieder stellen wir uns die Frage, warum nVidia angesichts der Performance der 5900 XT überhaupt einen nV36 auf den Markt gebracht hat.
AquaNox 2 - Revelation
- Offizielle Website:
AquaNox-Portal.com [12]
- Download:
AquaNox-Revelation.com [13] (Demoversion)
- Kostenpunkt:
kostenlose Demoversion
- Was benchen wir?
- Vollversion 2.159 (Alle Patches ab 2.149 sind benchmarktauglich. Ab 2.159 setzt das Spiel zwingend Direct X 9 voraus und verwendet die um einige Effekte erweiterte Engine des AquaMark 3), Neopolis-Spielstand
- Besondere Einstellungen: 1024x768 und 1280x1024 jeweils mit und ohne AA und AF, "AquaNox 2 Revelation.exe -s map/5h3/script/5h3 -altf4"
- Informationen:
- Mit Aquanox 2 - Revelation erlebt die vom deutschen Entwicklerteam Massive Development geschaffene Krass-Engine nun schon ihren zweiten Frühling. Das zunächst als recht träge verschriene Aquanox 2 Revelation schaffte mit dem Patch auf Version 2.159, den auch wir zum Testen aufgespielt haben, unter anderem durch die Nutzung von DirectX9-Shadern zur Rendering-Pass Reduzierung den Sprung auf einen mehr als akzeptablen Performance-Level.
Zumindest eine Grafikkarte, die 2.0-Shader nach DirectX9 in Hardware ausführen kann, sollte es jedoch schon sein, damit die detailliert texturierte Unterwasserwelt flüssig auf den Bildschirm gerendert wird.
Getestet wurde die Neopolis-Zwischensequenz nach den Einstellungen der Benchmark-Vorgabe des 3D-Center [14], also mit allen Details, die zum Teil sogar schon DirectX9-Shader beinhalten.
AF wurde per Schieberegler im Spiel selber eingestellt, aber von der FSAA-Einstellung, die Aquanox2 bietet, haben wir sicherheitshalber Abstand genommen, da dort nur DirectX9-konforme Qualitätsstufen angeboten werden, die aber nicht notwendigerweise mit den tatsächlichen AA-Stufen korrelieren müssen. Wir haben es daher per Treiber aktiviert.
AquaNox 2 - Revelation
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| MSI GeForce FX 5950 Ultra | |
| GeForce FX 5900 Ultra | |
| AOpen GeForce FX 5900 XT | |
| PowerColor Radeon 9800 XT OD | |
| Asus Radeon 9800 XT | |
| ATi Radeon 9800 Pro 256MB | |
| ATi Radeon 9800 Pro 128MB | |
| Gainward FX PowerPack! | |
| AOpen GeForce FX 5700 Ultra | |
| Sapphire Radeon 9600 XT FE OD | |
| Asus Radeon 9600 XT | |
| Sapphire Radeon 9600 Pro | |
|
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| PowerColor Radeon 9800 XT OD | |
| Asus Radeon 9800 XT | |
| ATi Radeon 9800 Pro 256MB | |
| ATi Radeon 9800 Pro 128MB | |
| MSI GeForce FX 5950 Ultra | |
| GeForce FX 5900 Ultra | |
| Sapphire Radeon 9600 XT FE OD | |
| AOpen GeForce FX 5900 XT | |
| Asus Radeon 9600 XT | |
| Sapphire Radeon 9600 Pro | |
| Gainward FX PowerPack! | |
| AOpen GeForce FX 5700 Ultra | |
|
| |
| MSI GeForce FX 5950 Ultra | |
| GeForce FX 5900 Ultra | |
| PowerColor Radeon 9800 XT OD | |
| AOpen GeForce FX 5900 XT | |
| Asus Radeon 9800 XT | |
| ATi Radeon 9800 Pro 256MB | |
| ATi Radeon 9800 Pro 128MB | |
| Gainward FX PowerPack! | |
| AOpen GeForce FX 5700 Ultra | |
| Sapphire Radeon 9600 XT FE OD | |
| Asus Radeon 9600 XT | |
| Sapphire Radeon 9600 Pro | |
|
| |
| PowerColor Radeon 9800 XT OD | |
| Asus Radeon 9800 XT | |
| ATi Radeon 9800 Pro 256MB | |
| ATi Radeon 9800 Pro 128MB | |
| MSI GeForce FX 5950 Ultra | |
| GeForce FX 5900 Ultra | |
| Sapphire Radeon 9600 XT FE OD | |
| AOpen GeForce FX 5900 XT | |
| Asus Radeon 9600 XT | |
| Sapphire Radeon 9600 Pro | |
| Gainward FX PowerPack! | 30,2 |
| AOpen GeForce FX 5700 Ultra | 27,8 |
|
Angaben in Bildern pro Sekunde (FPS)
|
AquaNox 2 zeigt das bis jetzt gewohnte Bild. Die AOpen Aeolus scheint das fehlende Glied zwischen Mittel- und Oberklasse zu sein und platziert sich durchweg dementsprechend. Der GeForce FX 5900 Ultra ist man mal wieder dicht auf den Fersen und kann selbst die übertaktete GeForce FX 5700 Ultra von Gainward teilweise weit hinter sich lassen. Verwendet man Anti-Aliasing, so muss man neue Konkurrenz fürchten. Die Radeon 9600 XT kann durch die sehr gute Architektur und Effizienz mit der 5900 XT gleichziehen und sie teilweise sogar überholen. Die 5700 Ultra wird hier hingegen sogar von einer mittlerweile doch recht alten Radeon 9600 Pro überholt, so dass der interne Kampf wieder an die 5900 XT geht.
X2 - The Threat
- Offizielle Website:
Egosoft.com [15]
- Download:
EgoSoft.com [16]
- Kostenpunkt:
kostenlose Demoversion
- Was benchen wir?
- Default-Benchmark
- Besondere Einstellungen: 1024x768 und 1280x1024 bei 32 Bit, bumpmaps, fullscreen
- Informationen:
- X2 The Threat ist ein aktuelles Spiel auf Basis einer recht leistungsstarken 3D-Engine und wurde von der deutschen Firma EgoSoft entwickelt. In der uns vorliegenden, selbstlaufenden Demo-Version ist bereits eine Benchmark-Funktion eingebaut, die wir für unsere Zwecke genutzt haben. Anti-Aliasing und anisotrope Filterung wurden komplett durch den Treiber erzwungen.
X2 - The Threat
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| MSI GeForce FX 5950 Ultra | |
| GeForce FX 5900 Ultra | |
| AOpen GeForce FX 5900 XT | |
| Gainward FX PowerPack! | |
| AOpen GeForce FX 5700 Ultra | |
| PowerColor Radeon 9800 XT OD | |
| Asus Radeon 9800 XT | |
| Sapphire Radeon 9600 XT FE OD | |
| ATi Radeon 9800 Pro 128MB | |
| ATi Radeon 9800 Pro 256MB | |
| Asus Radeon 9600 XT | |
| Sapphire Radeon 9600 Pro | |
|
| |
| MSI GeForce FX 5950 Ultra | |
| GeForce FX 5900 Ultra | |
| PowerColor Radeon 9800 XT OD | |
| Asus Radeon 9800 XT | |
| ATi Radeon 9800 Pro 256MB | |
| AOpen GeForce FX 5900 XT | |
| ATi Radeon 9800 Pro 128MB | |
| Sapphire Radeon 9600 XT FE OD | |
| Gainward FX PowerPack! | |
| Asus Radeon 9600 XT | |
| AOpen GeForce FX 5700 Ultra | |
| Sapphire Radeon 9600 Pro | |
|
| |
| MSI GeForce FX 5950 Ultra | |
| GeForce FX 5900 Ultra | |
| AOpen GeForce FX 5900 XT | |
| PowerColor Radeon 9800 XT OD | |
| Asus Radeon 9800 XT | |
| ATi Radeon 9800 Pro 128MB | |
| ATi Radeon 9800 Pro 256MB | |
| Gainward FX PowerPack! | |
| AOpen GeForce FX 5700 Ultra | |
| Sapphire Radeon 9600 XT FE OD | |
| Asus Radeon 9600 XT | |
| Sapphire Radeon 9600 Pro | |
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| MSI GeForce FX 5950 Ultra | |
| PowerColor Radeon 9800 XT OD | |
| Asus Radeon 9800 XT | |
| GeForce FX 5900 Ultra | |
| ATi Radeon 9800 Pro 256MB | |
| ATi Radeon 9800 Pro 128MB | |
| AOpen GeForce FX 5900 XT | |
| Sapphire Radeon 9600 XT FE OD | |
| Asus Radeon 9600 XT | |
| Gainward FX PowerPack! | |
| AOpen GeForce FX 5700 Ultra | |
| Sapphire Radeon 9600 Pro | |
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Angaben in Bildern pro Sekunde (FPS)
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Auch in X2 - The Threat vermag die AOpen Aeolus FX 5900 XT gute Ergebnisse abzuliefern. Sie bewegt sich durchweg auf hohem Niveau und platziert sich ihrer Taktraten entsprechend. Erst in höheren Auflösungen und unter Verwendung von Anti-Aliasing und anisotroper Filterung verliert sie etwas an Boden gegenüber den zahlreichen Konkurrenten. Für eine Grafikkarte zum Preis von 200 Euro ist die Leistung jedoch exorbitant gut. Die GeForce FX 5700 Ultra wird wieder einmal hinter sich gelassen.
Halo - Combat Evolved
- Offizielle Website:
halo.bungie.net [17]
- Download:
Chip.de [18]
- Kostenpunkt:
kostenlose Demoversion, 131 MB
- Was benchen wir?
- Vollversion v1.02
- Besondere Einstellungen: 1024x768 und 1280x1024, Timedemo-Modus
- Informationen:
- Halo sollte ursprünglich bereits vor einigen Jahren für den PC veröffentlicht werden, drehte letztendlich aber eine Ehrenrunde und erschien zuerst für die Xbox. Der vor Kurzem veröffentlichte PC-Ableger wurde auf Verlassung von Bungie in den Studios von Gearbox Software entwickelt und kann gegenüber der Xbox-Version mit einigen Extras punkten. Neben einem erweiterten Multiplayer-Modus, beherrscht das Spiel nun Auflösungen jenseits der 1280x1024. Leider ist die Grafik nicht mehr ganz auf dem Stand eines Half-Life 2, kann aber dennoch durch den Einsatz von Shadern (z.B. für die Wasseranimationen) so manch Spieler entzücken. Aufgrund eines Treiberfehlers mussten wir unter Verwendung einer ATi-Karte die Mipmap-Detailstufe auf "Höchste Qualität" stellen, da sonst die Texturen nicht richtig wiedergegeben werden. FSAA und AF konnten wir leider nicht auf nVidia-Karten anwenden. Erzwungen wir dieses im Detonator-Treiber wollte das Spiel unter den gewählten Einstellungen nicht starten und begrüßte uns mit einer Fehlermeldung.
Halo - Combat Evolved
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| MSI GeForce FX 5950 Ultra | |
| PowerColor Radeon 9800 XT OD | |
| Asus Radeon 9800 XT | |
| GeForce FX 5900 Ultra | |
| ATi Radeon 9800 Pro 256MB | |
| ATi Radeon 9800 Pro 128MB | |
| AOpen GeForce FX 5900 XT | |
| Gainward FX PowerPack! | |
| AOpen GeForce FX 5700 Ultra | |
| Sapphire Radeon 9600 XT FE OD | |
| Asus Radeon 9600 XT | |
| Sapphire Radeon 9600 Pro | |
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| MSI GeForce FX 5950 Ultra | | |