Testsystem PCI Express:
Testsystem AGP 8x:
Da es die GeForce 6600 GT vorerst nicht als AGP-Variante gibt, mussten wir sie auf einem PCI-Express-System testen. Zum besseren Vergleich mit der „alten“ Kartengeneration á la Radeon 9800 XT oder GeForce 5950 Ultra haben wir darüber hinaus ein gleichgetaktetes AGP-System genommen und die dort erzielten Werte als Vergleich herangezogen.
Die Einstellungen in den Treibern der Grafikkarten nahmen wir wie folgt vor: Grundsätzlich versuchten wir die maximale Qualität zu erreichen und stellten z.B. bei allen Karten der GeForce-Serie den IQ-Regler auf die Stufe „Quality“, so dass der optimierte trilineare Filter aktiviert ist, um nicht gegenüber den ATi-Karten ins Hintertreffen zu geraten. Alle anderen Einstellungen beließen wir beim Standard, der bei der Neuinstallation des Treibers aktiviert ist. Dass der aktuelle ForceWare-Treiber von nVidia bereits das Shader-Model 3.0 unterstützt, ist durchaus wichtig, da FarCry dieses Feature in der inoffiziellen Version 1.2 ebenfalls bietet. Bei den ATi-Karten beließen wir ebenfalls die IQ-Einstellungen in den Standardeinstellungen. Sowohl nVidia- wie auch ATi-Grafikkarten sollten so während des ganzen Tests eine vergleichbare und akzeptable Bildqualität liefern.
* Da es zur Zeit keine GeForce 6800 für PCI Express gibt, emulierten wir diese Karte mit einer 6800 GT für PCI-E. Um insgesamt vier Pipelines deaktivieren zu können, nutzen wir eine spezielle „Non-Public“-Version des RivaTuners, die ein solches Feature bereits beherrscht. Unangenehmer Nebeneffekt: Die von uns emulierte GeForce 6800 für PCI Express besitzt 256 MB Speicher, was besonders unter der Verwendung von Anti-Aliasing und anisotroper Filterung zum Tragen kommt.
Folgende Benchmarks kamen während unseres Tests in der jeweils neuesten Version zum Einsatz: