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16. November 2004

Test: nVidia GeForce 6600 GT für AGP (6/17)

Was lange währt, wird endlich gut
Autor: Christoph Becker

3DMark 05

3DMark 05 ist Futuremarks neuestes Produkt zum Testen von aktuellen Grafikkarten. War die Vorgängerversion noch höchst umstritten, blieb ein Eklat der 05er-Version bis jetzt erspart. Zu den Features der neu entwickelten Engine, auf der 3DMark 05 basiert, gehört unter anderem auch die Unterstützung des Shader-Model 2.0b und 3.0 aktueller ATi- und nVidia-Karten. Lief 3DMark 03 auch noch auf älteren Grafikkarten, ist für die Nutzung des neuesten Teils eine Grafikkarte mit DirectX-9.0-Fähigkeiten essentiell. Weitere Details zu diesem Programm gibt es in einem unserer ausführlichen Artikel.

Bei den ATi-Karten kam der Treiber Catalyst 4.11 zum Einsatz, während alle anderen nVidia-Karten - exklusive der GeForce 6600 GT für AGP - durch den ForceWare-Treiber 66.29 beschleunigt worden sind.

3DMark 05

 1024x768 Pixel:
ATi Radeon X800 XT "PE"
5.817
ATi Radeon X800 XT
5.494
nVidia GeForce 6800 Ultra
5.001
ATi Radeon X800 Pro
4.604
nVidia GeForce 6800 GT
4.426
nVidia GeForce 6800
3.194
nVidia GeForce 6600 GT
2.961
ATi Radeon X700 Pro
2.938
nVidia GeForce 6600 GT (PEG)
2.915
ATi Radeon X700 XT
2.758
ATi Radeon 9800 XT
2.554
ATi Radeon 9800 Pro
2.318
nVidia GeForce 6600 (PEG)
1.712
ATi Radeon X600 XT
1.450
nVidia GeForce FX 5950 Ultra
1.270
nVidia GeForce PCX 5900
969
Angaben in Punkten

Im neuesten 3DMark legt die GeForce 6600 GT dank ihrer guten Architektur und des neuen Treibers eine makellose Performance an den Tag. Sie ist der GeForce 6800 stets dicht auf den Fersen und wird ihrem Preis durchaus gerecht.