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21. August 2007

Test: Sparkle Calibre GeForce 8600 GT 512 MB (2/3)

Ein Sonderling will's wissen
Autor: Wolfgang Andermahr

Benchmarks

1280x1024

 Anno 1701 – 1xAA/1xAF:
Nvidia GeForce 8600 GTS
29,6
Sparkle Calibre 8600 GT
28,1
Nvidia GeForce 8600 GT 512 MB
24,0
Nvidia GeForce 8600 GT
23,3
ATi Radeon HD 2600 XT (3)
18,1
 Anno1701 – 4xAA/16xAF:
Nvidia GeForce 8600 GTS
19,1
Sparkle Calibre 8600 GT
18,1
Nvidia GeForce 8600 GT 512 MB
15,5
ATi Radeon HD 2600 XT (3)
14,6
Nvidia GeForce 8600 GT
14,6
 Company of Heroes – 1xAA/1xAF:
ATi Radeon HD 2600 XT (3)
54,9
Sparkle Calibre 8600 GT
46,7
Nvidia GeForce 8600 GT 512 MB
39,7
Nvidia GeForce 8600 GTS
39,5
Nvidia GeForce 8600 GT
34,1
 Company of Heroes – 4xAA/16xAF:
Sparkle Calibre 8600 GT
37,9
ATi Radeon HD 2600 XT (3)
33,6
Nvidia GeForce 8600 GTS
32,4
Nvidia GeForce 8600 GT 512 MB
31,8
Nvidia GeForce 8600 GT
26,4
 F.E.A.R. – 1xAA/1xAF:
Nvidia GeForce 8600 GTS
83,0
Sparkle Calibre 8600 GT
79,0
Nvidia GeForce 8600 GT 512 MB
67,0
Nvidia GeForce 8600 GT
63,0
ATi Radeon HD 2600 XT (3)
51,0
 F.E.A.R. – 4xAA/16xAF:
Sparkle Calibre 8600 GT
40,0
Nvidia GeForce 8600 GTS
37,0
Nvidia GeForce 8600 GT 512 MB
35,0
Nvidia GeForce 8600 GT
28,0
ATi Radeon HD 2600 XT (3)
24,0
 Prey – 1xAA/1xAF:
Nvidia GeForce 8600 GTS
56,1
Sparkle Calibre 8600 GT
53,0
ATi Radeon HD 2600 XT (3)
47,6
Nvidia GeForce 8600 GT 512 MB
45,4
Nvidia GeForce 8600 GT
42,9
 Prey – 4xAA/16xAF:
Nvidia GeForce 8600 GTS
33,8
Sparkle Calibre 8600 GT
31,9
Nvidia GeForce 8600 GT 512 MB
27,3
Nvidia GeForce 8600 GT
24,2
ATi Radeon HD 2600 XT (3)
23,1
 Stalker – 1xAA/1xAF:
Nvidia GeForce 8600 GTS
20,4
Sparkle Calibre 8600 GT
19,9
Nvidia GeForce 8600 GT 512 MB
17,9
Nvidia GeForce 8600 GT
15,9
ATi Radeon HD 2600 XT (3)
12,5
 Stalker – 1xAA/16xAF:
Nvidia GeForce 8600 GTS
16,9
Sparkle Calibre 8600 GT
16,3
Nvidia GeForce 8600 GT 512 MB
13,9
Nvidia GeForce 8600 GT
13,2
ATi Radeon HD 2600 XT (3)
9,3
Angaben in Bildern pro Sekunde (FPS)

Obwohl die Sparkle Calibre 8600 GT nur eine aufgebohrte GeForce 8600 GT darstellt, kommt der 3D-Beschleuniger dem Referenzmodell der GeForce 8600 GTS mit 256 MB nicht nur überraschend nahe. Im Durchschnitt liegt die Sparkle-Adaption gar leicht vor der GeForce 8600 GTS. Der Grund für dieses sehr gute Ergebnis liegt neben den höheren Taktraten allerdings auch im größeren Speicher beziehungsweise im aktuellen Treiber begraben.

Zwar galt zwar bisher fast bei allen getesteten Grafikkarten, dass in Auflösungen bis maximal 1280x1024 ein 512 MB großer Speicher gegenüber einem 256-MB-Modell (wenn überhaupt) nur minimale Vorteile mit sich bringt. Bei der kompletten GeForce-8-Serie sieht dies aber anders aus, da es in aktuellen Treibern noch einen so genannten „VRAM-Bug“ gibt.

Wenn dieser VRAM-Bug (unabhängig von Grafikkarte und Applikation) auftritt, „vergisst“ die GPU den Speicher zu leeren, wenn dieser an der maximalen Kapazität angelangt ist. Stattdessen werden immer weiter Daten in den Speicher geschaufelt, der daraufhin die Daten auslagern muss. Dies kostet extrem viel Rechenperformance. Dies macht sich auf der GeForce 8600 in beinahe jedem Spiel bemerkbar. Bereits in Anno 1701 ist ein Unterschied messbar, obwohl die Engine keine allzu hohen Speicheranforderungen hat. Das Worst-Case-Szenario tritt in F.E.A.R. auf, indem die 512-MB-Karte 25 Prozent schneller als ein gleich getaktetes 256-MB-Modell ist.

Aufgrund dieser aktuellen Problematik, die Nvidia nach eigenen Angaben mit einem Treiber im Laufe des Septembers angehen wird, kann sich die Calibre 8600 GT alleine um 11 Prozent von der GeForce 8600 GT absetzen. Durch die höheren Frequenzen erkämpft sich die Sparkle-Grafikkarte einen weiteren Vorsprung von 16 Prozent, was schlussendlich zu einem Gleichstand mit der GeForce 8600 GTS reicht.

Performancerating

Sparkle Calibre 8600 GT
100,0
Nvidia GeForce 8600 GTS
99,7
Nvidia GeForce 8600 GT 512 MB
85,9
Nvidia GeForce 8600 GT
77,3
ATi Radeon HD 2600 XT (3)
75,3
Angaben in Prozent

In Kooperation mit Lycos Europe Network