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21. Februar 2008

Test: Nvidia GeForce 9600 GT (SLI) (2/30)

Einmal Radeon-HD-3850-Konkurrenz, bitte!
Autor: Wolfgang Andermahr

Technische Daten

Bevor wir uns mit der G94-GPU und ihrer Architektur im Detail beschäftigen, möchten wir mit den obligatorischen Spezifikationen des neuen Chips starten.

Radeon
HD 3850
GeForce
8600 GTS
GeForce
9600 GT
GeForce
8800 GT
Logo
ATi Radeon Graphics
GeForce 8600 GTS
GerForce 9600 GT
GeForce 8800 GT
ChipRV670G84G94G92
Transistorenca. 666 Mio.ca. 289 Mio.ca. 505 Mio.ca. 754 Mio.
Fertigung55 nm80 nm65 nm65 nm
Chiptakt670 MHz675 MHz650 MHz600 MHz
Shadertakt670 MHz1450 MHz1625 MHz1512 MHz
Shader-Einheiten
(MADD)
64 (5D)32 (1D)64 (1D)112 (1D)
FLOPs (MADD/ADD)429 GFLOPs139 GFLOPs*312 GFLOP/s*508 GFLOPs*
ROPs1681616
Pixelfüllrate10720 MPix/s5400 MPix/s10400 MPix/s9600 MPix/s
TMUs16163256
TAUs32163256
Texelfüllrate10720 MTex/s10800 MTex/s20800 MTex/s33600 MTex/s
Shader-ModelSM 4.1SM 4SM 4SM 4
Hybrid-CF/-SLIXXXX
Speichermenge256 GDDR3
512 GDDR3
256 GDDR3512 GDDR3512 GDDR3
Speichertakt830 MHz1000 MHz900900 MHz
Speicherinterface256 Bit128 Bit256 Bit256 Bit
Speicherbandbreite53120 MB/s32000 MB/s57600 MB/s57600 MB/s

G94-GPU

*Die von uns angegebenen GFLOP-Zahlen der G80-Grafikkarten entsprechen dem theoretisch maximalen Output, wenn alle ALUs auf die gesamte Kapazität der MADD- und MUL-Einheiten zurückgreifen können. Dies ist auf einem G80 allerdings praktisch nie der Fall. Während das MADD komplett für „General Shading“ genutzt werden kann, hat das zweite MUL meistens andere Aufgaben und kümmert sich um die Perspektivenkorrektur oder arbeitet als Attributinterpolator oder Special-Function-Unit (SFU). Mit dem ForceWare 158.19 (sowie dessen Windows-Vista-Ableger) kann das zweite MUL zwar auch für General Shading verwendet werden, anscheinend aber nicht vollständig, da weiterhin die „Sonderfunktionen“ ausgeführt werden müssen. Deswegen liegen die reellen GFLOP-Zahlen unter den theoretisch maximalen.