Bald ein Jahr nach der Vorstellung der Doppel-Grafikkarten-Lösung namens SLI von nVidia hat auch ATi endlich Vergleichbares im Portfolio. Am 26.09.2005 wurde die „CrossFire“-Technik endgültig offiziell vorgestellt und Muster an die internationale Presse verteilt. Der Leistungsfähigkeit der Grafikkarten haben wir bereits einen Artikel [1] gewidmet, allerdings bietet auch das CrossFire-Mainboard einiges Neues aus dem Hause ATi. Neben den beiden PEG-Schnittstellen findet sich auch die neue SB450-Southbridge auf dem Board. Inwiefern sich das uns vorliegende Vorserien-Modell von seinem Vorgänger [2] unterscheidet, wollen wir im Artikel klären.
Neben dem Vergleich der verschiedenen Chipsätze für den Sockel 939, der einen Überblick über die Ausstattung und Leistungsfähigkeit gewährt, sind auch die Grundlagen zum verwendeten Prozessor von AMD lesenswert, genauso wie die Anleitung für das sehr interessante Cool'n'Quiet-Feature der Athlon 64-Prozessoren. Passend dazu sind der Energieverbrauch der Prozessoren und die Grundlagen von PCI Express einen Blick wert.
Als erstes möchten wir wieder einen Überblick über die Ausstattung des getesteten Mainboards geben.
| Layout | ATi Xpress 200 CrossFire-Edition | |
| Features | ||
| Chipsatz | ATi Xpress 200 CF-Edition | |
| Ausbaufähigkeit für Prozessoren | AMD Athlon 64 AMD Athlon 64 FX AMD Athlon 64 X2 | |
HyperTransport-Bus | ||
| 1.600 MHz | Ja | |
| 2.000 MHz | Ja | |
Speichertakt/-typ | ||
| 266 MHz/PC 2100 | Ja | |
| 333 MHz/PC 2700 | Ja | |
| 400 MHz/PC 3200 | Ja | |
| Dual Channel-Modus | verfügbar | |
| Maximaler RAM-Ausbau | 4 GByte (4 Slots) | |
| Onboardgrafik | Nicht vorhanden | |
| Onboardsound | Realtek ALC880 AC97 HD-Audio 8 Kanäle | |
| Steckplätze | 2x PCIe x16 2x PCI | |
| W-LAN-Fähigkeit | Nein | |
HDD-Controller | ||
| ATA 133/100/66 | 4 Geräte | |
| Serial ATA | ATi SB450 SATA 150 4 Geräte (RAID 0,1, JBOD) Silicon Image 3132 SATA 300 2 Geräte (RAID 0, 1, 0+1, 10,5*, JBOD) | |
| * Der RAID-Modus 5 des SiI 3132 erfordert einen Port-Replikator, da mindestens drei HDDs benötigt werden | ||
Verfügbare Anschlüsse | ||
| USB 2.0 | 4x über Rear-Panel 4x über Mainboard-Header | |
| IEEE 1394 Ports | 1x über Rear-Panel 1x über Mainboard-Header | |
| LAN | Marvel 88E8052 (PCIe) | |
| Weitere Anschlüsse | 2x PS/2 6x Audio | |
Kurz zum Lieferumfang: Da es sich um ein Vorserien-Modell handelt, liegt kein normales Zubehör bei und nicht einmal eine ATX-Blende hat den Weg in den Karton gefunden. Dies ist jedoch kein großer Mangel, da solche Zubehörteile ganz klar Sache der Vertriebspartner sind, die ihre Mainboards auf Basis des RD480 herstellen.
Schauen wir uns den Chipsatz genauer an. Der Codename lautet RD480 und er ist ein direkter Verwandter des RX480 [14] und RS480 [15]. Letzterer weist zusätzlich die integrierte Grafikeinheit in Form des RV370 auf, welche auch als X300 bekannt ist. Neu beim RD480 ist die Unterstützung von HD-Audio und die Aufteilung der PCIe-Lanes. Erst durch die Teilung auf zwei x8-Lanes wird der Einsatz von CrossFire ermöglicht.
Im Gegensatz zu der Konkurrenz fehlen dem RD480 aber immer noch einige grundlegende Funktionen. So gibt es weder native LAN- noch SATA 300-Unterstützung. Eine hardware-basierte Firewall oder Cross-RAID über PATA und SATA, wie sie von nVidia geboten werden, sucht man ebenfalls vergeblich. Hier ist ATi ähnlich wie VIA im Zugzwang, denn selbst ULI bietet mit dem M1575, der übrigens als Southbridge mit dem RD480 verbunden werden kann, bereits SATA 300 und den RAID 5-Modus. Es wird also wahrscheinlich Hersteller geben, die nur die Northbridge bei ATi kaufen und als Southbridge auf die etwas besser ausgestattete Version von ULI setzen.
Auch hier wieder vorab der Hinweis auf die Vorserien-Version des Mainboards. Hersteller können das Layout natürlich aus Gründen der Kostenersparnis übernehmen, sind jedoch nicht dazu gezwungen. So kann es neben Ausstattungsunterschieden je nach Hersteller auch zu einer völlig unterschiedlichen Anordnung der Komponenten kommen.
Recht klassisch ist das Layout des ATi Mainboards gestaltet. Die RAM-Steckplätze weisen einen angenehmen Abstand von dem oberen PEG-Slot auf. Lange Grafikkarten können aber sowohl mit den PATA- als auch, zumindest im unteren PEG-Slot, mit den SATA-Anschlüssen ins Gehege kommen. So gelang es uns beim Testsystem nicht, den obersten SATA-Anschluss in Verbindung mit der MSI 6800 GT zu nutzen.
Ähnlich wie das EPoX-Mainboard verfügt auch das ATi Referenzboard über zwei Sieben-Segment-Anzeigen, die beim Booten Status-Angaben ausgeben. Die Anzeige ist unten links auf dem Board angebracht. Auffällig ist in jedem Fall das Fehlen sowohl der seriellen als auch der parallelen Schnittstelle in der ATX-Blende.
Die Northbridge verfügt über einen relativ großen Kühlkörper, der zusätzlich von einem erstaunlich leisen 40-mm-Lüfter aktiv gekühlt wird. Die Southbridge besitzt nur einen flachen passiven Kühlkörper, der Grafikkarten nicht im Wege steht. Insgesamt sind sechs Lüfteranschlüsse auf dem Board verteilt, je drei zweipolige und dreipolige. Die zweipoligen sind strategisch günstig bei Spannungsversorgung, North- und Southbridge angeordnet. Von den dreipoligen befinden sich zwei bei den RAM-Bänken und einer am unteren rechten Rand.
Eine Besonderheit stellen vier LEDs dar, die über anliegende Spannungen informieren. Zwei oberhalb des Prozessor-Sockels, eine neben dem Hauptstromanschluss, die vierte neben der CMOS-Batterie. Drei weitere LEDs befinden sich neben den vier SATA-Anschlüssen, je eine für zwei der SATA-Anschlüsse, die dritte ersetzt die IDE-Aktivitäts-LED. Power-On- und Reset-Taster sind als Mini-Taster rechts unten auf der Platine angeordnet.
| Nr. | Funktion | Bezeichnung | Info |
| 1 | Northbridge | ATi Xpress 200 | ATi [16] |
| 2 | Southbridge | ATi SB450 | ATi [15] |
| 3 | SATA/RAID-Controller | SiI 3132CNU PCIe | Datenblatt (engl. PDF) [17] |
| 4 | GBit-Netzwerk | Marvell 88E8052 PCIe | Marvell [18] |
| 5 | Soundchip | Realtek ALC880 | Realtek [19] |
| 6 | FireWire 400 | VIA VT6306 PCI | VIA [20] |
| 7 | Hardware-Monitor, Super-I/O | ITE IT8712F-A | Datenblatt (engl. PDF) [21] |
| 8 | „Post Port“ Anzeige | - | - |
Interrupt-Tabelle
Dem ATi Radeon Xpress 200-Mainboard lagen keine Unterlagen zur Verteilung der Interrupts bei.
Trotz der durchweg hohen Leistungsfähigkeit der AMD Athlon 64-Prozessoren ist das Thema Overclocking (OC) sehr beliebt. Immer mehr Hersteller bieten im BIOS oder per Software unter Windows die Möglichkeit, das System in verschiedenen Stufen zu übertakten. Die Möglichkeiten für den Benutzer im BIOS der ATi-Platine, solche OC-Einstellungen vorzunehmen, zeigt die nächste Tabelle.
| Option | ATi Radeon Xpress 200 CrossFire-Edition | |
| Processor Frequency Multiplier | x4,5 bis x12 in 0,5er-Schritten | |
| Processor Voltage | 0,800 bis 1,450 V in 0,025er-Schritten | |
| Processor Voltage Offset | 0,00 bis +0,60 V in 0,02er-Schritten | |
| CPU/HT Reference Clock | 200 bis 500 MHz in 1er-Schritten | |
| CPU Tuning Frequency | 0 bis 15 Prozent in 1er-Schritten | |
| T Start Tuning | 0 bis 80°C in 1er-Schritten | |
| T Stop Tuning | 0 bis 70°C in 1er-Schritten | |
| Radeon Xpress 200 Voltage | 1,22, 1,32, 1,4, 1,5 Volt | |
| HT Link Voltage | 1,22, 1,29, 1,39, 1,5 Volt | |
| PCI-E 1.2 Voltage | 1,22, 1,29, 1,39, 1,5 Volt | |
| PCI-E 1.8 Voltage | 1,8, 1,9 Volt | |
| Memclock Value | Auto, 100, 133, 166, 183, 200, 216, 233, 250 MHz | |
| CAS Latency (Tcl) | Auto, 2,0, 2,5, 3,0 | |
| Tras | Auto, 5 bis 15 in 1er-Schritten | |
| Trp | Auto, 2 bis 6 in 1er-Schritten | |
| Trcd | Auto, 2 bis 6 in 1er-Schritten | |
| Trrd | Auto, 2 bis 4 in 1er-Schritten | |
| Trc | Auto, 7 bis 22 in 1er-Schritten | |
| Trfc | Auto, 9 bis 24 in 1er-Schritten | |
| Trwt | Auto, 1 bis 6 in 1er-Schritten | |
| Twcl | Auto, 1, 2 | |
| Twtr | Auto, 1, 2 | |
| Twr | Auto, 2, 3 | |
| DRAM Voltage (VDIMM) | Auto, 2,5 bis 4,0 V, in 0,05-Volt-Schritten | |
Alle diese Werte sind direkt dem BIOS entnommen, das in der Version 080012 eingesetzt wurde.
Das ATi RAID-BIOS trägt die Versionsnummer 4.2.61., das des SiI 3132 die 7.2.12. Auch das ATi-BIOS beherrscht die Änderung des RAM-Takts, ohne den CPU-Takt zu ändern. Funktioniert haben mit unserem Testsystem nur die Einstellungen 166, 183 und 233 MHz.
ACPI-Suspend
Das ATi-Mainboard unterstützt mit S1 und S3 die beiden wichtigsten Stromsparmodi. Beide lassen sich einzeln oder zusammen im BIOS anwählen. Aus dem S1-Modus kann der Rechner per Tastendruck, Mausklick oder Drücken das Ein/Aus-Schalters wieder aufgeweckt werden. Um den Rechner aus dem S3-Modus wieder zum Arbeiten zu bewegen, braucht man trotz der BIOS-Einstellung „USB Resume from Suspend“ den Ein/Aus-Schalter oder eine PS/2-Tastatur. Mit einer USB-Maus bzw. -Tastatur war ein Aufwecken nicht möglich.
Lüfter-Steuerung
Die Option ist nicht im BIOS integriert. Hier bleibt zu hoffen, dass die Mainboardhersteller die Ausstattung des ITE IT8712F-A-Chips nutzen und nicht nur den Anschluss für den CPU-Lüfter regeln.
Folgende Inhalte werden von der ATi-Anwendung nach dem Autostart der CD angeboten:
Der erste Punkt umfasst die zweiteilige pdf-Serie, in der die Mainboard- und Grafikkarten-Installation beschrieben wird. Punkt Zwei installiert automatisch die CF-Edition der Catalyst 5.8-Treiber. Dazu gehört auch .NET und das Catalyst Control Center (CCC).
Der dritte Punkt ruft einfach das zusätzliche Treiber-Verzeichnis auf der CD im Explorer auf. Hier kann dann der kundige Benutzer z.B. den Treiber für den Marvell-LAN-Chip installieren.
Natürlich handelt es sich um eine CD für Tester aus Presse und Industrie. Daher sollte man die Auswahl und Anzahl der Software nicht bewerten. Sonstige Software ist nicht beigelegt.
Alle Benchmarks werden in einer Bildschirmauflösung von 1280x1024 mit 32 Bit Farbtiefe durchgeführt. Alle Messungen werden unabhängig vom Chipsatz mit nur einer Grafikkarte vorgenommen.
PCMark05 - Gesamt
Angaben in Punkten
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PCMark05 - Prozessor
Angaben in Punkten
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PCMark05 - Speicher
Angaben in Megabyte pro Sekunde (MB/s)
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PCMark05 - Grafikkarte
Angaben in Punkten
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PCMark05 - Festplatte
Angaben in Punkten
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Sandra 2005 - Multimedia
Angaben in Instruktionen pro Sekunde (it/s)
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Sandra 2005 - Memory
Angaben in Megabyte pro Sekunde (MB/s)
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Mit einem älteren Tool aus dem Jahr 2002 von der Firma Serious Magic [30] lässt sich die Geschwindigkeit des Rückkanals der Grafikkarte messen. Indirekt kann man so die Bandbreite des PCIe-Buses messen.
PCI Express Rückkanal Bandbreite
Angaben in Megabyte pro Sekunde (MB/s)
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WorldBench - Gesamt
Angaben in Punkten
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WorldBench - ACDSee
Angaben in Sekunden
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WorldBench - Adobe Photoshop
Angaben in Sekunden
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WorldBench - Adobe Premiere
Angaben in Sekunden
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WorldBench - Nero Express
Angaben in Sekunden
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WorldBench - 3ds max (DirectX)
Angaben in Sekunden
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WorldBench - 3ds max (OpenGL)
Angaben in Sekunden
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WorldBench - MS Office
Angaben in Sekunden
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WorldBench - MS Media Encoder
Angaben in Sekunden
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WorldBench - Mozilla
Angaben in Sekunden
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WorldBench - Multitasking
Angaben in Sekunden
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WorldBench - MusicMatch Jukebox
Angaben in Sekunden
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WorldBench - Roxio Movie Creator
Angaben in Sekunden
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WorldBench - WinZip
Angaben in Sekunden
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Netzwerk - Daten-Durchsatz
Angaben in Megabit pro Sekunde
|
Netzwerk - CPU-Last
Angaben in Prozent
|
USB Schnittstelle - Durchschnitt
Angaben in Megabyte pro Sekunde (MB/s)
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USB Schnittstelle - Burst
Angaben in Megabyte pro Sekunde (MB/s)
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USB Schnittstelle - CPU-Last
Angaben in Prozent
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FireWire Schnittstelle - Durchschnitt
Angaben in Megabyte pro Sekunde (MB/s)
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FireWire Schnittstelle - Burst
Angaben in Megabyte pro Sekunde (MB/s)
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FireWire Schnittstelle - CPU-Last
Angaben in Prozent
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| Mainboard | Frequency response (40 Hz bis 15 kHz), dB | Noise level dB (A) | Dynamic range dB (A) | THD % | IMD % | Stereo crosstalk dB |
| Asus A8N-SLI Premium (Realtek ALC850) | +0,21, -1,71 (Durchschnitt) | -76,2 (Durchschnitt) | 77,1 (Durchschnitt) | 0,035 (Gut) | 0,107 (Durchschnitt) | -74,8 (Gut) |
| ATi Xpress 200 CF-Edition (Realtek ALC880) | +0,25, -0,32 (Gut) | -88,0 (Gut) | 87,9 (Gut) | 0,0032 (Sehr gut) | 0,018 (Sehr gut) | -87,5 (Exzellent) |
| EPoX 9HEAI (Realtek ALC850) | +019, -0,84 (Durchschnitt) | -73,8 (Durchschnitt) | 74,3 (Durchschnitt) | 0,021 (Gut) | 0,064 (Gut) | -74,1 (Gut) |
| Gigabyte GA-K8NXP-SLI (Realtek ALC850) | +0,19, -0,85 (Durchschnitt) | -73,6 (Durchschnitt) | 73,2 (Durchschnitt) | 0,020 (Gut) | 0,064 (Gut) | -75,0 (Durchschnitt) |
| Gigabyte GA-K8N Pro-SLI (Realtek ALC850) | +0,19, -0,84 (Durchschnitt) | -74,2 (Durchschnitt) | 72,4 (Durchschnitt) | 0,032 (Gut) | 0,077 (Gut) | -74,3 (Gut) |
| MSI K8N Diamond (Creative CA0106) | +0,08, -0,23 (Sehr Gut) | -99,8 (Exzellent) | 91,2 ( Sehr gut) | 0,0067 (Sehr gut) | 0,014 (Sehr gut) | -99,9 (Exzellent) |
ATi hat zwar auf dem Board als zweiten Controller den Silicon Image 3132 eingesetzt, allerdings war es uns nicht möglich, in das BIOS des Controllers zu gelangen. Auch unter Windows mit dem GUI-Tool von SiI war kein Zugriff auf den Controller möglich. So müssen wir dessen Messwerte leider schuldig bleiben.
RAID 0 - Durchschnitt
Angaben in Megabyte pro Sekunde (MB/s)
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RAID 0 - Burst
Angaben in Megabyte pro Sekunde (MB/s)
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RAID 0 - CPU-Last
Angaben in Prozent
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RAID 1 - Durchschnitt
Angaben in Megabyte pro Sekunde (MB/s)
|
RAID 1 - Burst
Angaben in Megabyte pro Sekunde (MB/s)
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RAID 1 - CPU-Last
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