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Test: nForce 410/430 mit GeForce 6100/6150

von Ralph Burmester

Einleitung

Gerade im Office-Bereich sind so genannte IGP-Chipsätze, also Mainboard-Chipsätze mit integrierter Grafikeinheit, sehr beliebt. Hier wird quasi nur der 2D-Bereich genutzt und selbst die langsamste aktuelle Grafikkarte ist durchaus in der Lage, mehr als ein paar Fenster auf dem Desktop darzustellen, ohne dabei ins Stocken zu geraten.

Nach über zwei Jahren Pause will auch nVidia in diesem Markt-Segment wieder Fuß fassen. Zusätzlich ist auch der Bereich der Home Theater-PCs (HTPC) anvisiert, unterstützt die Top-Version des neuen Chipsatzes doch auch HDTV-Wiedergabe. nVidia musste dazu zwar von seinem geliebten One-Chip-Design abweichen und auf zwei Bridges setzen. Allerdings kann der Hersteller inzwischen auf eine Art Baukasten zurückgreifen, sind viele seiner Chips doch ähnlich und können unterschiedlich eingesetzt werden.

Chipsatz

Der neue Chipsatz hört auf den Code-Namen C51G und wird offiziell mit GeForce 6100 oder 6150 bezeichnet. Die passende Southbridge hört auf die Bezeichnung nForce 410 bzw. 430. Von den möglichen vier Kombinationen dieser beiden Chips bietet nVidia offiziell nur drei an: 6100/410, 6100/430 und 6150/430. Was es genau mit den Bezeichnungen und ihren Spezifikationen auf sich hat, klären wir zwei Kapitel weiter.

Auch der Hauptkonkurrent ATi war nicht untätig und hat bereits vor einiger Zeit seinen IGP-Chipsatz RS480 [1] vorgestellt. Neben unseren drei Probanden aus dem Hause Asus und Gigabyte haben wir bei den IGP-Messungen auch das uns vorliegende ATi Referenz-Mainboard benutzt. Wegen dem Vorserien-Status des ATi-Boards sollte man seine Ergebnisse nicht all zu sehr auf die Goldwaage legen.

Lesezeichen

Neben dem Vergleich der verschiedenen Chipsätze für den Sockel 939, der einen Überblick über die Ausstattung und Leistungsfähigkeit gewährt, sind auch die Grundlagen zum verwendeten Prozessor von AMD lesenswert, genauso wie die Anleitung für das sehr interessante Cool'n'Quiet-Feature der Athlon 64-Prozessoren. Passend dazu sind der Energieverbrauch der Prozessoren und die Grundlagen von PCI Express einen Blick wert.

Chipsatz im Detail

Bevor wir uns um die Probanden im Einzelnen kümmern, wollen wir einen allgemeinen Blick auf den neuen Chipsatz werfen. Wie bereits erwähnt, basiert der GeForce 6100/6150 und der nForce 410/430 auf einem Zwei-Chip-Design. Das folgende Diagramm zeigt bereits die meisten Leistungsmerkmale:

Nvidia GeForce 6150_nForce430 Diagramm

Durchaus ein vollwertiger Chipsatz, den nVidia kreiert hat. Für den Heim-, SOHO- und Small Business-Bereich sind die beiden Kombinationen 6100/410 und 6100/430 angedacht, der Media Center- und Media-PC-Bereich wird alleine von der Top-Version 6150/430 bedient. Deutlich wird auch hier wieder, dass der neue Chipsatz von den Mainboard-Herstellern sehr flexibel eingesetzt werden kann. Für einfache Büro-Rechner reichen zwei SATA-Schnittstellen sicher aus, der RAID 5-Modus des nForce 430 passt schon eher zu einer Workstation. Wir haben die Merkmale in einer Tabelle zusammengefasst:

nVidia IGP-Chipsatz
GeForce 6150
nForce 430
GeForce 6100
nForce 430
GeForce 6100
nForce 410
DirectX 9.0 mit SM3.0JaJaJa
TV EncoderJaNeinNein
DVIJaNeinNein
Takt Grafikkern475 MHz425 MHz425 MHz
PCIe1x x16
2x x1
1x x16
1x x1
1x x16
1x x1
Pure VideoJaNeinNein
MPEG2/HDTVHD 1080pSD 720p, 1080iSD 720p, 1080i
AudioHD Azalia und AC97HD Azalia und AC97HD Azalia und AC97
SATA/PATA4/44/42/4
SATA II (3 GBit/s)JaJaJa
RAID0, 1, 0+1, 50, 1, 0+1, 50, 1
Media ShieldJaJaJa
Active Armor FirewallJaJaNein
LAN10/100/100010/100/100010/100
USB-AnschlüsseAchtAchtAcht

Gerade im Einsatzbereich für HTPCs spielt die Hardware-beschleunigte Wiedergabe von MPEG2- und WMV9-Inhalten eine große Rolle. Mit der Unterstützung des HD-Audio-Standards ist auch eine qualitativ gute Klang-Wiedergabe möglich, allerdings fehlt die interne Decodierung von Dolby- oder DTS-Signalen. Die uns vorliegenden Mainboards weisen alle das µ-ATX-Format auf – auch dies ist wichtig für kleine Media-PCs, die im HiFi-Regal eine gute Figur machen.

Da nVidia bei der Produktion der 6100/6150- und 410/430-Chipsätze bereits die 90-nm-Technik verwendet, hält sich auch die Wärmeentwicklung in Grenzen und alle unsere Probanden sind mit einer passiven Kühlung der Chipsätze versehen. Mit der Unterstützung von DirectX 9.0 und dem Shader-Model 3.0 stellen auch aktuelle Spiele keine Probleme dar, die relativ geringe 3D-Leistung des 6150/6100 dagegen schon eher.

Die zwischen South- und Northbridge bestehende HyperTransport-Verbindung wird mit 800 MHz und einer Bandbreite von 8 Bit betrieben. Der integrierte RAMDAC im 6100/6150 taktet mit 300 MHz, der Auflösungen von bis zu 1920x1440 Punkten bei 75 Hz ermöglicht. Der DVI-Ausgang beim 6150 ist ein Single-Link-Ausgang, der nur Auflösungen bis 1600x1200 Punkten erlaubt.

Die Probanden

Zuerst wollen wir wieder einen Überblick über die Ausstattung der getesteten Mainboards geben.

LayoutAsus A8N-VM CSMGigabyte GA-
K8N51GMF-9
Gigabyte GA-
K8N51PVMT-9
Features
A8N-VM CSM
GA-K8N51GMF-9
GA-K8N51PVMT-9
ChipsatznVidia 6150/430nVidia 6100/430nVidia 6150/430
Ausbaufähigkeit
für Prozessoren
AMD Athlon 64
AMD Athlon 64 FX
AMD Athlon 64 X2
Sempron
AMD Athlon 64
AMD Athlon 64 FX
AMD Athlon 64 X2
Sempron
AMD Athlon 64
AMD Athlon 64 FX
AMD Athlon 64 X2
Sempron
HyperTransport-Bus
1.600 MHzJaJaJa
2.000 MHzJaJaJa
Speichertakt/-typ
266 MHz/PC 2100JaJaJa
333 MHz/PC 2700JaJaJa
400 MHz/PC 3200JaJaJa
Dual Channel-Modusverfügbarverfügbarverfügbar
Maximaler RAM-Ausbau4 GByte (4 Slots)4 GByte (4 Slots)4 GByte (4 Slots)
OnBoard-GrafikGeForce 6150
Kern 475 MHz
VGA-out
DVI-D
GeForce 6100
Kern 425 MHz
VGA-out
GeForce 6150
Kern 475 MHz
VGA-out
TV-out (S-Video)
OnBoard-SoundADI AD1986A
AC97 Audio
6 Kanäle
Realtek ALC880
HD Audio
8 Kanäle
Realtek ALC880
HD Audio
8 Kanäle
Steckplätze1x PCIe x16
1x PCIe x1
2x PCI
1x PCIe x16
1x PCIe x1
2x PCI
1x PCIe x16
1x PCIe x1
2x PCI
WLAN-FähigkeitNeinNeinNein
HDD-Controller
ATA 133/100/664 Geräte4 Geräte4 Geräte
Serial ATAnForce 430
SATA II
4 Geräte
(RAID 0, 1, 0+1, 5, JBOD)
nForce 430
SATA II
4 Geräte
(RAID 0, 1, 0+1, 5, JBOD)
nForce 430
SATA II
4 Geräte
(RAID 0, 1, 0+1, 5, JBOD)
Verfügbare Anschlüsse
USB 2.04x über Rear-
Panel

4x über Mainboard-
Header
4x über Rear-
Panel

4x über Mainboard-
Header
4x über Rear-
Panel

4x über Mainboard-
Header
IEEE 1394 Ports1x über Rear-
Panel

1x über Mainboard-
Header
1x über Rear-
Panel

1x über Mainboard-
Header
1x über Rear-
Panel

1x über Mainboard-
Header
LANMarvell 88E1111 (PHY)Vitesse VSC8201 (PHY)Vitesse VSC8201 (PHY)
Weitere Anschlüsse2x PS/2
1x Parallel
3x Audio
2x PS/2
1x Parallel
6x Audio
2x PS/2
1x Parallel
6x Audio
FormatMicro-ATX
24,4 x 24,4 cm
Micro-ATX
24,4 x 24,4 cm
Micro-ATX
24,4 x 24,4 cm

Asus A8N-VM CSM

Recht mager erscheint der Lieferumfang beim Asus Mainboard. Eine Slot-Blende mit einem FireWire-Port liegt bei, USB-, S/PDIF- oder TV-Out-Blenden müssen dagegen bei Bedarf im Fachhandel gesondert gekauft werden. Damit ist der Leistungsumfang des Mainboards ohne dieses Zubehör leider nur eingeschränkt nutzbar.

A8N-VM CSM Lieferumfang

Layout

Bedingt durch das µ-ATX-Format herrscht auf dem Asus-Board relative Enge. Die meisten Grafikkarten blockieren die Verschlüsse der RAM-Steckplätze, können aber nicht mit den PATA-Schnittstellen aneinander geraten. Stromanschlüsse sowie Floppy- und IDE-Schnittstellen sind wie von Asus gewohnt am Rand des Mainboards platziert.

Am unteren Rand befindet sich eine grüne LED, die über anliegende Spannung informiert. Sowohl PS/2-, als auch USB-Schnittstellen lassen sich auf 5VSB umjumpern, um den PC per Tastatur oder Maus aufwecken zu können. Für Lüfter stehen zwei dreipolige Anschlüsse zur Verfügung. Der Halter am PEG-Slot ist zwar recht lang, allerdings lässt er sich bei ausladenden Kühlerkonstruktionen der Grafikkarte trotzdem nur schwierig öffnen.

Die vier SATA-Anschlüsse befinden sich unten rechts. Der direkt daneben liegende Jumper für den CMOS-Clear lässt sich bei eingesteckten SATA-Kabeln etwas kniffelig umstecken. Auf der Northbridge befindet sich ein großer passiver Aluminium-Kühlkörper, die Southbridge kommt komplett ohne Kühlung aus.

A8N-VM CSM Komponenten

Komponenten Asus A8N-VM CSM
Nr.FunktionBezeichnungInfo
1NorthbridgenVidia GeForce 6100nVidia [17]
2SouthbridgenVidia nForce 430nVidia [16]
3GBit-Netzwerk-PHYMarvell 88E1111-RCJKurz-Info, engl. [18]
4SoundchipAD1986AAnalog Devices [19]
5FireWire 400VIA VT6307 PCIVIA [20]
6Hardware-Monitor / Super-I/OWinbond W83627EHG-ADokumentation (engl. PDF) [21]

A8N-VM CSM A8N-VM CSM ATX-Blende
A8N-VM CSM A8N-VM CSM A8N-VM CSM A8N-VM CSM

BIOS

Das BIOS lag in der Version 05.06 vor, das nVidia Media-Shield-BIOS trägt die Versionsnummer 5.50.

CPU-Z CPU A8N-VM CSM CPU-Z RAM A8N-VM CSM

Asus BIOS Asus BIOS Asus BIOS Asus BIOS
Asus BIOS Asus BIOS Asus BIOS Asus BIOS
Asus BIOS Asus BIOS Asus BIOS Asus BIOS
Asus BIOS Asus BIOS Asus BIOS Asus BIOS
Asus BIOS Asus BIOS Asus BIOS Asus BIOS
Asus BIOS Asus BIOS

ACPI-Suspend
Das Asus A8N-VM CSM unterstützt mit S1 und S3 die beiden wichtigsten Stromsparmodi. Beide lassen sich einzeln oder zusammen im BIOS anwählen. Aus dem S1-Modus kann der Rechner per Tastendruck, Mausklick oder Drücken das Ein/Aus-Schalters wieder aufgeweckt werden. Um den Rechner aus dem S3-Modus wieder zum Arbeiten zu bewegen, braucht man trotz korrekt gesetztem Jumper auf dem Mainboard den Ein/Aus-Schalter oder eine PS/2-Tastatur. Mit einer USB-Maus bzw. -Tastatur war ein Aufwecken nicht möglich. Wählt man „Auto“ aus, lässt sich der PC aus dem Stand-by-Modus ebenfalls nur per PS/2-Tastatur oder Ein/Aus-Schalter wieder aufwecken.

Lüftersteuerung
Wie bei fast allen bisher getesteten Mainboards mit Sockel 939 ist der Begriff Lüftersteuerung eigentlich völlig falsch gewählt. Lediglich der CPU-Lüfter lässt sich durch das BIOS abhängig von der CPU-Temperatur regeln. Dieses Manko ist jedoch keineswegs in der Hardware begründet, denn der eingesetzte Chip ist durchaus in der Lage, mehr als einen Lüfter zu regeln. Vielmehr ist hier die Schuld bei den Kunden und den Ingenieuren zu suchen, die keinen Wert auf solch eine sinnvolle Funktion legen. Als positives Beispiel seien hier aktuelle Intel-Mainboards zu nennen, die alle angeschlossenen Lüfter temperaturabhängig regeln, was letztendlich auch dem Geräuschpegel zu Gute kommt.

Crashfree BIOS
Sollten Übertaktungs-Versuche fehlschlagen, kommt die große Stärke der Asus-Platinen zum Vorschein. Wenn der Rechner nicht mehr ordnungsgemäß bootet, reicht es den Netzschalter am Netzteil auszuschalten oder den Stecker zu ziehen. Beim nächsten Hochfahren werden automatisch Standardwerte geladen, die es erlauben, das BIOS aufzurufen. Asus nennt diese Funktion „Crashfree BIOS“.

Auch missglücktes Flashen des BIOS' lässt sich wieder reparieren, indem beim Booten entweder die Mainboard-CD oder eine mit einem BIOS versehene Diskette eingeschoben werden. Das Notsystem greift automatisch auf diese zu und spielt dann das dort gespeicherte BIOS ein.

Wer sein BIOS regulär nicht unter Windows flashen möchte, kann dies auch per „Alt-F2“-Tastenkombination beim Booten tun. Nötig ist dazu noch eine Diskette mit der aktualisierten BIOS-Version, die geflasht werden soll. Eine Startdiskette oder DOS-Tools sind nicht mehr nötig.

Software

Nach dem Autostart der beiliegenden Treiber-CD stellt die Asus-Anwendung dem Benutzer eine manuelle Treiberinstallation zur Verfügung. Die zusätzliche Hersteller-Software muss manuell installiert werden.

Asus Update
Mit „Asus Update“ kann man sich per Internet mit einem BIOS-Update für das Mainboard versorgen und dieses auch gleich unter Windows im laufenden Betrieb einspielen. Zu Asus Update gehört noch „MyLogo“, mit dem das Vollbild-Logo, das normalerweise beim Einschalten während des POST gezeigt wird, mit einem eigenen Logo ausgetauscht werden kann. Dazu befinden sich auf der CD bereits einige fertige Vorlagen.

Asus Update

Asus PC Probe II
Ein Hardware-Überwachungstool, das jetzt in der zweiten Ausführung vorliegt. Neben der Anzeige der Spannungen, Temperaturen und Lüfterdrehzahlen beherbergt das Programm einen DMI-, PCI- und WMI-Browser. Diese geben genaue Auskunft über die verbaute Hardware und die benötigten Ressourcen.

Asus PC Probe II

Gigabyte GA-K8N51GMF-9

Auch beim Gigabyte liegt nicht viel Zubehör bei, auf Slot-Blenden, die zusätzlich Schnittstellen nach außen führen, hat man ganz verzichtet. Auch wer noch ein Netzteil ohne SATA-Stromanschluss besitzt, schaut beim Einsatz einer SATA-Festplatte beim Gigabyte in die Röhre und muss sich erst einen Stromadapter im Fachhandel kaufen.

GA-K8N51GMF-9 Lieferumfang

Layout

Auch auf dem Gigabyte GA-K8N51GMF-9 herrscht relative Enge, verursacht durch das Micro-ATX-Format. Wenn eine Grafikkarte in dem PEG-Slot steckt, ist der Ein- oder Ausbau der RAM-Riegel nicht möglich. Sonstige Hindernisse gibt es für die Grafikkarte nicht. Beide ICs vom Chipsatz sind passiv gekühlt, die Spannungsstabilisierung des Prozessors muss ohne Kühlkörper auskommen.

Die Anschlüsse für PATA- und Floppy-Laufwerke befinden sich am rechten Rand. Etwas tiefer befinden sich die vier SATA-Anschlüsse, darunter befinden sich dann die leider nicht farbig markierten Anschlüsse für das Frontpanel. Das Board verfügt über zwei dreipolige Lüfteranschlüsse. Sehr gut ist der Verschluss am PEG-Slot. Dieser lässt sich auch von oben bedienen und so entfällt das nervige Gefummel beim Ausbau der Grafikkarte.

Für den CMOS-Clear muss ein Jumper direkt neben der Batterie für ein paar Sekunden umgesteckt werden. Ärgerlich war die beiliegende ATX-Blende, aus der vor dem Einbau des Mainboards erst einmal einige scharfe Teile per Hand heraus gebrochen werden mussten. Das kann nicht nur zu Verletzungen führen. Möglicherweise kann es gar zu Schäden am Mainboard kommen, wenn diese überflüssigen Blendenteile einen Kurzschluss verursachen.

GA-K8N51GMF-9 Komponenten

Komponenten Gigabyte GA-K8N51GMF-9
Nr.FunktionBezeichnungInfo
1NorthbridgenVidia GeForce 6100nVidia [16]
2SouthbridgenVidia nForce 430nVidia [16]
3GBit-Netzwerk-PHYVitesse VSC8201RXKurz-Info, engl. [22]
4SoundchipRealtek ALC880Realtek [23]
5FireWire 400VIA VT6307 PCIVIA [19]
6Hardware-Monitor / Super-I/OWinbond W83627THFDokumentation (engl. PDF) [20]

GA-K8N51GMF-9 GA-K8N51GMF-9 ATX-Blende
GA-K8N51GMF-9 GA-K8N51GMF-9 GA-K8N51GMF-9 GA-K8N51GMF-9

BIOS

Das BIOS lag in der Version F2 vor, das nVidia Media-Shield-BIOS trägt die Versionsnummer 6.21.

CPU-Z CPU GA-K8N51GMF-9 CPU-Z RAM GA-K8N51GMF-9

Gigabyte BIOS Gigabyte BIOS Gigabyte BIOS
Gigabyte BIOS Gigabyte BIOS Gigabyte BIOS
Gigabyte BIOS Gigabyte BIOS Gigabyte BIOS

ACPI-Suspend
Das Gigabyte-Mainboard unterstützt mit S1 und S3 die beiden wichtigsten Stromsparmodi. Beide lassen sich einzeln oder zusammen im BIOS anwählen. Aus dem Kombi-Modus lässt sich der Computer nur per Tastatur oder Ein/Aus-Schalter, aus dem S1-Modus per Tastendruck, Mausklick oder Drücken das Ein/Aus-Schalters wieder aufgeweckt werden. Um den Rechner aus dem S3-Modus wieder zum Arbeiten zu bewegen, braucht man den Ein/Aus-Schalter oder eine PS/2-Tastatur. Mit einer USB-Maus bzw. -Tastatur war ein Aufwecken nicht möglich.

Lüftersteuerung
Immerhin lässt sich der CPU-Lüfter vom BIOS temperaturabhängig regeln. Eine genaue Einstellung ist allerdings nur unter Windows mit Easytune5 möglich, wobei sich die untere Grenztemperatur zwar anheben, aber nicht wieder absenken lässt. Der anschließbare Gehäuselüfter darf drehzahlüberwacht aber ungeregelt seine Arbeit verrichten.

Robust Graphics Booster R.G.B.
In der Stellung „Auto“ ist die Funktion nicht aktiv. Ähnlich dem „PEG Link Mode“ bei Asus wird auch beim R.G.B. die Grafikkarte übertaktet. Der R.G.B. arbeitet beim GA-K8N51GMF-9 nur mit zusätzlichen Grafikkarten, beim IGP ist keine Änderung feststellbar.

Robust Graphics Booster
EinstellungGPU-Kern-FrequenzGPU-Speicher-Frequenz
Auto3511002
Fast3691033
Turbo3851053

Das sind immerhin zehn Prozent Übertaktung beim Grafikkern und fünf Prozent beim Speicher. Diese Übertaktung greift übrigens sowohl für den 2D-, als auch für 3D-Betrieb der Grafikkarte.

Q-Flash
Aus dem BIOS heraus kann man per „F8“ das integrierte Flash-Programm starten. Benötigt wird nur eine Diskette, auf der das neue BIOS gespeichert ist. Der eigentliche Flash-Vorgang läuft automatisch ab. Eine Startdiskette oder DOS-Tools sind nicht mehr nötig.

Wer es mit dem Übertakten übertreibt, braucht sich keine großen Sorgen machen. Das Gigabyte-Board erkennt misslungene Startversuche und lädt automatisch Standardwerte für CPU und RAM und zeigt dies auch mit einer Meldung im POST-Bildschirm.

Software

Um die Treiber-Installation zu erleichtern, hat Gigabyte ein Tool namens „Xpress Install“ in den Autostart der CD gelegt. Dieses überprüft die vorhandene Hardware und bietet dann die Möglichkeit, die entsprechenden Treiber zu installieren. Über die Versionen der Treiber schweigt sich das Programm aus. Die eigentliche Installation der Treiber geschieht im Silent-Mode und nach einem automatischen Neustart des Systems kommt nur eine kleine Meldung der „Xpress Install“-Software. Leider erkennt das Programm installierte Treiber nur dann, wenn sie über die Anwendung von der CD installiert wurden.

Gigabyte C.O.M.
Bei der Installation verlangt das Programm zuerst nach der Installation des SNMP (Simple Network Management Protokoll) aus dem Windows-Setup bei den „Verwaltungs- und Überwachungsprogrammen“. Danach lässt sich das Setup erneut starten und bietet die Möglichkeit als Server oder Client installiert zu werden. Nach der Installation muss der Rechner neu gestartet werden.

Gigabyte C.O.M.

Was bringt C.O.M. nun? Es ist ein Systemüberwachungstool in Form einer aktiven Webseite, die im Browser geöffnet wird und unter anderem JavaScript nutzt. Es zeigt alle wichtigen Daten der Hardware und von Windows - auch die Sensoren lassen sich anzeigen. Das Tool arbeitet dabei auch über das Netzwerk.

Easytune5
Auf der CD findet sich die Version B2005.05.11. Easytune dient dem Overclocken und dem Einstellen der Lüftersteuerung unter Windows. Im „Easy Mode“ wird einfach per Schieber eingestellt, um wieviel Prozent das System übertaktet werden soll. Für Fortgeschrittene bietet sich der Advanced Mode an, der Zugriff auf die einzelnen Taktraten und Spannungen gewährt. Ebenfalls enthalten ist eine Alarm-Funktion für die Lüfterüberwachung, die sich optisch und akustisch melden kann.

Gigabyte Easytune5

Mit dem Easy-Mode, der lediglich den HT-Takt anhebt, war es uns möglich, bis zu vier Prozent zu übertakten. Bei höheren Werten kam es zu Fehlern bei Prime95 oder zu Abstürzen. Die Einstellungen des Easy-Mode kann man nicht speichern, nur im Advanced-Mode kann man Profile anlegen.

Face-Wizard
Mit diesem Tool lässt sich statt des Standard-Gigabyte-Bildes beim Booten des Rechners ein eigenes Bild in das BIOS einbinden. Möglich sind die Format „BMP“ und „PCX“ mit einer Größe von bis zu 640x480 Punkten.

Gigabyte Face Wizard

Gigabyte GA-K8N51PVMT-9

Da sich die beiden getesteten Gigabyte-Mainboards sehr stark ähneln, verzichten wir auf die doppelte Aufführung einiger Daten und verweisen auf das Gigabyte GA-K8N51GMF-9.

Da der GeForce 6150 auch über einen S-Video-Ausgang verfügt, liegt dem Mainboard eine passende Break-out-Box bei, die neben dem S-Video-Anschluss auch einen Komponenten-Ausgang bietet.

GA-K8N51PVMT-9 Lieferumfang

GA-K8N51PVMT-9 Break-out-Box GA-K8N51PVMT-9 Break-out-Box

Layout

Wie bereits erwähnt, ähneln sich die beiden Mainboards von Gigabyte sehr, wer Genaueres lesen möchte, sollte zum GA-K8N51GMF-9 zurück blättern.

GA-K8N51PVMT-9 Komponenten

Komponenten Gigabyte GA-K8N51PVMT-9
Nr.FunktionBezeichnungInfo
1NorthbridgenVidia GeForce 6150nVidia [24]
2SouthbridgenVidia nForce 430nVidia [23]
3GBit-Netzwerk-PHYVitesse VSC8201RXKurz-Info, engl. [21]
4SoundchipRealtek ALC880Realtek [22]
5FireWire 400VIA VT6307 PCIVIA [19]
6Hardware-Monitor / Super-I/OWinbond W83627THFDokumentation (engl. PDF) [20]

GA-K8N51PVMT-9 GA-K8N51PVMT-9 ATX-Blende
GA-K8N51PVMT-9 GA-K8N51PVMT-9 GA-K8N51PVMT-9 GA-K8N51PVMT-9

BIOS

Das BIOS lag in der Version F1 vor, das nVidia Media-Shield-BIOS trägt die Versionsnummer 6.21.

CPU-Z CPU GA-K8N51PVMT-9 CPU-Z RAM GA-K8N51PVMT-9

Gigabyte BIOS Gigabyte BIOS Gigabyte BIOS
Gigabyte BIOS Gigabyte BIOS Gigabyte BIOS
Gigabyte BIOS Gigabyte BIOS Gigabyte BIOS Gigabyte BIOS

ACPI-Suspend
Das Gigabyte-Mainboard unterstützt mit S1 und S3 die beiden wichtigsten Stromsparmodi. Beide lassen sich einzeln oder zusammen im BIOS anwählen. Aus dem Kombi-Modus lässt sich der Computer nur per Tastatur oder Ein/Aus-Schalter, aus dem S1-Modus per Tastendruck, Mausklick oder Drücken das Ein/Aus-Schalters wieder aufgeweckt werden. Um den Rechner aus dem S3-Modus wieder zum Arbeiten zu bewegen, braucht man den Ein/Aus-Schalter oder eine PS/2-Tastatur. Mit einer USB-Maus bzw. -Tastatur war ein Aufwecken nicht möglich.

Lüftersteuerung
Immerhin lässt sich der CPU-Lüfter vom BIOS temperaturabhängig regeln. Eine genaue Einstellung ist allerdings nur unter Windows mit Easytune5 möglich, wobei sich die untere Grenz-Temperatur zwar anheben, aber nicht wieder absenken lässt. Der anschließbare Gehäuselüfter darf drehzahlüberwacht aber ungeregelt seine Arbeit verrichten.

Robust Graphics Booster R.G.B.
In der Stellung „Auto“ ist die Funktion nicht aktiv. Ähnlich dem „PEG Link Mode“ bei Asus wird auch beim R.G.B. die Grafikkarte übertaktet. Der R.G.B. arbeitet beim GA-K8N51PVMT-9 nur mit zusätzlichen Grafikkarten, beim IGP ist keine Änderung feststellbar.

Robust Graphics Booster
EinstellungGPU-Kern-FrequenzGPU-Speicher-Frequenz
Auto3511002
Fast3691033
Turbo3851053

Das sind immerhin zehn Prozent Übertaktung beim Grafikkern und fünf Prozent beim Speicher. Diese Übertaktung greift übrigens sowohl für den 2D-, als auch für 3D-Betrieb der Grafikkarte.

Q-Flash
Aus dem BIOS heraus kann man per „F8“ das integrierte Flash-Programm starten. Benötigt wird nur eine Diskette, auf der das neue BIOS gespeichert ist. Der eigentliche Flash-Vorgang läuft automatisch ab. Eine Startdiskette oder DOS-Tools sind nicht mehr nötig.

Wer es mit dem Übertakten übertreibt, braucht sich keine großen Sorgen machen. Das Gigabyte-Board erkennt misslungene Startversuche und lädt automatisch Standardwerte für CPU und RAM und zeigt dies auch mit einer Meldung im POST-Bildschirm.

Software

Um die Treiber-Installation zu erleichtern, hat Gigabyte ein Tool namens „Xpress Install“ in den Autostart der CD gelegt. Dieses überprüft die vorhandene Hardware und bietet dann die Möglichkeit, die entsprechenden Treiber zu installieren. Über die Versionen der Treiber schweigt sich das Programm aus. Die eigentliche Installation der Treiber geschieht im Silent-Mode und nach einem automatischen Neustart des Systems kommt nur eine kleine Meldung der „Xpress Install“-Software. Leider erkennt das Programm installierte Treiber nur dann, wenn sie über die Anwendung von der CD installiert wurden.

Gigabyte C.O.M.
Bei der Installation verlangt das Programm zuerst nach der Installation des SNMP (Simple Network Management Protokoll) aus dem Windows-Setup bei den „Verwaltungs- und Überwachungsprogrammen“. Danach lässt sich das Setup erneut starten und bietet die Möglichkeit als Server oder Client installiert zu werden. Nach der Installation muss der Rechner neu gestartet werden.

Gigabyte C.O.M.

Was bringt C.O.M. nun? Es ist ein Systemüberwachungstool in Form einer aktiven Webseite, die im Browser geöffnet wird und unter anderem JavaScript nutzt. Es zeigt alle wichtigen Daten der Hardware und von Windows - auch die Sensoren lassen sich anzeigen. Das Tool arbeitet dabei auch über das Netzwerk.

Easytune5
Auf der CD findet sich die Version B2005.05.11. Easytune dient dem Overclocken und dem Einstellen der Lüftersteuerung unter Windows. Im „Easy Mode“ wird einfach per Schieber eingestellt, um wieviel Prozent das System übertaktet werden soll. Für Fortgeschrittene bietet sich der Advanced Mode an, der Zugriff auf die einzelnen Taktraten und Spannungen gewährt. Ebenfalls enthalten ist eine Alarm-Funktion für die Lüfterüberwachung, die sich optisch und akustisch melden kann.

Gigabyte Easytune5

Mit dem Easy-Mode, der lediglich den HT-Takt anhebt, war es uns möglich, bis zu vier Prozent zu übertakten. Bei höheren Werten kam es zu Fehlern bei Prime95 oder zu Abstürzen. Die Einstellungen des Easy-Mode kann man nicht speichern, nur im Advanced-Mode kann man Profile anlegen.

Face-Wizard
Mit diesem Tool lässt sich statt des Standard-Gigabyte-Bildes beim Booten des Rechners ein eigenes Bild in das BIOS einbinden. Möglich sind die Format „BMP“ und „PCX“ mit einer Größe von bis zu 640x480 Punkten.

Gigabyte Face Wizard

Testsystem

Benchmarks

Alle Benchmarks werden in einer Bildschirmauflösung von 1280x1024 mit 32 Bit Farbtiefe durchgeführt. Alle Messungen werden unabhängig vom Chipsatz mit nur einer Grafikkarte vorgenommen. Ausnahme bilden die Multi-GPU-Chipsätze, bei denen die Spiele-Benchmarks zusätzlich mit zwei Grafikkarten gemessen werden (auch hier mit einer Bildschirmauflösung von 1280x1024 und 32 Bit Farbtiefe).

Die IGP-Messungen werden bei den nVidia-Boards mit dem ForceWare 81.95, auf dem ATi-Board mit dem Catalyst 5.13 durchgeführt.

Synthetische Benchmarks

PCMark05

PCMark05 - Gesamt

Sapphire PI A9RX480
4.073
EPoX 9HEAI
4.068
Gigabyte GA-K8NXP-SLI
4.035
MSI K8N Diamond
4.030
Asus A8N-SLI Premium
4.030
ATi Xpress 200 CF-Edition
4.030
Gigabyte GA-K8N Pro-SLI
4.008
Gigabyte GA-K8N51GMF-9
3.998
Asus A8N32-SLI Deluxe
3.987
Gigabyte GA-K8N51PVMT-9
3.985
EPoX 9NPA+ Ultra
3.975
EPoX 9NPA+ SLI
3.973
Asus A8N-VM CSM
3.973
Angaben in Punkten

PCMark05 - Gesamt IGP

Gigabyte GA-K8N51PVMT-9 IGP
2.978
Asus A8N-VM CSM IGP
2.975
Gigabyte GA-K8N51GMF-9 IGP
2.951
ATi RS480 Engineering Sample
2.305
Angaben in Punkten

PCMark05 - Prozessor

Asus A8N-SLI Premium
3.460
Gigabyte GA-K8N51PVMT-9
3.459
Asus A8N-VM CSM
3.458
EPoX 9NPA+ Ultra
3.452
Gigabyte GA-K8N Pro-SLI
3.449
MSI K8N Diamond
3.448
Asus A8N32-SLI Deluxe
3.447
EPoX 9NPA+ SLI
3.442
EPoX 9HEAI
3.438
Gigabyte GA-K8N51GMF-9
3.431
Gigabyte GA-K8NXP-SLI
3.426
Sapphire PI A9RX480
3.425
ATi Xpress 200 CF-Edition
3.421
Angaben in Punkten

PCMark05 - Speicher

Asus A8N-SLI Premium
4.365
Sapphire PI A9RX480
4.339
Asus A8N32-SLI Deluxe
4.338
Gigabyte GA-K8N Pro-SLI
4.337
Asus A8N-VM CSM
4.334
Gigabyte GA-K8NXP-SLI
4.314
Gigabyte GA-K8N51GMF-9
4.308
MSI K8N Diamond
4.305
Gigabyte GA-K8N51PVMT-9
4.295
EPoX 9HEAI
4.284
ATi Xpress 200 CF-Edition
4.263
EPoX 9NPA+ SLI
3.989
EPoX 9NPA+ Ultra
3.970
Angaben in Punkten

PCMark05 - Grafikkarte

Gigabyte GA-K8N51PVMT-9
4.590
Gigabyte GA-K8N51GMF-9
4.581
Asus A8N-SLI Premium
4.557
Asus A8N-VM CSM
4.551
EPoX 9HEAI
4.528
Gigabyte GA-K8NXP-SLI
4.517
MSI K8N Diamond
4.502
Gigabyte GA-K8N Pro-SLI
4.496
Asus A8N32-SLI Deluxe
4.484
EPoX 9NPA+ SLI
4.438
EPoX 9NPA+ Ultra
4.434
ATi Xpress 200 CF-Edition
4.380
Sapphire PI A9RX480
4.353
Angaben in Punkten

PCMark05 - Grafikkarte IGP

Asus A8N-VM CSM IGP
1.468
Gigabyte GA-K8N51PVMT-9 IGP
1.466
Gigabyte GA-K8N51GMF-9 IGP
1.394
ATi RS480 Engineering Sample
992
Angaben in Punkten

PCMark05 - Festplatte

EPoX 9NPA+ SLI
6.237
Gigabyte GA-K8N51PVMT-9
6.192
Asus A8N32-SLI Deluxe
6.187
Gigabyte GA-K8N51GMF-9
6.162
Asus A8N-SLI Premium
6.154
Gigabyte GA-K8NXP-SLI
6.154
Gigabyte GA-K8N Pro-SLI
6.126
MSI K8N Diamond
6.120
EPoX 9NPA+ Ultra
6.109
Asus A8N-VM CSM
6.054
Sapphire PI A9RX480
5.609
ATi Xpress 200 CF-Edition
5.607
EPoX 9HEAI
5.009
Angaben in Punkten

Sandra 2005

Sandra 2005 - Multimedia

 Integer:
Asus A8N-SLI Premium
22.980
Asus A8N-VM CSM
22.967
Gigabyte GA-K8N51GMF-9
22.963
Gigabyte GA-K8N51PVMT-9
22.927
Asus A8N32-SLI Deluxe
22.908
EPoX 9NPA+ Ultra
22.827
EPoX 9HEAI
22.778
Gigabyte GA-K8NXP-SLI
22.721
Sapphire PI A9RX480
22.610
EPoX 9NPA+ SLI
22.594
Gigabyte GA-K8N Pro-SLI
22.585
MSI K8N Diamond
22.568
ATi Xpress 200 CF-Edition
22.519
 Float:
Gigabyte GA-K8N Pro-SLI
24.765
EPoX 9NPA+ Ultra
24.764
EPoX 9NPA+ SLI
24.762
Asus A8N-VM CSM
24.716
Sapphire PI A9RX480
24.691
Asus A8N32-SLI Deluxe
24.688
ATi Xpress 200 CF-Edition
24.681
Asus A8N-SLI Premium
24.578
EPoX 9HEAI
24.550
Gigabyte GA-K8NXP-SLI
24.548
MSI K8N Diamond
24.538
Gigabyte GA-K8N51PVMT-9
24.534
Gigabyte GA-K8N51GMF-9
24.508
Angaben in Instruktionen pro Sekunde (it/s)

Sandra 2005 - Memory

 Int ALU:
Gigabyte GA-K8N51PVMT-9
5.962
Gigabyte GA-K8N Pro-SLI
5.956
Gigabyte GA-K8N51GMF-9
5.954
Asus A8N-SLI Premium
5.945
Asus A8N-VM CSM
5.942
Asus A8N32-SLI Deluxe
5.935
ATi Xpress 200 CF-Edition
5.934
Gigabyte GA-K8NXP-SLI
5.923
MSI K8N Diamond
5.922
Sapphire PI A9RX480
5.922
EPoX 9HEAI
5.890
EPoX 9NPA+ Ultra
4.899
EPoX 9NPA+ SLI
4.898
 Float FPU:
Gigabyte GA-K8N51PVMT-9
5.905
Gigabyte GA-K8N51GMF-9
5.901
Gigabyte GA-K8N Pro-SLI
5.897
Asus A8N-SLI Premium
5.894
Gigabyte GA-K8NXP-SLI
5.892
Asus A8N-VM CSM
5.891
Asus A8N32-SLI Deluxe
5.880
Sapphire PI A9RX480
5.879
ATi Xpress 200 CF-Edition
5.877
MSI K8N Diamond
5.874
EPoX 9HEAI
5.843
EPoX 9NPA+ Ultra
4.896
EPoX 9NPA+ SLI
4.894
Angaben in Megabyte pro Sekunde (MB/s)

PCI Express-Leistung

Mit einem älteren Tool aus dem Jahr 2002 von der Firma Serious Magic [33] lässt sich die Geschwindigkeit des Rückkanals der Grafikkarte messen. Indirekt kann man so die Bandbreite des PCIe-Buses messen.

PCI Express Rückkanal Bandbreite

Gigabyte GA-K8N51PVMT-9
940
Asus A8N-VM CSM
939
Gigabyte GA-K8N51GMF-9
933
MSI K8N Diamond
928
Gigabyte GA-K8N Pro-SLI
928
Asus A8N32-SLI Deluxe
923
Asus A8N-SLI Premium
917
Sapphire PI A9RX480
913
Gigabyte GA-K8NXP-SLI
912
ATi Xpress 200 CF-Edition
887
EPoX 9NPA+ Ultra
799
EPoX 9NPA+ SLI
796
EPoX 9HEAI
634
Angaben in Megabyte pro Sekunde (MB/s)

PCI Express Rückkanal Bandbreite IGP

Gigabyte GA-K8N51GMF-9 IGP
549
Asus A8N-VM CSM IGP
547
Gigabyte GA-K8N51PVMT-9 IGP
546
ATi RS480 Engineering Sample
418
Angaben in Megabyte pro Sekunde (MB/s)

System-Benchmarks

WorldBench

WorldBench - Gesamt

MSI K8N Diamond
105
Asus A8N-SLI Premium
105
Gigabyte GA-K8NXP-SLI
105
Gigabyte GA-K8N Pro-SLI
104
EPoX 9NPA+ SLI
104
Sapphire PI A9RX480
104
Asus A8N32-SLI Deluxe
104
Gigabyte GA-K8N51PVMT-9
104
ATi Xpress 200 CF-Edition
103
EPoX 9NPA+ Ultra
103
Gigabyte GA-K8N51GMF-9
103
EPoX 9HEAI
102
Asus A8N-VM CSM
102
Angaben in Punkten

ACDSee PowerPack 5.0

WorldBench - ACDSee

Asus A8N-SLI Premium
475
MSI K8N Diamond
476
Gigabyte GA-K8NXP-SLI
476
ATi Xpress 200 CF-Edition
476
Sapphire PI A9RX480
481
Gigabyte GA-K8N Pro-SLI
483
Asus A8N32-SLI Deluxe
483
Gigabyte GA-K8N51PVMT-9
483
Asus A8N-VM CSM
483
EPoX 9HEAI
486
EPoX 9NPA+ Ultra
486
EPoX 9NPA+ SLI
488
Gigabyte GA-K8N51GMF-9
488
Angaben in Sekunden

Adobe Photoshop 7.0.1

WorldBench - Adobe Photoshop

Asus A8N-SLI Premium
316
MSI K8N Diamond
317
Gigabyte GA-K8N Pro-SLI
317
ATi Xpress 200 CF-Edition
317
Gigabyte GA-K8NXP-SLI
318
Gigabyte GA-K8N51PVMT-9
318
Asus A8N-VM CSM
318
EPoX 9NPA+ Ultra
319
EPoX 9NPA+ SLI
319
Gigabyte GA-K8N51GMF-9
319
Sapphire PI A9RX480
320
Asus A8N32-SLI Deluxe
320
EPoX 9HEAI
322
Angaben in Sekunden

Adobe Premiere 6.5

WorldBench - Adobe Premiere

Asus A8N-SLI Premium
357
MSI K8N Diamond
358
Gigabyte GA-K8NXP-SLI
358
Gigabyte GA-K8N Pro-SLI
363
Asus A8N32-SLI Deluxe
363
Gigabyte GA-K8N51PVMT-9
364
EPoX 9NPA+ Ultra
367
Asus A8N-VM CSM
368
EPoX 9HEAI
369
Gigabyte GA-K8N51GMF-9
369
EPoX 9NPA+ SLI
371
ATi Xpress 200 CF-Edition
374
Sapphire PI A9RX480
380
Angaben in Sekunden

Nero Express 6.0.0.3

WorldBench - Nero Express

MSI K8N Diamond
545
Gigabyte GA-K8NXP-SLI
545
Asus A8N-SLI Premium
548
ATi Xpress 200 CF-Edition
554
Gigabyte GA-K8N Pro-SLI
557
EPoX 9NPA+ SLI
562
EPoX 9NPA+ Ultra
563
Gigabyte GA-K8N51PVMT-9
563
Sapphire PI A9RX480
567
Asus A8N-VM CSM