Bereits im September 2006 hat Microsoft zwei neue Desktop-Tastatur- und Maus-Sets vorgestellt, die mit einigen technischen Extras, erweiterten Multimediafeatures und einem frischen Design die Spitze des Microsoft-Produktkataloges bei den Eingabegeräten bilden. Seit einigen Wochen ist nun auch endlich der Wireless Entertainment Desktops 7000 [1] erhältlich, während der Markteintritt des Top-Modells, des Wireless Entertainment Desktop 8000 [2], ein weiteres Mal – nunmehr auf September 2007 – verschoben wurde. Beide Modelle gleichen einander in Design und Funktionsumfang bis auf wenige Feinheiten.
Microsoft Wireless Entertainment Desktop 7000 – lieferbare
Multimedia-Tastatur mit Maus und einer Preisempfehlung
von 159,99 Euro
So bietet die kleine Variante nur eine Ladestation für die Maus, während beim Wireless Entertainment Desktop 8000 eine Ladestation im Lieferumfang enthalten ist, die Maus und Tastatur lädt und darüber hinaus vier USB-Ports für den Anschluss von MP3-Playern, Festplatten oder anderen Geräten zur Verfügung steht. Auch die Hintergrundbeleuchtung sämtlicher Tasten und der Einsatz von hochwertigen Materialien wie gebürstetem Aluminium statt Kunststoff und lackiertem Aluminium für die Verkleidung der Maus bzw. den oberen Bereich der Tastatur bleibt ein Alleinstellungsmerkmal des preislich sehr hoch angesiedelten Topmodells. Diese feinen Unterschiede manifestieren sich in einem Preisunterschied von beinahe 100 Prozent. Während die Preisempfehlung des Wireless Entertainment Desktop 7000 bei 159,99 Euro liegt (derzeit ab 110 Euro im Handel) [3], verlangt die in Redmond in den Vereinigten Staaten ansässige Soft- und Hardwarefirma für den Wireless Entertainment Desktop 8000 astronomisch anmutende 299,99 Euro (ab September 2007 lieferbar).
Microsoft Wireless Entertainment Desktop 8000 – ab September 2007
verfügbare Multimedia-Tastatur mit Maus. Preisempfehlung 299,99 Euro.
Zum Teil gebürstetes Aluminium, Ladestation für Tastatur,
inkl. USB-2.0-Hub. Alle Tasten beleuchtet.
Lohnt sich bei dieser Preisgestaltung das Warten auf den Wireless Entertainment Desktop 8000, oder ist das kleine Modell der Geheimtipp schlechthin? Wir haben uns den Wireless Entertainment Desktop 7000 näher angesehen und versuchen diese Fragen zu klären. Im Test muss sich der Desktop auch an der bereits getesteten Logitech diNovo Edge [4] messen lassen, welche preislich über der 7000, jedoch deutlich unter der 8000 angesiedelt ist.
Der Kontrahent: Logitech diNovo Edge. High-End-Tastatur mit einer Preisempfehlung
von 199 Euro. Sondertasten mittels Knopfdruck beleuchtet.
Die folgende Tabelle zeigt die Eigenschaften und Besonderheiten des getesteten Wireless Entertainment Desktop 7000, des noch nicht erhältlichen Spitzenmodells 8000 sowie der zum Vergleich hinzugezogenen Logitech DiNovo Edge.
| Microsoft Wireless Entertainment Desktop 7000 | Microsoft Wireless Entertainment Desktop 8000 | Logitech DiNovo Edge | |
| Allgemeine Angaben | |||
| Funkübertragung | USB-Empfänger, Bluetooth 2.0 angegebene Reichweite ca. 10m | USB-Empfänger, Bluetooth 2.0 angegebene Reichweite ca. 10m | USB-Empfänger, Bluetooth 2.0 angegebene Reichweite ca. 10m |
| Ladestation | Maus | Maus und Tastatur, mit 4-fach-USB-2.0-Hub | Tastatur |
| Treiber | Windows Vista (32- und 64-Bit), Windows XP SP2 (32/64-Bit) | Windows Vista (32- und 64-Bit), Windows XP SP2 (32/64-Bit) | Windows XP (SP2), Windows Vista (alle Ausgaben) |
| Herstellergarantie | 5 Jahre | 5 Jahre | 3 Jahre |
| Tastatur | |||
| Abmessungen (B x H x T in mm) | 451 x 19.7 x 211 | 451 x 19.7 x 211 | 410 x 11 x 210 |
| Gewicht (Gramm) | 715 inkl. Batterien | n.a. | 940 |
| Tastenfeld | Comfort Curve | Comfort Curve | Standard |
| Tasten | 105 | 105 | 104 |
| Lebensdauer (Anschläge) | 10 Mio. | 10 Mio. | 10 Mio. |
| Tastenbeleuchtung | Nein | Ja | Sondertasten, TouchDisc, Lautstärkereglung |
| Maussteuerung | umschaltbares Navigationspad, Maustasten | umschaltbares Navigationspad, Maustasten | TouchDisc mit Scrollfunktion, Maustasten |
| Materialien | Kunststoff, Aluminium (lackiert) | Kunststoff, Aluminium (gebürstet) | Acrylglas, Aluminium, Kunststoff |
| Stromversorgung | 4 AA-Batterien | 4 AA-Akkus | Lithium-Ionen-Akku (950 mA) |
| Netzbetrieb möglich | Nein | Ja | Nein |
| Betriebsdauer (Herstellerangabe) | 6 Monate | n.a. | 2 Monate |
| Weitere Besonderheiten | Media-Center, Vista Start-Taste, Windows Live Call-Taste, Media Center Start-Taste, Windows Gadget-Taste, weitere 20 Zusatztasten | Hintergrundbeleuchtung, Media-Center, Vista Start-Taste, Windows Live Call-Taste, Media Center Start-Taste, Windows Gadget-Taste, weitere 20 Zusatztasten |
17 Sondertasten mit Beleuchtung, Berührungsempfindlicher Lautstärkeregler (57 mm) mit beleuchteter Anzeige |
| Maus | |||
| Abmessungen (B x H x T in mm) | 69.8 x 42.1 x 124 | 69.8 x 42.1 x 124 | - |
| Gewicht (Gramm) | 145 inkl. Akku | 145 inkl. Akku | - |
| Tasten | 5, programmierbar | 5, programmierbar | - |
| Lebensdauer (Klicks) | 1 Mio. | 1 Mio. | - |
| Mausrad | 4-Wege-Rad | 4-Wege-Rad | - |
| Abtastung | Laser | Laser | - |
| Auflösung | 1000 dpi (variabel) | 1000 dpi (variabel) | - |
| Material | Kunststoff (teilweise gummiert) | teilweise lackiertes Aluminium | - |
| Stromversorgung | 1 AA Akku | 1 AA Akku | - |
| Besonderheiten | Zoom-Funktion, Instant Viewer | Zoom-Funktion, Instant Viewer | - |
Im Lieferumfang der Microsoft Wireless Entertainment Desktop 7000 findet man neben der Tastatur und der Maus das kompakte Bluetooth-Dongle für USB, die Ladestation für die Maus und die obligatorische Software-CD mit der IntelliType-Pro- und der IntelliPoint-Software in der Version 6.1 für Windows und Mac. Anhand einer reichlich bebilderten Kurzanleitung wird das Installationsprozedere erklärt. Des Weiteren liegen ein Satz Batterien für das Keyboard (Energizer), ein Akku für die Maus (Energizer; 2000 mAh) und ein Heftchen mit Sicherheitshinweisen bei.
Dem aktuellen Trend folgend, ist der keilförmige Korpus des Keyboards mit rund zwei Zentimetern an der höchsten Stelle sehr flach. Ansprechend wirkt die konsequente Fortsetzung der sich durch die geschwungene Tastenanordnung ergebenden V-Form beim Gehäuseumriss. Auch die Materialkomposition aus silberfarbenem Kunststoff und dunkelgrau lackiertem Aluminium gefällt.
Das Tastenfeld setzt sich – leicht vertieft – vom Gehäuserahmen ab; innerhalb dieser Begrenzung liegen das Tippfeld im flachen Notebookstil sowie der „Media Center“ benannte Steuerungsblock für Medienanwendungen, der von der Gestaltung her an eine TV-Fernbedienung erinnert. Darüber ist eine Reihe von Sensorflächen zu finden, die die oberste Reihe einer Standardtastatur ersetzen und zusätzlich mit Sonderfunktionen belegt werden können. Die mattschwarzen Haupt- und Sondertasten sind mit glänzenden Aufklebern in Silber und Blau beschriftet. Die Erklärungen der länglichen, sehr filigranen Tastenreihe darüber sowie der Funktionsbereiche in den Seitenteilen sind in Grau, die über die „Fn“-Taste ausführbaren Funktionen in Blau aufgedruckt.
Die von Microsoft als „Comfort Curve“ angepriesene Form des Tastenfeldes ist ein Kompromiss aus der üblichen, waagerechten Tastenanordnung und dem stark abgewinkelten, mittig geteilten Layout der bekannten Natural-Ergonomic-Serie. Vermutlich aufgrund der immensen Anzahl an Sondertasten sowie der Größe der Buchstabentasten hat Microsoft die Standardtasten im Notebookstil verdichtet. Die verkleinerten Pfeiltasten fügen sich rechts an die Shift- und Steuerungstaste an, auf einen separaten Zehnerblock muss man verzichten.
Am oberen Rand geben eine waagerechte Spalte und eine U-förmige Absenkung in der Aluleiste dem Gehäuse eine charakteristische Form, nach unten hin läuft es zu einer Handballenauflage aus. In diese integriert ist die bunte Windows-Vista-Taste. Im linken und rechten Rand sind – symmetrisch angeordnet – die Bedienelemente für die Navigation und Maussteuerung sowie weitere Extratasten platziert, wobei man an dieser Stelle erstmals nach der Notwendigkeit der Zoom- oder „Minianwendungen“-Taste fragen kann.
Die Verteilung und Gestaltung der Tasten erscheint recht verschachtelt. Es ist sicherlich nicht leicht, insgesamt weit über dreißig Sonderfunktionen auf einem Keyboard unterzubringen. Doch mit dem Charme und der Übersichtlichkeit einer diNovo Edge kann das Microsoft-Produkt nicht mithalten. Es drängt sich die Frage auf, ob die Tastatur für diese Menge an Tasten nicht schlicht und ergreifend zu klein ist.
Die zum Set gehörende Wireless Laser Maus 8000 passt optisch sehr gut zum Keyboard, denn deren Farbgebung wird konsequent weitergeführt. Auf den Einsatz von Aluminium wird jedoch überraschenderweise im Unterschied zur einzeln erhältlichen Retail-Version verzichtet; das Gehäuse besteht bei der Maus im Set komplett aus Kunststoff. Die symmetrische Form ist für Rechts- und Linkshänder geeignet und kann mit insgesamt vier Tasten (zuzüglich 4-Wege-Mausrad) aufwarten. Mit etwas Phantasie kann man das schon erwähnte V-Profil der Tastatur auf bei der Maus wieder finden. Das Mausgehäuse ist, wie für Microsoft-Mäuse typisch, mittig tailliert und recht groß. Dekorativ wirkt das kleine silberne Symbol über dem Schriftzug, welches Microsoft bei allen Lasermäusen integriert.
Maus und Keyboard sind mit einem Ein-/Ausschalter ausgestattet, was sich auf die jeweilige Batterielaufzeit günstig auswirken sollte, sofern man die Funktion denn auch nutzt. Genaue Angaben zur Laufzeit des Mausakkus macht Microsoft nicht; es wird lediglich von einer mehrwöchigen Betriebsdauer gesprochen. In der Praxis reicht bei der Maus eine Ladung erfahrungsgemäß für mehr als vier Wochen Alltagseinsatz aus. Auch bei der Tastatur kann man pro Batteriesatz von einer mehrmonatigen Reichweite ausgehen – im Testzeitraum von über zwei Monaten war kein Batterieaustausch erforderlich. Microsoft selbst gibt eine Laufzeit von sechs Monaten an. Leider dient jeweils nur eine grüne LED als Ladestandsanzeige, welche darüber hinaus in ihrer Funktion nicht weiter dokumentiert ist.
Da als Stromversorger handelsübliche AA-Batterien bzw. -Akkus zum Einsatz kommen, kann im Notfall einfach für Ersatz gesorgt werden, wobei der Verschlussmechanismus des zweigeteilten Batteriefachs der Tastatur etwas fummelig ist.
Für die Maus liegt dem Desktop-Set eine flache Ladestation bei, auf die die Maus einfach aufgelegt wird. Das separate Netzteil ist vergleichsweise kompakt und hat ein ausreichendes langes, dünnes Kabel. Eine Lademöglichkeit für das Keyboard ist nicht vorgesehen. Beim Schwestermodell, dem Wireless Entertainment Desktop 8000, ist diese enthalten und dient dort darüber hinaus als USB-Hub mit vier USB-2.0-Ports.
Die Verbindung von Maus und Tastatur mit dem Rechner wird grundsätzlich über Bluetooth hergestellt. Die angegebene, Bluetooth-typische Reichweite von etwa 10 Metern wird erreicht, sofern der Bluetooth-Sender nicht nach allen Seiten durch Tisch(kasten) oder Wände abgeschirmt ist.
Da die Verbindung bereits beim Rechnerstart hergestellt wird, kann man mit dem Set auch auf BIOS-Funktionen oder einen Bootmanager zugreifen. Da die Desktopkomponenten als HID-konforme Maus und HID-Tastatur erkannt werden, können sie auch ohne Softwareinstallation grundlegend genutzt werden. Erst zur Konfiguration und zur Nutzung der zusätzlichen Funktionen benötigt man den Treiber.
Ein auf den ersten Blick unscheinbares, aber sehr nützliches Feature ist das Navigations-Pad (eine kombinierte Cursor- und Maussteuerung) im rechten Seitenteil des Keyboards. Mit Hilfe eines kleinen Schiebeschalters kann man zwischen den Steuerungsmöglichkeiten umschalten. Im Steuerkreuzmodus entspricht das quadratische Feld dem Cursorblock plus Entertaste. Stellt man den Schalter auf den Mausmodus, überrascht das Keyboard mit einer Touchpad-ähnlichen Funktion. Zusammen mit den Maustasten auf selber Höhe im linken Rand hat man somit einen recht guten Mausersatz für einfache Aufgaben wie die Desktopsteuerung.
Eine Scrollfunktion (z.B. durch kreisende Bewegung des Fingers auf dem Touchpad wie bei der TouchDisc der diNovo Edge) ist nicht implementiert. Zudem ist die Fläche für einen vollwertigen Mausersatz einfach zu klein. Zum präzisen Ansteuern von Icons oder Links genügt das Navigations-Pad jedoch vollkommen. Es wurde konzipiert, um vom Sofa aus eine Bedienung des PCs allein durch die Tastatur zu ermöglichen. Diesen Zweck erfüllt es anstandslos.
Interessant ist die technische Umsetzung des Navigations-Pads. Das komplette Gebilde besitzt offenbar nur einen Sensor um den Zustand „gedrückt“ zu erfassen. Daher entscheidet im Steuerkreuzmodus allein die Position des Fingerballens, ob bzw. wie der Fingertipp interpretiert wird. Befindet sich dieser nicht exakt mittig über der durch vier Balken markierten Positionen oder dem „Ok“, passiert – egal wie stark man drückt – gar nichts. Dieses Verhalten ist in der Anfangsphase sehr irritierend.
Die Schreibtasten sind in der schon von anderen Tastaturen im Notebookstil bekannten Scherentechnik befestigt. Da die Konstruktion der Tastenaufhängung recht filigran erscheint, sollten die einzelnen Knöpfe (beispielsweise zur Reinigung) nicht heraus gehebelt werden.
Die Maus zeigt weniger technische Besonderheiten. So bietet die Wireless Laser Maus 8000 fünf Tasten und ein Vier-Wege-Mausrad. Die Funktionen können über die Treibersoftware frei belegt werden. Die Abtastung erfolgt per Lasertechnik mit einer maximalen Auflösung von 1000 dpi.
Nach dem Einlegen der CD wird der Nutzer mit einem leicht verständlichen Installationsfenster begrüßt. Die Installation geht problemlos von Statten, ein Neustart ist nicht erforderlich. Praktischerweise werden die IntelliType- und die IntelliPoint-Software zusammen installiert. Auch unter Windows XP ohne Service Pack 2 kann das Set vollständig genutzt werden, lediglich die Nutzung der Bluetoothverbindung mit anderen Geräten ist dann nicht möglich. Auch unter Windows Vista ist eine Installation ab Softwareversion 6.10 schnell erledigt.
Nach der Installation finden sich zwei neue Icons zur Konfiguration der Maus und der Tastatur auf dem Desktop sowie entsprechende Einträge im Startmenü. Die Konfiguration kann auch über die Systemsteuerung aufgerufen werden.
Über die Startmenüeinträge erreicht man auch die allgemein gehaltene Hilfe zu Maus und Tastatur, welche nicht produktspezifisch ist, sondern die gesamte Produktpalette abdecken soll. Man muss also selbst herausfinden, welche Funktionen vorhanden sind und welche nicht.
Die Konfiguration der Komponenten erfolgt nicht über eine eigenständige Oberfläche, es werden lediglich neue Reiter zu den Standardmenüs der Systemsteuerung hinzugefügt, in denen die jeweiligen Einstellungsoptionen zu finden sind. Hierüber können die Tastenbelegung konfiguriert sowie Einstellungen für das Navigations-Pad und die Bluetoothverbindung vorgenommen werden. Informationen über den Ladezustand der Batterien bzw. der Akkus sind bei der aktuellen Version IntelliType 6.1 leider nicht zu finden.
Bei den meisten Sondertasten hat man die Auswahl zwischen der jeweiligen Standardbelegung, der Belegung mit einer vorgefertigten Funktion aus einer Auswahlliste, dem Aufruf eines zuzuweisenden Programms oder der Deaktivierung der Tastenfunktion. Tastaturmakros sind nicht möglich. Den fünf Favoritentasten kann lediglich eine Anwendung oder Website zugeordnet werden. Bei einigen Tasten wie der Windows- oder Kontextmenütaste besteht lediglich die Möglichkeit der Deaktivierung.
Mit der Beschreibung „Linke Windowstaste“ in der Software ist übrigens die Taste in der Handballenauflage gemeint. Die Windows-Media-Center-Taste in der rechten Leiste taucht im Konfigurationsmenü nicht auf und kann daher auch nicht belegt werden.
Die Live-Call-Taste setzt standardmäßig eine Installation des Microsoft Live Messenger 8.0 voraus, was wiederum eine Registrierung beim Windows-Live-Online-Service erfordert. Es ist allerdings möglich, die Taste mit einer anderen Funktion zu belegen.
Die Taste Minianwendungen bezieht sich unter Windows XP ebenfalls auf den Live-Dienst, denn über sie wird die Live.com-Seite mit einigen Gadgets dieses Services aufgerufen. Die Live-Seite selbst kann der Nutzer recht frei und ohne Registrierung mit nützlichen Inhalten wie RSS-Feeds, Uhrzeit oder Börsenkursen gestalten. Derselbe Content kann auch über einen manuellen Aufruf von http://www.live.com/ [5] erreicht werden.
Unter Vista wird durch die Taste der Sidebar gestartet. Läuft dieser bereits im Hintergrund, bewirkt diese Taste rein gar nichts – der Sidebar bleibt auch nach mehrmaligem Drücken im Hintergrund.
Über die eingestellte Lautstärke, das Aktivieren und Deaktivieren des Nummernblocks, die Caps-Lock- sowie die Rollen-Funktion informiert lediglich eine kleine animierte Anzeige am unteren rechten Bildschirmrand. Unsere Test-Tastatur selbst hat hierfür keine Anzeigemöglichkeit. Auf den Pressebildern von Microsoft war offenbar noch eine LED-Anzeige rechts oberhalb des Tastenfelds vorgesehen, in der Serienproduktion scheint sie aber weggefallen zu sein.
Bilder der Pressestelle (links) und unserem Modell im Test (rechts).
Rechts ohne und links mit Anzeigen für Num, Caps Lock etc.
Die IntelliPoint-Software bietet eine umfangreiche Liste an Belegungsmöglichkeiten für jede Maustaste an. Neben der Belegung mit einer der vielen gegeben Funktionen kann man auch eine Anwendung auf eine Taste legen oder eine Taste zur DPI-Umschaltung nutzen. Sogar Makros mit bis zu 64 Eingaben können aufgezeichnet und ausgeführt werden. Allerdings sind Kombinationen mit den Tasten „Strg“, „Alt“, „Tab“ und der Windowstaste nicht möglich, was die Nutzbarkeit einschränkt.
Sehr praktisch ist auch die Verwendung programmspezifischer Einstellungen. Beispielsweise kann man so per Klick auf das Mausrad in Office-Anwendungen den Fenster-Viewer aufrufen, im Opera oder Firefox aber einen Link in einem neuen Tab öffnen.
Des Weiteren können Einstellungen für das vertikale und horizontale Scrollen per Mausrad vorgenommen werden. Hier ist es auch möglich, die Vier-Wege-Funktion abzuschalten. Auch die Sendeleistung der Maus kann angepasst werden, um bei geringerer Reichweite die Akkulaufzeit zu verlängern.
Ein Problem mit der Maus (getestet mit IntelliPoint 6.1) gibt es zurzeit noch unter Windows Vista. Dort arbeitet das Mausrad nicht so, wie gewünscht. So zoomt man bei Betätigung des Mausrads unter Google Earth immer in das Bild hinein – unabhängig davon, in welche Richtung der Nutzer das Rad dreht. Diese Problematik tritt reproduzierbar mit verschiedenen Microsoft Mäusen auf, auch ohne installierten IntelliMouse-Treiber. Mit anderen Mäusen, also beispielsweise von Logitech, konnte dieser Effekt nicht beobachtet werden. Auch andere Anwendungen wie Microsoft OneNote haben damit augenscheinlich ihre Probleme.
Das Keyboard des Wireless Entertainment Desktop 7000 hat auffälligerweise keine Aufstellfüße. Wirklich sinnvoll wäre diese Option allerdings nicht, da der dünne Korpus wenig verwindungssteif ist und sich schon bei mittlerer Belastung verdreht und verbiegt. Eine Nutzung ohne feste Unterlage ist ebenfalls schwierig; hierüber kann auch das geringe Gewicht der Tastatur kaum hinwegtrösten. Sobald nur eine Hand auf der Tastatur aufliegt (wie z.B. beim Spielen), neigt sie stark zum Verrutschen. Dass man auch flache Tastaturen stabiler bauen kann, haben die Konkurrenten Logitech und Cherry schon mehrfach bewiesen.
Für Nutzer, die bislang an einer Tastatur mit Standardlayout arbeiteten, bedeutet die Tastatur einen Umstieg in vielerlei Hinsicht. Insbesondere muss man sich an die bogenförmige Tastenanordnung gewöhnen. Dieser Prozess dauert jedoch nicht lange und ist durchaus lohnenswert, da sich die Haltung der Hände durch das „Comfort Curve“-Layout spürbar verbessert. Im Gegensatz zur Natural-Ergonomic-Serie, welche durch die Teilung des Tastenfeldes für Anwender, die das Zehn-Finger-System nicht beherrschen, kaum geeignet ist, kommen mit diesem Layout auch „Zwei-Finger-Adlerauge-Suchsystem-Schreiber“ bereits nach kurzer Zeit sehr gut zurecht. Speziell bei längeren Tipparbeiten macht sich die entspannte Handhaltung spürbar positiv bemerkbar. Das flache, nach vorne hin abfallende Gehäuse verstärkt diesen Effekt zusätzlich.
Auch die absolut klapperfreien Buchstabentasten im Tippfeld selbst hinterlassen einen sehr positiven Eindruck. Die Tasten links und rechts des „Comfort-Curve“-Bogens haben Standardgröße, die mittleren Tasten sind in der Breite gestreckt. Die untere Tastenreihe ist mit 23 mm Tiefe etwas größer als die übrigen Tasten, welche 19 mm tief sind. Ungewöhnlich für ein Produkt von Microsoft sind die deutlich sichtbaren Sollbruchstellen der Tasten aus der Produktion (siehe Bild).
Das Tippgeräusch der laptopartigen Tasten ist äußerst leise, so dass auch Schreibarbeiten in ruhiger Umgebung nicht störend wirken dürften. Der Tastenhub ist, wie bei dieser Technik üblich, recht kurz; der Anschlag ist klar spürbar, aber nicht zu fest. Die Media-Center-Knöpfe sowie die Zusatztasten in den Seitenteilen haben einen deutlichen Druckpunkt (ähnlich einer hochwertigen Fernbedienung), sind also unter einem größeren Kraftaufwand einwandfrei zu bedienen. Die Play-/Pausetaste ist ein Wenig wackelig, dies stört aber nicht weiter.
Zusammen mit dem Navigations-Pad ist mit dem Wireless Entertainment Desktop 7000 eine komplette Steuerung des Rechners vom Sofa aus allein über die Tastatur möglich. Während sich die Media-Center-Knöpfe gut bedienen lassen, lässt das Navigations-Pad aufgrund seiner Implementierung Wünsche offen. Ständig muss zwischen dem Steuerkreuz- und dem Maus-Modus gewechselt werden, obwohl bei anständiger Implementierung beide Funktionen gleichzeitig zur Verfügung stehen könnten.
Im Windows Media Center kann weitestgehend im Steuerkreuz-Modus gearbeitet werden, der, nachdem man die richtigen Druckpunkte gefunden hat, komfortabel arbeitet. Die Bedienung von Windows, Office oder einem Webbrowser ist besonders beim Scrollen äußerst mühsam. Hierzu trägt auch die schlechte Empfindlichkeit des Touchpads bei – selbst bei höchster Empfindlichkeit schleicht der Cursor über den Bildschirm. Bei einer Auflösung von 1280x1024 sind im besten vier (schnell), im schlechtesten Fall (langsame Bewegung) neun Ansätze nötig um vom linken zum rechten Rand zu gelangen. Bei 1080p (HDTV) artet das Ganze mit 1920x1080 Pixeln zum Sport aus. (getestet unter Windows Vista x64 mit IntelliType 6.1). Eine höhere Empfindlichkeit wäre hier ebenso wünschenswert wie eine Möglichkeit zum Scrollen, die sich entweder über ein separates Scrollrad, oder wie bei der Logitech diNovo Edge über das TouchPad realisieren ließe.
Weniger angenehm sind die Konsequenzen, die aus dem geschrumpften Tastenlayout resultieren. So landet der kleine Finger nicht selten auf einer der verschmälerten Pfeiltasten, wenn die rechte Steuerungs- oder Umschalttaste gewünscht ist. Die „Fn“-Taste befindet sich an Stelle der linken Windowstaste, welche wiederum in die Mitte der Handballenauflage gewandert ist. Dies ist insbesondere für die Eingabe von Tastenkombinationen à la „Win+X“ sehr unvorteilhaft; ohne Verrenkungen oder die beidhändige Eingabe erreicht man hier Wenig. Auch das in Windows Vista eingebaute Grafik-Gimmick Flip3D zum dreidimensionalen Umschalten zwischen Anwendungen ist mit der Tastenkombination Windows+Tab aufgrund der neuen Postion nicht mehr möglich – mit der speziell für Windows Vista gebauten Tastatur ist daher die in den Medien meistbeachtete Neuerung des Betriebssystems nicht mehr sinnvoll nutzbar. Bei der Suche nach der Pos 1- und Ende-Taste muss man zweimal hinschauen, denn diese sind wie die Funktionstasten und die Escape-Taste lediglich als Sensorfläche ausgeführt.
Die Sensortasten mögen optisch reizvoll sein, in der Praxis dagegen bewährt sich dieses Gimmick nicht. Schon bei der leichtesten Berührung des Erfassungsbereichs einer Taste wird die entsprechende Funktion ausgelöst; Fehleingaben sind auch nach längerer Eingewöhnungszeit nicht zu vermeiden. Auch fehlt beim beabsichtigten Aufrufen einer Funktion zunächst einmal die Rückmeldung, ob die Eingabe tatsächlich angenommen wurde; man muss schlicht abwarten, ob denn das passiert, was man möchte.
Dieses Manko kann man auch auf die mit klassischen Tasten realisierte Lautstärkereglung übertragen, welche sehr stark verzögert anspricht.
Einen eigenen Nummerblock gibt es wie bei einem Großteil der aktuellen Tastaturgeneration (z.B. auch bei Logitech) nicht mehr. Jedoch kann man, wie bei Notebooks häufig üblich, über die Fn-Taste einen Teil des Buchstabenblocks als Zahlenblock nutzen. Unpraktischerweise muss aber die Fn-Taste bei der Zahleneingabe gehalten werden.
Im positiven Sinne auffällig ist der Umgang mit der Wireless Laser Mouse 8000, die insbesondere für größere Hände sehr angenehm ausfällt. Durch die gummierten Flanken und die Taillierung ist das stabile Gehäuse sehr griffig, die großen Haupttasten sind leicht zu bedienen und die Mikroschalter geben taktil und akustisch klare Rückmeldung. Das rundliche, halbelliptische Form liegt sehr gut in oder, besser gesagt, unter der Hand.
Etwas größer hätten die prinzipiell gut erreichbaren, herausgestellten Seitentasten ausfallen können. Die jeweils am kleinen Finger liegende Taste ist in der Praxis nämlich nur recht schwer zu benutzen. Diesen Umstand muss man jedoch als (sinnvolles) Zugeständnis an die symmetrische Bauform werten. Als Rechtshänder hatten wir die Symmetrie gerne zu Gunsten von zwei Daumentasten aufgegeben (wie z.B. bei der im Einzelhandel sogar günstigeren Wireless Laser Mouse 6000).
Ein häufig erwähnter Diskussionspunkt bei Microsoft-Mäusen ist und bleibt das rasterlose, schwammige Vier-Wege-Rad, welches auch in der Wireless Laser Maus 8000 verbaut ist. So praktisch es auch für Office-Funktionen sein mag, disqualifiziert dieses Feature die Maus für Spielezwecke: Der Zoom oder die Waffenauswahl sind damit Glückssache. Schade, denn ansonsten wäre die Maus auch für diesen Einsatz geeignet. Hinzu kommen das im Abschnitt Software beschriebenen Probleme mit Google Earth.
Da die Maus nur einen AA-Akku benötigt, ist sie für eine kabellose Maus vergleichsweise leicht und kann in diesem Punkt mit einigen Kabelmäusen durchaus konkurrieren. Die Mausführung ist dank der Lasertechnologie sehr präzise. Ruckler oder Zeigersprünge, wie sie bei kabellosen Mäusen bisweilen auftreten, konnten im Test nicht beobachtet werden. Auch auf strukturierten oder leicht spiegelnden Untergründen gibt es keine Probleme. Grundvoraussetzung ist jedoch, dass der Bluetoothsender nicht von allen Seiten durch Wände, Heizkörper, Computergehäuse oder den Tischkasten eingekanzelt ist. Zumindest bei einer von mehreren Bluetooth-Konstellationen hatten wir mit einer sehr schwammigen Mausbewegung zu kämpfen. Erst nachdem der Bluetooth-Stick auf die Oberseite des Gehäuses wanderte, waren die Probleme passé. Bei der Tastatur konnten wir zu keinem Zeitpunkt Übertragungsprobleme beobachten.
Nahezu durchweg positiv geht die auch separat erhältliche Wireless Laser Maus 8000 aus dem Test hervor. Wer mit dem Vier-Wege-Rad, der aufgrund des symmetrischen Designs kaum benutzten Seitentaste auf der Seite des kleinen Fingers und den Vista-Bugs leben kann, erhält eine grundsolide und präzise Maus, welche wohl nahezu alle denkbaren Anforderungen erfüllen kann. Besonders erwähnenswert erscheint hier die Fülle an individuellen Belegungsmöglichkeiten durch die IntelliPoint-Software sowie die angenehme Formgebung und der durchdachte Materialeinsatz.
Die Tastatur punktet mit einer Fülle an Funktionen, einer sehr angenehmen und leisen Tastenaufhängung und dem für Vielschreiber entspannenden, gebogenen Tastenfeld. Allerdings weist sie aufgrund ihres gewöhnungsbedürftigen Tastenlayouts, der Instabilität des Gehäuses und der mäßigen Untergrundhaftung drei möglicherweise kaufentscheidende Kritikpunkte auf. Auch die Verarbeitungsqualität (Sollbruchstellen an den Tasten) entspricht nicht den Maßstäben, an denen man Microsofts Hardware-Produkte bislang messen konnte. Das Design ist zwar ansprechend, auf den zweiten Blick (Sensortasten, Windows-Taste) aber unpraktisch. Für unerfahrene Käufer könnte sich zudem die unzureichende Dokumentation als Problemfaktor darstellen – wenigstens ein Handbuch im PDF-Format hätte man in der Preisklasse erwartet. Auch dass die Software vom wahren Layout der Tastatur nicht viel weiß, ist eher enttäuschend.
Windowsanwender (insbesondere Vista- und Media-Center-Nutzer) mit einem Faible für Zusatzfunktionen werden mit dem Wireless Entertainment Desktop 7000 dennoch zufrieden sein. Ein in der Tastatur integriertes Touchpad (Navigations-Pad) zur bequemen, mauslosen Steuerung des Rechners vom Sofa bietet ansonsten nur die Logitech diNovo Edge. Während der Steuerkreuzmodus ein Alleinstellungsmerkmal darstellt und sich gut zur Steuerung des Windows Media Centers eignet, kann sich Microsofts Navigations-Modus im Maus-Modus nicht mit der Haptik der TouchDisc von Logitech messen. Insbesondere die Scroll-Funktion und die Geschwindigkeit wird vermisst. Die Logitech diNovo Edge steht in Konkurrenz zum Keyboard des Microsoftpakets – auch wenn sich die beiden Tastaturen optisch wenig ähneln, gibt es sehr viele Gemeinsamkeiten. Beide bringen Funktionen wie eine Media-Center-Taste, ein Touchpad und eine Vielzahl an belegbaren Sondertasten sowie eine Bluetoothanbindung mit. Auch die Laptop-Bauform, die geringe Höhe und der Einsatz von Aluminium sind bei beiden Geräten zu sehen.
Microsofts Wireless Entertainment Desktop 7000 wechselt als Desktop-Set bestehend aus Tastatur und Maus ab 119 Euro [2] (Stand August 2007) den Besitzer, wobei allein die im Kit enthaltene Maus einen Wert von 49 Euro [6] hat. Die Logitech DiNovo Edge [7] ist mit 135 Euro in diesem Vergleich zwar klar das teurere Produkt, erscheint – verglichen mit dem für September 2007 erwarteten, 300 Euro teuren Wireless Media Desktop 8000 (im Handel wahrscheinlich ab 250 Euro) – aber wie ein Schnäppchen.
Beide Produkte, das Wireless Entertainment Desktop 7000 und die diNovo Edge, haben ein ansprechendes Design. Die diNovo Edge hat das bessere Touchpad, bietet jedoch schlechte Multimedia-Tasten, die erst nach Betätigung der Fn-Taste sichtbar werden und nur zweihändig zu bedienen sind. Zumindest auf dem Sofa wäre nun eine dritte Hand erforderlich, um die Tastatur zu halten. Bei Microsoft sind die Media-Tasten nicht nur einhändig zu bedienen, sondern auch dort angebracht, wo sich die Hände beim Halten der Tastatur ohnehin befinden. Der Wireless Media Desktop 8000 dürfte dank einer vollständigen Tastenhintergrundbeleuchtung die Messlatte für eine Multimedia-Sofa-Tastatur weiter nach oben schrauben. Bei Logitech leuchten die Sondertasten erst, wenn man die (für die die Tastatur haltenden Hände nicht erreichbare) Fn-Taste im Dunkeln gefunden hat.
Die Verarbeitung und das gewählte Material sind bei Logitech merklich höherwertiger. In wie weit der Wireless Media Desktop 8000 unter Einsatz von gebürstetem Aluminium bei Tastatur und Maus hier besser abschneidet, muss abgewartet werden. An den eher gewöhnungsbedürftigen Sensor-Tasten (F-Tasten) wird jedoch auch sie nichts ändern. Im Vergleich mit der Logitech diNovo Edge ist Microsofts Wireless Entertainment Desktop 7000 das bessere Produkt, wenn es um Multimedia-Funktionen (beispielsweise die Ansteuerung eines Wohnzimmer-PCs) geht – eine feste Unterlage vorausgesetzt. Als Desktop-Tastatur hat sie es jedoch schwer, auch wenn sie preislich aufgrund der beiliegenden Maus eine deutlich bessere Figur macht. Ein Warten auf den doppelt so teuren Wireless Media Desktop 8000 lohnt unter Berücksichtigung der Zusatzfeatures und der weiterhin vorhandenen Kritikpunkte nicht, da abgesehen von den eingangs erwähnten Unterschieden zwischen den beiden Paketen die meisten Kritikpunkte auch hier zutreffen dürften.
Interessanter ist aus unserer Sicht da eher noch das Natural Ergonomic Keyboard 4000 [8]. Die irritierenden Sensortasten sind verschwunden, die Windows-Taste ist wo sie hingehört und auch ein Scrollrad ist vorhanden. Die Preisempfehlung liegt bei fairen 55 Euro (ab 40 Euro im Handel [9]). Als Desktop-Set Natural Ergonomic Desktop 7000 [10] ist das Keyboard alternativ zusammen mit der Natural Wireless Laser Mouse 6000 [11] erhältlich, welche zwei Daumentasten bietet. Die Preise beginnen hier bei 90 Euro [12]. Auch beim Wireless Laser Desktop 6000 [13] scheint weniger Geld besser angelegt zu sein (ab 67 Euro im Handel [14]). Fürs Wohnzimmer bleibt das „Remote Keyboard für Windows XP Media Center“ [15] eine Option.
Im Übrigen lohnt sich auch ein Blick in das Portfolio der Konkurrenz wie Logitech oder Cherry. Ausgeklügelte Media-Center-Tastaturen finden sich hier jedoch eher selten. Zumindest bei Logitech lässt man ausgeklügelten Fernbedienungen den Vortritt [16]. Vielleicht sogar die beste Lösung zur Fernbedienung eines Fernsehers oder Media-Centers?