Vulpine GLMark v1.1
Die zweite OpenGL Hürde stellt auch weiterhin der Vulpine GLMark in der Version 1.1 dar. Dabei durfte sich das SS51G sowohl bei den niedrigsten als auch bei sehr hohen Settings regelrecht austoben und zeigen, was in ihm steckt.
Vulpine GLMark v1.1
Angaben in Bildern pro Sekunde (FPS)
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Nach WinACE dürfte der GLMark wohl erneut große Antiphati beim SS51G hervorrufen. Mit GeForce 3 Ti200 liegt das Board hinter der Konkurrenz mit Rambus und i845E. Die OnBoard-Grafik muss sich auch hier erneut von Intel schlagen lassen und erreicht gut 20-25% der Leistung des GeForce-Gespanns. In 1024x768 hatte das System zudem Probleme, den Benchmark ohne Abbruch zu beenden.
Lightwave 7.0b
Bevor wir uns im nächsten Abschnitt den DirectX-Ergebnissen zuwenden, wagen wir noch einen Abstecher in die Rendering-Abteilung und lassen das SS51G zwei Szenen aus Lightwave 7.0b rendern. In der Vergangenheit konnten hier besonders die RAMBUS-Platinen klar auftrumpfen.
Lightwave 7.0b
Angaben in Sekunden
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Zwei verschiedene Benchmarks, zwei verschiedene Ergebnisse. Der 'Skullhead Newest' scheint dem SiS651 des SS51G überhaupt nicht zu liegen und verweist das Board samt PC2700 auf die letzten Plätze. Beim 'Radiosity Reflecting Things' hingegen kann sich das System mit GeForce 3 Ti200 auf den 1. Platz schieben. Die durch die Aktivierung der OnBoard-Grafik verlorene Bandbreite wirkt sich auch hier extrem aus und beschert dem Rechner in dieser Konfiguration den letzten Platz.
