Vorwort
Das bekannte Windows Programm Partition Magic ist nun in der Version 7 erschienen. Mit Partition Magic lassen sich Partitionen auf Festplatten verschieben, vergrößern oder verkleinern oder in ein anderes Dateisystem konvertieren.
Schon die Version 6 von Partition Magic musste bei uns auf den Prüfstand. Mit dem aktuellen Test der Version 7, wollen wir herausfinden, was für Neuerungen die neue Version beinhaltet und ob sich ein Umstieg lohnen würde, und wenn ja für wen
Lieferumfang

- Die Zusammenführung von NTFS-Partitionen
- Die Unterstützung von Windows XP
- Die Partitionierung von Festplatten bis zu 80 GB
- Der Zugriff auf und Partitionierung von externen USB-Laufwerken
- Das Wiederherstellen von gelöschten Partitionen von den Notfalldisketten


Das Handbuch
Es ist selten, das man heute noch komplette Handbücher, dazu noch in deutsch, bei einer Software mitgeliefert bekommt. Auf 174 Seiten werden alle Funktionen der Software detailliert beschrieben. So wird es auch dem Anfänger möglich, sich schnell in das Programm einzuarbeiten. Wenn es trotzdem einmal Probleme geben sollte oder Fehler auftreten, hilft ein ausführliches Kapitel mit mehr als 30 Seiten bei deren Beseitigung. Ein eigenes Kapitel in dem Handbuch beschriebt das Zusatz-Programm Bootmagic. Bootmagic ist ein leistungsfähiges Datenträger-Verwaltungsprogramm, mit dem es möglich ist verschiedene Betriebssysteme auf einem Rechner zu verwalten. Beim Booten wird eine Liste mit den verschiedenen Betriebssystemen angezeigt, ähnlich dem NT-Loader von Windows NT oder 2000.
Die Installation
Die Installation von Partition Magic gestaltet sich relativ einfach. Nachdem Einlegen der CD startet das automatische Setup und führt den Benutzer durch die Installation. Das einzige Problem bei der Installation stellt sich ein, wenn man die Option "Notfall-Disketten erstellen" aktiviert lässt, und sich in dem Rechner kein Disketten-Laufwerk befindet. Das Setup bleibt in einer Schleife hängen und lässt sich nur noch mit dem Task-Manager von Windows NT / 2000 beenden. Auf einem anderen Testsystem mit einem Disketten-Laufwerk ließen sich die drei Notfall-Disketten dagegen problemlos erstellen.



