Einleitung
Hardware-Redakteure haben ja bekanntlich alles, was das Technikerherz begehrt. Die schnellste CPU, die stärkste Grafikkarte, die neuesten Handys und so weiter und so fort. Und auch sonst sind die Schreiber und Moderatoren auf ComputerBase natürlich wunschlos glücklich. Oder etwa doch nicht? Nicht ganz! Dass auch uns im Jahr 2007 Wünsche offen geblieben sind, wollen wir in der Vorweihnachtszeit in einem schon traditionellen Artikel der etwas anderen Art beweisen. Und siehe da, neben Computerzubehör darf es hier und da gerne auch etwas anderes unter dem festlich geschmückten Weihnachtsbaum sein.
Was also wünschen sich Grafikkarten- und CPU-Tester, Admins und Moderatoren? Die folgenden Seiten verraten mehr. Wir wünschen allen Lesern viel Freude bei der Lektüre dieses Artikels und eine, hoffentlich nicht allzu hektische, Vorweihnachtszeit.
Alexander
Die Zeit geht vorbei wie im Fluge. Wieder ist ein Jahr herum, wieder haben es neue Technologien zur Marktreife geschafft. Neue Hardware hat es seinen Weg in das Gehäuseinnere gefunden, neue Spiele reizen die Grafikkarten aus und erfordern eine neue Generation. Aber sollte man nicht auch einmal von der visuellen Pracht eine Auszeit nehmen und den Ohren wieder eine Wohltat gönnen?
Ich meine ja und empfehle – als Queen-Fan – auch diese Jahr eine „neue“ Scheibe der Champions. So wird bei mir dieses Jahr das Live-Album „Queen Rock Montreal“ unter dem Weihnachtsbaum liegen. Das vor 18.000 Fans in Montreal aufgenommene Konzert wurde mit der heutzutage möglichen Technik aufbereitet und ist neben einer CD-Version auch auf Vinyl erhältlich.
Der geneigte Hörer, der nicht ganz auf das Visuelle verzichten kann oder möchte, kann auch auf eine DVD des Konzertes zurückgreifen – dort dann auch in mächtigem DTS-Sound. Um noch eins drauf zu setzen, kann man sich auch mit einer HD-DVD- oder Blu-ray-Version vergnügen. Alle Videoversion besitzen auch die Aufnahmen von Queens Auftritt beim Live-Aid-Konzert. Der wohl mit beste Auftritt der Band.
Wer jedoch nicht bis Weihnachten auf Queen-Nachschub warten will, kann sich den Song "Say It's Not True" vom im nächsten Jahr erscheinenden Studioalbum von Queen + Paul Rodgers kostenlos herunterladen [1]. So heißt es zusammenfassend: Anlage aufdrehen und gute Musik genießen!
Andy
Ein anderes Jahr, dasselbe Problem. Bereits im letzten Jahr [2] sollte es eine neue Grafikkarte werden und bislang hat sich daran nichts geändert. Die beiden großen Hersteller AMD und Nvidia haben das 200-Euro-Segment bis kurz vor Jahresende schlicht gekonnt ignoriert, kein brauchbares Modell war für mich dabei. Doch nun scheint die Zeit reif zu sein. Sowohl die kürzlich vorgestellte GeForce 8800 GT [3] als auch die ATi HD 3870 [4] entsprechen in etwa dem, was ich mir von einer neuen Grafikkarte erwarte: Gute Performance, aktuelle Technologie und ein ordentlicher Preis – einzig mit der Verfügbarkeit hapert es noch ein wenig.
Und, tja, so wird es wohl nichts mit einer neuen Grafikkarte vor Weihnachten, immerhin will ich mich nicht in einigen Wochen darüber ärgern, dass die von mir gekaufte Karte nun für 30 – 50 Euro weniger zu haben ist. Geduld ist also weiterhin das Gebot der Stunde. Auf eine bestimmt Karte oder einen Hersteller habe ich mich derweil noch nicht festgelegt – das wird je nach Angebotslage kurzfristig geschehen.
Arne
Nachdem im Laufe des Jahres fast das komplette System umgekrempelt und mit einem Crossfire-fähigen Mainboard von DFI ausgestattet wurde, wird es nun Zeit, dieses System mit zwei Grafikkarten vom Typ ATi Radeon HD3870 zu komplettieren und damit die alte X1900XT zu ersetzen, die bei einer Auflösung von 1920x1200 Bildpunkten doch an ihre Grenzen stößt. Zum Preis von unter 200 Euro pro Stück bieten diese Karten neben der GeForce 8800 GT derzeit das beste Verhältnis aus Preis und Leistung. Ob die Karten auch an die Wasserkühlung angeschlossen werden, oder ob die Lautstärke erträglich bleibt, wird nach ersten Tests entschieden.
Sobald der Kontostand (des Weihnachtsmanns) es zulässt, wird wohl auch das alte RAID-1-Array aus zwei 250-GB-Platten von Samsung durch ein schnelleres und größeres RAID 5 mit Festplatten von Western Digital ersetzt, was allerdings mit etwa 300 Euro für einen brauchbaren Controller mit Hardware-XOR-Unit zur schnellen Berechnung der notwendigen Paritätsdaten und noch einmal etwa 450 Euro für drei 750-GB-Platten einen nicht zu unterschätzenden Kostenfaktor darstellt.


Die Festplatte der Wahl ist dabei die WD Caviar SE16 750 GB, auch bekannt als WD7500AAKS, die mit weniger als 150 Euro recht günstig und dennoch sehr schnell ist und in Sachen Lautstärke deutlich erträglicher sein dürfte als eine WD Raptor.
Beim Controller wird es wohl auf einen Areca/Tekram ARC-1210 hinauslaufen, der über vier SATA-300-Ports und eine PCIe-x8-Schnittstelle verfügt. Der Intel SRCSASRB wäre mit acht SAS-Ports ebenfalls interessant, ist aber noch etwas teurer.
b-runner
Die Frage nach meinen diesjährigen Weihnachtswünschen lässt sich bei mir ungewohnt leicht beantworten. Nachdem das Christkind meinen Wunsch des letzten Jahres [5], einen MSI GeForce-7900-GTO-Pixelschleuder, konsequent ignoriert hat, besteht hier weiterhin Aufrüstungsbedarf in meiner Maschine. Die Karte des Jahres ist aus meiner Sicht die Nvidia 8800GT. So viel Leistung für so wenig Geld bei einer solch' geringfügigen Geräuschentwicklung hat man bislang vergebens gesucht. Wenn es bezahlbar, schnell und silent sein soll, gibt es wenig Alternativen – zumindest solange, bis die ATi Radeon HD 3870 tatsächlich flächendeckend erhältlich ist. Kurz gesagt, so ein Exemplar sollte unter dem Weihnachtbaum gut platziert sein.
Wenn man schon mal beim Wünschen ist, würde ich mir zu der Karte des Jahres auch das Spiel des Jahres wünschen, um die neue GPU so richtig zum Qualmen zu bringen. Nun, hier führt wohl an Crysis kaum ein Weg vorbei. Auch wenn der Hype um das Spiel reichlich übertrieben scheint, hat man meiner Ansicht nach doch einen würdigen Nachfolger des legendären FarCry inszeniert. Das spannende Gameplay in Kombination mit hervorragender und atmosphärischer Grafik überzeugt.
In der Summe stehen also letztendlich und völlig unbescheiden eine 8800GT und Crysis auf dem Wunschzettel. Wie praktisch, dass dank EVGA dafür nur ein Bogen Geschenkpapier benötigt wird, da man hier [6] beide Highlights als Bundle zu einem attraktiven Preis bekommt.
Also, liebes Christkind, leichter kann ich dir es nicht machen... Ansonsten wünsche ich natürlich meiner Familie, meinen Freunden und der CB-Community, insbesondere den Kollegen von Redaktion und Moderation sowie den Stammboardies und FAQ-Autoren, schöne Weihnachten 2007.
Boron
Den ersten Schnee habe ich in diesem Winter bereits erlebt, privat und beruflich läuft alles prächtig. Was soll sich nun jemand wie ich wünschen? Da ich mich selbst als sehr anspruchslosen Menschen betrachte, tue ich mich immer schwer im Äußern von Wünschen. Die meisten Wünsche sind immateriell und unerfüllbar, z.B. Weltfrieden oder Vernunft und Intelligenz für Politiker. Doch spuken mir dieses Jahr tatsächlich auch greifbarere Dinge im Kopf herum.
Am konkretesten ist wohl ein neuer Computer. Da ich praktisch kaum noch spiele und auch ein wenig mobiler werden möchte, liebäugle ich seit einiger Zeit mit einem 15-Zoll-Apple-MacBook-Pro. Für meine Zwecke reicht das vollkommen aus. Ich hatte schon mehrfach die Gelegenheit, mich mit Mac OS X auf diversen Apple Rechnern zu befassen, und bin trotz der kurzen Zeit davon überzeugt, dass Mac OS X den anderen bekannten Betriebssystemen überlegen ist. Es funktioniert, es ist stabil, es ist komfortabel und es sieht verdammt gut aus. Da ich kaum glaube, dass ich so ein Gerät geschenkt bekomme, werde ich mir diesem Wunsch wohl selbst erfüllen müssen.
Zu den weiteren Wünschen nenne ich zwei Stichworte: Bananenkartons und Sessel. Schon seit Jahren bewahre ich meine Musik CDs in zwei Bananenkartons auf. Sie erfüllen zwar den Zweck, sehen aber neben meinem Fernseher und der Stereoanlage wenig ansprechend aus. Vielleicht schaffe es der Weihnachtsmann ja endlich, mir ein schönes CD Regal zu beschaffen. Des Weiteren möchte ich die beiden Sessel in meinem Wohnzimmer durch ein Sofa ersetzen. Die Sessel sind uralt und man sitzt auf ihnen so tief wie in einem Ferrari. Sieht sportlich aus, bringt aber meine Krankenversicherung zum Weinen. Mein Problem bei Sofas ist allerdings, dass es nur wenig Modelle mit hoher Lehne gibt. Niedrige Lehnen in Höhe der Lenden sind meiner Meinung nach nutzlos, da unbequem. Das wird kein leichtes Unterfangen.
Ob und wie sich meine Wünsche erfüllen, wird die nahe Zukunft zeigen. Jedenfalls hoffe ich, dass eure Wünsche Wirklichkeit werden und wünsche noch frohe Feiertage hinzu.
Brigitta
Weihnachten ist für mich Musik und Musik ist für mich in diesem Fall Klassik. Was steht demnach auf meinem Wunschzettel ganz oben? Richtig, eine hervorragende CD-Aufnahme der Sonaten für Violine und Cembalo von Johann Sebastian Bach [7] (BWV 1014-1019 [8]).
Die Interpreten meiner Wunschaufnahme sind charakterlich ein seltsames Duo: Auf der einen Seite, Giuliano Carmignola [9], ein genialer Violin-Virtuose, extrovertiert, schlaksig wirkend und charmant. Er bringt einen wunderbar warmen, lebendigen und vollen Geigenton hervor und „lebt“ die Musik förmlich mit allen zugehörigen Emotionen. Und Andrea Marcon [10] auf der anderen Seite. Ein hervorragender Cembalist, eher introvertiert, nachdenklich und streng. Er beherrscht sein Instrument wirklich überdurchschnittlich. Sein Spiel ist klar und lebendig, mit sagenhaften virtuosen „Ausreißern“ versehen. Beide zusammen ergänzen sich einmalig. Ihre geniale Interpretation der Sonaten auf höchstem Niveau lassen mich sogar vergessen, dass das Cembalo nicht mein bevorzugtes klassisches Instrument ist.
Und noch einen Wunsch habe ich: Opera 9.5 Final, die Weihnachtsedition. Eine Finalversion ohne Bugs. Dafür endlich mit einwandfrei funktionierender Proxy-Konfigurationsmöglichkeit, verlässlicher IMAP-Funktion und einem Adressbuch, das nicht nur rudimentäre Elemente beinhaltet. Dann wäre es endgültig „the best Browser forever“ für mich. ;-)
Jan
Technik wird bei mir wie in den vergangenen Jahren unter dem Weihnachtsbaum nur schwach vertreten sein. Nicht zuletzt auch deswegen, weil ich mir einen Wunsch, der Anfang 2007 erstmals konkrete Formen angenommen hat, mit der Anschaffung eines MacBook Pro (15 Zoll, wie es sich Kollege Boron wünscht und Kollege Steffen schon fast erworben hätte) mit LED-Back-Light-Technologie schon am Tag der Vorstellung durch Apple im Juni erfüllt habe. Und auch Mac OS X „Leopard“ hat schon seine Weg auf die Festplatte gefunden.
So wird mir der Weihnachtsmann 2007 in Sachen Technik wohl lediglich bei einer dringend notwendigen Ersatzbeschaffung unter die Arme greifen dürfen, die ich mit meinem eigenen Geld nur schweren Herzens tätigen könnte: Neue Kopfhörer. Seit unserem Test aus dem Jahre 2004 [11] hat es mir der PX 200 von Sennheiser [12] angetan. Doch die Bilanz der vergangenen dreieinhalb Jahre liest sich mit zwei Kabelbrüchen tragisch. Also warum noch einmal gut 45 bis 50 Euro in dasselbe Produkt investieren? Irre? Nun, der Kopfhörer klingt einfach verdammt gut. Und der Kabelbruch kurz hinter dem Klinken-Stecker ist leider eher meiner großen Freude am Radfahren und der daraus resultierenden Belastung des Kabels in der Hosentasche zuzuschreiben als dem Produkt an sich.
Allerdings wandert ob der erschreckenden Serie sogleich noch ein Wunsch auf meine Liste: Austauschbare Kopfhörerkabel industrieweit. Leider denke ich, dass auch dem Weihnachtsmann Grenzen gesetzt sind.
Jirko
Ein Ersatz für den heimkinountauglichen 38-cm-Fernseher inklusive weiterer Aufstockungen des privaten Heimkinos, das Aufrüsten des Arbeits- und gleichwohl auch Spielerechners – all' das sind Wünsche, wie sie irgendwo in mir schlummern. Als frisch gebackener Student verlieren einige dieser Punkte jedoch an Dringlichkeit, ein anderer Vermerk auf der Wunschliste gewinnt jedoch an Gewichtung: Ein eigenes Notebook – quasi der Pflichtkauf Nummer 1 für (angehende) Studenten.
Mal Spielzeug, mal Arbeitsgerät – aber vor allem ständiger und nötiger Begleiter soll es sein und damit auch leisten, was nur schwer zu vereinen ist: Die Leistung muss stimmen, das Gewicht und die Abmaße müssen immer noch vergleichsweise handlich ausfallen und die Akkulaufzeit sollte wenigstens die ein oder andere Vorlesung ohne Murren überdauern. Günstig muss im Leben eines Ewiglernenden ohnehin alles sein.
Und so fiel die durchaus nicht leichte Wahl auf ein aktuelles Modell aus der acer-Produktereihe [13], das den viel versprechenden Namen „Travelmate 5720“ trägt. Es ist zwar in keinem Belang Referenz, bietet aber für etwas über 800 Euro so ziemlich alles, was ich benötige: Eine aktuelle Santa-Rosa-Plattform nebst Core 2 Duo T7300, eine ausreichend große Festplatte, brauchbare dedizierte Grafik, die auch vor einem Need for Speed oder dem aktuellen Command & Conquer nicht kapitulieren muss, und ein ansehnliches Design. Leise ist es auch noch und der Akku hält durchschnittliche drei Stunden. Insgesamt ein solides Paket, das ich mir übrigens schon vom Express-Weihnachtsservice habe kommen lassen. Universitäten richten sich nämlich leider so gar nicht nach dem Fahrplan, wenngleich es irreführend „Wintersemester“ heißt.
Frank
Pünktlich zu Weihnachten fallen die Wünsche dieses Jahr eher bescheiden aus. Crysis ließe sich auf dem heimischen PC zwar selbst bei mittlerem Detailgrad nicht ruckelfrei spielen, so dass hier durchaus neue Komponenten auf den Wunschzettel geschrieben werden könnten, doch die Zeiten, in denen freie Stunden mit Spielen verbracht wurden, sind lange vorbei. Für die wenigen Momente, in denen das Spielerherz doch noch einmal durchkommt, lohnt sich eine Aufrüstung nicht. So soll dieses Jahr zu Weihnachten eigentlich endlich der alte Kassettenadapter ersetzt werden, der seit Jahren den iPod zuverlässig mit dem Autoradio verbindet, jedoch bei mittlerer Lautstärke bereits ein deutliches Rauschen erzeugt. Da das Autoradio keinen Aux-Anschluss oder eine iPod-Schnittstelle bietet und an einen Austausch dank tadelloser Funktion nicht zu denken ist, soll es in diesem Jahr eigentlich ein FM-Transmitter richten. Dieser soll dem iPod zudem eine stabile Halterung liefern, so dass er nicht mehr länger achtlos in der Mittelkonsole verstaut werden muss. Darüber hinaus wird der iPod auch bei der Fahrt geladen und man muss bei längeren Fahrten nicht mehr darauf achten, den iPod vorher noch einmal aufzuladen, damit er nicht auf halber Strecke seinen Geist aufgibt.
Auch wenn dem ein oder anderen Leser ob der gebotenen Klangqualität der Funkverbindung die Haare zu Berge stehen werden, finde ich sie für den KFZ-Betrieb völlig ausreichend, zumal es sich weder beim Radio noch bei den Boxen um aktuelle, hochpreisige Vertreter handelt. Die Wahl wäre eigentlich auf die iPod TuneBase FM [14] von Belkin gefallen, doch leider scheint das Modell auch Monate nach dem Verkaufsstart der neuen iPod-Modelle noch nicht mit neuen Adaptern ausgeliefert zu werden. Der iPod nano 3G findet zwar, wie der Selbstversuch offenbarte, auch in dem Adapter für den iPod Video dank des schwergängigen Dock-Anschlusses recht guten Halt und lässt sich problemlos betreiben, wird aber nicht perfekt eingefasst, so dass hier noch etwas Recherche notwendig ist, bis ein passendes Modell mit Halterung erspäht wird. Sollte dies nicht gelingen, fällt die Wahl auf den LiquidFM Transmitter Deluxe für iPod [15] in Kombination mit der Car Mount – Auto Universalhalterung für MP3-Player [16] von Kensington.
Und wer weiß, vielleicht kommt zu Weihnachten ja auch noch einmal der bärtige Klempner in seiner neuesten Episode ins Haus.
Martin
Blackout-Phänomen Weihnachtszeit. Wer kennt dies nicht: Über das gesamte Jahr verteilen sich meist die blühendsten Geschenkideen für die geliebte Verwandtschaft und natürlich für sich selbst, doch wenn es dann wirklich an der Zeit ist, der Kreativität freien Lauf zu lassen, klafft dort, wo sich einst die aufregendsten Wünsche tummelten, nur noch gähnende Leere. Und so wird man schließlich genötigt, sich innerhalb kürzester Zeit eine Art Notprogramm abzuringen, um seinen Lieben und vor allem sich selbst noch ein materiell versöhnliches Weihnachtsfest zu bescheren.
Und was wünscht sich nun so ein ComputerBase-Redakteur aus der Welt, die ihm doch 365 Tage im Jahr ohnehin zu Füßen liegt? Tatsächlich bleibt mir in diesem Jahr nichts anderes übrig, als den profanen Wunsch nach einer neuen Grafikkarte auszusprechen. Nachdem das treue, aber mittlerweile fast wertlos gewordene Athlon-64-2-GHz-Singlecore-Gespann des Privat-PCs auf DDR1- und AGP-Basis fernab jedes sinnvollen Erweiterungs- respektive Aufrüstgedanken nun endlich in Rente geschickt werden konnte und einer halbwegs aktuellen AMD-Athlon-64-X2-6000+-EE-Infrastruktur weichen musste, verbleibt die Grafikkarte die einzige noch nicht modernisierte Komponente. Standesgemäß sollte hier eine GeForce 8800 GT, als momentaner Preis-Leistungs-Knüller, Einzug halten. Dabei spielt die Version oder Marke eine grundlegend untergeordnete Rolle – Hauptsache sie passt ins kleine Micro-ATX-Gehäuse und das tut sie mit ihrer PCB-Länge von gut 23 cm knapp.


Und da Wünschen bekanntlich nichts kostet, seien mir ein weiterer Neuanschaffungsgedanke gestattet. So steht in Kürze ein neuer Monitor ins Haus, da ich die Vorzüge des Dual-Monitor-Arbeitens für mich entdeckt habe. Dabei reicht ein schickes 20"-Modell vollkommen aus (schließlich soll er an der Seite eines weiteren 20"-Displays zum Einsatz kommen). Hierbei wird die Wahl aller Voraussicht nach auf den Samsung SyncMaster 206BW fallen. Er bietet ein ordentliches Bild, eine schicke Optik und ist vergleichsweise günstig zu erstehen.
Ob sich einer der Wünsche erfüllen lässt, steht bis dato noch in den Sternen. Aber auch ohne Hardware unterm Weihnachtsbaum steht mir mit Sicherheit ein traumhaftes Weihnachtsfest bevor, das ich damit auch Euch wünsche.
niz
Dieses Jahr werde ich gierig. Nein, anders, ich verteile meinen Wunsch auf viele kleinere Positionen und schenke ich mir selbst einige Sachen, die ich zeitweise immer wieder mal haben wollte, aber nicht unbedingt brauchte.
So wird mein etwas in die Tage gekommenes Antec ARIA im Wohnzimmer durch ein kompakteres, schlichtes und günstiges ASUS TT-671 in Schwarz ausgetauscht. Den Platz des fehlenden optischen Laufwerkes nimmt ein über USB angeschlossener Slimline-DVD-Brenner aus der e-Bucht ein. Viel zu viele Staubfänger stören den optisch gewollten Minimalistik-Eindruck meiner heimischen vier Wände. Wenn alles fertig umgebaut im Schrank verschwindet und das niedliche Slim-DVD-Laufwerk als alleiniges Gerät unter dem LCD-TV steht, wird hoffentlich wieder ein aufgeräumteres Aussehen mein Wohnzimmer zieren.
Im Arbeitszimmer bekommt mein Sockel-939-System seinen letzten Kick mit einem Toledo X2 4200+ und dem jüngsten Vorzeigemodell von ATi, der HD 3870. Lange hab ich überlegt, ob es sich lohnen würde, aber die 50 Euro für eine solche CPU sind momentan einfach unschlagbar. So werden das Arbeiten und das ein oder andere Spiel vielleicht doch wieder attraktiver.
Noch ein Gimmick, das ich immer mal wollte, aber wenn ich davor stand, dann doch lieber wieder nicht gegönnt habe, ist ein gescheiter Fotodrucker. Viel zu oft hab ich festgestellt, dass die schönen Bilder, die mit der Zeit entstanden sind, nur noch in „Eigene Bilder“ und auf diversen Foto-CDs virtuell verstauben. Zu schade, möchte man für gewisse Erinnerungen doch nicht extra den PC einschalten müssen. Zu diesem Zweck habe ich nicht mehr länger nur mit dem Canon Selphy CP-740 geliebäugelt, sondern das Teil kurzum in den Warenkorb geworfen und es endlich bestellt. Leere Wände wollen damit gefüllt werden – ich glaube meiner Freundin geht es aber nur um das Ausdrucken. ;-)


Trotz all' dieser kleinen Selbst-Geschenken – oder auch gerade deswegen – lasse ich es mir auch dieses Jahr nicht nehmen, eine kleine Summe für Menschen zu geben, die es benötigen. Klar, jeder will und jeder braucht auf eine Art und Weise, trotzdem sollte man nicht vergessen, dass es überall auf der Welt Menschen gibt, denen es bei weitem nicht so gut geht wie uns – nicht nur zu Weihnachten.
olly3052
Weihnachten, da war doch was… Richtig, das Fest der Liebe, der Besinnlichkeit… und des Schenkens. Letzterer Tradition folgend, habe ich auf meinem kurzen, aber feinen Wunschzettel ein QNAP TS-209 Pro vermerkt. Auf den aktuellen Spross der Turbo-Station-Serie wurde ich das erste Mal bei dem diesjährigen CB/FB-Teammeeting im Sommer aufmerksam.
Ein von mir äußerst geschätzter Mensch hat es als Geschenk erhalten. Als ich seine glänzenden Augen nach dem Öffnen des schlichten Kartons sah, wusste ich, dass es sich hierbei nicht um irgendeinen NAS-Server handelt. Nachdem vor kurzem die Modernisierung meiner Heimkinoanlage abgeschlossen wurde und nun deren Netzwerkfähigkeit gewährleistet ist, war mir ziemlich klar, was für mich unter dem Weihnachtsbaum liegen sollte: Der QNAP als die zentrale Schnittstelle sämtlicher Multimediadaten. Verbunden mit dem WLAN-Router könnte mein Traum der kabellosen Heimvernetzung dank des DNLA-zertifizierten Twonky-Mediaservers zur Wirklichkeit werden. Egal ob Musik, Filme oder schnöde Urlaubsfotos auf dem Plasma, dem Notebook oder dem Arbeitsplatzrechner wiedergegeben oder dargestellt werden sollen, der TS-209 macht es möglich. Das ruckelfreie streamen von HD-Content bleibt selbst mit dem 108.11n-Standard zweifelhaft, entmutigt mich aber keineswegs, es zu testen und nötigenfalls Alternativlösungen zu finden.
Dank der großzügigen Benutzerverwaltung und Rechtevergabe wäre auch ein sicherer Zugriff auf die Daten über das Internet kein Problem. Auch meine Bedenken hinsichtlich der Datensicherheit zerstreuten sich nach der Lektüre der ComputerBase-Meldung [17] über den neuen All-in-One-Server rasch: Ob über LAN, Internet oder die beigelegte Windowssoftware – die Backupmöglichkeiten sind vielfältig. Auch die Kopierfunktion über die USB-Schnittstelle des QNAP ist in meinen Augen ein sinnvolles Feature. Mit nur einem Knopfdruck lassen sich sämtliche Daten eines angeschlossenen USB-Datenträger auf den TS-209 übertragen. Verstecken muss ich den Pro sicher nicht. Die Verarbeitung ist erstklassig und das verwendete Material hochwertig.
Zum Schluss mein sehnlichster Wunsch: Ein schönes, besinnliches und friedvolles Weihnachtsfest im Kreise meiner Lieben. Mit keinem Geld der Welt zu kaufen.
Parwez
Ohne Textverarbeitungs- und Präsentationssoftware kommt man als Student heutzutage nicht mehr aus. Bis Anfang des Jahres kam bei mir zu diesem Zweck Microsofts Office 2000 zum Einsatz, das jedoch mittlerweile klar in die Jahre gekommen ist. Da ich mit den kostenlosen Alternativen wie OpenOffice nie besonders warm wurde und Kompatibilitätsprobleme soweit wie möglich vermeiden wollte, kam mir die Veröffentlichung der 2007er Version von Microsofts Office Suite mit ihrem komplett neu gestalteten Interface gerade recht. Bereits kurz nach Installation der Testversion [18] stand meine Entscheidung fest. Da Microsoft Office Home & Student 2007 die aktuelle Version von Outlook nicht mehr beilegt (ok, ich benutzte es eigentlich nicht, aber wer weiß, vielleicht brauch ich es ja doch noch mal...), entschied ich mich für den Weg über Office 2003 und Microsofts günstige Upgrade-Aktion [19], um zusätzlich Outlook zu bekommen. Dank der Rabattaktion einer bekannten Elektronikmarktkette auf sämtliche Produkte kam ich besonders günstig an eine zum damaligen Zeitpunkt ohnehin schon reduzierte SSL-Version von Office 2003 und landete so bei einem erfreulichen Kaufpreis von rund 114 Euro bei Office Home & Student 2007 (3 Lizenzen) sowie einer Vollversion von Outlook 2007.
Neben Word (Textverarbeitung), PowerPoint (Präsentation) und Excel (von mir selten bis nie genutzte Tabellenkalkulation) enthält Microsofts Officepaket für Privatanwender auch das Notizblockprogramm OneNote, das sich schnell als nützliches Hilfsmittel erwiesen hat. Insbesondere auch die in das Programm integrierten Screenshot- und OCR-Funktionen sowie das freie Herumschieben der verschiedensten Inhalte auf der Seite haben sich als positive Ergänzung des Arbeitsablaufs beim Recherchieren für die Uni erwiesen.
Mittlerweile ist das Officepaket mit drei Lizenzen für die nicht-kommerzielle Nutzung ab gut 95 Euro [20] im Handel erhältlich. Wer mehr Programme aus Microsofts Office-Reihe benötigt, oder sie kommerziell nutzen möchte, kann zudem unter diversen Suiten mit erweitertem Umfang wählen, die es jeweils auch in einer vergünstigten Version für den akademischen Bereich [21] gibt.
Pierre
Und schon wieder ist Weihnachten in greifbarer Nähe und wie so viele mache auch ich mir Gedanken darüber, mit was man sich denn für seine guten Taten des vergangenen Jahres belohnen könnte. Obwohl ich nicht weiß, ob ich das wirklich verdient habe, muss ich gestehen, dass ich diesmal etwas gieriger bin und mein Weihnachtswunsch eigentlich eine Sammlung mehrerer Einzelwünsche ist. Warum? Immer häufiger stoße ich mit meinem Rechenknecht an Grenzen. Mal sind es die Spiele, die in annehmbarer Bildqualität eher schlecht als recht über den Bildschirm ruckeln, mal dauert das Wandeln eines Videos einfach zu lang. Und wieder ein anderes Mal ist es die Anzahl der SATA-Steckplätze, die mich einen genaueren Blick auf die aktuellen Neuvorstellungen in Sachen Hardware werfen lässt. Darum ist mein Wunsch in diesem Jahr „Mehr Power!“, wie es in einer beliebten Fernsehserie so oft heißt.
Während Intel die neue High-End-CPU QX9650 [22] gemeinsam mit 15 Xeon-Prozessoren auf Penryn-Basis jedoch bereits auf den Markt gebracht hat [23], werden die „normalen“ Desktop- und Mobil-CPUs voraussichtlich erst Ende Januar [24], lange nach dem Fest der Liebe, erscheinen. Also wird es leider erst dann soweit sein: Ein 3,0 GHz schneller Core 2 Duo E8400 (oder doch ein Core 2 Quad Q9300 mit 2,5 GHz?) soll mit Features wie sechs Megabyte Level-2-Cache, einem Frontside-Bus mit effektiv 1333 MHz und SSE4-Unterstützung endlich den in die Jahre gekommenen Pentium 4 in meinem Hauptrechner ersetzen. Das hierfür nötige Mainboard (mit P35- oder X38-Chipsatz) besitzt dann auch mehr als zwei SATA-Ports, während die günstigen RAM-Preise einen Hauptspeicher mit vier Gigabyte Kapazität machbar werden lassen und eine Grafikkarte vom Schlage einer GeForce 8800 GT [25] oder Radeon HD 38x0 [26] viel Leistung für vergleichsweise kleines Geld bringt.
Alles in allem kann ich mich auf einen hoffentlich deutlichen Leistungszuwachs freuen. Bleibt nur zu hoffen, dass Intel seine Penryn-CPUs auch wirklich schnell auf den Markt bringen kann – nicht dass ich mich am Ende doch noch dabei erwische, wie ich auf einen der neuen „Phenoms“ von AMD [27] zurückgreife. Was aber auch geschieht, ich wünsche allen Lesern und Leserinnen, Kollegen und Kolleginnen ein schönes Weihnachtsfest.
PuppetMaster
Langsam wächst auch meinerseits die Begehrlichkeit nach etwas mehr Leistung auf dem Desktop. Sei es nun, dass HD-Kinotrailer in mittleren 720p nicht immer ruckelfrei ablaufen, dass für einen flüssigeren Arbeitsablauf sowieso etwas mehr Arbeitsspeicher angebracht wäre, oder dass nach längerer Abstinenz auch mal wieder ein aktuelles Computerspiel in möglichst voller Pracht gespielt werden möchte. So hat zuletzt „The Witcher“ die Aufmerksamkeit des rollenspielinteressierten Moderators geweckt und auch der Shooter „Crysis“ sieht ziemlich nett aus. Aber was tun mit einer alten Möhre der Klasse Athlon XP, die die vorherige Generation à la Gothic 2 und FarCry gerade noch brauchbar gut beherrschte?
Allmählich ist der Entschluss gereift, den vorhandenen PC komplett auszutauschen, da wegen aktuellen PCIe-Grafikkarten, DDR2-RAM, SATA2-Festplatten und -Brennern kaum mehr was von dem altgedienten Kumpanen verwendbar wäre. Bei der Komposition eines neuen Rechenknechts ist ein FAQ-Thread unseres Forums, „Der ideale Gaming-PC“ [28], stets sehr hilfreich, dessen Begründer _DJ2P-GER_ und dem aktuell mit viel Elan betreuenden Campino219 an dieser Stelle ein herzlicher Dank gebührt.
So wurde das aktuelle Wunschgerät zusammengestellt, im Ergebnis dann letztendlich basierend auf einem Intel-Core-2-Duo-E6750-Boxed-Prozessor und einem Mainboard MSI P35 Neo2-FR, bestückt mit einem Kit aus 2048 MB RAM von MDT, einer ATI Radeon HD 3870, einer 320 GB großen Samsung-SpinPoint-T166-Festplatte und einem SATA-DVD-Brenner Samsung SH-203. Versorgt werden soll das System von einem Seasonic S12II-430-Netzteil und verpackt wird es in einen Coolermaster Centurion-5-Miditower. Insgesamt sind (Stand Ende November) etwa 700 € Anschaffungskosten zu erwarten.
Allerdings wird es diese Zusammenstellung leider nicht mehr unter den Weihnachtsbaum schaffen. Der Kauf ist auf fünf oder sechs Wochen nach dem Fest angepeilt, wenn, bedingt durch die rapide abfallende Nachfrage, alle genannten Komponenten wieder problemlos lieferbar sind und sich der eine oder andere Preis vielleicht sogar ein bisschen nach unten eingependelt hat.
Als mittwinterliche Anschaffung im direkten Umfeld ist des Weiteren der schmucke SanDisk-Sansa-e260-MP3-Player mit 4 GB Kapazität vorgesehen. Zusammen mit den als Austausch für die mitgelieferten Quäker vorgesehenen Sony MDR-EX71SL-Ohrhörern und einem separaten USB-Ladegerät für die Steckdose umfasst dieser Posten etwa 110 €.
Sasan
„Mobilität“ ist eines der neuen, wichtigen Schlagworte unserer Zeit. Nicht nur als guter Redakteur sollte man demnach am besten einen ordentlichen Stand-PC, einen Blackberry (am besten natürlich mit eigenem Exchange-Server) sowie ein gutes Notebook haben.
Da Ersteres einigermaßen vorhanden ist, ein Blackberry aber bis dato noch nicht aktiv genutzt werden würde, als dass es die doch noch immer recht saftigen Volumentarife wert wäre, so gehört dieses Jahr im Idealfall ein schicker, kleiner, tragbarer Computer unter den Weihnachtsbaum. Eben weil die Mobilität für einen Jeden dieser Tage so wichtig ist, gibt es auch eine entsprechend riesige Auswahl – ein für den Kunden eigentlich guter Umstand, der die Suche nach dem „richtigen“ Produkt aber traditionell erschwert.
Hilfreich ist, vorab einige Ausschlusskriterien festzulegen. Für mich soll es ein Subnotebook sein, das mit mittelmäßiger Leistung und einem durchschnittlichen Preis aufwarten soll. Warum das? Für Textbearbeitung, surfen im Web und E-Mails abrufen braucht man keine Power-Maschine, auch wenn die dann vielleicht auch länger „halten“ würde. Weiterhin sind alle Marken und Serien erlaubt – außer Sonys Vaio-Serie und die MacBooks aus dem Hause Apple. Letztere beiden Produktlinien gehören zwar ohne Zweifel zur „Creme de la Creme“, übersteigen meine Ansprüche (nicht zuletzt auch an den Preis) aber bei weitem, sind mittlerweile wie Sand am Meer überall zu finden (von wegen Individualität) und werden einem zuerst gestohlen.
Insofern bleiben aber immer noch zahlreiche Notebooks, die in Frage kommen. So habe ich mir einfach mal eines heraus gegriffen, das gerade mit Blick auf Preis-Leistung – wie ich finde – recht gut zu überzeugen weiß. Dabei handelt es sich um das ASUS F9F-2P037C 12,1", das für rund 799 Euro folgende Leistung bietet:
- 12,1" WXGA, (16:10) active matrix TFT, 1280x800, Color Shine Display
- CPU: Intel 945 GM +ICH7M Core Duo T2350 2x 1.86GHz
- Arbeitsspeicher: 1024MB DDR2 667MHz
- Festplattte: 120 GB S-ATA; 5.400 rpm
- Laufwerk: 8x DVD RW Super Multi D/L
- Grafik: Intel® Int. GMA 950 Gfx (Intel 945GM)
- Battery: Li-Ion 53WHrs (6 cells, 4800mAh)
- Modem/WLAN: 10/100 bps Fast Ethernet controllers / Support Wake-On-LAN on S4 AC-In Mode only / Intel Golan & 3rd party WLAN
- (Mini Card Form factor) (2nd mini card reserved)
- MIMO (antenna reserved)
- MDC Azalia Fax/Voice Modem
- 1.3 Megapixel Camera
- PC-Card-Slot: 1x Express card / 8 in 1 memory card slot / MMC, MS, MS-Pro, SD, xD -mini-SD, MS Duo, MS-Pro Duo via adapter
- WLAN: 802.11 b/g
- Microsoft Windows Vista Home Premium
- Abmessungen: 310 x 223.5 x 27~34 mm
- Gewicht: 1.9Kg (w/12.1 panel,2.5?HDD,ODD, 3cell )
Sicher, es könnte das Doppelte an Arbeitsspeicher rein und auch auf Vista könnte ich aktuell gut verzichten. Dennoch spricht mich das Asus-Gerät – wohl ein Auslaufmodell – gerade auch mit Blick auf den Preis sehr an, sodass mir der Weihnachtsmann vielleicht dieses Notebook unter den Baum legen wird, sofern es tatsächlich ein technisches Geschenk werden sollte.
Sebastian
Alle zwei Jahre begibt es sich, dass ich mir um die Weihnachtszeit im Zuge einer Vertragsverlängerung ein neues Handy zu extrem günstigen Konditionen aussuchen darf – ein Treueangebot nennt das mein Vertragsgeber. Handys gehören zu den technischen Geräten, über die ich immer nur dann einiger Maßen Bescheid weiß, wenn es darum geht, das eigene Gerät durch ein neues zu ersetzen.
Und so kommt es, dass ich mich – wohl um das bevorstehende Treueangebot wissend – dabei ertappe, wie ich langsam beginne, die verschiedensten Handys wieder etwas genauer unter die Lupe zu nehmen. Obwohl ich natürlich generell ein technisch interessierter Mensch bin, sage ich von einem Handy, dass es mir in erster Linie einfach gefallen muss. Natürlich hätte es keine Chance, wenn es sich grobe technische Schnitzer leisten würde. Doch wer braucht sie wirklich alle, diese werbewirksamen und möglicher Weise vertragsbindenden Features?
Ich will mit einem Handy jedenfalls nur telefonieren, SMS verschicken, ab und an einen Schnappschuss im Hörsaal oder auf einer Party machen und nicht noch einen separaten MP3-Player mit mir tragen müssen, wenn doch schon ein Handy in der Tasche steckt.
In dieser Hinsicht habe ich bislang mit einem Modell von Sony Ericsson gute Erfahrungen machen dürfen und wünsche mir einfach zu Weihnachten, dass mein Mobilfunkanbieter bald auch das Sony Ericsson W880i [29] in sein Treueangebot aufnehmen möge!
Wie das Produktkürzel bereits verrät, gehört es zu Sony Ericssons Walkman-Handys und dürfte wie gewohnt durch eine sehr gute MP3-Wiedergabe bestechen. Die integrierte Kamera entspricht mit 2.0 Megapixeln und 2,5-fach digitalem Zoom in etwa den Videofähigkeiten meines derzeitigen Handys und sollte somit nach wie vor meinen Zwecken genügen. Die Musik- und Video-Daten können auf dem zugehörigen Memory Stick Micro (M2) mit einem Gigabyte Speicherkapazität abgelegt werden.
Nicht ganz unbedeutend für meinen Wunsch sind auch die äußeren Qualitäten des W880i wie das äußerst geringe Gewicht von 71 Gramm. Das Handy misst dabei 103 x 46 mm und ist 9,4 mm flach. In das Chassis aus gebürstetem Edelstahl ist ein 240 x 320 Pixel großes TFT-Display mit 262.144 Farben eingelassen. Abgerundet wird der Lieferumfang durch gute In-Ear-Hörer „made by Sony“.
Simon
Nachdem das Budget dieses Jahr schon durch ein neues System mit zwei Intel Quad-Core-Xeon-Prozessoren samt Board und vier Gigabyte FB-DIMM-Speicher ordentlich strapaziert wurde, sollte ja eigentlich irgendwann die Vernunft greifen und das Weihnachtsgeschenk dementsprechend kleiner ausfallen. Dennoch haben es dieses Jahr gleich drei (vier) Produkte im Wert von 250 bis 650 Euro in die engere Auswahl geschafft. Den Anfang macht ein kleines, auf EMC-Software [30] basierendes NAS-System (Network Attached Storage) namens SS4200-E [31] aus dem Hause Intel. Gespickt mit einem 64-Bit-Low-Voltage-Intel-Celeron-420-Prozessor (Merom-Basis), einem Mainboard mit i945GZ/ICH7-Chipsatz-Kombination, 512 MB DDR2-RAM, 4x Serial-ATA mit RAID 0/1/5/10/JBOD, 4x USB2.0 und Gigabit-LAN soll nach Möglichkeit sämtlicher lokaler Festplattenspeicher aus den heimischen Rechenmaschinen verschwinden und dem doch mittlerweile etwas gewachsenen Maschinenpark zentral und performant im Netzwerk zur Verfügung gestellt werden, ohne umständlich auf mehreren Hosts Freigaben einrichten zu müssen. Auch die Möglichkeit, zentrale Backups zu erstellen und zu verwalten, sowie der deutlich geringere Stromverbrauch im Vergleich zu einer zum File-Server umfunktionierten Workstation lässt dieses Produkt das Herz des Redakteurs höher schlagen.




Zum Zweiten befindet sich – welch Wunder auch – ein neuer TFT-Monitor mit 24 Zoll Bilddiagonale auf der Liste der möglichen Weihnachtsgeschenke. Ganz hoch im Kurs steht neben dem Dell 2407WFP-HC auch der LP2465 von Hewlett-Packard. Zu wessen Gunsten in letzter Instanz entschieden wird, ist noch völlig offen, auch wenn der Dell dank seiner bewiesenen Tauglichkeit am eigenen Arbeitsplatz bislang noch einen Punkt mehr auf seiner Seite stehen hat. Als drittes bzw. viertes Produkt (zählt man die beiden TFTs einzeln) konnte sich die kleine Set-Top-Box DMA-2200 von Linksys in den Blickwinkel drängeln. Vergleichbar mit einem TV-Receiver, können dank ihr sämtliche Medieninhalte bequem am Fernseher abgespielt werden. Angefangen von Bildern über Musik bis hin zu Filmen und Streams aus dem World Wide Web bietet die kleine Box auch eine Aufnahmefunktion, sodass statt auf einem teuren HDD-/DVD-Rekorder auch bequem ohne TV-Karte auf den PC oder Network Attached Storage (Wink nach oben) aufgenommen und weiterverarbeitet werden kann. Digital Life lässt grüßen!
Steffen
Seit drei Jahren verwende ich parallel einen Desktop-PC mit Gentoo Linux und ein 15"-Thinkpad mit Windows XP. Eigentlich sollte man meinen, dass sich so die Vorteile beider Systeme ideal ausspielen lassen. Doch die nur eingeschränkt mögliche Synchronisation der Daten zwischen beiden System erweist sich zunehmend als Produktivitätskiller. Es gibt zwar zahlreiche Insellösungen wie beispielsweise Google Browser Sync [32] für Firefox oder die Verwendung von IMAP anstatt POP3 in Thunderbird zur Linderung der verursachten Schmerzen. Doch insgesamt stört diese Zweisamkeit von Desktop-PC und Notebook mittlerweile mehr als dass sie nutzt. Und da ich persönlich auf die neuesten Action-Shooter ohnehin nicht scharf bin bzw. neben Studium und ComputerBase die Zeit dafür fehlt, werde ich beide Systeme durch ein neues Notebook ersetzen.
Was noch nicht mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit feststeht, ist, um welches Notebook es sich handeln wird. Ich liebäugle mit einem 15"-MacBook-Pro [33]. Da diese jedoch im Januar zum Zeitpunkt der Vorstellung von Intels Penryn-Prozessors höchstwahrscheinlich ein Update erfahren werden, wird sich Weihnachten wohl um einen Monat verschieben. Nach vier Jahren Windows und fünf Jahren Linux als primär verwendetes Betriebssystem reizt es mich, auch Mac OS X eine Chance zu geben. Insbesondere das Backup-Feature Time-Machine [34] hat es mir angetan. Sollte die Nutzung von Mac OS X auf Dauer doch nicht gut gehen, ließe sich als Notlösung immer noch Windows XP/Vista oder Linux installieren.
Die Entscheidung für oder gegen ein MacBook Pro wird jedoch erst während der Macworld [35] Mitte Januar fallen, so dass sich Weihnachten – zumindest was die Erfüllung eines Wunsches angeht – um einen Monat verschieben wird.
Tommy
Was für eine Ehre: Das iPhone ist rechtzeitig zu Weihnachten in Deutschland gelandet und kann damit bei jedermann weit oben auf dem Weihnachtswunschzettel landen. Bedauerlicherweise ist mit der Entscheidung des Hamburger Landgerichts zu Gunsten von T-Mobile und gegen Vodafone (dem eigentlichen „Brander“ vor dem Herrn) die letzte Hoffnung gestorben, das „Jesus-Telefon“ von Apple ohne teuren, 24-monatigen Vertragsbindung (im günstigsten Fall 50 Euro im Monat) und einer Einmalzahlung von 399 Euro sein Eigen nennen zu dürfen. So sehr einem die horrenden Gebühren ein Argument gegen das iPhone in Hand geben – immerhin lässt man in 24-Monaten ca. 1600 Euro beim Provider – so weiß das Telefon mit Apple-Faktor zu überzeugen. Die Gründe für den Kauf eines iPhones [36] liefert Apple auf seiner eigenen Webseiten.
Neben dem offiziellen Weg über T-Mobile lässt sich das iPhone auf legalem Wege ohne Sim-Lock in Frankreich für 649 Euro erwerben. In Anbetracht der gebotenen Features ein fairer Preis, der auf Augenhöhe mit vergleichbaren Smartphones oder PDAs liegt. Ansonsten tummeln sich bei eBay Unmengen „grauer“ iPhones, die jede Sim-Karte akzeptieren. Wirklich günstig sind diese Geräte aber nicht. Glück hat der, wer sich aus den USA für 399 US-Dollar – umgerechnet nur 275 Euro zuzüglich 19 Euro Zoll am Flughafen bei der Einfuhr – ein iPhone aus dem Apple-Store (Kreditkarte erforderlich!) mitbringen lassen kann. Zu dumm nur, dass seit Woche 45 alle neuen iPhone mit Firmware 1.1.2 und Bootloader 4.6 ausgeliefert werden. Bisher ist es leider nicht noch gelungen, die Telefonfunktion diese Version freizuschalten. Allerdings lassen sich diese Geräte aktivieren, mit eigenen Applikationen bestücken und zumindest wie ein aufgeborter iPod Touch mit Mikrofon, Lautsprecher oder Bluetooth (und mehr) benutzen. Früher oder später (wahrscheinlich mit Erscheinen von Firmware 1.1.3) wird auch die Telefonie zur Verfügung stehen. Doch auch ohne die hat man eigentlich nichts zu verlieren: Schließlich sind 294 Euro immer noch weniger, als man hierzulande für ein 8 GB iPod Touch hinzulegen hat. Schließlich kostet diese aktuell 299 Euro im Apple Store, Gravis und dem restlichen Einzelhandel.
Neben dem iPhone ist mein Weihnachtswunsch/-empfehlungszettel größtenteils mit Vapoware gefüllt. So weiß AVM mit seiner neuesten FRITZ!Box 7270 absolut zu überzeugen. Die kleine Wunderkiste integriert VDSL- (wird nicht mehr offiziell erwähnt) und ADSL-Modem, ein 4-Port-Ethernet-Hub (leider nur 100 Mbit/s), einen 802.11a/b/g/n-Access-Point, eine DECT-Basisstation einen USB2.0-Anschluss (für Drucker oder im Netzwerk freizugebende Massenspeicher) und wird mit Hilfe der Firmware früher oder später mühelos um VPN-Features oder einen Anrufbeantworter erweitert werden können. Die Box ist klasse und sollte ursprünglich im Sommer 2007 in den Handel kommen. Seit November 2007 steht sie 1&1-Neukunden im dicksten Vertrag zur Verfügung. Der Einzelhandel kann die Eierlegendewollmilchsau seit Dezember vereinzelt liefern [37].
Auch beim fünf Jahre alten 19-Zoll-TFT (Samsung SyncMaster 191T mit VA-Panel) bietet sich ein Update an. Eigentlich wurde dieses bereits 2005 vollzogen. Die seinerzeit günstig erworbenen Samsung-SyncMaster-960BF-19"-Monitore wurden wegen einem äußerst schlechten TN-Panel (sehr schlechte Graustufendarstellung) und begrenzter Eingänge (nur 1x DVI-I statt getrenntem DVI-D und D-Sub) jedoch schnell bei der Verwandtschaft abgeladen und die Lebensdauer des 191T kurzerhand verlängert. Dieser Tage bietet das Gerät zu wenig Pixel, so dass ich ihm gerne einen neuen Hauptmonitor zur Seite stellen möchte. Mein Favorit wäre dabei eigentlich der Samsung SyncMaster 245T [38]. Erstmalig wurde das Gerät auf der CeBIT 2006 gezeigt. In abgeänderter Form war es auf der CeBIT 2007 zu sehen und dieser Tage flammt in gängigen Online-Shops immer wieder für kurze Zeit ein „lieferbar“ auf. Offiziell angekündigt wurde das Gerät für Deutschland noch nicht und man fragt sich zunehmend, ob Samsung diesen Boliden auf der CeBIT 2008 erneut präsentieren möchte.
Was bleibt als Fazit? Das iPhone ist entweder sehr teuer oder nur über Umwege greifbar. AVM und Samsung können oder wollen nicht liefern. Vielleicht sollte man daher doch zu etwas greifen, was verfügbar und nicht übermäßig teuer ist. Wie z.B. zu einem neuen, leisen und leistungsfähigen Prozessorkühler wie dem Xigmatek HDT-S1283 [39], der insbesondere aufgrund der einfacheren Montage ohne Motherboard-Backplanes mein Interesse geweckt hat.
Volker
In diesem Jahr habe ich das Weihnachtsgeschenk ein wenig vorgezogen, nachdem ich zuletzt immer erst einige Monate nach dem Fest etwas passendes gefunden habe. Doch beim Dell 2407WFP-HC [40] konnte ich einfach nicht widerstehen, zumal der Preis von runden 650 Euro ein äußerst attraktiver ist. Ein Monitor mit einem TN-Panel kam bei mir nie in Frage, da bei meinem alten 19-Zoll-TFT bereits ein IPS-Panel im Einsatz war und ein TN-Panel eher als großer Rückschritt anzusehen wäre. Demzufolge war die Auswahl an 22- und 24-Zoll-TFTs jedoch deutlich eingeschränkt. Dank der äußerst umfangreichen Ausstattung mit nahezu allen Anschlüssen, die man sich an einem Monitor vorstellen kann, einer Auflösung von 1920 x 1200 Bildpunkten und einem für diese Verhältnisse sehr guten Preis, fiel die Wahl letztendlich aber trotzdem mehr oder minder schnell auf den Dell 2407WFP.
Er bietet eigentlich alles, was das Herz begehrt: Ein richtig schickes Design, eine schmale Rahmenbreite von unter 20 mm und einen passenden Standfuß. In der Höhe lässt sich der Monitor um 13 cm verstellen, so dass die Pivot-Funktion greifen kann. Neben den obligatorischen Eingängen D-Sub und DVI-D mit HDCP für den PC-Anschluss bringt der Monitor auch Anschlüsse für S-Video, Composite und Component mit. Neben den Videoeingängen sind auf der Rückseite auch zwei der insgesamt vier USB-Anschlüsse vorhanden. Auf der linken Seite des Monitors sind zwei weitere USB-Anschlüsse platziert, auch der Kartenleser ist dort zu finden. Gerade die beiden USB-Anschlüsse finden praktisch jeden Tag Verwendung: sei es der iPod, die Kamera oder nur ein USB-Stick für einige Dateien. Technisch ist der Monitor natürlich mit demn gängigen hohen Standards gerüstet. Hohe Blickwinkel von 178 Grad aus allen Richtungen lassen dank des S-PVA-Panels auch mehrere Leute das gleiche Bild sehen, die Auflösung von 1920 x 1200 ist dafür genau die richtige.
Der Lieferumfang war komplett mit allen benötigten Kabeln versehen und die fünf Jahre Dell Service inklusive „Next Business Day“-Vor-Ort-Austauschservice war ein weiteres gewichtiges Argument für den Kauf. Leider leidet der Monitor schon seit einiger Zeit immer wieder an Lieferengpässen, so dass es vor Weihnachten schwierig werden könnte, noch ein Exemplar zu ergattern. Der attraktive Preis von 639 Euro [41] sorgt unter anderem dafür.
Wolfgang
Nachdem in den letzten Jahren der eigene Spielerechner zu Weihnachten wahrlich nicht zu kurz gekommen ist, habe ich mir die Frage gestellt, ob es dieses Mal nicht etwas anderes sein sollte. Eine Dual-Core-CPU ist vorhanden, 2 Gigabyte RAM sind heutzutage zwar keine Massen mehr aber immer noch ausreichend und die GeForce 8800 GTX bietet genug Leistungsreserven, um alle aktuellen Spiele in hoher Qualität flüssig wiederzugeben. Ok, zugegebenermaßen stellt sich Crysis bei der gebotenen Grafikpracht etwas bockig an und ruckelt ab und zu ganz gerne und als kostengünstige Alternative ist Hobby Nr. 2, das hauseigene und erst vor einigen Monaten scheinbar fertig gewordene Heimkino, leider ebenso wenig zu bezeichnen. Und dennoch werde ich mich dieses Jahr dieser Baustelle annehmen.
Denn komplett fertig ist mein Heimkino noch nicht. Der „Denon AVR 2106“-Mehrkanalreceiver macht zwar Spaß beim Hören, wirklich zufrieden bin ich mit dem Gerät aber nicht. Ein Bisschen mehr Leistung würde nicht schaden, HDMI-Anschlüsse fehlen gänzlich, mit den neuen HD-Tonformate kann der Receiver nichts anfangen und das Gefühl, dass das Gerät nicht so richtig in die restliche Wiedergabekette passt, sind dann doch genügend Argumente dafür, dass etwas Neues her muss. Schließlich ist ein Heimkino erst dann fertig, wenn es fertig klingt.
Diverse Überlegungen später bin ich beim Onkyo „TX-SR875“ [42] hängen geblieben. Zwar ist das Gerät alles andere als günstig (und ein Großteil muss dann eben doch selber finanziert werden), aber Qualität hat eben ihren Preis. Der Onkyo-Receiver bietet mir dafür mit einer (theoretischen) Ausgangsleistung von 200 Watt pro Kanal, einem eingebauten Decoder für alle neuen HD-Tonformate, vier HDMI-Eingängen sowie einem feinen Reon-VX-Videoprozessor von HQV viel Gegenwert fürs Geld und erfüllt somit alle meine Erwartungen an das neue Gerät. Zwar ist der Receiver vom Design her nicht gerade eine Erleuchtung, doch das war mir noch nie wirklich wichtig – im Dunkeln schaue ich sowieso irgendwo anders hin. Ein erstes Probehören konnte mich dann vollständig davon überzeugen, den Onkyo TX-SR875 zu nehmen. Die Nachbarn (und mich) wird's sicherlich freuen. ;-)

















