Vorwort
Vor gut anderthalb Jahren feierte die Spieleschmiede BioWare mit „Mass Effect“ einen echten Überraschungserfolg. Zwar durfte man das für Publisher Electronic Arts entwickelnde Studio auch im Vorhinein aufgrund eines beeindruckenden Portfolios nicht unterschätzen – dennoch sorgten die ersten Abenteuer von Commander Shepard für derartig viel Spieltiefe, dass der als Trilogie ausgelegten Marke eine glorreiche Zukunft vorausgesagt werden konnte.
Dieser Tage ist es soweit, eine Neubewertung eben dieser vorzunehmen. Mit „Mass Effect 2“ (ME 2) wurde unlängst die Fortsetzung veröffentlicht, in der es in einer Mischung aus Third-Person-Shooter und Rollenspiel abermals gilt, die Galaxie zu retten. Im Folgenden soll geklärt werden, ob auch dieses Mal eine spannende Atmosphäre aufkommt und ob die großen Fußstapfen des Vorgängers somit gebührend gefüllt werden können.
Inhaltliches
Plot
Die Handlung von „Mass Effect 2“ knüpft ohne größere Lücken direkt an die des Vorgängers an. Nachdem der Spieler die Galaxie in der Rolle des Allianz-Soldaten Shepard vor der Bedrohung durch die Reaper bzw. deren Instrument, die Geth, bewahrt hat, gehen er und seine Crew auf der Normandy nun alltäglichen Fällen nach: So zum Beispiel dem Verschwinden einiger Schiffe. Als ursächlich hierfür entpuppt sich im Rahmen eines vorzüglichen Intros ein waffengewaltiger Flugkörper, der die Normandy binnen kürzester Zeit in ihre Einzelteile zerlegt, wobei auch Shepard ums Leben kommt.
ME 2 spendiert vor diesem Hintergrund jedoch nicht etwa einen neuen Hauptcharakter, sondern lässt Shepard dank der bahnbrechenden Möglichkeiten der aus dem ersten Teil bekannten, radikal pro-menschlichen Geheimorganisation Cerberus nach zweijährigem medizinischen Kampf als mit Nano-Implantaten bestückten Helden wiederauferstehen. Schnell stellt sich heraus, dass die Normandy Opfer der sogenannten Kollektoren geworden ist – eine insektenähnliche Spezies, die neuerdings besondere Freude daran hat, die Bewohner entfernter Allianz-Kolonien zu entführen. Ob hinter diesen Aktivitäten erneut die Reaper stecken?
Genau diese Frage gilt es, in den kommenden 40 Stunden Spielzeit zu klären. Dazu lässt sich grundsätzlich sagen, dass die Macher abermals eine insgesamt spannende, wendungsreiche Geschichte erzählen, die über weite Strecken dank einiger Höhepunkte und einer Stringenz, die kaum von unklaren Momenten gestört wird, zu überzeugen weiß. Genauso wie im Vorgänger hat man auch dieses Mal wieder die Möglichkeit, auf ein Team zurückzugreifen, sodass es stets im Verbund mit zwei weiteren Mitstreitern in den Kampf geht. Leider erhält man jedoch kaum die Möglichkeit, auf altbekannte Kollegen zurückzugreifen – diese spielen allerdings immerhin Nebenrollen, was der Atmosphäre ebenfalls zuträglich ist. Stattdessen gilt es, ein neues Team zu rekrutieren – ein Unterfangen, das abseits von einigen Scharmützeln mit den Kollektoren auch gleich die erste Spielzeit belegt.
An dieser Stelle zeigt sich einmal mehr, dass man bei BioWare ein echtes Händchen für die Konzeption glaubwürdiger Charaktere hat. Denn auch die neuen Protagonisten kommen mit einer ausgefeilten Biografie, einem ganz eigenen Schlag und dazu passenden, hervorragenden Dialogen daher, die obendrein auch noch bestens vertont wurden (auch auf deutsch!). Auch in dieser Hinsicht erhält ME 2 somit weiteren Tiefgang, was allerdings dadurch abgeschwächt wird, dass die Wahl der Mitglieder des Einsatzteams in der Regel keinen allzu großen Einfluss auf den Ausgang der Mission hat (siehe weiter unten).
Übrigens: Wie angekündigt ist es möglich, Spielstände aus dem ersten Teil zu übernehmen. Dies hat neben weniger wichtigen Aspekten wie einem größeren Startbudget den Vorteil, dass bestimmte Dialog-Optionen von vornherein freigeschaltet sind. Außerdem werden bestimmte Storywendungen und Entscheidungen, die individuell getroffen wurden, übernommen, wobei die Haupt-Handlung davon nicht beeinflusst wird. Wer noch über entsprechende Spielstände verfügt, sollte diese aber unbedingt über die Import-Funktion verwenden.
Rollenspiel oder Shooter?
BioWare-Titel zeichnen sich insbesondere in jüngerer Vergangenheit häufig durch eine gelungene Verquickung von Rollenspiel- und Shooter-Elementen aus. Mit kontrovers diskutierten Features wie einer vergleichsweise komplexen Charakterentwicklung, einem hakeligen Inventar und einer gut-böse-Orientierung des Hauptcharakters passte auch „Mass Effect“ gut zu einer solchen Entwicklungsphilosophie.
Mit ME 2 setzen die Verantwortlichen nun deutlich andere Akzente, die ebenfalls reichlich Stoff für Diskussionen bieten. Gleichgeblieben ist die von den Handlungen abhängige Einstufung als „Vorbild“ oder „Abtrünniger“, die sich dieses Mal sogar in Handlungsoptionen innerhalb von Dialogen niederschlägt. Ein besonders fieser Spieler erhält so beispielsweise die Möglichkeit, eine angeschlagene Wache ruhig zu stellen, bevor diese über Funk Verstärkung rufen kann, während man als Vorbild beispielsweise unnötige Gewalt verhindern kann. Der besagten „RPG-Shooter-Waage“ widersprechend ist ME 2 trotzdem relativ eindeutig dem Shooter-Segment zuzuschreiben, was sich am deutlichsten mit Blick auf die Charakterentwicklung belegen lässt: Diese bietet zwar noch immer die gewohnten Klassen, wurde im Vergleich zum Vorgänger was die Möglichkeiten und Spezialisierungen angeht aber deutlich beschnitten. Überdies spielt die Wahl der Klasse, der Ausbau der Fähigkeiten sowie die Gruppenzusammenstellung ohnehin keine allzu große Rolle: Da für die Mission zwingend notwendige Gruppenmitglieder ohnehin fest gebucht sind und sich die Aufgaben in jedem Fall auch ohne spezielle Fähigkeiten meistern lassen, verlieren die unterschiedlichen Klassen, Spezialisierungen und auch eine umsichtige Auswahl der jeweiligen Team-Mitglieder deutlich an Relevanz.
Dafür wurde das Kampfsystem überarbeitet, was dazu beiträgt, dass ME 2 in dieser Hinsicht etwas dynamischer wirkt. Beispielsweise können Attacken komfortabler kombiniert werden, was gerade bei stärkeren Gegnern ein wichtiger Punkt ist. Durch die Möglichkeit, Kämpfe zu pausieren und aufgrund der im Vergleich beschränkten Bewegungsdynamik gelingt es ME 2 allerdings trotzdem nicht, sich mit konventionellen Shootern auf Augenhöhe zu bewegen. Dies ist insofern wichtig, als dass der Ausgleich für die Beschneidung der RPG-Features somit nicht zur Gänze erfolgt – „Mass Effect 2“ ist also mehr, aber nicht vollständig, Shooter, dafür aber deutlich weniger Rollenspiel. Ein Verhältnis, dass vor allem für Shooter-Freunde in Ordnung gehen dürfte, allerdings durchaus kritisiert werden kann und dementsprechend im Fazit abermals aufgegriffen werden soll.
Missiondesign
Das Missionsdesign von ME 2 lässt sich mit den Verben „landen“, „erkunden“ und „eliminieren“ beschreiben. Entsprechend der Schwerpunktverschiebung zugunsten der Shooter-Anteile fällt die inhaltliche Vielfalt geringer aus, da dementsprechend Aufgaben, in denen es weniger auf den Schießprügel und dafür mehr aufs Köpfchen ankommt, rar sind. Ansonsten kann man an den Aufgaben nicht viel kritisieren: Im besagten Rahmen fallen sie durchaus abwechslungsreich aus, was nicht zuletzt auch von den hervorragend in Szene gesetzten Schauplätzen verstärkt wird. Hier gilt nach wie vor, dass „Mass Effect“ nicht Open World ist – es gibt also nicht viel zu erkunden. Stattdessen müssen schlauchförmige Level von A nach B durchquert werden, was eintönig klingt, durch gut gesetzte Zwischensequenzen und manche inhaltliche Wendung allerdings durchaus spannend von statten geht.
Dafür hat man in der Regel einige Freiheiten bei der Wahl der Reihenfolge, in der die Missionen abgearbeitet werden. Man kann also frei entscheiden, ob man zunächst eine der ausreichend aber nicht allzu üppig vorkommenden Nebenquest angeht oder sich gleich einem der Teile der Haupthandlung widmet. Und auch die Navigation durchs Weltall ist freier gestaltet, da man die Normandy über eine Übersichtskarte selber durch die Gegend manövrieren kann (siehe Bild oben). Das damit verbundene Auftanken des Schiffes und die Suche nach Ressourcen auf unerforschten Planeten stellen dabei ein nettes, aber nicht unbedingt notwendiges Feature dar.
Technisches
Grafik
„Mass Effect“ bot eine ansehnliche Grafik, ohne neue Standards zu setzen. Selbiges ist auch vom Nachfolger zu erwarten, wobei natürlich mit der ein oder anderen Optimierung gerechnet wird. Im Folgenden wollen wir uns kurz eben diesem Punkt widmen.
Testsystem für „Mass Effect 2“
- Windows Vista Ultimate (32 Bit)
- Intel Core 2 Duo E6700 @ 2,66 GHz
- Gigabyte GA-965P-DQ6
- ATI Radeon HD 4870 (512 MB)
- 3 GByte DDR2 RAM
Herstellerempfehlung für „Mass Effect 2“
- Betriebssystem: Windows XP (SP 3), Vista (SP 1), 7
- Prozessor: 1,8 GHz Zwei-Kern-CPU
- Arbeitsspeicher: 1 GB (XP), 2 GB (Vista / 7)
- Grafikkarte: 256 MB
- Festplattenspeicher: 15 GB
- Soundkarte: DirectX 9 kompatibel
- Tastatur und Maus
Auch „Mass Effect 2“ basiert auf der Unreal Engine 3, was bedeutet, dass Anti Aliasing nur über einen kleinen Trick aktiviert werden kann: Die MassEffect.exe in UT3.exe umbenennen und AA via Treibercenter forcieren. Ansonsten lässt sich erkennen, dass die visuelle Aufbereitung an einigen Stellen, insbesondere in puncto Beleuchtung, deutlich verbessert wurde, sodass sich ME 2 als Titel auf Höhe der Zeit präsentiert. Dabei lässt sich weiterhin sagen, dass BioWare Spiele abliefert, welche Ressourcen schonend laufen: Auf unserem praxisnahen Testsystem lief „Mass Effect 2“ in einer Auflösung von 1.680 x 1.050 und vollen Details bei Raten von 50 bis 60 Bildern pro Sekunde. Bei aktiviertem 4 x AA sanken die FPS allerdings in den 30er Bereich, was zwar noch spielbar, in diesem Fall aber nur bedingt komfortabel ist. Grundsätzlich lässt sich aber sagen, dass ME 2 auch ohne aktiviertes AA eine gute Figur macht, sodass sich Besitzer von etwas älterer Hardware nicht von dieser Feststellung abschrecken lassen sollten.



Sound- & Sprachumsetzung
Die Vertonung von „Mass Effect 2“ ist wieder hervorragend gelungen, was allerdings nicht verwundern darf, schließlich wurde mit Jack Wall erneut ein hervorragender Komponist mit der Gesamtbetreuung betraut, was sich in einer gelungen Mischung aus epischen Orchesterklängen und modernen Synthesizer-Sounds niederschlägt [1]. Und auch die Lokalisierung der Dialoge weist dank vorzüglicher Sprecher und einer sauberen Übersetzung eine gute Qualität auf, was dieser Tage leider längst keinen gängigen Standard darstellt.
KI
Die künstliche Intelligenz bekleckert sich in ME 2 nicht unbedingt mit Ruhm. Wer den Umgang mit Shootern einigermaßen gewohnt ist, sollte auch deswegen unbedingt einen höheren Schwierigkeitsgrad wählen, da die Gegnerscharen sich unter „normal“ eher durchschnittlich anstellen und somit nur selten eine echte Bedrohung darstellen. Diese Einschätzung bezieht sich vor allem auf das Bewegungsverhalten: Wer erwartet, eingekreist oder umgangen zu werden, wird sich über die ziemlich adynamischen Gegner-NPCs ärgern und auch die Mitstreiter verhalten sich nicht immer ideal. Ein wirkliches Ärgernis stellt die KI jedoch zu keiner Zeit dar – für die Genre-Krone reicht es allerdings bei weitem nicht.
Fahrzeuge
Der Mako bot in „Mass Effect“ aufgrund einer mäßig gelungenen Steuerung zahlreiche Angriffspunkte und wurde zurecht vielfach kritisiert. Sicher auch aus diesem Grund verzichtete BioWare für ME 2 auf die Implementation von Fahrzeugen, was sich besonders bei der Erkundung von Planeten schmerzlich bemerkbar macht, da größere Touren so natürlich entfallen. Einer subjektiven Auffassung nach wäre hier ein schlechtes Fahrzeug besser als kein Fahrzeug – eine Kritik, die jedoch dadurch relativiert wird, dass ein Vehikel per Download-Inhalt nachgeschoben werden soll.
Fazit
Um es gleich auf den Punkt zu bringen: Der ganz große Wurf ist BioWare dieses Mal nicht gelungen. Der erste Teil dieses Tests suggeriert bereits, aus welcher Ecke die kleinen aber relevanten Bedenken herrühren: Man kann mit Fug und Recht die Genre-Mischung von „Mass Effect 2“ kritisieren. Dem besagten subjektiven Empfinden nach ist eben jene Mischung durch die Beschneidung der Rollenspiel-Elemente zugunsten der Shooter-Anteile in ein leichtes Ungleichgewicht geraten, wobei das Weniger an RPG nicht mal zur Gänze durch ein Mehr an Shooter ausgeglichen wird. Dabei wird allerdings grundsätzlich die Auffassung vertreten, dass die Spiel-Atmosphäre und der Tiefgang darunter leiden, wenn ein Spiel zu sehr vom Action-Moment lebt – eine Sichtweise, die sicher kontrovers ist und nicht überall geteilt wird.
Sieht man von dieser Kritik auf hohem Niveau ab, so erhält man mit „Mass Effect 2“ ein hervorragendes Spiel, dass erwartungsgemäß mit einer gut erzählten und schlüssigen Handlung, ausgefeilten Charakteren und einer dramatischen Inszenierung punkten kann. Ferner wurden die leichten Kinderkrankheiten auf technischer Seite ausgemerzt, sodass das Spiel grafisch auf der Höhe der Zeit ist und ohne Performance-Probleme auf unserem Mid-Range-Testsystem lief.
Alles in allem kann man deshalb trotz der erwähnten Einschränkung sagen: PC-Spieler sollten „Mass Effect 2“ unbedingt den Zuschlag erteilen.
Persönliches Fazit von Volker Rißka:
Als Gamer von BioWare-Spielen der ersten Stunde stand „Mass Effect 2“ ziemlich weit oben auf der Liste der erwarteten Blockbuster. Nachdem der Hersteller bereits mit dem ersten „Kotor“ eine Legende geliefert hatte und das originale „Mass Effect“ dem in kaum etwas nach stand, waren die Erwartungen an den zweiten Teil nicht geringer als sehr hoch einzustufen. Mit dieser Vorfreude ging ich auch in dieses Spiel, das mich mit dem Intro quasi von der ersten Minute an fesseln konnte. Noch davor konnte ich bereits auf eines der wohl pfiffigsten Features zurückgreifen: den Import des Spielstandes aus dem ersten Teil. Dies funktionierte problemlos; der alte Charakter stand plötzlich in neuerer Grafik vor einem. Cool!
Dann begann das eigentliche Spiel und mit jeder Stunde mehr wurde leider auch die Ernüchterung ein wenig größer. Einige Details aus dem ersten Teil hat BioWare eingespart, zudem ist das Spiel mehr vom typischen Rollenspiel in Richtung Shooter abgedriftet. Und da ich persönlich stumpfsinnige Shooter, die es wie Sand am Meer gibt, nicht spiele, beunruhigt mich diese Entwicklung. Doch das Rollenspiel im ME2 ist nicht tot, es ist „anders“. So kann ich in ME2 zwar in 1.000 Varianten ein Gesicht modellieren, einen Haufen Zierfische oder Modelle für mein Quartier kaufen, aber auch nur den Standard-Kampfanzug zu ändern fällt aus.
Auch wurde einem der elementaren Features von Rollenspielen, dem Inventar, und damit unzähligen Waffen zur Auswahl, einen Riegel vorgeschoben. Je nach Charakterklasse gibt es einen festgelegten Satz an Waffen, Modifikationen wie im ersten Teil sind nicht möglich. Zwar gibt es noch die Forschung, sie ist aber nur oberflächlich, die individuelle Bastelei für mehr Schaden, besser Kühlung u.v.w.m. gibt es nicht mehr. Auch den Punkt mit der Munition für die Waffen hat sich BioWare sehr einfach gemacht: Ein Magazin passt für alles und lädt alle Waffen, egal ob Pistole, Maschinenpistole, Schrotflinte oder Sturmgewehr, gleichzeitig nach. Lediglich für den Raketenwerfer oder andere schwere Ausrüstung muss man sich spezielle Energie besorgen. Hier wurde Potential verschenkt.
Die Story an sich und auch die Interaktion mit den weiteren Charakteren im Team ist indes über jeden Zweifel erhaben. Dies hat BioWare in vielen Punkten nochmals vertieft. Es macht richtig Spaß, da man so noch etwas mehr an den Bildschirm gefesselt wird, in der Hoffnung, dass man ganz schnell wieder direkt in das Video eingreifen kann.
Alles in allem ist „Mass Effect 2“ aus meiner Sicht somit zwar ein sehr gutes Spiel geworden, der wahre Blockbuster ist BioWare aber leider nicht geglückt. Da das Ende des neuen Teils aber wieder ein in viele Richtungen offenes ist, besteht die Hoffnung auf den dritten Ableger. Ob sich BioWare dann dazu entschließt, den Zeiger wieder etwas mehr Richtung Rollenspiel auszurichten, bleibt aber abzuwarten. Dies wäre wohl nicht nur mein Wunsch.






