Alte und moderne SSD im Parallelbetrieb sinnvoll?

RC23

Ensign
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Macht es Sinn eine Samsung SSD 470 Series 64GB mit einer Samsung SSD 830 Series 128GB zusammen in einen neuen Rechner einzubauen?

Das neue MSI Z77A-G43 Board besitzt 4x SATA II und 2x SATA III Anschlüsse.

Die moderne Samsung SSD 830 kommt an den SATA III Anschluß und die etwas veraltete Samsung SSD 470 an SATA II.

Programme und Win 7 64Bit kommen auf die neue Samsung SSD 830. Profitiere ich bei der praktischen Arbeit vom Verbund zweier SSDs? Oder ist es besser alles über die schnellere Samsung SSD 830 laufen zu lassen?

Es wird kein RAID eingerichtet.
 
Die alte SSD ist immer noch um Größenordnungen schneller als die Festplatten. Natürlich profitierst du von der. Du kannst z.B. auf der neuen SSD dein Windows haben und auf der alten SSD deine Spiele, etc.
 
Inwiefern dann "Verbund"?

Natürlich profitierst du, wenn du Programme/Spiele auf die "alte" SSD installierst, die sonst auf die HDD wandern würden.
 
warum sollte das nicht funktionieren? ist doch das selbe, wie wenn man eine hdd zur ssd einbaut.
 
Bei einer 128GB SSD schwimme ich in Platz.

Wenn ich mal 20% Reserve abziehe, habe ich immer noch 102GB für OS und Programme zur Verfügung. Ich denke, ich werde nicht mehr als 30GB für OS und Programme brauchen, da ich kein Gamer bin, sondern aus der Ecke Video/Audio und Foto komme.
 
Behindern sich z.B. Festplatten der Generation I und Festplatte der Generation 2 oder 3 wenn sie im PC eingebaut sind und parallel betrieben werden?

Klar, evtl. hat Festplatte der Generation 1 nicht die Performance wie die der Generation 2 oder 3 ...aber hat das irgendwo bzw. -wie zu Problemen geführt?

Benutz die SDDs so, als wenn es ganz normale Festplatten mit sich bewegende Bauteilen wären/ sind.

Ich kann mir ein schmunzeln nicht verkneifen, dass sobald das Wort SSD fällt und da so manch User das hyperventilieren anfängt, weil er meint er muss das Teil hätscheln u. tätscheln oder gleich in nen Zentner Watte packen ...
 
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Keine Probleme nur Vorteile ausser du nutzt sie im Raid, da du die 2te z.B. für Auslagerungsdatei und Temp und Spiele nutzen kannst ist es um einiges besser als ne HDD. Dadurch schonst du deine neue SSD dann sogar. Ich hab meine alte in Lappie eingebaut^^ kanst natürlich auch machen :D.
 
Zuletzt bearbeitet:
AMDUser schrieb:
Behindern sich z.B. Festplatten der Generation I und Festplatte der Generation 2 oder 3 wenn sie im PC eingebaut sind und parallel betrieben werden?

Klar, evtl. hat Festplatte der Generation 1 nicht die Performance wie die der Generation 2 oder 3 ...aber hat das irgendwo bzw. -wie zu Problemen geführt?
Ja es hat zu Probleme geführt. PATA ist ein Bus mit 2 Geräten. Das langsamere Gerät hat die Busgeschwindigkeit bestimmt. Und oft genug haben die Geräte auch gar nicht zusammen funktioniert. SATA ist allerdings eine Punkt zu Punkt Verbindung, da kann das Problem nicht auftreten.
 
Ist halt mein Einstieg in die SSD-Technik.

Macht es Sinn die 128GB in eine 40GB Systempartition und eine 60GB Datenpartition einzurichten? Der Rest 28GB bleibt leer.

Ich denke nur an den Fall, daß ich mir ein Image der Systempartition einspielen möchte. Da sind 40GB schon mächtig. Die Images lege ich aus Sicherheitsgründen auf die zweite SSD. Dies dürfte das Image-Zurückspielen deutlich beschleunigen im Vergleich zu einer Speicherung auf HDD.
 
"Ja es hat zu Probleme geführt. PATA"
EDIT @ AntiApple
Pata in welchen Zeiten lebst du SSD hat mit mehr oder weniger mit Sata angefangen. Oder dann sagen wir mal so fast keiner hat ne Pata SSD^^ er spricht von ner Sata II.

SSD aufzuteilen macht keinerlei Sinn! Wear Leveling! D.h. du kanst genausogut einen Ordner anlegen mit Zeugs drin macht keinen Unterschied.
 
Zuletzt bearbeitet:
@ Mumpitzelchen

da hab ich nie was von gemerkt gehabt und ich hatte an einem Kabelstrang CD-/ DVD-LW (UDMA3) und HDD (UDMA6) gehabt und die CD-/ DVD-LW hat NIE die Geschwindigkeit der HDD beeinflusst gehabt. Die HDD hat(te) problemlos mit 75-90MB/s gearbeitet obwohl gleichzeitig das CD-/ DVD-LW gelesen/ geschrieben hat(te).
 
artcap schrieb:
SSD aufzuteilen macht keinerlei Sinn! Wear Leveling! D.h. du kanst genausogut einen Ordner anlegen mit Zeugs drin macht keinen Unterschied.

Möchte meine Images nur auf das Notwendige begrenzen, sprich OS und Programme, damit die Imagegröße klein bleibt.

Würde dann auf der SSD jeweils Ordner für OS, Programme und Daten anlegen und den Datenordner bei der Systemsicherung gezielt ausgrenzen. Datensicherung erfolgt separat.

Sieht so der richtige Weg aus?
 
AMDUser schrieb:
@ Mumpitzelchen

da hab ich nie was von gemerkt gehabt und ich hatte an einem Kabelstrang CD-/ DVD-LW (UDMA3) und HDD (UDMA6) gehabt und die CD-/ DVD-LW hat NIE die Geschwindigkeit der HDD beeinflusst gehabt. Die HDD hat(te) problemlos mit 75-90MB/s gearbeitet obwohl gleichzeitig das CD-/ DVD-LW gelesen/ geschrieben hat(te).

Ich habe mal die Erfahrung vor gefühlten Jahrhunderten gemacht als ich eine Uraltfestplatte aus einem 486er an einen neueren PIII PC angeschlossen habe (am Primary Kabelstrang); die Bootzeiten waren danach fast 3x so lang, obwohl auf der "neuen alten" HDD keine Boot-/Windowsdaten drauflagen...

Edit:

RiderOTS schrieb:
Sieht so der richtige Weg aus?

Voll. Pass nur auf, wenn du den Ordner Eigene Dateien verwendest und vermutlich auch sichern möchtest, dass du deine Videos vielleicht doch woanders speicherst, als deine wichtigen Dokumente etc.
 
Zuletzt bearbeitet:
jimknils schrieb:
Voll. Pass nur auf, wenn du den Ordner Eigene Dateien verwendest und vermutlich auch sichern möchtest, dass du deine Videos vielleicht doch woanders speicherst, als deine wichtigen Dokumente etc.

Musik und Videos kommen eh auf eine große HDD.
 
RiderOTS schrieb:
Möchte meine Images nur auf das Notwendige begrenzen, sprich OS und Programme, damit die Imagegröße klein bleibt.

Würde dann auf der SSD jeweils Ordner für OS, Programme und Daten anlegen und den Datenordner bei der Systemsicherung gezielt ausgrenzen. Datensicherung erfolgt separat.

Sieht so der richtige Weg aus?
ja
siehe
http://www.mmehr.de/pc_tipps/ssd.txt
 
In Images würd ich keine Programme rein weil die schnell veralten.
Die restlichen Treiber die Windows nicht selber mit bringt würd ich reintun.
Den mist rauswerfen den Windows mit sich bringt da du ja ne minmale Grösse anstrebst.
Ansonsten kanst du deine Ordner so anlegen wie du willst. Sichern würde ich die aber auf ne HDD da wär mir ne SSD zu schade für^^.
 
Zuletzt bearbeitet:
Also ich habe auch große Ordner mit Bildern für die Firma. Die habe ich mittlerweile auch auf die SSDs ausgelagert da der Zugriff einfach viel schneller von statten geht - gerade in großen Verzeichnissen mit vielen Bildern ist die Ansicht einfach viel schneller da!
Das laden und speichern großer Dateien geht auch schneller!

Mit anderen Worten:
- verschiedene SSDs, kein Problem, habe ich auch so
- SSDs nicht partitionieren, hat nur Nachteile - keine Vorteile
- wenn möglich alles auf SSDs legen, dann gibt es auch keine Wartezeit mehr bei Programmen, Starts, Verzeichnisse ansehen etc.
 
artcap schrieb:
In Images würd ich keine Programme rein, weil die schnell veralten.
Die restlichen Treiber, die Windows nicht selber mitbringt, würd ich reintun.
Den Mist rauswerfen den Windows mit sich bringt, da du ja ne minmale Größe anstrebst.
Ansonsten kanst du deine Ordner so anlegen, wie du willst. Sichern würde ich die aber auf ne HDD.

Programme und OS hängen doch zusammen, da Programme häufig bei der Installation in die Registry schreiben. Deswegen wollte ich die Ordner OS und Programme gemeinsam sichern.

Richtig, Programme auf einem Image veralten. Da muß ich dann im Bedarfsfalle ein Update wiederholen. Mir geht es um ein gezieltes Abrufen älterer Installationsstände, wenn sich z.B. ein Programm nicht so bewährt hat wie vorgestellt.

Das Sichern auf die etwas ältere SSD sehe ich als Vorteil beim Image-Schreiben und beim Image-Wiederherstellen, da hier die deutlich höheren SSD-Geschwindigkeiten zum Tragen kommen.
 
Alternate 3
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