Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Bestätigte Ufo sichtung über Mexico!
Hi all :)
Das habe ich gerade in einem anderen Forum gefunden, hoch Interessant wie ich finde. Das wollte ich euch nicht vorenthalten:
Ufos über Mexiko?
Verteidigungsministerium bestätigt Echtheit eines Films
Piloten der mexikanischen Luftwaffe haben über dem Süden des Landes elf nicht identifizierte fliegende Objekte gefilmt, wie ein Sprecher des Verteidigungsministeriums bestätigte. Auf dem Film sind helle leuchtende Punkte zu sehen, die sich schnell über einen abendlichen Himmel bewegen. Die Aufnahmen entstanden den Angaben zufolge am 5. März mit Infrarotkameras. Die Flughöhe der Objekte wird auf rund 3.500 Meter geschätzt. Sie sollen das mexikanische Flugzeug umkreist haben, als es über dem Staat Campeche auf einem Routineeinsatz gegen Drogenschmuggler war.
Erstes durch eine Armee bestätigtes Ufo-Video
Nur drei der Objekte wurden auch vom Radar des Flugzeugs erfasst. "Ob ich Angst hatte? Ja. Ein bisschen, denn wir hatten es hier mit etwas zu tun, das nie zuvor passiert war", sagte der Radarbeobachter Leutnant German Marin auf einem am Dienstag veröffentlichten Tonband. "Ich könnte nicht sagen, was es war. Aber es war völlig echt", sagte Leutnant Mario Adrian Vazquez, der die Infrarotkameras bediente. Der Pilot des Flugzeugs, Major Magdaleno Castano, sagte, andere Jets hätten die Objekte verfolgt. Dann seien sie verschwunden.
Ein Sprecher des Verteidigungsministeriums bestätigte die Echtheit des Films, wollte sich ansonsten dazu aber nicht äußern. Das Video war erstmals am Montag im mexikanischen Fernsehen und dann am Dienstag auf einer Pressekonferenz von Jaime Maussan zu sehen, der seit zehn Jahren das Ufo-Phänomen untersucht. "Das ist eine historische Nachricht", sagte er. "Es gibt hunderte Ufo-Videos, aber keines hat eine Bestätigung durch die Armee irgendeines Landes. Die Streitkräfte verbreiten keine Lügen." Maussan sagte, Verteidigungsminister General Ricardo Vega Garcia habe ihm das Video am 22. April übergeben.
Neuer Komet bietet spektakuläres Schauspiel
Ein erst vor drei Jahren entdeckter neuer Komet namens NEAT Q4 könnte in diesen Tagen für Aufregung sorgen. Der grünlich leuchtende kosmische Besucher mit seinem strahlenden Schweif nähert sich mit erheblicher Geschwindigkeit der Sonne und ist bei klarem Wetter auch von Mitteleuropa aus sichtbar. Der Betreiber der Mannheimer Ufo-Meldestelle, Werner Walter, teilte am Dienstag mit, er erwarte zahlreiche Anrufe aufgeregter Bürger mit Hinweis auf ein unbekanntes Flugobjekt.
Laut Walter bietet sich das spektakulärste Schauspiel vom Mittwoch bis Sonntag: Am westlichen Horizont wird der Komet nach Sonnenuntergang nämlich mit den Planeten Venus, Mars, Saturn und Jupiter eine Linie bilden, so dass fantasiebegabte Sterngucker darin eine ganze Ufo-Flotte erblicken könnten. NEAT stammt aus einem das Sonnensystem umgebenden Trümmerhaufen, der so genannten Oortschen Wolke, die in rund einem Lichtjahr Entfernung die Sonne umkreist.
(N24.de, AP)
Und hier kann man sich das Video ansehen: >UFO VIDEO< (http://noticias.canalrcn.com/videopopup.php3?pl=ovni.wmv)
Das wär echt so cool wenn das echte Ufos waren, ich hoffe ja ich darf in meinem Leben noch einen ersten Kontakt miterleben :D ;)
Das wär echt so cool wenn das echte Ufos waren, ich hoffe ja ich darf in meinem Leben noch einen ersten Kontakt miterleben :D ;)
Das es dann passiert wie bei Mars Attacks? :lol
Naja, ich glaub dass es entweder n Fake oder einfach nur Flugzeuge von andern Ländern sind, die sie nicht ordentlich orten können :volllol
Day.wal.ker
11.02.2005, 11:12
Die Aufnahmen entstanden den Angaben zufolge am 5. März mit Infrarotkameras
Verteidigungsminister General Ricardo Vega Garcia habe ihm das Video am 22. April übergeben
März?...April? Wir haben doch erst Februar. Wie alt ist denn diese "Entdeckung"? :freak
Obwohl ich überzeugter "Wir sind nicht alleine" - Vertreter bin, lässt mich diese Ankündigung wie auch all die anderen kalt. Ich bin mir 100& sicher es ist wieder nur irgend nen Wetterphänomen o.ä. Ich hab mittlerweile viel zu viele Ufo Nachrichten gehört, um dem noch glauben zu können. Das ist wie mit dem Jungen, der immer "Wölfe, Wölfe..." schreit...
März?...April? Wir haben doch erst Februar. Wie alt ist denn diese "Entdeckung"? :freak
Ja die Meldung ist leider vom vorigen Jahr :rolleyes. Mich hat sie trotzdem beeindruckt, das wär doch mal ne coole Sache wenn wir wirklich Kontakt zu einer Ausserirdischen Zivilisation hätten, ich denke dann würden die Menschen mal erkennen wie unwichtig und klein ihre Probleme eigentlich sind. Und ich denke auch das es keine Kriege mehr zwischen Menschen mehr geben würde weil alle Endlich sehen würden das wir im selben Boot sitzen.
Ich denke, dass wir zu 100% nicht alleine im All sind. Und ich glaube ebenfalls, dass sich hierher, auf die Erde schonmal "Aliens" begeben haben. Beispiel sind die Pyramiden verschiedenster Kulturen, die niemand mit den damaligen Mitteln heute nachbauen könnte. Oder dieser angelegte Abhang, der exakt in einem Winkel verläuft.
Das alles sind nur vermutungen, aber warum nicht? Was wenn dieses Video der mexikanischen Luftwaffe echt ist!?
Ich würde mich freuen, es erleben zu dürfen, wenn Menschen auf Aliens stoßen und hoffe für beide Seiten das beste. Damit meine ich keine Feindseligkeit seitens der Menschen und der Aliens.
GevatterTod
11.02.2005, 12:13
1. Ich glaube auch, das wir nicht allein sind.
2. Ob sie schon mal hier waren? Maybe, aber wer zu interstellaren Reisen fähig ist, schmiert nicht mit seinem Schiff auf unserem Planeten ab.
3. Wir wissen über die alten Hochkulturen nur halb soviel, wie wir gerne wissen würden. Es ist wahrscheinlicher (meiner Meinung nach), das sie mehr wussten als wir glauben, als das sie Besuch von Ausserirdischen hatten (meine Meinung).
4. Das Video lässt mich kalt. Wahrscheinlich erst Fünfhundertsechsundsiebzigste Video, das ein Beweis für ein UFO (was unbekanntes Flugobjekt steht und nicht für ausserirdische Rennsemmel) will.
5. Cool wär's trotzdem, wenn man mich lügen strafen würde.
6. Mir fiel eben noch was ein. Und zwar hab ich mal eine Doku gesehen, in der ein Ägyptologe mit einer handvoll Helfer eine kleine Pyramide nach altem Vorbild gebaut und dies auschließlich mit Mitteln, die schon den Ägyptern zur Verfügung stand. Es war natürlich nur eine kleine Pyramide, aber sie reichte aus, um zu belegen, das die Ägypter damals ohne Hilfe von oben rieisige Pyramiden bauen konnten.
7. Hat man bestätigt, das es sich um UFOs handelte oder das man es schlichtweg nicht erklären konnte?
Wintermute
11.02.2005, 12:44
Was blinkt denn da um die "UFOs" rum ständig?
Sind das kompressionsfragmente oder sowas wie Positionsleuchten?
....oder sowas wie Positionsleuchten?
Die wollen wahrscheinlich das Ihnen kein Jumbo reinkracht :lol
Nein, mal Ehrlich, ich glaube wenn Ausserirdische Intelligent genug sind um zu unseren Planeten Reisen zu können dann sind sie auch fähig dies unauffällig zu tun und nicht in voller Weihnachtsbeleutung über unseren Köpfen zu Schwirren.
Irgendwie kommt es mir deswegen auch Suspekt vor....
Wintermute
11.02.2005, 12:51
Das dachte ich mir auch.
Oder es wäre ihnen schlicht und einfach wurscht. Ich meine, was sollen wir denn tun?
Vor 500 Jahren hätten wir auch mit einem Helikopter mit voller Festbeleuchtung und Metal-Mucke auf Anschlag über das heutige Europa fliegen können. Das ganze Volk dort hätte ausser schreien und rumrennen nichts dagegen tun können. ;)
Vor 500 Jahren hätten wir auch mit einem Helikopter mit voller Festbeleuchtung und Metal-Mucke auf Anschlag über das heutige Europa fliegen können.
Kennt jemand Apokalypse Now ? :D
Ne gewisse Coolness hatte das ganze ja....
(Und jetzt bitte keine wüsten Beleidigungen, weil ich mich bei einem Film mit dem Thema amüsiert habe, ich bin deshalb kein schlechter Mensch :rolleyes Das wurde mir auch schon bei Full Metal Jacket vorgeworfen...)
Wintermute
11.02.2005, 12:59
hehe. klar. :)
Aber Klassik hätte bei den Barbaren nicht gewirkt. Man stelle sich vor jemand der nicht mal von der Existenz einer E-Gitarre weiss kriegt eine volle Ladung Motörhead oder 6 feet under mit 15KW ab. :D
Da wird Krieg überflüssig ... ;)
Ich finde das schon witzig. Was mich aber wunder warum das, was da immer so rumgeblinkt hat wie ein x aussieht.
Ich fände es aber auch irgendwie toll, wenn wir mal von Ausserirdischen besucht werden. Wir machen uns in so vielen Filmen eine Theorie, das Ausserirdische böse sind. (Indipendence Day, Mars Atacks)
Aber wahrscheinlich ist es wie so oft ein Militär-Projekt.
Sie werden Asemiliert werden :lol
Gruß Andy
GevatterTod
11.02.2005, 13:35
Aber wahrscheinlich ist es wie so oft ein Militär-Projekt.
Oder ein Wetterphänomen o.ä.
Wir wissen tatsächlich noch sehr wenig über unser Wetter und unsere Atmossphäre. So hat man erst vor einigen Jahren sogenannte Jets, Blitze, die nicht zur Erde sondern ins All hinaus schiessen, entdeckt.
"Zufälligerweise" ist das Video wieder mal unscharf ohne Ende. Ok, es wurd noch zusätzlich fürs Web komprimiert. Anyway, wir leben im digitalen Zeitalter mit DV-Kameras, die excellente Bildqualität liefern, aber alle "Alien-Videos" sind ständig unscharf .
Anyway, wir leben im digitalen Zeitalter mit DV-Kameras, die excellente Bildqualität liefern, aber alle "Alien-Videos" sind ständig unscharf .
Da muss ich dir Recht geben, das ist wirklich ständig so. :lol
Wintermute
11.02.2005, 15:23
Blitze tauchen aber imho nicht auf Radarschirmen auf. :confused
Ich will hier jetzt weder die eine noch die andere Theorie aufblasen. Fakt laut Text:
- auf Radar sichtbar
- von mehreren Leuten zeitgleich gesehen
- auf Infarotkamera rel. scharf sichbar bzw. kaum übersteuernd
Strange ...
@Burningstar4:
Jup, echt ein "Zufall" das alle unscharf sind. ;)
Allerdings wird dir die allertollste DV-Kamera Nachts in einem Flugzeug nichts bringen. Da kommt nur Schwarz bei raus, vielleicht rauschts noch schön vor sich hin wenn man überhaupt was sieht.
naja video ist ja nicht besonders scharf, die ersten 2 punkte könnten auch einfach die rückansicht eines anderen düsenjägers sein, also die beiden turbinen.
beim rest weiß ich es nicht, aber es könnten auch ebenfalls irgendwie flieger sein oder viell. mal ein kugelblitz oder auch ein meteorit. schließlich könnten die dinger ja auch senkrecht fliegen, weil das vidoe aus einem flugzeug heraus aufgenommen wurde und wenn das gerade im steilflug ist, sieht das natürlich auf der kamera so aus als ob die anderen leute waagerecht fliegen würden.
und das mit den alten hochkulturen, dem pyramidenbau usw: wurden natürlich von menschen gebaut.
und schon mal dran gedacht, dass aliens uns viell. weder sehen noch hören können, bzw. wir sie auch weder sehen noch hören können? wer sagt denn, dass ihre augen (falls es so etwas bei denen gibt) den genau gleichen wellenlängenbereich wahrnehmen wie wir bzw. im gleichen frequenzbereich hören?
viell. ist da noch irgendwas da draußen, aber ich zweifel da stark daran, und wenn dem wirklich so wäre, werden wir ihnen nie begegnen.
und schon mal dran gedacht, dass aliens uns viell. weder sehen noch hören können, bzw. wir sie auch weder sehen noch hören können? wer sagt denn, dass ihre augen (falls es so etwas bei denen gibt) den genau gleichen wellenlängenbereich wahrnehmen wie wir bzw. im gleichen frequenzbereich hören?
viell. ist da noch irgendwas da draußen, aber ich zweifel da stark daran, und wenn dem wirklich so wäre, werden wir ihnen nie begegnen.
Naja, aber wir sind auch nur durch die Natur entstanden und wir alle sind den selben Physikalischen Gesetzen unterworfen also denke ich schon das es zumindest Ähnlichkeiten zwischen Menschen und ev. nicht terrestrischen Leben geben wird. Anderswo entstehen Planeten auf die selbe weise wie es auch bei uns passiert ist also denke ich mal das sich das auch mit Lebewesen so verhalten wird.
Wenn es welche gibt und diese schon bei uns gewesen sind dann sollen die sich Endlich mal outen :D die Menschheit braucht euch :D
GevatterTod
11.02.2005, 16:37
und schon mal dran gedacht, dass aliens uns viell. weder sehen noch hören können, bzw. wir sie auch weder sehen noch hören können? wer sagt denn, dass ihre augen (falls es so etwas bei denen gibt) den genau gleichen wellenlängenbereich wahrnehmen wie wir bzw. im gleichen frequenzbereich hören?
viell. ist da noch irgendwas da draußen, aber ich zweifel da stark daran, und wenn dem wirklich so wäre, werden wir ihnen nie begegnen.
Da hat aber kürzlich jemand Alpha Centauri geguckt :D
Anyway, man muß davon ausgehen, das usserirdisches Leben in etwa in dem selben Wellenlängenbereich sensitiv wie unseres DENN es kann nur um einen ganz bestimmten Typ Sterne lebensfähige Planeten geben. Das Licht auf einem solchen Planeten wäre unserem also sehr ähnlich und da macht es wenig Sinn, in einem gänzlich anderen Wellenlängenbereich sensitiv zu sein.
Nun kann man sich auch Leben vorstellen, das mit Kohlensoff nichts am Hut hat und ein spezielles Gestirn (und tausend andere Dinge) nicht zwingend vorraussetzt, aber dafür gibt es bis heute nicht den geringsten Anhalstpunkt. Müßig, sich darüber den Kopf zu zerbrechen.
Naja, aber wir sind auch nur durch die Natur entstanden und wir sind allen den selben Physikalischen Gesetzen unterworfen also denke ich schon das es zumindest Ähnlichkeiten zwischen Menschen und ev. nicht terrestrischen Leben geben wird. Anderswo entstehen Planeten auf die selbe weise wie es auch bei uns passiert ist also denke ich mal das sich das auch mit Lebewesen so verhalten wird.
Exakt. Bis heute ist nirgends beobachtet, weder hier noch A***h des Universums, das sich die Naturgesetze gänzlich anders verhalten. Es ist also davon auszugehen, das sich die Evolution anderswo im All ähnlich entwickelt hat und die führt fast unweigerlich zu vier Extremitäten und aufrechtem Gang, da dies die vorteilhafteste Köprerform ist. Wir sind auch erst "intelligent" geworden, als wir die Hände frei für Werkzeuge hatten.
Im Übrigen denke ich, das eventuelle Besucher, wenn sie sich uns denn vorstellen wollten, ganz demonstrativ vorm Bundestag oder dem Weißen Haus landen würden und nicht um die Köpfe von mexikanischen Piloten kreisen um sich dann zu verdrücken. Würden sie uns aber studieren wollen, dann wären sie auch absolut in der Lage, nicht entdeckt zu werden - immerhin sind sie zu interstellaren Reisen fähig.
Das Ganze ist aber auch irgendwo eine Vermenschlichung. Vielleicht entspricht es ihrem Naturell, arrogant Kreise um irdische Kampfjets zu fliegen.
bonestorm333
11.02.2005, 16:40
ich bin auch der meinung das es noch anderes leben da draußen gibt,
denn geht man von der tatsache aus dass das weltall unendlich groß ist ist auch die wahrscheinlichkeit das es noch anderes leben gibt unendlich groß oder nicht?
die sache ist nur inwiefern wir das leben mit unserem leben vergleichen können.
vll gibt es sogar in unserem sonnensystem irgendeine andere form des lebens evtl. venus oder irgendwelche monde, wer weiß das schon genau...
die menschheit findet ja noch nicht einmal auf der erde alles leben wie groß ist dann die chance das wir auf anderen planeten leben finden?!?
Da hat aber kürzlich jemand Alpha Centauri geguckt :D
ne, ich hab nur vor vielen jahren mal so eine komische zdf-sendung gesehen, die sich mit ganz anderen lebensformen beschäftigt :)
naja kann man endlos drüber diskutieren, denn niemand kann hier irgendwas beweisen :D (oder vielleicht doch, ich wette das alien ist mitten unter uns)
GevatterTod
11.02.2005, 16:48
denn geht man von der tatsache aus dass das weltall unendlich groß ist ist auch die
Das Universum st aber nachweislich endlich, Stichwort Rotverschiebung der Galaxien.
Abgesehen davon gäbe es in einem unendlichen Universum unendlich viele Lichtquellen. Da es bei uns aber Nacht wird von Zeit zu Zeit kann das Universum nicht unendlich sein.
die sache ist nur inwiefern wir das leben mit unserem leben vergleichen können.
Solange wir von Leben auf einem erdähnlichen Planeten müsste es unserem Leben ähnlich sein.
die menschheit findet ja noch nicht einmal auf der erde alles leben wie groß ist dann die chance das wir auf anderen planeten leben finden?!?
gewaltig groß, aber uns fehlen eben die notwendigen Instrumente, um Leben im All aufzuspüren. Dies wird sich aber Mitte des nächsten Jahrzehnts ändern, wenn die Mission Darwin startet (wenn die Mission nichts findet, dann wird's duster).
Wo wir grad schonmal bei Alpha Centauri sind, hier nochmal einige Interessante Fakten zum Thema Ausserirdisches Leben. Hier sind 3 Erkenntnisse, die zeigen dürften das Ausserirdisches Leben wahrscheinlich doch nicht hinter jedem Sonnensystem vorkommt, sondern doch etwas seltener sein wird.
1.
Es gibt verschieden große Sterne, unsere Sonne ist dabei recht selten, die meisten Sterne sind entweder wesentlich größer oder wesentlich kleiner. Ausserdem ist sich die Wissenschaft sicher das es eine Abhängigkeit gibt zwischen Größe eines Sterns und seiner Lebensdauer, um es kurz zu machen: Je größer ein Stern ist, desto kleiner ist seine Lebensdauer. Gut, das merken wir uns für nachher.
2.
Leben das wir kennen kann nur in einer ganz bestimmten Temperatur existieren. Wenn wir großzügig sind -100°C bis +200°C. Und bitte kommt jetzt nicht mit irgendwelchen Mikroben in Lavaströmen unter der Erde an, nehmen wir es einfach so hin. Jeder Stern hat eine gewisse Zone, in einer gewissen Entfernung in der ein Planet diese Lebensfreundlichen Temperaturen bietet. In unserem Sonnensystem wäre das Venus, Erde und Mars, in reihenfolge der Entfernung. Auch das bitte merken
3.
Die Schwerkraft sorgt dafür, das sich rotierende Körper gegenseitig abbremsen. Der naheliegenste Beweis dafür ist unser Satellit, der Mond, der zeigt der Erde immer die selbe Seite, niemals die Rückseite. Dieses Phänomen gilt überall im Universum.
Jetzt kommen wir zum Interessanten Teil, wir verbinden diese 3 Erkenntnisse:
Wenn wir ein Planetensystem haben, in dem die Sonne kleiner ist als unsere dann liegt dieser "Lebensfreundliche Gürtel", also die Zone in der Temperaturen herrschen die annehmbar sind für das Leben sehr nah an der Sonne herran. Das würde bedeuten, das Planeten, welche in dieser Zone liegen dem selben Effekt unterworfen würden wie es unserem Mond passiert ist, der Planet würde so langsam rotieren, das er seiner Sonne immer die selbe Seite zeigt, sprich auf der einen Seite ist immer Tag, auf der anderen immer Nacht. Auf diesem Planeten wäre kein Leben möglich.
Was passiert nun auf einem Planeten mit einer wesentlich größeren Sonne ? Die lebensfreundliche Zone liegt relativ weit von der Sonne weg, Planeten in dieser Zone würden rotieren, so das es einen Tag/Nacht-Wechsel gibt. Allerdings wird auch auf diesen Planeten niemals Leben entstehen, da seine Sonne in wenigen Millionen Jahren in einer Supernova explodieren wird, zu kurz um Leben zu entwickeln, geschweige denn Intelligentes, welches uns Besuchen kommt.
Demnzufolge sollten wir unsere Suche nach interstellaren Nachbarn auf Sonnensysteme beschränken, welche uns ähnlich sind, denn nur da wird es Leben geben.
Ich könnte mir eigendlich auch vorstellen das es noch anders Leben im Universum gibt. Doch dieses könnten doch auch einfach irgendwelche micro organismen sein oder so was. Es müssen ja nicht Menschen ähnliche wesen sein!
Fals doch, und fals diese wesen wirklich so inteligent sind, um mittel zu haben, hier her zu kommen. Glaube ich auch nicht das sie einfach mal über die Erde fliegen.
(Und das nur über Mexiko) :D Zumindest hört man oft von UFO geschichten und aufzeichnungen aus Mexiko.
Zu dem gedanken das wir (fals es sie gibt) mit ihnen frieden schließen und das es dann der welt besser geht, finde ich zwar gut, aber irgendwie fällt es mir schwer zu glauben das eine uns völlig überlegene Lebensform, so an uns Interessiert ist! :) Und ich fände es schlimm wenn sich dann die Menschen mehr um irgendwelche Aliens kümmern würden als um den Kram der hier wirklich wichtig ist.
Natürlich fänd ich es trotzdem cool wenn es Aliens gibt die uns vieleicht irgendwann mal besuchen kommen!
GevatterTod
11.02.2005, 17:14
@Nossi
Dem sei noch hinzu gefpgt, das große Sterne (ab einer gewissen Größe) zu schnell wieder verpufft sind, als das in ihrer Umgebung höheres Leben entstehen kann. Ausserdem gibt es auch in der Galaxie "Lebenszonen". Zu nahe am Kern der Galaxie ist zuviel Trouble (Sternentstehung, Super Novae), als das es dort Leben geben könnte. Zu weit außen jedoch sind nicht genug Metalle (in der Astrophysik ist alles jenseits Helium ein Metall), die für die Entstehung vo Planeten und Leben notwendig sind, vorhanden.
Da fällt mir noch etwas ein:
Das Leben wird auch ausserhalb der Erde eine Kohlenstoffverbindung bestehen, da es das Element ist, welches am einfachsten Verbindungen mit anderen Stoffen eingeht. Es ist also der leichteste und schnellste Weg, eine Kohlenstoffverbindung zu nutzen, zumal Kohlenstoff eines der häufigsten (das häufigste ?) Material im Universum ist.
GevatterTod
11.02.2005, 17:46
Sagen wir mal, das Leben auf Kohlenstoffbasis dominant sein dürfte. Kann ja sein, das es eine lokale Konzentration eines anderen Stoffes gibt (wie auch immer sie daginn gekommen ist), die lokal auch anderartiges Leben hervor bringt. Am häufigsten dürfte allerdings Wasserstoff sein oder nicht? Schließlich ist es auch das Element, das sich am einfachsten konstruieren lässt.
Ein Wort noch zur Darwin-Mission.
Ozon tritt nur dort auf, wo auch Leben existiert (fragt mich nicht, warum das so ist). Darwin, ein im All platziertes Infrarot-Interferometer (Netzwerk aus mehreren Teleskopen), soll nun u.a. (es bspw. soll auch mithelfen, die Galaxie zu kartografieren) nach Ozon und anderen Spuren des (Kohlenstoff-)Lebens suchen. Man erwartet tausende Funde (ob das gefundene Leben intelligent ist kann man nicht feststellen), aber was ist, wenn man nichts findet? :eek:
Mann, regelmäßig Alpha Centaui gucken und schon kann man den Oberastronom raushängen lassen :D
Das würde bedeuten, das Planeten, welche in dieser Zone liegen dem selben Effekt unterworfen würden wie es unserem Mond passiert ist, der Planet würde so langsam rotieren, das er seiner Sonne immer die selbe Seite zeigt, sprich auf der einen Seite ist immer Tag, auf der anderen immer Nacht. Auf diesem Planeten wäre kein Leben möglich.
:confused das verstehe ich jetzt nicht. Warum soll es von der Entfernung zur Sonne bzw. von der Masse des Trabanten abhängig sein ob er sich um sich selbst dreht oder nicht?
Und ich fände es schlimm wenn sich dann die Menschen mehr um irgendwelche Aliens kümmern würden als um den Kram der hier wirklich wichtig ist.
Welche dinge findest du denn wichtiger?
Man erwartet tausende Funde ... aber was ist, wenn man nichts findet? :eek
Naja, ich denke da brauchen wir uns keine Sorgen machen :D ich denke mit einer solchen einrichtung kann man auch nur einen minibruchteil dessen absuchen als das was überhaupt an Raum da ist. Ich denke das ist so als ob man 1cm² von einem Fußballfeld absucht :D. Wenn überhaupt ;)
:confused das verstehe ich jetzt nicht. Warum soll es von der Entfernung zur Sonne bzw. von der Masse des Trabanten abhängig sein ob er sich um sich selbst dreht oder nicht?
Wie ich oben bereits geschrieben habe:
Die Schwerkraft sorgt dafür, das sich umeinander rotierende "Objekte" gegenseitig abbremsen, dafür müssen sie natürlich nah genug aneinander liegen. Das ist bei Erde und Mond passiert, die Massen dieser beiden Himmelskörper sind so groß, das sie sich so abbremsten dass der Mond uns immer die selbe Seite zeigt. Es gibt auch Berechnungen, dass ein Erdentag ohne Mond 8 Stunden dauern würde. Und genau das selbe würde auch passieren mit einem Planeten, der um eine Sonne rotiert, es ist das selbe Konzept. Der Merkur z.B. dreht sich nur noch extrem langsam, in einigen millionen jahren wird er sich auch an der Sonne ausgerichtet haben. Liegt jetzt die Lebensfreundliche Zone mit Temperaturen von - 100°C bis + 200°C so nah an einer Sonne, dass sich ein darin befindlicher Planet an der Sonne ausrichtet, ist dort kein Leben möglich.
Wie ich oben bereits geschrieben habe:
Die Schwerkraft sorgt dafür, das sich umeinander rotierende "Objekte" gegenseitig abbremsen, dafür müssen sie natürlich nah genug aneinander liegen. Das ist bei Erde und Mond passiert, die Massen dieser beiden Himmelskörper sind so groß, das sie sich so abbremsten dass der Mond uns immer die selbe Seite zeigt. Es gibt auch Berechnungen, dass ein Erdentag ohne Mond 8 Stunden dauern würde. Und genau das selbe würde auch passieren mit einem Planeten, der um eine Sonne rotiert, es ist das selbe Konzept. Der Merkur z.B. dreht sich nur noch extrem langsam, in einigen millionen jahren wird er sich auch an der Sonne ausgerichtet haben. Liegt jetzt die Lebensfreundliche Zone mit Temperaturen von - 100°C bis + 200°C so nah an einer Sonne, dass sich ein darin befindlicher Planet an der Sonne ausrichtet, ist dort kein Leben möglich.
Das macht Sinn stimmt :) ich denke ich sollte öfter Alpha Centauri schauen :D
GevatterTod
11.02.2005, 21:05
ich denke mit einer solchen einrichtung kann man auch nur einen minibruchteil dessen absuchen als das was überhaupt an Raum da ist. Ich denke das ist so als ob man 1cm² von einem Fußballfeld absucht . Wenn überhaupt
Immerhin soll die gesamte Galaxie abgesucht werden ;)
Und wenn die da nichts finden wirds meiner Meinung nach duster, denn ich kann mir nicht vorstellen, das unsere Galaxie eine so gewaltige Ausnahme darstellen würde.
ich denke ich sollte öfter Alpha Centauri schauen
Hier kannst du dir alle Episoden rein ziehen (http://www.br-online.de/alpha/centauri/) ;)
Wintermute
11.02.2005, 21:42
Ich denke das unter der gewaltigen Masse an Sternensystem die existieren die Chance das wir die einzigen sind gegen null geht. Es gab mal eine Wahrscheinlichkeitsberechnung (*quelle such*) das es allein in unserer Galaxie tausende Erdähnlicher Planeten geben muss. Ob sie nun stimmt oder nicht:
Ich finde es einfach vermessen zu denken wir wären die einzigsten Intelligenten Wesen in diesem unvorstellbar riesigen Raum.
Wo wir grad schonmal bei Alpha Centauri sind, hier nochmal einige Interessante Fakten zum Thema Ausserirdisches Leben. Hier sind 3 Erkenntnisse, die zeigen dürften das Ausserirdisches Leben wahrscheinlich doch nicht hinter jedem Sonnensystem vorkommt, sondern doch etwas seltener sein wird.
1.
Es gibt verschieden große Sterne, unsere Sonne ist dabei recht selten, die meisten Sterne sind entweder wesentlich größer oder wesentlich kleiner. Ausserdem ist sich die Wissenschaft sicher das es eine Abhängigkeit gibt zwischen Größe eines Sterns und seiner Lebensdauer, um es kurz zu machen: Je größer ein Stern ist, desto kleiner ist seine Lebensdauer. Gut, das merken wir uns für nachher.
2.
Leben das wir kennen kann nur in einer ganz bestimmten Temperatur existieren. Wenn wir großzügig sind -100°C bis +200°C. Und bitte kommt jetzt nicht mit irgendwelchen Mikroben in Lavaströmen unter der Erde an, nehmen wir es einfach so hin. Jeder Stern hat eine gewisse Zone, in einer gewissen Entfernung in der ein Planet diese Lebensfreundlichen Temperaturen bietet. In unserem Sonnensystem wäre das Venus, Erde und Mars, in reihenfolge der Entfernung. Auch das bitte merken
3.
Die Schwerkraft sorgt dafür, das sich rotierende Körper gegenseitig abbremsen. Der naheliegenste Beweis dafür ist unser Satellit, der Mond, der zeigt der Erde immer die selbe Seite, niemals die Rückseite. Dieses Phänomen gilt überall im Universum.
Jetzt kommen wir zum Interessanten Teil, wir verbinden diese 3 Erkenntnisse:
Wenn wir ein Planetensystem haben, in dem die Sonne kleiner ist als unsere dann liegt dieser "Lebensfreundliche Gürtel", also die Zone in der Temperaturen herrschen die annehmbar sind für das Leben sehr nah an der Sonne herran. Das würde bedeuten, das Planeten, welche in dieser Zone liegen dem selben Effekt unterworfen würden wie es unserem Mond passiert ist, der Planet würde so langsam rotieren, das er seiner Sonne immer die selbe Seite zeigt, sprich auf der einen Seite ist immer Tag, auf der anderen immer Nacht. Auf diesem Planeten wäre kein Leben möglich.
Was passiert nun auf einem Planeten mit einer wesentlich größeren Sonne ? Die lebensfreundliche Zone liegt relativ weit von der Sonne weg, Planeten in dieser Zone würden rotieren, so das es einen Tag/Nacht-Wechsel gibt. Allerdings wird auch auf diesen Planeten niemals Leben entstehen, da seine Sonne in wenigen Millionen Jahren in einer Supernova explodieren wird, zu kurz um Leben zu entwickeln, geschweige denn Intelligentes, welches uns Besuchen kommt.
Demnzufolge sollten wir unsere Suche nach interstellaren Nachbarn auf Sonnensysteme beschränken, welche uns ähnlich sind, denn nur da wird es Leben geben.
zu 2. wer hat denn beweise dafür das die naturgesetze auf unserem planeten in dem ganzen universum gelten? - keiner
es ist ebenso denkbar das sich leben entwickelt unter komplett anderen vorraussetzungen wie wir sie kennen, dafür spricht schon die wahrscheinlichtkeitstheorie und die unglaubliche anzahl an sternen/systemen.
ingesamt haben wir realistisch betrachtet nichtmal einen beweis dafür das wir allein in unserem sonnensystem sind. zumindest bei dem stand der informationen wie sie einem normalen bürger vorgesetzt werden.
desweiteren gibt es gerüchte über ausserirdische existenz seit über einem halben jahrhundert. angefangen bei den angeblichen abstürzen in roswell über angebliche wetterballons über amateur videos bishin zu dingen die beispielsweise dieser scharlatan däneken präsentiert mit gesichtern in felsen geschnitzt die richtung himmel zeigen.. die angebliche landebahn oder absturz stelle in den bergen in südamerika bishin zu den ähnlichkeiten der ägyptischen pyramiden mit denen der mayas... (die auch komischerweise spurlos verschwunden sind)..
hinzu kommen religiöse aspekte.. alle kulturen sprechen von göttern.. die 'im himmel wohnen' und leben erschaffen haben sollen..
zufall?
zu 2. wer hat denn beweise dafür das die naturgesetze auf unserem planeten in dem ganzen universum gelten? - keiner
es ist ebenso denkbar das sich leben entwickelt unter komplett anderen vorraussetzungen wie wir sie kennen, dafür spricht schon die wahrscheinlichtkeitstheorie und die unglaubliche anzahl an sternen/systemen.
Da muss ich dich leider enttäuschen. Wollte erst etwas dazu schreiben, dachte mir dann aber, dass es zu weit geht.
Die gesamte Naturwissenschaft basiert auf diesem Prinzip:
Alles, was wir hier bei uns in kleinem Maßstab beobachten können und als Modell beschreiben lässt sich auf jedes andere equivalente System im Universum anwenden. Allein auf dieser Annahme beruhen alle Erkenntnisse zum Universum, von den Wechselwirkungen zwischen den verschiendenen Kräften. Wenn du das jetzt hier in Frage stellst, stellst du gleichzeitig die komplette Astrophysik in frage. Und bislang ist nicht bekannt, dass diese Annahmen der Naturwissenschaft falsch liegt.
ich halte es aber dennoch für denkbar das 'unsere' sicht auf die naturgesetze fehlerhaft ist.
man braucht in der geschichte nur zurück blicken:
wie oft musste die weltansicht sich drehen bis wir zu dem stand der heutigen informationen gelangt sind? (die erde ist ne scheibe/die erde ist der mittelpunkt allem, blubb blah.. bis hin zu dem heutigen stand)
und ich wage einfach anzuzweifeln das die ergebnisse die wir bisher haben frei von jeglichem fehler oder vollkommen sind.
für jede these gibts ne gegenthese. für jede these braucht man beweise die dafür oder dagegen sprechen. und ich bezweifel ebenfalls das diese beweise jemand liefern kann. das würde nämlich vorraussetzen das wir uns in anderen planeten/systemen umsehen könnten.
und wir haben uns ma grade bis zum erstbesten planeten in unserem system vorgewagt.
Edit: von dem wir auch nicht mehr haben als ein paar kamera aufnahmen oder gesteinsproben... oder was weiß ich wie weit die sind.
Natürlich sind unsere Erkenntnisse unvollständig und fehlerhaft und das wird sich wahrscheinlich auch nicht ändern. Aber hier geht es um fundamentale Dinge. Wenn du sagst, grundlegende Naturgesetze wie die Schwerkraft, der Aufbau der Elemente, die Lichtgeschwindigkeit könnten auf anderen Planeten anders sein, wird die gesamte Naturwissenschaft angezweifelt. Es mag sogar sein, dass du recht hast, aber unter dieser Annahme könnten wir sämtliche Forschungen sofort einstellen. Deshalb bleibt uns nur die Annahme, sämtliche Naturgesetze sind im gesamten Universum gleich, nur auf dieser Grundlage lässt sich Forschung betreiben und auch nur so lassen sich Lücken und Fehler in unseren heutigen Vorstellungen ausbessern.
Hi!
Also wenn es tatsächlich irgendwelche Aliens waren, dann würde ich ihnen eher empfehlen sich von uns manchmal nicht ganz "logischen" :freak Menschen fernzuhalten *g* :lol
Also mal ehrlich, mal abgesehen, dass wir ihnen wohl hofnungslos unterlegen wären (technologisch) würde so ein first contact nicht absehbare Auswirkung auf unsere Erde haben. Wenn man schonmal bedenkt, was Tierarten anrichten können, die irgendwo von Menschen eingeführt worden--> z.B. Ratten. Oder Krankheitserreger wie die Masern, die in Amerika von den Weißen eingschleppt worden und die Uhreinwohner dahingerafft haben. So genial vielleicht ein Kontakt zu Außerirdischen wäre (wenn sie freundlich sind), sollte man es sich vielleicht nicht unbedingt wünschen. Wahrscheinlich würd erstmal ein totales, nicht absehbares Chaos auf der Erde eintreten... :freak
Also wenn der first contact nicht schon stattgefunden hat, ist er meiner Meinung nach nicht unbedingt wünschenswert.
cu
Sorry! Kleiner Fehler meinerseits!
Wintermute
11.02.2005, 22:42
Solange wir Wayne Downing haben sollen die Aliens nur kommen. :D
http://www.leadingauthorities.com/images/General%20_Downing2jpg.jpg
solangs nich so aussieht wie in independence day oder stargate, sprich ausrottung oder versklavung, solls mir egal sein ob sich hier aussies rumtreiben oder nich. man kann sicherlich viel von einander lernen... mehr oder weniger... also.. wohl eher wir mehr und die von uns weniger :lol
wer weiß.. vielleicht haben die ja sogar die evolution hier beeinflußt... wenn man sich die evolutionsschübe ansieht die immermal wieder auftraten.. und wie angesprochen oben genannte dinger... wie auch immer... ich denk mir... interessant wärs auf alle fälle zu erfahren :D
-=|MaToLA|=-
12.02.2005, 15:48
Lustiger Thread... Vielleicht sind wir ja nix andres wie Laborratten für irgendwelche Aliens? Von wegen DNS auf einem beliebigen Planeten verteilen und schaun was sich draus entwickelt... :D
Es glauben sogar einige Wissenschaftler dass es möglich sei dass die Menschheit wirklich nur in einer art matrix lebt.
Nur eine nahezu wundersame Verkettung von Zufällen scheint das Leben im Universum zu ermöglichen. Auf der Suche nach einer Erklärung sind Philosophen auf eine bizarre Idee verfallen: Sind wir nur künstliche Wesen in einer gigantischen Computersimulation? Durchaus möglich, glauben selbst renommierte Wissenschaftler.
An einen christlichen Gott mochte der "Vater des Urknalls" nie glauben. Doch Fred Hoyle, der den Begriff von der explosiven Geburt des Alls in die Welt gesetzt hat, hielt einen Zufall bei der Entstehung des Lebens für unmöglich. Wer die Fakten nüchtern betrachte, müsse feststellen: "Eine Super-Intelligenz hat Physik, Chemie und Biologie manipuliert", schrieb Hoyle 1954 im Fachblatt "Astrophysics Journal Supplement". Jemand habe die Gesetze der Kernphysik mit Absicht konstruiert, um bestimmte Vorgänge im Innern der Sterne herbeizuführen - insbesondere die Entstehung von Kohlenstoff, der das Leben in der uns bekannten Form erst ermöglicht.
Mit dieser Meinung stand der vor drei Jahren verstorbene Hoyle keineswegs allein. Auch andere renommierte Kosmologen und Astrophysiker mögen angesichts der Tatsache, dass die Naturgesetze und -konstanten nahezu ideal auf die Entstehung von Leben ausgerichtet zu sein scheinen, nicht an einen Zufall glauben. Das Problem: Wie erklärt man das Phänomen, ohne einen Schöpfergott ins Weltbild einzubauen?
Viele Universen, viele Intelligenzler
Eine Möglichkeit ist die Multiversum-Theorie, 1957 aufgestellt vom US-Physiker Hugh Everett. Demnach ist unser All ist nur eines von unendlich vielen, unter denen sich zwangsläufig auch ein so wohnlicher Weltraum wie der unsere befindet. So weit, so elegant - hätte die Multiversum-Theorie nicht eine bizarre Folge, die von einer zunehmenden Zahl seriöser Philosophen, Mathematiker und Astrophysiker ernsthaft in Betracht gezogen wird: Die Menschen könnten keine Wesen aus Fleisch und Blut, sondern nur Figuren in einer gigantischen Simulation sein.
Unter unendlich vielen Universen, so die Anhänger dieser Simulationstheorie, müsste es auch Welten geben, die von technisch hoch entwickelten Zivilisationen bevölkert sind. Und deren Computer verfügen über genügend Rechenpower, um ganze Universen inklusive intelligenter Bewohner zu simulieren. Der britische Mathematiker John Barrow etwa hält das bereits für ausgemacht: "Es ist längst anerkannt, dass technische Zivilisationen, die nur ein wenig weiter entwickelt sind als wir selbst, Universen simulieren könnten, in denen sich denkende Wesen entwickeln und miteinander kommunizieren", schrieb der Wissenschaftler der University of Cambridge in einem Essay.
Die Zahl der künstlichen Welten würde die der "realen" in einem solchen Szenario schnell übersteigen, glaubt Barrow. Paul Davies, Astrophysiker an der australischen Macquarie University, bestätigte das gegenüber SPIEGEL ONLINE: "Wenn ein Universum erst einmal eine zu solchen Simulationen fähige Intelligenz beherbergt, wäre die Zahl der simulierten Wesen praktisch grenzenlos." Davies, der 2002 mit dem renommierten Faraday-Preis ausgezeichnet wurde, zieht eine radikale Schlussfolgerung: Es sei "sehr wahrscheinlich", dass auch wir nur simulierte Wesen sind.
Idee mit 2000 Jahre alten Wurzeln
Die Idee, die ganze Welt könne nur eine Illusion sein, ist keinesfalls neu. Schon vor über 2000 Jahren grübelte der chinesische Philosoph Zhuangzi darüber nach, ob das Leben nur ein Traum sein könne. René Descartes stellte im 17. Jahrhundert ähnliche Fragen, die in seinem berühmten Satz "Ich denke, also bin ich" gipfelten. Im vorigen Jahrhundert inspirierte der Mathematiker und Philosoph Bertrand Russel zeitgenössische Science-Fiction-Autoren mit dem Gedanken, die Menschen könnten nur Gehirne in Einmachgläsern sein.
Dass solche Szenarien zutreffen könnten, glauben unterdessen immer mehr prominente Naturwissenschaftler. "Es gibt nichts in der Quantenmechanik oder in der Relativitätstheorie, das eine solche Matrix ausschließen würde", sagte etwa Michio Kaku, Mitentwickler der Stringtheorie und einer der weltweit bedeutendsten Physiker.
Zu den Freunden der Simulationsthese gehört auch Martin Rees, der nicht nur Fred Hoyles Lehrstuhl an der University of Cambridge geerbt hat, sondern als königlicher Hofastronom auch einen Titel trägt, den schon Isaac Newton innehatte. In einem Multiversum, schrieb Rees im wissenschaftlich-philosophischen Internetforum Edge.org, müsse es Universen mit großem Potenzial für Komplexität geben. Da sei es nur eine "logische Konsequenz", dass in solchen Welten auch Teile von Universen simuliert werden können.
Der Mathematiker und Philosoph Nick Bostrom von der Oxford University hat dem Thema gleich eine ganze Internetseite gewidmet. Dass Menschen über sich selbst sinnieren können, liege nicht daran, dass das Gehirn eine feuchte graue Masse sei, argumentiert Bostrom. Notwendig sei vielmehr eine bestimmte Rechenstruktur - und die könne auch in einem Computer erzeugt werden. In seiner Simulationstheorie, erschienen im Fachblatt "Philosophical Quarterly", dampft Bostrom die Diskussion über das Computer-Universum auf drei Thesen ein. Zumindest eine von ihnen müsse als zutreffend akzeptiert werden:
Die Wahrscheinlichkeit, dass eine Zivilisation eine höhere Entwicklungsstufe erreicht als die heutige Menschheit, geht gegen Null - weil sie sich vorher selbst auslöscht;
fast keine hoch entwickelte Zivilisation ist daran interessiert, Wesen wie den Menschen im Computer zu simulieren;
oder wir leben mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit in einer Simulation.
Sollten die ersten beiden Annahmen falsch sein, so Bostrom, würde ein "bedeutsamer Teil" aller intelligenten Spezies höher hinaus kommen als die Menschheit und zumindest einen Teil ihrer Computerpower dazu benutzen, Wesen wie uns zu simulieren. Bostroms Schlussfolgerung: "Sollten Punkt eins und zwei nicht zutreffen, gäbe es eine astronomisch hohe Zahl von simulierten Wesen, die wie wir sind."
Auserirdisches leben gibt es zu Genüge es kommt eben nur drauf an ob auch intelligentes Leben möglich ist. Und da wär es ein Zufall dass gerade in der Zeit in der wir leben sich gleichzeitig andere Zivilisationen entwickelt haben. Wenn wir Glück haben finden wir mal Rückstände einer ausgestorbenen Zivilisation. Sonst wahrscheinlich nichts. Ich schätze wenn man zur Zeit das GESAMTE Universum absuchen würde würde man vll insgesamt 100 weitere Intelligente Zivilisationen finden. In unsrerer Galaxie vll eine. Plus vll ein paar hundert ausgestorbene. Davon wird es genug geben......wenn wir nicht noch das Problem der Supernoven hätten. Die ja eine Zivilisation nach durchschnittlich 5Milliarden Jahren wieder vernichtet.
deadzoneman
12.02.2005, 17:48
Lustiger Thread... Vielleicht sind wir ja nix andres wie Laborratten für irgendwelche Aliens? Von wegen DNS auf einem beliebigen Planeten verteilen und schaun was sich draus entwickelt... :D
das gleiche hab ich auch grad gedacht.
das mit der einfachen computer simulation is mir zu weit hergeholt, aber die vorstellung, dass da nen kleiner alien nen bissel an unserm planeten mit seinem chemiebaukasten rumgespielt hat, um zu sehen ob sein bio lehrer recht hatte, is schon ne interessante idee...
GevatterTod
12.02.2005, 18:28
Die ja eine Zivilisation nach durchschnittlich 5Milliarden Jahren wieder vernichtet.
An der Stelle bin ich skeptisch.
Finf Millionen Jahre sind eine lange Zeit für eine Zivilisation wie die unsrige, um sich zu entwickeln. Hätte der Griieche Heron vaon Alexandria vor fast 2ßßß Jahren verstanden, das er nicht einfach nur eine SPielerei sondern die erste Dampfmaschine erfunden hat, dann wären wir heute dort, wo wir in knapp 2000 Jahren wären. Und das letzte Jahrhundert war ja ein Beispiel und ein kleiner Vorgeschmack für die immer schnellere technische Entwicklung. Ich will nicht davon reden, das wir in hundert oder tausend oder zweitausend Jahre die Lichtgeschwindigkeit austricksen können.. Es würde schon reichen, wenn wir inen Überblick über das "galaktische Wetter" in unserer Region der Galxie sowie Genreationenschaiffe, die relativistische Geschwindigkeiten erreichen können, hätten. Dann könnten wir bei Bedarf eine neue Heimat suchen usw.
In dem Fall meinte ich eher die Überreste einer Zivilisation. Dass wir so wie wir leben nicht mehr länger als vll maximal 5000Jahre mit der Natur können ist eh klar. Unsere Zivilastion ist ausgelöscht.
Im oberen post habe ich mich falsch ausgedrückt. Da meinte ich dann die Überreste unserer "Zivilisation". Also verdreckte Landschaft, verseuchtes meer, viele verstrahlte Gebiete usw.(Zukunftsvisionen die teilweise eh schon wirklichkeit sind)
Ich denke mal, dass die Theorie mit der Computersimulation schon arg weit hergeholt ist, allerdings bin ich fester Meiung, dass es für uns eher schlecht aussehen würde, würden die Aliens zuerst bei uns sein. Man sieht ja schon allein am Verhalten der Menschen (Besiedlung von Amerika, Kolonialismus), dass, sobald ein stärkeres Wesen ein neues Gebiet betritt, es für das ursprünglich dort existierende Wesen eher eng wird, ich denke nicht, dass das bei einem Kontakt mit Außerirdischen anders sein wird. Und an das UFO-Video (um mal auf das Ursprungsthema zurückzukommen) glaub ich sowieso nicht, dazu gab es einfach schon zu viele gefakte Videos.
GevatterTod
12.02.2005, 19:15
Oh, malst du da nicht vielleicht ein zu schwarzes Bild?
Nicht, das ich irgend etwas verharmlosen will, aber gleich von der Apocalypse a'la Roland Emmereich zu reden erscheint mir fehl am Platze. Sicher leisten wird unseren Beitrag zu Global Warming, dieser kommt aber auch ganz von alleine denn unser Klima ist nun mal gewissen Zklen unterworfen. Erdgeschichtlich gesehen haben wir gerade mal eine Kälteperiode innerhalb einer Eiszeit hinter uns gelassen und bewegen uns gerade auf eine Wärmeperiode zu, wogegen wir nichts tun können. Das heißt natürlich nicht, das wir wie bisher weiter machen können. Wir haben ohne Frage noch viel zu lernen, aber die Entwicklung geht in meinen Augen in die richtige Richtung. Zwar sind bspw. viele Tierarten vom Austerben beddroht, aber viele Tierbestände, dienoch vor einigen Jahren/Jahrzehnten gefährdet waren haben sich mittlerweile erholt, um mal ein Beispiel zu nennen.
Dieses Gerede von unserem baldigen Ende halt schlicht für Gehl am Platze, ohne dabei irgend etwas verhamrlosen zu wollen.
@NoMoreNoobs
Na dann lasst uns hoffen, das sich eine etwaige fremde, fortschrittlichere Zivilisation nur technologisch sondern auch ethisch sehr viel weiter entwickelt hat als wir ;)
Larry Laffer
13.02.2005, 21:09
Meine meinung zu den Video ist das die da kein UFO gefilmt sondern irgendein geheimes militärisches Flugzeug gefilmt haben auch wenn es komisch ausieht man braucht doch nur zu gucken was schon in 3.Reich für Flugzeuge gebaut/geplant worden sind z.B. gab es da ein Flugzeug das von oben so aus sah wie ein großer Kreis mit einen Rumpf in der Mitte. Das objekt auf den video sieht aber eher wie der geplante Amerika Bomber von den Gebrüder Horten aus.
MFG
Larry Laffer
TURRICAN
15.02.2005, 12:40
Das Universum st aber nachweislich endlich, Stichwort Rotverschiebung der Galaxien. Das Universum ist doch imho der Raum wo die ganzen Elemente des Periodensystems die durch den Urknall entstanden sind herrumfliegen und rotieren. Der ist schon unendlich. Wie sollte es auch zu Ende sein und was würde danach kommen?
Abgesehen davon gäbe es in einem unendlichen Universum unendlich viele Lichtquellen. Da es bei uns aber Nacht wird von Zeit zu Zeit kann das Universum nicht unendlich sein.Nachts sieht man auch Lichtquellen. Die Dinger heißen im Volksmund Sterne ;). Ausserdem sehen wir nur einen Zeitausschnitt da das Licht bei diesen Entfernungen auch ein "bischen" Zeit braucht um zur Erde zu kommen. In dieser Zeit gehen aber andere Sterne die wir jetzt noch sehen zugrunde oder sind schon zugrunde gegangen.
Ich persönlich denke ja das sie schon unter uns sind :alien :watt
Nein das Universum ist soweit ich weiß NICHT unendlich. Das Universum ist eine art blase die sich zur Zeit noch ausdehnt. In nächster Zeit (soll heißen ein paar millionen od. milliarden Jahre) wird sich diese Blase wieder zusammenziehen und irgendwann wird das Universum wie wir es kennen Kolabieren.
N.o.L.i.m.i.t.
15.02.2005, 13:01
Nein das Universum ist soweit ich weiß NICHT unendlich. Das Universum ist eine art blase die sich zur Zeit noch ausdehnt. In nächster Zeit (soll heißen ein paar millionen od. milliarden Jahre) wird sich diese Blase wieder zusammenziehen und irgendwann wird das Universum wie wir es kennen Kolabieren.
... das ist meines Wissens aber nur eine Theorie - es gibt auch Meinungen, die sagen, dass sich das Universum für alle Zeiten ausdehnen wird - solange, bis alle Sterne erloschen sind und nur noch schwarze Schlackebrocken herumschwirren - sollte aber noch rund 100 Milliarden Jahre dauern :evillol
... das ist meines Wissens aber nur eine Theorie - es gibt auch Meinungen, die sagen, dass sich das Universum für alle Zeiten ausdehnen wird - solange, bis alle Sterne erloschen sind und nur noch schwarze Schlackebrocken herumschwirren - sollte aber noch rund 100 Milliarden Jahre dauern :evillol
Ja möglich, wirklich WISSEN tut es sowieso keiner ich glaube ich könnte mir jetzt auch gut selbst eine Theorie zusammenbasteln wiederlegen kann es ohnehin niemand :D. Vielleicht macht es auch in einer Minute einen großen knall und das Universum ist weg und wir mit ihm, wer weiß das schon...
N.o.L.i.m.i.t.
15.02.2005, 13:12
Ja möglich, wirklich WISSEN tut es sowieso keiner ich glaube ich könnte mir jetzt auch gut selbst eine Theorie zusammenbasteln wiederlegen kann es ohnehin niemand :D. Vielleicht macht es auch in einer Minute einen großen knall und das Universum ist weg und wir mit ihm, wer weiß das schon...
... wenn das Universum mit einem großen Knall verschwindet, wird sich ein gigantischer BSOD zeigen - etwa so:
Severe error in reality.sys at address 0x00000000:0x00000000
Reboot universe (y/n): ?
:evillol
TURRICAN
15.02.2005, 14:26
Das Universum ist eine art blase die sich zur Zeit noch ausdehnt Aber worin befindet sich diese Blase und warum gehört das was sich ausserhalb der Blase befindet nicht mehr zum Universum? Fragen über Fragen
GevatterTod
15.02.2005, 14:46
Aber worin befindet sich diese Blase und warum gehört das was sich ausserhalb der Blase befindet nicht mehr zum Universum?
Verusch garnicht erst, es zu verstehen. Genauso gut könntest du dversuchen, dir die Unendlichkeit der Zeit vorzustellen (es geht einfach nicht).
Aber den möglichen "Überraum" kann man als Multiversum bezeichnen (es gibt da gewisse Theorien), wenn di das glücklich macht ;)
wird sich diese Blase wieder zusammenziehen und irgendwann wird das Universum wie wir es kennen Kolabieren.
Der derzeitige Wissenstand ist der, das sich dias Universum ewig ausdehnen wird da es nicht genug Masse hat, um zu kollabieren.
... wenn das Universum mit einem großen Knall verschwindet, wird sich ein gigantischer BSOD zeigen - etwa so:
Severe error in reality.sys at address 0x00000000:0x00000000
Reboot universe (y/n): ?
:evillol
Ein gigantischer Bluescreen :lol :D Fehler in der reality.sys ich hau mich ab :lol
Ich glaub wir sind alle ein wenig Computergeschädigt :D