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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Wahre Geschichten


TeddyBiker
25.07.2001, 06:29
Anfänger, erste Stunde nachdem er die Nachtflugberechtigung in der Tasche hat im Anflug über Funk:
"Delta Mike Romeo an Tower Münster Osnabrück zur Landung: Ratet mal wer hier ist."
Das Tower-Personal findet das gar nicht lustig, schaltet kurzerhand die Landebahnbeleuchtung aus und meldet zurück:
"Tower Münster Osnabrück an Delta Mike Romeo: rate mal wo wir sind...

Stewi
25.07.2001, 22:02
Aga aga ....

Tower: "Say fuelstate."
Pilot: "fuelstate."
Tower: "Say again."
Pilot: "again."
Tower: "Arghl, give me your fuel!"
Pilot: "Sorry, need it by myself..."


... und immer wieder gerne .....imho einer der Besten.

Pilot: Tower, can I have a rough time-check?!
Tower: It is Tuesday, sir!

Kann ich mich immer wieder drüber beeumeln. :p

Peter
01.08.2001, 00:54
Pilot: "Does the enemy F-16 come from east or west?"
Tower: "Yes."
Pilot: "Yes, what?"
Tower: "Yes, SIR!"

TeddyBiker
07.08.2001, 21:27
...Ich saß wieder einmal stundenlang vor dem PC um zu chatten.
Ich ging dann hoch zu meiner Partnerin und sagte: "Hy, s'hat etwas länger gedauert als eine Stunde klammer auf grins klammer zu".
Da merkte ich: Dass war heute zu lange! :hammer

Mogadischu
08.08.2001, 18:25
sowas kenn ich doch: ich fang wenn was lustig is auch nich mehr an zu lachen sonder sag einfach nur noch LOL

JayDee
08.08.2001, 19:09
*lol* ... das kenn ich... :D

TeddyBiker
09.08.2001, 19:32
Liebe Mama, lieber Papa,

seit ich von zu Hause fort und auf dem Internat bin, war ich, was das Briefe Schreiben angeht, sehr säumig. Es tut mir leid, dass ich so unachtsam war und nicht schon früher geschrieben habe.
Ich will Euch nun auf den neusten Stand bringen, aber bevor Ihr anfangt zu lesen, nehmt Euch bitte einen Stuhl. Ihr lest nicht weiter, bevor Ihr Euch gesetzt habt! Okay?
Also, es geht mir inzwischen wieder einigermaßen. Der Schädelbruch und die Gehirnerschütterung, die ich mir zugezogen hatte, als ich aus dem Fenster des Wohnheims gesprungen bin, nach dem dort kurz nach meiner Ankunft ein Feuer ausgebrochen war, sind ziemlich ausgeheilt.
Ich war nur zwei Wochen im Krankenhaus und kann schon fast wieder normal sehen und habe nur noch einmal am Tag diese wahnsinnigen Kopfschmerzen. Glücklicherweise hat der Tankwart einer Tankstelle das Feuer im Wohnheim und meinen Sprung aus dem Fenster gesehen und die Feuerwehr und den Krankenwagen gerufen.
Er hat mich auch im Krankenhaus besucht - und da das Wohnheim abgebrannt war, und ich nicht wusste wo ich unterkommen sollte, hat er mir netterweise angeboten, bei ihm zu wohnen. Eigentlich ist es nur ein Zimmer im 1. Stock, aber es ist doch recht gemütlich.
Er ist ein sehr netter Junge und wir lieben uns sehr und haben vor zu heiraten. Wir wissen noch nicht genau wann, aber es soll schnell gehen, damit man nicht sieht, dass ich schwanger bin. Ja, Mama und Papa, ich bin schwanger.
Ich weiß wie sehr Ihr Euch freut, bald Großeltern zu sein - und ich weiß, Ihr werdet das Baby gern haben und ihm die gleiche Liebe, Zuneigung und Fürsorge zukommen lassen, die Ihr mir als Kind gegeben habt.
Der Grund, warum wir nicht sofort heiraten, ist, dass mein Freund Aids hat, daher ist es uns nicht möglich eine voreheliche Blutuntersuchung durchzuführen, denn auch ich habe mich angesteckt. Ich weiß, Ihr werdet ihn mit offenen Armen in unserer Familie aufnehmen. Er ist nett und ehrgeizig, wenn schulisch auch nicht besonders ausgebildet.
Auch wenn er eine andere Hautfarbe und Religion hat als wir, wird Euch das sicherlich nicht stören.
Jetzt, da ich Euch das Neuste mitgeteilt habe, möchte ich Euch sagen, dass es im Wohnheim nicht gebrannt hat, ich keine Gehirnerschütterung oder Schädelbruch hatte, ich nicht im Krankenhaus war, nicht schwanger bin, nicht verlobt bin, mich nicht angesteckt habe und auch keinen Freund habe. Allerdings bekomme ich eine sechs in Geschichte und eine fünf in Chemie, und ich möchte, dass Ihr diese Noten in der richtigen Relation seht!

Eure Tochter xxxxx

Mogadischu
09.08.2001, 20:55
hehe, clever das mädel *g*

TeddyBiker
13.08.2001, 22:00
An einem naßkalten Wintertag in einer süddeutschen Stadt ging die fünfzehnjährige Ulrike L. kurz aus der Wohnung ihrer Mutter, um die Toilette aufzusuchen. In dem altem Mietshaus lag diese Örtlichkeit am Gang, einen halben Stock tiefer. Ulrike kehrte nicht mehr zurück.
Die Eltern erstatteten Vermißtenanzeige, ein Suchhund der Polizei konnte ihre Fährte nur bis zur Toilette aufnehmen. Diese war ein Plumpsklo mit einer hölzernen Brille, über dem Sitz befand sich ein Fenster. Ulrike könnte aus diesem gestürzt sein, aber im Hof lag keine Leiche, es gab auch keine Blutspuren. Der Fall blieb vorläufig rätselhaft.
Am Ende des Winters sollte die Fäkaliengrube geleert werden. Diese lag auf dem Hof und war mit einem eisernen Deckel verschlossen. Als ihn die Arbeiter abheben wollten, stellten sie fest, daß er gefroren war, sie mußten ihn erst abtauen. Als er sich abnehmen ließ, hatten sie plötzlich zwei Deckelteile in den Händen. Der Deckel war in der Mitte gebrochen, die beiden Teile waren so dicht aneinandergefügt, daß der Riß nicht sichtbar gewesen war.
In der Grube schwamm eine Leiche - es war Ulrike. Sie hatte noch gelebt, als sie in der Fäkaliengrube versunken war. Die Einatmung von Fäkalienmasse und Jauche hatte die Atemwege verstopft, sie war erstickt.
Die Kriminalpolizei rekonstruierte den Unfall folgendermaßen: Ulrike hatte sich aus dem Toilettenfenster gebeugt und dabei das Gleichgewicht verloren. Beim Sturz überschlug sie sich und landete mit den Füßen zuerst auf dem gußeisernen Grubendeckel. Dieser war durch den Frost spröde geworden, der Aufprall ließ ihn in zwei Stücke zerbrechen. Ulrike rutschte in die Grube hinab, die Deckelhälften klappten wieder nach oben. Sie froren aneinander und der Riß blieb unbemerkt.

TeddyBiker
17.08.2001, 21:05
...Wahr oder Unwahr??...entscheidet selber..;)

Der 12-jährige Jonny war für sein Alter sehr neugierig. Von seinen Klassenkameraden hat er mal was von einem Jungen gehört, der einem Mädchen den Hof machte. Nun fragte er sich, wie man sowas anfängt. Deshalb fragte er seine Mutter.

Anstatt es ihm richtig zu erklären, schlug sie ihm vor, sich hinter dem Vorhang zu verstecken, da seine Schwester Nancy Besuch von ihrem Freund Mike erwartete. Am nächsten Morgen fragte ihn die Mutter, was er denn gelernt hatte. Zur Antwort bekam sie folgendes :

"Nancy und Mike haben eine ganze Weile da gesessen und geplaudert. Aber dann hat Mike fast das ganze Licht ausgemacht, und die Beiden fingen an sich zu umarmen und zu küssen. Ich glaube Nancy ist schlecht geworden, denn er fuhr ihr mit der Hand unter ihre Bluse, um nach ihrem Herzen zu fühlen, genauso, wie es der Onkel Doktor immer macht. Er war aber nicht so gut wie der Onkel Doktor, denn er hatte Schwierigkeiten das Herz zu finden und fummelte eine ganze Weile herum.

Ich glaube, dann ist ihm auch schlecht geworden, denn beide fingen plötzlich furchtbar an zu stöhnen und zu seufzen. Da sie nicht länger sitzen konnten, legten sie sich auf das Sofa. Dann bekam sie Fieber, Ich weiss es genau, denn sie sagte sie wäre unheimlich heiß --- und dann fand ich heraus, warum den Beiden so schlecht war : Ein großer Aal muß in Mike's Hose gekrochen sein.

Er sprang heraus und stand fast senkrecht in die Höhe. Er war mindestens 20 cm lang ! Ehrlich ! Jedenfalls hatte Mike ihn gepackt, damit er nicht fort konnte. Als Nancy den Aal sah, bekam sie Angst. Ihre Augen wurden ganz groß, ihr Mund stand weit offen, und sie rief den lieben Gott. Sie sagte, daß dies der größte sei, den sie je gesehen hätte. Wenn sie wüßte, daß unten im See noch viel größere sind!

Jedenfalls war Nancy sehr mutig, und versuchte den Aal zu töten, indem sie ihm in den Kopf biß. Plötzlich machte Nancy ein gemisches Geräusch und ließ ihn gehen. Ich glaube, daß der Aal zurück gebissen hatte. Dann schnappte Nancy ihn und hielt ihn ganz fest, während Mike eine Art Muschel aus der Tasche holte.

Diese stülpte er dem Aal über den Kopf, damit er nicht beißen konnte. Nancy legt sich auf den Rücken und spreizte die Beine. Mike legt sich auf sie. Anscheinend wollten sie den Aal zwischen sich zerquetschen, aber der Aal kämpfte wie ein Verrückter, und Mike und Nancy ächzten und stöhnten. Sie kämpften so hart, daß beinahe das ganze Sofa umgefallen wäre. Nach einiger Zeit lagen dann beide still auf dem Sofa.

Mike stand auf, und siehe da, der Aal war tot. Ich weiss das ganz genau, denn er hing so lasch da, und die Innereien hingen heraus. Nancy und Mike waren zwar sehr müde, aber sie küßten und umarmten sich trotzdem. Und dann kam der große Schock! Der Aal war gar nicht tot; er lebte noch! Er sprang hoch, und fing wieder an zu kämpfen. Ich glaube Aale sind wie Katzen - sie haben 9 Leben.

Diesmal sprang Nancy auf und versuchte ihn zu töten, indem sie sich auf ihn setzte. Nach einem 15 minütigen Kampf war er endlich tot, denn Mike zog ihm das Fell über die Ohren, und spülte ihn im Klo herunter."

TeddyBiker
24.08.2001, 21:26
Die folgende Geschichte ist wahr und trug sich an einer Universität Schwedens zu: Während einer Vorlesung erklärte der Prof den Studenten, daß menschliches Sperma Glukose enthält. Eine junge weibliche Studentin hob ihren Arm und fragte: "Wenn ich das richtig verstanden habe, ist ungefähr genauso viel Glukose im Sperma, wie in Zucker?" "Völlig richtig" sagte der Professor. "Warum schmeckt es dann nicht genauso süß?" fragte die Studentin. Nach einem kurzen Moment peinlicher Stille fing der ganze Saal an schallend zu lachen. Als die Studentin realisierte was sie da gerade gesagt hat, nahm sie ihre Bücher und wollte den Saal verlassen. Kurz vor der Tür gab der Prof ihr eine Antwort, die danach noch sehr oft zitiert wurde: "Es schmeckt nicht so süß wie Zucker, weil sich die Geschmacksnerven an der Spitze der Zunge befinden und nicht im Hals." Die Studentin ward nie wieder gesehen.

TeddyBiker
29.08.2001, 22:10
Haben Sie vor, heiraten zu gehen ? Dann sollten Sie erst lesen und sich das ganze noch einmal gut überlegen !

6 Monate vorher:
Gut darüber informiert, was alles zur Bestellung des Aufgebotes mit aufs Standesamt mitgenommen werden muss (gültiger Personalausweis, Meldebescheinigung, Geburtsurkunde und natürlich mindestens ca. 150,- DEM), begann ich die Odyssee indem ich meinen gerade abgelaufenen Personalausweis neu beantragen wollte. Da ich durch einen Umzug von der Stadt aufs Land (Entfernung ca. 2km !) beim Stadtamt falsch war ("Hier sind Sie ganz falsch !") machte ich mich auf den Weg zum Landamt, fragte aber vorher noch, was ich denn sonst noch bräuchte, und wo ich das bekomme. "Oh, das kann ich Ihnen jetzt gar nicht sagen !" Die Meldebescheinigung ? "Ja, aber die bekommen Sie auf dem Landamt, und die sollte so aktuell wie möglich sein, also maximal eine Woche vor der Hochzeit besorgen !" Neue Erkenntnis. Beim Landamt. Ausweis beantragt, und nach der Meldebescheinigung gefragt. "Die bekommen Sie auf dem Stadtamt, und eine Woche alt in Bezug auf den Aufgebotstermin !" ???

5½ Monate vorher:
Stadtamt ! Guten Tag, ich brauche eine Meldebescheinigung ! "Die kriegen Sie nicht bei uns, sondern auf dem Landamt !" ICH BEWEGE MICH SOLANGE NICHT MEHR VON HIER WEG, BIS ICH WEISS WO ICH HIN MUSS ! Also rief die nette Dame bei dem Herrn des Landamtes, der mich zum Stadtamt schickte an und fragte letztlich nach. "Nein, die Meldbescheinigung bekommt er bei uns !" Anders als Arnold Schwarzenegger sagte ich zum Abschied: "Ich komme (garantiert NICHT) wieder !"

5 Monate vorher:
Beim Standesbeamten auf dem Landamt. "Haben Sie alles ?" Natürlich hatten wir alles. "Ja ihre Geburtsurkunden sind ja schon uralt ! (Wir sind ja auch schon ein paar Jahre alt, und geboren wurden wir auch erst einmal, dachten wir) Die können wir nicht nehmen !" Warum haben Sie das nicht gleich gesagt ? "Hab´ich wohl vergessen !" Sie fragen sich, warum eine Geburtsurkunde aktuell sein muss, obwohl die Eltern ein Leben lang eigentlich die gleichen bleiben ? Der zukünftige Lebenspartner könne ja mittlerweile adoptiert worden sein, und direkt Verwandte dürfen bekanntlich ja nicht heiraten !?! Selbst wenn jemand adoptiert worden ist, ist er aber noch lange nicht blutsverwandt. Wie auch immer. Auf die Frage, ob man eine Vollmacht bräuchte, um beide Geburtsurkunden bzw. Familienbuchabschriften holen zu können, wurde verneint.

1 Woche später:
Beim Einwohnermeldeamt. "Ihre Geburtsurkunde kann ich Ihnen nicht ausstellen, da Ihr Familienbuch zur Zeit im Hause unterwegs ist und die Familienbuchabschrift Ihres Freundes kann ich Ihnen ohne Vollmacht nicht aushändigen !" bekam meine Freundin zu hören. "Aber, ... ." Keine Chance. Also doch eine Vollmacht, warum hatten wir eigentlich gefragt ?

1 weitere Woche später:
Wieder beim Einwohnermeldamt, mit Vollmacht. "Ja, ich kann sie Ihnen nicht aushändigen, der Computer ist kaputt !" SCHICKEN SIE SIE UNS ZU, VERSTANDEN !
Und so begab es sich, das wir dank der deutschen Post AG, doch noch in den Besitz aller notwendigen Unterlagen kamen.

Na, immer noch heiratswillig, na dann viel Spaß bei den Laufereien !

Fazit:
1. Warum muß man eigentlich die Papiere selbst zusammensuchen und beim Standesamt abgeben ? Der jeweilige Standesbeamte könnte doch selbst Einsicht nehmen, und dies anschließend bestätigen ! Doch wohin dann mit den restlichen Beamten, die so fleissig Kopien machen ?
2. Was soll eigentlich noch der ganze Papierkram, wenn sowieso nur noch das geglaubt wird, was der Computer sagt, und sowieso nicht gearbeitet werden kann, wenn der Computer defekt ist ?

-|SoI|- Shadow
29.08.2001, 23:02
@stewi

kennst du den von otto mit dem piloten


pilot: mayday, mayday rio-tower ich stürze ab...
rio-tower: hier rio-tower geben sie ihre höhe und position durch
pilot: äh bin 1,85m groß und sitze ganz voane.....


*grins*

Kwuteg
30.08.2001, 05:51
@Stewi
"Pilot vs. Tower" sind eh die besten. Ich hab mal in die *Wühlkiste* gegriffen, sollen ja alle was davon haben. Ist eine ganze Menge, aber imo die Ladezeit wert. Und los geht's...

Pilot: "Good morning, Sir."
Controller: "Don't call me 'Sir', I have to work for my money."

Pilot: "Wie ist das Wetter bei Ihnen?"
Tower: "Wir haben zehn Achtel Bewölkung."
Pilot: "Wie können Sie zehn Achtel haben?"
Tower: "Ganz einfach. Gestern hatten wir acht Achtel, und heute sieht es viel schlechter aus."

Hubschrauber-Lehrer zu seinem Flugschüler:
"Sehen Sie zu, dass Sie innerhalb der betonierten Fläche bleiben."
Und nach ein paar Minuten:
"Ach was, bleiben Sie wenigstens in der Bundesrepublik!"

Tower (in Stuttgart): Lufthansa 5680, reduce to 170 knots.
Pilot: Das ist ja wie in Frankfurt. Da gibt's auch nur 210 und 170 Knoten... aber wir sind ja flexibel.
Tower: Wir auch. Reduce to 173 knots.

Tower: Phantom-Formation crossing controlzone without clearance, state your callsign!
Pilot: I'm not silly...

Pilot: Tower, please call me a fuel truck.
Tower: Roger. You are a fuel truck.

Pilot: Bratislava Tower, this is Oscar Oscar Kilo established ILS 16.
Tower: Oscar Oscar Kilo, Guten Tag, cleared to land 16, wind calm and by the way: this is Wien Tower.
Pilot: (Nach einer Denkpause) Bratislava Tower, Oscar Oscar Kilo passed the outer marker.
Tower: Oscar Oscar Kilo roger, and once more: you are approaching Vienna!
Pilot: (Nach einer Denkpause) Confirm, this is NOT Bratislava?
Tower: You can believe me, this is Vienna
Pilot: (Nach einer erneuten Pause) But why? We want to go to Bratislava, not to Vienna!
Tower: Oscar Oscar Kilo, roger. Discontinue approach, turn left 030 and climb to 5000 feet, vectors to Bratislava.

Tower: Shamu Two Two, please state estimated time of arrival.
Pilot: Ok, let's see..., I think Tuesday would be nice...

Tower: RFG 312, fliegen Sie direkt nach Olno VOR. Brauchen Sie einen Radar-Vektor ?
Pilot: Nein, es geht auch so, wir koennen das VOR schon empfangen. Es liegt genau in der Richtung, wo der Mond steht.
Tower: Ja, aber den haben wir nicht auf dem Radarschirm.

Pilot: Ground, XY-line 195, requesting start-up.
Tower: Sorry, XY-line 195, we don't have your flight plan. What is your destination?
Pilot: Wie jeden Montag, nach Leipzig.
Tower: Aber, wir haben heute Dienstag!
Pilot: WAS? Am Dienstag haben wir doch frei!

Pilot: Tower, da brennt ein Runway-light.
Lotse: Ich hoffe, da brennen mehrere.
Pilot: Sorry, ich meine, es qualmt.

Tower: Delta Zulu Romeo, turn right now and report your heading.
Pilot: Wilco. 341, 342, 343, 344, 345...

Tower: Lufthansa 893, number one, check for workers on the taxiway.
Pilot: Roger...(Nach kurzer Pauser)...We've checked the workers, they are all working.

Tower: Delta Bravo Charlie, ist Ihr Squawk wirklich sieben null vier sechs?
Pilot: Positiv.
Tower: Ich schicke Ihnen einen Bagger zu Hilfe, Sie haben eine angezeigte Höhe von minus neunzig Fuss.

Tower: LH 8610 cleared for take-off.
Pilot (LH 8610): Wir sind aber noch gar nicht gelandet.
Tower: Ja, wer steht denn da auf der 26 south ?
Pilot (LH 8801): LH 8801.
Tower: Na ja, dann seid ihr cleared for take-off.

Tower: Delta Mike Zulu, after landing cleared to taxi Alpha 7, Alpha 5, Whiskey 2, Delta 1 and Oscar 2.
Pilot: Wo ist denn das, wir kennen uns hier noch nicht so aus?
Tower: Das macht nichts. Ich bin auch erst zwei Tage hier.

Pilot: Frankfurt Information, hier Delta Bravo Zulu. Wir sind jetzt ueber Dinkelsbuhl in Flugflaeche 95.
Tower: Sie sollten doch Muenchen Information rufen !
Pilot: Ja, weiss ich, aber bei Ihnen gefaellt mir das Programm besser.

Tower: DE..., fliegen Sie weiter im Gegenanflug fur die 26, Landenummer 2 hinter einer DC 9 im kurzen Endteil.
Pilot: Verstanden, fliege weiter fuer die 29 und folge der DC 6.
Tower: Nicht ganz richtig: Die Landebahn war 26 und Verkehr eine DC9.
Pilot: Okay, ich folge der DC 26... Wie war die Landebahn ?

Tower: Hotel Papa Oscar climb four thousand to six thousand and maintain.
Pilot: Hotel Papa Oscar, climbing flight level 100.
Tower: Hotel Papa Oscar, climb to flight level 60 and maintain.
Pilot: Aber vier plus sechs ist doch zehn, oder?
Tower: Sie sollen steigen, nicht addieren.

Flugschueler: Lichtenfels Info, DEITN, im rechten Queranflug Landebahn 22, zum Durchstarten und Aufsetzen.
Tower: DEITN, ich habe eine grosse Bitte: erst aufsetzen und dann durchstarten!

Tower: You have traffic at 10 o'clock, 6 miles!
Pilot: Give us another hint, we have digital watches!

Tower: Mission 123, do you have problems?
Pilot: I think, I have lost my compass.
Tower: Judging the way you are flying, you lost the whole instrument panel!

Pilot: Good morning, Frankfurt ground, KLM 242 request start up and push back, please. (Turbinen starten und vom Terminal zurueckschieben lassen)
Tower: KLM 242 expect start up in two hours.
Pilot: Please confirm: two hours delay?
Tower: Affirmative.
Pilot: In that case, cancel the good morning!

Eggenfelden Info : D-EXXX pls. report persons aboard.
D-EXXX (C-172) : Pilot and two pax and one dog.
Eggenfelden Info (after Cessna finally bounced to stop) : Assume the Pilot in Command was the dog ?

Pilot: F LX 30, Kontrollraum, bitte kommen, wir haben nur noch wenige Liter Treibstoff. Erbitte Anweisungen !
Kontrollraum: Bitte geben Sie uns ihre Position an, wir haben Sie nicht auf unserem Radarschirm...!
Pilot: Wir stehen auf der Landebahn 2 und moechten wissen, wann der Tankwagen kommt!

Tower: Washington D.C., Clearance Delivery: German Air Force 269, you are cleared to Destination Indian Springs via after take off radar vectors to 4000 feet thereafter present position direct BOM do not pass BOM at 6000 feet or below after passing 15000 feet turn right on heading 280 to intercept j156 direct ZZT thereafter intercept j158 own navigation read back.
Pilot:GAF 269: Roger German Air Force 269 is cleared to Destination Indian Springs via after take off radar vectors to 4000 feet thereafter present position direct BOM do not pass BOM at 6000 feet or below after passing 15000 feet turn right on heading 280 to intercept j156 direct ZZT thereafter intercept j158 own navigation and I need another pencil.

Tower: Hawk 20, is this the same aircraft declaring emergency about two hours ago?
Pilot: Negative, Sir. It's only the same pilot.

TeddyBiker
05.09.2001, 20:19
Ein junger Mann wollte seiner Angebeteten ein Geburtstagsgeschenk machen. Die beiden hatten sich schon längere Zeit nicht mehr gesehen, und nach sorgfaltiger Erwägung entschied er sich für den Kauf eines Paars Handschuhe: romantisch, aber nicht zu persönlich.
Begleitet von der Schwester seiner Herzensdame, ging er ins Warenhaus und kaufte ein Paar weiße Handschuhe. Die Schwester kaufte sich ein Paar Slips.
Während des Einwickelns vertauschte die Verkäuferin die beiden Sachen und die Schwester erhielt die Handschuhe und der Mann die Unterhose. Ohne den Inhalt des Packchens zu kontrollieren, schickte er dieselben an seine Holde und fugte folgende Notiz hinzu:

Ich habe diese ausgewählt, weil mir aufgefallen ist, dass Du normalerweise keine trägst. Wenn's nach mir gegangen wäre, hatte ich lange mit Knöpfen genommen, aber Deine Schwester trägt auch kurze und diese sind leichter auszuziehen. Die Farbe erscheint vielleicht etwas heikel, aber die Verkäuferin zeigte mir ihre, die sie bereits drei Wochen anhatte, und sie waren kaum beschmutzt. Sie hat auch Deine probehalber angezogen und es sah einfach chic aus! Ich wünschte, ich könnte sie Dir zum ersten Mal anziehen, denn bis ich Dich am Freitag zum nächsten mal sehe, sind bestimmt schon viele damit in Kontakt gekommen. Wenn Du sie ausziehst, vergiss nicht hineinzublasen, bevor Du sie weglegst, denn naturgemäß werden sie vom Tragen etwas feucht. Denk wie oft ich sie im nächsten Jahr küssen werde! Ich hoffe, Du wirst sie am Freitag für mich anziehen.

In Liebe Dein Schatz

das_ICH
05.09.2001, 20:30
Hast Du hier her,oder ? (http://www.osprey.at/)

Jedenfalls eine der besten Sites überhaupt :p

Stewi
05.09.2001, 21:52
Nö, Teddy wird langsam alt, den gleichen Witz hat er auf Forumbase schon einmal gepostet iirc.

TeddyBiker
05.09.2001, 22:15
Original erstellt von Stewi
Nö, Teddy wird langsam alt, den gleichen Witz hat er auf Forumbase schon einmal gepostet iirc. moin moin Jung,

...Wer wird nun alt??...*das_Ich* meinte Lord Kwuteg mit seinen Pilotensprüchen! moin moin ;)

und...die Handschuhstory ist ganz sicher noch nicht gepostet worden. :rolleyes ..was nicht ausschliesst, dass Du es bereits kennst.

TeddyBiker
06.09.2001, 20:35
Die wahre Geschichte eines Vorgesetzten?


Vor zwei Wochen hatte ich meinen fünfundvierzigsten Geburtstag, und ich fühlte mich ohnedies nicht sehr
wohl. ich ging zum Frühstück und wusste, dass meine Frau sehr nett sein würde, "Alles Gute" sagen und
vielleicht auch ein kleines Geschenk für mich hatte. Sie sagte nicht einmal "Guten Morgen" schon gar nicht
"Alles Gute"! Ich sagte mir, na gut, so sind sie halt die Frauen. Aber die Kinder haben es sicher nicht
vergessen. Die Kinder kamen, sagten auch kein Wort und ließen mich völlig links liegen. Als ich mich auf den Weg ins Büro machte, fühlte ich mich ziemlich niedergeschlagen. Ich ging durch die Eingangstür meines Büros und Janet, meine Sekretärin, kam auf mich zu "Alles Gute zum Geburtstag, Boss!". Danach fühlte ich mich schon ein bisschen besser, wenigstens einer hatte sich daran erinnert. Ich arbeitete bis mittags. Pünktlich um Zwölf klopfte Janet an meine Tür und sagte "Wissen Sie, es ist ein so schöner Tag und es ist Ihr Geburtstag, lassen Sie uns doch Mittagessen gehen, nur Sie und ich!".
Ich antwortete "Das ist die beste Idee die ich heute gehört habe." - also gingen wir. Wir gingen nicht in unser übliches Lokal, wir fuhren auf das Land zu einem kleinen gemütlichen Restaurant, um ein wenig Privatsphäre zu haben. Wir tranken zwei Martinis und erfreuten uns am hervorragenden Mahl. Auf dem Weg zurück ins Büro sagte Janet "Wissen Sie, es ist so ein schöner Tag und es ist Ihr Geburtstag, wir müssen doch noch nicht ins Büro zurückfahren, oder?"
"Nein, müssen wir nicht." sagte ich.
"Dann fahren wir doch zu mir, in meine Wohnung." schlug Janet vor. Als wir in ihrem Appartement ankamen, tranken wir einige Martinis mehr und rauchten gemütlich eine Zigarette.
Janet sagte "Wenn es Sie nicht stört, würde ich mir gerne etwas Gemütlicheres anziehen Ich gehe nur schnell ins Schlafzimmer und bin gleich wieder da!"
Ich brachte nur ein erregtes "Sicher, tun Sie nur!" heraus und sie verschwand im Schlafzimmer.
Nach einigen Minuten kam sie wieder heraus ...
... und trug eine Geburtstagstorte in den Händen, ...
... gefolgt von meiner Frau und den Kindern
... und alle sangen "Happy Birthday"
... und ich saß auf der Couch ...

... und hatte außer meiner Socken nichts an !

das_ICH
06.09.2001, 21:31
Schaut euch das mal an, passt zwar nicht ganz zum Topic, hat aber was von einer wahren Geschichte.

DAS ENDE (http://www.cdusa.com/)

McBain
07.09.2001, 11:11
Scheiss Firmennetzwerk!!!

Sie haben nicht die erforderliche Berechtigung, um die Seite anzuzeigen.
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Wenden Sie sich an die Website, indem Sie die eine auf der http://www.cdusa.com/ Startseite angegebenen E-Mail-Adressen oder Telefonnummern verwenden, wenn Sie nicht die erforderliche Berechtigung haben, um dieses Verzeichnis oder diese Seite anzeigen zu können.

Sie können auf Suchen klicken, um nach Informationen im Internet zu suchen.




HTTP-Fehler 403 - Verboten
Internet Explorer

das_ICH
07.09.2001, 17:38
http://www.shibumi.org/EotI/






By the way, sagt mir doch bescheid, wenn jemand den Anfang findet.

TeddyBiker
20.09.2001, 21:22
Dies ist die Abschrift eines Funkgesprächs, das tatsächlich im Oktober 1995 zwischen einem US-Marinefahrzeug und kanadischen Behörden vor der Küste Neufundlands stattgefunden hat. Es wurde am 10.10.1995 vom Chief of Naval Operations veröffentlicht.


Amerikaner: Bitte ändern Sie Ihren Kurs 15 Grad nach Norden, um eine Kollision zu vermeiden.

Kanadier: Ich empfehle, Sie ändern IHREN Kurs 15 Grad nach Süden, um eine Kollision zu vermeiden.

Amerikaner: Dies ist der Kapitän eines Schiffs der US-Marine. Ich sage noch einmal: Ändern Sie Ihren Kurs.

Kanadier: Nein. Ich sage noch einmal: Sie ändern Ihren Kurs.

Amerikaner: DIES IST DER FLUGZEUGTRÄGER "USS LINCOLN", DAS> ZWEITGRÖSSTE SCHIFF IN DER ATLANTIK-FLOTTE DER VEREINIGTEN STAATEN. WIR WERDEN VON DREI ZERSTÖRERN, DREI KREUZERN UND MEHREREN HILFSSCHIFFEN BEGLEITET.ICH VERLANGE, DASS SIE IHREN KURS 15 GRAD NACH NORDEN, DAS IST EINS FÜNF GRAD NACH NORDEN, ÄNDERN, ODER ES WERDEN GEGENMASSNAHMEN ERGRIFFEN, UM DIE SICHERHEIT DIESES SCHIFFES ZU GEWÄHRLEISTEN.

Kanadier: Dies ist ein Leuchtturm. Sie sind dran.

Pittiplatsch4
21.09.2001, 00:18
LOL
Ich wette die Amis haben daraufhin den Leuchtturm mitsamt Insel total zerbomt damit sie weiter fahren konnten! :D

TeddyBiker
24.09.2001, 22:36
Siehste, siehste ...

Zu einem Freund, der Landwirt war,
kam einst ein junges Ehepaar.
Der Freund führt es durchs ganze Haus,
zeigt ihnen Hof und Hühnerhaus.

Die junge Frau stand stumm dabei,
das Hühnerleben war ihr neu.
Da plötzlich springt der Hahn aufs Huhn,
wie das die Hähne alle tun.

Die Frau, die voll Interesse scheint,
fragt darauf den väterlichen Freund:
"Herr Schulze, sagen Sie doch an,
wie oft am Tag macht das der Hahn?"

Herr Schulze denkt ein wenig nach:
"Na cirka 20 mal am Tag."
Worauf die Frau ihr Männlein küsste
und lächelnd sagte: "Siehste, siehste!"

Doch darauf fragt der Mann den Freund:
"Sag Schulze, wie ist das gemeint?
Läuft denn der Hahn den ganzen Tag
immer der selben Henne nach?"

"Oh nein", erwidert Schulze nun,
"der Hahn nimmt stets ein neues Huhn."
Worauf der Mann sein Frauchen küsste
und lächelnd sagte: "Siehste, siehste!"

TeddyBiker
25.09.2001, 17:54
Eines Tages im Garten Eden sagte Eva zu Gott:
"Gott, ich habe ein Problem!"
"Was ist das Problem, Eva?"
"Gott, ich weiß, dass Du mich erschaffen hast, mir diesen wunderschönen Garten und all diese fabelhaften Tiere und diese zum totlachen komische Schlange zur Seite gestellt hast, aber ich bin einfach nicht glücklich."
"Warum bist Du nicht glücklich, Eva?" kam die Antwort von oben.
"Gott, ich bin einsam, und ich kann Äpfel einfach nicht mehr sehen."
"Na gut, Eva, in diesem Fall habe ich die Lösung für Dein Problem. Ich werde für Dich einen Mann erschaffen und ihn Dir zur Seite stellen."
Was ist ein Mann, Gott?"
"Dieser Mann wird eine missratene Kreatur sein, mit vielen Fehlern und schlechten Charakterzügen. Er wird lügen, Dich betrügen und unglaublich eitel und eingebildet sein. Im Großen und Ganzen wird er Dir das Leben schwer machen. Aber er wird größer, stärker und schneller sein und er wird es lieben zu jagen und Dinge zu töten. Er wird dümmlich aussehen, wenn er erregt ist, aber da Du Dich ja beschwert hast, werde ich ihn derart beschaffen, dass er Deine körperlichen Bedürfnisse befriedigen wird. Er wird witzlos sein und solch kindische Dinge wie kämpfen und einen Ball herum kicken über alles lieben. Er wird auch nicht viel Verstand haben, so dass er Deinen Rat brauchen wird, um vernünftig zu denken."
"Klingt ja umwerfend", sagte Eva und zog dabei eine Augenbraue ironisch hoch.
"Wo ist der Haken, Gott?"
"Also...Du kannst ihn unter einer Bedingung haben."
"Welche Bedingung ist das, oh Gott?"
"Wie ich schon sagte, wird er stolz und arrogant sein und sich selbst stets am meisten bewundern... Du wirst ihn daher im Glauben lassen müssen, dass ich ihn zuerst geschaffen hätte. Denk dran, das ist unser beider kleines Geheimnis... Du weißt schon, von Frau zu Frau."

Mogadischu
25.09.2001, 23:16
oooohhhhhh, du DU DUUUUU du frauenrechtler, das is ja wohl die höhe!!!

und das auch noch bei wahre geschichten reinzuposten, du bettelst wohl nach schlägen oder wie siehts aus, mein lieblingsbiker?

also entweder du revidierts deinen letzten post, oder ich lass 2 flugzeuge in den forumbase-server fliegen

:D:D:D:lol:

TeddyBiker
26.09.2001, 07:10
Original erstellt von Mogadischu
oooohhhhhh, du DU DUUUUU du frauenrechtler, das is ja wohl die höhe!!!
und das auch noch bei wahre geschichten reinzuposten, du bettelst wohl nach schlägen oder wie siehts aus, mein lieblingsbiker?
also entweder du revidierts deinen letzten post, oder ich lass 2 flugzeuge in den forumbase-server fliegen :D:D:D:lol: oh oh, mein kleiner *MainBoardVersenker*

Du musst noch viel lernen.... ;)
Auch der Mann darf sich mal selbstkritisch vor dem Spiegel stellen, denk mal drüber nach...:schaf

micktg
30.09.2001, 00:25
@ teddybiker,

ha,ha,ha zu geil wirklich! Oh man.


HAAHAHAHAHAHAHAHA



mick

TeddyBiker
03.10.2001, 06:44
1. Nehmen Sie einen Käfig mit fünf Affen. Hängen Sie eine Banane an die Käfigdecke und stellen Sie eine Stufenleiter darunter. Es wird nun nicht lange dauern, bevor ein Affe versuchen wird, die Leiter zu erklimmen um an die Banane zu kommen.

2. Sobald der Affe die Leiter berührt, besprühen sie alle Affen mit kaltem Wasser. Nach einer Weile wird ein anderer Affe versuchen, auf die Leiter zu steigen, mit dem selben Resultat. Alle Affen werden mit kaltem Wasser besprüht.

3. Stellen Sie das kalte Wasser nun ab. Falls später ein anderer Affe versuchen sollte, die Leiter zu erklimmen, wird er von den anderen Affen zurückgehalten werden, obwohl sie diesmal nicht besprüht werden.

4. Nehmen sie nun einen der Affen aus dem Käfig und ersetzen sie ihn mit einem neuen Affen. Der neue Affe sieht die Banane und wird versuchen, sie über die Leiter zu erreichen. Zu seinem Horror wird er von allen anderen Affen angegriffen. Noch ein Versuch und noch ein Angriff machen ihm klar, das er beim Versuch die Banane zu erreichen, verhauen wird.

5. Alls nächstes nehmen sie einen weiteren der ursprünglichen Affen aus dem Käfig und ersetzen sie mit einem neuen Affen. Der Neue geht zur Leiter und wird sofort attackiert. Der zuletzt angekommene Neuling nimmt enthusiastisch an der Attacke teil

6. Nehmen sie nun noch einen der ursprünglichen Affen aus dem Käfig und ersetzen sie ihn wieder mit einem Neuen. Dasselbe Spiel wiederholt sich. Der Neue versucht an die Banane zu kommen und wird verprügelt. Zwei der vier Affen haben keine Idee, warum es ihnen nicht erlaubt war, die Banane zu holen oder weshalb sie an der Verprügelung des neuesten Affen teilnahmen.

7. Nachdem sie nun auch den vierten und fünften Affen ausgetauscht haben, ist keiner der ursprünglich Anwesenden, mit kaltem Wasser besprühten Affen, mehr vorhanden.

Trotzdem wird keiner der Affen je wieder versuchen, die Leiter zu erklimmen.

Warum nicht?

“WEIL DAS HIER SCHON IMMER SO GEMACHT WURDE!” Würden die Affen sagen, wenn sie reden könnten.



Leider kann man diese Geschichte auch auf den Menschen übertragen.
Dort wird es schon lange angewandt und nicht von jedem bemerkt.

TeddyBiker
07.10.2001, 08:48
Konrad Locher hat es endlich geschafft: Befördert zum Dienststellenleiter in der Stadtverwaltung mit Einzelbüro und eigener Sekretärin. Diese ist nicht nur ausgesprochen tüchtig, sondern sieht auch blendend aus und macht in jeder Hinsicht eine gute Figur.

Keine Frage, dass Locher ihr imponieren möchte. Als es an seine Tür klopft, erkennt er durch die Milchglasscheibe die Konturen der jungen Frau und beschließt, sein Vorhaben sofort in die Tat umzusetzen. Er greift geschäftig zum Telefon und ruft, zur Tür gewandt: "herein".

Während die Frau den Raum betritt, palavert Locher in die Sprechmuschel: "Tja, Herr Oberbürgermeister, ich fange gerade an, den Laden unter die Lupe zu nehmen. Ich kann Ihnen aber jetzt schon versichern, dass ich hier mit eisernem Besen kehren werde. Dieser Behördenapparat bedarf einer dringenden Straffung, da können Sie sich ganz auf mich verlassen!"

Die Sekretärin will sich mit den Worten: "Oh, ich möchte nicht stören", zurückziehen, doch Konrad bittet sie mit jovialer Geste auf den Besuchersessel und führt sein wichtiges Telefonat fort.

"Ja sicher sollten wir uns mal wieder auf ein Gläschen zusammensetzen. Ich wolle Ihnen ohnehin, so ganz unter uns, ein paar Vorschläge für die neue Wahlkampfstrategie machen. Na, dann bis heute Abend und grüßen Sie Ihre Frau von mir – ach übrigens, sagen sie ihr bitte, sie würde den besten Cappucino der Stadt bereiten. Ja, ja, ha ha, so ist es, Herr Oberbürgermeister, auf Wiederhören!"

Mit einem gewinnenden Lächeln wendet sich Konrad Locher nun seiner neuen Sekretärin zu, die seine Ausführungen mit sichtlichem Interesse verfolgt hat. "Entschuldigen Sie bitte, Frau Dornreich, aber der Oberbürgermeister brauchte dringend meine Hilfe, Sie verstehen? Was kann ich denn für Sie tun?"

"Aber sicher verstehe ich das, Herr Locher, ich komme nur, um Ihnen Bescheid zu sagen, dass die Techniker wegen dringender Reparaturarbeiten vor einer halben Stunde die Telefonanlage abgeschaltet haben."

TeddyBiker
09.10.2001, 21:46
Einen wunderschönen guten Tag,
soeben ereichte mich ein Text, der, ich möchte mal sagen, nicht einer gewissen Brisanz entbehrt. Auch auf die Gefahr, dass ich mit meiner Gesundheit spiele und der weibliche Teil des obigen Verteilers mir nach dem Leben trachten wird, möchte ich diesen Text weiterleiten - dabei offen haltend, ob ich mit diesen Äußerungen konform laufe, jedoch wohl wissend, dass einigen Männern aus dem Herzen gesprochen wird. Aber wir wollen uns nicht länger mit Vorreden aufhalten!!
Vorhang auf:

Vorsicht, Frau an Bord!

Es gibt etwas, das noch schlimmer ist, als eine Frau am Steuer. Schon längst ist erwiesen, dass Frauen nicht fahren können. Aber noch viel entsetzlicher als jemand, der den Blinker erst als Vollzugsmeldung nach erfolgreichem Abbiegen einsetzt, ist eine Frau auf dem Beifahrersitz.
Eigentlich sollte doch nichts leichter sein, als auf dem Arsch zu hocken und aus dem Fenster zu starren, während jemand anderes chauffiert. Eigentlich sollte selbst die dümmste Frau dazu in der Lage sein. Aber sie können es einfach nicht. Sie plappern. Sie quengeln. Sie jammern. Sie geben dir Anweisungen, die du nicht brauchst und Meinungen von sich, die du nicht hören willst. Während du sie sicher an ihr Ziel bringst, bringen sie dich um den Verstand.
Weibliche Beifahrer sind eine chronische und unheilbare Plage - die Hämorrhoiden der Straße. Warum fällt es der typischen Frau so schwer, Passagier zu sein? Sie weiß einfach nicht, wie sie ihr Maul halten soll. Von A nach B ohne Blabla zu kommen, ist für die typische Frau eine physikalische Unmöglichkeit. Aber mehr noch als ihre pathologischen Sabbelexzesse zeichnen die typische Beifahrerin ihre Ängste vor dem totalen Kontrollverlust aus. Jede Sekunde, die das Lenkrad in deinen haarigen Händen ist, kämpft sie um Herrschaft und Kontrolle über den Wagen - genauso, wie über jede Facette deines Lebens. Worüber beklagen sich Frauen auf dem Beifahrersitz? Über alles. Die Geschwindigkeit. Die Abkürzung, die du nimmst. Die kühle Überheblichkeit, mit der du dich über das "Vorsicht- Krötenwanderung"-Schild hinwegsetzt.
Aber vor allem mokieren sie sich über deine Aggressivität.
Frauen stört das maskuline unseres Fahrstils. Das Drängeln, das Schieben, dieser unerbittliche Kampf um die Vorherrschaft im Revier, den jeder Mann versteht. Manchmal musst du mit deinem Wagen in den Verkehr vorstoßen oder zeigen, dass du nicht beabsichtigst zu bremsen - auch nicht für ein hässliches Reptil. Weil du ohne ein bisschen Aggression nicht aus der Garage kommst. Angriffslust ist ohne Zweifel ein Zeichen männlicher Fahrkunst - genau wie Zögerlichkeit die Weibliche auszeichnet.
Frauen fahren nicht wie Männer. Sie bevorzugen eine Art extravaganter Inkompetenz - am ehesten an dem hilflosen Rangieren zu erkennen, wenn sie versuchen, rückwärts in eine Parklücke von den Ausmaßen des Grand Canyon einzuparken. Wenn sie sich über deinen Fahrstil beklagt, verrät sie damit vor allem einen profunden Neid auf die Art, wie du mit deinem Wagen zurechtkommst. Diese unglaubliche Selbstsicherheit, mit der wir unsere metallenen Bestien über die Autobahn jagen.
Und dieses eine Mal haben die Frauen recht - unser biologisches Programm lässt sich sehr leicht an unserem
Fahrstil ablesen. Männer sind gute Autofahrer, weil sie sehr bestimmt auftreten. Frauen bleiben immer beschissene Autofahrer, weil sie zutiefst passiv sind. Männern ist der Akt der Penetration vertraut - die Fähigkeit, es da reinzustecken, wo sie es haben wollen und einfach loszulegen. Frauen dagegen sind es gewohnt, auf dem Rücken zu liegen, die Decke anzustarren und so zu tun, als hätten sie Spaß dabei. Das ist im Schlafzimmer okay. Aber nicht auf der Autobahn.
Das Wissen darum, dass sie zum Passagier geboren ist, macht deinen Liebling verständlicherweise sauer. Also versuchen Frauen, den Status des Beifahrers zu ignorieren. Mit ihren endlosen Instruktionen - pass auf den Fahrradfahrer auf, die Ampel war rot, wir fahren rechts in diesem Land - versuchen sie, sich selbst auf den Status des Copiloten zu erheben. Aber hier handelt es sich um Copiloten, die es nicht fertigbrächten, ihr Gefährt ohne Schramme in der Wüste Gobi einzuparken. Diese Copiloten können keine Karten lesen, sie können keine Reifen wechseln und sie haben den Orientierungssinn einer komatösen Krähe. Sie sind zu nichts nütze, außer dem Beisteuern eines zermürbenden Hintergrundgeräusches aus Kritik und Gejammer. Ab und zu unterstellen die Frauen uns Männern, dass wir Kritik an unserem Fahrstil nur deshalb nicht ertragen, weil der Wagen ein Phallussymbol für uns ist. "Dieses Auto ist dein Penis-Ersatz", kräht sie vom Beifahrersitz. Ja, selbstverständlich ist es das. Wer hätte nicht gern einen Zwei-Tonnen-Einspritz-Penis mit fünf Gängen?

Sie ganz bestimmt!

belbono
10.10.2001, 20:53
5 gänge....hmm is auch ein rückwärtsgang dabei ?

Kwuteg
14.10.2001, 07:08
Ich hörte neulich, daß ein Schwede (oder war's ein Norweger? Na egal...), jedenfalls ist dieser Schwede mit seinem Bruder auf Elchjagd gegangen. Und auf der Pirsch - sie hatten sich wohl getrennt - sieht der eine Bruder dann etwas, das er für einen Elch hält. Er legt an, schießt...
...und der Bruder ist tot.

Jetzt frage ich mich:

1. Wie grausam hat dieser arme Schwede ausgesehen, daß er einen so grotesken Tod sterben mußte? (Wie ein Elch auszusehen? Also bitte...)

2. Muß man in Schweden einen Sehtest nachweisen, wenn man den Jagdschein macht? :confused


Ich weiß, ist sehr böser Humor. Aber als ich das hörte, mußte ich einfach schallend lachen.

McBain
14.10.2001, 16:09
Ein Biker wird von der Polizei angehalten...

Polizist: "Können Sie mal bitte aussteigen"
Biker: "Reicht es auch wenn ich das Fenster runter kurbel?"

TeddyBiker
20.10.2001, 07:47
Früher trugen die Gesellen große runde Ohrringe als Zeichen ihres Standes. War nun ein Meister sehr unzufrieden mit seinem Gesellen, so riß er ihm als letzte Maßnahme den Ohrring einfach raus. Kein anderer Meister wollte solch ein Schlitzohr dann mehr einstellen.

Stewi
21.10.2001, 19:08
Für alle unter Euch, die ab und an einen schlechten Tag haben, und ihre Laune an jemandem auslassen müssen!!! Laßt Eure Laune nicht an jemandem aus, den Ihr kennt, sondern an jemandem, den Ihr NICHT kennt!!!

Ich saß an meinem Schreibtisch und mir fiel ein, daß ich ein Telefonat führen mußte. Ich fand die Nummer und wählte sie.´
Ein Mann ging dran und sagte nett: "Hallo?"
Ich sagte höflich: "Hier spricht Patrick Hanifin, könnte ich bitte mit Robin Carter sprechen?"
Plötzlich wurde der Hörer aufgeknallt! Ich konnte nicht fassen, daß jemand so unhöflich sein konnte. Ich machte Robins korrekte Nummer ausfindig und rief sie an. Sie hatte die beiden letzten Ziffern vertauscht. Nachdem ich mein Gespräch mit Robin beendet hatte, sah ich, daß die falsche Nummer immer noch auf meinem Schreibtisch lag. Ich beschoß, nochmals anzurufen.
Als die gleiche Person wieder dran ging, schrie ich "Sie sind ein Arschloch!" und legte auf.
Neben die Telefonnummer schrieb ich das Wort "Arschloch" und legte sie in meine Schreibtischschublade. Alle paar Wochen, wenn ich Rechnungen zahlen mußte oder einen wirklich schlechten Tag hatte, rief ich ihn an.
Er nahm ab, ich schrie: "Sie sind ein Arschloch!" und es ging mir gleich viel besser.
Gegen Ende des Jahres führte die Telefongesellschaft ein Nummernerkennungssystem ein. Das war eine echte Enttäuschung für mich, ich konnte das Arschloch nicht mehr anrufen.

Eines Tages hatte ich eine Idee. Ich wählte seine Nummer, dann hörte ich seine Stimme "Hallo."
Ich erfand einen Namen. "Hallo, hier ist der Kundendienst der Telefongesellschaft und ich möchte Sie nur fragen, ob Sie mit unserem Nummernerkennungssystem vertraut sind."
Er sagte "Nein!" und ich knallte den Hörer auf.
Dann rief ich schnell nochmals an und sagte:"Weil Sie ein Arschloch sind!". Ich nehme mir die Zeit, Euch diese Geschichte zu erzählen, weil Ihr etwas dagegen tun könnt, wenn Ihr irgendwann genervt seid: wählt einfach die Nummer 055 555-5555.
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Lest weiter, denn es kommt noch besser: Kapitel 2

Eine ältere Dame brauchte sehr lange, um aus ihrem Parkplatz am Einkaufszentrum herauszukommen. Ich dachte, sie würde es nie schaffen. Schließlich setzte sich ihr Wagen in Bewegung und bewegte sich langsam rückwärts aus der Parklücke. Ich fuhr ein wenig zurück, um ihr genug Platz zu lassen. Prima, dachte ich, endlich fährt sie raus. Dann kam plötzlich ein schwarzer BMW und raste in der falschen Richtung in ihre Parklücke.
Ich hupte und schrie "Das können Sie nicht machen, ich war zuerst da!" Der Kerl stieg aus seinem BMW ohne mich zu beachten. Er ging auf das Einkaufszentrum zu, als ob er mich nicht hörte.
Ich dachte "Dieser Kerl ist ein Arschloch, es gibt viele Arschlöcher auf dieser Welt."
Ich sah, daß er an der Heckscheibe seines Wagens ein Schild "zu verkaufen" hatte. Ich schrieb mir die Nummer auf, dann suchte ich mir
einen anderen Parkplatz. Einige Tage später saß ich zu Hause an meinem Schreibtisch. Ich hatte gerade den Hörer wieder aufgelegt, nachdem ich die Nummer 055 555-5555 angerufen und "Sie sind ein Arschloch" gebrüllt habe. (Es ist wirklich ganz leicht, ihn anzurufen, seit ich seine Nummer gespeichert habe.) Ich bemerkte die Telefonnummer des Kerls mit dem schwarzen BMW auf meinem Schreibtisch und dachte, es sei besser, auch ihn anzurufen.
Nach mehrmaligem Klingeln ging jemand ans Telefon und sagte: "Hallo".
Ich sagte: "Sind Sie der Mann, der seinen schwarzen BMW verkauft?"
"Ja, der bin ich."
"Können Sie mir sagen, wo ich ihn mir ansehen kann?"
"Ja, ich wohne in London in der 182 West Street. Es ist ein gelbes Haus und der Wagen parkt genau davor."
Ich fragte: "Wie ist Ihr Name?"
"Ich heiße Don Hansen."
"Wann kann ich Sie antreffen, Don?"
"Abends bin ich zu Hause."
"Hören Sie zu, Don, darf ich Ihnen etwas sagen?"
"Ja."
"Don, Sie sind ein Arschloch!" und ich knallte den Hörer auf.
Nachdem ich aufgelegt hatte, gab ich Don Hansens Nummer in meinen Telefonspeicher ein. Eine Weile lief alles besser bei mir. Wenn ich jetzt ein Problem hatte, konnte ich zwei Arschlöcher anrufen. Nach einigen Monaten war es nicht mehr so schön, bei den Arschlöchern anzurufen und aufzulegen. Ich beschäftigte mich eingehend mit dem Problem und kam zu folgender Lösung: zuerst ließ ich mein Telefon Arschloch Nummer 1 anrufen.
Ein Mann hob ab und sagte freundlich "Hallo."
Ich schrie: "Sie sind ein Arschloch!" legte aber nicht auf.
Das Arschloch fragte: "Sind Sie noch dran?"
Ich sagte: "Ja."
Er sagte: "Unterlassen Sie Ihre Anrufe."
Ich sagte: "Nein."
Er sagte: "Wie heißt du Kumpel?"
Ich sagte: "Don Hansen."
Er sagte: "Wo wohnst Du?" "182 West Street, London. Es ist ein gelbes Haus und mein schwarzer BMW steht davor." "Ich komme gleich vorbei, Don. Du fängst am besten schon an zu beten."
Ich sagte: "Ja, ich habe wirklich Angst, Du Arschloch!" und legte auf.
Dann rief ich Arschloch Nummer 2 an
Er ging ran "Hallo."
Ich sagte: "Hallo, Du Arschloch!"
Er sagte: "Wenn ich rauskriege, wer Du bist...."
"Was dann?"
"Trete ich Dir in den Arsch."
"Gut! Ich gebe Dir eine Chance, ich komme gleich vorbei, Du Arschloch!" Ich legte auf.

Dann nahm ich den Hörer wieder ab und rief die Polizei an. Ich sagte, ich wohne in der 182 West Street, London, und würde meinen schwulen Geliebten umbringen, sobald ich nach Hause käme. Ich stieg in meinen Wagen und fuhr in die West Street, um die ganze Sache zu beobachten. Köstlich! Es war eine der größten Erfahrungen meines Lebens, zuzusehen, wie sich die beiden Arschlöcher vermöbelten, bevor die Polizei sie festnahm!

TeddyBiker
31.10.2001, 07:49
Seelsorge am Telefon

Hallo hier ist die Telefonseelsorge. Alles in Ordnung?
Wie?
Hier ist die Telefonseelsorge. Wir rufen mal vorsichtshalber rum, ob jemand Selbstmordabsichten hat.
Was! Um 3 Uhr morgens?
Das ist genau die richtige Zeit für so was. Da sind die meisten Leute gefährdet. Sie zum Beispiel! Sie haben doch offensichtlich Schlafstörungen.
So ein Quatsch.
Na hören Sie mal, andere Leute schlafen um diese Zeit und hängen nicht am Telefon rum.
Aber Sie haben mich doch angerufen.
Warum sprechen Sie denn so leise? Ich kann Sie kaum verstehen.
Es ist wegen meiner Frau. Ich will sie nicht wecken.
Ach. Haben Sie Geheimnisse vor Ihrer Frau? Es klappt wohl nicht so recht in Ihrer Ehe, wie?
Blödsinn. Natürlich klappt es.
Aber Sie haben sich nichts mehr zu sagen, oder? Still und stumm liegen Sie neben Ihr im Bett. Verstehen Sie das unter klappen?
Es ist 3 Uhr morgens!
Ich weiß. Und während Ihre Frau schläft - notgedrungen - weil Sie ihr ja nichts zu sagen haben, gehen Sie unruhig auf und ab, weil Ihre Probleme Sie nicht schlafen lassen.
S i e lassen mich nicht schlafen!!!
Ach, jetzt erregen Sie sich! Ein einfacher Telefonanruf erregt Sie, während Ihre Frau Sie schon seit Wochen kalt lässt. Sie haben offensichtlich einen Haufen Probleme: wirtschaftliche, sexuelle, gesundheitliche....
Ich bin bei bester Gesundheit!
Mit Schlaflosigkeit und Erregungszuständen? Bleiben Sie ganz ruhig. Sie sind hochgradig selbstmordgefährdet. Merken Sie denn nicht, dass Sie am ganzen Leib zittern?
Ja, weil ich seit 5 Minuten im Pyjama auf dem Flur stehe.
Was suchen Sie denn auf dem Flur, machen Sie nichts Unüberlegtes.
Unser Telefon steht nun mal im Flur
Haben Sie Schlaftabletten im Haus?
Weiß ich nicht. Die verwahrt meine Frau.
Dann wecken Sie Ihre Frau. Menschenskind! Sofort wecken! Sie soll die Schlaftabletten in Sicherheit bringen. Machen Sie doch keine Dummheiten jetzt überlegen Sie es sich noch mal. Das Leben kann so schön sein. Für Sie natürlich nicht, krank wie Sie sind, verzweifelt, depressiv, aber machen Sie sich keine Sorgen, ich rufe Sie später noch mal an. Jetzt muss ich Schluss machen, es ist schon ziemlich spät.

McBain
07.11.2001, 13:41
> 1. Mündliche Prüfung an der Universität Wien.
> Nach der Prüfung erklärt der Professor der sehr gut gebauten Studentinim
> außerordentlich knappen Mini:
> "Meine Dame, wir sehen uns in sechs Wochen wieder.
> Sie haben mich zwar erregt, aber leider nicht befriedigt "
> (Prof. Kraus, Medizin-Anatomie, 1983).
>
> 2. Professor zur Hochschwangeren wahrend des mündlichen Examens:
> "Jetzt sind sie schon zu zweit hier und haben dennoch keine
> Ahnung..."
> (Rechtswissenschaften, Uni Köln)
>
> 3. Der Chemieprofessor doziert vor den Erstsemestern über die
> Elektronentransfertheorie.
> Er schreibt eine Strukturformel an die Tafel und sagt:
> "Wie sie sehen, fehlt ein Elektron. Wo ist es?" -
> Schweigen ?
> "Wo ist das Elektron?", fragt der Professor wieder.
> Da ruft einer der Studenten: "Niemand verlässt diesen Raum!"
>
> 4. "Ihre Argumente sind so schwammig wie Ihr Busen."
> (Jura, Prof. zu einer Studentin, Uni Bochum)
>
> 5. Prof.: "Was ist Agio?"
> Student: "Wei? ich nicht."
> Prof.: "OK, durchgefallen!"
> Student: "Ich habe aber Anspruch auf drei Fragen in der mündlichen
> Prüfung!"
> Prof.: "Klar... Was ist Disagio?"
> Student: "..."
> Prof.: "...und was ist der Unterschied zwischen Agio und Disagio?"
> Student: "..."
> Prof.: "...durchgefallen!"
> (bei einer mündlichen Nachprüfung in BWL, Uni Hamburg)
>
> 6. Der Anatomie Professor will der Studentin helfen:
> "Welcher Teil des menschlichen Korpers weitet sich bei
> Erregung um das Achtfache?"
> Sie wird rot und stottert: "Der..., das..."
> "Falsch, die Pupille", entgegnet der Professor.
> "Und Ihnen, gnädiges Fräulein würde ich raten,
> mit nicht zu hohen Erwartungen in die Ehe zu gehen..."
> (Universität Wien, Prof. Kraus, Medizin-Anatomie)
>
> 7. Ein Student telegrafiert nach Hause: "Wo bleibt das Geld?"
> Antwort vom Vater: "Hier..."
>
> 8. Im Hörsaal sind zwei Garderobenhaken angebracht worden.
> Darüber ein Schild: "Nur für Dozenten!"
> Am nächsten Tag klebt ein Zettel drunter:
> "Aber man kann auch Mäntel daran aufhängen..."
>
> 9. In der Germanistikvorlesung fällt das Wort "a priori".
> Der Professor bemerkt in der ersten Sitzreihe eine Studentin,
> die an dieser Stelle die Stirn runzelt.
> Prof..: "Na, junge Kommilitonin, Sie wissen wohl nicht, was das
> heißt?"
> Studentin: "Nein."
> Prof.: "Das heißt: Von vorn herein."
> Studentin: "Aha, jetzt weiß ich auch, was apropos heißt..."
>
> 10. Ein Jura-Student und ein Publizistik-Student treffen sich.
> Fragt der Jura-Student: "Du, wie viel Uhr ist es?"
> Drauf der Publizistik-Student: "Dezember..."
> "Oh, keine Details"
> "Wintersemester!"
>
> 11. Prof.: "Der Briefträger lauft 12 km/h und der Dackel 16 km/h.
> Die Entfernung betragt 50m. Wann überholt der Dackel den
> Brieftrager?
> Lösen sie das Problem zeichnerisch.
> Student: "Ich kann aber keinen Dackel zeichnen..."
>
> 12. Ein Prüfling ist gerade durchgefallen und verlasst das Gebäude,
> als von oben sein Prüfer runterruft:
> "Sie haben doch bestanden, der hier ist noch viel schlechter..."
> (Universitat Göttingen)
>
> 13. Warum stehen Studenten schon um sechs Uhr auf?
> Weil um halb sieben der Supermarkt zu macht.
>
> 14. Prof. sagt in der Mündlichen zum Student:
> "Sehen Sie den Baum da draußen?"
> "Ja, und?"
> "Wenn der wieder Blätter trägt, kommen Sie noch mal wieder."
>
> 15. Prof.: "Zeichnen Sie einen waagerechten Strich an die Tafel,
> verlängern Sie diesen nun über die Wand bis zur Tür und
> schließen Sie diese leise von außen!..."
>
> 16. Abschlussprüfung an der Uni.
> Thema dieses Semesters: Schall und Licht.
> Erster Kandidat betritt den Raum.
> Der Prof.: "Was ist schneller, der Schall oder das Licht?"
> Der Student: "Das Licht."
> Der Prof.: "So, und wieso?"
> Der Student: "Wenn ich das Radio einschalte,
> kommt erst das Licht und dann der Ton."
> Der Prof.: "Raus!!!"
> Der Zweite Kandidat. Dieselbe Frage.
> Antwort: "Der Schall."
> Der Prof.: "Wieso denn das?!?
> Der Student: "Wenn ich meinen Fernseher einschalte,
> kommt erst der Ton und dann das Bild."
> "RAUS!!!"
> Der Prof. fragt sich, ob die Studenten zu dumm sind oder
> ob er die Fragen zu kompliziert stellt.
> Der dritte Kandidat.
> Der Prof.: "Sie stehen auf einem Berg. Ihnen gegenüber steht eine
> Kanone, die auf sie abgefeuert wird.
> Was nehmen sie zuerst wahr? Das Mündungsfeuer oder den Knall?"
> Der Student: "Das Mündungsfeuer."
> Der Prof. frohlockt und fragt: "Konnen Sie das begründen?"
> Der Student druckst und meint dann:
> "Na ja, die Augen sind doch weiter vorne als die Ohren..."
>
> 17. Professor sitzt in der Mensa und isst.
> Ein Student setzt sich ungefragt ihm gegenüber.
> Etwas verärgert meint der Professor: "Also,
> seit wann essen denn Adler und Schwein an einem Tisch?!!"
> Der Student: "OK, dann flieg ich halt weiter..."
>
> 18. Ein Professor und ein Student stehen zufällig nebeneinander auf
> der Toilette. sagt der Student: "Es ist aber schön,
> daß wir hier mal nicht als Professor und Student,
> sondern als 2 Männer stehen."
> Antwortet der Professor: "Ja, aber wie ich sehe,
> haben sie diesmal wieder den Kürzeren gezogen."
>
>
>

Ladislaus
07.11.2001, 16:08
Brennender Hamstergeschoss-Tatsachenbericht aus der LA Times

"Im Nachhinein gesehen war der grosse Fehler das Streichholz
anzuzünden, aber ich habe nur versucht den Hamster wieder zu kriegen," hat Eric Tomaszewski amüsierten Aerzten in der Abteilung für schwere Verbrennungen im Salt Lake City Hospital erzählt.
Tomaszewski und sein homosexueller Lebenspartner Andrew (Kiki) Farnom, waren nach einer Session der intimen Art zur ersten Hilfebehandlung eingeliefert worden, nachdem dabei einiges schief gelaufen war. "Ich habe ein Papprohr in sein Rectum eingeführt und dann Raggot, unseren Hamster, hineinschlüpfen lassen." erklaerte er. "Wie gewöhnlich hat Kikki
'Armageddon' gerufen, das Zeichen dafür, dass er genug hatte. Ich habe versucht Raggot zurückzuholen, aber er wollte nicht wieder raus kommen, also habe ich ein Streichholz angezündet und in das Rohr gespäht, wobei ich gedacht habe das Licht würde ihn anlocken."
Bei einer eilig einberufenen Pressekonferenz, beschrieb ein Sprecher des Krankenhauses was als Nächstes geschah.
"Das Streichholz entzündetet eine Gasblase im Innern und eine Flamme schoss aus dem Rohr, entzündete Mr. Tomaszewski's Haare fügte seinem Gesicht schwere Verbrennungen zu.
Ausserdem fingen das Fell und die Schnurrbarthaare des Hamsters Feuer und entzündeten im Gegenzug eine noch grössere Gasblase noch weiter innen . Dies schleuderte den Nager nach draussen wie eine Kanonenkugel."
Tomaszewski erlitt Verbrennungen 2. Grades und eine gebrochene Nase durch den Aufschlag des Hamsters, während Farnom Verbrennungen ersten und zweiten Grades an seinem Anus und Enddarm erlitt.

Die TOP 11 beängstigensten Fakten dieser Geschichte:

11. "Ich habe ein Papprohr in sein Rectum eingefuehrt." - Guter Anfang.

10. "Wie gewöhnlich hat Kikki 'Armageddon' gerufen" - Die machen das öfter?(Zumindest haben sie es öfter als einmal getan!).

9. "also habe ich ein Streichholz angezündet und in das Rohr gespäht." - Tut mir leid, aber das ist so als würde man mit einem Teleskop in die Hölle schauen. Ich würde eher mit einem Fernglas in die Sonne schauen.

8. Der arme Hamster (der offensichtlich an geringem Selbstwertgefühl leidet) wird aus dem Arsch des Typen gefeuert wie Rocky das fliegende Eichhörnchen.

7. Sich die Nase durch einem Hamster brechen, der aus dem Arsch eines Anderen gefeuert wird. Ich kann nur raten, aber ich vermute der Hamster war nach seinem Ausflug in Kikkis "Tunnel der Liebe" auch nicht mehr taufrisch.

6. Leute, die mit vulkanartigen Gasblasen in sich rumlaufen.

5. Das ist in Salt Lake City passiert. Was für eine Art von Menschen sind Mormonen? Ich kriege langsam ein ganz neues Bild von der Osmond Familie (Film "Der einzige Zeuge").

4. "Verbrennungen ersten und zweiten Grades an seinem Anus." Macht das, das Jucken und die Unannehmlichkeiten von Haemoriden nicht zu einer willkommenen Erholung? Wie soll man nach sowas noch in Ruhe aufs Klo gehen? Und der Geruch von einem verbranntem Anus muss in der Top5 der schlimmsten Gerüche auf Gottes Erde sein.

3. Leute, die sich Kiki nennen, was ganz offensichtlich ein
Polinesisches Wort ist fuer:"Volldeppen, die sich Nagetiere in den Arsch stopfen."

2. Welches Krankenhaus gibt eine Pressekonferenz fuer so etwas?

1. Leute, die so etwas tun und es dann auch noch in der Notaufnahme zugeben getan zu haben.

Tut mir leid, aber ich hätte mir irgendein Ammenmärchen ausgedacht von einer umherstreichenden, pyromanischen, Analsex-Horde Unmenschen, die mich mit einem Stueck glühender
Holzkohle missbraucht haben, bevor ich die Wahrheit zugebe. Nennt mich ruhig altmodisch, aber kann mir einfach nicht vorstellen zum Arzt zu gehen und zu sagen: "Nun Herr Doktor, es war folgendermassen: Wissen Sie, wir haben diesen Hamster, genannt Raggot, und wir haben ein Papprohr genommen...:rolleyes

TeddyBiker
09.11.2001, 18:57
Straßensuche

Taxifahrer: "Zentrale, ich suche eine Straße."
Dann Schweigen.
Zentrale (nach ca. 10 Sekunden): "Dann schauen Sie doch mal unter Ihrem Auto nach, Kollege."
Taxifahrer "Nee, Zentrale, ich suche ja eine bestimmte Straße!"
Danach wieder Schweigen.
Zentrale (schon leicht genervt): "Dann fragen Sie doch einmal einen Taxifahrer, die sollen sich ja angeblich auskennen..."
Taxifahrer: "Zentrale, verarschen kann ich mich alleine!"
Zentrale: "Ja Kollege, das merkt man!"
Der Taxifahrer wurde daraufhin einige Stunden nicht mehr am Funk gehört.

TeddyBiker
21.11.2001, 12:44
Die üble Nachrede

Ein Nachbar hatte über Künzelmann schlecht geredet und die Gerüchte waren bis zu Künzelmann gekommen. Künzelmann stellte den Nachbarn zur Rede.

"Ich werde es bestimmt nicht wieder tun", versprach der Nachbar. "Ich nehme alles zurück, was ich über Sie erzählt habe".

Künzelmann sah den anderen ernst an. "Ich habe keinen Grund, Ihnen nicht zu verzeihen" erwiderte er. "Jedoch verlangt jede böse Tat ihre Sühne."

"Ich bin gerne zu allem bereit." sagte der Nachbar zerknirscht.

Künzelmann erhob sich, ging ins sein Schlafzimmer und kam mit einem großen Kopfkissen zurück.

"Tragen Sie dieses Kissen in Ihr Haus, das hundert Schritte von meinem entfernt steht." sagte er.

"Dann schneiden Sie ein Loch in das Kissen und kommen wieder zurück, indem Sie unterwegs immer eine Feder nach rechts, eine Feder nach links werfen. Dies ist der Sühne erster Teil."

Der Nachbar tat, wie ihm geheißen. Als er wieder vor Künzelmann stand und ihm die leere Kissenhülle überreichte, fragte er: "Und der zweite Teil meiner Buße?"

"Gehen jetzt wieder den Weg zu Ihrem Haus zurück und sammeln Sie alle Federn wieder ein."

Der Nachbar stammelte verwirrt: "Ich kann doch unmöglich all die Federn wieder einsammeln! Ich streute sie wahllos aus, warf eine hierhin und eine dorthin. Inzwischen hat der Wind sie in alle Himmelsrichtungen getragen. Wie könnte ich sie alle wieder einfangen?"

Künzelmann nickte ernst: "Das wollte ich hören! Genau so ist es mit der üblen Nachrede und den Verleumdungen. Einmal ausgestreut, laufen sie durch alle Winde, wir wissen nicht wohin. Wie kann man sie also einfach wieder zurücknehmen?"

Aus dem Fastenkalender,
eingeschickt von einer
Zeit zu leben-Leserin,
leicht geändert

TeddyBiker
25.11.2001, 12:20
Der Schuh

Vielen Dank fuer einen "Tokyo Kumagai" schuhe gekauft zu haben. Wir bitten sie darauf zu bemerken, dass der eleastische aussentlich schwanlich ist, ueber fur diesen Artikel. Wir bitten sie immer den schuhekleidunger zu benutzen, auch wenn sie in eilige sind. Bitte ziehen sie nie den elastisch ueberall, ob sie lange nageln haben. Wir danken fuer diesen vorsichten zu bemerken weil wir nicht verantwortlich nach der benutzung sind.

Ralph
25.11.2001, 21:56
hehe

Erst wollen sie das man Nagelt und dann sind sie nicht verantwortlich... :D :D

Stulli
28.11.2001, 18:36
sag mal teddy, WO HAST DU DAS GANZE ZEUG HER???
schreib doch 'n buch drüber! (wär doch was)

[SoE]tvzwirner
28.11.2001, 19:04
Da es ja wieder auf den Dezember zugeht wollte ich euch mal fragen....

Was machst Du eigentlich mit Deinem Lebensabschnittspartner im Dezember?

Weisse Weihnacht

8. Dezember 18:00
Es hat angefangen zu schneien. Der erste Schnee in diesem Jahr. Meine Frau und ich haben unsere Cocktails genommen und stundenlang am Fenster gesessen und zugesehen wie riesige, weiße Flocken vom Himmel herunter schweben. Es sah aus wie im Märchen. So romantisch - wir fühlten uns wie frisch verheiratet. Ich liebe Schnee.

9. Dezember
Als wir wach wurden, hatte eine riesige, wunderschöne Decke aus weißem Schnee jeden Zentimeter der Landschaft zugedeckt. Was für ein phantastischer Anblick! Kann es einen schöneren Platz auf der Welt geben? Hierher zu ziehen war die beste Idee, die ich je in meinem Leben hatte. Habe zum ersten Mal seit Jahren wieder Schnee geschaufelt und fühlte mich wieder wie ein kleiner Junge. Habe die Einfahrt und den Bürgersteig frei geschaufelt. Heute Nachmittag kam der Schneepflug vorbei und hat den Bürgersteig und die Einfahrt wieder zugeschoben, also holte ich die Schaufel wieder raus. Was für ein tolles Leben!

12. Dezember
Die Sonne hat unseren ganzen schönen Schnee geschmolzen. Was für eine Enttäuschung. Mein Nachbar sagt, daß ich mir keine Sorgen machen soll, wir werden definitiv eine weiße Weihnacht haben. Kein Schnee zu Weihnachten wäre schrecklich! Bob sagt, daß wir bis zum Jahresende so viel Schnee haben werden, daß ich nie wieder Schnee sehen will. Ich glaube nicht, daß das möglich ist. Bob ist sehr nett - ich bin froh, daß er unser Nachbar ist.

14. Dezember
Schnee, wundervoller Schnee ! 30 cm letzte Nacht. Die Temperatur ist auf -20 Grad gesunken. Die Kälte läßt alles glitzern. Der Wind nahm mir den Atem, aber ich habe mich beim Schaufeln aufgewärmt. Das ist das Leben! Der Schneepflug kam heute nachmittag zurück und hat wieder alles zugeschoben. Mir war nicht klar, daß ich soviel würde schaufeln müssen, aber so komme ich wieder in Form. Wünschte ich würde nicht so Pusten und Schnaufen.

15. Dezember
60 cm Vorhersage. Habe meinen Kombi verscheuert und einen Jeep gekauft. Und Winterreifen für das Auto meiner Frau und zwei Extra-Schaufeln. Habe den Kühlschrank aufgefüllt. Meine Frau will einen Holzofen, falls der Strom ausfällt. Das ist lächerlich - schließlich sind wir nicht in Alaska.

16. Dezember
Eissturm heute Morgen. Bin in der Einfahrt auf den Arsch gefallen, als ich Salz streuen wollte. Tut höllisch weh. Meine Frau hat eine Stunde gelacht. Das finde ich ziemlich grausam.

17. Dezember
Immer noch weit unter Null. Die Straßen sind zu vereist, um irgendwohin zu kommen. Der Strom war 5 Stunden weg. Mußte mich in Decken wickeln, um nicht zu erfrieren. Kein Fernseher. Nichts zu tun als meine Frau anzustarren und zu versuchen, sie zu irritieren. Glaube, wir hätten einen Holzofen kaufen sollen, würde das aber nie zugeben. Ich hasse es, wenn sie recht hat ! Ich hasse es, in meinen eigenen Wohnzimmer zu erfrieren !

20. Dezember
Der Strom ist wieder da, aber noch mal 40 cm von dem verdammten Zeug letzte Nacht! Noch mehr schaufeln. Hat den ganzen Tag gedauert. Der beschissene Schneepflug kam zweimal vorbei. Habe versucht eines der Nachbarskinder zum Schaufeln zu überreden. Aber die sagen, sie hätten keine Zeit, weil sie Hockey spielen müssen. Ich glaube, daß die lügen. Wollte eine Schneefräse im Baumarkt kaufen. Die hatten keine mehr. Kriegen erst im März wieder welche rein. Ich glaube, daß die lügen. Bob sagt, daß ich schaufeln muß oder die Stadt macht es und schickt mir die Rechnung. Ich glaube, daß er lügt.

22. Dezember
Bob hatte recht mit weißer Weihnacht, weil heute Nacht noch mal 30 cm von dem weißen Zeug gefallen ist und es ist so kalt, daß es bis August nicht schmelzen wird. Es hat 45 Minuten gedauert, bis ich fertig angezogen war zum Schaufeln und dann mußte ich pinkeln. Als ich mich schließlich ausgezogen, gepinkelt und wieder angezogen hatte, war ich zu müde zum Schaufeln. Habe versucht für den Rest des Winters Bob anzuheuern, der eine Schneefräse an seinem Lastwagen hat, aber er sagt, daß er zu viel zu tun hat. Ich glaube, daß der Wichser lügt.

23. Dezember
Nur 10 cm Schnee heute. Und es hat sich auf 0 Grad erwärmt. Meine Tusse wollte, daß ich heute das Haus dekoriere. Ist die bekloppt ? Ich habe keine Zeit - ich muß SCHAUFELN!!! Warum hat sie es mir nicht schon vor einem Monat gesagt? Sie sagt, Sie hat, aber ich glaube, daß sie lügt.

24. Dezember
20 Zentimeter. Der Schnee ist vom Schneepflug so fest zusammengeschoben, daß ich die Schaufel abgebrochen habe. Dachte ich kriege einen Herzanfall. Falls ich jemals den Arsch kriege, der den Schneepflug fährt, ziehe ich ihn an seinen Eiern durch den Schnee. Ich weiß genau, daß er sich hinter der Ecke versteckt und wartet bis ich mit dem Schaufeln fertig bin. Und dann kommt er mit 150 km/h die Straße runter gerast und wirft tonnenweise Schnee auf die Stelle, wo ich gerade war. Heute Nacht wollte meine Frau mit mir Weihnachtslieder singen und Geschenke auspacken, aber ich hatte keine Zeit. Mußte nach dem Schneepflug Ausschau halten.

25. Dezember
Frohe Weihnachten. 60 Zentimeter mehr von der ! Eingeschneit. Der Gedanke an Schneeschaufeln läßt mein Blut kochen. Gott, ich hasse Schnee! Dann kam der Schneepflugfahrer vorbei und hat nach einer Spende gefragt. Ich hab ihm meine Schaufel über den Kopf gezogen. Meine Alte sagt, daß ich schlechte Manieren habe. Ich glaube, daß sie eine Idiotin ist. Wenn ich mir noch einmal Wolfgang Petry anhören muß, werde ich sie umbringen.

26. Dezember
Immer noch eingeschneit. Warum um alles in der Welt sind wir hierher gezogen ? Es war alles IHRE Idee. Sie geht mir echt auf die Nerven.

27. Dezember
Die Temperatur ist auf -30 Grad gefallen und die Wasserrohre sind eingefroren.

28. Dezember
Es hat sich auf -5 Grad erwärmt. Immer noch eingeschneit. DIE ALTE MACHT MICH VERRÜCKT !!!

29. Dezember
Noch mal 30 Zentimeter. Bob sagt, daß ich das Dach frei schaufeln muß, oder es wird einstürzen. Das ist das Dämlichste was ich je gehört habe. Für wie blöd hält der mich eigentlich ?

30. Dezember
Das Dach ist eingestürzt. Der Schneepflugfahrer verklagt mich auf 50.000 DM Schmerzensgeld. Meine Frau ist zu ihrer Mutter gefahren. 25 Zentimeter vorhergesagt.

31. Dezember
Habe den Rest vom Haus angesteckt. Nie mehr Schaufeln.

8. Januar
Mir geht es gut. Ich mag die kleinen Pillen, die sie mir dauernd geben. Warum bin ich an das Bett gefesselt ?

TeddyBiker
10.12.2001, 07:22
Zwei Fahrgäste sitzen hinten in einem Taxi. Beide sehen, wie es so schön heißt, so richtig nach Geld aus. Sie im Pelzmantel, er in einem sehr teueren Anzug.
Fahrgast: "Sagen Sie mal, junger Mann, könnten Sie uns nachher vielleicht unsere Koffer in den dritten Stock hochbringen? Da wäre dann für Sie auch ein wirklich großzügiges Trinkgeld drin!"
Taxifahrer: "Ja klar, kann ich machen."
Am Fahrtziel angekommen nimmt der Taxifahrer die beiden, überdurchschnittlich schweren, Koffer aus dem Kofferraum und trägt sie, leise vor sich hinstöhnend, die Treppe hinauf bis in den dritten Stock.
Taxifahrer: "Puh, sind die schwer! So, auf der Uhr waren es 9,80 DM."
Fahrgast (in gönnerhaftem Ton): "Na dann machen Sie mal zehn!"
Taxifahrer: "Zehn??"
Fahrgast: "Ja zehn!"
Taxifahrer: "20 Pfennig? Ist das jetzt das großzügige Trinkgeld, von dem Sie sprachen? Glauben Sie, ich spare gerade auf ein Ortsgespräch?"
Fahrgast: "Nun werden Sie mal nicht unverschämt. In meiner Jugend hätte ich mich riesig gefreut, wenn mir jemand 20 Pfennig geschenkt hätte!"
Taxifahrer: "Das mag ja sein, aber erstens leben wir nicht mehr im 19. Jahrhundert, und zweitens bekomme ich sie ja nicht geschenkt."
Fahrgast: "Wie dem auch sei: Sie haben Ihr versprochenes Trinkgeld und ich habe meine Koffer hier oben. Also verschwinden Sie jetzt."
Taxifahrer: "Nee, aber nicht mit mir!"
Der Taxifahrer drückt dem Fahrgast 20 Pfennig in die Hand, nimmt die beiden Koffer, und schleppt sie wieder hinunter zur Straße, wo er sie ordentlich auf dem Gehweg abstellt. Der Fahrgast ist nach anfänglicher Verwunderung ebenfalls unten angekommen.
Fahrgast (schreit): "Das ist ja eine absolute Frechheit. Ich werde mich über Sie beschweren!"
Taxifahrer (ganz ruhig): "Worüber denn? Wir sind nur wieder an der Stelle angekommen, wo wir eben angefangen haben. Ich habe Sie gefahren und Sie haben die Fahrt bezahlt. Ich habe Ihre Koffer nicht hochgetragen und dafür kein Trinkgeld bekommen. Ich wünsche Ihnen noch einen schönen Tag."

TeddyBiker
13.12.2001, 23:48
Sehr geehrte Damen und Herren,

ich schreibe an Sie in Beantwortung ihrer Bitte um zusätzliche Information hinsichtlich meiner Unfallmeldung an Ihre sehr geehrte Gesellschaft. In dieser hatte ich unter Punkt 3 als Unfallursache "unzureichende Planung" genannt. Sie baten mich nun darum, dieses naeher erlaeutern zu wollen. Gern komme ich Ihrem Wunsch nach, und bin ueberzeugt, die im folgenden beschriebenen Einzelheiten werden Ihnen Klarheit ueber die weitere Bearbeitung meines Versicherungsfalles geben koennen.

Ich bin Funkamateur, am Unfalltag arbeitete ich allein auf der obersten Plattform meines 25 Meter hohen Antennenmastes. Als ich meine Arbeiten beendet hatte, musste ich feststellen, dass sich im Zuge der Arbeiten Werkzeuge und Ersatzteile mit einem Gewicht von etwa 150 kg auf der Plattform angesammelt hatten, Statt diese Teile einzeln und muehsam ueber die Stehleiter des Mastes nach unten zu schaffen, entschied ich mich dafuer, sie in einem stabilen Korb hinabzubefoerdern, und zwar unter Verwendung eines vorhandenen Seils und einer oben am Mast installierten Umlenkrolle.
Ueber dieses altbekannte Hilfsmittel hatte ich naemlich alle benoetigten Gegenstaende zu Beginn und waehrend meiner Arbeiten an den Antennen sicher und problemlos nach oben transportieren koennen.

Um jedoch alle Risiken mit Sicherheit ausschliessen zu koennen, begab ich mich zunaechst nach unten und befestigte dort sorgfaeltig das untere Ende des Seils am Boden. Abschliessend kletterte ich wieder nach oben und belud dort den Korb mit den erwaehnten Gegenstaenden.
Danach kehrte ich endgueltig auf den Erdboden zurueck und loeste dort das Seil von seiner Befestigung. Dabei hielt ich das Seil sorgfaeltig und mit aller Kraft fest, um dann den Korb langsam und sorgfaeltig herunterzulassen.

Unter Punkt 11 hatte ich Ihnen mein Koerpergewicht von 75 kg bereits mitgeteilt. Trotz meines Entsetzens, jaeh nach oben gerissen zu werden, hielt ich das Seil krampfhaft fest, statt es loszulassen. Es eruebrigt sich wohl zu sagen, dass ich mich mit unverhaeltnismaessig hoher Geschwindigkeit seitlich des Antennenmastes nach oben bewegte. Auf etwa halber Masthoehe begegnete mir, auf seinem Weg nach unten, der Korb mit den Werkzeugen. Diese Begegnung war ursaechlich fuer die Schaedelfraktur und das gebrochene Schluesselbein.
Meine Fahrt nach oben setzte sich dann mit fast unverminderter Geschwindigkeit fort, und zwar solange, bis meine Finger fast zwei Knoechel tief in der vorher erwaehnten Umlenkrolle steckten. Gluecklicherweise konnte ich jetzt wieder halbwegs klar denken und hielt trotz meiner Schmerzen das Seil fest. In diesem Moment schlug jedoch der Korb mit den Werkzeugen auf und dessen Boden brach durch. Von da ab wog der Korb, da unbelastet, nur noch hoechstens 10 kg.
Ich muss jetzt leider nochmals auf mein unter Punkt 11 meines Unfallberichtes genanntes Koerpergewicht verweisen. Wie sie sicher unschwer nachvollziehen koennen, wurde durch diese Gewichtsumkehr mein Absturz in die Wege geleitet, Wiederum auf halber Masthoehe traf mich, jetzt von unten kommend, der Werkzeugkorb. Daher ruehren die gebrochenen Fuesse, sowie die uebrigen Verletzungen der Beine und des Unterleibs.
Das Zusammentreffen mit dem Korb hatte mein Fall gluecklicherweise abgebremst, und so brach ich mir, als ich inmitten meiner Werkzeuge aufschlug, nur noch 3 Rueckenwirbel.

Zu meinem groessten Bedauern muss ich Ihnen abschiessend jedoch noch mitteilen, dass ich, als ich schmerzgepeinigt auf meinem Werkzeughaufen lag. unfaehig aufzustehen, und den leeren Werkzeugkorb 25 Meter ueber mir an der Mastspitze pendeln sah, bewusstlos wurde. Dabei entglitt mir das Seil aus meinen Haenden...

Schreiben eines Funkamateurs an seine Versicherung

Mogadischu
14.12.2001, 14:42
LOOOOOOOOOOOL

die arme Sau :)

Onkel_Ergo
19.12.2001, 00:07
Die Arbeitskollegin meiner Freundin war mit dem neuen Auto und den beiden Kindern im Serengeti-Park. Sie fuhren durch das Elefantengehege und die Mutter ermahnte vor der Durchfahrt ihre Kinder, nicht die Fenster zu öffnen.......

Plötzlich fühlt die Frau etwas in ihrem Nacken, greift nach hinten und hält einen Elefantenrüssel in der Hand. Die lieben Kinderchen hatten natürlich das Fenster ein Stück weit geöffnet und der neugierige Elefant war auf der Suche nach Erdnüssen oder so... hrhr
Voller Panik schliesst die gute Frau per elektr. Fensterheber das Fenster und klemmt den Rüssel vom Elefanten ein. Autsch... dieser tritt gegen die Autotür buuummmmm........

Zuhause angekommen, beichtet sie die Geschichte ihrem Mann, der ist völlig Sauer und säuft sich die Hucke voll.
Am nächsten morgen fährt der Mann mit dem Auto der Frau zur Arbeit, als er auf der A2 direkt hinter einem Unfall innerhalb einer Baustelle anhalten muss. Kurze Zeit später kommt die Autobahnpolizei durch die Autoschlange gefahren und sieht die zerbeulte Autotür des Mannes. Der Polizist fragt ihn:
"Sind sie auch in den Unfall verwickelt ?" und der Mann antwortet: "Nein, mir hat ein Elefant gegen die Tür getreten !!!".

Daraufhin musste er einen Alkoholtest über sich ergehen lassen und ist nun seinen Lappen für 4 Wochen los wegen Restalkohol.
Der Haussegen hängt schief... hrhr...

Solche Geschichten schreibt nur das Leben !!!

TeddyBiker
28.12.2001, 08:51
Eine wahre Geschichte trug sich in Rio Marina zu. In früheren Zeiten, als die Fähren noch nicht so häufig verkehrten, war es schwierig vom Festland her versorgt zu werden. Daher wurden allerlei Waren mit kleinen Lastenseglern hin und her transportiert.
Obschon diese Frachtsegler nicht sehr geräumig waren, konnte man sie doch mit einer ansehnlichen Menge beladen. Diese, meist nur mit zwei Leuten bemannten Segler, waren aber sehr viel wetterabhängiger als die heute benutzten modernen Schiffe, denn sie waren besonders auf den richtigen Wind angewiesen.
Da hielten sich einmal zwei von diesen Seeleuten mit ihren Frachtseglern drüben in Piombino auf, um einiges an Waren zu laden, die für Rio Marina bestimmt waren. Unter anderem sollten sie auch ein lebendes Schwein nach Elba herüberbringen. Es war nämlich so von einem Bauern bestellt worden.
Die beiden Männer hatten alle übrige Arbeit erledigt, nur das Schwein liessen sie noch im Stall, weil die Schiffsleute auf den richtigen Wind warten mussten. An diesem Tage war es wie verhext. Auf dem Meer herrschte eine grosse Flaute, eine absolute Windstille, nicht das leiseste Lüftchen wehte.
Das ist ja wohl klar, wenn man als Segler keinen Wind hat, dann ist es schwierig irgendwohin zu kommen. Also haben die beiden Männer in Piombino auf bessere Zeiten gewartet und das Schwein auch über Nacht im Stall gelassen.
Unterdessen war es längst dunkel geworden und noch immer war kein Wind aufgekommen. Als sie morgens aufwachten, da wehte genau aus der richtigen Richtung eine frische Brise, direkt von Piombino herüber nach Rio Marina. Also das war ja wunderbar. In aller Eile wurde das Schiff startklar gemacht, das Schwein aus dem Stall geholt und los ging die Fahrt nach Rio Marina.
Aber auf halber Strecke zwischen Piombino und Rio Marina passierten zwei Dinge. Der Wind liess immer mehr nach und zudem tauchte eine Nebelschwade auf. Je weiter sie vorankamen, desto trüber wurde der Himmerl und umso weniger blies der Wind, bis sie auf einmal in absoluter Windstille mitten im dicksten Nebel feststeckten. Da war guter Rat teuer und zu ihrem grossen Schrecken fiel den beiden Schiffern erst jetzt ein, dass sie beim Aufbruch etwas Wichtiges vergessen hatten, nämlich das Nebelhorn. Sie hatten es unvorsichtigerweise den Kollegen ausgeliehen, die dringenst hinunter nach Castiglione della Pescàia fahren mussten.
Nun befanden sie sich selbst im dicksten Nebel und ohne Wind und ohne Nebelhorn und dazu noch mitten auf einer der Hauptschifffahrtslinien. Alle Frachter, die in Rio Marina Eisenerz geladen hatten, benützten normalerweise diesen Verkehrsweg.
Als nun der kleine Segelfrachter so in der Nebelwolke feststeckte, hörten die beiden Seeleute plötzlich das Nebelhorn eines grossen Schiffes. Zudem bemerkten sie auch, dass der Frachter genau auf sie zuzukommen schien.
Die beiden Segler wussten, dass sie jetzt in grosser Gefahr waren und gerieten in Panik. Beiden rann der Schweiss in Bächen von der Stirn. Sie hatten keine Ahnung was sie tun sollten. Der grosse Frachter kam immer näher und näher, immer lauter tönte sein Nebelhorn.
Sie waren einfach machtlos, sie konnten nicht warnen:"Weicht aus, wir liegen festgefahren genau auf eurer Strecke". Gerade noch im letzten Moment vor einem Zusammenstoss kam einem von beiden der rettende Gedanke.
Im Rhythmus der vorgeschriebenen Signalabstände zog er dem Schwein kräftig am Schwanz, sodass es laut aufkreischte und aufschrie. Das durchdringende Quieksen des Schweins wurde offensichtlich richtig gedeutet, denn der grosse Frachter antwortete: "Signal verstanden, ändern unseren Kurs."

Seitdem heisst es in einem solchen Falle immer: Schwein gehabt!

Entnommen aus: Wahre Geschichten aus Elba, Sagen und Legenden.

TeddyBiker
17.01.2002, 21:52
Einen ziemlich üblen Unfall berichtet ein Arzt aus Nürnberg:

"Der Penis sieht schlimm aus. Er gleicht einem fast unterarmstarken, blauroten Gebilde. Der Mann ist homosexuell und masochistisch veranlagt.
Bei abendlichen Spielchen ist sein Freund auf die Idee verfallen, den ziemlich groß ausgestatteten Penis des Patienten in den Schreibtischkasten zu sperren, während der Betroffene quer über einem Schreibtisch gelegen hatte.
Leider, durch eine unachtsame Bewegung, wurde die Schublade heftig zugeknallt, was dem darin steckenden Penis nicht gut bekam.
Nach ein paar Monaten sehe ich den Patienten wieder. Es haben sich deutliche narbenartige Verhärtungen ausgebildet. Und einen Knick in der Linie hat das gute Stück auch.

LongDongSilver
18.01.2002, 08:38
Ich war mal auf einer Party (welch Ereignis). Ist mitlerweile glaub ich 2 Jahre her. Die war beim Kumpel im 3. oder 4. Stock. Natürlich wurde ordentlich gebechert, je später der Abend, desto besoffener die (etwa 15) Leute. Dann so gegen 1 Uhr Nachts kamen wir auf die grandiose Idee auf Skiern die Treppen herunter zu fahren. Gesagt - getan. Einer nach dem anderen fuhr die Treppen herunter, bis irgendwann eine Nachbarin nach Hause kam. Und natürlich kann man im Treppenhaus (und im betrunkenem Zustand) schlecht ausweichen bei voller Fahrt. Mein Kumpel nietet sie (etwa 60 Jahre alt) also voll um. Dann bekamen wir ein bischen Panik und sind abgehauen. Die Omi konnte humpelnder Weise irgendwie noch zu einer anderen Nachbarin krabbeln und klingeln. Diese fuhr die Oma dann ins Krankenhaus, wo ein Beinbruch bei ihr diagnostiziert wurde. Dann fragte der Arzt, wie das denn passiert sei. Und die Oma antwortete wahrheitsgetreu, das sie im Treppenhaus von einem Skifahrer umgefahren wurde --- woraufhin sie in eine "geschlossenen Anstalt" geliefert wurde.
Am nächsten Tag bekam mein Kumpel (ausgenüchtert) dann Skrupel und wollte sich bei der Frau entschuldigen. Von der Nachbarin erfuhr er, in welches Krankenhaus sie gefahren wurde. Dort angekommen fragte er nach der Oma und ein Arzt erklärte ihm, was passiert war. Erstmal hat er sich vor lachen kaum noch eingekriegt, dann aber natürlich die Sache klargestellt, und die Oma wurde wieder nach Hause gefahren.
War echt ne suupergeile Party; eine der geilsten, die ich je gemacht habe.

Carsten
15.02.2002, 13:22
Das nun folgende war wirklich eine Frage, die in einer Physikprüfung,an der
Universität von Kopenhagen, gestellt wurde:
"Beschreiben Sie, wie man die Höhe eines Wolkenkratzers mit einem Barometer
feststellt."

Ein Kursteilnehmer antwortete:
"Sie binden ein langes Stück Schnur an den Ansatz des Barometers, senken dann
das Barometer vom Dach des Wolkenkratzers zum Boden. Die Länge der Schnur plus
die Länge des Barometers entspricht der Höhe des Gebäudes."

Diese in hohem Grade originelle Antwort entrüstete den Prüfer dermaßen, dass der
Kursteilnehmer sofort entlassen wurde. Er appellierte an seine Grundrechte, mit
der Begründung, dass seine Antwort unbestreitbar korrekt war, und die
Universität ernannte einen unabhängigen Schiedsrichter, um den Fall zu
entscheiden.
Der Schiedsrichter urteilte, dass die Antwort in der Tat korrekt war, aber kein
wahrnehmbares Wissen von Physik ! zeige.
Um das Problem zu lösen, wurde entschieden den Kursteilnehmer nochmals herein zu
bitten und ihm sechs Minuten zuzugestehen, in denen er eine mündliche Antwort
geben konnte, die mindestens eine minimale Vertrautheit mit den Grundprinzipien
von Physik zeigte.

Für fünf Minuten saß der Kursteilnehmer still, den Kopf nach vorne,in Gedanken
versunken. Der Schiedsrichter erinnerte ihn, dass die Zeit lief, worauf der
Kursteilnehmer antwortete, dass er einige extrem relevante Antworten hatte, aber
sich nicht entscheiden könnte, welche er verwenden sollte. Als ihm geraten
wurde, sich zu beeilen, antwortete er wie folgt:

"Erstens könnten Sie das Barometer bis zum Dach des Wolkenkratzers nehmen, es
über den Rand fallen lassen und die Zeit messen die es braucht, um den Boden zu
erreichen. Die Höhe des Gebäudes kann mit der formel H=0.5g x t im Quadrat
berechnet werden. Der Barometer wäre allerdings dahin!

Oder, falls die Sonne ! scheint, könnten Sie die Höhe des Barometers messen,es
hoch stellen und die Länge seines Schattens messen. Dann messen Sie die Länge
des Schattens des Wolkenkratzers, anschließend ist es eine einfache Sache,
anhand der proportionalen Arithmetik die Höhe des Wolkenkratzers zu berechnen.

Wenn Sie aber in hohem Grade wissenschaftlich sein wollten, könnten Sie ein
kurzes Stück Schnur an das Barometer binden und es schwingen lassen wie ein
Pendel, zuerst auf dem Boden und dann auf dem Dach des Wolkenkratzers. Die Höhe
entspricht der Abweichung der gravitationalen Wiederherstellungskraft T=2 pi im
Quadrat (l/g).

Oder, wenn der Wolkenkratzer eine äußere Nottreppe besitzt, würde es am
einfachsten gehen da hinauf zu steigen, die Höhe des Wolkenkratzers in
Barometerlängen abzuhaken und oben zusammenzählen.

Wenn Sie aber bloß eine langweilige und orthodoxe Lösung wünschen, dann können
Sie selbstverständlich das Barometer benutzen, um d! en Luftdruck auf dem Dach des
Wolkenkratzers und auf dem Grund zu messen und der Unterschied bezüglich der
Millibare umzuwandeln, um die Höhe des Gebäudes zu berechnen.

Aber, da wir ständig aufgefordert werden die Unabhängigkeit des Verstandes zu
üben und wissenschaftliche Methoden anzuwenden, würde es ohne Zweifel viel
einfacher sein, an der Tür des Hausmeisters zu klopfen und ihm zu sagen: "Wenn
Sie ein nettes neues Barometer möchten, gebe ich Ihnen dieses hier,
vorausgesetzt Sie sagen mir die Höhe dieses Wolkenkratzers."

Der Kursteilnehmer war Niels Bohr, der erste Däne, der überhaupt den Nobelpreis
für Physik gewann....

-eraz-
28.03.2006, 16:12
Sorry ich muss den Thread einfach aus der Versenkung holen :D da sind soviele geile Sachen dabei, es war wirklich herrlich. :lol

Bitte nicht closen!

Undertaker92
21.04.2006, 20:08
@-eraz- Jo, wirklich witziger Thread!!! :daumen

Bei uns einmal im Geschichtsunterricht. Wir sollten etwas über Steinzeitmenschen (oder sowas) lernen...

Lehrerin: "Was machten sie, damit ihre Kultur nicht ausstirbt?"
Schüler: "Fortpflanzung."
Lehrerin: "Richtig, aber wie haben die das gemacht?" :lol :D :lol

Die ganze Klasse hat sich den A**** abgelacht und die Lehrerin auch.
Ich denke, unsere Lehrerin wollte auf was anderes (was ich nicht mehr weis) hinaus, hat sich aber ein wenig falsch ausgedrückt. :D

P.S. Das ist mir wirklich mal passiert.

Oliver89
08.05.2006, 21:08
Hat mir letztens n Bekannter erzählt, der studiert.

Fragestellung
Tick,Trick und Track stehlen von ihrem Onkel Dagobert 3 Goldsäcke.. wie sind sie strafrechtlich zu verfolgen?

Anttwort: Tick, Trick und Track sind ENten und daher nicht strafrechtlich zu verfolgen
:D :D hat er irgendwie 12 Punkte für bekommen :D

baby2face
20.05.2006, 03:09
Hier könnt ihr eure verrückten Storys posten, die ihr in den Zeitungen, Nachrichten etc. gesichtet habt. Hoffe es wird ein interessanter Thread, der euch bisschen nachdenklich stimmen soll... Den es ist schon erstaunlich, was alles auf dieser Welt passiert.

Geboren wurde die Idee vor 5 Minuten, als ich diese Geschichte lass....




Dramatischer Hungerstreik

Der marokkanische Immigrant Hicham Diyani protestiert mit zusammengenähten Lippen in einer Kirche nahe Lüttichs gegen die belgische Einwanderungspolitik. Im ganzen Land besetzen Asylanten Kirchen und treten in den Hungerstreik. Sie fordern von der Regierung in Brüssel das Recht auf Leben und Arbeit in Belgien und eine Reform des Asylverfahrens.
Quelle: AOL

http://img221.imageshack.us/img221/4184/108332170511467518267497kg.jpg
Quelle: Reuters







Überschlag

Die Zuschauer in der Stierkampfarena von Sevilla staunen nicht schlecht: Anstelle des spanischen Matadoren Miguel Abell nimmt der Stier sich selbst auf die Hörner und legt einen unfreiwilligen Salto hin.
Quelle: AOL

http://img465.imageshack.us/img465/4796/108332170511467544489431gk.jpg
Quelle: dpa



[CENTER]Ehepaar erfuhr, dass sie Sex machen müssen, um ein Kind zu bekommen

Ein deutsches Ehepaar fand nach acht Jahren heraus, wieso sie keine Kinder bekamen - sie hatten keinen Sex.
In der Universitätsklinik Lübeck führte man Fruchtbarkeitstests durch, die aber positiv ausfielen. Als ein Arzt das Paar fragte, wie oft sie Sex haben, erhielt er als Antwort: 'Was meinen Sie?'.
Das Paar sei kerngesund, die Ursache für das fehlende Wissen liegt daran, dass sie in einer religiösen Umgebung aufgewachsen sind und nie aufgeklärt wurden. Das Paar befindet sich nun in einer Therapie.
Quelle: www.ananova.com

d[Vi]b
20.05.2006, 11:08
Also die sache ist mir am Mittwoch passiert.
Ich hatte es eilig und dachte ich geh einfach mal über die Gleise. Hinter mir die Bahn-leute. Ich geh rüber, dreh mich um und freu mich schon innerlich: Ja, die Deppen haben mich net gesehen. :D
Dreh mich wieder um, guck nach rechts und seh auf einmal ein kleines grünes schwules Männchen auf mich zu kommen. Ich so: "sch****" gerade jetzt, zu früh gefreut mein freund :("

Er kommt näher, guckt mich an und fragt dann: " na was denkst du, was hast du falsch gemacht?"
Ich erwidere:" Nicht nach Links und recht geguckt?? :D " und bepiss mich fast vor lachen. Er hat für paar minuten NIX mehr gesagt und dumm aus der Wäsche geguckt. Ihr hättet mal sein gesichtsausdruck sehen muessen. Unbezahlbar ( naja, fast!! 25€ :D :lol ) naja, danach sagte ich so, scherz bei seite und meinte, dass ich über die gleise gegangen sei. Joar, dann fing er wieder an: 30 min predigt, 25€ Strafe und ich durfte nach Hause :D


MfG

-oSi-
02.06.2006, 20:20
Urteil für Raucher !

...es ist wahr und hat den ersten Platz im amerikanischen Wettbewerb der Strafverteidiger
(Criminal Lawyer Award Contest) gewonnen:
In Charlotte, NC, kaufte ein Rechtsanwalt eine Kiste mit sehr seltenen und sehr teueren Zigarren und versicherte diese dann, unter anderem, gegen Feuerschaden.
Über die nächsten Monate rauchte er die Zigarren vollständig auf, und forderte dann die Versicherung auf (die erste Prämienzahlung war noch nicht einmal erbracht), den Schaden zu ersetzen.
In seinem Anspruchsschreiben führte der Anwalt auf, dass die Zigarren durch eine Serie kleiner Feuerschäden vernichtet worden seien Die Versicherung weigerte sich zu bezahlen mit der einleuchtenden Argumentation, dass er die Zigarren bestimmungsgemäß ver(b)raucht habe.

Der Rechtsanwalt klagte... und gewann!
Das Gericht stimmte mit der Versicherung überein, dass der Anspruch unverschämt sei, doch ergab sich aus der Versicherungspolice, dass die Zigarren gegen jede Art von Feuer versichert seien, und Haftungsausschlüsse nicht bestünden. Folglich müsse die Versicherung bezahlen, was sie selbst vereinbart und unterschrieben habe.
Statt ein langes und teueres Berufungsverfahren anzustrengen, akzeptierte die Versicherung das Urteil und bezahlte 15.000 US-Dollar an den Rechtsanwalt, der seine Zigarren in den zahlreichen "Feuerschäden" verloren hatte.

Jetzt kommt's !

Nachdem der Anwalt den Scheck der Versicherung eingelöst hatte, wurde er auf deren Antrag in 24 Fällen von Brandstiftung verhaftet.
Unter Hinweis auf seine zivilrechtliche Klage und seine Angaben vor Gericht, wurde er wegen vorsätzlicher Inbrandsetzung seines versicherten Eigentums zu 24 Monaten Freiheitsstrafe (ohne Bewährung) und 24.000 US-Dollar Geldstrafe verurteilt.

Dr. Wuah
01.07.2006, 17:15
Hahah :D das ist echt zu gut..!! Aber die Versicherung hat toll reagiert....:D

Tja und für den Anwalt wars dann sicher nicht mehr so witzig..

Dr. Wuah
02.07.2006, 14:08
In einem Flug der British Airways zwischen Johannesburg und London. Eine weiße Frau um die fünfzig saß neben einem schwarzen Mann. Offensichtlich gestört dadurch rief sie die Flugbegleiterin. "Was ist denn, Madam?" fragte die Hostess. "Das sehen sie also nicht selbst, ja?!" antwortete die Frau, "sie haben mich neben einen schwarzen Mann gesetzt. Ich bin nicht einverstanden damit neben jemandem zu sitzen, der einer so ... Gruppe angehört. Geben sie mir einen anderen Sitz."

"Bitte beruhigen sie sich", antwortete die Flugbegleiterin, "fast alle Plätze auf diesem Flug sind besetzt. Ich werde sehen, ob ein anderer Sitz frei ist." Einige Minuten später kam die Hostess zurück: "Madam, wie ich dachte hat es keinen freien Platz mehr in der Economy Klasse(=Normal-Bürger-Klasse; Anm.d. Übers.). Der Kapitain sagte mir, dass noch ein Sitz in der Business(=Geschäfts-) Klasse frei ist; und noch einer in der Ersten Klasse."

Bevor die Frau irgendetwas sagen konnte, fuhr die Hostess fort: "Es ist nicht üblich in unserem Unternehmen jemanden aus der Economy Klasse in der Ersten Klasse sitzen zu lassen. Aber unter diesen Umständen findet der Käptain, es wäre skandalös, jemanden neben einer so ... Person sitzen zu lassen."

Sie wandte sich an den schwarzen Mann und sagte: "Wenn ich sie also bitten dürfte, Sir, nehmen sie doch ihr Handgepäck, es erwartet sie ein Sitz in der Ersten Klasse." In diesem Moment standen die anderen Passagiere auf und applaudierten

--
Also wenn das wirklich so gewesen ist, nicht schlecht...tolle crew!



Edit: Grad noch eine Wahre geschichte gefunden:

In der Türkei hat ein 20 jährige Enkel, 1 Jahr lang die Rente von seiner verstorbenenOma auf der Bank abgeholt. Dazu hat er sich immer als eben diese Oma verkleidet und offensichtlich so gut, dass die Bank ihm das abgekauft hat....Aufgeflogen ist die Sache erst, als eine Bekannte der Oma gesehn hat, wie diese in ein Haus ging, als sie dann aber dort anklopfte nur der Enkel zu Hause war..:D

FreddyMercury
21.07.2006, 18:57
Mit nem Kollegen im Auto unterwegs. Polizei hält uns an.
Polizist: "Haben Sie was getrunken?"
Kollege: "Ja... Kakao... Wasser und nen Kaffee"

Aber er sagte das in einer Betonung und mit einem genialen ernsten Blick. Das grüne männekes glotzt erst mal doof und dann kam noch "DAS KÖNNT IHR MIT MIR NICHT MACHEN" und noch ne Standpauke hinterher :D

racer3
29.07.2006, 23:42
hallo

wir haben bei uns in der schule einen Schülerarbeitsraum in dem stehen ein Paar alte P1 Rechner die nur funktionieren wenn sie Lust haben.

Und da fummelt einer schon die ganze zeit an einem Rechner rum und versucht ihn zum laufen zu bekommen und dann hatte er auf einmal sein Schlüsselbund in der Hand und fummelte hinten am Rechner rum und dann hat es gebblitzt und eine Rauch wolke ist aufgestiegen ^^

der hat doch tatsächlich geschaft den kleinen Schieber bei dem Netzteil auf 110 V Spannung zu stellen.

Wir haben uns vor lachen nicht mehr gekriegt...

gruß steffen

AloneCobra
21.08.2006, 10:22
Wurde letztens von so einer Telefonumfrage-Tuse angerufen und die wollt für ihre Umfrage noch das Geburtsjahr wissen... Sie hats ein wenig untypisch formuliert, so dass ich mir die entsprechenden Antworten ned verkneifen konnte :D

Sie: "Geboren?"
Ich: "... Jap!"
Sie: "ich wollt eigentlich ne Zahl hörn..."
Ich: "...ein mal!"

Psychodad29
07.12.2007, 15:09
Vor ca. 4 Jahren hat es bei uns an der Türe geklingelt..Es stand eine junge Frau vor der Türe die mir ein Zeitungs-Abo andrehen wollte..Sie hatte damals die masche angewendet das sie mit mir geflirtet hat..nun ja ich denke ich bin voll drauf reingefallen und habe unterschrieben..Uiuiui was ich mir von meiner Süßen alles anhören musste:D Sie hat dann sofort einen Widerruf geschrieben den wir dann abgeschickt haben:evillol

Sie sagte noch "ab jetzt mach ich die Türe immer auf"...Sie hat auch immer jeden Vertreter abgewimmelt..Bis auf HEUTE:lol

Es klingelte an der Türe und sie ging hin...Ich hörte schon das es ein Vertreter war nur diesmal hat das abwimmeln recht lange gedauert...Auf einmal kam sie wieder ins Wohnzimmer..Und mit was im Schlepptau?? Ein hübscher junger Mann der ihr doch glatt auch ein Zeitungs-Abo aufgeschwatzt hat:daumen:frech Ich weiß nicht wie er das geschafft hat denn meine Süße ist in der Angelegenheit normal voll hart drauf:rolleyes

Was heisst das jetzt für mich? Ich konnte mir das noch einige mal anhören das ich das damals Unterschrieben habe aber ich glaub seit heute ist ruhe damit:D

Jetzt wird halt wieder ein Widerruf geschrieben und gut is...Man hab ich heute gute Laune und den Unterschriebenen Abovertrag werde ich wohl einrahmen und wo aufhängen:D:evillol:lol

Was habt ihr für Erfahrungen gemacht? Vielleicht schon mal jemanden das selbe passiert?

Greez Psycho

AlexKL77
07.12.2007, 19:36
Wurde letztens von so einer Telefonumfrage-Tuse angerufen und die wollt für ihre Umfrage noch das Geburtsjahr wissen... Sie hats ein wenig untypisch formuliert, so dass ich mir die entsprechenden Antworten ned verkneifen konnte :D

Sie: "Geboren?"
Ich: "... Jap!"
Sie: "ich wollt eigentlich ne Zahl hörn..."
Ich: "...ein mal!"

Das ist ja wohl das geilste was ich in dem ganzen Thread gelesen habe! :evillol
Mir tut jetzt noch alles weh vor Lachen.Das Gesicht der Tusse hätte ich ja zu gerne gesehen!
Hier ein paar Promi-Sprüche:


Rowan Atkinson (Mr. Bean):
"Bigamie bedeutet, eine Frau zu viel zu haben. Monogamie ist dasselbe"

Eminem (Rapper):
"Es ist schon komisch, dass ein Mann, der sich um nichts auf der Welt
Sorgen machen muss, hingeht und eine Frau heiratet"

Jörg Knör (Kabarettist):
"Die Frau ist die einzige Beute, die ihrem Jäger auflauert."

Bernd Stelter ( Karnevalsdarsteller/Kabarettist ):
"Eine Ehe ist wie ein Restaurantbesuch: Man denkt immer, man hat das
Beste gewählt, bis man sieht, was der Nachbar bekommt."

Nick Nolte (Schauspieler):
"Frauen tun für ihr Äußeres Dinge, für die jeder Gebrauchtwagenhändler ins
Gefängnis kommt."

Sean Combs US-Rapper):
"Wenn eine Frau hinterher die Dumme ist, kann man sicher sein, dass sie es
auch schon vorher war."

Günter Willumeit (TV-Comedian):
"Der Hauptgrund für alle Scheidungen ist und bleibt die Hochzeit."

Rudi Carrell (TV-Entertainer):
"In München möchte jede vierte Frau mit Roberto Blanco schlafen - die
anderen drei haben es schon getan."

Craig David (brit. Popsänger):
"In Bier sind weibliche Hormone. Trinkt man zu viel davon, redet man wirr
und kann kein Auto mehr fahren."

Jack Nicholson (Schauspieler):
"Es gibt nur eines was teurer ist als eine Frau, nämlich eine Ex-Frau."

Charles Bukowski (Schriftsteller):
"Feminismus existiert nur, um hässliche Frauen in die Gesellschaft zu
integrieren."

Burt Reynolds (Schauspieler):
"Solange der Nagellack nicht trocken ist, ist eine Frau wehrlos."

Mark McGrath (Rocksänger):
"Viele Frauen sagen sich: Wozu die Brust vergrößern, soll er sich doch
seine Hände verkleinern lassen."

Benicio Del Toro (Schauspieler):
"Ein Gentleman beschützt eine Frau so lange, bis er mit ihr allein ist."

Rod Stewart (Rocksänger):
"Man soll nur schöne Frauen heiraten. Sonst hat man keine Aussicht, sie
wieder loszuwerden."

Peter Ustinov (Schauspieler):
"Ich glaube nicht, dass verheiratete Männer länger leben als Frauen. Es
kommt ihnen nur länger vor."

Mario Adorf (Schauspieler):
"Ein erfolgreicher Mann ist ein Mann, der mehr verdient, als seine Frau
ausgeben kann. Eine erfolgreiche Frau ist eine, die so einen Mann findet."

Bill Vaughan (Schauspieler):
"Frauen arbeiten heutzutage als Jockeys, stehen Firmen vor und forschen in
der Atomphysik. Warum sollten sie irgendwann nicht auch rückwärts
einparken können."