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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Polizei erschießt 19-jährigen Autofahrer


perfekt!57
16.06.2007, 13:42
"Nach einer Verfolgungsjagd hat ein Polizist im pfälzischen Speyer am Samstag auf einen 19 Jahre alten Autofahrer geschossen und ihn damit getötet. Der Jugendliche habe zuvor einen Beamten zwischen zwei Fahrzeugen eingeklemmt und schwer verletzt, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft mit. Daraufhin habe ein weiterer Beamter das Feuer eröffnet. ...
Laut Polizei war es am frühen Samstagmorgen zu der Verfolgungsjagd gekommen, als der 19 junge Autofahrer vor der Kontrolle einer Zivilstreife flüchtete. Den Angaben zufolge wollten die Polizisten den Wagen mit drei Insassen überprüfen, weil er „mit quietschenden Reifen“ unterwegs war und das neutral gehaltene Einsatzfahrzeug der Polizisten bedrängte. „Obwohl die Beamten Blaulicht und Martinshorn einschalteten, beschleunigte der Fahrer und wollte sich offenkundig einer Kontrolle entziehen“, hieß es.


Zwei Schüsse durch die Windschutzscheibe

http://www.faz.net/m/%7B99ED78E8-0909-43E4-B2D5-B2870522504A%7DFile2.jpg (http://www.faz.net/s/Rub77CAECAE94D7431F9EACD163751D4CFD/Doc~E2C7079AF275240B2B271391680F78BAD~ATpl~Ecommon~SMed.html#99ED78E8090943E4B2D 5B2870522504A)Ende einer Verfolgungsjagd


Der Mann sei mit bis zu 150 Kilometern pro Stunde durch die Stadt gefahren und habe dabei mehrere rote Ampeln ignoriert. ..."



Eine absolute Schweinerei finde ich. Totales menschliches Versagen der Beamten. Die Staatsmacht ist dem Einzelnen immer millionenfach überlegen an Kraft.

Auch wenn Beamte im Einzefall verständlich versagen, rechtfertigt das auch gegen Beamte keine Milde oder Gnade, schon gar keine Vertuschung oder Beschönigung: Eine Mutter hat das Opfer großgezogen, die Gesellschaft hat 19 Jahre investiert, Schule usw.; gerade junge Täter und Rechtsbrecher sind am Ende für die Gesellschaft zu gewinnen, nicht "aus Versehen umzubringen".


Es stimmt: Beamte kamen zu erst zu Schaden. Evtl. mehr als das. Und wer Rechtsbrecher war auch völlig klar.

Und trotzdem haben die nachfolgend handelnden Beamten nur eine selbstverständliche Verantwortung: Ihre Pflicht bleiben Diensteid, Grundgesetz und Verhältnissmässigkeit.


Hoch werte ich die Presse (FAZ) in diesem Fall, die ganz sachlich meldet "Polizei erschießt 19-jährigen" und sich jeder Wertung enthält. Vorbildlich FAZ.

(Die andere Frage bleibt weiter, wie wir mit Leuten umgehen, die durch Gewalt- u. Drogengebrauch auffalllen. Das muss aber lange vorher geschehen und darf nicht "final auf unseren Strassen ausgetragen werden".)


p.


http://www.faz.net/s/Rub77CAECAE94D7431F9EACD163751D4CFD/Doc~E2C7079AF275240B2B271391680F78BAD~ATpl~Ecommon~Scontent.html



http://onnachrichten.t-online.de/c/11/32/72/56/11327256,tid=i.jpg


http://onnachrichten.t-online.de/c/11/32/71/24/11327124.html


.

F!o
16.06.2007, 13:51
Es ist wie im richtigen Leben.
Man sollte ganz klar abwägen ob man alles 100%ig so glaubt wie es die Presse schreibt.
Es kann sich auch anders abgespielt haben.

Ich persönlich erlaube mir nur Anhand dieses Artikels kein Urteil denn wie schon so oft stellten sich die Meldungen der Presse als falsch raus.

LeChris
16.06.2007, 14:00
Der Wagen des jungen Autofahrers sei zunächst zum Stehen gekommen. Als einer der zwei Zivilbeamten die Fahrertür geöffnet habe, sei der 19-Jährige jedoch rückwärts gefahren, habe den Beamten zwischen seinem Wagen und jenem der Zivilstreife eingekeilt und habe sein Fahrzeug dann noch weiter vorwärts und rückwärts bewegt. Daraufhin habe der zweite Zivilbeamte zweimal auf den rechten Reifen des Fahrzeugs geschossen. „Trotzdem versuchte der Fahrer weiterhin zu flüchten“, hieß es.Eindeutige Gefährdung mindestens eines Menschen(vorhergehendes Fahrverhalten sogar noch außer Acht gelassen), was den Schußwaffeneinsatz rechtfertigt bzw. den entsprechenden Sicherheitsverantwortlichen vor Ort sogar zu diesem auffordert.

Persönliche Meinung: ein absolut verantwortungsloser Verkehrsteilnehmer weniger. Mein Mitleid für die ehemlig Erziehungsverantwortlichen hält sich auch in Grenzen, da diese offensichtlich besser hätten ihre Aufgaben wahrnehmen müssen*.

Aber wahllos gegen die Polizei zu wettern ist ja scheinbar Mode, oder p!75?

*edit:

Der Fahrzeugführer war laut Angaben der Polizei mehrfach durch Gewalt- und Drogendelikte aufgefallen.Passender Nachschlag...

kabe1brand
16.06.2007, 14:06
ja der beamte is schwerverletzt zudem! und vorposter hats eigentlich geschrieben. mitleid hab ich mit den abgehörigen, da nicht primär sie versagt haben sondern die gesellschaft und explizit das sozialsystem, das womöglich die eltern nicht unterstützt hat.

Götterwind
16.06.2007, 14:07
Manche benutzen ihr Fahrzeug als Waffe, andere benutzen Schußwaffen als Waffen. Immer hängt ein Mensch dahinter. Jedoch finde ich im Straßenverkehr ein Fahrzeug als gefährlicher als eine Schußwaffe.

Ich war nicht dabei, deswegen "muss" ich glauben, was geschrieben wird. Es ist zwar gut kritisch zu sein, jedoch sollte man nicht immer alles verneinen. Es gibt nur zwei leichte Wege durchs Leben. Man kann alles glauben, oder alles ablehnen.

@LeChris
Genau deiner Meinung!

@kabe1brand
Das Sozialsystem kann nicht jeden retten. Manche wollen sich nicht umstimmen lassen oder können es einfach nicht... Da hat die Gesellschaft nicht immer Einfluß drauf.

srup
16.06.2007, 14:07
Schade um jedes Menschenleben, aber das war ein Angriff auf einem Polizisten mit einer tödlicher Waffe (in diesem Fall das Auto).

Dirty_Harry
16.06.2007, 14:08
war doch richtig was die polizisten gemacht haben, der hat wollte auch einen töten, indem er ihn zwischen den autos eingeklemmt hat! haben sich eben gewährt!

fritz°
16.06.2007, 14:08
ich weiss auch nicht so recht ob der schusswaffengebrauch da angebracht war.

und wenn dann muss man nicht durch die scheibe ballern. ein paar mal durch die tür (ob offen oder geschlossen) hätte es auch getan und der junge würde vielleicht noch leben.

sieht mir eher danach aus als ob die beamten relativ unerfahren waren/sind. man geht nicht so an ein auto ran, daß man da eingequetscht werden kann.

Silent3D
16.06.2007, 14:12
Ich halte das für nicht so tragisch, wenn man mit 150 kmh durch ein STadt vor der Polizei flüchtet, braucht man sich nicht wundern...

Götterwind
16.06.2007, 14:13
@fritz°
9mm Para geht durch Bahnschwellen auf 25m Entfernung ;) als Vollmantel. Polzei benutzt aber spezielle Geschoße. Da macht es herzlich wenig aus, ob ein wenig Blech dazwischen ist (stoppen tun Knochen und Gewebe). Durch das Metall würde es eher zu Zersplitterungen kommen, was noch schwerer zu entfernen ist. Außerdem siehst du nicht, wohin man schießt (sehr gefährlich auch für Andere).

Man kann der Polizei eingentlich nur vorhalten, dass sie überhaupt versucht haben, die Tür zu öffnen (dadurch wurde er ja später eingeklemmt, zumindest wird das so geschrieben). Normalerweise soll das der Fahrer selbst machen.

RubyRhod
16.06.2007, 14:14
Ups..
Naja.. einen übermütigen Raser, Schläger und Drogenkonsumenten weniger auf deutschen Straßen..
So kann man's auch machen. Das kommt jetzt natürlich etwas sehr verachtend rüber, aber das ist meine Meinung.

Wer die Staatsordnung mit Händen und Füßen tritt, muss sich nicht wundern, wenn man nicht unbeschadet davon kommt.

Auch wenn Beamte im Einzefall verständlich versagen, rechtfertigt das auch gegen Beamte keine Milde oder Gnade, schon gar keine Vertuschung oder Beschönigung: Eine Mutter hat das Opfer großgezogen, die Gesellschaft hat 19 Jahre investiert, Schule usw.; gerade junge Täter und Rechtsbrecher sind am Ende für die Gesellschaft zu gewinnen, nicht "aus Versehen umzubringen".
Nun ersparen wir uns die Kosten für seine mehrjährige Haftstrafe.

steuerzahler
16.06.2007, 14:16
Hinterher sind immer alle schlauer:mad
Streßsituationen haben oft Eigendynamik.

@LeChris: hast Du selbst Kinder? "Mein Mitleid für die ehemlig Erziehungsverantwortlichen hält sich auch in Grenzen, da diese offensichtlich besser hätten ihre Aufgaben wahrnehmen müssen*" Das hättest Dir kneifen können:mad Sonst dito!

Cartago2202
16.06.2007, 14:18
es gilt immer der gesetz der vercheltnismäßigkeit und da hat der polizist (vieleicht zu unerfahren) einfach übertrieben, schuß in die schulter hätte es auch getan das liegt aber auch an der schlechten ausbildung unssere polizisten.

kabe1brand
16.06.2007, 14:20
@götterwind: schon klar aber wenn der junge mann durch drogen und andere kriminelle dinger aufgelfallen ist könnte man vermuten, dass dahingehend zu wenig unternommen wurde. und deswegen sind die eltern zwar nicht raus aus dem schneider, aber mitleid habe ich mit ihnen weil sie ihren sohn verloren haben. und ein menschenleben ist immer wertvoll.

gibt nen spruch "man kann den esel zum brunenn tragen aber saufen muss er selbst" und der trifft natürlich zu: man kann nicht immer jemandem helfen wenn jemand sich nicht helfen lassen will.

ich weiß auch wie es zugeht, jugendarrest, erziehungsbeistandschaften etc... allerdings fehlen die hintergründe zu der sache hier und weder medien noch polizei glaube ich nach der volksverdummung beim g8 gipfel. dazu passend ist der artikel der faz natürlich von der dpa, auch das bild das du hier einfach mal postest.

Frontplayer
16.06.2007, 14:20
Ich bin mir nicht sicher, ob ich es eventuell überlesen habe aber ich vermisse zumindest einen Warnschuss. Ein 19jähriger sollte sich bei ein bis zwei warnschüssen, die in das Fahrzeug gehen mehr als geneigt zeigen jeglichen Wiederstand aufzugeben. Ein direkter Schuss um zu töten ist nur in Situationen gerechtfertig in denen das Leben eines Menschen in konkreter Gefahr ist.

Studiludi
16.06.2007, 14:20
ich denke mal es ging darum möglichst schnell zu handeln und den Kollegen aus der Situation zu befreien. Ob erfahren oder nicht, in einer lebensgefährlichen Situation wie dieser versucht man doch nur den Täter ausser Gefecht zu setzen... Wenn es ganz ehrlich wie beschrieben war, finde ich das Handeln der Polizisten richtig, immerhin wäre der Fahrer über Leichen gegangen. Ok, ob es wirklich nicht möglich war den Jungen "nur" durch einen Schuss in Arm oder Bein auszuschalten kann hier vermutlich keiner beurteilen. Wie schon meine vorposter schrieben: Es ist wirklich mode geworden gegen die Polizei zu hetzen.

1668mib
16.06.2007, 14:21
Jeder Straftäter war mal ein armes, unschuldiges Kind - so unschuldig scheinen manche halt doch nicht zu sein, mir tut es ehrlich gesagt um diesen nicht leid...

@fritz: Sich ein Bild über den Erfahrungsgrad der Beamten durch solche Artikel zu machen halt ich für unmöglich...

Edit: Weiß eigentlich irgendjemand, worauf der Polizist gezielt hat? Wer von euch hat überhaupt schon mal geschossen mit einer Pistole? Wenn das Auto sich zudem evtl noch bewegt hat, kann aus einem Schuss in die Schulter schnell mal ein Schuss in die Brust werden und lebenswichtige Organe zum Versagen bringen. Außerdem waren da noch zwei weitere Insaßen, die es galt, nicht zu treffen...

Studiludi
16.06.2007, 14:21
er hat doch zuvor in den Reifen geschossen....

fritz°
16.06.2007, 14:21
@fritz°
9mm Para geht durch Bahnschwellen auf 25m Entfernung ;) als Vollmantel. Polzei benutzt aber spezielle Geschoße. Da macht es herzlich wenig aus, ob ein wenig Blech dazwischen ist (stoppen tun Knochen und Gewebe). Durch das Metall würde es eher zu Zersplitterungen kommen, was noch schwerer zu entfernen ist.

es macht einen sehr grossen unterschied auf welche region ich schiesse. ich meinte eher die region im unteren bereich. wenn der eine oder zwei kugeln in den haxen hat macht der gar nix mehr. ausser bluten und schreien. aber er wird auf jeden fall überleben, wenn keine schlagader getroffen wurde. daß die polizei im tagtäglichen einsatz spezialmunition verwendet ist mir neu..

unverhältnismässig und falsch reagiert sage ich dazu.

ist aber nur meine meinung :o ;)


@fritz: Sich ein Bild über den Erfahrungsgrad der Beamten durch solche Artikel zu machen halt ich für unmöglich...

das bild kann man sich sehr wohl machen. guck dir mal unsere haus und hofpolizei an. da ist nix von trainiert zu sehen. das sind oft genug alte schwabbelbäuche wie es besser nicht geht. bei zivilstreifen ist das anders. da sind meist jüngere und fittere im einsatz, die aber auch nicht das training und die erfahrung im umgang mit solchen situationen haben, weil das geld kosten würde. solche situationen gibt es zum glück sehr selten in unserm land, aber man sollte daraus lernen wie man es in zukunft besser macht.

F!o
16.06.2007, 14:23
Wenn es wirklih so ist wie es oben steht, dann finde ich die Wahl des Polizisten gerechtfertigt.

Ein Auto ist eine Waffe, eine sehr gefährliche.
Was soll ein Polizist denn einem Verrücktgewordenen Verkehrsteilnehmer der schon einen Polizisten schwer verletzt hat entgegensetzen? Ihn mit Wörtern Ohnmächtig-Labern?

Und wenn er selbst nach 2 Warnschüssen (2 Schüsse in den Reifen sind für mich Warnschüsse) nicht aufhört, sehe ich auch das Leben des Polizisten bedroht.

Frontplayer
16.06.2007, 14:24
er hat doch zuvor in den Reifen geschossen....

Ah, in Ordnung. Habe ich wohl nicht wirklich aufgenommen. Also nach der Abgabe eines Warnschusses kann man wohl nicht mehr sagen, dass der Verstorbene nicht wusste was auf ihn zu kommt. Und wenn er nach dem Warnschuss immernoch eine konkrete Gefahr für den anderen Beamten war, ist dem Schützen kein Vorwurf zu machen.

kabe1brand
16.06.2007, 14:24
Bei dem Versuch, nach rechts abzubiegen, sei der Wagen mit einem herbeigerufenen Streifenfahrzeug zusammengestoßen. Dieses wurde auf den Gehweg geschleudert. Die zwei im Auto sitzenden Polizisten wurden leicht verletzt und später ambulant behandelt.

Der Wagen des jungen Autofahrers sei zunächst zum Stehen gekommen. Als einer der zwei Zivilbeamten die Fahrertür geöffnet habe, sei der 19-Jährige jedoch rückwärts gefahren, habe den Beamten zwischen seinem Wagen und jenem der Zivilstreife eingekeilt und habe sein Fahrzeug dann noch weiter vorwärts und rückwärts bewegt. Daraufhin habe der zweite Zivilbeamte zweimal auf den rechten Reifen des Fahrzeugs geschossen. „Trotzdem versuchte der Fahrer weiterhin zu flüchten“, hieß es. „Der eingeklemmte Polizeibeamte konnte sich aus eigener Kraft nicht befreien.“ Der Zivilbeamte habe aus Angst um seinen möglicherweise tödlich verletzten Kollegen zwei weitere Schüsse durch die Windschutzscheibe auf den Fahrer abgegeben, wobei ein Schuss den Oberkörper traf.

für die die sich keine mühe machen die links zu lesen.... wer den "notwehrparagraphen" kennt weiß dass dies völlig rechtens war.

Götterwind
16.06.2007, 14:26
@cartago2202
schuß in die schulter hätte es auch getan
Das ist jetzt ein Witz von dir, oder?! Da hast vielleicht weniger als eine Sekunde zum Zielen, dazu unter Adrenalin bis zum Hals. Die Realität ist kein CS!
liegt aber auch an der schlechten ausbildung unssere polizisten
Unsere Polizei gehört eindeutig zu den best ausgebildesten Polizei'en der Welt. In anderen Ländern hätte man erst gar nichts anderes versucht!

@kabe1brand
Wenn du einmal erst im "Geschäft" drinhängst und das über Jahre, kommt man nicht so einfach da wieder raus. Ich habe schon Leute kennen gelernt die sich gebessert haben, aber auch den Ein oder Anderen, der in den Knast gegangen ist. Menschen lassen sich nicht umprogrammieren. Wenn man eine an der "Klatsche" hat, dann hilft auch das beste Sozialprogramm nichts! ;)

LeChris
16.06.2007, 14:27
@Frontplayer: Lesen ist manchmal von Vorteil. Es gab 2 Warnschüsse, dann die 2 durch die Frontscheibe. Wobei Warnschüsse nicht notwendig sind, wenn bereits ein Menschenwohl eindeutig in Gefahr ist.

@steuerzahler: 2x nö, solange sich Herr Schäuble nicht vollständig durchgesetzt hat, kann ich meine Meinung darlegen, wobei ich diesem Falle sogar GG und StGB auf meiner Seite habe... ;)

RubyRhod
16.06.2007, 14:27
schuß in die schulter hätte es auch getan

Schonmal mit ner 9mm geballert?
Auf 15 Meter hast du glück, wenn du es schaffst, eine hinter einem Steuer sitzende Person überhaupt zu treffen.
Außerdem zielt man nicht auf Schultern, sondern immer direkt in die Mitte (also praktisch aufs Herz), weil man ja schießt, um zu treffen.

Mr. Incredible
16.06.2007, 14:29
Ich finde das Verhalten des Beamten richtig.

Zwickl-Pain
16.06.2007, 14:29
Ich schließe mich LeChris an... Es war höchstwahrscheinlich ja nicht die Absicht den Fahrer zu töten, aber irgendwas musste der Beamter ja machen.

fritz°
16.06.2007, 14:29
Unsere Polizei gehört eindeutig zu den best ausgebildesten Polizei'en der Welt. In anderen Ländern hätte man erst gar nichts anderes versucht!

das halte ich mal für ein gerücht.

perfekt!57
16.06.2007, 14:29
"sieht mir eher danach aus als ob die beamten relativ unerfahren waren/sind. man geht nicht so an ein auto ran, daß man da eingequetscht werden kann."

das ist nämlich der punkt: der beamte hat da gar nicht hingehört. hätte sich nie nicht so verhalten dürfen, dass er da hinkam. da gab es versagen von anfang an. und die statements der polizei dazu sollen das bloß verschleiern (der öffentlichkeit - intern wird man da schon klartext reden):

in dem augenblick wo klar war, dass der autofahrer (aus welchen gründen auch immer) (und zum zeitpunkt der verfolgungsjagd) bereit war, jede weitere eskalation mitzugehen, musste professionelles krisenmanagement der polizei den druck soweit zurücknehmen, wie nötig war, um die situation so weit zu de-eskalieren, bis das die nötige übermacht bereitgestellt war, den verbrecher mit angemessenen mitteln ("fette übermacht") so zu stellen, dass jede gefährdung von polizisten und anderen ausgeschlossen war.


p.



(ich kenne beamte die sagen von flüchtigen strafgefangenen "na und, dann ist er halt weg. den kriegen wir schon. wir haben noch jeden gekriegt. früher oder später immer. --- und ist so: früher oder später immer.)

Fu Manchu
16.06.2007, 14:30
Völlig korrekte Entscheidung des Polizisten.
Mir tun eher die beiden Polizisten leid, der eine schwerverletzt im Krankenhaus (und wer weiß was für Folgen seine Verletzugnen haben - eingequetscht zwischen zwei Autos) und der andere, der sich rechtfertigen muss und evtl sein Leben lang darunter leidet einen Menschen (wenn auch in Notwehr) getötet zu haben.

Widerlich finde ich Leute die gleich auf jeden Polizisten eindreschen der im Dienst und Notwehr jemanden töten musste. Lieber sehen diese Typen hundert tote Polizisten.

Cartago2202
16.06.2007, 14:30
oh ja ich habe schon mit verschiedenen waffen zu tun gehabt und ja ich habe sie auch eingesezt und wenn mann so "voll adreallin" ist das das man nicht denken kann ist die situazion erst so richtig klar

und an der tür hatte der polizist nichts zu tun

keshkau
16.06.2007, 14:33
Man beachte die Reihenfolge der Geschehnisse:

- Flucht vor der Kontrolle
- Verfolgungsjagd mit Blaulicht und Martinshorn
- Öffnung der Fahrertür für den Zivilbeamten
- Einklemmen des Beamten
- Warnschüsse in die Reifen
- später dann die tödlichen Schüsse

Ich erinnere in diesem Zusammenhang auch an die Polizistin in Heilbronn, die vor sieben Wochen vermutlich von einer Schwerverbrecherin erschossen wurde. Auch hier wird vermutet, dass es sich um eine Personenkontrolle gehandelt hat. Wenn die kontrollierte Person nicht mitspielt, sondern sich so aufführt, wie in diesem Fall hier, dann müssen die Beamten auch vom Schlimmsten ausgehen. Und dafür haben sie sich lange Zeit zurückgehalten, auch wenn es letztendlich tragisch endete.

Miniwinni
16.06.2007, 14:35
Hi,

die Spezialmunition , von der ihr redet ist in der Form eine, das das Geschoss als solches ein anderes ist, nämlich aus Kuststoff. Die Dinger sind jetzt blau oder gelb. Die Wirkung ist nach wie vor dieselbe.

Der Unterschied liegt darin:

Vorher gab es unbeteilgte Verletzte bei sog. Schusswechsel, weil das Pojektil den Körper des Kontrahenten durchschlug und noch evtl. andere traf. Bei dieser Monition bleibt das Geschoss stecken und soll angeblich dadurch teilweise sogar größeren Schaden anrichten.

Das mal am Rande.

Zum Bericht. Ich denke es ist falsch, hier die Polizei als den dicken Versager oder Rechtbrecher hinzustellen. Klar ist es traurig, was hier passiert ist. Aber man sollte mal an die Stresssituation in dem Moment denken. Da ist ein Kollege in Lebensgefahr, auf der anderen Seite einer, der definitiv nicht halt macht und "Du" hast die Wahl zu handeln und Leben zu schützen!? Da muss in sekunden gehandelt werden und machmal vielleicht dann nicht so wie es geschult wird. Aber das ist eben was Theorie und Praxis voneinander unterscheidet. Sowas kann man 100 mal üben, aber in der Realität gehts eben anders ab.

Und man kann auch nicht sagen, das die Eltern von dem Typen versagt haben. Es gibt eben Menschen, den kann man nichts beibringen. Und in dem Fall, sorry, völlig korrekte Handlung des Beamten! Dafür das er richtig gehandelt hat, werden Sie ihn noch leider dick genug durch den Kakao ziehen, vor allem die gute alte Presse wieder.

Gruss

Miniwinni

kabe1brand
16.06.2007, 14:37
@lechris: http://de.wikipedia.org/wiki/Notwehr

schau dir das mal an, dann denke nach was du geschrieben hast und dann lese dir entsprechende artikel im grundgesetz (z.b. artikel 2,2), dann im bgb (§227, §229) durch.

dann denke nach und freu dich in welchem tollen land wir leben weil es hier nicht wie im wilden westen zugeht...

fritz°
16.06.2007, 14:39
..eingequetscht zwischen zwei Autos) und der andere, der sich rechtfertigen muss und evtl sein Leben lang darunter leidet einen Menschen (wenn auch in Notwehr) getötet zu haben.

Widerlich finde ich Leute die gleich auf jeden Polizisten eindreschen der im Dienst und Notwehr jemanden töten musste. Lieber sehen diese Typen hundert tote Polizisten.


was hat das eine mit dem anderen zu tun ?

das sind angeblich top ausgebildete jungs die es nicht schaffen einen 19 jährigen in seinem wahn unter kontrolle zu bringen. wahrscheinlich hätte er in seinem rausch auch noch beide verprügelt, wenn er zu fuss unterwegs gewesen wäre.

und daß sich polizisten in ihrem job einer sehr grossen gefahr aussetzen und vielleicht sogar zu tode kommen gehört zum beruf dazu. das ist berufsrisiko. andere polizisten sind bei harmlos wirkenden verkehrskontrollen ums leben gekommen. das ist mehr als traurig, aber das leben ist nunmal so. und ob da notwehr greift ist eine andere frage.

Oliver_F
16.06.2007, 14:40
Ich dachte immer wenn man in einem Autoreifen schießt, wird das weiterfahren enorm schwierig.

Miniwinni
16.06.2007, 14:41
Klar mit Sicherheit. Der hier hat aber nur immer wieder vor und zurück gesetzt innerhalb von ein paar Metern. Da löst sich die Karkasse nicht von der Felge etc.

Gruss

F!o
16.06.2007, 14:46
@fritz
Hast du Quellen/Studien/Links für deine Behauptung?
Deine Meinung allein sagt noch lange nichts über die Richtigkeit deiner aufgestellten These aus.

Miniwinni
16.06.2007, 14:49
@minniwinnie
War die Muni nicht zu teuer? Bin schon etwas zu lange aus dem Bereich raus, aber die wurde meines Erachtens damals von den meisten abgelehnt.

Keine Ahnung, bei der BPOL ist sie teilweise vorhanden. Mit der ersten Serie soll was nicht gestimmt haben, was weiß ich leider nicht.

Gruss

LeChris
16.06.2007, 14:50
Sorry, kabe1brand, aber thematisch bist du hier mit Notwehr vollkommen falsch. Der Polizist hat aus seiner Dienstpflicht heraus seine Waffe eingesetzt, dazu muss er nicht selbst in unmittelbarer Gefahr sein.

Artikel 2 gilt auch für Polizisten. ;)

Lies du dir im Gegenzug bitte doch Art. 6, Absatz 2, Satz 1 des GG durch und denke noch mal darüber nach, was ich geschrieben habe.


@Oliver_F: man kann auf der Felge fahren, nur halt nicht so gut und dauerhaft. Um ein paar Menschen zu überfahren, reicht es alle mal...


@fritz: na super, und die anderen Insassen wären gleich mit verhungert, oder wie? Aber mal wieder schön zu sehen, dass einige hier so wenig Probleme haben, um sich so für Täterschutz einsetzen zu können...

fritz°
16.06.2007, 14:51
naja da müsste ich mich erst bei einem kripomann erkundigen, ob das so stimmt mit der munition.


der fehler ging für mich in erster linie von den polizisten aus.

falsche "herangehensweise" im wahrsten sinne des wortes.

klar stress und hektik spielen eine enorme rolle, aber gerade da fehlt es unseren polizisten an erfahrung und training. die karre mit allen mitteln blockieren und ihn verhungern lassen.

wäre besser gewesen...

@fritz
Hast du Quellen/Studien/Links für deine Behauptung?
Deine Meinung allein sagt noch lange nichts über die Richtigkeit deiner aufgestellten These aus.

was meint er denn ?

Götterwind
16.06.2007, 14:51
@Miniwinni
Normalerweise wird ein spezielles Deformationsgeschoß verwendet. Ähnlich wie Teilmantel, jedoch ohne Zersplitterung. Besteht somit auch aus Einer Kupferlegierung (ähnlich Messing - Tombak) und Blei. QD1 war mal im Gespräch, aber das war um 2000 ...

F!o
16.06.2007, 14:54
@fritz.
Quellen für deine Behauptung Deutschlands Polizei sei schlecht ausgebildet.

Nicht-Natan
16.06.2007, 14:57
Eine absolute Schweinerei finde ich. Totales menschliches Versagen der Beamten. Die Staatsmacht ist dem Einzelnen immer millionenfach überlegen an Kraft.

Wie kannst du nur so etwas sagen, wenn doch klar ist, daß dieser Jugebndliche Polizisten wissentlich und tätlich angegriffen hat und verletzt hat? Sollen diese Polizisten - und Polizisten sind auch Menschen, oder? - dann einfach stillhalten und sich von solchen Typen zu Tode quetschen lassen?

Ja, wo leben wir denn? Alles schön antiautoritär und "alles ist erlaubt"?

Hast du dich auch aufgeregt, als vor 8 Wochen 2 Polizisten, davon eine 22 jährige (!) bei einer verkehrskontrolle einfach erschossen wurden? IUch denke nicht. Hauptsache, man macht auf "Anti-Staatsgewalt" und "Anarcho"?

DIeser Junge bekommt kein Mitleid von mir:

- er hat einen Polizisten schwer verletzt
- er hat versucht, sich aus dem Staub zu machen und weitere Personen fahrlässig gefährdet

Ob der Beamte "richtig" oder "falsch" stand, ist dabei völlig irrelevant und mindert nicht den Tatvorwurf. Der Täter hat den Beamten wissentlich schwer verletzt.

DatHeinzchen
16.06.2007, 15:00
Ich will auch mal meine Gedanken zu der Sache äußern...

Ich finde den Einsatz der Schußwaffe sicherlich gerechtfertigt. Aber auf mich macht es den Eindruck, als hätte der Poilizist den Jungen gezielt erschossen und nicht versucht ihn handlungsunfähig zu machen. Die Jungs werden ja schließlich an den Schußwaffen ausgebildet und sollten doch in der Lage sein innerhalb einer Sekunde einen gezielten Schuß abzufeuern, der nicht tödlich ist. Ich sehe es als ein Fehlverhalten des Beamten an...

und noch was...

Zitat von FAZ
Der Fahrzeugführer war laut Angaben der Polizei mehrfach durch Gewalt- und Drogendelikte aufgefallen.

Klingt für mich ein bischen wie eine Entschuldigung bzw. Rechtfertigung für das Handeln der Polizisten... Aber wussten die schon vorher, wer da im Auto sitzt?

fritz°
16.06.2007, 15:03
dafür brauche ich keine quellen. das einzige was in unserm land wirklich gut ist, ist die gsg9 und die sek bzw. mek.

der normale haus und hofpolizist hängt hinterher, aber weit hinterher. sonst würden sie ja auch nicht bei handgreiflichkeiten von jüngeren auf's maul bekommen und dann bräuchten sie nicht immer 2 oder 3 mann um einen abzutransportieren.

ich kenne 3 kripomänner. einer wurde vor zig jahren unehrenhaft entlassen ;) und einer von den anderen beiden ist nicht gerade ein bündel an fitness. und wenn die länder schon an schutzwesten sparen, erzähl mir bitte nicht daß die genug training - wie auch immer geartet - haben. ausser vielleicht schusswaffentraining.

fazit: das geschrei ist gross und passieren tut eh nix. wenn man mit einer situation nicht zurande kommt, muss man nicht gleich zum äussersten greifen. die kollegen rufen und abwarten, aber vorher die karre sichern bzw. immobil machen.

LeChris
16.06.2007, 15:06
@DatHeinzeichen
Du musst sehen, dass es schon handwerklich schwierig ist, in einem bewegenden Auto nur eine Person gezielt überhaupt zu treffen, ohne die anderen dabei zu verletzen. Zusammen mit Hektik und dann nur einer ollen Pistole ist schon das schwierig. Wobei, dass der eine Treffer dann gleich tödlich ist, sicher auch eher als unglücklich zu bezeichnen ist.

Konnten sie vorher nicht wissen. War für den Ablauf auch unerheblich. Dieses Zitat untermauert nur meine These, dass die betreffende Person zur Lebenszeit an einem Erziehungs- und Wertedefizit "leidete".

F!o
16.06.2007, 15:08
@fritz.
Tut mir Leid für dich, aber dann glaub bitte nicht dass wir dir nun alle Glauben das Deutschland schlechte Polizisten hat.
Deine Aussage stützt sich nur auf deine Meinung.

Ich könnte genauso behaupten die Italienischen Polizisten brauchen keinen Lamborgini Gallardo, denn mit ner guten Ausbildung würden sie die Verbrecher auch mit nem FIAT erwischen :rolleyes

Cartago2202
16.06.2007, 15:09
dann ist der polizist schlichtweg überfordert gewesen

tuem
16.06.2007, 15:11
Ich glaube kaum das es hier angebracht ist jemanden, der

sich offenkundig einer Kontrolle entziehen wollte und eine Zivilstreife bedrängt hat,
mit bis zu 150 Stundenkilometer durch die Stadt rast,
einen Streifenwagen rammt und 2 Polizisten leicht verletzt,
einen weiteren Polizisten mit seinem Wagen eingeklemmt und weiter gerammt hat und
nicht mal auf Schüsse in seine Reifen reagiert,

hier noch als Opfer von Polizeigewalt darzustellen. Mal sollte nicht Ursache und Wirkung verwechseln.

Ohne einen flüchtenden und offenbar wahnsinnigen und zu allem entschlossenen Fahrer hätte es hier auch keine Schüsse gegeben.

MfG Tuem

Nicht-Natan
16.06.2007, 15:12
der normale haus und hofpolizist hängt hinterher, aber weit hinterher. sonst würden sie ja auch nicht bei handgreiflichkeiten von jüngeren auf's maul bekommen und dann bräuchten sie nicht immer 2 oder 3 mann um einen abzutransportieren.

Ich bitte dich. Das ist doch wirklich unterstes Pauschalisierungs-Niveau. Im Übrigen ist es in den westlichen Staaten eine Standard-Vorgehensweise, ein verdächtiges Subjekt mit mehren Beamten zu überwältigen. Schließlich sind diese Beamte auch Menschen und sollten nicht unnötig in Gefahr gebracht werden.

Ich sag wieder einmal nur: Mord an der Polizistin vor 8 Wochen. Ihr Kollege liegt immer noch schwer verletzt und behindert fürs Leben im Krankenhaus.
Und das häte man mit der besten Ausbildung nicht unter diesen Umständen verhindert können.

@tuem: Vollste Zustimmung. Ich glaub langsam, ich wohn' auf einem anderen Planeten. "Die armen armen Jugendlichen, die pösen Polizisten, die schlecht ausgebildet sind. Selbst schuld, wenn sie dann dabei draufgehen..." :rolleyes:

fritz°
16.06.2007, 15:13
@fritz.
Tut mir Leid für dich, aber dann glaub bitte nicht dass wir dir nun alle Glauben das Deutschland schlechte Polizisten hat.
Deine Aussage stützt sich nur auf deine Meinung.

Ich könnte genauso behaupten die Italienischen Polizisten brauchen keinen Lamborgini Gallardo, denn mit ner guten Ausbildung würden sie die Verbrecher auch mit nem FIAT erwischen :rolleyes

das ist was völlig anderes.

ich sag auch nicht das wir nur schlechte haben, aber den meisten fehlt es nunmal an erfahrung und körperlicher fitness. deswegen wäre es besser gewesen verstärkung zu holen. dann wär die sache wohl anders ausgegangen.

DatHeinzchen
16.06.2007, 15:15
@LeChris
In dem Artikel steht, dass das Fahrzeug vor und zurück führ und sich nicht auf wilden Schlangenlinien bewegte. Sollte also machbar sein, einen gezielten Schuß abzugeben.
Und außerdem erfolgt die Ausbildung an der Schußwaffe doch sicherlich auch mit Hilfe von beweglichen Zielen oder meinste die schießen nur auf Pappfiguren?
So und Hektik sollte da schon gar nicht aufkommen, denn dann werden Fehler gemacht. Beamte die bei solchen Situationen in Panik verfallen, sind für mich Fehl am Platze und haben von ihrer Ausbildung schon wieder viel verlernt bzw. nix mitgenommen.

Nicht-Natan
16.06.2007, 15:17
deswegen wäre es besser gewesen verstärkung zu holen. dann wär die sache wohl anders ausgegangen.

Ja wie jetzt? Vorher machst du dich noch lustig über die "Beamten, die 2 oder 3 Mann brauchen um einen Jugendlichen zu überwältigen "und jetzt mahnst du an, sie hätten Verstärkung rufen sollen?

Was denn nun bitte?

fritz°
16.06.2007, 15:18
Ich bitte dich. Das ist doch wirklich unterstes Pauschalisierungs-Niveau.

Ich sag wieder einmal nur: Mord an der Polizistin vor 8 Wochen. Ihr Kollege liegt immer noch schwer verletzt und behindert fürs Leben im Krankenhaus.
Und das häte man mit der besten Ausbildung nicht unter diesen Umständen verhindert können.


ach ja. ein 30 jähriger gut ausgebildeter polizist kann einen täter der handfesseln hat nicht alleine in gewahrsam nehmen ?


topausbildung findet woanders statt, aber nicht bei unseren "normalen" polizisten.

und ich sage berufsrisiko. dessen muss man sich bewusst sein und man sollte immer damit rechnen daß so etwas passieren kann. deswegen war die vorgehensweise in diesem fall in meinen augen falsch.

Lasyx
16.06.2007, 15:18
Die Kugel ist durch die Frontscheibe geflogen, dabei kann sie die Richtung wechseln. Ausserdem ist alles in Bewegung. Ich glaube kaum, dass man da wirklich das auf den Punkt trifft, worauf man zielt. Wenn sich der Polizist dazu entschließt auf die Bedrohung zu schiessen, glaube ich kaum, dass er damit beabsichtigt willentlich zu töten.
Die Frage ist für mich, ob nicht Zeit war Warnschüsse abzugenbe um dem Fahrer noch eine letzte Chance zu lassen. Ich gehe aber (gutgläubig) davon aus, dass keine Zeit dafür war.

@DatHeinzchen: Stimmt, das klingt wirklich so, und die Polizei wusste wohl in der Situation nicht, um wen es sich handelt. Es ändert aber auch nichts. Es ist einfach eine Zusatzinformation, dass der Täter eben schon bekanntschaft mit der Polizei hatte.

@ Fritz: Also deine Aussage ist, dadurch bekräftigt, dass du von was weiß ich wieviel tausenden Polizeibamten 3 kennst und spiegelst das auf all die anderen? Das ist doch mal ne tolle Vorgehensweise. Weiter so.. :freak

Cu
HosenStahl

Edit: Stimmt ja die haben ja vorher geschossen ;) hehe :D .. muss weg

Peiper
16.06.2007, 15:18
[COLOR=#464646] Eine Mutter hat das Opfer großgezogen, die Gesellschaft hat 19 Jahre investiert, Schule usw.;

Und der Polizist schlüpft wohl aus dem Ei?

und daß sich polizisten in ihrem job einer sehr grossen gefahr aussetzen und vielleicht sogar zu tode kommen gehört zum beruf dazu. das ist berufsrisiko. andere polizisten sind bei harmlos wirkenden verkehrskontrollen ums leben gekommen. das ist mehr als traurig, aber das leben ist nunmal so. und ob da notwehr greift ist eine andere frage.

Nach deiner Argumentation ist es normal daß Polizisten bei ihrer Arbeit ums Leben kommen.
Aber wenn es danach ginge könnte man die Polizisten ja gleich ohne Eigenschutz/Waffen auf Streife schicken. Dann würde sich das LOS eines Poizisten vielleicht früher einstellen. :freak

Die Jungs werden ja schließlich an den Schußwaffen ausgebildet und sollten doch in der Lage sein innerhalb einer Sekunde einen gezielten Schuß abzufeuern, der nicht tödlich ist.

Die Polizisten sind an der Waffe ausgebildet. Das heißt, daß sie mit der Pistole umgehen können und nicht daß jeder ein Scharfschütze ist.

F!o
16.06.2007, 15:19
@fritz
Du meinst also der Polizist hätte sagen sollen :"Mir fehlt die Erfahrung, und außerdem hab ich n Bierbauch, lassen wir den Verrückten erstmal weiterfahren und ich ruf jemanden hinzu der Körperlich fitter ist"

Das is doch totaler Schwachsinn.
Die Polizisten werden bestmöglich auf so eine Situation vorbereitet, und selbst Polizisten sind Menschen und reagieren in Stress Situationen anders als in Übungen.

Solche Fälle kann man einfach nicht wirklich "Üben" denn ein Ernstfall ist einfach was komplett anderes.

Und mal ehrlich, was außer der Pistole hat ein Polizist um sich gegen einen verrückten KFZ Fahrer zu wehren?
Nichts.....

LeChris
16.06.2007, 15:22
Es gibt keinen Menschen, der sein Adrenalinspiegel genau kontrollieren kann.

Die Bewegung an sich ist egal: sobald sich das Ziel bewegt, wird das Treffen um ein Vielfaches schwieriger. Glaube mir, es ist schlicht kaum möglich, mit einer Pistole zentimetergenau zu treffen. Die Wahl war hier eher Kopf oder Oberkörper, und der Treffer war wohl nun mal eher bei einem kritischen Organ als in dem kleinen Bereich der Schulter...

fritz°
16.06.2007, 15:23
Nach deiner Argumentation ist es normal daß Polizisten bei ihrer Arbeit ums Leben kommen.
Aber wenn es danach ginge könnte man die Polizisten ja gleich ohne Eigenschutz/Waffen auf Streife schicken. Dann würde sich das LOS eines Poizisten vielleicht früher einstellen. :freak

ja. ein gebäudereiniger muss auch damit rechnen daß mal ein kabel an der gondel reisst und die kiste einen abgang macht.

polizist = gefährlicher beruf. so schwer kann das nicht sein. :rolleyes

was hat das mit oder ohne eigenschutz zu tun ? :lol

Darii
16.06.2007, 15:28
@LeChris
In dem Artikel steht, dass das Fahrzeug vor und zurück führ und sich nicht auf wilden Schlangenlinien bewegte. Sollte also machbar sein, einen gezielten Schuß abzugeben.Hast du überhaupt schonmal mit einer 9mm im Dunkeln auf eine vermutlich spiegelnde Windschutzscheibe geschossen um das Beurteilen zu können?
So und Hektik sollte da schon gar nicht aufkommen, denn dann werden Fehler gemacht. Beamte die bei solchen Situationen in Panik verfallen, sind für mich Fehl am Platze und haben von ihrer Ausbildung schon wieder viel verlernt bzw. nix mitgenommen.Das Polizisten gefühls- und emotionslose Roboter sind, ist mir neu. RL ist immer anders als man denkt.

fritz°
16.06.2007, 15:29
Die Polizisten werden bestmöglich auf so eine Situation vorbereitet, und selbst Polizisten sind Menschen und reagieren in Stress Situationen anders als in Übungen.

Solche Fälle kann man einfach nicht wirklich "Üben" denn ein Ernstfall ist einfach was komplett anderes.

Und mal ehrlich, was außer der Pistole hat ein Polizist um sich gegen einen verrückten KFZ Fahrer zu wehren?
Nichts.....

werden sie eben nicht.


was hat ein polizist einem 19 jährigen der durchdreht voraus ?

welche chancen hat er ?


man sollte annehmen daß er ihm verstand und entscheidungsfähigkeit voraus hat.

cool bleiben und nicht durchdrehen. an das halten was man eigentlich gelernt hat. sich z.b. einem fahrzeug vorsichtig zu nähern. sich nicht in gefahr zu begeben wenn es nicht unbedingt erforderlich ist. geeignete mittel zu suchen so jemanden ruhig zu stellen.

und da war das was man da liest der völlig falsche weg.

olly3052
16.06.2007, 15:30
Na das ist ja ein spannendes Thema.
Es liest sich, als ob so mancher Beitragsersteller live vor Ort war.

Die Einschätzunger der Gefahrenlage, des Schußfeldes und einschließlich des Fehlverhaltens des verletzten Polizisten.

Noch besser kommt es, wenn man 3 bis 4 Polizisten persönlich kennt und darauf auf den Ausbildungsstand eines Berufszweiges schließt.
Ganz großes Kino!

Aus der Nothilfesituation wird Notwehr gemacht und das natürlich infrage gestellt.

Die Ausgangsfrage, ob man die tödlichen Schüsse hätte vermeiden können, kann ich von meinem Sessel aus sicherlich nicht beantworten.

Warum es zu der Reaktion des verletzten Beamten kam, die Tür öffnen zu wollen, ebenso nicht.

Warum der Junge den Polizisten letztendlich mit dem Fahrzeug eingequetscht hat, fällt in die gleiche Kategorie.

Also worüber diskutieren wir hier jetzt eigentlich?
Arbeiten wir den Sachverhalt auf?
Sicherlich ein schlechter untauglicher Versuch.

Gruß

olly

tuem
16.06.2007, 15:33
@ olly3052

Wir üben eines unserer Grundrechte aus:

Freie Meinungsäußerung, in diesem Fall zu einem Presseartikel.

MfG Tuem

M3phist0
16.06.2007, 15:33
Ich stehe voll hinter der Entscheidung des Polizisiten.

Allein die tatsache mit 150kmh durch die stadt zu rasen, rote ampeln zu ignorieren und völlig ahnungslose, richtig verhaltene menschen damit tötdlich einzubeziehen :freak ,halte ich für das verachtsamste, was ein mensch anderen menschen antun kann.


Zudem sind polizisten die letzen, die freiwillig andere menschen um ihr leben gewährden würden. Wenn ich die amerikanischen polizisten zum beispiel nehme, sind unsere polizisten ne lachnummer dagegen, was ihre rechte/möglichkeiten anbelangt, situation gar nicht erst soweit kommen zu lassen.

Und wenn meine mitmenschen bei einer polizeilichen kontrolle so reagieren und es letzlich soweit ausartet, dass menschenleben auf dem spiel steht, dann haben meine mitmenschen mehr als dreck am stecken gehabt, in dieser situation, denn sie sahen sich wohl erwischt, entlarvt und vom dem gesetz zur rechenschaft gezogen. Dies galts natürlich mit allen mitteln zu verhindern.


Ich möchte in einer welt ohne polizei nicht leben.
Danke, dass es euch gibt, lasst euch nichts gefallen!
Und danke, dass ihr euren kopf für mich hinhaltet, tag für tag, nacht für nacht, an ostern und weihnachten, damit ich in frieden, gerechtigkeit und ordnung in diesem staat tag für tag leben darf.

F_GXdx
16.06.2007, 15:34
Ich persönlich erlaube mir nur Anhand dieses Artikels kein Urteil denn wie schon so oft stellten sich die Meldungen der Presse als falsch raus.

Denke ich mir auch grad, aus dem Artikel geht wenig hervor. Wie kann der Autofahrer einen Beamten "schwer einklemmen"? Kann mir die Situation nicht vorstellen.

Andererseits, wenn der Fahrer unter Drogen steht, betrunken ist, was auch immer, und schon einen Beamten verletzt hat, ja wer weiß, vielleicht fährt er im nächsten Moment in das Auto einer jungen Familie und Kinder sterben, etc.

Meine Gedanken sind eher bei dem Polizisten, hoffentlich ist dem nichts weiter passiert.

Lasyx
16.06.2007, 15:36
Man will halt der Welt seine Meinung aufdrücken, daher sind wir doch alle in Foren oder?

Und wehe einer ist nicht meiner Meinung!! :grr

@Topic: Ich weiß es nicht, und wir werden noch nicht mal schlauer sein, wenn eine Kommission darüber entschieden hat, ob er richtig gehandelt hat.
Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass es dem Polizisten gut dabei geht. Auch wenn er alles richtig gemacht hätte. Sowas muss einen belasten..


Cu
HosenStahl

olly3052
16.06.2007, 15:38
Wir üben eines unserer Grundrechte aus:

Freie Meinungsäußerung

Ja klar!

Ich schreibe auch nur, was ich von den Meinungen halte und wie ich diese zu bewerten habe.

Anub1s
16.06.2007, 15:39
Völlig gerechtfertigt, finde ich. Wenn einer mit 150 durch die Stadt brettert, dann ist das nicht aus Versehen passiert, sonder war volle Absicht.
Rennt ein kleines Kind auf die Straße, wirds platt gefahren, bei der Geschwindigkeit bremst das Auto dadurch evt. noch nicht mal, nimmt vielleicht noch das 2. und 3. Kind mit. Und genau deswegen wäre allein DAS eigentlich schon ein Grund zu schießen. Verhältnismäßigkeit ist da ja wohl gegeben oder nicht? Mit dem Auto kann er Dutzende auf einmal umfahren, mit einem Schuss ist nur er selber weg.
Und wenn da jetzt ein Polizist zwischen 2 Fahrzeugen eingeklemmt ist, dann seh ich noch nichtmal den allerkleinsten Grund NICHT zu schießen, ganz einfach.
Mir tuts auf jeden Fall verdammt Leid um die beiden Verletzten Beamten, und auch um den Polizist, der imo voll und ganz richtig entschieden hat, weil der jetzt ganz sicher auch noch n Haufen Ärger dafür bekommen wird. Der Fahrer kann wegen mir in der Hölle schmoren, mit 150 durch die Stadt verdient er nix besseres.

Meine Meinung.

fritz°
16.06.2007, 15:40
Noch besser kommt es, wenn man 3 bis 4 Polizisten persönlich kennt und darauf auf den Ausbildungsstand eines Berufszweiges schließt.
Ganz großes Kino!



anscheinend kannst du dir keine meinung bilden. ich kann es. ich kann es, weil ich ein paar kenne und weil ich oft genug bei den grünen war und weil ich die presse und andere medien verfolge.

da ändert dein hochtrabendes getue wenig dran.

nur weil wir anderen staaten beim aufbau ihrer polizeikräfte helfen, sind unsere polizisten nicht automatisch gut ausgebildet.

F!o
16.06.2007, 15:42
Fritz, du kannst allein deshalb schon nicht die Qualifikation unserer Polizisten als "minderwertig" herabstufen weil ich mir sicher bin dass du keine Ahnung von der Polizei anderer Länder hast.
Wie willst du bitte die Ausbildung mit anderen Ländern vergleichen?
Bist du etwa Polizeiexperte?

Lasyx
16.06.2007, 15:42
Aber das sie wirklich schlecht ausgebildet sind kannst du auch nicht belegen..
Und deine Meinungsbildung ist durch deine Verallgemeinerung ziemlich irelevant...

Cu

HosenStahl

fritz°
16.06.2007, 15:46
Wenn einer mit 150 durch die Stadt brettert, dann ist das nicht aus Versehen passiert, sonder war volle Absicht.
Rennt ein kleines Kind auf die Straße, wirds platt gefahren, bei der Geschwindigkeit bremst das Auto dadurch evt. noch nicht mal, nimmt vielleicht noch das 2. und 3. Kind mit. Und genau deswegen wäre allein DAS eigentlich schon ein Grund zu schießen. Verhältnismäßigkeit ist da ja wohl gegeben oder nicht?
Und wenn da jetzt ein Polizist zwischen 2 Fahrzeugen eingeklemmt ist, dann seh ich noch nichtmal den allerkleinsten Grund NICHT zu schießen, ganz einfach.
Der Fahrer kann wegen mir in der Hölle schmoren, mit 150 durch die Stadt verdient er nix besseres.

es gibt jedes wochenende in irgendeiner stadt strassenrennen, wo noch viel schneller gefahren wird und wo auch leute gefährdet werden. schiesst die polizei da rum ?

wenn der polizist sich selbst in diese lage bringt, ist er selbst schuld. man geht vorsichtig und mit einer hand an der waffe an ein auto heran, wenn sie nicht schon gezogen ist. (sage ich jetzt auch ohne jemals polizist gewesen zu sein)

und lass den teufel aus dem spiel. ;)

der 19 jährige war vielleicht unzurechnungsfähig. (drogen, alkohol oder sonstwas)

nene..das war falsch was die gemacht haben.

NeoXpert
16.06.2007, 15:47
Woran macht ihr fest, ob die Ausbildung gut ist oder nicht? Wenn ihr die Ausbildungsqualität davon abhängig macht, auf welche Situationen die Beamten eingestellt / geschult und trainiert werden, wird nie jemand als gut ausgebildet gelten. Es gibt zu viel, das passieren kann und wer rechnet denn bitte damit, dass man mal von einem Jugendlichem und seinem Auto eingequetscht wird, nachdem er mit 150 durch nen Ort gefahren ist? Klar rechnen müsste man damit - aber wer kann jederzeit seine gesamte Ausbildung blitzschnell abrufen und zu 1000% richtig entscheiden?..

Miniwinni
16.06.2007, 15:50
@FRITZ

Ja diese Rennen gibt es, aber das quetschen die auch keine Polizisten ein!

In den USA wäre das ganz anders abgegangen. Die hätten den Stumpf von der Strasse gerammt ohne Rücksicht auf den Typen. Und was heisst hier, die haben sich selber in die Situation gebracht. Wenn Sie den Wagen gestoppt haben und von einer Kontrolle ausgehen, weil er anders nicht zu stoppen war als duch blockieren. Oder wartest Du bist bei denen der Tank alle ist, vielleicht noch ein Einladungschreiben, 3 Geldpakete und eine Traumreise?

"Halten Sie bitte an" Nee, keinen Bock" Ok, dann morgen ja" !? Ironie!

gruss

perfekt!57
16.06.2007, 15:51
"Wenn einer mit 150 durch die Stadt brettert, dann ist das nicht aus Versehen passiert, sonder war volle Absicht"

eben nicht. und davon ist auszugehen, dass nicht. sondern, dass da einer in panik handelt und verantwortungslos. und wir als gesellschaft dürfen uns nicht damit auf eine stufe stellen. ähnlich handeln. und gleich dumm. und daher bin ich nicht mit der leistung der polizisten vor ort einverstanden.

und jeder 19-jährige junge mann, der zu tode kommt, ist ein verlust für die gesellschaft. ein unnötiges opfer. weiter und weiter ist davon auszugehen, dass jemand nützliches mitglied der gesellschaft sein kann - oder (wieder) wrden.

fritz°
16.06.2007, 15:53
Fritz, du kannst allein deshalb schon nicht die Qualifikation unserer Polizisten als "minderwertig" herabstufen weil ich mir sicher bin dass du keine Ahnung von der Polizei anderer Länder hast.
Wie willst du bitte die Ausbildung mit anderen Ländern vergleichen?
Bist du etwa Polizeiexperte?

ne. muss ich auch nicht sein. bist du einer ?

ich schreibe das aber trotzdem. weil sie eben nicht ausreichend bzw. gut genug ist um solche situationen zu beherrschen. und weil man oft genug liest und sieht daß es für schutzwesten, munition und anderes zeug nicht mehr reicht.

und es reicht auch wenn man sich ab und zu mal anguckt wie in anderen ländern mit so etwas umgegangen wird. wobei.. da wird sowas kaum passieren, denn da geht die polizei vorsichtiger vor und der täter bekommt erst dann auf die mütze, wenn er auf dem boden liegt. selbst im amiland hätten sie das anders gemacht. da wäre kein polizist eingequetscht worden. die gehen da ganz anders ran.

Ja diese Rennen gibt es, aber das quetschen die auch keine Polizisten ein!

In den USA wäre das ganz anders abgegangen. Die hätten den Stumpf von der Strasse gerammt ohne Rücksicht auf den Typen. Und was heisst hier, die haben sich selber in die Situation gebracht. Wenn Sie den Wagen gestoppt haben und von einer Kontrolle ausgehen, weil er anders nicht zu stoppen war als duch blockieren. Oder wartest Du bist bei denen der Tank alle ist, vielleicht noch ein Einladungschreiben, 3 Geldpakete und eine Traumreise?


ja. da hat er selbst schuld. er muss mit allem rechnen, vor allem wenn die karre noch läuft. in den usa hätten sie den gerammt und wenn die karre steht gehen die da vorsichtig ans auto, es sei denn er will noch fahren. aber die jungs lassen es nicht soweit kommen, da wird die karre so blockiert oder zu schrott gerammt daß es nicht mehr geht.

Lasyx
16.06.2007, 15:55
OK, wenn man nun den Vorfall anschaut- ohne wirklich zu wissen, wie was abgelaufen ist- was sollten wir dann verändern, damit das nicht wieder passiert?

Cu
HosenStahl

M3phist0
16.06.2007, 15:56
an Fritz


der 19 jährige war vielleicht unzurechnungsfähig. (drogen, alkohol oder sonstwas)

Ach, immer dieser ausreden. Um sich selbst (als täter) irgendwie aus der affäre zu ziehen oder besser dazustehen.


Hast du schonmal dran gedacht, dass man als erwachsener durchaus zurechnungsfähig ist, bevor man sich entscheidet, zu drogen, alkohol oder sonstwas zu greifen??

Meiner meinung nach gehören gerade jene leute, die sich *zuvor* bei klarem verstand zudröhnen und *danach* sich im ihren zustand rechtfertigen, doppelt und dreifach bestraft, dass denen hören und sehen vergeht. Die müssten richtig was an die glocke kriegen, aber so richtig!

Auf der einen seite die erwachsenen/volljährigen rechte genießen und voll ausschöpfen, auf der anderen seite wie ein kind bestraft werden.

e-ding
16.06.2007, 16:00
nene..das war falsch was die gemacht haben.

Nö, goldrichtig.

Kann mir nicht vorstellen, das der Polizist freiwillig zwischen die Autos gesprungen ist.

Tja, und wenn ich im Dreivierteltakt gegen einen Menschen fahre muss ich damit rechnen, dass die Polizei versucht mich davon abzuhalten.

Wenn gutes Zureden und zwei Schüsse auf die Reifen nicht reichen, muss ich davon ausgehen, dass die nächste Kugel etwas anderes trifft.

Details kennen wir alle nicht. Daher ist es müßig sich über Schusswinkel, Lichtverhältnisse oder mangelnde Ausbildung unserer Polizisten, die btw. im internationalen Vergleich nicht schlecht dasteht, auszulassen.


MFG

fritz°
16.06.2007, 16:02
Ach, immer dieser ausreden. Um sich selbst (als täter) irgendwie aus der affäre zu ziehen oder besser dazustehen.


das soll keine ausrede sein. aber als erwachsener polizist der eigentlich genug erfahrung haben sollte, macht man solche fehler nicht.

das war ein durchgeknalltes kind.. mehr nicht. und mehrere polizisten schaffen es nicht den lahm zu legen. traurig traurig.

suessi22
16.06.2007, 16:02
@perfekt!57

Dein 19 Jähriger wahr kein Wunderknabe - sondern einer von der schlimmen Sorte. Ich kann nicht verstehen, wie jemand verteidigt werden kann - der offentsichtlich das falsche getan hat (Fahrer) - und der Polizist - der offentsichtlich keine andere Wahl hatte und das richtige tat (bei der Eskalation) - "niedergemacht" wird...

MfG

Miniwinni
16.06.2007, 16:04
Jaja, so sind sie ! Kein Respekt!

http://www.youtube.com/watch?v=Rt6hZxZFV8U&mode=related&search=

http://www.youtube.com/watch?v=A_o5FDonHlo

Drakon
16.06.2007, 16:06
und daher bin ich nicht mit der leistung der polizisten vor ort einverstanden.


der Vorteil der Typen ist, sie waren vor Ort
.
Und Du? Was kritisierst Du denn?

Ach ich vergass, du hast dir deine Meinung aufgrund des Artikels gebildet.
Ja, Herr Richter :D

fritz°
16.06.2007, 16:07
Nö, goldrichtig.

Kann mir nicht vorstellen, das der Polizist freiwillig zwischen die Autos gesprungen ist.

Tja, und wenn ich im Dreivierteltakt gegen einen Menschen fahre muss ich damit rechnen, dass die Polizei versucht mich davon abzuhalten.

Wenn gutes Zureden und zwei Schüsse auf die Reifen nicht reichen, muss ich davon ausgehen, dass die nächste Kugel etwas anderes trifft.

nö, falsch.

wie kommt er denn überhaupt dahin ?

abstand halten wagen schert aus.

bitte 3 meter rangierabstand halten.

schon mal gelesen ?

ich kann mir beim besten willen nicht erklären wie er dazwischen gekommen ist ohne selbst dahin gegangen zu sein.

wenn der kurze unter drogen etc. stand interessiert ihn das wohl kaum. es hat aber die polizisten zu interessieren der situation angepasste mittel zu verwenden. und da war die waffe die dämlichste lösung, die sie auch wohl noch selbst provoziert haben, weil einer so schlau war zwischen den autos rumzulaufen.

R@z()R
16.06.2007, 16:09
Jaja,alles was unsere Polizei macht ist schlecht...

Allein dafür das der unter dem Einfluss von Drogen am Steuer sitzt macht ihn schon zu einer Gefahr.Aber wen er abhaut und Polizisten schwer verletzt muss er dafür die Verantwortung tragen.Der Polizist fürchtete um das Leben seines Kollegen,was er auch ait dem Bericht zurecht tat und schiesst.In dem Moment dent der Polizist ganicht daran den Man ausser Gefecht zu setzten,er will seinen Kollegen retten und schiesst auf ein sich bewegendes Auto.Wer bitte trift unter enormen Stress einem sich bewegenden Ziel in die Schulter,mit einer 9MM?Der Polizist muss schon gut schiessen können um den Man überhaupz zu treffen.Er hat richtig gehandelt und sollte nicht dafür das er ein Leben gerettet hat beschuldigt werden.

Und fritz°,die Amis hätten ihn vorher weggerammt und auch die anderen Insassen in Gefahr gebracht.Allerdings kann man nicht Amerika mit hier Vergleichen,allein in LA gab es in den letzten 10 Jahren mehr als doppelt soviele Morde wie in ganz Deutschland.

M3phist0
16.06.2007, 16:12
an Fritz

Wie kannst du einen 19jährigen als ein durchgeknalltes kind bezeichnen und damit seine tat rechtfertigen?
Wieso ist der polizist deiner meinung nach erwachsen und der 19jährige nicht?

Bevor man über gemachte oder ungemacht fehler seitens der polizei redet, sollte man der ursache nachgehen, welche fehler seitens des 19jährigen *vorrausgingen*, damit die polizei auf ihn überhaupt auffällig wurde, sprich zvil polizei, die sich nicht freiwillig enttarnt.


Der übeltäter ist ganz klar der volljährig-19jährige.

fritz°
16.06.2007, 16:13
Und fritz°,die Amis hätten ihn vorher weggerammt und auch die anderen Insassen in Gefahr gebracht.Allerdings kann man nicht Amerika mit hier Vergleichen,allein in LA gab es in den letzten 10 Jahren mehr als doppelt soviele Morde wie in ganz Deutschland.

die jungs wissen ja mittlerweile wie man das macht. die lassen den zur not auch ne runde fahren bis es passt. die könnten durchgeknallte auch ausm heli zur strecke bringen, machen es aber nicht. weil sie den richtigen moment abpassen und warten bis genug autos da sind um die karre einzukeilen und zum absoluten stillstand zu bringen. danach gibts eben haue oder eine kugel wenn er ne waffe zieht. oder auch wenn er in einem panzer sitzt. ;)

was haben morde damit zu tun ?


Wie kannst du einen 19jährigen als ein durchgeknalltes kind bezeichnen und damit seine tat rechtfertigen?
Wieso ist der polizist deiner meinung nach erwachsen und der 19jährige nicht?

was ist ein 19 jähriger denn ? erwachsen bestimmt nicht. ich rechtfertige auch nicht seine tat. ich kritisiere die vorgehensweise der polizei.

der polizist, der ja laut meinung andere super ausgebildet wird, sollte schon aufgrund seines alters und seiner hervorragenden ausbildung mehr (lebens) erfahrung haben. 19 jährige bei den zivilen wäre mir neu.

e-ding
16.06.2007, 16:18
abstand halten wagen schert aus.

bitte 3 meter rangierabstand halten.

schon mal gelesen ?



Ja, aber nicht auf einem Skoda Octavia! ;)

Hätte der Polizist erst nen Drogentest machen sollen bevor er schießt? Nich Dein Ernst oder?

Nach allem Anschein war der eingeklemmte Beamte in Lebensgefahr. Das wäre dann Nothilfe! Die Waffe war der Situation angemessen.
Was hättest Du getan? Nen Sozialarbeiter eingeflogen?
Ums nochmal klar zusagen. Natürlich ist es tragisch, dass der Junge starb. Die Verantwortung dafür trägt aber aber er allein.

Wir werden sehen, wie die Gerichte darüber befinden.

MFG

R@z()R
16.06.2007, 16:18
Ganz einfach,die Polizisten in Amerika haben es einfach viel öfter mit sehr brutalen Taten zutun als die Deutschen,die haben es einfach mir ganz anderen Typen zutun,die sind einfach Vorsichtiger,und greifen viel schneller zur Waffe als Deutsche Polizisten.

Heretic Novalis
16.06.2007, 16:20
Der übeltäter ist ganz klar der volljährig-19jährige.
hör auf fritz & co
da siehst du, was passiert, wenn man mit halbwissen und aufgrund eines zeitungsartikels urteilt ;)

da kann man nur froh sein, dass solche leute in diesem land keine entscheidungs- oder exekutivgewalt haben. hoch leben unsere gutachter vom selben schlag.

schlimm, dass man sowas lesen muss. bin gespannt, was die leute, die hier die "schiesswütigkeit" unserer staatsmacht propagieren gemacht hätten, wenn der kerl NICHT gestoppt worden wäre und evtl. ein familienmitglied totgefahren hätte...

aber dann hätte man umso mehr grund gehabt, "anti" zu sein ;)
Ja, aber nicht auf einem Skoda Octavia! ;)

Hätte der Polizist erst nen Drogentest machen sollen bevor er schießt? Nich Dein Ernst oder?

Nach allem Anschein war der eingeklemmte Beamte in Lebensgefahr. Das wäre dann Nothilfe! Die Waffe war der Situation angemessen.
Was hättest Du getan? Nen Sozialarbeiter eingeflogen?
Ums nochmal klar zusagen. Natürlich ist es tragisch, dass der Junge starb. Die Verantwortung dafür trägt aber aber er allein.

Wir werden sehen, wie die Gerichte darüber befinden.

MFG
kann dir nur zustimmen
leider haben manche wohl nicht den realitätssinn, der dafür nötig wäre

fritz°
16.06.2007, 16:24
Ja, aber nicht auf einem Skoda Octavia! ;)

Hätte der Polizist erst nen Drogentest machen sollen bevor er schießt? Nich Dein Ernst oder?

Nach allem Anschein war der eingeklemmte Beamte in Lebensgefahr. Das wäre dann Nothilfe! Die Waffe war der Situation angemessen.
Was hättest Du getan? Nen Sozialarbeiter eingeflogen?
Natürlich ist es tragisch, dass der Junge starb. Die Verantwortung dafür trägt aber aber er allein.

ja stimmt. auf nem skoda hab ich das auch noch nicht gesehen. :D

ne hätte er nicht. der kurze hätte wohl auch kaum zugestimmt.

aber der eingeklemmte polizist hätte sich selber gar nicht erst in die gefahr - eingeklemmt zu werden - begeben dürfen. solange der motor läuft, muss man damit rechnen, daß der fahrer fährt.

wer letzten endes die verantwortung trägt wird wohl niemand genau sagen können.

M3phist0
16.06.2007, 16:25
hör auf fritz & co
da siehst du, was passiert, wenn man mit halbwissen und aufgrund eines zeitungsartikels urteilt

da kann man nur froh sein, dass solche leute in diesem land keine entscheidungs- oder exekutivgewalt haben. hoch leben unsere gutachter vom selben schlag.

schlimm, dass man sowas lesen muss. bin gespannt, was die leute, die hier die "schiesswütigkeit" unserer staatsmacht propagieren gemacht hätten, wenn der kerl NICHT gestoppt worden wäre und evtl. ein familienmitglied totgefahren hätte...

aber dann hätte man umso mehr grund gehabt, "anti" zu sein


*gg*

das anti wird dir schnell im halse stecken bleiben, wenn du eines tages selbst oder ein sehr nahes familienmitglied der unschuld zum toten oper gefallen ist.
Bei manchen Leuten leuten erst dann die alarmglocken und werden wach, wenns um die eigene haut geht. Aber besser später als nie.

Anti ist kagge, verbeugend-wirken ist allgemeinnützend.

fritz°
16.06.2007, 16:27
da siehst du, was passiert, wenn man mit halbwissen und aufgrund eines zeitungsartikels urteilt ;)

da kann man nur froh sein, dass solche leute in diesem land keine entscheidungs- oder exekutivgewalt haben. hoch leben unsere gutachter vom selben schlag.

aber dann hätte man umso mehr grund gehabt, "anti" zu sein ;)

leider haben manche wohl nicht den realitätssinn, der dafür nötig wäre


du verstehst nicht um was es mir geht. die mittel diesen kurzen zu stoppen waren unangebracht. ein polizist begibt sich unnötigerweise selbst in gefahr und wird eingeklemmt. zack..das problem ist da.

da muss man natürlich schiessen, man hat ja keine wahl. :rolleyes die hätten von anfang an anders reagieren sollen und müssen.

Mike-o2
16.06.2007, 16:29
Mir hätte als Begründung für den Schuss allein schon das 150km/h durch die Stadt unter Rauschmitteleinfluß, sowie ignorieren mehrerer roter Ampeln gereicht - nur eine Frage der Zeit, bis dabei irgendein unbeteiligter (Passant, Anwohner, Verkehrsteilnehmer, ect.) draufgeht.

Ich würde mal sagen, da hat sich jemand selbst aus dem Genpool katapultiert.

M3phist0
16.06.2007, 16:29
an fritz

bezieh doch mal die roten ampeln und die 150kmh in der stadt mit ein
und unterstell dem auto nicht immer, dass es im stand plötzlich von geister hand rückwärts fährt.

F!o
16.06.2007, 16:33
@fritz
Was soll sie denn machen? Der Kerl bleibt kurz stehen und lässt den Motor laufen?
Ok, natürlich bleiben die Polizisten sitzen und warten ab ob er jetzt den Motor ausmacht (was dann Quasi die Erlaubnis für die Polizisten währe auszusteigen) oder er fährt weiter und gefährdet mit seiner Verfolgungsjagdt andere Verkehrsteilnehmer (was die Polizisten natürlihc nicht wollen).

Das ist doch Schwachsinn. Irgendwann muss der Polizist nunmal aus einem Auto aussteigen.
Und wie du schon sagst, ein Polizist muss bei der Arbeit mit dem schlimmsten Rechnen.
Angenommen der Polizist muss davon ausgehen das der Kerl ne Waffe trägt.
Soll er ihn einfach weiterfahren lassen weil er in Gefahr ist?

Irgendwann muss ein Polizist trotz Gefahr eingreifen.


Du wiedersprichst dich.
Einerseits sagst du ein Polizist muss jederzeit mit dem Schlimmsten und sogar mit dem Tod rechnen (eben gefährlicher Beruf), und auf der anderen Seite sagst du ein Polizist darf nur eingreifen wenn er das gefahrlos machen kann.

kabe1brand
16.06.2007, 16:34
Was hättest Du getan? Nen Sozialarbeiter eingeflogen?

ich bin sozpäd und hätte so ziemlich dasselbe getan für nen kollegen. und hätte sicherlich sehr enorme probleme das zu verarbeiten wie auch der polizist den heutigen tag am liebsten vergessen würde denke ich mal.

warum nun dieser polizist vor nem auto stand und nicht drin sitzt, ich mein ein polizeiauto wurde gerammt die insassesn verletzt da kann ich mir gut vorstellen dass man da nachschaut, der selbstschutz steht an erster stelle. wenn dann einer noch zurücksetzt und paar mal hin und her fährt ist das körperverletzung und ich denke mal man nimmt anderes auch in kauf bei der tat.

edit: @lechris: dir ist bekannt dass 10 jährige keine kinder sind ? wir reden über das deutsche grungesetz artikel 6,2 satz 1. ich bin mir auch sicher dass du nicht das dort geltende polizeigesetz explizit kennst und hier von dienstpflicht mit der waffe reden kannst, weil das in jedem bundesland bisschen verschieden ist.

fritz°
16.06.2007, 16:35
das sind grüne ampeln. die lampe weiß und die scheibe rot. ;) (glaub ich)

metall..wenn er pech hat wickelt er sich um eine.

es war früh am morgen. ist die stadt da voll von bummelnden passanten oder eher leer.

ich verstehe nicht was du mit "geisterhand rückwärts" etc. meinst.

wenn der motor aus ist kann nix passieren. wenn doch gestartet wird hab ich kurz zeit mich in sicherheit zu bringen. also geht man da vorsichtig ans auto und mit sehr viel abstand, damit genau das nicht passiert: das ich mich selbst in gefahr bringe.


ich liebe kontroverse diskussionen. ;-)


Du wiedersprichst dich.


dir. es heisst dir. ;-)

wo bitte genau ? find die passend stelle im text nicht..

F!o
16.06.2007, 16:39
Wenn der Motor aus is kann nix passieren?
Weiß der Polizist das? Woher soll der Polizist wissen das der Fahrer keine Waffe trägt?

Er muss sich ihm nähern.... doch da ist er wieder der Gefahr ausgesetzt, der er sich deiner Meinung ja nich aussetzen darf.

Du verstrickst dich immer mehr in deinen Beiträgen.

konichiwa
16.06.2007, 16:40
@ fritz "wer letzten endes die verantwortung trägt wird wohl niemand genau sagen können"

das glaubst du doch wohl selbst nicht? bist du so verbohrt oder tust du nur so aus pazifistischem kalkül heraus?
wer sich einer kontrolle und einer anschließenden festnahme versucht zu entziehen ( wahrscheinlich nicht grundlos, wenn die anderen delikte so stimmen )
der verfügt entweder a) über ein unzureichendes einschätzungsvermögen oder b) über ein ausgeprägtes unrechtsbewusstsein. ich tippe in dem fall auf b!
mitleid habe ich mit dem knaben nicht mit seinen eltern schon eher.
und der polizei vorhaltungen zu machen, weil jemand auf perfideste art und weise versucht zu flüchten und dabei gewollt! anderen schaden zufügt ist wohl mehr als unangebracht. ich hab gehört 150km/h in städten soll auch nicht ganz ungefährlich sein.... vielleicht geht es ja nur mir so....

MfG

M3phist0
16.06.2007, 16:40
ich verstehe nicht was du mit "geisterhand rückwärts" etc. meinst.

lass dir das von jdm. anderen erklären, am besten im zusammenhang.

Hab jetzt kein bock mehr da mit dir weiter drüber zu diskutieren, denn wir treten auf der stelle.


Schönen tag noch.

Brigitta
16.06.2007, 16:44
Wegen Überhitzung, Spekulationsüberschuss, im Kreis drehen, aber vor allem wegen mangelnder diskutabler Fakten vorübergehend geschlossen.

Wenn die Fakten des Ablaufs bekannt und belegt sind (nicht nur durch 1-3 Zeitungen), kann auf dieser Basis weiter diskutiert werden.
Unter berücksichtigung der Umgangsformen für dieses Forum (http://www.computerbase.de/forum/announcement.php?f=44), und vorallem daraus dem Grundsatz: "Es geht also nicht um Recht haben und bekommen".