Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : iPhone-Komponenten sind 220 US-Dollar „wert“
Wie auch bereits zum Launch der PlayStation 3 und vieler Geräte vorher, versuchen Analysten den „wahren“ Marktwert zu errechnen (http://businessweek.com/technology/content/jul2007/tc2007072_957316.htm). Dabei haben sie sich alle Einzelteile des neuen iPhone angesehen und ausgerechnet, dass dieses auf dem Papier runde 200-220 US-Dollar wert ist. mehr… (/news/2007-07/iphone-komponenten-sind-220-us-dollar-wert/)
So macht man Gewinn. Nur wieviel Geld hat die Entwicklung und Werbung gekostet. Würde gerne wissen ab wieviel Stück man Gewinn einfährt.
bartsch1986
03.07.2007, 14:17
Nicht schlecht verdienen fast das 3 fache an der 8GB version
patjaselm
03.07.2007, 14:18
Die größte Steigerung soll es in den beiden Folgejahren geben, bis die Höchstgrenze im Jahr 2011 mit annähernd 30 Millionen iPhone jährlich erreicht werden soll.
gaaaaaanz bestimmt ;)
Naja und das ganze brimborieum um das teil muss der käufer auch mitbezahlen! wobei eigendlich nen guter preis die bessere werbung wäre. doch eigendlich kennt man das ja schon das man meist das doppelte vom herstellungspreis bezahlen muss und die ganze scheiß werbung finanziert.
EDIT: die entwicklung darf man natürlich nicht vergessen nur das ich den werbe müll bezahlen muss stört mich schon.
counterroot
03.07.2007, 14:19
hmmm hab mir die teile eigentlich noch billiger vorgestellt. so ca. 100€. aber naja, in anbetragt der Leute die die Einstellen müssen um das alles zu bewerkstelligen ist der Ladenpreis eigentlich berechtigt. Ich bleib trotzdem bei meinem XDA mini :D
gruß µatze
klaro,ist schon ok die wollen auch leben!
wHiTeCaP
03.07.2007, 14:21
Naja solche Spekulationen sind mE nicht mal eine News wert. Solche Spekulanten verdienen ihr Geld damit eine neue Hardware auseinander zu nehmen und zu schauen, wer der Hersteller ist, oder was sowas ungefähr kostet. Dafür braucht man nichtmal jemand auszubilden.
Und die sind auch noch stolz darauf und präsentieren sich als große Helden - LOL.
Kamikatze
03.07.2007, 14:22
Und wie viel verlangen die für das iPhone? Hab ich das überlesen oder kann man das noch irgendwie in die News miteinbauen?
OK... in der Quelle (http://www.isuppli.com/news/default.asp?id=8117) steht was:
generating a margin in excess of 55 percent on each 8Gbyte iPhone sold at the $599.00 retail price
Bisher wollte ich ein potentieller iPhone-Käufer sein, jedoch enttäuschen mich immer mehr Sachen an diesem Gerät:
1. Keine MMS Unterstützung
2. Keine Videoaufnahme mögliche
3. Keine OpenSource Programme
4. UMTS stört mich nicht so, da es einfach zu teuer in Deutschland ist, aber mit dem passenden Tarif wäre es sicherlich interessent
5. Simlock (muss man ja nicht viel zu sagen)
6. Akkulaufzeiten
7. Keine Sprachaufzeichnung
und jetzt kommt noch die Abzocke hinzu! Auch wenn in Deutschland Handys vom Vertreiber subventioniert werden wird der Kaufpreis immer noch ziemlich hoch sein.. und wenn man dann erfährt, dass der eigentliche Wert so gering ist.. nunja
Ja, ich weiß, Entwicklungskosten und Marketingkosten kommen hinzu, aber es ist irgendwie ein schwaches Argument.
Leider macht da das außergewöhnlich Design und die "tollen" Features auch nichts wieder wett..
Zur Zeit tendiere ich sehr stark zum Sony Ericsson w960i, es sei den Appel überarbeitet das iPhone für den europäischen Markt noch einmal!
Warum wird das nicht mit Navigationsgeräten aus Autos gemacht und hier präsentiert?
Da gibts bestimmt ordentliche Preisunterschiede!
Warum hat das nie jemanden interessiert mit einem gewöhnlichen Handy, mp3-Player, TFT, Dell-Computer, usw.? Aber nein, weils ein Apple ist muss man das schreiben.
S´p@tcher
03.07.2007, 14:25
Man Verlang 499 + Vertrag bzw. 599+Vertrag für das iPhone, jedoch gehen nur der Teil der 499 an Apple, den rest bekommt der Vertragsanbieter.
Nicht schlecht verdienen fast das 3 fache an der 8GB version
was soll da 3fach sein? die Teile kosten schon ca. 1/2, dazu kommt Werbung, Herstellung, ect., das ist genau so wie im Aldi (eigentlich überall), da wird auch auf alles 100% des Wertes draufgeschlagen (oder wieso kann man wohl Rabatte geben) um nicht ins "Rote" zu kommen. Aber gut Verständlich.
@11
was Dell angeht, wird hier Oft diskutiert^^
meiner Meinung nach verdient Dell auf diese Weise ihre Computer
sagen wir mal Computer von Dell 4000 Euro (wenn man etwas annähernd "gescheides" haben will)
- 1500 für Teile
- 1500 für Zusammenbau
- 1000 weil DELL draufsteht
Na, was glaubt ihr denn, wie teuer eine x-te Auflage von Sony Ericssons Walkman-Handys ist (Nutze selber eines von denen ^^)? Dass bei vielen Produkten mehr als nur der blanke Herstellungspreis verlangt wird, ist völlig normal und muss so sein. Normalerweise finanziert man mit der aktuellen Generation die Entwicklung der nächsten (zwei).
Man Verlang 499 + Vertrag bzw. 599+Vertrag für das iPhone, jedoch gehen nur der Teil der 499 an Apple, den rest bekommt der Vertragsanbieter.
Lol, das glaubst du doch selber nicht?
Was denkst du wohl wird AT&T an Apple abdrücken, damit sie exklusiv die Geräte vertickern dürfen inkl. 2 Jahres-Vertrag?
S´p@tcher
03.07.2007, 14:31
@flappes
hm....sowas wäre doch ne Art "Beschtechung"^^ und würde nicht mehr mit dem "reinen" Gewinns des iPhones zu tun haben
Ich fand das iPhone sowas von geil von der Menüführung etc. Aber jetzt wo jeder weiß das die Sim Karte fest installiert ist und ich nicht jede x-Beliebiger reinstecken kann finde ich das schon ziemlich enttäuschend. Dann kann man nochnedmal den Akku tauschen, da ist es ja kein Wunder das Sie komplett nur auf 220$ Hardwarewert kommen.
gibt produkte mit grösseren margen (microsoft software zum beispiel :p) - zumal nach entwicklung, marketing und vertrieb wohl bestenfalls 20% übrig bleiben.
letztlich ist nicht die frage, was es in der herstellung kostet, sondern was die leute bereit sind zu zahlen. und ich denke, die leute würden auch noch mehr bezahlen, insofern ist der preis ok.
mir reicht momentan trotzdem noch mein ~5 jahre altes siemens handy ^^
Naja was heißt bestechung, Apple wird wohl mit allen Anbietern gesprochen haben und AT&T haben das beste Angebot gemacht.
Apple verdient an der Hardware, aber den richtigen reibach kommt durch die Knebelverträge.
Das ist doch wie bei uns mit Debitel & CO., die Provisionen sind ja auch ganz ordentlich. Der kleine Handyladen muss ja auch von was leben.
Und ich göne es Apple! Wer meint unbedingt eines Ihrer Produktue haben zu "müssen", bitte, wenn man Geld zuviel hat.
gootschi
03.07.2007, 14:38
gerade auf einer anderen seite gelesen:
Apples Gewinnmarge liege immer so rund um die 50 Prozent des Verkaufspreises. Im konkreten Fall endet der Geldsegen für den Hardwarehersteller aber noch nicht mit dem Verkauf des Gerätes, auch eine Beteiligung an den laufenden Gesprächsgebühren hat man sich ja gesichert.
quelle:http://derstandard.at/?url=/?id=2944421
holla das hab ich ja nicht gewusst...
Das sind wieder tolle Milchmädchenrechnungen...
Man darf auch nicht vergessen, nicht nur die Entwicklung sorgt für Kosten, es gibt auch Folgekosten, die nicht zu unterschätzen sind wie z.B. der Support...
@gootschi
Nun am Folgeschäft ist nicht nur Apple interessiert, sondern die gesamte Medien- und Kommunikationsindustrie, eigentlich alle. Ob das Hollywood, die Musikindustrie, Spielekonsolenhersteller, ein Telefonriese oder einfach nur Dein Verkäufer um die Ecke ist. Sowas nennt sich Kundenbindung und Marktwirtschaft. :) Oft ist das Folgegeschäft noch das lukrativste. Zu verschenken hat nunmal niemand was.
MrWeedster
03.07.2007, 14:49
Najaaaa, die Gewinnmarge geht ja noch.
Wenn ich hier an die Autos aus Deutschland denke... 7 - 10k Produktionskosten - 40+k Verkaufspreis :>
DA sollte sich mal jemand beschweren....
greetz
Da verdienen sie ja ordentlich dran. Solange es genug Möchtegerne, Angeber, Leute mit zu kleinem Selbstbewusstsein und so gibt ist das ne super Strategie. Wers kauft ist selber schuld. Aber man glaubts ja kaum, es gibt ja auch solche die sich Klingeltöne bei Jamba kaufen...
Eigentlich scheint der Preis noch viel zu billig, bei dem Ansturm und den Massen, die es bereitwillig kaufen wollen/ werden. ^^
Ich hätte mal eine Frage an CB.de.
Ist es euch nicht peinlich jeden Tag so offensichtlich Werbung fürs iPhone zu machen ?
Ich finds immer wieder beeindruckend welche Betriebserfahrung die Leute die sich hier äusser haben müssen: Nahe Null oder darunter würde ich vermuten.
Es entstehen natürlich keine Kosten wenn man ein Betriebssystem auf eine mobiles Endgerät portiert, eine neue Displaytechnik zur Eingabe entwickelt und realisiert...software schreibt - Mitarbeiter für dieses Projekt einstellt und Support für die nächsten Jahre leisten soll.
Das es bei Apple Gewinnmargen gibt die über manch anderen liegen ist doch klar: Apple macht den Gewinn seit jeh her über die Hardware - Kauft Euch doch mal die Vista Ultimate als Normalperson - Leopard gibts für 120 Tacken und unter 200 für die gesamte Familie - und das ist garantiert kein halbgarer Bullshit der erst am Kunden Beta getestet wird.
@patjaselm: Wenn man von bald 7 Milliarden Menschen auf diesem Planeten ausgeht, sind 30 Millionen verkaufte iPhones gar nicht so unwarscheinlich. Man denke an die mehr als 100 Millionen verkauften iPod's ;)
n0rdlicht
03.07.2007, 15:04
Was regen sich hier wieder einige auf....
Dass ne Nvida 8800 GTX 10 mal so teuer ist, wie der Materialwert beträgt, stört ja auch niemanden...
Stichwort: Entwicklungskosten
Apple macht den Gewinn seit jeh her über die Hardware - Kauft Euch doch mal die Vista Ultimate als Normalperson - Leopard gibts für 120 Tacken und unter 200 für die gesamte Familie - und das ist garantiert kein halbgarer Bullshit der erst am Kunden Beta getestet wird.
Nicht nur über die Hardware, sondern auch durch (nicht über) die Software. -> Folgegeschäft
Apple verfolgt ein ganz anderes Konzept: Alles aus einer Hand, so einfach wie möglich.
Soft- und Hardware fliessen komplett in dieses Gesamtkonzept möglichst unauffällig (abgesehen vom Design) mit ein. Man kauft ein Gesamtprodukt, nicht nur einen Rechner oder eine Software. Und so verdient auch Apple am Gesamtprodukt.
Zum halbgaren Bullshit:
Es sollte doch wohl klar sein, das ein Massenprodukt PC mit Massen verschiedenster Hersteller an Hardware UND Software unter einem Dach ganz andere Anforderungen zu bewältigen hat, als ein genormtes streng aufeinander abgestimmtes reines Anwendersystem Mac.
Was überhaupt keine tiefgehenden Nutzereingriffe, Basteleien und Aufrüstorgien vorsieht. Und auch die Hard- und Softwarehersteller haben beim Mac sehr strikte Vorgaben, müssen sich wenig mit allermöglicher Hard- und Software im gleichen Gerät auseinandersetzen und abstimmen, das kann man and er Hand abzählen, alles ist von vornherein bekannt. Das gilt dann genauso auch für das Betriebssystem. Aus all diesen Gründen sind Reibereien und Inkompatibilitäten von vornherein schon minimiert.
Der Mac ist für mich mit Wohnzimmertechnik vergleichbar, sprich ähnlich nem Hifi-Gerät oder ner Spielekonsole. Man kauft es und nutzt es. Das wars auch schon, was kein Nachteil sein muss.
Wer mehr will und braucht, kauft gleich ein komplett neues Gerät. Alles andere ist - da nicht vorgesehen - teurer Service mit begrenzten und fest vorgegeben Optionen.
Alles hat nunmal seine Vor- und Nachteile. Ein Mac ist nicht besser oder schlechter wie ein PC, er ist anders, eben eine Alternative.
Die normale Vista Version, Home Premium, kost in der SB auch nicht mehr. Und funktionieren tuts super. Die meisten, die sagen Vista wäre verbugged habens einfach nicht ausprobiert sonder plappern das Fanboy Gelabere einfach nach.
Da sag ich nur: ausprobieren und staunen wie guts läuft!
Es entstehen natürlich keine Kosten wenn man ein Betriebssystem auf eine mobiles Endgerät portiert
[]
...software schreibt - Mitarbeiter für dieses Projekt einstellt und Support für die nächsten Jahre leisten soll
Achja, und das haben andere Hersteller nicht? Sehr interessant.
, eine neue Displaytechnik zur Eingabe entwickelt und realisiert
So neu ist das nicht. Außerdem ist das Display von einer andere Firma entwickelt und gebaut.
edit:
Der Mac ist für mich mit Wohnzimmertechnik vergleichbar, sprich ähnlich nem Hifi-Gerät oder ner Spielekonsole. Man kauft es und nutzt es. Das wars auch schon, was kein Nachteil sein muss.
Recht haste. Dass ein System was auf den verschiedesten Rechner laufen soll, die von anderen Firmen hergestellt wurden, eine größere Herausforderung ist als eines, wo ein Hersteller alles aufeinander abstimmen kann, dürfte klar sein, schon alleine die ganzen Treiber.
Wenn MacOS für normale Rechner sein würde, mit dem gleichen Gerätesupport wie Windows, dann würde es mindestens genau so viele Probleme machen.
Das XDA hat doch sogar ein TomTom One Navi. Klarer Grund für mich, warum ich kein Iphone wollte
Die normale Vista Version, Home Premium, kost in der SB auch nicht mehr. Und funktionieren tuts super. Die meisten, die sagen Vista wäre verbugged habens einfach nicht ausprobiert sonder plappern das Fanboy Gelabere einfach nach.
Da sag ich nur: ausprobieren und staunen wie guts läuft!
Achja, und das haben andere Hersteller nicht? Sehr interessant.
Doch - aber Nokia / Palm haben das halt schon vor Jahren realisiert und nutzen das auf breiter Basis und entwickeln nur fort und nicht vollständig neu.
Zum halbgaren bullshit - Klar ist windows weiter verbreitet und hat mehr Endanwendungen aber das es für ein OS einfach monatelang keine passenden Treiber gibt und es schlichtweg langsamer ist als der Vorläufer ist indiskutabel. Das Dreamscene immernochnicht fertig ist finde ich bezeichnend. Das passiert bei Apple nicht - da wird eben das RElease - wie geschehen um ein halbes Jahr verlegt.
Du siehst Dreamscene doch nicht als wichtigen Teil von Windows an, oder? Das kann nicht dein Ernst sein.
Und für die Treiber kann Microsoft ansich nichts. Außerdem gibt es für deutlich mehr Geräte Vistatreiber als für MacOS. Zudem kannste bei Macs nicht mal eben Hardware wechseln, nichtmal beim Mac Pro ist das gut möglich. Schon alleine Grafikkarten: Es gibt kaum Mac Grafikkarten.
Maedhros
03.07.2007, 15:29
@30...na sicher machen das andere Hersteller auch, jede firma macht das! wäre ja auch schön blöd wenn nicht....nur wird hier konkret apple beleuchtet, weil das iphone gerade in allen news steht....btw, glaubst du denn nicht, dass sich die externe firma von apple hat unterstützen lassen, bei der entwicklung des displays? man muss auch mal mehrere schritte weit denken, und nich nur um die nächste ecke
markus1234
03.07.2007, 15:30
ich warte endlich mal auf ein sehr stylisches handy, das alles kann.
auch möchte ich über ein mobile internet weltweit telefonieren können, das misse ich zzt. noch.
mfg,
Markus
Du siehst Dreamscene doch nicht als wichtigen Teil von Windows an, oder? Das kann nicht dein Ernst sein.
Und für die Treiber kann Microsoft ansich nichts. Außerdem gibt es für deutlich mehr Geräte Vistatreiber als für MacOS. Zudem kannste bei Macs nicht mal eben Hardware wechseln, nichtmal beim Mac Pro ist das gut möglich. Schon alleine Grafikkarten: Es gibt kaum Mac Grafikkarten.
Dreamscene ist ein kleines, unwichtiges, frickeliges, speicherfressendes Extra das einen Nutzwert von nem Fruchtzwerg hat.
Es steht aber für mich exemplarisch für viele weitere fauxpas im Vista Release. Zumal DS als ULITMATE extra großartig beworben und von MS selbst als Mehrwert dargestellt wurde. Ließ mal den Entwicklerblog.
Vista läuft gut, LOL jetzt sag am besten noch es läuft schnell... LOL echt Vista is n schrott hoch 5 zuur zeit und ja ich habe es ausprobiert 3 mal, hm bleib aber lieber bei XP 64, das läuft wenigtens schnell und stabil.
Wer regt sich über sowas noch auf?
Ist doch normal dass nicht zu Herstellkosten verkauft wird ;)
Hauptsache wieder ne "neverending iPhone-News" :freak
Wems zu teuer ists, solls halt lassen, würde mir auch keines kaufen zu den Preisen, außerdem nervt alles drumrum langsam.
Zum halbgaren bullshit - Klar ist windows weiter verbreitet und hat mehr Endanwendungen aber das es für ein OS einfach monatelang keine passenden Treiber gibt und es schlichtweg langsamer ist als der Vorläufer ist indiskutabel.
Kann man sicher so sehen. Ich sehe aber fairerweise auch den Umstand, dass für ein PC-OS während einer Programmierung und Optimierung, weiterhin ständig tausende neue, bisher unbekannte Gerätschaften und Software dazukommen und dadurch auch öfters alte Treiber wiederum überarbeitet/ aktualisiert werden müssen. Damit wird man nie fertig werden.
Das Problem hat Apple erst garnicht.
Das passiert bei Apple nicht - da wird eben das RElease - wie geschehen um ein halbes Jahr verlegt.
Tja Apple kann sich das auch leisten, weil es seine "elitäre Kundschaft" ja bereits gefangen/ gebunden hat. Die kaufen oder nutzen derweil andere Apple-Produkte oder leben mit ihrer Wohnzimmertechnik noch nen Jahr glücklich und zufrieden. Du kaufst ja auch nicht monatlich nen neuen TV oder DVD-Rekorder. Der alte tuts auch noch.
Bei Windows ist dies nicht so einfach möglich, die müssen sich immer wieder aufs neue beweisen, am alten weiterbasteln/updaten und zugleich das neue anpassen und updaten.
Obwohl sie es auch gern so leicht und einfach hätten, durch stärkere und engere Kundenbindung, Eigenvermarktung und Restriktionen, aber nicht dürfen^^.
Soul_Ripper
03.07.2007, 15:52
Das Nokia N95 bietet viel mehr als dieses iPod ding. Leider rennen alle Kids in die Läden und kaufen sich das.
Das Handy ist genauso sinnlos wie so ein iPod. Begreife irgendwie nicht wie Apple es schafft das alle sich so darauf stürzen. An den dingern ist nix besonderes dran.
Mir geht dieser iPod Wahn sowas von aud die Nerven. Naja vielleicht kann mir ja einer mal erklären was die Leute so an dem ding haben.
NeoXpert
03.07.2007, 15:55
@37: LOL Gehirn verschenkt? kk LOL oO
Man man.. Naja mich wundert es nicht, dass das iPhone in der Herstellung so viel günstiger ist, als der Preis, der beim Verkauf anfällt - das ist überall so. Keiner verkauft gerne zum Herstellungspreis.. Wie viel mehr man nimmt bleibt dem Hersteller überlassen - aber so manchmal stinkt mich diese "geiz ist geil"-Mentalität richtig an, die manche an den Tag legen...
JamesBond
03.07.2007, 16:01
Hallo
Ist schon interessant, das viele hier von der US-Ausführung auf die Europa-Ausführung schließen.
Wems zu teuer ist, der muss es ja nicht kaufen.
Aber da alle geil auf das iPhone sind, hat Apple alles richtig gemacht.
Was für ein ausgemachter Blödsinn!
Apple hat sicherlich einige zig Millionen mehr in die Softwareentwicklung gesteckt als Microsoft es gemacht hätte.
Wo bleiben die Kosten für Konzept, Programmierung, Debugging und Testen? Gerade bei letzteren kostspieligen Bereichen hat Apple doch offensichtlich einen hervorragenden Job abgeliefert!!!
Hardware ist nicht alles, oder wollen die "Analysten" etwas mit Assembler arbeiten ???
Und so was wird meist noch ohne Sinn und Verstand zitiert (nicht: CB!)...
Begreife irgendwie nicht wie Apple es schafft das alle sich so darauf stürzen. An den dingern ist nix besonderes dran.
Apple zehrt immer noch von dem sehr guten Ruf und Fortschritten Anfang der 90er, wo es eben teuer und daher exklusiv war. Wo der PC noch rückständig und alles andere als schnell, flexibel und bedienerfreundlich war. Die Zeiten haben sich inzwischen geändert, das Image in den Köpfen hinkt dem - wie immer - noch hartnäckig lange hinterher, Apple freuts.
Der Rest ist darauf aufbauende Werbung, Vermittlung von Pseudo-Exklusivität, Trendfabrik und Zeitgeist und natürlich die resultierenden Folgen-> Selbstläufer Herdentrieb. Mehr ist da nicht dahinter. Show ist alles. :D
n0rdlicht
03.07.2007, 16:09
Tja Apple kann sich das auch leisten, weil es seine "elitäre Kundschaft" ja bereits gefangen/ gebunden hat.
Es gibt verschiedene Methoden um die Kunden zu binden. Apple macht es oft (aber nicht immer) mit guten Produkten.
Vergiss nicht, jeder Apple User mit einem einigermassen neuen Rechner kann ohne Probleme Windows XP und Vista in nativer Geschwindigkeit ausführen, und sofern ihm dies besser gefällt, den nächsten Rechner nicht mehr bei Apple kaufen.
Dies ist allerdings fast nie der Fall. Wieso? Weil die Leute nicht mehr zurück wollen...
Das sind in 99% der Fälle keine Forentrolle die ein Apple Rechner haben um Windowsuser zu bashen, sondern einfach Leute die für eMails, Videoschnitt, Musikproduktion, Surfen etc. möglichst wenig Adminaufwand betreiben und eine einfache Bedienung wollen.
Und übrigens solltest du eigentlich wissen, dass hinter Apple Software mehr als ein hübsches GUI steckt. OSX ist ein sehr gutes Betriebsystem und der Windows Architektur teilweise überlegen. Warum? Weil Apple im Gegensatz zu MS bereit war, Altlasten (OS 9) über Board zu werfen und dafür neue, bessere Ansätze zu verfolgen. Windows hingegen wird immer grösser, undurchschaubarer und hat nach wie vor die ungeliebte Registry, DLL-Konflikte und andere seit jahrzehnte Bekannte Probleme. Ausserdem ist es sehr fraglich, ob z.b. Microsoft einen so radikalen Architekturwechsel wie Apple (G3/G4/G5 -> Intel) in so kurzer Zeit und mit so wenigen Problemen vollziehen könnte. Dies spricht durchaus für das Know-How dieser Firma, nicht umsonst sind viele Topentwickler bei Apple und Google anstatt bei MS (Balmer hat nicht zufällig mit Stühlen um sich geworfen ;)).
oder leben mit ihrer Wohnzimmertechnik noch nen Jahr glücklich und zufrieden
Mit dieser Wohnzimmertechnik arbeite ich sehr produktiv - keine bluescreens keine abstürze. Ich kenne zig Grafikagenturen &ähnliches die 90% Apple Only sind.
Das Macs Arbeitsmaschienen sind hat dir wohl noch keiner gesagt?
Wintermute
03.07.2007, 16:17
Das war ja nicht abwertend gemeint. Der Kontext ist ein anderer. :rolleyes
Lies mal Relics Beitrag eine Seite vorher, oben.
was ich mich fage ist wie die in 4 jahren 30 mio jährlich umsetzen wollen - wer kauft denn heut noch großartig handys von vor 4 jahren? - im nächsten oder übernächsten jahr wirds auf jedenfall wieder sowas von rückläufig sein ...
aber naja ....
Wintermute
03.07.2007, 16:19
Dann gibts einfach ein kleines Facelift und es geht weiter. Weiterhin gibts das Teil bisher nur in den USA, die Version für D wird etwas anders aussehen. Ich denke die werden das Ding schon gut verkaufen.
@Neorun
Ich habe seit XP-Install vor 2 Jahren nicht einen Bluescreen, ehrlich. :D
Ich will Apple auch keinesfalls seinen Erfolg absprechen. Wohl dem wers schafft.
Aber dann will ich auch nicht mehr diese Pauschalisierungen ggü. Windows und dessen Usern hören. Wo von sich auf andere geschlossen wird. Das ist blanke Arroganz ohne jegliches Fundament. Soll doch jeder FÜR SICH glücklich werden, mit dem für wa ser sich entscheidet.
PS:
Ich habe vor ~12 Jahren auch noch mit "echten" Macs beruflich gearbeitet. (zuhause PC zum basteln und proggen) Bis der PC auch multimedial aufschloss und zudem sich meine Interessen ausweiteten.
Maedhros
03.07.2007, 16:31
alles in allem kann man sagen, dass diese news beim besten willen totaler mist sind...einige analysten haben lediglich den technischen wert des iphones bestimmt...wie kann man diese analyse denn in solche news bauen? es war doch nicht der sinn und zweck mit dieser analyse den gewinn apples darzustellen, sondern lediglich einen weiteren fakt zum handy aufzuführen....wenn man daraus allerdings news wie diese baut, sind die meisten hier erschienen reaktionen mehr als gerechtfertigt
Vergiss nicht, jeder Apple User mit einem einigermassen neuen Rechner kann ohne Probleme Windows XP und Vista in nativer Geschwindigkeit ausführen, und sofern ihm dies besser gefällt, den nächsten Rechner nicht mehr bei Apple kaufen.
Dies ist allerdings fast nie der Fall. Wieso? Weil die Leute nicht mehr zurück wollen...
Sei doch mal ehrlich. Wer sich nen Mac zulegt, wollte von Anfang an nicht auf PC oder Windows. Hier spielen nicht nur ergonomische, sondern auch psychologische Aspekte mit rein. Das weiss auch Apple ganz genau und der Käufer sicherlich auch.
Man kauft sich einen Mac nicht (mehr) in erster Linie wegen der Hardware.
Schön, das Windows inzwischen nativ und ohne Zusatzhardware wie früher drauf läuft, doch es kann immer nur ein begleitender Kompromiss, eine Behelfslösung sein.
Denn wenn man schonmal an so nem Mac-OS sitzt, mit der Gewissheit, Windows ist hier eher der unpassende "Fremdling", mein Mac ist eigentlich für was ganz anderes aus dem eigenen Hause ausgelegt - und wer noch dazu mit den ganzen sonstigen "Bindungen und Vorzügen" applegewohnt konfrontiert wurde, der bleibt auch ganz klar nicht bei Windows.
Aber nicht weil Windows grundauf schlecht ist, sondern weil Mac-OS schlicht hierauf passender ist. Und dann eben noch die pers. Kaufentscheidung für die individuellen Anwendungszwecke, Neugierde oder die eigene (vllt. gewohnte) Arbeitsweise am Rechner.
Tja Apple kann sich das auch leisten, weil es seine "elitäre Kundschaft" ja bereits gefangen/ gebunden hat.
Sag mal, was hast du denn für Vorstellungen? Nur weil ich nen Mac habe und benutze fühl ich mich nicht auf irgendeine Art und Weise elitär... Es macht spaß mit ihm zu Arbeiten, mehr auch nicht.
Sei doch mal ehrlich. Wer sich nen Mac zulegt, wollte von Anfang an nicht auf PC oder Windows. Hier spielen nicht nur ergonomische, sondern auch psychologische Aspekte mit rein. Das weiss auch Apple ganz genau und der Käufer sicherlich auch.
Man kauft sich einen Mac nicht (mehr) in erster Linie wegen der Hardware.
Hmmm... ich für meinen Teil hab mir meinen Mac erst NACH (weit nach) meinem PC zugelegt. Gründe? Mal 'nen "Tapetenwechsel"... sehen, ob die Lobgesänge auf Apple stimmen...
Schön, das Windows inzwischen nativ und ohne Zusatzhardware wie früher drauf läuft, doch es kann immer nur ein begleitender Kompromiss, eine Behelfslösung sein.
Da ich während meiner Ausbildung das sog. BootCamp benutzen Musste (Turbo C++ Builder) kann ich sagen: Nein, es ist keine Behelfslösung, es funktioniert wunderbar.
Denn wenn man schonmal an so nem Mac-OS sitzt, mit der Gewissheit, Windows ist hier eher der unpassende "Fremdling", mein Mac ist eigentlich für was ganz anderes aus dem eigenen Hause ausgelegt - und wer noch dazu mit den ganzen sonstigen "Bindungen und Vorzügen" applegewohnt konfrontiert wurde, der bleibt auch ganz klar nicht bei Windows.
Soll Leute geben, die können wunderbar in mehreren OS-Welten leben (Windoof, DOS, OS X, Linux, Amiga... für meinen Teil zumindest)
Und da der Übergang zwischen OS X und einer Windowsinstallation recht Reibungslos verläuft wirkt es nicht wie ein Fremdkörper...
Aber nicht weil Windows grundauf schlecht ist, sondern weil Mac-OS schlicht hierauf passender ist. Und dann eben noch die pers. Kaufentscheidung für die individuellen Anwendungszwecke, Neugierde oder die eigene (vllt. gewohnte) Arbeitsweise am Rechner.
Das lässt sich auf viele Dinge übertragen.
the_hole
03.07.2007, 17:15
99.9 % der Nutzer interessieren sich nicht wie Technik funktioniert, bzw. was sie wirklich Wert hat. Es ist nunmal so. Die Leute wollen einfach ein schlichtes Design und eine einfach Bedienung.
Ich halte gar nichts vom iPhone Hype. Reines Marketing.
Es ist doch ALLES Marketing... jede Firma versucht ihre Produkte unter die Leute zu bringen...
@12 du labberst eine gülle alter :D
also 2000 € mehr wegen zusammenbau und name :D... kannste knicken das bei 4000€ die hardware zusammengestellt nur! 1500€ wäre...
schwachsinn... Ich kenne viele die sehr viel ahnung haben und sich nen Dell gekauft haben... grade die XPS Serie ist vielen weit vorraus... und hundert pro nicht 2000€ überzogen ;)
BessenOlli
03.07.2007, 17:38
Cheeseburger-Komponenten sind unter 20 Cent "wert".
Wayne?
Mr.Zweig
03.07.2007, 17:48
hahaha, so siehts aus!
Voyager10
03.07.2007, 18:03
Die Leute die hier schon wieder oder immernoch den ausgeleierten Mist über Vista rauslassen sind doch gerade die die jeden Preis bei Apple in Kauf nehmen und nichtmal merken das ihnen das Geld nurso aus der Tasche gezogen wird . Ausserdem kostet das Iphone nicht nur 500-600$ es kostet 2000$ ! die 500$ ist schon der subventionierte Vertragspreis. Jetzt rechnet mal 200$ Material und der Geräte-Verkaufspreis ohne Vertrag , wie groß ist der Unterschied jetzt ? Steve Jobs lacht bestimmt immernoch wenn er jeden Tag ein Herzanfall bekommt wenn er sein Konto checkt.
http://www.heise.de/newsticker/meldung/92152
Sehr Informativ !
Ich denke hier macht sie niemand nen Gedanke drüber wenn er z.B. seiner Freundin Schmuck kauft wieviel das Gold/der Edelstein nun wirklich Wert ist, man kauft es halt aus Prestig. Genauso ist Apple, man kauft es aus Prestige ... und in Deutschland muss man sich nun wirklich nicht aufregen wenn es Firmen gibt die solche Kunden als ihre Käuferschicht aussuchen. Also nicht aufregen, alles Gerichtfertig ... PS: Mann soll sich kein Zeugnis bilden, aber wenn es einen Teufel gibt, dann wird er wohl aussehen wie Steve Jobs ;) --> Man denke nur daran wieviel gutes Bill Gates für die Menschheit gemacht hat (auch wenn es viele Neider gibt) und wie die heutige Zukunf wäre wenn Steve Jobs an dieser Stelle wäre .....
@unLead: Mit "man" ist wer gemeint? Ich kann mich damit nicht identifizieren, genau so wie viele andere auch. Also verallgemeinere nicht wenn du sagst, dass man sich Apple-Produkte nur aus Prestigegründen kauft. Schonmal was von Usabilty gehört? Wäre ein wirklicher Grund sich für Apple zu entscheiden.
Und wo ist da die News?
Überteuert war apple doch schon immer.
el Chupa Cabra
03.07.2007, 18:48
Kann mir mal einer diese Meldung/News erklären?
Was versuchen die Leute denn damit zu beweisen?
In jeden erzeugten Produkt steckt ein "unternehmerischer Gewinn", wenn dem nicht so wäre gäbe es keine Unternehmen.
Ein Unternehmen hat immer nur ein Ziel: Gewinn zu erzielen.
Wer das nicht kapiert hat Marktwirtschaft nicht verstanden.
Und wenn wir gerade von "Werten" sprechen: Was ist ein Politiker Wert?
Richtig, nicht den Dreck unter den Fingernägeln (siehe § 202c StGB), und dafür bekommt ein Parlamentarier ~€7.000 (zzgl. weiterer Pauschalen).
Ich "verallgemeinere" genauso wenig wie ich ihnen erlaubt habe mich zu duzen... Ich habe EINEN Grund genannt, wenn sie andere haben, bitte - tut aber wenig zu Sache, bloß würde es den Rahmen dieses Forum sprengen wenn man all die Gründe nennt warum man sich soetwas kauft. Ich bleibe dann doch, wenn es ihnen nicht zu sehr in ihrer Persönlichkeit einschrenkt bei einem Grund ;). .....
Ich "verallgemeinere" genauso wenig wie ich ihnen erlaubt habe mich zu duzen... Ich habe EINEN Grund genannt, wenn du andere hast, bitte - tut aber wenig zu Sache, bloß würde es den Rahmen dieses Forum sprengen wenn man all die Gründe nennt warum man sich soetwas kauft. Ich bleibe dann doch, wenn es dich nicht zu sehr in deiner Persönlichkeit einschrenkt bei einem Grund ;). ..... Ich glaube auch kaum das Apple "man"- den normalen Pöbel anspricht ....
ICh versteh die ganze aufregung nicht. Es mag sein, das Apple punkto Hardware kosten vieles selbst einstecken könnte, aber Sie haben ja auch imense Kosten in der Entwicklung, und Folgekosten bleiben auch. Sie stecken sicherlich mehr Geld in das Programmieren und Testen, als manch andere Unternehmen - like m$.
Es gibt noch nicht viele Features aber es werden sicherlich VIELE Software Updates kommen, wo vieles kostenlos hinzugefügt wird. Manches Unternehmen würde für die Updates kräftig Kassieren -was man von Apple nicht zu erwarten brauch. Spiele, erweiterte Bluetooth Funktionen ect werden noch alles kommen.. Naja außer Fots/Filme machen, was schon ein bischen schade ist. So far...
tochan01
03.07.2007, 20:16
das wird wie damals mit dem V3 von motorola. erst teuer wie blöd und jetzt werden die mit prepaid karten verramscht. im grunde würd mich der kasten auch interessieren aber nicht zu dem preis und nicht mit T-moible vertrag incl. start logo, menü im dezenten "rosa"und dem schriftzug irgendwo auf dem gehäuse. irgendwas wird T-mobile bestimmt an der software schrauben wollen.
Voyager10
03.07.2007, 20:41
@T0bbes
Sie stecken sicherlich mehr Geld in das Programmieren und Testen, als manch andere Unternehmen - like m$.
MS hat sicherlich ein wesentlich größeres Softwarespektrum in der Entwicklung und auch wesentlich höheren Aufwand beim Softwaretest z.b. monatl. Updates. Selbst da verhökert Microsoft die Hauseigene Spielkonsole noch unter Wert.
http://www.au-ja.com/rdfnews.phtml?shownews=1&headline=8a9a3848912190a4bf7429e580348785
Es wurden schon Iphones+Vertrag für 420 Millionen $ verkauft, 700.000 x 599$ . Soviel Entwicklung und Softwaretest kanns garnicht geben ;)
n0rdlicht
03.07.2007, 21:29
Man kauft sich einen Mac nicht (mehr) in erster Linie wegen der Hardware.
Das stimmt, die meisten kaufen einen Apple wegen der Software. Das ist doch auch sinnvoll, denn wenn die Software zickt, dann nützt die beste Hardware nichts.
Schön, das Windows inzwischen nativ und ohne Zusatzhardware wie früher drauf läuft, doch es kann immer nur ein begleitender Kompromiss, eine Behelfslösung sein.
Nein. Windows läuft so gut auf einem Apple wie jedem anderen PC auch, ausserdem muss man dank Apple (bzw Bootcamp) keinerlei Treiber installieren.
MS hat sicherlich ein wesentlich größeres Softwarespektrum in der Entwicklung und auch wesentlich höheren Aufwand beim Softwaretest z.b. monatl. Updates.
Apple entwickelt auch einiges mehr als OSX, unter anderem:
OSX Server
Final Cut Studio
- Motion
- Color
- Soundtrack Pro
- Compressor
- DVD Studio Pro
Logic
Shake
Aperture
iLife
iWork
Quicktime
Voyager10
03.07.2007, 21:39
Und ? Für die anderen Sachen verlangen Sie auch die dicke Kohle , Apple refinanziert sich sicher nicht durch das bunte Telefon.
Kann mir mal einer diese Meldung/News erklären?
Was versuchen die Leute denn damit zu beweisen?
In jeden erzeugten Produkt steckt ein "unternehmerischer Gewinn", wenn dem nicht so wäre gäbe es keine Unternehmen.
Ein Unternehmen hat immer nur ein Ziel: Gewinn zu erzielen.
Wer das nicht kapiert hat Marktwirtschaft nicht verstanden.
Und wenn wir gerade von "Werten" sprechen: Was ist ein Politiker Wert?
Richtig, nicht den Dreck unter den Fingernägeln (siehe § 202c StGB), und dafür bekommt ein Parlamentarier ~€7.000 (zzgl. weiterer Pauschalen).
Sehe ich auch so, warum gibt es dazu eine News. Ich muss nicht jeden Tag über das iPhone lesen. Und wie Marktwirtschaft funktioniert, ist mir auch klar. Ich vermute, die Diskussion wäre genauso verlaufen, wenn die Komponenten 300$ Wert sein würden.
greetz
el Chupa Cabra
04.07.2007, 06:43
Nun ja, warum gibt es diese News?
Klaro, Marktwirtschaft, denn auch CB funktioniert auch nur mit "Geld".
Irgendwie wurde mein letzter Post falsch verstanden bzw alles aus dem Zusammenhang gerissen..
Nein. Windows läuft so gut auf einem Apple wie jedem anderen PC auch, ausserdem muss man dank Apple (bzw Bootcamp) keinerlei Treiber installieren.
und
Da ich während meiner Ausbildung das sog. BootCamp benutzen Musste (Turbo C++ Builder) kann ich sagen: Nein, es ist keine Behelfslösung, es funktioniert wunderbar.
Ja das weiss ich doch. Die Essenz meiner Aussage war: wer sich einen Mac kauft, hat nicht in erster Linie vor, diesen mit Windows oder Linux oder anderen OS zu bespielen. Er hat ganz andere Interessen und Prioritäten. Klar könnte er es. Ich könnte mir auch einen Golf-Motor in einen Passat einbauen, überspitzt gesagt. Aber wieviele machens denn von allen Mac-Kunden? Dann kann man sich auch gleich nen meist auch noch günstigeren und flexibleren (Aufrüstbarkeit) PC zulegen. Sicher gibt es auch Ausnahmen, aber diese Personen werden immer eine Minderheit bleiben.
Klar, wenn man nunmal bereits den Apple hat und stösst unerwartet an Grenzen (C++ Builder) dann kommt man ja wohl auch schwerlich preiswert drumherum. Schön das es dann auch möglich ist. Aber hättest Du es auch ohne den C++ Builder von vornherein installiert? Und überhaupt, warum denn keinen Builder auf dem Mac? Ist doch alles so easy.
Ach gibts wohl nicht, wie so einiges? ;) Wo wir wieder bei der Nutzbarkeit sind. Apple gleicht dies durch Flexibilität des OS aus. Schon immer, früher per Hardwarepack, jetzt per "nativer" Kompatibilität. Und so installiert man sich ein weiters OS für bestimmte Zwecke. Für mich ist da snicht unbedingt das nonplusultra, eher eine Behelfslösung aus der Notwendigkeit, den Defiziten des jeweils anderen heraus. Dies stellt aber wie gesagt nicht die Mehrheit dar.
Naja wie auch immer, ich bleib dabei. Es ist lediglich ein Feature. Wenn man weiter gehen würde sogar ein Lockvogelangebot, eine Erweiterung für das begrenzte Mac-Softwareangebot, und eine Übergangsmöglichkeit für PC-Gewohnte. Somit eine zusätzliche Sicherheit (Kaufargument) noch unschlüssige Kunden zu interessieren und überhaupt erstmal auf die Apple-Seite zu ziehen und daran zu gewöhnen. Hat man sie einmal bekommen, ergibt sich der Rest in der Regel von selbst. Das ist einfachstes Marketing, gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe.
Der Steve hat diese Windows-Option (Konkurrenz) sicher nicht aus unermesslicher Grosszügigkeit und Nächstenliebe eingeführt. Er nutzt sie für seine Zwecke. Sehen wirs mal so, Steve hat so oder so gewonnen (verdient), mindestens am Mac-Verkauf. Ist ja auch keine Schande.
Von solchen Möglichkeiten kann ein Bill Gates nur träumen, nicht aus Unfähigkeit, sondern aus Unmöglichkeit. Er hat nunmal keine Oberhand auf die verwendete Hardware/das Drumherum und noch dazu die Kartellbehörden im Rücken. Aber kein Problem, geht man eben einen anderen Weg und verdient sehr gut am Massenmarkt und am Softwareverkauf.
Und nochwas, warum wohl ermöglichst der Steve denn immer noch nicht Mac-OS auf einem PC?
TheShaft
04.07.2007, 10:39
man darf nicht vergessen, dass eine windows-lizenz samt cd eine gewinnmarge von ~99% hat ;) man daf halt nicht nur die reinen produktkosten sehen, sondern auch entwicklung, werbung, support, garantie etc und vor allem die laufenden personalkosten - in meinen augen ist die gewinnmarge beim iphone recht niedrig, gerade weil es appel ist hät ich sie deutlich höher eingeschätzt...
n0rdlicht
04.07.2007, 12:53
Die Essenz meiner Aussage war: wer sich einen Mac kauft, hat nicht in erster Linie vor, diesen mit Windows oder Linux oder anderen OS zu bespielen.
Das kann man nicht pauschal sagen. Ausser vieleicht bei Leuten die zu 90% nur Surfen und Musik hören. Viele nutzen Windows/Parallels ausschliesslich für Spiele, wenn keinerlei Codecs und sonstige verlangsamende Software installiert wird, dann bleibt Windows auch auf Dauer und ohne grossen Aufwand schnell und ist optimal für ein Spielchen zwischen durch, mehr nicht.
Andere nutzen Windows/Parallels um ihre Webapplikationen unter IE zu testen oder für .NET Entwicklungen. Da solche Sachen aber dann meist die Ausnahme sind, will man nur deshalb nicht auf ein OSX verzichten, da kommt die möglichkeit für Dual, Tripple oder Quadboot gerade richtig.
C++ kann übrigens auch unter OSX entwickelt werden (-> XCode), aber wenn man schon existierende Borland Projekte hat, dann wechselt man nicht die Entwicklungsumgebung.
Dann kann man sich auch gleich nen meist auch noch günstigeren und flexibleren (Aufrüstbarkeit) PC zulegen.
Die Sache mit dem Aufrüsten ist bei Apple-Rechner ganz anders.
Ein Beispiel:
Ich und ein Kollege von mir haben uns im Oktober 2006 beide High-End Rechner gekauft. Der Kollege hat sich für einen selber zusammengesetzten Gamer-Rechner mit Wasserkühlung, Ati 1950 XTX, schnellstem Core 2 Duo, Gamereghäuse etc entschieden und ich mich für den Mac Pro (bin weniger der Spieler und brauche Final Cut).
Beide waren ähnlich teuerer, mein Mac hat seitdem aber keine 10% Wert verloren während der Wertverlust beim Kollegen sicher bei 50% liegt. Darum bedeutet die Aufrüstbarkeit gar nicht soo viel, schliesslich könnte ich den Mac verkaufen, mir davon den gleichen PC wie der Kollege leisten und ich hätte immer noch Geld zum heftig aufrüsten, für ein Macbook oder ähnliches.
Es gibt 12" Powerbooks die schon 3 jährig sind, immernoch top funktionieren und teilweise noch 4 stellige (CHF) Beträge erreichen. Gleich alte Windowsnotebooks haben kaum noch wert.
Naja wie auch immer, ich bleib dabei. Es ist lediglich ein Feature. Wenn man weiter gehen würde sogar ein Lockvogelangebot, eine Erweiterung für das begrenzte Mac-Softwareangebot, und eine Übergangsmöglichkeit für PC-Gewohnte.
Begrenztes Software angebot? Für Sound, Bild- und Videobearbeitung sind die Industriestandarts für den Mac Verfügbar, auch normale tagtäglich eingesetzte Software (z.b. Firefox Plugins), Downloadmanager etc gibt es alles für Mac, oft sind die Tools sogar besser als ihre Windowsgegenstücke weil sich die Entwickler kein Programm wollen, dass sich negativ von OSX abhebt. Du solltest dich echt mehr über das aktuelle Softwareangebot für OSX informieren, bevor du sachen wie "begrenztes SW-Angebot" rauslässt.
Was fehlt sind alles Microsoftsachen (DirectX für Spiele, .NET für Entwickler). Darum gibt es für die die dies brauchen/wollen Bootcamp, Parallels und Konsorten. Du stellst diese Möglichkeit (die viele gar nicht nutzen) als Nachteil hin, im Sinne von "man MUSS sich ein weiteres Betriebssystem installieren".
Somit eine zusätzliche Sicherheit (Kaufargument) noch unschlüssige Kunden zu interessieren und überhaupt erstmal auf die Apple-Seite zu ziehen und daran zu gewöhnen. Hat man sie einmal bekommen, ergibt sich der Rest in der Regel von selbst. Das ist einfachstes Marketing, gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe.
So einfach ist der Mark wirklich nicht. Da Apple die Leute nicht mit Software bindet (es gibt ja fast alles auch für Windows), ist ein Betriebsystem das Windows überlegen ist, fast das einzige Argument um die Kunden zu halten. Nicht umsonst ist Apple viel mehr als MS beim Betriebsystem innovativ weil sie sich es schlicht nicht leisten können, 5 Jahre nach einem XP ein neues Betriebsystem mit 3D Desktop als Hauptfeature zu veröffentlichen.
MS hat das schon lange erkannt und hielt Apple als es kritisch wurde über Wasser, dafür verdienen sie jetzt auch sehr gut am Apple Kurs und sparen sich einiges an R&D, sogar die Namen denken sie sich nicht mehr richtig selber aus (Widgets --> Gadgets, Aqua --> Aero :p).
Und nochwas, warum wohl ermöglichst der Steve denn immer noch nicht Mac-OS auf einem PC?
Weil Apple vom Gesamtkonzept lebt und an der Hardware verdient. Das ist doch logisch...
Warum soll Apple Milliarden investieren (was MS ja auch nicht macht) um für jede erdenkliche Hardwarekonfiguration Treiber zu veröffentlichen und gleichzeitig auf Millionen von Dollar der HW Verkäufe verzichten? MS und Apple sind Kapitalisten, nicht Mutter Teresa.
Auf jedenfall wird diese Diskussion langsam ziemlich OT...
Viele nutzen Windows/Parallels ausschliesslich für Spiele, wenn keinerlei Codecs und sonstige verlangsamende Software installiert wird, dann bleibt Windows auch auf Dauer und ohne grossen Aufwand schnell und ist optimal für ein Spielchen zwischen durch, mehr nicht.
Was ja wiederum den Aspekt einer Behelfslösung/ Notlösung bekräftigt, ansonsten könnte man dies ja auch gleich am tollen Mac-OS tun und eben nicht Windows nur mal für ein Spielchen nutzen. ;)
Übrigens erinnert mich das gerade an alte DOS/Win 3.0 Zeiten. Da war für mich Win auch nur ein netter Grafikaufsatz für Solitär. ^^
mein Mac hat seitdem aber keine 10% Wert verloren während der Wertverlust beim Kollegen sicher bei 50% liegt.
Das mag sein. Bei Wohnzimmer-Technik ist das nunmal so. ^^
Das meine ich keineswegs negativ.
Begrenztes Software angebot?
Nunja, dass man beim Mac doch schon etwas mehr suchen muss, um diverse Freeware, Tools und pipapo für ganz spezifische individeuelle Sachen zu finden, willst Du doch jetzt nicht widersprechen? Klar ist das Angebot für denMAc nicht gerade spärlich, aber für Windows gibt es doch noch einen Batzen mehr Auswahl. Ist auch kein Wunder, Stichwort: Verbreitung. Aber es geht ums Prinzip.
Das MS vieles nachmacht und umgekehrt und Dritte und Vierte ist nicht neu. Der eine nennt es Klauen, der andere nennt es Trendanpassung.
Weil Apple vom Gesamtkonzept lebt und an der Hardware verdient. Das ist doch logisch...
Warum soll Apple Milliarden investieren (was MS ja auch nicht macht) um für jede erdenkliche Hardwarekonfiguration Treiber zu veröffentlichen und gleichzeitig auf Millionen von Dollar der HW Verkäufe verzichten? MS und Apple sind Kapitalisten, nicht Mutter Teresa.
Das behauptete ich auch nie, im Gegenteil. Allerdings scheinst Du die Entwicklungsbudgets und -kosten von MS ziemlich zu unterschätzen. Der Untershcied ist, MS hat nur die Software (abgesehen von lukrativen Nebenprojekten ala XBox & co), Apple hat und will alles kontrollieren und an allem verdienen, was nur im entferntesten mit seinen Produkten zu tun hat. So eben auch beim iPhone, was vertragsgebunden ist. (um mal wieder aufs Thema zurückzukommen)
Wieviel verdient überhaupt Billy Boy, dass sein MS auf dem Mac laufen darf?
Egal. Es ging mir nicht darum, Apple madig zu machen oder Windows zu hypen. Wer das glaubt, hat meine Beiträge nicht im Ansatz verstanden.
Dass bei solchen Analysen nie die Vermarktung und weitere Kosten wie die Entwicklung oder schlicht und ergreifend die Personalkosten einberechnet werden, lässt diese immer in zweifelhaftem Licht erscheinen.
Als Außenstehender ist die Schätzung der Materialkosten das beste was machbar ist. Selbst mit Geschäftsberichten sind die wahren Kosten nicht zuverlässig schätzbar. Unter diesem Aspekt ist das schon interessant.
n0rdlicht
04.07.2007, 13:48
Was ja wiederum den Aspekt einer Behelfslösung/ Notlösung bekräftigt, ansonsten könnte man dies ja auch gleich am tollen Mac-OS tun und eben nicht Windows nur mal für ein Spielchen nutzen. ;)
Eigentlich nicht. Wer ein Mac kauft, weiss, dass er es nicht für die Spiele tut. Mir ist es mehr als recht, dass ich keine 2. Kiste brauche die Strom frisst und Platz wegnimmt, nur um ab und zu ein Spielchen zu machen. Notlösung würde ich das nicht nennen.
Das mag sein. Bei Wohnzimmer-Technik ist das nunmal so. ^^
Das meine ich keineswegs negativ.
Du solltest eigentlich wissen, dass hier zwischen "Windows-Technik" und "Wohnzimmer-Technik" kein wesentliche Unterschied besteht. Ich sage jedenfalls nicht nein, wenn ich bei meiner "Wohnzimmer-Technik" neben "Wohnzimmer-Software" auch alles andere nutzen kann ;).
Nunja, dass man beim Mac doch schon etwas mehr suchen muss, um diverse Freeware, Tools und pipapo für ganz spezifische individeuelle Sachen zu finden, willst Du doch jetzt nicht widersprechen?
Doch, die Zeiten sind verbei. Als ich vor ein paar Wochen ein Tool gesucht habe um aus meinen tausenden Bilder ein Mosaik zu machen habe ich in google "osx mosaic" eingegeben und der erste Eintrag hat zum Ziel geführt, so erging es mir bis jetzt mit fast aller Zusatzsoftware (Handbrake zum DVD rippen, CyTV zum das Signal der TV Karte übers Internet zu streamen, ptGUI für komplexe Panoramabilder und Steermouse um die Maus auf jede Applikation abzustimmen).
Das behauptete ich auch nie, im Gegenteil. Allerdings scheinst Du die Entwicklungsbudgets und -kosten von MS ziemlich zu unterschätzen. Der Untershcied ist, MS hat nur die Software (abgesehen von lukrativen Nebenprojekten ala XBox & co), Apple hat und will alles kontrollieren und an allem verdienen, was nur im entferntesten mit seinen Produkten zu tun hat. So eben auch beim iPhone, was vertragsgebunden ist. (um mal wieder aufs Thema zurückzukommen)
Wieviel verdient überhaupt Billy Boy, dass sein MS auf dem Mac laufen darf?
Microsoft verdient mit Windows, Office, Server- und Entwicklungsoftware einen grossen Batzen Geld, klar haben die auch einiges an Entwicklungskosten, als Softwarentwickler unterschätze ich sowas schon nicht.
Sobald Firmen grossflächig auf Googles Weboffice setzen, wird MS aber sicher sehr froh um seine (steigenden) Apple Aktien sein ;), denn dann fallen ein paar Milliarden pro Jahr weg.
Das iPhone ist mir mit dem 1-Anbieter-Modell ebenfalls ziemlich suspekt, aber das würde Motorola und Konsorten genauso machen, wenn sie nur könnten... Wems nicht passt (wie mir), der soll sich das iPhone einfach nicht kaufen solange Apple hier keine Alternative anbietet. Bei Apple-Computern gibt es hier kaum Einschränkungen und Abzocke. Von da her finde ich es falsch, wenn man die iPhone Kritik auf das gesammte Apple Sortiment überträgt.
Egal. Es ging mir nicht darum, Apple madig zu machen oder Windows zu hypen. Wer das glaubt, hat meine Beiträge nicht im Ansatz verstanden.
Dann habe ich dich tatsächlich missverstanden. Deine Beiträge waren oft relativ spitz und wenn ich mich darauf bezogen habe, schien es mir als hättest du deine Aussagen relativiert..
...
sogar die Namen denken sie sich nicht mehr richtig selber aus (Widgets --> Gadgets, Aqua --> Aero :p).
Du weißt schon, dass Gadget ein ganz normales englisches Wort ist, oder?
Und ob mein Desktop Theme nun Wasser oder Luft heißt, wen interessierts?
Warum soll Apple Milliarden investieren (was MS ja auch nicht macht) um für jede erdenkliche Hardwarekonfiguration Treiber zu veröffentlichen...
Doch, MS tut das. Windows läuft ohne Probleme auf sehr, sehr vielen Systemen ohne zusätzliche Treiber. Bei Vista hat man keinerlei Probleme, SATA Treiber Onboard und sogar Sound geht direkt.
Apple spart da sehr stark, durch das beschränkte Hardware Angebot.
Sobald Firmen grossflächig auf Googles Weboffice setzen, wird MS aber sicher sehr froh um seine (steigenden) Apple Aktien sein , denn dann fallen ein paar Milliarden pro Jahr weg.
Ich hoffe nicht, das die Firmen so dumm wären in großen Stil auf Google zu setzen. Da können sie ihren Firmengeheimnissen schonmal byebye sagen.
Ich denke, die größere Gefahr für MS im Firmensektor ist OpenOffice.
Diese Unsitte Akkus fest mit dem Gerät zu verbinden degadiert so ein Gerät zum Wegwerfprodukt da ein Akku nie so lange hält wie das Gerät in dem er eingebaut ist.
Eigentlich nicht. Wer ein Mac kauft, weiss, dass er es nicht für die Spiele tut.
Ja eben, anderes Klientel, andere Zielgruppe. Doch was bleibt vom Mac oder iPhone übrig, wenn Design und Philosophie wegfallen?
Mir ist es mehr als recht, dass ich keine 2. Kiste brauche die Strom frisst und Platz wegnimmt, nur um ab und zu ein Spielchen zu machen. Notlösung würde ich das nicht nennen.
Das ginge auch mit einem PC. Man muss ihn ja nicht zum Spielen nutzen, aber man kann und das unterm gleichen OS, wie so vieles. Ob ein Mac-OS anderes besser kann, ist Einstellungsache, in jeder Hinsicht. Ich bin der Ansicht, längst keine grundlegenden Defizite mehr, sprich PC ggü. Mac
Ach doch einen Untershcied gibts: Während beim PC der User in allen Belangen mehr gefordert ist, nimmt ihm dies beim Mac der Hersteller ab. Kann man so oder so sehen. ;)
Sobald Firmen grossflächig auf Googles Weboffice setzen, wird MS aber sicher sehr froh um seine (steigenden) Apple Aktien sein , denn dann fallen ein paar Milliarden pro Jahr weg.
Würde es Apple in gleicher Situation da anders ergehen? Ach ja ich vergaß, sowas passiert ja Apple nicht. ^^
Und nochwas. Ich versuche seit mehreren Posts den Unterschied zwischen Mac und PC zu diskutieren. Klar etwas Provokation und Ironie gehört für mich nunmal dazu. Auf trockene Facharbeiten habe ich gerade keinen Bock. :)
n0rdlicht
04.07.2007, 15:51
Ja eben, anderes Klientel, andere Zielgruppe. Doch was bleibt vom Mac oder iPhone übrig, wenn Design und Philosophie wegfallen?
Beim iPhone bleibt ein solides Handy und Multimediagerät übrig, wenn auch ein teures, habe ja auch nichts anderes behauptet.
Ein Mac-Rechner ist auch ohne Design nicht schlechter als eine Windows Kiste und OSX wäre auch mit weniger schickem Design ein sehr solides, sicheres OS.
Ich seh eh nicht ein, was diese hypothetische Annahme soll. Du scheinst fast besessen von der Annahme dass bei Applekunden zu 100% einfach nur Design und Status zählt. Klar gefällt mir z.B. der Mac Pro auch optisch, aber nur deshalb gebe ich sicher keine 2000+ Euro dafür aus... Anfangs habe ich auch Dell Workstations in betracht gezogen, die waren aber noch teurer und ausserdem wäre dort FCP nur mit mühsamen Hacks nutzbar gewesen
Ich bin immer wider überrascht wie elegant gewisse Dinge bei OSX gelöst wurden, auch wenns z.B. nur die Tatsache ist, dass man bei Formularfelder nicht jedesmal Namen, Adresse, Email etc. eingeben muss.
Windows hat mich in meiner Userlaufbahn vom Amd K6 mit 300mhz bis jetzt nie wirklich positiv überrascht, ich war froh wenn alles problemlos lief und habe mich wohl hunderte Male aufgeregt wenn der TV out zickte, der neuste Treiber nicht richtig funktionieren wollte, der Recher immer länger zum booten hatte etc.
Bei OSX hat in den letzten 9 Monaten alles wie am Schnürchen funktioniert, 3 Abstürze wegen der TV-Software ausgenommen. Das ist natürlich ein subjektiver Eindruck, nur haben den praktisch alle Umsteiger...
Das ginge auch mit einem PC. Man muss ihn ja nicht zum Spielen nutzen, aber man kann und das unterm gleichen OS, wie so vieles. Ob ein Mac-OS anderes besser kann, ist Einstellungsache, in jeder Hinsicht. Ich bin der Ansicht, längst keine grundlegenden Defizite mehr, sprich PC ggü. Mac
Ach doch einen Untershcied gibts: Während beim PC der User in allen Belangen mehr gefordert ist, nimmt ihm dies beim Mac der Hersteller ab. Kann man so oder so sehen. ;)
Heutzutage kann man ob Linux, OSX oder Windows eh fast alles machen (DX 9/10 Spiele ausgenommen), die Frage ist, wieviele Stunden man investieren muss, bis alles so läuft wie mans will und auch auf Dauer so bleibt.
Wenn du mit "gefordert" Adminaufwand meinst, auf sowas verzichte ich sehr gerne! Ich habe lieber ein paar Stunden frei als die Zeit für den Rechner zu verschwenden.
Und wenn du damit meinst, das Betriebssystem nach den eigenen Bedürfnissen anzupassen, dann ist das genau so wie bei Windows mit Skins, alternativen Suchen etc möglich, es gibt halt einfach nicht allzuviel zu verbessern.
Hier hat OSX meiner Erfahrung nach klare Vorteile, wobei wenn man mal ein Ubuntu auf seine Bedürfnisse eingerichtet hat, auch nicht mehr viel machen muss. Auch Windows wurde besser, hat aber immer noch seine Tücken.
Als Gamer hat man eh keine andere Wahl als MS und wird früher oder später zur neusten Windowsversion gezwungen.
Würde es Apple in gleicher Situation da anders ergehen? Ach ja ich vergaß, sowas passiert ja Apple nicht. ^^
Und nochwas. Ich versuche seit mehreren Posts den Unterschied zwischen Mac und PC zu diskutieren. Klar etwas Provokation und Ironie gehört für mich nunmal dazu. Auf trockene Facharbeiten habe ich gerade keinen Bock. :)
Apple verdient keine Milliarden weil Firmen keinen Mut haben, auf Opensource Alternativen zu setzten (wie das bei Office der Fall ist). Apple hatte seine Tiefpunkte vor gut 10 Jahren, wer damals behauptet hat, dass Apple innerhalb von 6 monaten nicht Konkurs ist, galt noch als Optimist. Und jetzt? Apple ist einen Drittel von MS wert und steigt weiter, während es für MS eher düster aussieht mit der Bedrohung durch Google und diversen falschen oder verspäteten Entscheiden.
Solange 10-15% aller verkauften Notebooks von Apple stammen und Apple weiter neue Ansätze verfolgt, ist diese Firma in einer guten Situation. Und nein, ich bin (leider) kein Apple Aktionär. Ich habe sogar das Gefühl, dass Apple und Google irgendwas aushecken, was MS ganz und gar nicht gefallen wird.
Und um Provokation und Ironie ging mir die Kritik deiner Aussagen gar nicht. Ich hatte dazwischen einfach das Gefühl dass du Erfahrungen mit früheren Mac OS Versionen auf Heute überträgst oder die bekannten Vorurteile ohne nachzuforschen postest.
Ein Mac-Rechner ist auch ohne Design nicht schlechter als eine Windows Kiste und OSX wäre auch mit weniger schickem Design ein sehr solides, sicheres OS.
Sagte ich auch nie. Aber auch nicht besser.
Du bist doch scheinbar derjenige, der hier irgendwo auf irgendwas fixiert ist, vllt. hast Du es noch garnicht bemerkt oder bist von Deiner Mac-Community schon zu sehr "benebelt". :)
Ich seh eh nicht ein, was diese hypothetische Annahme soll. Du scheinst fast besessen von der Annahme dass bei Applekunden zu 100% einfach nur Design und Status zählt.
Ja eben Du verstehst es mal wieder nicht, bzw willst es nicht sehen oder redest Dir was manisch-panisch- vorurteilsbeladen ein, weil es sicher auch viele Basher gibt. *think positive*
Wenn die Show und stärkere Kundenbindung wegfällt und die blanke Hardware über bleibt ist es auch nur nicht mehr wie ein PC. Ein Haufen teuer bezahlte Hardware. Nicht mehr und nicht weniger.
Ich meinte desweiteren das eher in Richtung All-in-one-kaufen und dann vorsetzen/berieseln lassen, ohne grossartiges Hintergrundwissen oder Nachdenken. Hausfrauen-kompatibel überspitzt gesagt. Eben ein reines Nutzer/ Anwendersystem. Sicher für sehr viele - auch unbedarfte Laien `(werden ja immer mehr) angenehm, eben wie ein DVD-Rekorder. Stecker rein, Bedienungsanleitung lesen und gut is.
Ich bin halt seit DOS Zeiten her eher der Bastler und Perfektionist und freue mich, das mein XP seit 2 Jahren absturzfrei mit allem drum und dran läuft. Mit einem vorgesetzten All-In-One-Computer-System würde ich nicht glücklich, wär mir zu schnöde.
Konfigurations- und Verwaltungsaufwand ist bei mir sehr gering, den hatte ich nach der Installation mal. Ich bin daher natürlich genauso überwiegend nur Anwender, aber kein unzufriedener und wenn ich mal was ändern oder basteln will, dann tue ichs einfach, müssen aber nicht.
Für mich stellt sich die Frage eines Wechsels zu Mac-OS daher erst garnicht, wozu soll ich mir das quasi gleiche in grün - noch dazu mit Einschränkungen - denn nochmal geben? Von Oberflächlichkeiten lass ich mich sowieso nicht blenden, wie Du ja auch nicht. :)
Und ob MS jetzt Marktanteile an wen und durch welche Plattformen auch immer verliert, stört mich herzlich wenig. Ich bin weder bei Windows festgefahren, noch ist ein MAC-OS für mich lebensnotwendig. Wenn also mal ein anderer kommt, der mindestens gleiches & more bietet - auch gut bzw. umso besser.
Linux ist ne ganz andere Geschichte. Weder mit Windows, noch Mac-OS vergleichbar. Es ist eine Alternative, kein Ersatz.
PS:
Wiederkehrende Formulare in Browsern werden bei mir auch vorausgefüllt. Ich denke das ist eher eine Frage der Applikation weniger eine des OS. Wobei ich gerade darauf weniger Wert lege.
Ich habe sogar das Gefühl, dass Apple und Google irgendwas aushecken, was MS ganz und gar nicht gefallen wird.
Oha, geheime Absprachen, das gibt Ärger.
n0rdlicht
04.07.2007, 17:51
Sagte ich auch nie. Aber auch nicht besser.
Du bist doch scheinbar derjenige, der hier irgendwo auf irgendwas fixiert ist, vllt. hast Du es noch garnicht bemerkt oder bist von Deiner Mac-Community schon zu sehr "benebelt". :)
Ja eben Du verstehst es mal wieder nicht, bzw willst es nicht sehen oder redest Dir was manisch-panisch- vorurteilsbeladen ein, weil es sicher auch viele Basher gibt. *think positive
Habe ich bis jetzt etwas behauptet das nicht stimmt? Ich denke nicht...
Ich arbeite tagtäglich mit Windows und leiste auch im Bekanntenkreis genug Windowssupport ohne jedem gleich einen Apple Rechner aufzudrängen. Mich einfach als Apple-Fanatiker abzustempeln ist doch etwas zu simpel... Aber zugeben, ich habe Mühe, wenn Meinungen und Vorurteile als Tatsache dargestellt werden. Du bist aber zweifellos einer mit dem man einigermassen objektiv über Win/OSX diskutieren kann, und das macht dich hier schon fast einzigartig.
Wenn die Show und stärkere Kundenbindung wegfällt und die blanke Hardware über bleibt ist es auch nur nicht mehr wie ein PC. Ein Haufen teuer bezahlte Hardware. Nicht mehr und nicht weniger.
Das ist alles eine Definitionssache, was heisst den "mehr wie ein PC"?
Ein Mac kann nicht mehr, aber er kann das gleiche oft weniger mühsam.
Ausserdem ist Hardware halt teuer, egal wo gekauft.
Was ist den effektiv teuerer: ein Win-Notebook das beim Kauf etwas günstiger ist, oder ein Powerbook das viel länger seinen Wert behält?
Für einen Grossteil (der nicht-Spieler) halte ich ein Apple Rechner für das passendere System, viel mehr wollte ich eigentlich gar nicht sagen.
Ich meinte desweiteren das eher in Richtung All-in-one-kaufen und dann vorsetzen/berieseln lassen, ohne grossartiges Hintergrundwissen oder Nachdenken. Hausfrauen-kompatibel überspitzt gesagt. Eben ein reines Nutzer/ Anwendersystem. Sicher für sehr viele - auch unbedarfte Laien `(werden ja immer mehr) angenehm, eben wie ein DVD-Rekorder. Stecker rein, Bedienungsanleitung lesen und gut is.
Ich bin halt seit DOS Zeiten her eher der Bastler und Perfektionist und freue mich, das mein XP seit 2 Jahren absturzfrei mit allem drum und dran läuft. Mit einem vorgesetzten All-In-One-Computer-System würde ich nicht glücklich, wär mir zu schnöde.
Nur weil man einen Rechner kauft, einschaltet und alles funktioniert muss man sich noch lange nicht berieseln lassen. Kannst du mir sagen, wie du darauf kommst?
Und nur weil ein System einfach zu bedienen ist, heisst das nicht, dass man als Experte nicht tief ins System eingreifen kann (Unix Terminal).
Ich hab absolut kein Problem damit, dass du gerne an deinem XP rumbastelst aber was das mit meinen Argumenten zu tun hat ist mir schleierhaft. Und wenn dein XP System tatsächlich seit 2 Jahren ohne jegliche Probleme läuft, dann hast du definitiv viel Zeit in die Wartung investiert. 90% der Leute wollen das halt nicht, dabei spielt es keine Rolle ob Experte oder Anfänger.
Konfigurations- und Verwaltungsaufwand ist bei mir sehr gering, den hatte ich nach der Installation mal. Ich bin daher natürlich genauso überwiegend nur Anwender, aber kein unzufriedener und wenn ich mal was ändern oder basteln will, dann tue ichs einfach, müssen aber nicht.
"Sehr gering" ist alles eine Frage der Gewohnheit. Du musstest bei der Installation die Treiber einzeln installieren/zusammensuchen, musst stets Antivirus und Firewall aktuell halten. Und beim Umstieg auf Vista hast du den gleichen Salat und teilweise Pech, dass 1000 + Euro Software wie Photoshop CS2 nicht läuft. Das muss jetzt alles nicht direkt auf dich zutreffen, aber bei solchen Dingen merkt man halt schon einen Unterschied, und solche Dinge finde ich dann halt auch besser.
Sachen im Betriebssystem zu "ändern" und zu "basteln" sind unter Linux und OSX wie bereits erwähnt genauso möglich.
Für mich stellt sich die Frage eines Wechsels zu Mac-OS daher erst garnicht, wozu soll ich mir das quasi gleiche in grün - noch dazu mit Einschränkungen - denn nochmal geben? Von Oberflächlichkeiten lass ich mich sowieso nicht blenden, wie Du ja auch nicht. :)
Wenn du gerne an XP rumbastelst (was machst du eigentlich genau damit?) dann ist OSX logischweise keine Alternative. Aber vielleicht bist einfach ein Gewohnheitstier? ;)
Ich für meinen Teil bin sehr froh, dass ich die paar Schritte weg von MS Betriebssystemen gemacht habe.
Wiederkehrende Formulare in Browsern werden bei mir auch vorausgefüllt. Ich denke das ist eher eine Frage der Applikation weniger eine des OS. Wobei ich gerade darauf weniger Wert lege.
Ja klar gibts das auch als Firefox Plugins und ähnliches. Ich wollte damit nur sagen, wie intelligent vielles bei OSX integriert ist um möglichst viele unnötige (und nur die) Klicks und Tastendrücke zu verhindern, das fängt bei den Installationen an und hört bei solchen eher trivialen Dingen auf.
Nur zwischendurch zum höheren Wiederverkaufwert der Apple Notebooks.
Die Technik schreitet da genau so schnell voran.
Man sollte die Apple Notebooks nicht mit den normalen Consumer Dinger vergleichen, da sollte man lieber mit FSC Lifebooks oder IBM Thinkpads vergleichen. Solche Notebooks behalten ihren Wert auch länger.
Das kommt wohl zum einen durch die bessere Gehäusequalität und dadurch, dass sie weniger in Richtung Spiele orientiert sind.
Allerdings: Was nützt mir ein höherer Wiederv. Wert? Das Notebook wird dadurch für den Gebrauch nicht besser. Notebooks behält man doch meistens recht lange. Und nach der Zeit verkauft man es doch eher selten, sondern behält es als Zweitgerät.
n0rdlicht
04.07.2007, 19:06
@roboto
Ein IBM (bzw Lenovo) behält den Wert sicher mehr als ein Mediamartkteil, aber preislich sind die wirklich guten Geräte von IBM oft sogar über denen von Apple.
Warum der Wiederverkaufswert soviel höher ist und wer diese Notebooks überhaupt kauft, weiss ich nicht, aber mir solls recht sein ;).
Im übrigen gibts es immer mehr Leute die keinen Desktop wollen und sich dafür alle 3 Jahre ein neues Notebook kaufen, für solche Leute ist Wiederverkaufswert halt schon wichtig.
Ist zwar sehr am Thema vorbei...:
Boah, dass ich das noch erleben durfte... ein ordentlicher Austausch zum Thema Mac vs PC... danke *niederknie*.
Also wenn die Autofirmen 75% Gewinn pro Wagen einfahren würden, würden diese wohl kaum sollche Sparkurse in den Werken fahren.
BMW, Daimler und VW haben durchschnittlich einen Gewinn von ca. 400.- bis 1500.- pro Fahrzeug. VW liegt hierbei ganz unten, Mercedes in der mitte und BMW bei knapp über 1000.-. Als deutliche Nummer 1 in Sachen gewinn pro Auto liegt Porsche mit weit über 10.000.- pro Fahrzeug. Die genauen Zahlen kann man nachlesen.
Nur geht's hier nicht um Autos. Ausserdem werden hier nur die ungefähren Kosten der Einzelteile aufgezählt. Die Restlichen Kosten für Marketing, Entwicklung und den Zusammenbau im Werk scheinen hier nicht mit hinzugezogen worden zu sein.
Nur geht's hier nicht um Autos. Ausserdem werden hier nur die ungefähren Kosten der Einzelteile aufgezählt. Die Restlichen Kosten für Marketing, Entwicklung und den Zusammenbau im Werk scheinen hier nicht mit hinzugezogen worden zu sein.
ja und das ist der größte witz daran. wenn man bedenkt das heutzutage die marketingausgaben 50-75% fressen.
forschung und entwicklung ist natürlich umsonst. sind ja nur tausende ideen, welche nie das licht der welt erblickt haben.
wenn es so einfach wäre einfach die komponenten auf dem markt zusammenzukaufen, zusammenzubauen und dann das apple logo draufzuklatschen, dann gäbe es nunmal auch schon unzählige iphones.
aber bei dieser ganzen diskussion vergisst man oft, dass man sich mit menschen unterhält die es nicht hinbekommen eine parabel zu berechnen aber natürlich sämtliche produktionsprozesse und marketingmaßnahmen kennen.
Ein Mac kann nicht mehr, aber er kann das gleiche oft weniger mühsam.
Das mag schon für einige und einiges zutreffen. Für mich ist aber auch DAS wiederum Definitionssache und daher relativ. Der Aufwand ist tatsächlich bei mir gering. Ein Unbeholfener mag das sicher wieder anders sehen.
Klar ein AV-Update mache ich immer noch, da hat ein Apple verbreitungsbedingt durchaus Vorteile. Aber für mich ist das kein Aufwand. Ich könnte das und anderes genauso automatisch von System/ Anwendungen erledigen lassen, doch der manuelle Klick bei Gelegenheit stört mich nicht, die Kontrolle zu behalten ist mir da wesentlich wichtiger. Ich traue nur mir, nicht Bill und auch nicht dem OS oder sonstwelcher Anwendung darauf, ich bestimme was wo und wie läuft !
Bzgl. Kompatibilität:
Man muss ja Vista bzw. ein neues OS nicht gleich nach Verkaufsstart installieren, niemand wird gezwungen.
XP ist gut, ausgereift, verbreitet und bewährt. Ob ich nun bei nem Mac-OS noch nen Jahr Verzögerung wegen Optimierungen abwarten muss oder mit Vista mich selber noch ein Jahr verzögere ist doch wohl egal? Soviel sollte ein PC User inzwischen schon mitbekommen haben, dass nicht alles neue von Anfang an perfekt und besser ist. Mein Photoshop läuft solange auf XP wunderbar und ausfallsfrei weiter. :)
Nur weil man einen Rechner kauft, einschaltet und alles funktioniert muss man sich noch lange nicht berieseln lassen. Kannst du mir sagen, wie du darauf kommst?
Und nur weil ein System einfach zu bedienen ist, heisst das nicht, dass man als Experte nicht tief ins System eingreifen kann (Unix Terminal).
Nein, so aus dem Zusammenhang gerissen meinte ich das auch nicht. Es ging mir vorallem um die Grundphilosophie bei Apple. Die eben auf möglichst wenig Userengagement in Sachen Konfiguration und Hersteller-Alternativen ausgelegt ist. Eben "Alles aus einer Hand so einfach wie möglich".
Klar kann man bei Oberflächlichkeiten auch alles mögliche ändern und Experten per Terminal tief ins System eingreifen, die Kontraste sind aber beim Mac-OS weiter auseinander. Sprich entweder kannste Dir quasi alles einstellungstechnisch und vieles auch meist anwendungstechnisch abnehmen/vorkauen lassen, andererseits hat man erhöhten Aufwand für weitergehende Änderungen.
Windows fährt da eher den Mittelweg zwischen Nur-Anwender/DAU und Profi. Ist man also lediglich schon fortgeschrittener Anwender, kann man wesentlich unkomplizierter ins System bei Bedarf sehr tief eingreifen. Leider auch so manche Anwendung, aber anderes Thema, wurde ja mit Vista minimiert. ;)
Egal schwer zu erklären. Auf jedenfall sehe ich den Hauptvorteil bei Windows in der Flexibilität, sowohl beim Angebot/ Aufrüsten/ Ändern der Hardware, als auch beim Softwareangebot, aufgrund der grösseren Verbreitung, auch in Sachen Lektüre zu Hintergrundwissen. Auch die Nutzungsflexibilität der Soft- und Hardwareware stört mich beim Mac etwas, Stichwort zb. iTunes und eben diese Vertragsbindungsgeschichten.
Zum höheren Wiederverkaufswert eines Macintosh:
Nunja, warum das so ist, kann ich auch nur spekulieren. Das kann nur ein Mac-User genauer wissen. Einen plausiblen Grund dafür gibt es aus meiner Sicht jedenfalls nicht.
Denn aus Sicht der Geschwindigkeit ist auch dieser Rechner veraltet, es gibt auch bei Apple ja ab und zu mal schnelleres oder neueres, Sei es OS, Soft- oder Hardware. Das gleiche beim Ausstattungsumfang.
Es geht wohl eher in Richtung Pseudo-Exklusivität und Image. Mehr ist da nicht dahinter. Vllt. noch der wesentlich kurzlebigere, immer rasanter entwickelnde PC-Markt ansich. Wobei bei Apple in letzter Zeit auch die Produktzyklen kürzer geworden sind, aber noch nicht in diesen Dimensionen. Aber was nicht ist, kann bzw. wird ja noch kommen. Die Konsequenzen daraus sollten klar sein. In dieser Hinsicht werden sich Apple und PC bald die Hand reichen können.
Daher auch immer mein ironischer Wohnzimmertechnik-Vergleich. Z.b tut sich im Hifi-Bereich auch nicht ganz so rasant extrem revolutionäres in der Entwicklung. Da tuens die aktuellen Geräte einfach auch noch längere Zeiträume gut, was sich auch im Wiederverkaufswert qualitativ hochwertiger AV-Technik wiederspiegelt.
Gerade aktuell ist nach langem mal wieder ne Umbruchphase, wegen dem ganzen HD-Zeugs. Das wars aber auch schon wieder.
Doch einen PC kann ich auch 10 Jahre ohne Geschwindigkeitseinbußen behalten, der wird ja nicht automatisch langsamer als bei Neukauf, nur weil er schon etwas betagt ist. Wenn ich also auch die damalige Software und Hardware weiterverwende und nichts neues leistungshungrigeres installiere, kann man ihn durchaus bis zum Tod ohne Defizite betreiben.
Die andere Frage ist, ob man das Neue auch will, braucht oder bereits zufrieden und glücklich ist.
Und hier unterscheiden sich eben Apple und PC User. Sicher auch, weil ein Apple-System zumindest hardwareseitig eben nicht so flexibel und beliebig aufrüstbar und änderbar ist, im Extremfall quasi alle Komponenten irgendwann einmal komplett ausgetauscht wurden. Hier stößt man schon viel eher an die Grenzen (zumindest bei den älteren Motorola-Systemen), was meist einen Komplett-Neukauf mit sich bringt. Klar auch beim Apple kann die Zubehörindustrie veraltete Technik noch länger "frisch" halten, aber hier im Gegensatz zum PC überwiegend nur die externen Zubehörgeräte. Alles andere wird mangels Auswahl teuer und ist auch nur sehr begrenzt möglich.
Und ja sicher bin ich auch Gewohnheitstier, wie jeder Mensch. Aber ich denke vorallem praktisch, auch im Sinne von flexibel. Ich habe bisher noch keinerlei Beschränkungen am PC ggü. einem Mac feststellen können. Ich kann alles damit machen was ich will, von Multimedia über Office bis Spielen, uneingeschränkt und unbevormundet.
Einziges Laster ist die "Sucht" nach immer höherer Leistung. Das wars aber auch schon. Ich kann mich eben noch erfreuen an meiner eigenen Leistung, wenn ich zb. irgendeine Macke erfolgreich beseitigt habe. Diese Freude würde mir ein Mac nehmen. Das wäre mir irgendwann mit Sicherheit zu langweilig und beengend, allen Unkenrufen und Hype-Hurray zum Trotz. :)
Apple und wie "Boss", man hat es nicht weil mans Braucht, sondern weil es einem gefällt.
Und mir gefällt es :-P.
lightforce
06.07.2007, 22:09
Naja man muss auch beachten:
Für Apple ist die Handybranche komplettes Neuland. Apple musste von Null an bei der Entwicklung anfangen. Dazu kommt das Apple sehr viele Patente und Lizenzen hat einkaufen müssen. Manche anderen Handyhersteller schliessen ja Verträge zur gegenseitigen Nutzung von Patenten. Apple wird solche Patente zumindest im Moment kaum haben.
Hinzu kommt jetzt nur noch die extra für das IPhone entwickelten Software. Hier wird sich Apple wohl kaum irgendwelche Fehler leisten, die man später nur mit Firmwareupdates ausbügeln kann. Sprich im vergleich zu den anderen Handyherstellern wird Apple versuchen eine überragende Programmqualität zu bieten.
Jetzt noch Werbung und Marketing und evtl. anfallende Supportkosten die ja auch von irgendetwas abgedeckt werden müssen. Bei Apple ist der Support spitze, deshalb kann man auch annehmen das dieser nicht sehr billig für Apple ist. Qualität kostet eben.
Also ich kann schon verstehen warum das IPhone so teuer ist. Klar Apple wird damit auch ein gutes Geschäft machen aber die Preise sind ,verglichen mit den Produktionskosten und Preisen der anderen Hersteller, fair.