Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Bringen die neuen Billigautos den deutschen Markt ins Schwitzen?
Hallo zusammen,
ich habe gerade diesen Gast-Kommentar (http://www.stern.de/sport-motor/autoservice/:Gast-Kommentar-Traumwagen-Taschengeldpreis/607013.html?nv=rss) beim Stern gelesen. Bei 86% von 406 abgestimmten Usern sagten zu dem Zeitpunkt noch dazu, dass sie ein Billigauto statt einer etablierten und 'alten' Marke nehmen würde. Preisbereich 2500$, also grob 1700€.
Was ist ein jetzt ein Billig- oder Einfachstauto in den 2010ern? Das sind ganz grob gesagt gesagt Fahrzeuge, wie es sie vor Jahrzehnten in Deutschland bereits gab, nur werden sie mit moderneren Produktionsmethoden als damals und Billigarbeitern mit Stundenlöhnen um 1€ hergestellt.
Minimale Motorisierung (~30 Kilowatt)
kein großartiger Materialmix aus Stahl / hochfesten Stählen, Kunststoff und Aluminium
sondern meistens nur einfache Stähle und viel Kunststoff
eine Ausstattungsvariante
keine Wahl des Lacks
entspricht derzeit nicht den europäischen Sicherheitsbestimmungen
schlichtes funktionelles Design auf engem Raum
einfache, zum Teil auch mit grundlegenden Kfz-Kenntnissen selbst zu reparierende Technik
Als Einstiegsfahrzeug hierzulande galten bislang Kleinwagen ab 8.000€+, die auch schon teilweise serienmäßig mit nicht unbedingt notwendigen Extras wie elektrischem Fensterheber und Klimaanlage ausgestattet werden.
Mich interessiert, wie die 'überwiegend junge und daher eher unterdurchschnittlich vermögende' FB-Leserschaft jetzt konkret zu so einem Auto steht.
Natürlich sind solche Preise für die Schwellenländer gemacht, hierzulande wären ähnliche Modelle (sofern sie denn zugelassen wären), bestimmt viel teurer.
Wer würde sich für, sagen wir mal 2000 Euro, ein Fahrzeug entscheiden, dass fast keine Sicherheitsfeatures und Extras hat, dafür aber mit Garantie und überschaubarer Mechanik daherkommt?
Und sind die Autohersteller aus Indien, China und Co. in der Lage, ähnlich wie Japan von zwei Jahrzehnten, sich ein ordentliches Stück Kuchen vom Fahrzeugmarkt zu schnappen? Denn es sieht eher mau aus: Die etablierten Marken wie VW, BMW und Daimler AG mit kämpfen mit einstelligen Verdienstmargen und trotz absehbarer Wende mit weiterhin hohen Kundenrabatten.
Aus der Sicht eines mittellosen Studenten muss ich sagen, dass mich das schon reizen würde, wenn Versicherung, Verbrauch & Steuer niedrig sind. Dafür wäre ich auch bereit, ähnlich wie beim Fahrrad, ein höheres Risiko einzugehen (und darauf läuft es ja hinaus, zumindest in der anvisierten Käufergruppe).
Werden meiner Meinung nach hier nicht Fuß fassen.
Schon der Dacia Logan hat es schwer. Man kriegt ihn billig, aber die wenigsten sind bereit auf den Komfort zu verzichten, der Extra kostet um einen Neuwagen zu bekommen.
Da wählt man lieber einen Gebrauchten.
Dazu kommt natürlich auch das Vertrauen in eine Marke, das bei den neuen Autos einfach nicht gegeben ist und bei den Preisen auch keine großartigen Kampagnen zulässt.
Ich glaub auch nicht das die es hier schaffen, dafür muss nämlich noch ordentlich an den Autos gearbeitet werden.
Ich sach nur Brilliance BS6 (http://de.youtube.com/watch?v=-9RbZyrJQ4g) und Jiangling Landwing (http://de.youtube.com/watch?v=DZWy_fASSiQ)
Der Dacia ist meiner Meinung ganz in Ordnung, oder auch die aktuellen Ladas gefallen mir. Aber damit wird man hier eher weniger Erfolg haben.
Den find ich z.B. gut: Lada Kalina GT:
http://turbocar.ru/uploads/posts/1160541672_20061009_LadaKalinaTMSGTI1.jpg
Der wird dann aber wieder ne Preisklasse höher liegen. Würd den aber auf jedem Fall n Golf GTI vorziehen :]
Ich bin 19 Jahre und habe vor mir in ca. 3-4 Jahren einen Jahreswagen zu kaufen, der momentan neu rund 18.000 € kosten würde. Jeder wie er will, jedoch denke ich, muss man Leute oft vor sich selbst schützen.
Warum nicht ein Auto wie meinen aktuellen kaufen? VW Polo 6N Baujahr 1996 mit Klima, Airbag und Beifahrerairbag, 100.000km runter, Verschleißteile neu, Bremsen neu, TÜV/AU für 2000€.
In dem Auto fahre ich 1000 Mal lieber als in einem der von dir beschriebenen Billigautos und auch nach 20.000 von uns gefahrenen Kilometern hat er uns noch nicht im Stich gelassen. :)
Das sie hierzulande keine Chance haben, würde ich nicht sagen.
Im Gegenteil. :)
Für die Familien, die auf ein zweites Auto angewiesen sind,
halte ich das Gefährt für durchaus interessant.
Der eine Teil fährt mit dem Hauptauto zur Arbeit,
der andere (daheimgebliebene) Partner ist dennoch mit dem neuen Gefährt mobil.
Oder für Park&Ride-Pendler:
Er fäht mit dem neuen kleinen zum P&R-Parkplatz,
und sie hat das "große" Auto für ihre Besorgungen.
Es macht in meinen Augen in so einem Fall keinen Sinn, ein teures Auto (in Anschaffung und Unterhalt)
die ganze Zeit dumm auf dem P&R-Parkplatz versauern zu lassen.
Als "Hauptauto" sehe ich zur Zeit etwas weniger Chancen für so ein Gefährt (in der jetzigen Variante).
Da wollen die Leute (sofern sie es sich denn leisten können) schon ein bisschen mehr.
Allerdings, auch hier gilt:
Sollten die anderen Hersteller den Zug verschlafen, stehen sie alsbald im Regen. ;)
Das gilt vorallem für den Verbrauch, und die Abgasgrenzwerte.
Irgendwann wird der Käufer einfach sagen,...
der Verbrauch ist für das gebotene zuviel,
bzw. die (Straf-)Steuern dafür sind mir zu hoch.
Wer dann ein geeignetes Gefährt anbieten kann, wird das Geschäft (seines Lebens) machen.
Die anderen werden im Regen versauern.
Und ich habe keinerlei Mitleid mit denen, die dann im Regen stehen.
Denn sie wußten, was auf sie zukommt.
0.02$
Gruß
eklipse
freekguy
08.01.2008, 20:55
Zuviel verbrauch für zuwenig Auto. Ich fahren einen Mazda 626 mit 2.0L Maschine und 66KW und habe einen Verbrauch von 7,5-8,5L, jenachdem ob ich viel auf der Autobahn oder in der Stadt fahre. Vier Liter verbrauch bei 30Kw ist zu viel, das hat man auch schon mit einem Lupo oder Fox (Diesel oder gnädig fahren). Mal ganz abgesehen von der Sicherheit dieser Wagen. In meinen Wagen sind mir schon 3 Leute hinten reingerauscht und das Resultat war bei mir Stoßstange kaputt und beim anderen (wirtschaftlicher) Totalschaden (30-40km/h). Aber keiner hat etwas ernstes abbekommen (umgeknickte Finger durch das Lenkrad und knalltrauma bei dem hinter mir durch die Airbags). Ich weiß zwar, dass auch kleine Autos wie der Smart sicher sind aber die kosten für die Sicherheit schlägt sich auch im Preis nieder von daher habe ich in diese Autos kein vertrauen.
perfekt!57
10.01.2008, 11:28
hier, neuwagen, silbermetallic, für 1700,- euro, würde ich sofort kaufen
http://www.faz.net/s/RubD16E1F55D21144C4AE3F9DDF52B6E1D9/Doc~ECC253EE5E22B4DE89EA2A0D13E90ED3B~ATpl~Ecommon~Scontent.html
tolles auto für das geld. bildergalerie ansehen.
würde ich drei von kaufen, wg. familie. (dritt- bis 5. wagen..)
p.
na klar ist das das ende der pkw-produktion in deutschland.
.
ObServer88
10.01.2008, 15:21
33 PS hat die Tatan Nanoschüssel. Also kommt, sowas würde sich doch keiner ernsthaft antun. :O
AvenDexx
10.01.2008, 15:50
Ne, wenn man 20 ist, keine Familie hat etc. sicher nicht.
Wenn du aber mal Familie hast, einen Zweitwagen brauchst, dann ist sowas sicherlich nicht schlecht. Das es funktioniert sieht man ja auch am SMART. Der ist auch nichts größer und viel mehr PS hat er auch nicht.
33 PS hat die Tatan Nanoschüssel. Also kommt, sowas würde sich doch keiner ernsthaft antun. :O
Ein Käfer hat ja auch nur 25-50 PS gehabt und damit sind die Leute auch überallhin gefahren. Ich glaub der Nano hat wirklich das Potential, all die gebrauchten Kleinwagen >10 Jahre vom Markt zu werfen, weil billiger, verbrauchsärmer und neuer zugleich.
Drachton
10.01.2008, 16:26
Ein schöner Thread, hatten wir vor kurzem auch in MotorTalk bzw. da gibts mehrere dazu.
Europa wird auch jetzt schon überschwemmt von osteuropäischen / ostasiatischen Autos. Ssangyong und wie sie alle heißen. Manche haben bestimmt schon Fotos des sehr ähnelnden BMW X5 von China Automobile Deutschland gesehen.
Ich stehe diesen Fahrzeugen sehr kritisch gegenüber. Und zwar haben die deutschen Autobauer einen rießigen Vorteil gegenüber ausländischen meistens billigen Herstellern aus dem Bereich Asien. Deutschland ist eines der größten Autoproduzierenden Länder, die seit jeher auf Erfahrung (Know-How), Entwicklung, Design bauen können.
Die Sicherheit der Autos wird europaweit die letzten 60 Jahren kontinuierlich verbessert. Ob Knautschzone, ABS, der Airbag, ASR; ESP, Kurvenlicht, Fußgängerschutz ... viele Entwicklungen stammen aus Europa, den USA und auch Japan. Ich erinnere mich noch allzu gut an die NCAP Crashtests des Landwind und beispielsweise des Brilliant (http://www.adac.de/Tests/Crash_Tests/brilliance_bs_6/default.asp?TL=2#atcm:8-187073).
Fazit: 0 und 1 Stern...
Ein günstiges Auto in allen Ehren - doch möchte ich auf 50 Jahre Sicherheitsentwicklung verzichten? Sterben oder einen Unfall überleben ... liegt ausschließlich in der Entwicklung meines Autos...
Die Japaner haben auch einmal klein angefangen. Die ersten Hondas, Mazdas und Mitsubishis die etwa ab den 80ern zu uns herüber kamen, lachte man auch aus. Nicht nur wegen ihrem Design - auch wegen ihrer Technik sowie ihren Sicherheitseinrichtungen. Doch wo stehn sie heute: Sehr weit oben muss man sagen. So wie es bei technischen Entwicklungen schon immer war haben die Japaner das Grundprinzip aus dem Westen versucht zu verstehen haben daraus gelernt und das ganze auf längere Sicht mit Erfolg weitergeführt.
Gutes Beispiel dazu: Fotokameras [die die von Kameras Ahnung haben werden wissen, wie gut deutsche Kamerahersteller früher waren - und jetzt?]
Die deutsche Automobilindustrie hat lange Zeit auf ihrem hohen Stuhl gesessen und zu lange die anderen unterschätzt. Heute sind wir es nämlich die in manchen Gebieten weit hintendran sind. Das Prinzip des Hybridantriebs gibt es schon sehr lange - es lag ungenutzt herum. Niemand interessierte sich dafür. Die Japaner waren schlau und haben beispielswiese den Hybridantrieb so gut weiterentwickelt, dass man da im mom ihnen nichts nachsetzen kann. Die Deutschen hinken hier vollkommen hinterher, versuchen zwanghaft, alternative Antriebstechnik zu entwickeln. Man könnte meinen sie haben noch nichts vom Ende des Öls gehört...
Das passiert eben wenn man sich auf Erfolg ausruht.
Ich denke die Chinesen werden sich mit ihren Autofirmen ebenfalls irgendwann einen Namen erarbeiten. Schätze aber, dass dieser Entwicklungsweg wie es die Japaner durchgemacht haben, ihnen nicht erspart bleibt.
ThomasK_7
10.01.2008, 16:50
Sterben oder einen Unfall überleben ... liegt ausschließlich in der Entwicklung meines Autos... Das sehe ich anders. Die eigene Fahrweise ist immer noch maßgebend und das mit dem Auto bei uns nur Stadt- und Dorfverkehr sinnvoll ist dürfte wohl einleuchtend sein.
Das Teil für z. Bsp. 3.500 € auf den deutschen Markt gebracht wird meiner Meinung nach rucki zucki 1 Mill. mal verkauft sein.
Adam_Smith
10.01.2008, 17:45
Naja der Hybrid Antrieb ist lediglich im Stadtverkehr zu gebrauchen, ansonsten wird er von jedem guten Otto Motor austgestochen (allein schon wegen des deutlich höheren Gewicht/Leistung Verhältnisses). Aber das nur am Rande...
Einzig die Japaner sehe ich als ernste Gefahr für deutsche Autohersteller. Aber die sind auch mittlerweile gar nicht mehr so viel günstiger als es die deutschen Automobile sind.
Und schauen wir nach China, Indien, Russland ...
Was können die Automobilbauer denn da? Sie kupfern ab, nutzen Entwürfe von Produktionsstraßen die in Deutschland mal vor 10 Jahren aktuell waren. Bauen Autos nach die hier schon seid 5 Jahren auf dem Markt sind, ...
Am Ende bekommen sie dann teilweise nicht einmal die deutsche TÜV Zulassung (Landwind).
Dazu die Probleme bei der Ersatzteilbesorgung (beispielsweise bei Kia) und der Fertigungsqualität.
Von der Ausstattung will ich gar nicht mal Anfangen zu reden ...
Die deutschen Automobilbauer betreiben in Deutschland mit die effizientesten Produktionsstätten der Welt. Somit sind es lediglich die Lohnkosten die für China und Co. den Preisvorteil ausmachen. Und die steigen auch in "Billiglohnländern" mit der Zeit (siehe Polen).
Und selbst für 1.700 Euro bekommt man im Gebrauchtwagenbereich sich mehr Auto als man für 1.700 Euro für Billigautos jemals bekommen würde. Dies Auto ist dann sicherlich auch noch sparsamer in den Betriebskosten (dazu reicht ein Blick in Richtung der Billigautos aus Russland (LADA))
Drachton
10.01.2008, 18:16
@ThomasK_7
Das mag wohl stimmen ... der unwissende Faktor ist aber wenn dir jemand ins Auto fährt. Ob ich jetzt in einem Brilliant oder VW Passat, Opel Astra, 5er BMW Kombi ... sitze, dürfte vom Schadensbild doch anders aussehen.
Das unerfahrene Ausland ist eben meistens hinterher, jedenfalls wenn wir um solche Preisklassen reden...
Doch man findet auch nicht weit entfernt günstige Autos. Skoda zum Beispiel; ok so billig sind sie auch nicht mehr wie früher; die Technik, Verarbeitung, Qualität stimmt bei denen. Was ich auch noch zukünftig gut sehe ist Lada; ja genau ... ich war an der IAA positiv überrascht, auch von den Preisen
edit:
Spiegel hat jetzt auch einen Artikel dazu veröffentlicht
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,527904,00.html
Ich kann mir nicht vorstellen, dass in D im <5000 €-Segment unsichere und schwache Neuwagen einem ordentlichen Gebrauchtwagen vorgezogen werden.
Ich geb lieber 5000€ für einen gebrauchten aus.
Es geht mir dabei allerdings rein um die Sicherheit.
Für 3000-5000 € Neupreis kann man nicht allzu gute Crash-Test Ergebnisse und Sicherheitssysteme erwarten.
perfekt!57
10.01.2008, 21:23
das auto ist der hit. heute abend in den tagesthemen mehr. und video auf faz.de .
die gegenargumente sind auch der hit - nee hundsgemeine schweinerei! - als wäre mobilität nur für uns! (und umwelt (-verbrauch!) auch nur für uns.)
und total gut für uns: wenn bisher ein dacia logan ab 7.200 euro das billigste auto war - und ein golf 17.000 kosten durfte, dann ist jetzt der logan in der preislichen mitte. und vw zu teuer:
und das gut so. vw ist zu teuer. und die löhne sind zu hoch. vor allem der alten mitarbeiter. viel zu hoch.
vw z.b. ist viel zu lange damit durchgekommen "einen inselsozialismus" verwirklichen zu können. sozialismus "als einsame insel innerhalb des deutschen volkes nämlich", zu lasten der deutschen golf-käufer. und aller anderen modelle. und aller anderen käufer auch. aber ging ja bis heute.
und die inder sind klasse marktwirtschaftler. ich war neulich erst bei "mittal-steel", ex arcelor, zwischen thionville und metz. läuft klasse. exportiert massenhaft klasse stahl nach deutschland... . und auch die franz. arbeiter sind echt zufrieden.
am ende reden wir uns noch ein, dass wir sowas nicht kaufen dürften:
machen uns selber, aus blödheit - und zu lasten unserer zukunft - selber arm, kaufen graka's für 340 euro, die in usa 299 dollar kosten, umgerechnet 190 euro, usw. usf..
und wissen aus monitor, dass riester-rente ein witz ist, weil nach 32 jahren arbeit die rente nicht mal sozialhilfe-niveau hat, riester aber auf die dem arbeiter dann zustehende stütze angerechnet wird(!). er also die ganze zeit für die katz vorsorgte.
aber nicht die markwirtschaft ist falsch, sondern nur die, die nicht auf die barrikaden gehen, resp. als konsumenten wieder besseres wissen sich gehen lassen,"wechsel auf die zukunft ziehen". (selbstentfremdungstheorien hin oder her. denn freiheit ist die freiheit zu kaufen, was ich will. und sei das fehlerhaft. - und umgekehrt hat die gesellschaft dann aber auch die pflicht, den einzelnen die folgen seines fehlerhaften verhaltens tragen zu lassen.)
p.
wer hat ende der 1960-ger massenhaft vw gekauft? die jungen amis. und wir können uns genauso verdient machen. in dem wir nicht (oral getönte) anspruchshaltung sind ("unter 7000 ist es kein auto"), sondern den indern ermöglichen, was uns die ams auch ermöglichten vor 40 jahren.
(und die umweltfragen sind die umweltfragen - kauft die aktuelle autobild für 1,- euro. 4 modelle mit 12-zylindern von bmw, mb, audi, phaeton, ca. 4 jahre alt, ex 120.000,- euro für heute ca. 30.000 euro als gebrauchte - nicht unter 400 gramm co2/km ... --- wir sind die täter, nicht die anderen!)
hier: golfen in marbella. kann und darf heute auch jeder. fahre ich dann im neuen kleinwagen hin.:) reine freude.
http://www.marbellagolf.com/ http://golf-marbella.com/
denn es ist mein leben.
.
Ich würde immer eher einen deutschen Gebrauchten kaufen als so ein günstiges Neu Fahrzeug aus China.
perfekt!57
10.01.2008, 22:54
"der höhepunkt industieller pkw-produktion in deutschland ist überschritten",
so stand es neulich ganz richtig zu lesen. und so gehts weiter. mal sehen, was für uns deutsche am ende übrig bleibt.
und wer heute noch dagegen theoretisert, wird ganz anders denken und fühlen, wenn er davorsteht. vor einem euwagen für 1700 euro. soviel geld übrig behält.
und natürlich gehts auch um soziale differenzierung. und auch das wird rück-auswirkung haben auf den thread-titel.
.
Adam_Smith
10.01.2008, 23:23
Oder theoretisiert hier einer mit blumigen Worten weitab der Realität gegen die deutsche Automobilindustrie?
Mit ein bisschen Hintergrundwissen erfährt man z.B., dass die deutsche Motorentechnik noch immer Standarts setzt. Wer braucht einen Hybrid-Antrieb, wenn er aus einem 1,4 Liter Motor 170 PS bei einem Verbrauch von maximal 7 Liter Super auf 100 km heraus holen kann? Man denke blos nach was ein 1 Liter Motor mit dann vielleicht 70-80 PS verbrauchen wird.
Aber das Motto heißt Hybrid und dumme Menschen glauben sogar, dass sie mit Hybrid dem Klima einen Gefallen tun würden...
Ach und das tolle Auto für 1.700€ welches in der Form niemals auf den deutschen Markt kommen wird (da es nicht mal die grundlegensten Sicherheits und Umweltnormen erfüllt) soll also eine Gefahr für deutsche Automobile sein?
Warum sollte man sich einen neuen Lada Kalina für 8000€ kaufen wenn man doch für 5000€ einen gebrauchten Ford Focus Turnier Bj. 2002, 80.000km gelaufen, 5-6 Liter Diesel/100 km, 143 g / km CO2, Klimaanlage, Airbags und ABS (oh ja das ABS gibt es beim Kalina nicht) bekommt?
Dumm ist da der, der sich vom Neuwagen blenden lässt, Gefahr läuft 3 Monate auf ein Ersatzteil zu warten (natürlich ohne das der LADA Händler einem einen Leihwagen zur Verfügung stellt) und für mangelhafte Technik und Sicherheit am Ende sogar drauf zahlt.
Schon meine Oma sagte immer: "Wer billig kauft, kauft 2 mal"
Wie war ....
Und selbst der Dacia Logan, welcher dann doch die ein oder andere Sicherheitsfunktion hat, ist bei genauerer Betrachtung nicht wirklich ein Schnäppchen. Ein erheblicher Wertverlust (wer will denn schon ein gebrauchtes Billigauto) und die "Wohlfühlausstattung" ist, na sagen wir mal, veraltet. Somit ist auch hier ein junger Gebrauchter oft die bessere Wahl.
Selbst wenn es dieses 1700 Euro Auto nach DE schaffen würde, so würde es garantiert nicht für diesen Preis den Besitzer wechseln.
Da wird ordentlich draufgeschlagen...
Selbst 100% Aufschlag für Transport, Steuern und ein paar Securityfeatures. 3400€, ein Auto?
silent-efficiency
10.01.2008, 23:59
Sicherheit und auch Umweltbewusstsein muss beim Auto bedacht werden. Ein Auto, dass beide Punkte ignoriert, wird von mir genau so ignoriert. Da fahre ich lieber Fahrrad und Zug, bevor ich mir so ein Auto kaufe.
Apropo Umwelt. Solche Konzepte braucht das Land:
www.loremo.com
Ein gebrauchter Audi A2 wäre auch eine alternative für mich. Allerdings wurden nur wenige neue Fahrzeuge verkauft, so dass es schwierig ist, einen günstigen zu finden... Angebot und Nachfrage halt...
Irgendwie vertraue ich den Billig-Kisten einfach nicht, fahr zwar selber 'nur' einen Passat, aber der hat mich noch nie im Stich gelassen, und wird es wohl auch nicht so schnell, das ist einfach deutsche Wertarbeit!
AvenDexx
11.01.2008, 00:11
Das Problem ist nur, dass Autos immer mehr zu einem Luxusartikel werden. Ist ja grundsätzlich nicht so extrem schlimm, sofern man auf öffentliche Verkehrsmittel zurückgreifen kann, doch das ist hier auf dem Land so eine Sache.
Gerade hier sind solch günstige Autos ideal und gefragt, gerade weil man hier auf einen PKW angewiesen ist, größtenteils sogar noch auf einen Zweitwagen. Da die Unterhaltskosten aber immer weiter steigen, dazu die normalen PKW-Preise auch, kommen gerade diese günstigen Autos an.
Im Prinzip macht es der SMART vor. Ideales Auto, besonders als Zweitwagen, wenn diese "Knutschkugel" nicht so einen exorbitanten Preis hätte. Der liegt selbst gebraucht für das Auto noch jenseits von gut und böse.
Gerade daher sehe ich für solch günstigen Fahrzeuge durchaus einen Markt. Hier schreit der Markt gerade danach, doch wird er nicht bedient.
silent-efficiency
11.01.2008, 00:20
Es gibt ja auch gute und relativ günstige Autos wie zum Beispiel Citroen C1
Gegen die hohen Unterhaltskosten gibt es auch inzwischen Car-Sharing, zumindest in den Städten. Ist für Wenigfahrer durchaus eine Überlegung wert. www.stadtmobil.de
Selbst 100% Aufschlag für Transport, Steuern und ein paar Securityfeatures. 3400€, ein Auto?
3400 Euro für ein winziges Auto, dass für den Preis selbst inklusive der mageren Ausstattung gegenüber einem 8-10 Jahre alten gebrauchten Klein- oder Mittelklassewagen, der sogar eine Servo-Lenkung besitzt, kaum in punkto Sicherheit überzeugen kann.
Derweil sind die 5 Liter Verbrauch bei 33 PS in dieser Plastik-Schüssel reichlich übertrieben. Ökonomie ist da auf das Auto gesehen ein Fremdwort.
Wer schonmal ohne Servo-Lenkung gefahren ist weiß, wie bescheiden das Fahren damit sein kann.
Zudem möchte ich nicht wissen, wie lange man bei so einem Exot im Schadensfall auf Ersatz-Teile warten darf.
Mein erster und letzter Autounfall liegt jetzt knapp 1,5 Jahre zurück. War zwar bei meiner Vollbremsung in der 30er Zone vor einem Zebra-Streifen nicht gerade ein hohes Tempo, hat aber für einen wirtschaftlichen Totalschaden aufgrund des Alters meines damaligen Autos (Ford Mondeo MKII Bj-1997) und einem Total-Schaden bei der neueren A-Klasse, die mir hinten rein gefahren ist, geführt.
Mein Auto hatte lediglich ein demoliertes Heck und konnte sogar weiterfahren. Ich möchte nicht wissen, was selbst bei dieser Geschwindigkeit mit so einem Nano samt Insassen passiert wäre.
Der Spiegel schreibt ja unter anderem selbst:
Auch über Europas Straßen soll der Nano in ein paar Jahren rollen. Wegen der hohen europäischen Sicherheitsstandards wird hier aber eine technische aufgerüstete und stärker motorisierte Variante zu haben sein, die mehr als das Basismodell kosten dürfte.
Mehr Sicherheit = Mehr Kosten.
So werden aus den 1.700 Euro in Indien zuzügliche Zölle, Transport-Kosten, erweiterte Sicherheits-Maßnahmen in europäischen Gefilden auch gerne mal 5.000 Euro.
Und spätestens ab da wird der Nano wieder uninteressant.
mfg Simon
Es ist ja nicht so, dass dieser Nano hier eingeführt wird und vom TÜV eine Zulassungserlaubnis erhält, wenn man nichts an der Sicherheit gegenüber dem indischen Basismodell ändert. Und da ich 100% Vertrauen in unseren TÜV habe, glaube ich dann auch, dass dieses Auto zwar teurer, aber auch angemessen sicher für Fahrer und Beifahrer ist.
Der Rest sind Emotionen. Aus den Antworten hier wird ja ganz schnell klar, dass die meisten lieber deutsche (oder besser gesagt bekannte) Firmen vorziehen, aber genau die gleichen Argumente gab es vor 20 Jahren auch mit den japanischen Autos.
Ich find es ist abzusehen, dass ein Teileffekt der Globalisierung jetzt auch ein sinkender Fahrzeugpreis hier in Deutschland ist. Wenn solche <3000€ Neuwagen hier abgesetzt werden, sinkt auch der Preis für die restlichen etablierten Gebrauchtwagen. Das erhöht den Druck auf die hiesige Neuwagenindustrie, wird also wahrscheinlich dafür sorgen, dass Werke geschlossen und verlagert werden müssen, außer die dt. Fahrzeugindustrie baut ihren Bereich mit den 'Alleinstellungsmerkmalen' weiter aus, aber ich denk, da sind wir schon am Maximum.
Ich glaub man kann jetzt schon viele Parallelen zu anderen Produkten absehen: Elektroartikel werden überwiegend aus Asien importiert und bei Kleidung ist es noch deutlicher.
Drachton
11.01.2008, 08:03
...aber genau die gleichen Argumente gab es vor 20 Jahren auch mit den japanischen Autos.
Jep das ist vollkommen richtig; habe ich ja auch weiter vorne erwähnt. Die Japaner haben ihren Erfolg den sie heute haben lange erarbeiten müssen. Das wird den kleinen auch so blühen. Entwicklung geht nicht von heute auf morgen. Erfundene Technik kann man zwar kopieren - ganz geht das eben aber doch nicht. Entwicklung kostet Geld; wenn diese voranschreitet ist so ein Wagen mit 1700€ undenkbar. Wir bezahlen, wenn wir uns ein Auto kaufen, sicherlich auch einen Teil der Forschung mit. In 20 Jahren kann man nochmal drüber reden ...
BessenOlli
11.01.2008, 21:30
Würde mir sowas niemals kaufen. Hässlich, unsicher und ausserdem würde mir die Gewissheit fehlen, dass da Leute mit Leidenschaft und Visionen am Werk waren - so eine Schüssel hat keine Seele.
Aber naturgemäß hoffe ich - gerade beim derzeitgen Dollarkurs - darauf, dass ganz andere (http://www.blogsmithmedia.com/www.autoblog.com/media/2008/01/img_3081_1280.jpg) Autos (http://www.blogsmithmedia.com/www.autoblog.com/media/2008/01/camarobarehigh.jpg) in Deutschland Anklang finden werden. :D
Achja: Das Umwelt-Argument gegen solche billigen Jakobs für neu unter 10k Euro finde ich aber eher zweifelhaft. Denn die brauchen vielleicht 2 Liter mehr Sprit auf 100km als die deutsche Hochpreis-Konkurrenz, dafür ist die Herstellung und Entsorgung aber wesentlich(!) weniger energieaufwändig. Vergessen darf man dabei auch nicht, dass selbst z.B. die breiteren Reifen und andere Ersatz-/Verschleissteile von komplexeren Autos mehr Energie in Herstellung und Entsorgung verschlingen. Siehe Studie hier (http://www.auto123.com/en/info/news/news,view.spy?artid=59574&pg=1).
@BessenOlli, gibts den auch in rot? wenn ja dann wüsste ich gern den Preis, den der wäre schon einen Gedanken wert.
Zum Thema, ich glaube nicht, dass sich Billig- Autos auf dem deutschen Markt auf Dauer durchsetzen können. Dazu fehlt einfach die Sicherheit und die macht ein Auto teuer.
Wie Olli schon sagt Auto s ohne Seele haben keine Überlebenschance.
Spätestens wenn sich das erste Dutzend Menschen todgefahren hat werden die von der Bildfläche verschwinden.
BessenOlli
12.01.2008, 09:48
@ Oma
Jo, man denke an den zerschellenden Brilliance im Crashtest. Der Camaro soll man soweit ich weiss so von 25-35k USD bekommen. Selbst 1:1 in Euro wäre das... nett. 400PS für 35k Euro. :D
Leider wird das nicht passieren.
Der Mustang kostet auch relativ wenig in den USA. Ich glaube bei 20k $ geht es los.
Und was kostet er hier ? Ich glaube ab 30k € geht es los.
Der Camaro wird dann wohl >40k € sein...
In DE sind die Auto-Preise sowieso jenseits von Gut und Böse.
Als der Euro eingeführt wurde, wurde beim Autopreis wohl nur das Währungszeichen ausgetauscht.
Und die Autoindustrie meckert über die sinkenden Absatzzahlen.
Tja, wären die nicht so gierig... :rolleyes
Diesen Billigautos wird es ähnlich ergehen.
Der Preis wird hier dafür so hoch getrieben werden, das sie ein Flop werden.
Ich wuerde mir auch lieber einen gebrauchten Golf kaufen anstatt so ein Auto. Allein der Sicherheit wegen.
Nicht-Natan
12.01.2008, 17:56
Die Deutschen sind doch selber Schuld. Ich erinnere mich, wie noch vor 10 Jahren die Kleinwagen deutscher Produktion um die 14-16.000 DM gekostet haben. (Plo etc...)
Ein Golf war in der Klasse um 20-27.000DM. (Das war schon Top-AUstattung...)
Heute zahlt man dasselbe in Euro. Aber leider sind die Gehälter nicht um das doppelte angestiegen.
Drullo321
12.01.2008, 18:04
überflüssiges Zitat entfernt
Ahja und wo sind die Deutschen selber schuld? Schau dir mal das gesellschaftliche Einkommensgefälle an. Viele Leute sind auf ein Auto angewiesen aber weder bereit noch in der Lage sich die relativ teuren deutschen Autos zu leisen. Man jedesmal wenn ich einen deiner Beiträge sehe, da graußt es mir.
Adam_Smith
12.01.2008, 18:21
Du vergleichst den Golf von damals mit dem Golf von heute, das ist ja aber nicht so ganz richtig.
Der Golf von vor 10 Jahren ist heute längst vom Polo abgelöst worden (was Raumangebot, Ausstattung und Motorisierung angeht).
Einen neuen Polo bekommst du heute für 13.000€ in der Comfort Variante (ohne Extras). Damit liegst du Preislich noch unter dem damaligen Golf Niveau.
Der neune Kleinwagen von VW (der FOX), welcher sich durchaus mit einem 10 Jahre alten Polo messen lassen kann, kostet gar nur 10.000€ als Neuwagen mit guter Ausstattung.
Nicht-Natan
12.01.2008, 18:27
Ahja und wo sind die Deutschen selber schuld? Schau dir mal das gesellschaftliche Einkommensgefälle an. Viele Leute sind auf ein Auto angewiesen aber weder bereit noch in der Lage sich die relativ teuren deutschen Autos zu leisen. Man jedesmal wenn ich einen deiner Beiträge sehe, da graußt es mir.
Ja, die Deutschen sind selber schuld. Eine Gesellschaft in ihrer Gesamtheit definiert sich nicht nur aus einer kleinen Gruppe, sondern aus der Masse aller Individuen.
Und jeder hier hat seinen Teil dazu beigetragen, daß es so ist, wie es ist. Tolerierung der unglaublichen Teuerungsrat, Absegnung des Teuros, 1:1 Umrechnung ohne Proteste.
In Frankreich hätte man diverse General-Streiks gehabt.
Jedesmal wenn ich einen deiner Beiträge lese, Drullo, graust mir, daß du in Stammtischmanier nicht die nächsten logischen Schritte in der Entwicklung erkkenen kannst.
Ich würde sagen, wir verschieben das persönliche Beleidigen auf PNs und würde dich bitten, meine divergierende Meinung einfach zu akzeptieren und ohne persönlichen Beleidigungen und Kommentare zur Kentniss zu nehmen. Danke.
@Adam SMith:
Ich bin mir dessen sehr bewußt. Nur gab es damals sehr viel günstigere Polos als den Fox heute und auch der Golf war günstiger als der Polo heute. VIEL günstiger.
Gerade die Teuerung bei Neuwagen ist unglaublich. Das Top Model des neuen FIat Kleinwagens (habe leider den Namen vergessen, Uno Nachfolger) habe ich neulich für 34.000 Euro gesehen. Alles klar, oder?
perfekt!57
12.01.2008, 19:58
ich stimme osi zu: deutschland macht sich selber arm.
die preise bei uns sind, im weltmasstabvergleich, viel zu hoch. (man vergleiche grakas bei ebay.de und ebay.com.) beschwert sich aber keiner. zahlen halt. (weil sie dumm sind?) -
- und weil das zahlen-können als ausweis der eigenen leistungsfähigkeit gesehen wird. fälscherlicher weise halt. und gibt halt zu viele solche "bei denen das geld weg muss." die halt arm sein müssen, weil sie (innerlich) arm sozialisiert wurden. und daher sparen nicht geht." das einkommen zu 100% ausgereizt wird für "selbstdarstellungskonsum" - und folglich auch "selbstdarstellungskredite".
aber gerade denen wird das kommen der billigautos am ende vor allem auch nützen. (und sie haben (mal wieder?) recht damit gehabt, sich gehen zu lassen, auf kosten der substanz zu leben, was heisst ggfls. auf kosten der allgemeinheit zu leben, was heisst asozial zu sein. eigentlich eine schweinerei - so gesehen, dass nun auch noch das indische proleteriat dazu herhalten muss, unsere dekadenz noch länger (mit) zu fördern!)
und in 20 oder 30 jahren, wenn die generationen +/-1942 tot sind, und deren aus lebensleistung resultiert seienden renten- bzw. pensionsleistungen mit weggestorben sein werden - transferleistungen also, die vielfach heute (noch) die enkelgeneration mit stützten - z.b. für grakakäufe komma überteuert - dann wird man sehen - heulen und zähneklappern nämlich.
(aber für die, für die konsum fast wie droge ist, (weil sie innerlich arm sozialisiert wurden etc.) zählen keine argumente. (kredit ist wie droge, wie man weiss, wie auch die öffentliche hand immer wieder vorexerzierte - nur sparen ist schwer. triebverzicht nämlich.))
leider soll ja der tata zunächst nicht zu uns kommen. wäre aber schade. ob man wohl einen importieren kann? von indien selber hierher fahren? ... einfach in indien einen gebraucht gekauft. (evtl. kann man ja ein paar bleche extra einschweissen lassen. - schon wieder eine geschäftsidee;))
p.
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Klar kannst du einen oder auch mehrere importieren.
Die Dinger per Kahn herholen wird wohl günstiger sein, als sie herzufahren. ;)
wiesel201
13.01.2008, 01:50
In dem Auto fahre ich 1000 Mal lieber als in einem der von dir beschriebenen Billigautos und auch nach 20.000 von uns gefahrenen Kilometern hat er uns noch nicht im Stich gelassen. :)
Du liest zu viel Auto-Bild. Macht nix, in Deinem Alter habe ich auch noch vieles geglaubt, nur weil es schwarz auf weiß gedruckt wurde... ;)
@wiesel201: Ich lese keine Zeitung von Bild. Weder die Bild selber, noch Bild der Frau oder Auto Bild. ;)
Vielleicht könntest du ja genauer auf meinen Kommentar eingehen, dann verstehe ich auch was du meinst.