Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Beratung zum Autokauf
Hallo,
Da ich bereits im Besitz der Fahrerlaubnis BF17 bin und auch bald 18 werde, muss ich mich langsam mal nach nem Auto umgucken.
Ich bin mir noch nicht sicher, was ich ausgeben will/sollte.
Über 2.ooo,- darf es schon sein.
Am besten was sportliches, nichz zu alt, min. 100PS, Servolenkung, Klimaanlage, und ABS.
Die laufenden Kosten sollten sich dabei möglichst gering halten, da ich langfristig kein festes Einkommen haben werde.
Wo kann ich mich Informieren?
Macht mir mal ein par Vorschläge:)
Ich glaube deine Vorstellungen sind da ein wenig utopisch.
Was heißt denn "über 2.000 darf es schon sein"?
Evtl. schaust du dich mal nach nem gebrauchtem Ford Focus oder so um
Da müsstest du so ab 4.000€ ganz gut dabei sein
Mit ca. 3000€ wär ich glücklich, 4k wär schon die Obergrenze.
Wenns halt nicht stimmt mit meinen Anforderungen und dem Preis, muss ich halt Abstriche machen.
Ihr dürft mich gern korrigieren;)
min. 100PS, Servolenkung, Klimaanlage, und ABS.
Die laufenden Kosten sollten sich dabei möglichst gering halten, da ich langfristig kein festes Einkommen haben werde.
Das passt nicht zusammen, ein Auto mit 100 PS würde den Geldbeutel bei der Versicherung ganz schön belasten als Fahranfänger, auch wenn das Auto auf Papas Name gemeldet wird, bist Du als Fahranfänger eingetragen und zahlst den hohen Tarif für Neuanfänger. Steuern sind da auch nicht ohne, 100 PS haben meist schon 1,8 - 2 Ltr Hubraum.
Ich würde evtl. bei der Leistung Abstriche machen. Auch die Klimaanlage muss ja nicht unbedingt sein, oder?
Ein Seat Ibiza wäre evtl. eine Möglichkeit: Klick (http://www.autoscout24.de/Details.aspx?id=bdsamnnymsur) (Nur als Beispiel)
Edit: Stimmt, an das was Werkam sagt habe ich überhaupt nicht gedacht. Unter 23 bist du mit einem PS-Starken Auto ziemlich genatzt. Selbst wenn du nicht mit den vollen Prozenten einsteigst. Da bezahlst du dich dumm und dusselig bei den Folgekosten.
@werkam: von welchen Beträgen sprechen wir denn bei KFZ-Steuer und Versicherung?
@McHurtz: naja, ich empfinde es im Sommer als extrem unangenehm im Auto "gekocht" zu werden, Klima wäre also schon ganz nett..
Kann man sagen, was mich ein Auto mit Klimaanlage im Vergleich zu einem ohne mehr kosten würde?
Ein gutmütiges Anfängerfahrzeug (ja, das bist du!) ist immernoch ein Golf 3 oder auch 4.
Wenns nicht unbedigt ein GTI oder ähnliches sein muss, sind die auch in der Versicherung nicht teuer.
Ich würde mich nach einem Golf 3 GT umsehen, gibts meistens mit 90PS, was vollkommend ausreichend ist.
Die GT's haben meinsten elektrische Fensterheber, Glasschiebedach, Klima, usw ...
athlonforever
13.07.2008, 19:21
Opel Astra F, mit der 1.6 Maschine. Gibt die mit 75PS und 101PS, gibt auch Modelle mit Klima, elk. Fensterheber.
Das passt nicht zusammen, ein Auto mit 100 PS würde den Geldbeutel bei der Versicherung ganz schön belasten als Fahranfänger, auch wenn das Auto auf Papas Name gemeldet wird, bist Du als Fahranfänger eingetragen und zahlst den hohen Tarif für Neuanfänger. Steuern sind da auch nicht ohne, 100 PS haben meist schon 1,8 - 2 Ltr Hubraum.
Schwachsinn ^^, es kommt nicht auf die Leistung an, sondern wie oft das Auto angemeldet ist, hatte mal so einen. Geht ganz gut ab. Versicherung über meinen Vater 130 Euro im Quartal inkl. Teilkasko ohne Selbstbeteiligung. Damals war ich auch Fahranfänger, naja mittlerweile immer noch ;)
Steuer kostet dich das 108 Euro im Jahr. Dank Euro4! Um Euro4 zu bekommen, musst evtl. noch so nen Kaltlaufregler nachrüsten, kostet paar Euro.
Golf 3 hat jeder ist bestimmt in der Versicherung teurer. Den Astra bekommste für 2000. Ich hab meinen für 1700 verkauft. Die 101 PS brauchste bei Klima auf jeden Fall. Wenn du Klima an hast, geht kaum noch was bzw. man merkt schon nen starken Leistungsverlust. Ohne Klima sind auf dem Tacho 190-200 drin mit Klima ist bei 180 aufm Tacho Schluss.
Ist auch sparsam, Autobahn ohne Klima ca. 6.5 Liter mit Klima 7.0 Liter. Stadt und LAnd 8-9 Liter. Eh nach dem ob Klima am start ist und wie du fährt. Ich hab die Karre immer getreten ;)
Ist eins der perfekten Anfänger Autos. Baujahr solltest du dich so 1997 umschauen, das sind so die letzten F Astras, danach kamen die Astra G's.
So teuer is der Golf 3 net, ich zahl im Jahr 242€, wenn man natürlich einen GTI oder VR6 nimmt wirds teuer!
athlonforever
13.07.2008, 19:37
Wahrscheinlich fährst du ach demtentsprechend schon lang Auto und bist richtig billig bei den Prozenten und auch nur paar km im Jahr ;)
Fahr seit ~3 Jahren ;) Hab allerdings Prozente übernommen + Gutgeschrieben bekommen wegen einem Fahrsicherheitstraining.
Naja wenn du ~25.000 im Jahr wenig nennt, ok ;)
athlonforever
13.07.2008, 19:43
Hab ich auch angegeben ^^
War damals bei mir 55%. Naja, wenn man es aber alleine versichert als Fahranfänger, kann man locker mit 1200-1400 im Jahr rechnen an Versicherung.
@athlonforever
Schwachsinn ^^, es kommt nicht auf die Leistung an, sondern wie oft das Auto angemeldet ist, hatte mal so einen.
Das ist Schwachsinn, was Du da schreibst. Es liegt daran welche SF Klasse der Versicherte (also Dein Vater) hat, welche Schadensklasse das Auto hat (die richtet sich danach wie wieviele Unfälle mit einem Auto dieses Typs gemacht wurden) und in welcher Region man wohnt, (in München wird ein Fahrzeug teurer sein als bei mir auf dem Lande), der Rest geht nach der Leistung des Fahrzeuges, es macht schon einen sehr grossen Unterschied ob ich einen Wagen mit 40kw/55 PS fahre oder einen mit 100kw/150 PS fahre. Dann kommt es auch noch auf die angemeldete Fahrleistung/Jahr (Viel oder Wenigfahrer) an, Garagenwagen oder Laternenparker, Mitbenutzer unter 24 Jahre usw..
Bei meinem Omega mit 110 PS macht es schon 40€ im Quartal aus, wenn ich unseren jüngsten Sohn (23 Jahre) mit dem Auto fahren lassen würde, das ganze bei 30% in der Schadensfreiheitsklasse.
Kein Geld.. keinerlei Vorstellungen von den laufenden Kosten was ein Auto so frisst. Totaler Fahranfänger..
Aber dann die dicken Ansprüche an die Leistung stellen.
Wie einige schon beschrieben haben.. das läuft nicht gut. :D
Tatsächlich passt der Astra da ziemlich gut. Aber das ist dann ja wieder so ne Prestigesache, wa..
athlonforever
13.07.2008, 21:06
Bei nem Astra z.b. macht der Unterschied zwischen 75 PS und 101PS ganze 2Euro pro Quartal aus ... eigentlich meinte ich ja den kram mit SF und so ^^
tochan01
13.07.2008, 21:16
das sind mir die richtigen. kaum darf man allein, muss was "sportliches" her... ich wäre ja für eine gewichts PS kopplung bei fahranfängern. schweres auto darf viele, keine kliste muss dann aber auch weniger pferdchen haben. so als bsp max 75PS bei nem golf 3 und dann dann 2 jahre. ^^
jetzt hab ich mir bestimmt viele freunde gemacht. hätte früher auch gern mehr gehabt aber waren immer nur so 55 im buget. ok: heute, mit gefestigtem charakter, und 31 jahren fahre ich auch meinen geliebten fünfender golf4 mit 170 HP ^^
75 PS= 327,07 € zu 100 PS= 354,00 € wären bei 140% (bekommt jeder der 3 Jahre den Führerschein hat) ohne Selbstbeteilung mit Wenigfahrerrabatt, Mitfahrer unter 24 Jahre, bei vierteljährlicher Zahlung fällig, enthalten sind 6 Euro/Jahr für einen Schutzbrief und 12,92 € für eine zusätzliche Unfallversicherung, die kann man ja abrechnen. Macht bei der selben Versicherung mit gleichem Tarifangebot immerhin 27€ vierteljährlich aus.
das sind mir die richtigen. kaum darf man allein, muss was "sportliches" her... ich wäre ja für eine gewichts PS kopplung bei fahranfängern. schweres auto darf viele, keine kliste muss dann aber auch weniger pferdchen haben. so als bsp max 75PS bei nem golf 3 und dann dann 2 jahre. ^^
jetzt hab ich mir bestimmt viele freunde gemacht. hätte früher auch gern mehr gehabt aber waren immer nur so 55 im buget. ok: heute, mit gefestigtem charakter, und 31 jahren fahre ich auch meinen geliebten fünfender golf4 mit 170 HP ^^
Tja, und was machen die Fahranfänger die sich kein eigenes Auto leisten können / wollen, aber die Eltern nur Autos haben, die nicht in das Schema hineinpassen?
2 Jahre lang (fast) keine Erfahrung sammeln und sich dann wenn sie sich n Auto leisten können gleich was mit 1xx oder 2xx PS kaufen?
mein Vater meinte, ich könnte seine Versicherung übernehmen (unterste Schadensklasse), da er schon lange ein Geschäftsauto (über die Firma versichert) fährt.
Wir wohnen auf dem Land und haben ne Garage, das müsste mich dann doch nicht soo teuer kommen, oder?^^
Und hey, ich fahr schon 2 Jahre offiziell Traktor (inoffiziel viel länger^^) das is doch schonmal Fahrpraxis :D
Und ca. 4 Monate BF17.
Also nicht totaler Fahranfänger, sondern nur ein bisschen totaler Fahranfänger^^
also btt; könnte man das jetzt ungefähr hochrechnen, was (falls es so möglich ist) mich die Versicherung bei ca. 80-100PS kosten würde?
Pauschal kann man das leider net sagen. Leistung ist stellenweise nicht so wichtig für die versicherung. Ich zahl z.b. für meinen 192PS BMW im Jahr sogar 10€ weniger als für meinen 75PS astra bei gleichen %. Ein Bekannter zahlt für seinen 150PS Astra wesentlich mehr wie ich, auch bei gleichen %, weil beim ihm halt noch GSI draufsteht ^^
Guck dich einfach in deim Freundeskreis um, und kauf dir ein Wagen den keiner von den Hat. Die sind dann meistens auch am billigsten in der Versicherung.
D34th_0f_4LL
14.07.2008, 10:10
@Ketzzza:
Ich will dir ja nicht die Visionen rauben allerdings muss ich auch mal was sagen:
Was willst du ohne festes einkommen mit nem eigenen Auto?
Zumindest wenn du alles selber zahlen mussst.
Ein Auto ist nicht nur Versicherung & Benzin.
Ein Auto ist auch Wartung & Pflege.
Also hier mal die Ausgaben für mein Auto seit April 2008:
4 neue Sommerreifen Firestone Multihawk inkl Montage: 200€
Neue Batterie inkl. Entsorgung der alten: 70€
neue komplette Auspuffanlage da alte durchgerostet: 260€
Benzin bei mir: ~50-70€ im Monat
Versicherung: 90€ im Monat
Auto:
Ford Fiesta Mk4 JAS 1999 75PS
Und ich bin in einer Ausbildung uns komm trotzdem manchmal nicht klar wenn sich sowas häuft...
wenn deine Eltern allerdings Versicherung & Reperaturen bezahlen und du nur das Benzin wäre das was anderes
lazsniper
14.07.2008, 10:54
ich finde dass fahranfänger gleich mit was gescheitem , sicherem anfangen sollten wo es das budget zulässt . bekannte haben ihrem fast 18jährigen sohn einen neuen 5er gti golf rausgelassen weil sie (ok, alles autoverrückte) meinen, man lernt nur wenn man was gescheites hat. ich kann das prinzipiell auch unterschreiben , hab vor etlichen jahren ab
dem ersten tag führerscheinbesitz auch mit einem neuen mercedes ml 270 angefangen. und geschadet hats mir nicht, unfall auch noch keinen gehabt damit .
Naja, schaden kann es nicht unbedingt. Immerhin "lernen" ja die meisten das fahren in der Fahrschule mit >100PS Autos. Leider geht das soweit, das bei uns die meisten Fahrschulen nur noch >150 PS Diesel haben. Und wenn man dann in seinen ~75PS Benziner steigt, fängt man wirklich von 0 an.
Sikogera
14.07.2008, 11:07
Ich bin ebenfalls der Meinung, dass man als Fahranfänger ein Auto braucht, mit dem sicher unterwegs sein kann. Man kann sich auch mit 45 PS totfahren, deswegen sollte die PS-Zahl eher eine untergeordnete Rolle spielen.
Wichtig wäre für dich, dass das Auto sicherheitstechnisch gut ausgestattet ist. Also zumindest ABS, Airbags und event. auch über ESP verfügt. Und Klimaanlage ist für mich ein MUSS. Ich würde NIE wieder ohne fahren.
Empfehlen würde ich dir ein Fahrzeug in der Golfklasse. Der beschriebene Opel Astra F ist nicht unbedingt das beste Fahrzeug. Viel Rost und techn. Versagen. Dann schon eher nen Golf 4. Da bekommt man schon was einigermassen Vernünftiges für 3,500€.
Du müsstest uns mal sagen, ob du den Unterhalt selbst finanzieren musst oder wie du die laufenden Kosten sonst decken willst. Dann können wir dir sicherlich besser und gezielter helfen.
MFG
EDIT: Hier (http://www.autoversicherung-online.info/) haste mal nen Online-Rechner, da kannst dir die Versicherungsprämie ausrechnen lassen.
Was habt ihr den alle mit eurem ABS und ESP ? Braucht man das? Nein! Bevor das auf dem Markt kam gabs auch nicht unbedingt mehr Tote.
Und übrigens, ein Auto ohne ESP muss ein wesentlich besseres Fahrwerk haben als eines mit -> Kostenersparnis für den Hersteller, da er Fahrwerksschwächen durch das richtige Programmieren des ESP ausgleichen kann.
Naja, Viel Rost und techn. Versagen ist aber auch beim Golf keine Selten heit. Und bei den Golf's ist die versicherung auch noch nen stückchen Teuerer.
Nun, ABS und Airbag ist schon nicht verkehrt, aber auch ohne ABS gehts ganz gut. Ich würde sogar behaupten das es stellenweise sinnvoller ist, ohne zu Fahren, damit man das Bremsen richtig lernt, und sich einen sicheren Fahrstill angewöhnt, statt sich nur auf die Technik zu verlassen.
ABS hat nicht nur Vorteile ... klar die Steuerung bleibt erhalten, aber zB auf Schotter oder anderen losen Untergründen(zB auch Schnee) steht man ohne ABS wesentlich schneller weil sich ein Keil vor dem Rad bildet.
Es gibt zwar einige ABS Systeme die mit solchen Untergründen zurechtkommen, aber bis die in "Otto-Normal-Autos" verbaut werden, wird wohl noch einige Zeit vergehen!
Ich stand vor ein paar Monaten vor dem gleichen Problem: ein Auto muss her. Zig mal mit allen möglichen Autos durchgerechnet, Verbrauch, Versicherung, Steuer, etc. Und am Ende wird schnell klar, das was man sich vorstellt wird es letztendlich nicht werden. Abstriche muss man machen.
Jetzt fahr ich nen Fiat Punto, der hat 60PS. Und auch der bringt mich von A nach B. Glücklicherweise konnte ich als Fahranfänger statt bei 140% bei 85% anfangen. Das macht sich deutlich bemerkbar.
Also rechne es dir genau aus. Und wenn du monatlich kein Geld reinbekommst (Taschengeld zählt nicht), lass es sein.
MfG Coach
Bad Mo-Fo
14.07.2008, 12:17
Ich würd warten bis der Spritpreis bei 2€ liegt und dann ein Auto für 200€ kaufen das mind. 200 PS hat :D
Mal im ernst kauf dir lieber was kleines feines mit max. 80-90 PS, du wirst es später nicht bereuhen
Das was D34th_0f_4LL gesagt hat ist sehr wichtig ;)
Schnell kommt da n nettes Sümmchen zusammen .. hier nen Liter ÖL nachkippen, Sommer- & Winterreifen, Bremsscheiben & -blöcke, Birnen usw .... klar das sind außerplanmäßige Dinge, aber gerade die kommen immer Unerwartet, deswegen habe ich dir nen Golf vorgeschlagen, die gibt nähmlich wie Sand am Meer, da findest für jedes Produkt was von einem anderen Zweithersteller und man kann noch viel an der Technik selber machen(Zahnriemen wechsel + Wasserpumpe, usw ....)
Sikogera
14.07.2008, 12:19
Nö, ABS und ESP braucht man alles nicht. Solange man in keine Gefahrensituation kommt, ist dieses Zeug nur unnütz Gewicht....:rolleyes
Wir reden hier von nem Fahranfänger und nicht von nem Ralleypiloten. Wenn du diese Sachen mal brauchst, hast du sie und sie können dir vielleicht mal das Leben retten.
Ich habe 3,5 Jahre bei nem Abschleppunternehmen gearbeitet und glaub mir, wenn du das erste mal nen Auto gesehen hast, wo 4 Leute drin verbrannt sind... Das ist kein schöner Anblick. Dann doch lieber n paar Euro mehr investiert und dafür nicht ins Schleudern geraten und an nen Baum geprallt.
So long, letztendlich musst du selbst wissen was dir deine Sicherheit wert ist.
MFG
Ja genau, ein Fahranfäger, vielleicht sollte der erstmal lernen wie sich ein Auto ohne diese Sicherheitsmechanismen fährt und die Grenzen der Physik kennenlernen.
Sikogera
14.07.2008, 12:30
Ich versteh deinen Standpunkt nicht ganz. Diese Dinge sind da, um die Sicherheit zu erhöhen.
Stell dir doch mal vor dieser junge Mensch kommt dir auf deiner Fahrbahn entgegen und es Kracht. Mit nem ESP wär das mit hoher Wahrscheinlichkeit vermeidbar gewesen.
Oder er fährt dir an ner roten Ampel hintenrein, weils nass auf der Fahrbahn war, mit ABS hätte er ausweichen können oder wär rechtzeitig zum Stehen gekommen.
Würdest da nich auch sagen dass es besser wäre, wenn man solche Hilfssysteme im Auto hat?
MFG
Und was macht er wenn diese System mal ausfallen ? Dann Bremst der schön in ein Kurve rein, und wundert sich warum der wagen brav gradeaus weiterrutscht.
Sicherlich sind diese System nicht schlecht, aber mal sollte auch mal die "Grundlage" kennen. Wie Labtec schon gesagt hat, man sollte erst mal so die "Grenzen der Physik" kennenlernen, bevor man die mit Hilfe solcher Systeme "aufweicht"
Mein erster Wagen hatte auch kein ABS, und nachdem es mich in der Kurve mal beinah rausgetragen hat, beim Bremsversuch, hab ich gerlernt vorher zu bremsen, bzw. meine Geschwindigkeit anzupassen. Mit ABS würd ich wahrscheinlich heute noch zu schnell in einige Kurven reinfahren :eek:
Ohne ABS steht man schneller, als mit:D(auch wenn man nicht lenken kann)
Justin_Sane
14.07.2008, 12:40
@Muvo und Labtec
...dann würd ich doch glatt mal ein Fahrsicherheitstraining vorschlagen, denn auf öffentlichen Strassen testet man beileibe nicht die Grenzen der Physik aus! :rolleyes
Und das die elektronischen Helferlein in ein (Anfänger-)Fahrzeug gehören, sollte hier ohnehin nicht zur Diskussion stehen!
Ich empfehele an dieser Stelle mal Google mit "ESP" und "Unfallstatistik"!
Desweiteren sollte doch klar sein, dass man erst gar nie in den Bereich dieser elektr. Helfer kommen sollte (-> Thema Selbstüberschätzung)!
Die sind nämlich nach wie vor für den Notfall konzipiert und mit Sicherheit nicht für den täglichen Gebrauch!
Das Problem ist doch, jeder denkt er könne Autofahren, aber in Wahrheit kann es nur ein kleiner Bruchteil! :eek:
In ihrer Selbstwahrnehmung fahren 90% aller Autofahrer besser als der Durchschnitt. Entsprechend gering schätzen sie selbst auch Probleme der Ablenkung durch Fahrerassistenz-Systeme ein.
Und nein....10 Jahre unfallfreies Fahren ist kein Indiez für einen guten Autofahrer!
http://www.heise.de/autos/ADAC-Unfallrisiko-fuer-Fahranfaenger-noch-immer-zu-hoch--/artikel/s/6023
http://www.adac.de/Auto_Motorrad/Kauf_Verkauf/Gebrauchtwagen/gbw_kf/nie_ohne_ESP/default.asp?ComponentID=181135&SourcePageID=218905#atcm:8-181137
http://www.n24.de/news/newsitem_599316.html
usw. usf.
Justin_Sane, ich hab schon 3 Fahrsicherheitstrainings hinter mir 2 mal vom ADAC und einmal bei BMW im Trainingszentrum in München!
Ich hab schon 2 mal ein Fahrsicherheitstraining (einmal mit meinem Astra, und dann noch mal mit meinem BMW, da so ein Hecktriebler doch bischen anders Reagiert ^^) gemacht, und würde es zu Pflicht machen.
Justin_Sane
14.07.2008, 12:56
Na ist doch auch gut so...so ein Fahrsicherheitstraining sollte ohnehin zum Plichtprogramm eines Fahrerneulings werden!
Wichtig allerdings (und da kommen wir jetzt wieder zu den Helferlein), es mit dem eigenen Auto zu machen, denn was bringt's, von einem mit allen technischen Möglichkeiten ausgetatteten A4 in den eigenen Golf 3 zu steigen? Rüchtig...nüchts!
Mit ABS & Co. eigentlich man sich als Anfänger einen Fahrstill an, der solche Systeme zu "notwendigkeit" machen. Ohne solche Systeme eigent man sich einen, meiner Meinung nach, sicheren Fahrstill an.
Ich würde auch net mehr auf mein ABS verzichten wollen, aber ich könnte...
Justin_Sane
14.07.2008, 13:07
Mit ABS & Co. eigentlich man sich als Anfänger einen Fahrstill an, der solche Systeme zu "notwendigkeit" machen.
Sehe ich nicht so!
Wenn man als Fahranfänger oder auch als "gestandener" Autofahrer ohnehin öfters in Situationen kommt, die solche Systeme notwendig machen, hat man eh nicht's kapiert und sollte den Lappen besser gleich wieder abgeben, bevor man sich oder noch schlimmer andere schädigt! :cool
Ihr suggeriert (so kommt es mir zumindest vor) hier, dass ein Fahranfänger mit ESP, ABS usw. zum gewissenlosen Autofahrer mutiert, der "nackte Golf" aber aus einem einen technisch versierten Autofahrer macht!
Sry...das ist schlicht falsch und völliger Käse!
Dann wären Airbags, Sicherheitsfahrgastzelle usw. auch nicht erforderlich, denn ich komm eh nicht in so Situationen oder wie? :freak
moep0815
14.07.2008, 13:19
son mondeo als v6... bezahle für mein st200 (205Pferdschn) 350euro bei 85% und 15000km. bekommste auch für 2000-2500, naja nur 10-15liter verbrauch. Oder nimmst n 1,8 bzw 2liter aber die sind glaube teurer....
e-Laurin
14.07.2008, 13:27
Ich sehe das genauso wie Justin_Sane.
Ohne ABS hätte ich sicher schon mal einen Unfall gebaut. Das Ding hat mir das Leben gerettet. Ich wüßte nicht, warum ich als Fahranfänger (~1,5 Jahre Lappen) darauf verzichten soll. ABS, ESP u. ä. sind, wie schon gesagt, Notfallsysteme. Niemand (auch kein Anfänger) fährt laufend an der Grenze, wo diese Systeme anspringen.
Wenn ich merke, dass das ABS anspringt, dann weiß ich, dass ich mich (bzw. die Physik) überschätzt habe. Da bin ich froh, dass da noch etwas ist, was mir hilft. Allen Menschen geht das so, auch allen selbsternannten Rally- und Formel-1-Fahrer hier. Aber ihr könnt ja auch ruhig ohne fahren. Ihr sterbt ja dann im Laufe der Zeit eh aus. *sarkastisch*
Es soll ja auch Fallschirmspringer ohne Reserveschirm geben. :freak
Aber nicht mehr lange.
Du weißt schon was ABS bewirkt, oder ? Da ABS bei beinah jeder stärkeren Bremsung zum Einsatz kommt.
Ich will nicht behaupten das ein Fahranfänger mit ESP, ABS usw. zum gewissenlosen Autofahrer mutiert, nur das ein Fahreranfänger ohne diese Systeme mehr über die Grundlegende Fahrphysik lernt, und dementsprechend fährt
Ich will nicht sagen das ABS &Co. Sinnlose Systeme sind, sondern das man grade als Anfänger auch mal lernen sollte, ein Fahrzeug ohne solche Systeme zu beherrschen, da man anschließend mit solchen System besser fährt. Das ist doch in vielen anderen Bereichen auch so, das man erst mal die Grundlagen lernt, und erst anschließend mit Hilfen arbeitet.
Aber zurück zum Thema :D , was hälst du von einem Audi 80 ? Die Dinger ist normalerweise ziemlich haltbar, Rosten nicht, dank Verzinker Karosserie, und sind einigermaßen Bezahlbar
domi1511
14.07.2008, 14:33
@ Muva
Na das find ich dann super wenn mir jeder Fahranfänger bei Regen draufkracht. ;) Denn wenn man hier so etwas liest wie
Zitat: "ohne diese Systeme mehr über die Grundlegende Fahrphysik lernt, und dementsprechend fährt"
dann denke ich mir doch manchmal auch was versteht man unter "grenzen der Physik kennenlernen". Aus der Kurve schlittern und in einer Wiese landen, verbremsen und über eine Rote Ampel fahren?
Oder aus einer Kurve schlittern, ein andere Auto, mit einer Familie drinnen, mitreißen und gegen eine Mauer prallen? Einen Fußgänger nach der roten Ampel zu überfahren?
Grenzen der Physik haben auf der Straße nichts verloren! Ich will jetzt nicht beleidigend werden ABER, es ist einfach nur krank wenn man auch nur darüber nachdenkt das ein Führerscheinneuling auf der Straße ohne ABS usw. die Grenzen der Physik kennen lernen will.
Ich kenne einige Personen die, sobald sie den Führerschein haben, nur noch herum rasen. Und zur Sicherheit aller Angehörigen spreche ich mich für ABS aus.
Auch ein teures, starkes, schnelles, sichers Auto wäre für Führescheinneulinge sicherlich eine gute Wahl. Wenn ich selbst mit einem billigen Auto fahre riskiere ich viel mehr als mit einem teuren Auto bei dem jeder Kranzer schmerzt.
Leider sieht der Finanzielle Aspekt etwas anderst aus. :cool
Klar fahren manche Personen mit ESP ABS schneller und fühlen sich sicherer. Man kann einfach nichts dagegen unternehmen. Und Führerscheinneulinge jetzt ohne diese Dinge fahren lassen ist keine Lösung und auch nicht förderlich für irgendwelche Fahrkünste.
Schon mal überlegt:
Ich bin jetzt 3 Jahre ohne ABS ausgekommen höhö, jetzt hab ich ein neues Auto mit ABS nun kann ich viel viel viel schneller fahren. :freak
Ich will nun zugeben das ich erst 16 Jahre alt bin und den L17 Führerschein in Österreich mache. Habe selbst auch schon 2000 km auf dem Buckel (was nicht sonderlich viel ist).
Und ich bin froh wenn ich weiß, ja ich kann im Notfall, unter Vollbremsung, ausweichen. Und schlussendlich sollte man immer so fahren das man die kleinen Helferlein nicht benötigt.
Zurück zum Thema. Ich bin in der gleichen Entscheidung ein Auto zu kaufen. Aber alleine ist es nicht möglich ein Auto zu finanzieren wenn man kein festes Einkommen besitzt. :(
Du kannst zwar lenken beim Bremsen, aber für ein Richtiges Ausweichen wirst du dennoch von der Bremse gehen müssen. Jemand der das Fahren ohne ABS gelernt hat, würde das auch machen. Jemand mit ABS würde sagen - Ich hab doch gelenkt, aber es hat halt net gereicht.
Ganau das ist der Grund warum ich so denke, darum lernst du sowas auch in einem Fahrsicherheitstraining.
Es geht ja nicht darum an den Extrembereichen zu fahren, das sollte niemand. Aber wenn bei jemanden die Reifen in der Kurve so richtig quitschen, und man merkt das der Lenkkreis größer wird, und man evtl. Angst bekommt, ist der Lerneffekt doch größer, wie wenn im Tacho nur das ESP Lämpchen aufblitzt. Ein Auto, wenns nicht grad nen Allradantrieb hat, bricht nicht so leicht aus, da ist das quitschen schon ein gutes Zeichen für " Das wird zuviel". Jemand ohne ESP würde daraus vielleicht lernen : "100Km/h ist zuviel für die Kurve" Jemand mit ESP lernt vielleicht nur "100Km/h ist ok, und da geht vielleicht noch was"
@ Domi1511 : Grade mit ABS würde man über die Rote Ampel fahren, da man stellenweise einen längeren Bremsweg hat. Wer aber überhaupt eine Gefahrenbremsung bei einer Ampel machen muss, hat schon was Falsch gemacht. Bei unbefestigten Bodenbelag hat man mit ABS fast nur Nachteile.
domi1511
14.07.2008, 15:20
@Muva
Genau das Fahrsicherheitstraining ist das richtige dafür, ich hab dich oben warscheinlich falsch verstanden.
ABER:
Ein Fahranfänger fährt an die Ampel sieht er ist zu schnell.
Er drückt voll auf die Bremse (Mal angenomme Asphalstraße bei Schnee und Schotter gilt sowieso Ausnahmezustand).
Mit ABS steht der Fahranfänger früher als ohne ABS. Und zudem wenn auch nur geringfügig lässt sich das Auto noch lenken. ;)
e-Laurin
14.07.2008, 15:21
Du weißt schon was ABS bewirkt, oder ? Da ABS bei beinah jeder stärkeren Bremsung zum Einsatz kommt. Ja, das weiß ich. Hab das Bremspedal ja in meine Richtung geschleudert bekommen ^^
Ich bin von einer Autobahn abgefahren, auf der ich Stunden gefahren bin. Da verliert man allmählich das Gefühl für die Geschwindigkeit. Es kam, wie es kommen musste: Ich bin zu schnell (100 km/h statt 60) in die Abfahrt rein. Ohne ABS wäre ich geradeaus in die Leitplanke geknallt, dank ABS konnte ich aber noch einigermaßen in Richtung Kurve fahren. Das war ne recht knappe Angelegenheit.
Leute ohne ABS wären geradeaus weitergefahren. Auch schwächeres Bremsen (also keine Vollbremsung) hätte da nichts mehr geholfen, weil sie nicht schnell genug Geschwindigkeit wegnehmen können, damit die Reifen genug Grip für eine Kurvenfahrt bekommen.
Wie gesagt, ich sehe keinen Sinn darin, einen Anfänger ohne ABS u. ä. fahren zu lassen. Auf abgesperrten Gebiet unter Aufsicht ja - sonst nein. Anfänger haben die erste Zeit genug damit zu tun, sich an ihr Auto zu gewöhnen.
Davon mal abgesehen, kommt jeder mal in eine gefährliche Situation. Und die Chance mit Hilfssystemen da heil wieder rauszukommen ist höher als ohne.
Falls du nach all den Ratschlägen mit Auto überhaupt noch eins haben willst, würde ich eins für 3000-4000€ nehmen. In diesem Preisbereich gibt es inzwischen viele Autos ab Baujahr 2001 mit angemessener Kilometerleistung und genügend Komfort. Mehr Auto muss für ein Anfänger auch nicht sein. Ich würde zu einem Ibiza, vergleichbar mit dem aus #4 greifen - aber dann bitte ohne Achsschaden, mit 60 bhp (100 ist für dich zuviel).
silent-efficiency
14.07.2008, 17:01
Am besten was sportliches, nichz zu alt, min. 100PS, Servolenkung, Klimaanlage, und ABS.
Die laufenden Kosten sollten sich dabei möglichst gering halten, da ich langfristig kein festes Einkommen haben werde.
Also irgendwie widersprechen sich deine Wünsche. Laufenden kosten gering, aber dafür unbedingt was sportliches mit min. 100 PS. Wenn du danach gehst, landest du später wie dieser Mensch hier, in diesem Thread:
http://www.computerbase.de/forum/showthread.php?t=432420
Man kann halt nicht alles haben und auch immer übertreiben. Kauf dir einen guten Kleinwagen wie z.B. einen Polo, der einigermaßen gut erhalten ist. Damit sparst du in jeglicher Hinsicht bei den laufenden kosten und schnell und sicher genug ist so ein Auto auch.
Mit ABS steht der Fahranfänger früher als ohne ABS. Und zudem wenn auch nur geringfügig lässt sich das Auto noch lenken. ;)
Falsch!
http://de.wikipedia.org/wiki/Antiblockiersystem
....Es bewirkt in erster Linie nicht eine Verkürzung des Bremsweges, der sich in manchen Fällen sogar verlängern kann, sondern sorgt hauptsächlich dafür, dass das Fahrzeug im besten Falle während des Bremsvorgangs vollständig steuerbar bleibt und nicht ausbricht.
silent-efficiency
14.07.2008, 18:33
Deswegen hat er ja auch "Fahranfänger" in seinen Satz reingeschrieben. Ein erfahrener Fahrer kann auch ohne ABS das Auto sehr schnell stoppen. Wenn ein Unerfahrener ohne ABS einfach nur auf die Bremse drückst und das Auto rutscht (Gleitreibung), dann kann der Bremsvorgang ohne ABS eben länger werden.
Im Abschnitt aus wiki wird ja auch nur beschrieben wofür ABS "In erster Linie" da ist. Lese dir auch den Abschnitt "Prinzip" durch
Warum soll der Bremsweg länger werden, weil die Bremsen blockieren und das Auto somit über die Fahrbahn quietscht?
Das ist doch schimmel....
florian.
14.07.2008, 21:54
ABS ja nein Interessiert doch nicht die Bohne.
wenn es drin ist ist es hilfreich wenn nicht dann nicht
Ich hab mit einem 4er Golf 75PS
Vollkasko 300€ Selbstbeteiligung jährlich 1200€ Versicherung. (müssten 130% gewesen sein )
steuern hab ich jährlich 94€
dazu kommen 9Liter auf 100Km (bisschen viel bei 75PS :D)
Werkstatt kosten hat man schnell mal 100-200€ zusammen.
Ich rechne Monatlich mit ungefähr 300€ Kosten für das Auto.
Also ohne geregeltes einkommen kann man ein Auto nicht so leicht finanzieren.
wie viel PS du brauchst kommt auch darauf an wie viel und wo du fährst.
z.b. kann man das überholen berg auf mit 75PS knicken. (Unfallrisiko wenn man es doch versucht ;))
auch Autobahn wird zur Qual wenn man Täglich drauf fährt. weshalb mein nächstes auto auch 100-150PS haben wird.
Als erstes ein Dankeschön für eure Beteiligung hier.
Zu der ABS und ESP Diskussion
ABS hat fast jedes Auto, das ich auch kaufen würde.
ESP wohl eher kaum, das geht dann doch schon zu sehr ins gehobene Preisniveau, auch wenn ichs nicht ablehnen würde.
Zur Finanzierung
Kein festes Einkommen heißt ja nicht kein Einkommen; ich verdiene mir hier und da schon was dazu.
Des Weiteren, wie ich jetzt gesehen habe, haut ja die Versicherung so richtig rein.
Und da komme ich dann mit den 30% von meinem Vater, wobei ich darauf hingewiesen wurde; dass man die Prozente nur nach Anzahl der Jahren mit Führerscheinbesitz übernehmen kann, aber dann "gehört" das Auto halt meinem Vater.
Deshalb rechne ich mit wesentlich weniger laufenden Kosten; unterbrecht mich, wenn ich falsch liege;)
Die Anschaffungskosten sind doch von 75 zu 100PS nicht viel größer (oder doch?^^), weshalb ich eben eher zu etwas mehr tendiert habe. Außerdem nehme ich das mindestens vor den 100 zurück^^
Mir ist auch klar, dass ich in meiner Situation kein mega-über Auto fahren kann; ich will lediglich das Bestmögliche rausholen, deshalb bin ich ja hier:)
Und mindestens ein Fahrsicherheitstraining werde ich mir dann auch geben; was kostet sowas?
Es gibt Daten zum Fahrsicherheitstraining inkl. Preise in den Sommerferien beim ADAC auf deren Seite. Je nach Bundesland 30-200€
silent-efficiency
15.07.2008, 01:49
z.b. kann man das überholen berg auf mit 75PS knicken.
Die Beschleunigung hängt nicht nur von PS ab, sondern auch vom Gewicht des Autos. Mal abgesehen davon, dass es immer noch genug Gelegenheiten gibt zu überholen, schließlich hast du es bisher auch mit deinem relativ schweren Golf geschafft.
Die Anschaffungskosten sind doch von 75 zu 100PS nicht viel größer (oder doch?^^), weshalb ich eben eher zu etwas mehr tendiert habe.
Beim Kauf sollte man auf gefahrenen TKM schauen, damit man später nicht dumm und dusselig für Ersatzteile bezahlt. PS ist da eher Nebensache bei einem Kleinwagen. Je weniger PS desto sparsamer der Wagen. Letzen Endes macht es mehr Spaß mit dem Auto zu fahren, wenn man am Ende noch Geld und Zeit fürs Ausgehen hat. Super duper unterwegs zu sein, aber dann an der Disko ohne Geld ankommen, macht dagegen weniger Sinn :)
Schau dir von daher einfach ein paar Kleinwagen an, die nicht zu viele KM auf dem Tacho haben und relativ gut erhalten sind, dann findest du schon dein Auto.
Warum soll der Bremsweg länger werden, weil die Bremsen blockieren und das Auto somit über die Fahrbahn quietscht?
Weil beim Blockieren auf festem Untergrund nicht mehr Haftreibung, sondern Gleitreibung wirkt und diese ist kleiner als die Haftreibung. Steht aber eigentlich auch im wiki-Artikel und im Physikunterricht sollte man Gleitreibung und Hafreibung auch schon durgenommen haben, wenn man Auto fahren darf.
Ich wollte an dieser Stelle mal fragen, ob es inzwischen Mittel und Wege gibt, eine Tachomanipulation nachzuweisen. Ich habe gelesen, dass ein erheblicher Anteil der Gebrauchtwagen da manipuliert wurde und ob der Gesetzgeber inzwischen aktiv geworden ist.
Kommt auf die Marke und auf den Wagentyp an. Bei BMW z.b. werden die KM gespeichert, wenn du eine BMW Werkstatt aufsuchst, so kann man jederzeit bei BMW nachfragen, wann der Wagen mit wieviel KM. in einer BMW - Werkstatt war.
Aber du musst halt auf "Verschleißteile" gucken. Schau dir einfach mal das Lenkrad an, den Schaltknübel samt Sack, da kann man schon sehen ob der Wagen nun 50TKm oder 150TKm hat. Oder guck dir halt die Unterlagen wie Tüv bescheinigung an, oder sonstige Rechnungen. Oftmals stehen da auch die KM drauf. Und Schlußendlich muss man halt überlegen, obs überhaupt Sinn macht, was der Verkäufer erzählt, z.b. >5 Vorbesitzer aber dennoch wenig KM...
Sicherlich steigen ab 100 - 150Tkm die Wartungskosten bischen, aber damit muss man halt rechnen. Aber sehr viele, grade ältere Fahrzeuge halten bei richtiger Pflege, und Fahrweise (Motor schön Warm fahren, richtiges ÖL) durchaus 250-400Tkm.
Was wichtig ist, ob die Arbeiten wie Zahnriemen (wenn vorhanden) gemacht worden sind. Aber rechne schon mal damit, das man normalerweise die ganzen Filter Tauschen darf, Betreibsflüssigkeiten, Zündkerzen usw. Bei Automatik ist das erste was ich machen würde, das Automatiköl zu wechseln.
Guck einfach mal die Durchschnitts KM bei Autoscout oder Mobile nach, da kann man schon durchhaus sehen, wie Haltbar die Wagen sind.
tochan01
15.07.2008, 07:32
wenn man einen VW kaufen will der checkheft gepflegt wurde, sollte man da mal einen blick rein werfen. ist das immer bei einer VW werkstatt gemacht worden, kannst du dir mit der fahrgestellnummer bei VW die werkstatthistorie zeigen lassen. VW trägt alles was gemacht wurde im PC ein.
wenn dann auf einmal dort z.b. beim letzten service 120tkm stehen, und der wagen jetzt 100000 runter hat, würde ich da nochmals genau hingucken... ^^
Also ich kann dir nur nen 3er golf ans herz legen und zwar mit 1.6 L und 75 PS. Aus meinem Bekanntenkreis fahren ca. 50 % diesen Untersatz (ich selber habe nen 1.8 L 75 PS) und muss sagen, dass ausßerplanmäßige Reparaturen - gerade bei deutschen autos - nicht so teuer sind. Versicherung hält sich in Grenzen, dafür bekommt man ein doch sehr zuverlässiges Fahrzeug, was man auch ab und zu quälen kann. Der Verbrauch ist durschnittlich (ich verbrauche ca. 7,5 L).
ansonsten würde ich einem nicht-vielverdiener nur einen renault twingo (oder Clio), 2er Golf, opel astra oder einen peugeot 206 empfehlen.
PS: meine kiste hat demnächst 200k runter. Die neuen Bremsbeläge und -scheiben waren das teuerste (ca. 400 €) was ich seit ca. 30k gewechselt habe.
BTW: Außerdem sind Tuningteile für die VW's baujahr 1996-1998 nicht wirklich teuer. (Habe fürs tieferlegen (nur federn) - 40/40 - alles in allem 200 € bezahlt.
Genau deswegen hab ich auch einen Golf 3 empfohlen ...
Dazu wird noch so ein Buch gekauft ... Ebay - Jetzt helfe ich mir selbst VW Golf 3 / Reparaturbuch (http://cgi.ebay.de/Jetzt-helfe-ich-mir-selbst-VW-Golf-3-Reparaturbuch_W0QQitemZ150268613384QQihZ005QQcategoryZ51379QQssPageNameZWDVWQQrd Z1QQcmdZViewItem) ... und mit ein bisschen Handwerklichem Geschick kann man fast alles selber machen an den Autos uns spart sich Werkstattkosten (meine Autos waren noch nie in der Werkstatt).
Das ist halt einer der Vorteile ältere Auto's, da kann man noch recht viel selber machen. Die Bücher gibts eigentlich überall wo es Autoteile gibt. Wenn man noch bischen Werkzeug hat, und nen gescheiten Wagenheber, kann man sich schon einige Werkstattbesuche sparen.
ok, habt ihr noch mehr konkrete Vorschläge?
Ich sammle erstmal geistig;)
Naja, in der Kompaktklasse gibt es viel, jedoch halte ich nix von Mazda, Honda und Co.
Audi A3 oder ähnliches wird zu teuer sein, die haben recht hohe Gebrauchtwagenpreise.
A-Klasse von Mercedes wäre vllt noch was, was so zwischen 3500 und 4500 geben könnte.
Citroen Saxo
Fiat Bravo
Lancia Y
z.b.
athlonforever
16.07.2008, 18:27
Wenn du so billige ne Versicherung bekommst, nimm ruhig ein Auto mit 100ps. Ob man die nun braucht oder nicht. Lieber etwas zuviel Leistung als zu wenig, wenn man mal zügig überholen will lohnt sich das schon.
Wenn man dann noch Klima hat, lohnt es sich auch. Schon mal ein 75PS Auto mit Klima gefahren was voll beladen war, das ist nicht mehr lustig. Da läuft ja fast schneller :D
silent-efficiency
16.07.2008, 18:45
omg,
ahtlonforever, man kann es auch übertreiben.
Lieber etwas weniger Leistung als zu viel, den normalerweise fährt man allein durch die Gegend und wenn man vollbeladen fährt, schaffen die Autos auch ihr vorgegebenen Vollbeladungsgewicht von A nach B zu bringen.
(Lieber mehr PS braucht man nur dann, wenn man vorhat einen Anhänger durch die Gegen zu schleppen, wofür natürlich auch eine Anhängerkuplung am Auto sein sollte.)
Gibts ne Möglichkeit, bei diesen älteren Autos ne abehmbare Anhängerkupplung zu montieren?
Oder müsste ich da extra eins kaufen, dass eine feste montiert hat?
Hab ja extra den BE Führerschein gleich mitgemacht:D
Anhänger wäre schon ganz praktisch für meinen Nebenjob als Gärtner.
Sikogera
16.07.2008, 19:26
Klar, an nahezu jedem Fahrzeug lässt sich ne abnehmbare AHK montieren. Allerdings ists deutlich günstiger, sich schon n Fahrzeug mit solch einer zu kaufen.
Auch lohnt sich nicht an jedem Fahrzeug ne AHK, n VW Lupo würd ich nicht unbedingt damit ausstatten. Es kommt natürlich auch auf die Größe des Anhängers an und in welcher Gewichtsklasse du transportieren willst. Jedes Fahrzeug hat andere Anhängelasten und kann somit unterschiedliche Lasten transportieren bzw. ziehen.
MFG
also ich brauche beim Kauf nicht darauf zu achten, weil ich später bei Bedarf dann eine abnehmbare AHK montieren könnte? Bei jedem Auto?
Eine feste ist für mich optisch nicht tragbar^^
Sikogera
16.07.2008, 19:57
Bei nahezu jedem Fahrzeug, das war es, was ich schrieb, richtig. Wenn es soweit sein soll mit dem Fahrzueg kannst du dich ja nochmal schlau machen, ob es genau für dieses eine abnehmbare AHK gibt.
MFG
Problem an den Fahrzeugen mit Fester AHK ist, das die wahrscheinlich auch wirklich als Zugmaschinen benutzt worden sind, und da die Kupplung und evtl. das Getriebe öfters getauscht werden müssten. Da wäre ne Automatik bischen vorteilhafter. Dafür sind halt die laufenden Pflegekosten einer Automatik höher.
Brauchst du ein Wagen der auch wirklich als Zugmaschine dienen kann, oder der nur hin und wieder ~ 200-500KG ziehen muss ?
Stickstoff
17.07.2008, 10:48
mein erstes auto war der SEAT IBIZA 1,5 90ps....
das war eine richtige FUN machine!... 930kg leergewicht und das gepaart mit 90 ps ergibt fahrspass ohne ende ( hat kein servo aber bei dem gewicht uninteressant )
ich bin grade auf der suche nach einem... das baujahr könnte euch abschrecken vor einem kauf aber naja... ich kenn das auto und weiss, das es eine racerschüssl ist, richtig flinker wiesel...
ich hab mal unabsichtlich bei der autobahnabfahrt von der 4te in die 1ste geschaltet ( 90kmh ) und hatte einen motorschaden... lol es waren nur ventile verbogen und zylinderkopfdichtung war hinüber, ansonsten NIX passiert.... mehr als 500€ kostet der spass nicht
e-Laurin
17.07.2008, 10:57
Hat der keine Sperre für den ersten Gang? Bei meinem Vectra komme ich nur dann in den ersten Gang, wenn ich stehe oder <10 km/h fahre.
Ich hatte aber auch mal eine ähnliche Aktion. Statt in den 5. habe ich in den 3. geschaltet. Tja, wenn man das erste Mal den Motor bei 4.500 U/m heulen läßt, erschreckt einen das schon ^^
Stickstoff
17.07.2008, 11:04
ja der hatte keinen sonst wärs nie soweit gekommen :D
t-kay187
17.07.2008, 11:09
Nimm nen 316i Compact. Den könntest du für unter 4k bekommen.
Ansonsten wie erwähnt ne A-Klasse. Fahre die auch z.zt. wegen Beruf (Azubi/Student).
Die ist günstig im Unterhalt. Deutlich günstiger als mein vorheriger 318i.
Wenn du willst verkauf ich dir die A-Klasse n einem Jahr.
Da bekomme ich nämlich meinen B3 3,3:king
Heretic Novalis
17.07.2008, 11:33
man könnte ja auch einfach mal bei autoscout24.de oder mobile.de nach fahrzeugen bis 4000€, BJ 2000 und bis 74kW suchen. anschliessend einen thread eröffnen und die eigenen favoriten zur diskussion stellen.
ansonsten ist der thread hier nicht schlecht, wenn man aus 100 posts 100 meinungen bekommen wollte -.-
Justin_Sane
17.07.2008, 13:19
Naja...wobei 100PS eigentlich nicht sportlich oder gar richtig übertrieben sind! :rolleyes
Und SICHERES Überholen damit lass ich jetzt auch mal dahingestellt...! :D
Aber generell würd ich auch kein Spritfresser fahren wollen, da mir persönlich der Nutzen eines solchen Auto irgendwie im tag-täglichen Verkehrschaos abgeht!
Kommt aber natürlich wie immer auf die persönlichen Umstände drauf an!
By the way..DAS war ein sportliches Auto! :freak
http://www.computerbase.de/forum/showpost.php?p=4493579&postcount=229
Ein das ist ein Sportwagen, auch andere Autos können "sportlich" sein ;)
Ein 5er Golf GTI mit 200PS (oder 230 als Edition 30) kann man durchaus als sportlich bezeichnen, die gehen ganz gut, selber schon gefahren.
Justin_Sane
17.07.2008, 13:55
Letzt hatten wir als Geschäftswagen ein A3 3.2l (265PS).
Sportlich? Hmm...fand ich ehrlich gesagt nicht so!
Und über unseren aktuellen A6 3l TDI müssen wir erst gar nicht reden.
Will damit sagen, dass Leistung nicht gleich sportlich bedeutet.
Da gehört def. mehr dazu.
Vllt. bin ich aber diesbezüglich auch nur durch meinen Job "etwas" abgestumpft! :D
Ist ja aber auch total wurscht...besser BTT nun!
Der A3 mit der 3.2 L Maschiene ist aufgrund des hohen Gewichtes wohl sehr kopflastig, aber n netter Wagen aus der Kompaktklasse mit aufgeladenem Motor und gutem Leistungsgewicht kann durchaus sportlich sein ;)
Über den A6 brauchen wir echt nicht reden, toller Cruiser für viel Autobahn und geradeaus, aber dafür ist es ja auch gebaut worden ;)
Justin_Sane
17.07.2008, 15:39
Ich glaube das lag eher daran, dass der 3.2l MPI aus dem VW-Regal kam...! :D
Nee...Spass...das Mehrgewicht hält sich beim V6 eigentlich in Grenzen - die ganze Peripherie beim aufgeladenen Motor wie Turbo's, Schläuche, Leitungen, Ladeluftkühler etc. sollte man auch nicht ausser acht lassen!
Ich denke eher, dass das subjektive (sportlichere) Gefühl eher in den einzelnen Charakteristiken der besagten Motoren begründet ist (ich sag nur "Turbo Bumms")!
Auf dem Papier fährt sich der 3.2l nämlich gar nicht soooo viel langsamer als ein S3!
Ich stehe momentan vor einer ähnlichen Situation, allerdings habe ich jetzt schon knapp 2 1/2 Erfahrungen mit nem Opel Tigra sammeln können. Das war nicht gerade mein Traumauto, aber als erstes Auto vollkommen in Ordnung - auch wenn mich die kleinen Macken inzwischen schon ziemlich nerven. Der Tigra gehört eigentlich meiner Schwester, aber da die in Aachen studiert, hat sie den die letzten Jahren nicht gebraucht.
Das Auto ist jetzt schon fast 10 Jahre alt und wird wohl bis zum Ende des Jahres verkauft, dann muss ein neues her. Ich hatte auch an ca 3000-4000 Euro gedacht (ich bin noch Azubi im 2. Lehrjahr). Ich habe da ehrlich gesagt noch keine genauen Vorstellungen.. Hier wurden ja schon Opel Corsa, VW Golf etc erwähnt. Der Corsa gefällt mir persönlich aber nicht so gut. Habt ihr da noch weitere Vorschläge / Ratschläge?
Stickstoff
17.07.2008, 22:09
@ just insane: a3 265 ps? diesel oder S3?? wenn 265ps nicht spörtlich genug sind für dich dann frage ich mich was du gewohnt bist... VIPER?
das perverseste das ich gefahren bin ist der EVO9 ( mein logo )... 320ps die sooo brachial waren, das mir fast einer abgegangen ist...
in kurven wo andre autos quietschen das es nur so kracht, hat der evo kein geräusch gemacht....
t-kay187
17.07.2008, 23:39
Das stimmt Stickstoff, aber die Autos sind zu teuer für den TE.
Ich kann ihm ja auch nen Z4 3,0 empfehlen. Der kommt unter 6 s auf 100 und verbraucht nichtmal 10L/100. Darf ich leider nur ganz selten fahren. :-(
Das Ding geht richtig gut, auch wenn nicht auf Sport gestellt.
Stickstoff
18.07.2008, 11:00
na ich mag keine deutschen autos.... der einzige deutsche sportwagen den ich fahren würde ist der C63 AMG...
ich würde sagen du nimmst dir einen honda civic ( coupe )... ganz guter wagen, kostet nicht viel und ersatzteile ( tuning ) bekommst überall....
t-kay187
18.07.2008, 11:51
Du solltest einem Fahranfänger nicht so ein Auto empfehlen.
Ich kriege von solchen echt das Kotzen. Dicke Karre unterm Arsch und auf stark machen.
Letztens auch wieder so super cool Kiddies mit nem Tigra getuned, laute Musik und natürlich notorische Linksfahrer mit 170!
Diese Knilche machen keinen Platz, naja das Ende war ich und mein Vater mit 240 rechtsüberholt.
Lass den TE lieber erstmal nen Clio oder so fahren, damit er überhaupt ein Gefühl fürs Auto bekommt.
@Justin_Sane:
Was machste denn beruflich, dass du de Autos alle testen darfst?
Ja viel PS machen ein Auto nicht gleich sportlich, wie z.B. einen S500. Hat zwar viel PS, aber richtig gut ballern kann man mt dem Teil nicht.
Stickstoff
19.07.2008, 00:23
der s500 ist auch etwas schwerer als ein mittelklasseauto aber wenn das gewicht mal auf touren ist ( autobahn ) fährt das teil ohne mühe 240kmh( kein sport wert aber nicht jeder fährt 240 ohne probleme )
@ t-kay:was ist an einem civic so schlecht?
wir reden von einem Auto mit über 350PS. Ich behaupte, dass ihr nochnichtmal die Grenzen von sonem blöden Civic oder sonstwas kennt, aber dann drüber meckern, dass man mit nem S500 nicht ballern kann:D
Dieses Auto ballert euch in Grund und Boden.
Ich stelle mir auch die Frage wieviel Anlauf dein Vadder nehmen musste, um den Tigra mit 240 auffer rechten Spur zu überholen.
t-kay187
19.07.2008, 12:08
Naja viel Anlauf brauchste mit nem Z4 nicht. Der ist offen und zieht ganz gut.
Nenn S500 bin ich schon gefahren und der hat nicht soviel Dampf wie man meint.
Zu dem Civic. Nen Freund hat einen. Die sind nicht schlecht, aber ich meine der Wagen ist nicht das beste Anfängerauto, weil der aus seinen ca. 100PS richtig viel rausholt. Es ist halt kein Auto was man direkt fahren sollte, weil das schon eine rel. gute Leistung hat.
@Baumnarr:
Ich weiß wovon ich spreche. Ich bin schon rel. viele Autos gefahren auch Oberklasse etc.
Stickstoff
19.07.2008, 21:53
lol vergleich z4 und s500... das kann man ned vergleichen... ganz einfach
@ baumnar: ich hab erfahrung mit einem civic VTI und das sind kleine rennschüsseln...
ich halte nix von s500 oder 740er a8 4,2 das is mir egal weill die ja die ps brauchen um von der stelle zu kommen, aber auf der autobahn gehn diese dinger schon ab weill die viel ps haben und das gewicht schon unterwegs ist, da haben die ca 350 ps ganz leichtes spiel
t-kay187
20.07.2008, 01:33
Ich wollte die auch nicht direkt vergleichen. Aber es ist wohl klar das man einen Z4 deutlich sportlicher fahren kann als einen S500. Auf der Bahn geht der gut, aber in der Stadt halt nicht.