Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : macbook pro kaufen; nicht kaufen
lalalala
02.02.2009, 19:55
Hallo computerbase community:D
ich bin gerade dabei mich für ein macbook pro (2,53ghz/ 4gb/ 15zoll/ 2000€) zu entscheiden....
bis jetzt benutzte ich nur windows und habe dementsprechend auch keine ahnung von apple;mac und co.
über die macbooks ist mir bekannt, dass die sehr gut aussehen und ziemlich teuer sind. gibt es da punkte, die mich eventuell vom kauf abringen könnten?
screapax
02.02.2009, 20:12
Naja wofür willst du das teil denn generell nutzen?
supastar
02.02.2009, 20:25
Also wenn ich ein MacBook kaufe, dann wohl weil ich OSX nutzen möchte und nicht, weil sie teuer sind, gut aussehen und auch Windows drauf läuft :freak
Lost_Byte
02.02.2009, 20:29
Guck dir lieber erst mal OSX irgendwo genau (nicht nur 1-2 Stunden, sondern so, dass du dir sicher sein kannst, in wie fern es deinen Ansprüchen genügt) an und entscheide dich dann, ob du wirklich den Aufpreis zahlen möchtest.
Wenn du es nicht unbedingt zu zocken nutzen willst, etwas suchst was leicht zu bedienen ist und du nicht viel einstellen willst dann hole dir ein macbook
vorallem für video und musik bearbeitung/erstellung ist es sehr beliebt!
(zB jeder musiker den ich kenn hat einen mac)
solltest du aber ausgefallene programme benötigen und eher weniger textverarbeitung oder standart anwendungen nutzen dann ist ein mac evtl nix für dich!
windows rechner sind einfach viel vielfälltiger und irgendwie bekommt man daran fast alles zum laufen mit etwas mühe! apple versucht dir einfach keine mühe zu machen!:rolleyes
die andern haben schon recht solltest dir auf jedenfall OSX mal ansehen!
mfg
jeder musiker hat einen mac weil alle anderen ihn auch haben -,-
das ist so weil die freunde ihn auch haben usw....
OS X ist ein OS mit vielen automatismen (und spielerrei), wenn es dich nicht interessiert wie etwas gemacht wird, und du nicht viel einstellen willst, dann ist es ok.
Wenn du jedoch nur etwas von den einstellungen abweichen willst, die dir die software vorgibt, wirst du auf dem mac sektor schneller an die grenzen stoßen als bei Windows.
Denn wenn dir ein tool unter windows (auch von drittanbietern) nicht gefällt, greifste einfach zu einer der meist unzähligen alternativen.
Bei OS X hat man schonmal öfter die sache, dass das tool das einzige welches deine aufgabe im ansatz lösen kann.
Und so wirste wieder schnell zu Windows kommen, welches auch auf notebooks läuft die wesentlich günstiger sind - dann vieelicht nicht ganz so gut aussehen aber dann auch robuster (hier möchte ich etwas werbung für thinkpads machen ;) ) sind.
überlege es dir gut, betrachte alle facetten, und befasse dich etwas länger mit der thematik. Ich habe fast 2 monate nach einem notebook gesucht welches meine ansprüche erfüllt.
lalalala
02.02.2009, 20:38
:( der grund für den kauf ist, dass es keinen gibt!!! fühle mich einfach halt von dem aussehen angelockt... generell möchte ich mir halt einen "tragbaren pc" kaufen, welches an sich ein gutes system mit sich bringt..... dann dachte ich mir, warum kein mac:( komischerweise mag ich unsere windows notebooks nicht:( ansonsten bin ich windows treu.... was osx angeht, dies ist genau der reiz:D halt mal was neues ausprobieren....
Lost_Byte
02.02.2009, 20:46
Du magst generell die Windows Notebooks nicht, die eine bessere Ausstattung bei einem günstigeren Preis bieten und willst wegen des Designs zu Apple umschwingen? Das ist ein sehr fragwürdiger Grund. Aber wenn er dir gute 500€ wert ist^^
lalalala
02.02.2009, 20:50
also lieber doch kein apple:D
Lost_Byte
02.02.2009, 20:52
Sofern du zufrieden mit Windows bist gibt es eigentlich keinen vernünftigen Grund den Aufpreis zu bezahlen (es sei denn bei dir sitzt das Geld wirklich locker und du kannst es dir leisten 500€ ins Design zu steken. Aber ich bezweifel, dass du bereits alle Notebooks mit Windowsbetriebssystem gesehen hast. Einige sehen stark so aus, als ob sie Mac nacheifern).
Ich wars nicht und bin auf Linux umgestiegen^^
screapax
02.02.2009, 20:53
Würd lieber zu nem Vista notebook greifen.
ein macbook find ihc nur sinnvoll zum arbeiten.
Wenn ich (massig) zu viel geld hätte würd ich mir höchstens ein Macbook air für die arbeit holen zum arbeiten, wo man sich aber auch iwo fragt ob ein dünnes kleines Samsung (http://www.alternate.de/html/product/Notebooks_Intel(R)/Samsung/X360-Premium_SU9300/302728/?tn=HARDWARE&l1=Notebooks) book nicht genauso gut wäre.
Das mit dem reiz würd ich auch nciht eingehn^^ ich konnte bisher schon viel mit mac osx machen und kann bisher gut damit umgehn aber war schon ne relativ große umstellung von windows auf mac finde ich.
Es hat schon viele vorteile: sieht gut aus, total stabil, schicke oberfläche usw
du solltest dich am besten ma bissle mit mac osx befassen iwo bei nem kumpel dern macbook hat und erst mal schaun wie son teil is und dann entscheiden
supastar
02.02.2009, 23:15
Naja, das Samsung-Book hat z. B. kein optisches Laufwerk...
Das können andere besser:
z. B. http://www.heise.de/preisvergleich/a309275.html
puzzolane
03.02.2009, 15:59
Zum Einstieg sei gesagt, dass ich es sehr begrüße, dass mehrere Computersysteme auf dem Markt konkurrieren.
Verglichen werden sollen nicht die PCs aufs Lebensmittelmärkten mit 3-mal so teuren MACs, sondern der vom Fachhändler oder kompetenten Kunden zusammengestellte PCs mit ebensolchen Produkten der Firma apple.
In diesem Fall wären zwar Treiberprobleme die Schwierigkeit des Händlers, aber dass soll hier unberücksichtigt bleiben.
Es handelt sich um eine individuelle Einschätzung. Bewertung des Designs und der optischen Anmutung des Betriebssystems werden bewusst ausgespart.
Anm: Natürlich sind MACs auch PCs. Die Bezeichnung wird aus der aktuellen apple-Werbekampagne gewählt.
Pro Mac
Betriebssystem, das in der Regel keine Treiberprobleme aufzuarbeiten hat.
Verbreitung in der Medienbranche.
Nimbus der Avantgarde in Designfragen.
Gemeinschaftsgefühl und Identifikation der User mit der Marke.
Häufig hoher Wiederverkaufswert.
Betriebsystem ist weitgehend „Idiotensicher“. Durch ändern von elementaren Systemeinstellungen ist das System nicht ohne weiters zu stören.
Kontra Mac
Einheitliches und weitgehend nicht individualisierbares Design.
Extrem kurze Garantiezeit von sechs Monaten mit heftigen Aufpreisen für eine Verlängerungsoption.
Vergleichsweise teure Einsteigermodelle.
Sehr wenige und kostspielige Softwareprodukte.
Relativ wenige Anpassungsmöglichkeiten für das BS.
Produkte sind extrem prioprietär. Sowohl Hardware, Software und sogar Musik-Dateien sind häufig mit dem Rest der Welt inkompatibel und sollen es auch bleiben.
Selbst für die Computerbranche extreme Ausbeutung von chinesischen Arbeitskräften (nach Protesten werden inzwischen ca. 27 $ für die 60 Stunden Woche gezahlt). Miserable bis skandalöse Arbeitsbedingungen dieser Beschäftigten.
Selbst für die Computerbranche extrem umweltbelastender und rücksichtsloser Produktionsprozess.
Abhängigkeit von wenigen Filialen.
Unverständlich hohe Servicekosten.
Teilweise ist die Hardware im Vergleich zu PC-Systemen bereits veraltet, wenn sie auf den Markt kommt.
Intransparente Modellpolitik.
Hardwareprobleme können nicht ausgeschlossen werden. (Wegen der allgemeinen gegenteiligen Legendbildung einige Beispiele von mumpel: Geruch nach faulen Eiern im G5, inkompatible DVI-Adapter, Firmware für Tastaturen, zu wenig Watt auf den USB-Ports, so dass sich keine 2,5"-HDDs anschließen ließen und die Ports waren auf der jeweils gegenüberliegenden Seite, sodass man nicht mal ein Doppelkabel benutzen konnte usw. usf.).
Betriebsystemprobleme können nicht ausgeschlossen werden. .
Pro individual PC
Die reine Hardware inkl. BS kostet im Vergleich zu Mac´s dramatisch weniger.
Leistungserweiterungen und Verbesserungen sind durch aufrüsten sind sehr preiswert möglich.
Grenzenloses Feld an Hardwareoptionen
Grenzenloses Feld an Software, insbesondere freie Software.
Zusammenstellen von Rechnern die optimiert sind für spezielle Aufgaben.
Individuelles Design.
Hohe Kompatibilität durch Verbreitung in allen Branchen und Bereichen.
Flexibleres BS durch mehr Einstellungsmöglichkeiten.
Kontra PC
Treiberprobleme des Betriebsystems möglich.
Anfälligkeit für Viren und Schadprogramme.
Hardwareprobleme können nicht ausgeschlossen werden.
Betriebsystem ist nicht „Idiotensicher“. Durch ändern von elementaren Systemeinstellungen ist das System sehr erheblich zu stören.
supastar
03.02.2009, 18:02
Der Vorteil vom Mac ist noch, dass man in Out-of-the-Box bedienen kann.
Ne Windows-Kiste ist im Auslieferungszustand oftmals kaum zu gebrauchen (oder man tuned sie erst richtig kaputt). Das machen Mac-Anwender in der Regel nicht.
Wenn man lange mit Windows gearbeitet hat, hat man seine Kniffe, Tools und Einstellungen und dann ist die Umgewöhnung auf ein neues OS eher schwierig.
@ lalalala:
Wenn's ums Design geht, dann schau dir doch mal einfach PC-Notebooks in der 2.000-Euro-Liga an! Da geht auch was im Design.
http://vaio.sony.de/view/View.action?referer=http%3A%2F%2Fwww.sony.de%2Fsection%2Fhome&site=voe_de_DE_cons
http://notebook.samsung.de/produkte/type13.aspx?type=Notebooks
http://www.pc.ibm.com/de/thinkpad/
http://de.computers.toshiba-europe.com/innovation/generic/business-computing-notebook-range/
http://www.asus.de/products.aspx?l1=5
http://benq.com/products/joybook/
http://www1.euro.dell.com/content/products/category.aspx/xpsnb?c=de&cs=dedhs1&l=de&s=dhs&~ck=mn
... tbc
Und Apple sieht meinetwegen auf den ersten Blick schön aus, auf den zweiten dann aber nicht mehr oder haben einige Designfehler, die man nicht erwartet: Sie sehen alle gleich aus, weil es keine Auswahl gibt. Das Display drückt sich bei Druck auf die Tastatur, so dass man Abdrücke auf dem Display hat. Das Notebook kann unter der Handauflage sehr heiß werden. Display-Anschlüsse sind ggf. Pain in the Ass. Nvidia-GPU/Mini-DVI-Adapter (ja, Apple hat da was eigenes) macht Probleme mit externen Displays per DVI ... und vieles andere, nachzulesen in den üblichen Foren. Manches ist auch - mehr oder weniger - behoben. Muss man gucken, woran die aktuelle Serie leidet.
lalalala
03.02.2009, 19:42
ich möchte für die ganzen beiträge mich bei euch bedanken. danke sehr:D jedenfalls habe nun keinen apple drang mehr:D
lalalala
03.02.2009, 20:02
gekauft wird das hier (https://www.sonystyle.de/SonyStyle/catalog/setCurrentItem/(z_cua_add=&citemarea=48745B4E1E63012FE10080002BC29B86&layout=15_114_61_55_115_119&next=seeItem&carea=%24ROOT&order=null&citem=48745B4E1E63012FE10080002BC29B8648FE17AEAD39002CE10080002BC29B71&z_cua_sel_acc=&z_cua_accArea=z_cua_desc&xcm=PCM_b2ccrmstandard&citemprod=48FE17AEAD39002CE10080002BC29B71&uiarea=2&ctype=catalogQuery&isHideActive=)/.do) . die sind anscheinend noch nicht draußen, oder? sehen nicht schlecht aus was:D
Sero1989
03.02.2009, 20:14
Dein Link geht nur zum Shop nicht zu nem einzelnen Book. Kann dir also leider keiner sagen obs draußen is oder nit
lalalala
03.02.2009, 20:42
jetzt aber; bitte sehr (https://www.sonystyle.de/SonyStyle/catalog/setCurrentItem/(xcm=PCM_b2ccrmstandard&layout=15_114_61_50_115_119_2&uiarea=2&ctype=areaDetails&bc_search=sfalse&next=seeItem&carea=487459F11E63012FE10080002BC29B86&order=&isHideActive=&citem=487459F11E63012FE10080002BC29B8648FE17AEAD39002CE10080002BC29B71)/.do) soll erst mitte februar lieferbar sein:D
supastar
03.02.2009, 21:50
Wie wäre es, wenn du einfach das Kind beim Namen nennst, statt erfolglos darauf zu verlinken?
lalalala
04.02.2009, 10:42
Notebook FW31M, 500GB, mit Blu-ray Disc(TM) Laufwerk
Jetzt vorbestellen! (Versand Mitte Februar)
Modell Nr.: VGNFW31M.G4
supastar
04.02.2009, 11:01
Wenn es lieferbar sein soll, könntest du zum Sony Vaio VGN-FW21M (http://www.heise.de/preisvergleich/a368348.html) greifen...
lalalala
04.02.2009, 11:43
ich warte lieber auf den neuen:D da wurden eventuell einige mängel beseitigt. warum sollte sony sonst so ein identisches system rausrbingen? was meinst du?
supastar
04.02.2009, 11:50
Weil sie es mit größeren Festplatten anbieten, denke ich...
Es soll Leute geben, die so viele Daten auf nem Notebook speichern.
Ich würde es aber wohl nicht tun, lieber ne externe Festplatte, da liegen die Daten sicherer....
Silentsonic
05.02.2009, 00:09
Also wenn du jetzt das Verlangen nach einem Apple-Rechner hast, würde ich mir das nicht einfach ausreden lassen! Sonst schielst du immer wieder nach einem und überlegst ob es nicht doch besser gewesen wäre als einen Windows-Laptop zu kaufen.
Test OS X mal irgendwo in Ruhe. Wenn du dann nicht damit klar kommst, WEISST du jedenfalls, dass du bei Apple nicht richtig aufgehoben bist.
Ich bin nach ca. 15 Jahren Windows (bei DOS angefangen) erst bei einem Macbook und nun bei einem Macbook Pro der letzten Generation gelandet und frag mich, wieso ich nicht schon viel früher gewechselt habe ;)
Mag sein, dass du für einen Mac mehr zahlst als für einen vergleichbaren Windows-Laptop, aber das Problem ist, dass du die beiden nicht einfach nach den technischen Daten vergleichen darfst.
Beim Mac zahlst du natürlich das Design mit, aber Design heißt nicht nur schicke Optik sondern auch praktische Details.
Ich kenne jedenfalls keinen Windows-Laptop aus Alu, mit beleuchteter Tastatur, Umgebungslichtsensor, gutem Aussehen und so weiter, der gleichzeitig auch noch die Leistung, eine Akkulaufzeit von 4-5 Stunden und die handlichen Maße eines MBP vereint.
Ein großer Faktor stellt natürlich das Betriebssystem selber dar. Ich bin jedenfalls immer wieder genervt, wenn ich in der Firma oder auch zu hause an einem Windows-Rechner (egal ob XP oder Vista) sitzen muss und die ganzen Features von OS X (Exposé, Dashboard, Spaces...) vermisse.
Für Notfälle kannst du immer noch XP oder Vista auf eine 2. Partition installieren und hast ein vollwärtiges Windows-Notebook zum Gamen oder was auch immer...
Falls du nicht unbedingt das neueste Modell brauchst, gucke doch mal hier: http://multiware-tn.de/refurb
Ich habe wie gesagt das letzte Modell des MBP gekauft und so knapp 1000€ gespart.
Ich will nicht den Apple-Fanboy raushängen lassen, auch Apple hat seine negativen und Windows seine positiven Seiten! Aber probier es zumindest aus. Letztendlich ist es eine Frage des Geschmacks. :)
Gruß Silentsonic
Für Windows gibt's die OSX-Features ja auch, so ist das ja nicht. Auf der anderen Seite muss man sich nicht mit dem Finder rumschlagen ;)
Bei den praktischen Details muss ich dir Recht geben, da muss man schon etwas genauer suchen und ggf. Abstriche machen. Alu ist sicherlich kein Problem, beleuchtete Tastatur weiß ich nicht (eh unsinnig, weil man nicht im Dunklen arbeiten sollte :)), Umgebungslichtsensor wäre nicht schlecht, gutes Aussehen ist Geschmacksfrage (gegen Apple spricht in dem Fall der Einheitslook) und bei Größe und Akkulaufzeit gehen die meisten Windows-Notebooks mit. Das Abdimmen des Bildschirms bei Inaktivität finde ich z.B. sehr gut (IMO nur bei einigen Herstellern per Treiber und ich glaub bei Win7 Default (oder schon Vista?)) und den magnetischen Stromanschluss. Dafür schlägt man sich mit dem Mini-Displayport rum, hat nur 2x USB und den Kopfhörereingang auf der Rückseite ist auch nicht sehr usable. Hat alles Vor- und Nachteile.
Silentsonic
05.02.2009, 12:44
Für Windows gibt's die OSX-Features ja auch, so ist das ja nicht. Auf der anderen Seite muss man sich nicht mit dem Finder rumschlagen ;)
Bei den praktischen Details muss ich dir Recht geben, da muss man schon etwas genauer suchen und ggf. Abstriche machen. Alu ist sicherlich kein Problem, beleuchtete Tastatur weiß ich nicht (eh unsinnig, weil man nicht im Dunklen arbeiten sollte :)), Umgebungslichtsensor wäre nicht schlecht, gutes Aussehen ist Geschmacksfrage (gegen Apple spricht in dem Fall der Einheitslook) und bei Größe und Akkulaufzeit gehen die meisten Windows-Notebooks mit. Das Abdimmen des Bildschirms bei Inaktivität finde ich z.B. sehr gut (IMO nur bei einigen Herstellern per Treiber und ich glaub bei Win7 Default (oder schon Vista?)) und den magnetischen Stromanschluss. Dafür schlägt man sich mit dem Mini-Displayport rum, hat nur 2x USB und den Kopfhörereingang auf der Rückseite ist auch nicht sehr usable. Hat alles Vor- und Nachteile.
Hm, Einheitslook? Ich finde eher, dass die meisten der Windows-Kisten gleich aussehen. Schwarzes oder graues Plastik... Aber das ist natürlich Geschmackssache.
Ich hatte ja ein MBP der letzten Generation vorgeschlagen (gibts um 1300€). Da hat man USB, Firewire 400 und 800 und einen echten DVI-Port. Den aktuellen Mini-DVI-Anschluss finde ich auch extrem bescheiden...
An der Rückseite haben die MBs übrigens keine Anschlüsse sondern nur den Luftauslass. Alle Anschlüsse sind recht und links, bzw. bei den aktuellen Geräten komplett links; so auch der Kopfhöreranschluss.
Dass Windows-Notebooks schwarz oder grau sind und gleich aussehen, ist schon laaaange vorbei. Schau dir einfach die Links auf der Vorseite an. Dagegen sind die Macbooks mit ihrem grauen Case einheitlich. Nur das Macbook gibt's noch in weiß.
Btw: Bei Spiegel hab ich vor einiger Zeit einen lustigen (nicht sehr ernst zu nehmenden) Artikel über Win vs. Mac gelesen (eigentlich über Jobs vs. Balmer). Und darin fand ich folgenden interessanten (und meiner Meinung nach sehr treffenden) Absatz:
Ballmer ist die wahre Seele von Microsoft, das stählerne Herz eines Unternehmens, das schnörkellose Software für echte Kerle herstellt. Für Männer, die jeden Registry-Eintrag von Hand festzurren, die noch selbst unter die Motorhaube ihres Gigahertz-Boliden kriechen, um ölverschmiert und laut fluchend eine neue Grafikkarte ein- oder die durchgeschmorte Festplatte auszubauen.
Bei einem Mac geht das nicht. Den bringt man zum Mac-Doktor, wenn mal was kaputtgeht, zärtlich und ängstlich, so wie ältere Damen ihre weißen Pudel zum Tierarzt tragen. Microsoft-Rechner sind Redneck-Rechner, Computer mit Ecken und Kanten, lauten Lüftern und mannhaft zu bewältigenden Systemabstürzen. [..]
Im Grunde sind Macs Rentnerrechner, betreutes Computing gewissermaßen. Keine Viren, kaum Systemcrashs, automatische Festplattenbereinigung - mit einem Apple zu arbeiten, ist wie Nordic Walking. Eine Idee langsamer als sonst und mit teuren Krücken, die dafür sorgen, dass man nicht umfällt.
Ein Arbeitstag an einem Windows-Rechner ist dagegen ein Tanz auf dem Vulkan, ein Ritt auf einem wilden, ungezähmten Bullen, mit der Wut des bösen Steve im Bauch. :lol
*Such, such ... *: http://www.spiegel.de/netzwelt/tech/0,1518,539314,00.html
busymonster
05.02.2009, 14:40
Habe auch etwas überlegt mir nen Macbook Pro zu kaufen.
Dabei bin ich zum Schluß gekommen das der Preis viel zu hoch ist.
Als Beispiel:
Apple MacBook Pro (http://geizhals.at/deutschland/a375884.html)
15.4" WXGA+ glare LED TFT (1440x900)
Core 2 Duo Mobile P8600 2x 2.40GHz
NVIDIA GeForce 9400M + 9600M GT 256MB
4096MB (DDR3 - 1066MHz)
320GB
Anschlüsse: 2x USB 2.0 / 1x FireWire / Gb LAN / WLAN 802.11n / Bluetooth / Mini DisplayPort / ExpressCard /
12 Monate Herstellergarantie
ca. 1900 EUR
und der im Vergleich nicht sonderlich ansehnliche
ASUS X57VN-AS025C (http://geizhals.at/deutschland/a376474.html)
15.4" WXGA glare TFT (1280x800)
Core 2 Duo P8600 2x 2.40GHz
NVIDIA GeForce 9650M GT 1024MB
4096MB (DDR2 - 800)
320GB
Anschlüsse: 4x USB 2.0 / 1x FireWire / Gb LAN / WLAN 802.11agn / Bluetooth / HDMI / ExpressCard / eSATA / Modem / 8in1 Card Reader
24 Monate Herstellergarantie
ca. 880 EURO
Also im Prinzip fast die gleiche Konfiguration. Gravierender Unterschied ist der Bildschirm, hier hat der Mac im Punkt Farbdarstellung und Auflösung die Nase vorn, das Asus hat dafür eine starke Grafikkarte. Ein Minus für den Mac gibt es für weniger Anschlussmöglichkeiten und eine deutlich kürzere Gewährleistung. Achso, ja das wichtigste, der Preis. Apple hat wirklich tolle Designs und gute Innovationen am Markt aber dafür das doppelte Zahlen sollte keiner, vor allem wenn es sich nicht um eine Innovation handelt.
Falls dein Schwerpunkt auf Design und Bildschirm liegen sollte, wäre vielleicht auch ein Sony eine Alternative.
Silentsonic
05.02.2009, 14:53
Joa, das ist schon krass günstig für die gebotene Leistung.
Wenn man mit der niedrigeren Bildschirmauflösung und evtl. auch einen generell schlechteren Bildschirm klar kommt. Der Akku hält laut Asus 3 Stunden; ich weiß nicht wie realitätsnah die Angabe ist, vermutlich eher drunter. Also 1-2 Stunden weniger als bei einem MBP.
Aber der Aufpreis ist in der tat recht saftig...
Wobei, wenn man den Wiederverkaufswert gegenrechnet relativiert sich der Unterschied wieder etwas. Mehrere Jahre alte Apple Laptops gehen oft für um die 1000€ bei ebay weg. Versuch das mal mit einem Windows-Rechner... :evillol
busymonster
05.02.2009, 17:01
Wenn man mit der niedrigeren Bildschirmauflösung und evtl. auch einen generell schlechteren Bildschirm klar kommt.
Bei einem 15,4" Monitor, brauch man meiner Meinung nach sowieso keine so hohe Auflösung. Die brauch man erst ab 19" Widescreen-Bildschirmen. Netter Nebeneffekt bei kleinerer (nativen) Auflösung wäre, dass die Grafikkarte dadurch (in Spielen) weniger zu schleppen hat ;)
Der Akku hält laut Asus 3 Stunden; ich weiß nicht wie realitätsnah die Angabe ist, vermutlich eher drunter. Also 1-2 Stunden weniger als bei einem MBP.
Da ich durch mein Studium fast jeden Tag mit einem MacBook Pro arbeite, kann ich dir sagen, dass die Akkus auch nur bis zu maximal 2,5 Stunden halten. Meistens jedoch eher unter 2 Stunden. Ähnliche Werte habe ich in auch schon in anderen Foren über Asus gelesen, 3 Stunden sind absolut utopisch.
Wobei, wenn man den Wiederverkaufswert gegenrechnet relativiert sich der Unterschied wieder etwas.
Stimmt, der Wiederverkaufswert geht in Ordnung.
Silentsonic
05.02.2009, 17:08
Oh, und ich wünsch mir statt den 1440x900 eine Auflösung von 1650x1050 :cool
Mir wären die 1280 zu wenig Platz auf dem Desktop. Eine größere Auflösung geht schon klar, da man ja an einem Laptop viel dichter dran sitzt als an einem Desktop-Bildschirm.
Und 3,5 Stunden sind bei mir bei normaler Nutzung eigentlich immer drin.
Wenn man in einem Windows/Pc dominiertem Forum fragt, ob man sich einen Apple holen soll, werden da viele objektive Antworten fallen, genauso wie in einem Macforum.
Wenn du dich auf einen Mac einlässt und versuchst mit ihm zu arbeiten wirst du mit hoher Wahrscheinlichkeit glücklich werden.
Cu
Lasyx
lalalala
05.02.2009, 19:27
gekauft wird ein sony notebook der fw serie:D vom aussehen her nehmen sie sich mit dem macbook pro`s nicht viel:D dabei werde ich 800€ mehr in der tasche behalten, was dem wiederverkaufswert nicht mehr nennenswert macht!
PS: 16,4"- WXGA++-Breitbild - LCD (1600 x 900) mit X-black // die auflösung scheint auch noch für sich zu sprechen!
The Passenger
06.02.2009, 10:57
Ein Notebook ist das aber nicht mehr ... imho widersprechen schon 15,4" fast dem mobilen Gedanken. Aber gut, das ist Einstellungssache.
Der Artikel oben ist übrigens richtig geil! :D
@ busymonster:
Das Display ist fast immer noch eins der teuersten Komponenten am PC. Wenn du eine höhere Auflösung haben willst (und meistens auch eine bessere Bildqualität) - und bei 15,4" ist die 1440iger Auflösung durchaus angebracht -, dann schau mal in der nächst höheren Preisgruppe ab 1.000 €. Da spart man immer noch gegenüber dem Macbook Pro.
Wobei die Entscheidung oder Mac oder PC nicht die reinen Hardware-Fakten sein sollten, sondern ob man mit Mac OS arbeiten möchte oder mit Windows. Die Hardware ist dabei IMO nebensächlich. Und ehrlich gesagt, sind die Macs auch nicht so teuer. Wenn man beim PC in einer ähnlichen Qualitätsstufe sucht, landet man auch bei ähnlichen Preisen. Die Macbooks werden übrigens von Asus gebaut.
busymonster
06.02.2009, 15:58
Wenn du eine höhere Auflösung haben willst (und meistens auch eine bessere Bildqualität) - und bei 15,4" ist die 1440iger Auflösung durchaus angebracht...
Die Zeiten sind vorbei, in der höhere Bildauflösung, einer besseren Bildqualität dienlich ist. Ich behaupte sogar das Gegenteil. Eine höhere Bildauflösung auf kleiner Fläche führt zu Verlusten von Bildinhalten. Ergo steht die richtige Auflösung im direkten Zusammenhang mit der Darstellungsfläche.
Das ist eine ganz ähnliche Diskussion wie mit den marktschreierischen Megapixelwahn der Hersteller von Digitalkameras. Neeeeein, mehr Megapixel hat nichts mit Bildqualität zu tun. :evillol
Die Hardware ist dabei IMO nebensächlich.
Ich stell mir grad ein Verkäufer vor der mir sowas verklickern will.. *haha*
Natürlich muss man in MacOs die Muse haben sich einzugewöhnen aber das is IMO nicht das Thema.
Und ehrlich gesagt, sind die Macs auch nicht so teuer. Wenn man beim PC in einer ähnlichen Qualitätsstufe sucht, landet man auch bei ähnlichen Preisen.
Welche Qualität meinst du? Die von Nvidia oder die von Intel? Hey, dass sind alles nur Komponenten, die Zusammengebaut wurden, wie von jedem anderen Hersteller auch. Nur zahlt man dafür nicht soviel.
Die Macbooks werden übrigens von Asus gebaut.
Kannst du das belegen? Sonst wäre es nur eine Behauptung.
lalalala
06.02.2009, 16:04
@busymonster
danke:D gut/überzeugend sowie objektiv argumentiert:D
@ busymonster:
Ich habe nirgends behauptet, dass die Bildqualität besser ist, weil es eine höhere Auflösung hat. Ich schrieb, dass du dich wegen einer höheren Auflösung in der nächst höheren Preisstufe umsehen sollst. Und dann sind dort oft auch die Displayqualität besser, weil der Rechner insgesamt hochwertiger ist. Du bezahlst ja für die höhere Auflösung nicht (was weiß ich) 500 € mehr, sondern es kommt von einem anderen Hersteller, hat eine bessere und homogenere Beleuchtung, besseren Blickwinkel, etc. Die <1.000 € sind meistens immer sehr auf Preis getrimmt.
Des Weiteren ist dein Vergleich mit einem Sensor bei DSLRs und TFT-Panels absoluter Quatsch. Die Sensoren haben nämlich ein physikalisches Problem. Das ist bei TFTs nicht vorhanden. Die Bildqualität nimmt bei höherer Auflösung nicht ab, wenn sie digital übertragen wird. Im Gegenteil: Wenn deine Auflösung zu niedrig ist, sind die einzelnen Pixel zu groß und das Bild wirkt nicht fein.
Auf der anderen Seite kannst du ein Notebook-LCD nicht mit einem TFT-Monitor am Desktop vergleichen. Deine Sitzentfernung ist eine ganz andere. Die 1440iger Auflösung ist perfekt für einen 14-15"er. Darüber kann man schon zur 1680iger greifen. 1280iger ist perfekt für 13". Wenn du also keine größeren Sehprobleme hast, dann ist 1280x800 an einem 15"er eher zu grob. Deshalb erscheint mir dein Asus-Display auch sehr billig.
Und ja, die reinen Hardware-Features sind bei der Entscheidung ob Mac oder PC nebensächlich. Kein Windows-User wechselt auf einen Mac, weil der mehr RAM oder mehr MHz hat. Ebenso umgekehrt. Wenn du dein DSLR-Vergleich haben willst: Du kaufst dir als Besitzer eines Canon-Sets ja auch keine Sony-DSLR, weil die mehr MP hat. Keiner kauft sich einen iMac oder Mac Mini, weil der so tolle Hardware drin hat, sondern wegen dem Gehäuse, Mac OS, Design, Kompaktheit ... usw. Ebenso kauf keiner einen Mediamarkt-PC, weil der so schnell ist, sondern weil der billig ist.
Bezüglich der Qualität: Nvidia und Intel bauen Notebooks? Hallo? Jemand zu Hause? Es geht natürlich um die Auswahl der Komponenten, vor allem Verarbeitungsqualität, Gehäuse, Display, Service, Garantie usw. Schau dir mal Windows-Notebooks um die 2.000 € an! Ach so, du blätterst ja nur im Mediamarkt-Prospekt und vergleichst 600 € Notebooks mit 5kg, die im Angebot sind.
Foxconn soll für Apple Macbooks produzieren - Chinesische Manufaktur ergänzt Asustek und Quantas (http://www.macwelt.de/artikel/Macnews+Meldung/340581/foxconn_soll_fuer_apple_macbooks_produzieren/1)
supastar
06.02.2009, 17:46
Die Zeiten sind vorbei, in der höhere Bildauflösung, einer besseren Bildqualität dienlich ist. Ich behaupte sogar das Gegenteil. Eine höhere Bildauflösung auf kleiner Fläche führt zu Verlusten von Bildinhalten. Ergo steht die richtige Auflösung im direkten Zusammenhang mit der Darstellungsfläche.
Das ist eine ganz ähnliche Diskussion wie mit den marktschreierischen Megapixelwahn der Hersteller von Digitalkameras. Neeeeein, mehr Megapixel hat nichts mit Bildqualität zu tun. :evillol
Notebooks mit hoher Displayauflösung haben tatsächlich oftmals eine bessere Bildqualität.
Zumindest bei den Business-Notebooks.
Da werden einfach höherwertige Panels verbaut.
Könnte hier damit zusammenhängen, dass diese für CAD usw eingesetzt werden, wo der Kunde auch auf ein gutes Display achtet. Das erklärt auch den teils trastischen Aufpreis.
Ich stell mir grad ein Verkäufer vor der mir sowas verklickern will.. *haha*
Natürlich muss man in MacOs die Muse haben sich einzugewöhnen aber das is IMO nicht das Thema.
Das ist das Problem des Verkäufers, wenn er mit sowas kommt, wird er vom Blödmarkt-Käufer dumm angeschaut. Dabei hätte er doch recht.
Aber Otto-Normalverbraucher vergleicht nur die Zahlen und entscheidet danach, weil er keine Ahnung von höherer Qualität hat. Daran erkennt man dann auch einen potentiellen Kunden, wenn er darauf anspringt.
Welche Qualität meinst du? Die von Nvidia oder die von Intel? Hey, dass sind alles nur Komponenten, die Zusammengebaut wurden, wie von jedem anderen Hersteller auch. Nur zahlt man dafür nicht soviel.
Unter Qualität verstehe ich, dass wenn ich das Notebook z. B. an der vorderen linken Ecke hochhalte und leicht schüttle, dass das Gehäuse nicht knarzt und das Display nicht hin und her schlingt. Zudem eben ne gute Tastatur und für mich ein gutes, mattes Display.
Zudem vlt noch so Sachen wie herausnehmbares optisches Laufwerk oder das die Displayabdeckung brechen oder leicht verkratzen kann.
Kannst du das belegen? Sonst wäre es nur eine Behauptung.
IMHO hat er Recht. Aber was soll daran besonders sein? Samsung verbaut die besten Panels auch nicht selbst, sondern verkauft das beste an Eizo. In nem Samsung-Notebook findet man z. B. auch mal Hitachi-Platten, oder in einer externe Seagate-Platte eine von Samsung.
http://de.wikipedia.org/wiki/Notebook#Hersteller
EDIT: etwas pät
busymonster
06.02.2009, 21:18
Ich habe nirgends behauptet, dass die Bildqualität besser ist, weil es eine höhere Auflösung hat. Ich schrieb, dass du dich wegen einer höheren Auflösung in der nächst höheren Preisstufe umsehen sollst. Und dann sind dort oft auch die Displayqualität besser...
Okay, dann habe ich es falsch verstanden.
Die Bildqualität nimmt bei höherer Auflösung nicht ab, wenn sie digital übertragen wird.
Richtig, die reale digitale Qualität nimmt natürlich nicht ab. Aber wenn du ein 1 Pixel auf einer 15,4" Fläche mit 800x600 darstellst, sieht diese definitiv anders aus (grausam) als zB. bei 1600x1050 auf 15,4". Das habe ich damit gemeint, wenn eine höhere Bildauflösung, auf kleiner Fläche, zu Verlusten von Bildinhalten führt. Ähnlicher Effekt bei Bildern die du verkleinerst, da gehen auch so ein paar sichtbare Pixel flöten.
Deshalb erscheint mir dein Asus-Display auch sehr billig.
Btw ich wurde von Asus nicht gesponsert, ich behaupte auch nicht das es das Display schlechthin ist. Ganz im Gegenteil ich habe eher das beim MacBook Pro lobend hervorgehoben.
Bezüglich der Qualität: Nvidia und Intel bauen Notebooks? Hallo? Jemand zu Hause?
Ja es ist jemand zu Hause der sagen will, dass eine Core2 DuoP8600, ein Core2 DuoP8600, ein Core2 DuoP8600 bleibt. Intel wird für die in Macs verbauten Core2 DuoP8600 garantiert keine extra Streichelabteilung haben.
Es geht natürlich um die Auswahl der Komponenten, vor allem Verarbeitungsqualität, Gehäuse, Display, Service, Garantie usw.
Display + Gehäuse sind Top beim Mac. Granatie? 12 Monate zu wenig. Service? Keine Erfahrung mit anderen Notebooks gemacht. Ein Kumpel musste sein Book schon 3 mal nach Berlin einschicken lassen, wegen kaputter Tastatur und kleinere Displayfehler. Ich denke es ist ein Montagsprodukt.
Ach so, du blätterst ja nur im Mediamarkt-Prospekt und vergleichst 600 € Notebooks mit 5kg, die im Angebot sind.
:heul Du bist ja so gemein *lol* kleiner Scherz. Sportlich war dieser sinnfreie Absatz aber trotzdem nicht.
Foxconn soll für Apple Macbooks produzieren - Chinesische Manufaktur ergänzt Asustek und Quantas (http://www.macwelt.de/artikel/Macnews+Meldung/340581/foxconn_soll_fuer_apple_macbooks_produzieren/1)
Ah, okay danke für die Info auch für deine obigen Ausführungen bisher.
swifty112
07.02.2009, 06:52
Hi,
also ich kann dir auch noch was zum Macbook Pro sagen. Ich habe selber das neue 2,4 Modell.
Also von der Verarbeitung und Leistung absolut Top. Hab bis jetzt nichts besseres in der Hand gehabt. Display ist Klasse und mit der Tastatur tippt es sich auch Klasse.
Aber es lohnt sich aus meiner Sicht nur solch ein schickes Teil zu kaufen, wenn du wirklich Mac Osx benutzt. Also vorher im Laden mal testen(mediamarkt etc) ,ob dir die Bedienung liegt.
Und bei der Software muss man nicht immer teure Software kaufen, es gibt für Mac eigentlich fast immer kostenlose Alternativen im Netz. Ich bin noch Student und hab eigentlich nur kostenlose Software drauf.
Naja und viele schreiben ja hier, das der Mac zu teuer ist. Verstehe das nicht so ganz. Wenn man die Ausstattung, die Verarbeitung und die mitgeliferte Software(ilife etc.) mal zusammen nimmt ist das Preis Leistung Verhältniss Sehr gut. Es mag ja Laptops von anderen Herstellern die billiger oder besser Ausgestattet sind geben, aber man sollte mehrere Punkte beachten um sich nen Laptop zu kaufen. Ich bin selber Student und da sitzt das Geld nicht immer so locker und man muss schon gut überdenken, wenn man sich was teueres kauft.
Und wenn du dir eins kaufen solltest versuch es mit dem Bildungsrabatt oder schau bei http://geizhals.at/eu/a374597.html es kostet 1550 €.
Also ich habe meins für 1500 € über Apple on Campus gekauft. Dort kann jeder kaufen, der Student Schüler oder Auszubildender ist.
Zur Garantie ist noch zu sagen es gibt 12 Monate Garantie, aber du kannst dir für 120 € noch 2 extra Jahre kaufen. Die Garantie kaufst du am besten bei ebay.com oder ebay.co.uk. Es ist nur ein Code den du Online ein gibts und bekommst dann die Garantie weltweit.
Und wenn dir mal das Book kaputt geht. Dann ruft man bei Apple an und dir schicken dir ein Ersatzgerät nach Hause und holen das kaputte ab. Mit dem Support war ich bis jetzt immer ganz glücklich.
@ busymonster: Supastar hat mich ja in meinen Punkten bestätigt und noch mal ausgeführt, dass es keine Verständnisprobleme geben sollte. Und sorry nochmal wegen dem Mediamarkt-Prospekt! Ich wollte nicht beleidigen :lol Es ging nur darum, dass du nicht alleine die nackten Zahlen vergleichen kannst. Ein VW oder Renault sind sicherlich von den reinen Daten auch mit einem Mercedes oder Audi (was weiß ich, kein Ahnung von Autos) vergleichbar, aber trotzdem würde keiner auf die Idee kommen, einen VW mit einem doppelt so teurem Mercedes zu vergleichen. Klar kommt irgendwann die Frage, ob der Mehrpreis Sinn macht. Das ist aber ein anderes Thema.
Apple kann man einiges vorwerfen: Mittelprächtiger Service, kurze Garantie, arrogante Verkäufer, miese Firmenpolitik, All-in-One-Lösungen ... Aber preislich spielen sie ganz normal im oberen Mittelfeld mit. Es gibt auch Asus Notebooks, die weit über 2000 € kosten. Und die kosten nicht mehr, weil eine schnellere CPU, mehr RAM oder eine größere HDD drin ist, sondern weil die Verarbeitung besser ist und die Komponentenauswahl selektiver und hochwertiger ist. Von daher spielen die Macbooks in der Preisliga, wie andere Notebooks gleiche Qualitätsstufe mit. Nachrüsten, Serviceleistungen und Zubehör ist unverhältnismäßig teuer!
Aber wenn du ein 1 Pixel auf einer 15,4" Fläche mit 800x600 darstellst, sieht diese definitiv anders aus (grausam) als zB. bei 1600x1050 auf 15,4". Das habe ich damit gemeint, wenn eine höhere Bildauflösung, auf kleiner Fläche, zu Verlusten von Bildinhalten führt.
Das verstehe ich nicht. Du hast doch gesagt, dass bei steigender Auflösung die Bildqualität sinkt. Und jetzt sagst du, dass die niedrigere Auflösung schlechter aussieht, als die höhere! Wobei ich denke, was du meinst, ist dass die _nicht native_ Auflösung von 800x600 schlechter aussieht, als die _native_ mit 1680x1050. Und das hat was mit der Interpolation zu tun und ist bei allen Monitoren so. Deshalb benutzt man bei TFT/LCD auch immer die native Auflösung. Wenn also dein Display 1280x800 nativ hat, dann kannst du nichts höheres einstellen. Die Bildqualität (gleicher Hersteller und gleiches Panel vorausgesetzt; was meistens nicht der Fall ist) ist aber die gleiche, wie bei 1280x800.
Der Unterschied ist der, dass bei gleicher Displaygröße und höherer Auflösung sich die Dichte (DPI) erhöht. Da Windows nicht auflösungsunabhängig skaliert, werden die Komponenten (Icons, Schaltflächen, Schrift) kleiner. Bis zu zu einem bestimmten Grad ist das OK, weil man mehr Platz auf dem Desktop hat. Irgendwann wird es aber so klein, dass längeres Arbeit anstrengend für die Augen ist. Je nach individueller Augendynamik tritt das früher oder später ein. Man kann das auch nicht mit der Auflösung eines TFT-Displays am Desktop-Rechner vergleichen, weil dort der Sitzabstand größer ist. Daher finde ich - und ich bezeichne mich mal mit mittelguten Augen -, dass 1280x800 bei 15,4" schon etwas zu groß/grob ist. 1440x900 ist optimal und 1680x1050 könnte schon etwas zu klein sein. Ich hab 1280x800 auf einem 13"-Subnotebook und da ist es OK.
lalalala
04.03.2009, 13:11
wollte mal bescheid geben, dass ich mich doch für nen mac entschieden habe.... wie gut, dass sich meine entscheidung bisschen in die länge gezogen hat, nun werde ich nächste woche den macbook pro mit 2,66ghz bekommen... da gabs n kleinen update für den macbook pro mit 15zoll... sie haben den takt von 2,53 auf 2,66 angehoben:D
eigentlich sollte es ein sony notebook werden, aber dessen verarbeitung hielt mich doch noch vom kauf ab:( war bei mediamarkt, um mir das gerät mal unter die lupe zunehmen und es ließ sich rausstellen, dass die schanierabdeckung locker saß, die handballenauflage sich eindrucken ließ... alles drum und dran, war das für mein geschmack zu verbiegbar:( sonst ein subba tolles gerät:D
lalalala
20.03.2009, 18:27
thread kann geschlossen werden:D mein macbookpro ist da:D yuhuuu