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Qualitätsverlust bei mehrmaligem konvertieren

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seven.7EN

Gast
Ich habe einen DVB-T Stream im MPEG2 Format aufgenommen. Dann habe ich mit ProjectX und Cuttermarran die Werbung hinausgeschnitten und wieder im MPEG2 Format gemuxed. Dadurch hat sich die Videoqualität doch bereits verringert richtig? Wenn ich den Vorgang jetzt wiedehole, also nochmal muxen und demuxen und wieder im MPEG2 Format abspeichern, dann veringert sich doch die Videoqualität ein weiteres mal oder?
 
allerdings stellt sich beim TE die frage ob er nicht beim rausschneiden das material nicht wieder recodiert hat.
ansonsten simmt Core2Quad aussage vollkommen.
 
Da muss ich mich gleich auch mal reinhängen: Kann man Schneiden ohne neu zu rekodieren ?


/Edit: lol :D 1min zu spät
 
natürlich kann man das. in den jeweiligen programmen wählt man dann statt einem neuen format einfach "kopieren" aus, und es wurde neukodierung geschnitten. Die üblichen Programme sind z.B. Avidemux, ProjectX, Cuttermaran, etc
 
Hi,

schneiden ohne recoding ist immer an I-Frames möglich. Das bedeutet aber, das man nicht an jedem Frame schneiden kann.
Schneiden an jedem Frames ist mit Smard-Recoding möglich. Hierbei werden nur die Schnittstellen neu kodiert. Beherrscht das Schnittprogramm kein Smard-Recoding, wird der ganze Film neu kodiert.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ah interessant. Welche Programme beherschen denn Smart Recoding oder "i-frame cutting" ?

PS: nettes avatar ;)
 
Hi,

eigentlich jedes moderne Schnittprogramm.
Z. B. Cuttermaran oder MPEG2Schnitt aber auch VirtualDub in der neueren Vers.

Das nennt sich aber oft etwas unterschiedlich:
SmartRender(ing) / SmartCopy / SmartEncoding / SmatRecoding u. s. w.
 
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