Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Haben die Terroristen uns bereits im Griff?
[focusbiker]
16.03.2004, 09:34
Servus!
Vorweg:
Nein, ich halte mich nicht nur im Politikforum auf, aber im Momemt brennt halt so viel auf der Seele, was ich loswerden muss! :D
So, nun aber zu meinen Feststellungen!
Irgendwie haben ich das Gefühl, dass die islamistischen Terroristen bereits einiger ihrer Ziele erreicht haben. Wenn sie eins erreicht haben, dann ist es Angst und Schrecken zu verbreiten. Wenn ich sehe, wieviele Leute in spontan angeregten Umfragen angeben, dass sie Angst davor haben, der Terror könnte auch zu uns überschwappen.
Leider muß ich sagen, die Medien tragen sehr viel zu dieser Angst bei. Gestern haben sie doch glatt (dat kam bei der ZDF-Drehscheibe) an Bahnhöfen nachgeschaut, ob dort die Sicherheit verbessert wurde. Festgestellt haben sie, dass es immer noch zahllose unbeobachtete Gepäckstücke gibt, wo ja unmittelbar eine Bombe drin sein kann. Zusätzlich wurde bemängelt, dass kein größeres Sicherheitsaufkommen an Polizei vorhanden wäre.
Okay, sage ich mir dann, die wollen ja nur unser Bestes, aber ich frage mich, haben uns die Terroristen jetzt soweit gebracht, dass wir uns nicht mehr sicher fühlen können?
Festzustellen ist, dass die Gefahr wohl größer ist durch einen Autounfall oder gar Blitzschlag aus dem Leben zu scheiden, als bei einem Terroranschlag sein Leben zu lassen....
Jetzt könnte man sagen, der Focus-Biker macht sich viel zu sehr einen Kopf um so einen Mist, die Angst hält jetzt mal so eben zwei Wochen an, dann ist wieder Gras darüber gewachsen und es wir haben wieder Business as usual. Dem wird aber nicht so sein.
Wenn ich mir die Talfahrt der Börsen in den letzten Tagen anschaue aus Angst vor weiterem Terror, die alles andere als rosigen Aussichten, die uns Wirtschaftsexperten voraussagen, auf Grund der Terrorangst und nicht zuletzt die Angst der Leute, sie könnten selbst bei einem Terroranschlag "drauf gehen", dann mach ich mir Gedanken, ob uns die Terroristen nicht bereits mehr im Griff haben, als wir denken.
Wenn man mal fünf Jahre zurück schaut, hatten wir damals schon solche Probleme? Nöh!
Wir hatten einen wunderschönen Börsenboom, mit der Wirtschaft war es zwar nicht allzu gut bestellt, aber die Aussichten waren nie so schwarz wie heute. Terror? Terror? Nicht bei uns, dachten wir damals, Terror war damals etwas sehr fernes, was wir nur aus Israel oder so kannten, es hat einen auch nicht wirklich groß gejuckt (bis auf ein kurzer Gedanke: "Die armen Menschen"), was da im fernen Timbuktu passiert.
Und heute? Heute kann man sich anscheinend nirgendswo mehr sicher fühlen, es kann einen überall erwischen, wird einem suggeriert. Ist es aber nicht so, dass die Medien den Terroristen unbewusst als kleine Helferlein den Rücken stärken? Es gäbe wahrscheinlich nicht so einen Hype, würde nicht so viel Panik verbreitet. Würde keine Sau über sowas berichten, würde den Terroristen schnell die nötige Lobby fehlen. Das soll jetzt nicht heißen, dass man solche Anschläge in den Medien ignorieren sollte, aber ein Wenig mehr Zurückhaltung wäre wünschenswert, denn die Terroristen zehren ja schließlich von der breiten Öffentlichkeit, durch die erhöhte Aufmerksamkeit erhalten diese immer mehr Zulauf.
Ich hab, ehrlich gesagt, keinen Bock darauf, mich wegen so ein wild gewordener Typen einzuschränken. Ich sehe es nicht ein, meinen Urlaub nicht mehr in Spanien zu verbringen, jetzt erstrecht, auch nicht mehr zu fliegen, finde ich absurd. Ich bin der Meinung, dass das einzige ist, womit man den Terroristen gegenübertreten kann, mit vollständiger Ignoranz ihres Daseins. Das ist so wie mit dem kleinen Kind, dass einen ärgert, wenn man es nicht mehr beachtet, hört es irgendwann auf. Ist ein scheiss Vergleich, aber ich denke, anders geht es nicht.
Wie seht ihr das?
bitfunker
16.03.2004, 09:59
Hi auch!
@Focus-Biker: 1. Finde es gut, dass Du mit konstruktiven Beiträgen das Forum belebst :daumen, 2. Wie kommst du an deinen Titel "Hans Pampel"?, 3. Der Link in deiner Sig ist broken.
@Topic: Wenn man mal fünf Jahre zurück schaut, hatten wir damals schon solche Probleme? [...] Terror war damals etwas sehr fernes Terror an sich ist nicht neues, man denke z.B. an die Anschläge der RAF usw. Vor fünf Jahren hatte ich Angst vor dem rechten Terror (Anschläge auf Wohnheime, Propaganda, usw.).
Ich muss sagen, ich fühle mich entgegen dem Trend sicherer als noch vor fünf Jahren. Warum? Nun, die Welt ist nicht sicherer geworden, aber meine Einstellung zur "Gefahr" hat sich geändert; von Besorgnis zu eine gewissen Gleichgültigkeit.
Sieh's doch mal so: Ob man durch eine Bombe strirbt, oder weil einem ein wackeliger Blumentopf vom 5. Stock auf die Birne knallt, hat im Prinzip das selbe Ergebnis. Klar, die Einstellung ist keine Lösung, aber sie macht einem das Leben etwas einfacher...
porn()pole
16.03.2004, 10:08
Man sollte sich mal ernsthaft Gedanken machen, wer auf der Welt uns wirklich im Griff hat:
A. Die Terroristen
B. Die Freimaurer
C. Die Weltreligion No.1
D. USA
E. Wir uns selber
Obwohl daher alle antisemitischen Thesen entstanden sind, bin ich definitiv für B !
Die Jungs machen das schon, seit es sie gibt und sie machen es nicht schlecht, wenn man bedenkt, dass es uns ne lange Zeit ganz gut ging. D funzt auch, solange ein wirklich mündiger Mensch im Oval Office sitzt, C müsste mal ge"updatet" werden, A ist ein Haufen von Analphabeten, da sie ständig sämtliche Passagen des im Grunde friedlichen Korans falsch auslegen, tja und E wohl kaum, da der Mensch schlicht und ergreifend ein Wesen ist, das konzipiert wurde, um regiert und geführt zu werden!
Wenn die EU in 10-20 Jahren richtig zusammengewachsen ist und den anderen Weltmächten auch millitärisch die Stirn bieten kann, dann unterhalten wir uns über Punkt F: Die EU ...
Vergesst nicht, das Deutschland nen dicken Bonus hat bei den Islamischen Fanatikern, da ihr euch nicht in den IrakKrieg eingemischt habt! Was Polen angeht, das ist da ein bisschen komplizierter, da mein Land schon seit jeher gute Beziehungen in den nahen Osten pflegt und schon im ersten IrakKrieg zwischen Saddam und den USA vermittelt hat... Das wissen die wenigsten, ich bis vor kurzem auch nicht, aber dank meiner unglaublich belesenen Mama und ihrem Nachrichtendurst, den sie mit Zeitungen aus drei verschiedenen Ländern stillt, kann ich wenigstens kontern, wenn mir jemand kommt von wegen "Die Polen wollen in die EU und machen sich gleich mal unbeliebt, weil se in den Irak ziehen..." und noch mehr so unqualifizierte Shice...
Macht euch mal keine allzu grossen Sorgen was Anschläge betrifft...
[focusbiker]
16.03.2004, 10:24
@b-runner:
zu 1. Danke! Das baut mich auf!:D
zu 2. Hab da gestern eine blöde Behauptung aufgestellt und gesagt, dass ihr mich "Hans Pampel" nennen könnt, wenn dem nicht so ist, war zum glück nicht so!:D
zu 3. Mmh? Bei mir funktioniert der Link, kann aber sein, dass Geocities mal wieder Problemchen hat
Zum Topic:
Mach mir ja gar nicht so große Gedanken, wollte eigentlich das Gegenteil behaupten, dass man sich nicht verrückt lassen machen soll (was für eine Satzkonstruktion :D)!
Es kann einem ja nun wirklich egal sein, wie man nun zugrunde geht, möglichst schnell und schmerzlos, aber das ist ein anderes Thema, mit dem ich mich hoffentlich nicht allzu schnell beschäftigen muss. ;)
Mit dem Rückblich meinte ich übrigens hauptsächlich die Angst vorm islamischen Terror, der ja damals noch weit aus unserem Bewusstsein entfernt war und wohl auch nie die nötige Beachtung geschenkt wurde, um ihm früh genug entgegen zu wirken. Da liegt meiner Meinung nach ja sowieso der Hase im Pfeffer, dass die USA mit unserer reichlichen Unterstützung ihre eigenen Feinde großgezogen haben, Beispiel Taliban, Saddam usw. so auch wahrscheinlich durch ständige Missachtung der wirklich Problem, gerade in der islamischen Welt, die heutigen Terroristen.
Edit(h):
@b-runner: Hättest du mich nicht drauf hingewiesen, wäre mir das mit dem "Hans Pampel" gar nicht aufgefallen!
Gefällt mir aber gut so und bleibt hoffentlich auch so! :D
Edit(h)2:
Hab meinen Link in der Sig mal gefixt!
Wenn uns einmal die 12 mio. Menschen welche jährlich verhungern so leid tun wie die 200 Opfer des Terroranschlages, wäre der Welt mehr geholfen.
Zitat aus einem News-Ticker 1999: Es starben im vergangenen Jahr 12 mio. Menschen weltweit., der Dax übersprang heute die 4000 Punkte Marke.
Das sagt doch schon alles!
Wir bekämpfen egal ob militärisch, polizeilich, gesetzlich oder politisch nicht den Terror, sondern wir schüren ihn. Mit jedem Tag!
Wir ernten nur das was wir säen.
bitfunker
16.03.2004, 11:10
@Focus-Biker: Gratulation zum Titel. Tragen ihn in ehre und mit Würde! :D
@Topic: Ach schau, Kollege Porno-Paule ist wieder dabei ;) :D.
Man sollte sich mal ernsthaft Gedanken machen, wer auf der Welt uns wirklich im Griff hat:
A. Die Terroristen
B. Die Freimaurer
C. Die Weltreligion No.1
D. USA
E. Wir uns selber
Obwohl daher alle antisemitischen Thesen entstanden sind, bin ich definitiv für B !Hmpf! Muß eigentlich im jedem Politik und Gesselschaft-Thread ein Verschwörungstheoretiker antreten (Nix gegen Dich persönlich, PoRnoPoLe, es gibt hier reichlich davon!)?
Vergesst nicht, das Deutschland nen dicken Bonus hat bei den Islamischen Fanatikern, da ihr euch nicht in den IrakKrieg eingemischt habt! Wird größtenteils bezweifelt, hab hierzu div. Bericht im Radio gehört (D-Landfunk). Die Gefährdung wird nur als minimal geringer angesehen. Ungläubig bleibt ungläubig.
Wir bekämpfen egal ob militärisch, polizeilich, gesetzlich oder politisch nicht den Terror, sondern wir schüren ihn. Mit jedem Tag!
Wir ernten nur das was wir säen. Besser kann man das wohl nicht ausdrücken!
zu #8: Jep, schönes Bike! :)
porn()pole
16.03.2004, 11:14
Die Freimaurer haben NICHT IM GERINGSTEN irgendetwas mit Verschwörungstheorien zu tun, sie müssen nur immer wieder für irgendwelche abwegigen Theorien herhalten! Der Orden der Freimaurer besteht, bestand und wird noch lange bestehen und hat nunmal ganz eigene Pläne, die nicht unbedingt was mit der immer wieder auftauchenden Idee der absoluten Weltherrschaft zu tun haben!
[focusbiker]
16.03.2004, 11:40
Wenn uns einmal die 12 mio. Menschen welche jährlich verhungern so leid tun wie die 200 Opfer des Terroranschlages, wäre der Welt mehr geholfen.
Zitat aus einem News-Ticker 1999: Es starben im vergangenen Jahr 12 mio. Menschen weltweit., der Dax übersprang heute die 4000 Punkte Marke.
Das sagt doch schon alles!
Wir bekämpfen egal ob militärisch, polizeilich, gesetzlich oder politisch nicht den Terror, sondern wir schüren ihn. Mit jedem Tag!
Wir ernten nur das was wir säen.
Dem kann ich nur zustimmen! Das Problem ist eben, dass jeder sich selbst der nächste ist.
Zum Thema "Deutschlands Bedrohung durch Terroristen":
Nun ja, wir haben uns zwar fein aus dem Irak-Krieg rausgehalten, aber die haben mit Sicherheit noch nicht vergessen, dass wir eifrig dazu beigetragen haben, die Taliban aus Afghanistan zu vertreiben. Das wiegt, glaub ich mal, schwerer als der Irak-Krieg, schließlich wurde El-Kaida der Heimat und des Rückzuggebietes beraubt.
Nichtsdestotrotz (schreibt man das so :confused) halt ich immer noch nix von der Panikmache, ich fühle mich derzeit absolut nicht bedroht und bin nicht bereit mich einzuschränken.
Ich stelle mir übrigens nicht die Frage, wer die Welt im Griff hat, das wird eine endlose Diskussion. Die Amerikaner haben sie allen Anschein nach auch nicht im Griff, die Europäer sind zu zerstritten, die Freimauer, Pole, meinste die ham noch so viel Einfluß? Wichtiger ist für mich, dass ich mein Leben selbst so gestalten kann, wie ich will, ich darf sagen, was ich will, ich kann hin, wo ich will und bestimme selbst über meine Zukunft. Kurz: Wichtig ist, dass jeder sein eigener Herr ist und jeder sein Leben selbst bestimmen kann. Dieses Privileg hatten wir nicht immer und viele auf der Welt haben es nocht nicht. Aber das schweift schon wieder zu sehr vom Thema ab....
Edit(h):
Geht mein Link in der Sig jetzt?
Wintermute
16.03.2004, 12:24
Krieg ist immer gleich. Und Terror ist Krieg. Ob nun Menschen verhungern, erschossen oder gesprengt werden, das Ergebnis bleibt unterm Strich das selbe:
Sie sind Tot.
Bevor der Mensch nicht aufhört sich gegenseitig umzubringen und Konflikte durch Krieg und die verschiebung von Macht auch durch Krieg (bzw. Vetternwirtschaft, Bestechung, Kuhhandel oder Bedrohung) auszuführen wird sich auch nichts ändern.
Ich vermute (betonung auf VERMUTE) das viele Terrororganisationen nicht wegen ihrer gesetzten Ziele Bomben legen und Säureattentate durchführen, sondern eher geht es den Anführern darum sich selbst in Macht und Einfluß zu festigen und Geld zu verdienen. Ob man dafür nun einen auf Extrem-Muslim oder Amok-Katholik machen muß scheint dergleichen wohl egal zu sein.
Der alltägliche "Terror" ist allgegenwärtig. Bloß hier werden die Leute eben gemobbt und nicht gleich erschossen, die Methoden und Ziele sind aber wiederum die selben: Selbst weiterkommen auf kosten eines anderen.
Ich finde das alles sehr traurig, habe mich aber damit abgefunden das ein Großteil der Menschen leider nur auf den persönlichen Vorteil aus ist und nach ihm seinetwegen die Sintflut kommen kann.
Deswegen mache ich mich auch nicht verrückt wegen Terror und Kriegen, denn wer sagt mir das mir nicht in 10 Jahren eine Kubanische interkontinentalrakete auf den Schädel fällt?
Man sollte lieber nach vorne blicken und sich um die nachrückenden Generationen kümmern. Verantwortungsbewußtsein und Sozialkompetenz vermitteln. Die jungen Leuten Diskussionsfest machen und die Objektivität schärfen. Denn hier können labile Gemüter wie Terroristen, Selbstmordattentäter etc. schon im Vorfeld kaum entstehen.
Der Terror selbst ist nur ein Symptom, keine Ursache.
@biker:
Ich finde es auch sehr gut das sich jemand für die aktuelle Weltlage interessiert und das hier postet. Mach weiter so! :)
porn()pole
16.03.2004, 12:50
Krieg ist immer gleich. Und Terror ist Krieg. Ob nun Menschen verhungern, erschossen oder gesprengt werden, das Ergebnis bleibt unterm Strich das selbe:
Sie sind Tot.
Bevor der Mensch nicht aufhört sich gegenseitig umzubringen und Konflikte durch Krieg und die verschiebung von Macht auch durch Krieg (bzw. Vetternwirtschaft, Bestechung, Kuhhandel oder Bedrohung) auszuführen wird sich auch nichts ändern.
So leid es mir tut und sosehr du auch recht hast:
Das wird niemals eintreten! Der Mensch ist geschaffen worden, um sich gegenseitig das Leben zu behindern, sei es negativ oder positiv... Und die Schlechtigkeit seines Wesens ist genetisch bedingt... :headshot
Wintermute
16.03.2004, 14:08
ja, so ists nun leider und ich sagte nie das dies auch eintreten wird :) . Aber man darf seinen idealismus auch nicht verlieren. Wer aufhört dieses ideal anzustreben läuft irgendwann wieder rückwärts. Nichtstun ist auch Rückschritt. Deswegen sollte man dieses wohl unerreichbare Ziel trotzdem im Auge behalten. Auch wenn man nie ankommt ...
[focusbiker]
16.03.2004, 14:34
Ein Problem ist aber auch der Neid, dies ist wohl der Ursprung allen Übels. Sobald jemand etwas hat, was der andere nicht hat, versucht er eben es zu bekommen oder dafür zu sorgen, dass der andere es auch nicht mehr hat, deswegen wurden schon viele Kriege geführt.
Ganz davon abgesehen, finde ich, dass es doch völlig egal, welcher Religion man angehört, ob Hindu, Jude, Muslim oder Christ, es macht keinen Unterschied, Mensch bleibt Mensch. Sicherlich gibt es verschiedene Auffassungen, ob man diese nun gutheißt oder nicht, es gilt diese Auffassungen zu respektieren. Genauso erwarte ich dasselbe aber auch von einem Muslim oder Juden, dass er unsere religiösen Standpunkte respektiert, was man ja von den radikalen Islamisten nicht gerade sagen kann. Andererseits akzeptieren diese fanatischen Katholiken ja auch nur ihre Glaubensrichtung. Wegen dem Glauben ist ja nun schon sehr oft zu Kriegen gekommen, d.h. es wurden unter dem Deckmantel des Glaubens schon viele Eroberungsschlachten geführt.
Jetzt mal eine andere Überlegung:
Ich denke mal, würde man die ganze Kohle, die derzeit in den Kampf gegen den Terror verbraten wird, der meiner Ansicht nach dadurch übrigens eher angeheizt wird, in die Dritte Welt oder eben die islamischen Länder pumpen, würde man mit Sicherheit etwas mehr erreichen. Offensichtlich ist es ja nun so, dass sich einige Ländern bzw. deren Bewohner stark benachteiligt vorkommen (wo wir wieder beim Neid sind), sodass mit Investitionen in diesen Ländern Abhilfe geschaffen werden könnte.
Wie man allerdings gegen religiösen Fanatismus vorgehen kann, ist, denke ich mal, eine andere Frage, da müssten die genauen Ursachen erforscht werden.
Wintermute
16.03.2004, 14:48
Religiöser Fanatismus wird kaum aussterben. Es ist die einfachse Lösung all sein Handeln zu legitimieren. Viele Menschen wollen gerade das haben da sie unfähig oder zu faul sind eigene Anschauungen und Philosophien zu entwickeln.
porn()pole
16.03.2004, 15:04
Das ist genau das, was ich schon jahrelang "predige":
Verbieten wir doch einfach alle Religionen und *zack*: alle Probleme, Kriege usw. lösen sich in Luft auf *poff*!
Das ist jetzt zwar ein echt primitiver Vorschlag, aber ich bin mir sicher, dass es eine zeitlang gut gehen würde, bis unser verblödeter unterentwickelter menschlicher Geist sich einen neuen Schwachsinn erfindet...
Wintermute
16.03.2004, 16:26
god is dead and no one cares ... :D
Oder lieber eine Runde "closer"? ;)
[focusbiker]
16.03.2004, 16:32
Naja, mal langsam Jungs! :rolleyes :D
An was sollen die Leute denn sonst glauben? Mach du mal nem strengen Katholiken klar, dass er nicht mehr glauben darf, was er glaubt! Das dürfte gerade in Polen schwer fallen, da sind die doch alle so gottverbissen...;) :D
In Bayern stoßt ihr mit solchen Gedanken garantiert auch auf Ablehnung!:D
porn()pole
16.03.2004, 16:53
Als ich gesehen hab, wie eine komplette Schulklasse in nem kleinen Dorf am Ar*** von Polen in Reih und Glied an einer JesusStatue vorbeizieht und jeder einzelne die Füsse des Nazarethaners küsst, hats mich verrissen... :D
Ein Bild wahrlich für Götter!
Wintermute
16.03.2004, 17:09
Na, ist ja auch nicht wirklich ernst gemeint. Das ist genau wie wenn man sagt: Alkohol weg, dann prügelt sich keiner mehr in Kneipen. Oder Landesgrenzen abschaffen, dann gibts keine Kriege mehr. Ich hab´ den weg-mit-Religion-Kommentar eher als einen Einwurf über die Unbegreiflichkeit des menschlichen Denkens (aua) gesehen.
guillome
18.03.2004, 09:21
Wenn uns einmal die 12 mio. Menschen welche jährlich verhungern so leid tun wie die 200 Opfer des Terroranschlages, wäre der Welt mehr geholfen.
Zitat aus einem News-Ticker 1999: Es starben im vergangenen Jahr 12 mio. Menschen weltweit., der Dax übersprang heute die 4000 Punkte Marke.
Das sagt doch schon alles!
Wir bekämpfen egal ob militärisch, polizeilich, gesetzlich oder politisch nicht den Terror, sondern wir schüren ihn. Mit jedem Tag!
Wir ernten nur das was wir säen.
genau das ist der punkt!
man kann den terror nur im keim bekämpfen wenn man ein wenig gerechtigkeit schafft. hier geht es weniger um religionen, hier geht es einfach um einfluss und machtverhältnisse auf der welt (in den meisten länder, in denen es menschen schlecht geht, ist der islam hauptreligion). die religion ist nur ein mittel zum zweck um die menschen scharf zu machen und sie zu einigen.
lass es mal den menschen in palestina so ähnlich gut gehen wie bei uns (also keine freiheitsberaubung, keine 80% arbeitslosigkeit, kein nahrungsmittelmangel etc....) dann wird sich das problem selbstmordanschläge und terrorismus von selbst erledigen. denn die terorzellen provitieren aus dem zulauf von menschen, die keine perspektive haben. wer sprengt sich schon in die luft der eine zukunft hat? man wird nicht als terrorist geboren, man entwickelt sich da hin, weil irgendwas in der gesellschaft schief läuft. und genau das ist der punkt den die blinden politiker nicht einsehen wollen.
warum inverstiert die usa die vorsichtige schätzung von 100.000.000.000 $ für kriege (irak & aufghanistan)? was denkt ihr wievielen menschen geholfen werden könnte wenn das ganze geld als humanitäre hilfe verwenden würde? was denkt ihr wie viele hungertote man durch diese summe hätte retten können? viele die jetzt noch unzufrieden sind und keine perspektive haben bräuchten keine existenzangst mehr haben.
stell euch mal vor ihr lebt in afghanistan und habt 5 kinder. die ersten 3 Kinder starben schon an unterernährung im alter von 6 monaten. ihr wisst nicht wie ihr die 5 anderen durchbringen könnt. gleichzeitig lebt ein reicher saudi in den bergen, der mit seinem geld "camps" baut und den leuten wieder eine fanatische perspektive gibt (zumindest muss da niemand mehr verhungern) und gleichzeitig dem westen (nicht ganz unschuldig) die verantwortung der jetzigen misere zuschiebt! was macht ihr? eure kinder verhungern lassen oder da hin bringen? zumal man ja in den gefilden, in den meisten fällen, weder lesen noch schreiben kann. Diese menschen glauben ALLES! man ist das non plus ultra opfer. das opfer, dessen willen man leicht manipulieren kann. es gibt da einfach kein geld für schule und ausbildung. dann kommt ein herr bush (ganz früher die sovjets und ebenfalls die amis), der mit milliarden von bomben um sich wirft. kann man eine 3.000.000 $ teure tomahawk essen? was würdet ihr machen als betroffene einwohner?
[focusbiker]
18.03.2004, 16:22
Das ist schon eine verdammt schwierige Frage. Man muss aber auch mal berücksichtigen, dass es früher, so vor 20 Jahren, den Afghanen gar nicht schlecht ging, Okay, sie haben zwar größtenteils ihr Geld mit dem Mohnanbau verdient, aber sie hatten Geld zum Leben und um ihre Kinder groß zu ziehen. Das ging solange gut, bis die Sowjets gekommen sind und wurde noch schlimmer, als die Amis angefangen haben, die Taliban - ihren späteren Freind -zu unterstützen und ist ja bekannterweise in absoluter Armut geendet.
Das Problem ist eben immer, dass es leichter ist, Leute für eine Sache zu motivieren - in dem Fall eben für den angeblichen Heiligen Krieg - je schlechter es ihnen geht. Das hat schon den Nazis geholfen, dass hilft leider immer noch der rechtsradikalen Szene hier in Deutschland und es hilft eben auch Leuten wie Osama Bin Laden.
Es wäre mit Sicherheit besser, wie ich oben bereits erwähnt habe, das Geld, welches im Moment in Enduring Freedom fließt, zumindest größtenteils in soziale Projekt zu investieren, um den Leuten ein stärkeres Rückgrat zu verpassen, damit sie Leuten wie Osama Bin Laden eben widerstehen können.
Der Terror selbst ist nur ein Symptom, keine Ursache.
Ich glaube genau das ist das Problem, das scheint keiner zu kapieren der den Terror bekämpfen will. Man muss bei der Ursache anfangen!
Ich befürchte das es zu viele Leute gibt die der Panikmache glauben. Bei uns hier im Kreis Kaiserslautern haben viele Menschen Angst in Hinblick darauf das in Ramstein die größte Air Base der Amerikaner in Europa liegt. Dadurch könnte die Region ein Potentzielles Ziel sein solcher Attentate.
Da sich jeder selbst der nächste ist versucht man sich zu schützen, und am Beispiel Amerika sehen wir wo das endet. Stichwort NRA, jeder Bürger sollte eine Waffe haben usw. Die Kombination aus Angst und Selbstschutz mit Waffen ist Fatal, ich sehe diesen Trend leider auf für Deutschland in den kommenden Jahren.
Ich finde das ganze übertriebene Panikmache und solche Diskussionen die Bundeswehr zum eigenen Schutz einzusetzen und solch andere Pläne bekämpfen nicht die Ursache und sind völliger Quatsch. Obwohl ich 8km von der Air Base weg wohne habe ich kein Angst vor Terror, ob ich durch ein Verkehrsunfall sterbe auf dem Weg zur Arbeit oder bei einem Anschlag auf die Base, da ist die Wahrscheinlichkeit das ich Lotto gewinne obwohl ich nicht spiele höher, deshalb mach ich mir da keinen Kopf drum. Ich hab genug zu tun um mir darüber auch noch den Kopf zu zerbrechen.
Vor Terror ist niemand sicher. Ich denke, man könnte für beide Ansichten der Abstimmung stimmen. Einserseits ist niemand, auch wir nicht, vor solchen Anschlägen sicher (zumals wir ja in ganz erheblicher Weise Schläfer-Land sind, vor allem an Unis); andererseits wäre eine unnötige Panikmache das falsche Signal.
Unser Bundes-Otto hat gestern bei der Illner im ZDF zB darauf hingewiesen, daß es vor nicht allzu langer Zeit (glaube im Jahre 2000) einen Anschlag auf den Straßburger Weihnachtsmarkt geben sollte, der durch sehr gute Polizeiarbeit verhindert werden konnte, ohne daß es großes Aufsehen gab.
Ich denke, es passiert schon sehr viel mehr, als wir alle uns es bewußt sind. Wir dürfen nur den Fehler nicht machen und die Gefahr (denn ist da!) auf die leichte Schulter nehmen.
Unser Problem ist, daß die deutschen Geheimdienste nicht eng genug miteinander verflochten sind; das hat historische Gründe, wie auch die Trennung von repressiver und präventiver Polizei in einigen Bundesländern). Da werden die Daten nicht richtig abgeglichen und sonst auch eher behäbig gearbeitet; zum Glück funktionieren aber die einzelnen Geheimdienste selbst ganz gut (Bundesverfassungsschutz, Landesverfassungsschutz, BKA, LKA, MAD, BND usw.) Nur eben die Kommunikation untereinander und auch zu anderen europäischen Polizeien und Diensten ist noch erheblich verbesserungswürdig.
Das sieht man eben gerade daran, daß man gar nicht wußte, oder es unterschätzte, daß sich derart viele Schläfer in Deutschland bewegen und es immer noch viele sog. "Prediger" gibt, die radikal-islamistische Inhalte in Moscheen verbreiten und zum Völkermord u.ä aufrufen. Hier wird meiner Meinung nach noch zu wenig getan und zu wenig Härte gezeigt.
Die Gefahr ist da. Keine Frage. Nur sind wir selbst, aufgrund unserer "Raushalte-Politik" noch etwas weniger gefährdet als andere (Spanien, Frankreich, USA, Polen etc.) Dessen ungeachtet haben wir in Heidelberg zB den europäische NATO-Stützpunkt und im übrigen deutsche Raum viele andere "interessante" Ziele, die man unmöglich alle schützen kann, die aber zur erhöhten Vorsicht gemahnen.
Gruß,
blutirchter
bitfunker
19.03.2004, 13:46
unnötige Panikmache das falsche Signal. Sehe ich genau so, wenn's passiert, passiert's, da nützt auch keine Panik nichts. Was sich die sog. Boulevard-Presse so alles einfallen läßt, um den gegenteiligen Effekt zu bewirken, lässt regelmäßig meinen Halsumfang wachsen.Bei uns hier im Kreis Kaiserslautern haben viele Menschen Angst in Hinblick darauf das in Ramstein die größte Air Base der Amerikaner in Europa liegt. Ich kann das nur bestätigen. War mal jemand in der Nähe der Base oder des Krankenhauses in Landstuhl nach dem 11.9. oder während des Irak-Krieges? Sowas habe ich noch nicht gesehen, da wär keine Maus mehr durchgekommen, ein Flugzeug aber schon... Da konnte man durchaus beim Anblick der rel. sinnfreien Schutzmaßnahmen Angst bekommen.ob ich durch ein Verkehrsunfall sterbe auf dem Weg zur Arbeit oder bei einem Anschlag auf die Base, da ist die Wahrscheinlichkeit das ich Lotto gewinne obwohl ich nicht spiele höher Das ist doch mal eine gesunde Einstellung.
War mal jemand in der Nähe der Base oder des Krankenhauses in Landstuhl nach dem 11.9. oder während des Irak-Krieges? Sowas habe ich noch nicht gesehen, da wär keine Maus mehr durchgekommen, ein Flugzeug aber schon...
Jupp, kann ich bestätigen. Was meinst Du, was am 11.9.2001 hier in Heidelberg los war... trivial gesagt: Voll krass! Nur noch Armee und Polizei überall. Bombendrohungen an Schulen, alle Straßen zu den Barracks gesperrt usw. Passiert ist zum Glück gar nix.
o tempora, o mores...
Gruß,
blutrichter
Und wahrscheinlich wieder einer:
http://aktuell.focus.msn.de/hps/fol/newsausgabe/newsausgabe.htm?id=754
b.
Cerberus
20.03.2004, 16:10
Ich würde diese Frage mit " noch nicht " beantworten wollen,
auch wenn die augenblickliche Lage dagegen spricht und es ganz so aussieht, als hätten sie es.
Kritisch wird es, wenn wir nicht die Ursachen für diesen Terror beseitigen. Welche Ursachen das sind, brauche ich wohl nicht zu erläutern, das setze ich mal als Wissen voraus. ;)
Es hat absolut keinen Nährwert den Terror mit Gegenterror zu bekämpfen. Solange wir das tun wird es immer wieder " bin Ladens " und andere geben, die diesen Kampf fortsetzen.
Dieser Artikel Die neue Qaida-Doktrin (http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,291118,00.html) unterstützt vielleicht meine These.
Cerberus
"Irgendwie haben ich das Gefühl, dass die islamistischen Terroristen bereits einiger ihrer Ziele erreicht haben. Wenn sie eins erreicht haben, dann ist es Angst und Schrecken zu verbreiten. Wenn ich sehe, wieviele Leute in spontan angeregten Umfragen angeben, dass sie Angst davor haben, der Terror könnte auch zu uns überschwappen."
oh je ohjee.... darüber nachzudenken was einen der Staat. die Medien vorgaukeln bringt nix... es führt nur dazu falsche Schlussfolgerungen zu ziehen und Fehler zu begehen.. Menschen dafür verantwortlich zu machen die damit in "Wirklichkeit" nichts zu tun haben... alles nur ein Riesen großer fake... wer ist Osama Bin Laden ?.. ja der überterrorist.. oder durch nur eine künstliche geschaffene Person durch Geheimdienste und Medien um bestimmte Handlungen rechtfertigen zu können?... wer weiss... wir werden eh nur manipuliert das zu glauben was wir glauben sollen... worum es dabei wirklich geht in dem ganzen spiel?.. das ist Veränderung. neue Weltordnung?.. wer weiss.. aber um in der Welt etwas verändern zu können muss man die Massen überzeugen.. das ist nicht leicht auf herkömmliche art und weise.. also fängt man an zu tricksen.. schafft künstliche Konflikte in der Welt die "beseitigt" werden müssen.. spielt 2 Seiten gegeneinander aus... verstehen sicher eh die wenixtens... man kann dagegen nix machen.. nur mitlaufen.. mitspielen und weg schauen. oder sich manipulieren lassen... wenn man dagegen ankämpft hat man irgendwann nen "Unfall"...
[focusbiker]
21.03.2004, 22:28
... verstehen sicher eh die wenixtens...
Also, du hast das ja in deinem Post schon richtig erkannt, den kann man nicht verstehen? Sind ein bisl wirr deine Schlußfolgerungen, oder?
Würde deinen Postingstil auch mal überarbeiten, liest sich so net besonders gut!;)
oh je ohjee.... darüber nachzudenken was einen der Staat. die Medien vorgaukeln bringt nix... es führt nur dazu falsche Schlussfolgerungen zu ziehen und Fehler zu begehen
Es geht hier nicht um die Tatsache, was einem der Staat vorgaukelt. Es geht eigentlich in diesem Thread darum, zu diskutieren, ob es aus der Sicht der Boardies eine konkrete Bedrohung durch Terror für uns besteht.
Menschen dafür verantwortlich zu machen die damit in "Wirklichkeit" nichts zu tun haben... alles nur ein Riesen großer fake... wer ist Osama Bin Laden ?.. ja der überterrorist.. oder durch nur eine künstliche geschaffene Person durch Geheimdienste und Medien um bestimmte Handlungen rechtfertigen zu können?... wer weiss... wir werden eh nur manipuliert das zu glauben was wir glauben sollen... worum es dabei wirklich geht in dem ganzen spiel?.. das ist Veränderung. neue Weltordnung?.. wer weiss.. aber um in der Welt etwas verändern zu können muss man die Massen überzeugen.. das ist nicht leicht auf herkömmliche art und weise.. also fängt man an zu tricksen.. schafft künstliche Konflikte in der Welt die "beseitigt" werden müssen.. spielt 2 Seiten gegeneinander aus
Hast du dafür einen Beweis?
nur mitlaufen.. mitspielen und weg schauen. oder sich manipulieren lassen... wenn man dagegen ankämpft hat man irgendwann nen "Unfall"...
Welcher normale Bürger, der nicht alles glaubt, Behauptungen hinterfragt und auch mal kritisiert, hat irgendwann einen Unfall?
Ich hab mich gestern beim Downhill ganz schön auf die Fresse gelegt, also das mit den Unfällen scheint doch zu stimmen :D :D :D
http://www.heise.de/tp/deutsch/special/wtc/9643/1.html
http://www.heise.de/tp/deutsch/html/such.html?T=skulls&ok.x=0&ok.y=0&ok=Suche+starten
...Ihre Philosophie entspricht nach Sutton der hegelianischen: Man konstruiere sowohl die These als auch die Antithese und mache sich in diesem "konstruktiven Chaos" durch die Synthese zum Herrn der Situation. Phänotypisch macht Sutton dies an den Aktivitäten von Averell Harriman fest, der als Partner von Prescott Bush über die "Union Banking" einerseits die Nazis mitfinanzierte, andererseits mit seiner "Garanty Trust Company" aber auch die Aufrüstung der Sowjetunion unterstützte - wie Bonesbruder Stimson in Sachen Kriegsführung beriet er in Sachen Finanzen insgesamt 6 US-Präsidenten....