Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Kriegslüge?
Wintermute
18.03.2004, 14:25
Hier ist alles in einem Interessanten Artikel zusammengefaßt und sauber recherchiert worden.
http://www.stern.de/politik/ausland/index.html?id=521345&nv=ma_ct
Hart ...
Zwielicht war das ja schon immer alles, aber so krass? Ich finde es wahnsinnig wie Menschen abserviert werden für einen sinnlosen Krieg. (Siehe auch: "Haben die Terroristen uns im Griff?", dort gibts ein paar gute statements zur Hirnlosigkeit der Menschheit ... ).
Ich finde es auch erschreckend wie unbedarft und Interesslos teilweise Politik geführt wird.
Wir brauchen Krieg, machen wir einen.
Es wird eine Wirklichkeit "generiert". Und wer dabei im Weg steht, wird einfach mundtot gemacht.
Das ist zwar beiweitem nicht der Normalfall aber trotzdem finde ich es erschreckend wie eine handvoll Menschen mit einer ganze Nation "spielt". Und das nur um Ziele einzelner zu verwirklichen. Ist das Dummheit, Arroganz, Machthunger, Kurzsichtigkeit oder schlicht und einfach nur Geltungssucht? Oder alles zusammen? Oder keines davon? :(
edit:
Der Artikel ist ausgedruckt 15 Seiten lang. Nehmt euch die Zeit, es lohnt sich.
Das war doch von Anfang an klar, mit der Kriegslüge.
Hitler hat auch seine SS nach Poen geschickt um seine eigenen Soldaten anzufallen.....danach gab es den zweiten Weltkrieg.
[focusbiker]
19.03.2004, 10:09
Also, ich hab bis jetzt zwar erst die Hälfte des Textes gelesen, aber das reicht mir schon fast. :kotz
Mir stellen sich jetzt folgende Fragen:
1. Weiß das amerikanische Volk davon?
2. Hatte G.W.B. überhaupt jemals ein anderes Ziel bei seiner Wahl?
3. Ich frage mich, warum andere Regierungen bei den Fakten so still halten?
4. Ist der Vergleich von G.W.B. und Konsorten mit den Nazis vielleicht doch nicht so abwegig?
Nebenbei:
Aus Frage vier ergibt sich, bzw. zweifele ich gerade, ob man abwegig mit "ä" oder mit "e" schreibt, kommt das jetzt von "dem Weg", im Sinne von der falsche Weg oder von "Waage", im Sinne von etwas abwägen? Aber das nur am Rande.
So, nun aber back to topic:
Es war ja eigentlich von vornherein klar, dass die Amis ein bisl an den Fakten drehen werden, gewundert hat mich das nicht. Dass Mister Cheney und Mister Wolfowitz sehr radikale Positionen vertreten, war ja auch schon hinlänglich bekannt, aber, dass die zu solchen Mitteln greifen bzw. so strikt ihren Weg verfolgen, hätte ich ja nun nicht gedacht.
Die ganze Sache stinkt ja bis zum Himmel, nicht das nur Mitarbeit von CIA, NSA usw. eingeschüchtert wurden bzw. in den einstweiligen Ruhestand versetzt wurden, ist ja schon ein hartes Stück, aber das man die offensichtlich nicht vorhandenen Fakten, welche ja anscheinend alle widerlegt wurden, so schamlos für die eigenen Ziele mißbraucht, erinnert mich schon so ein bisl an Mister Hitler und Goebbels. Man kann ja der Frau Däubler-Gmelin nur für ihre Weitsicht Respekt abzollen, die sie vor anderthalb Jahre hatte.
Das einzige, was an der Sache gefehlt hat, dass die Amis, wie damals die Nazis, irgendwelche Hans Pampel in den Irak geschickt hätten, um einen Angriff des Iraks vorzutäuschen.
Das schlimmste an der Sache ist aber, wie ich finde, dass die amerikanischen Medien so mitgespielt haben, wo ist deren Eigenständigkeit, sind die alle gleichgeschaltet? Wo sind da die Journalisten, die gewisse Sachen hintefragen, nicht alles glauben, vor allem, wo sind die Journalisten, die bei den mickrigen Fakten, nicht mal gesagt haben, he!, hier stimmt was nicht, das stinkt!
Des Weiteren ist die Kurzsichtigkeit der G.W.B.-Administration ja wenigstens ein bisl nach hinten losgegangen, langsam fangen ja die amerikanischen Medien auch dezent an, einige Sache zu hinterfragen, aber wirklich Ernsthaftigkeit läßt sich da auch noch nicht erkennen.
So und wie soll sich jetzt der gemeine US-Amerikaner ein richtiges Bild von der Sache verschaffen, wenn er überall das gleiche hört? Das erinnert mich schon sehr an totalitäre Systeme. Desinformation ist ja hier an der Tagesordnung.
Zur Erinnerung: Wie hat doch Goebbels mal gesagt: "Es geht nichts über eine gute Propaganda. Die Politik kann ohne eine gute Propaganda nicht überleben, ebensowenig kann die Propaganda nicht ohne die Politik überleben, dass eine gehört fest zu dem anderen."
Das trifft ja anscheinend mittlerweile auch auf die Amis zu.
Armes Amerika!
Das ist schon harter Tobak!
Was mich entäuscht hat war das es keine Friedensbewegung in Amerika gab wie beim Vietnamkonflikt, da machten sich noch etliche Leute Gedanken und waren der Meinung das die Regierung falsch handelt.
Okay die 500.000 Menschen in New York war zwar schon ein klitze kleines Zeichen aber bei 18Mio. Einwohnern ist das gar nix, das ist wie wenn ich alleine durch unser Dorf laufe mit nem Transparent (hehe, lustige Vorstellung).
Die Regierung hat alles aufgrund der Anschläge auf das WTC legitimiert und die US-Bürger (zumindet die meisten) haben den ganzen Schrott geglaubt.
Ich bin mal gespannt ob es mit John Forbes Kerry besser wird (ich geh einfach mal davon aus das er gewinnt). Ein Vietnamveteran der sich nach der Heimkehr fragte für was er den überhaupt gekämpft habe und zum Kriegsgegener wurde. Ich habe irgendwo gelesen Kerry habe ein Verhältnis mit einer Praktikantin gehabt, mhh das waren immer die besten Präsidenten :p Das war jetzt doch etwas zu sehr Offtopic, sorry.
Also, wer beim Irak dachte, der müßte sein, hat nichts verstanden. Einerseitsbrauchte Bush was, was von den nationalen Problemen ablenkte. Andererseits brauchte er Öl. Enron und andere Bush-Lobbyisten waren ja schon am Handel mit dem Irak beteiligt zur Zeit der Clinton-Regierung. Nun, da Afghanistan war, suchte man sich einfach einen Weg, um billiger ans Öl zu kommen. Billiger? O ja! Denn: der Krieg kostet, aber bezahlen tun den ja nicht ganz die Amis. Das Öl, bzw. die Auftragssicherheit durch die neue Ami-freundliche Regierung im Irak ist den Amis sicher.
Amerika macht das schon immer so. Im zweiten Weltkrieg haben amerikanische Firmen den Opel Blitz gekauft und den Deutschen sogar das Öl geliefert, das sie brauchten, um Benzin zu raffinieren für die Panzer. So sieht es nämlich aus. Ohne Amerika hätte Hitler den Krieg längst nicht so lange führen führen. Aber Geschäft ist Geschäft, auch wenn man es mit dem Teufel macht.
Nichts anderes passierte im Irak. Und in Afghanistan. Erst beliefert man die Taliban mit Waffen, die sie gegen die Russen einsetzen sollen, wohl der Tatsache wissend, daß diese Taliban ein ganz übler Sauhaufen sind. Dann wundern sie sich darüber, daß sich die T. wehren, wenn man ihnen auf einmal ans Schienbein tritt, jetzt wo der Krieg mit den Russen vorbei ist.
Den Irak hat Amerika auch aufgebaut gegen den Iran. "Saddam ist ein Schweinehund, Sir." "Ja, aber er ist unser Schweinehund."
Wenn man sie nicht mehr braucht, läßt man sie fallen und wundert sich anschließen darüber, weshalb es Krach gibt.
Hätte Bush wenigstens ein paar Massenvernichtungswaffen im Irak versteckt, hätte er sich eine Rechtfertigung basteln können. Das hätte zu ihm gepaßt, aber soagr dazu ist er zu blöd.
Wer heutzutage oder annodazumal den Amis hinterher hechelt, weil sie ja ach so toll sind, der hat nichts verstanden. Das ist ein absolut degeneriertes Land. Und Bush... der ist, weil er so dumm ist, richtig gefährlich. Ein christlicher Fundamentalist auf dem Kreuzzug für die religiöse Rechte in Amerika. Schlimmer geht's kaum. Dazu gehören dann nur noch solche Gestalten wie Scharon und Osama Bin Laden.
Keine Frage: Saddam war ein Verbrecher. Aber wer hat ihn groß gemacht?
Und: auch deutsche Firmen liefern brav ihre Technik in alle Herren Länder. Man soll bloß nicht immer so scheinheilig tun.
Ich hätte gegen eines nichts gehabt: Wenn man konsequent gesagt hätte "Wir befrieden jetzt die Welt, ohne Rücksicht auf Öl- oder andere Interessen", und wäre man dann auch gegen andere Schurken vorgegangen wie Libanon, Libyen u.a.... aber da gibt es ja nichts zu holen.
So long... ein großes, abendfüllendes Thema...
blutrichter
Kaltpresse
19.03.2004, 12:48
Ja Ja , Amerika war immer schon ein Schurkenstaat. Wenn jetzt der Kerry kommt kaufe ich nur noch Heinz Ketchup :D
Und wie es schon immer in der Geschichte der Welt der Fall war und ist: Die Hegemonialmacht, macht die Regeln. Der Irak-Krieg verstößt gegen alle völkerrechtlichen Regeln und gegen die UN-Charta, nur nicht gegen eine... der Stärkste macht die Regeln und solange niemand protestiert und alle zuschauen, wird damit neues Völkerrecht gesetzt: Präventivschläge sind richtig.
Das ist das Problem, solange alle nur zuschauen und jammern.
Gruß,
blutichter
Ist das Dummheit, Arroganz, Machthunger, Kurzsichtigkeit oder schlicht und einfach nur Geltungssucht? Oder alles zusammen? Oder keines davon? :(
Alles davon, mein Lieber, alles davon... :(
Der Artikel ist sehr gut. Er kann natürlich nicht in epischer Breite alle Vorgänge darlegen, ist waber dennoch umfangreich und detalliert. Genauso geht das. Schon immer. Da überteiben die Filme desöfteren keinesfalls. Gut, daß das mal so ein Magazin aufgelistet hat. Ich habe Michael More noch nicht gelesen; macht der das auch so, oder ist das bei ihm nur Polemik?
Mich erschreckt das. Vor allem aber die Tatsache wie bekloppt andere diesem, ich bitte um Verzeihung, Arsch von Bush hinterher rennen. Der Mann hat derart einen an der Waffel, daß es schon wehtut, ihm zuzuhören. Der Kerl liest wahrscheinlich abends erst die Bibel und dann Mein Kampf. Christ will der sein? Ich lach mich tot! Ein selbsternannter Neo-Inquisitor ist das, der sich schon vor Jahren das komplette Hirn weggesoffen hat.
Erschreckend, daß so einer soviel Macht haben kann...
Eine Hoffnung bleibt uns: das Land USA ist sowas von kaputt. Vielliecht bricht es in mittlerer Zukunft zusammen. Aber das wird Wellen schlagen...
Gruß,
blutrichter
PS: mal sehen, wie die Wahlen in Amiland demnächst ausgehen. Vielleicht wird Bush dann soagr mit nur 10% der Stimmen Reichsk... verzeihung... Präsident.
perfekt!57
19.03.2004, 16:19
ja, natürlich, eine lüge.
oder: ein argument.
worum es ging von anfang an klar: um die änderung der weltpolitischen landkarte zu amerikas gunsten. (und zu unseren mit!?)
meiner meinung nach sollten wir aber schnellstmöglich "von der ebene der betroffenheit durch stern-lesen" "auf die nächst höhere meta-ebene gelangen":
2x4 jahre hat der demokrat clinton gebraucht, das us-staatsdefizit durch sparen usw., "mit hilfe der kleinen leute, deren opfer und fleissiger arbeit" auf Null zu bringen, sogar einen überschuss zu erwirtschaften.
und nun kommt bush, durchaus erfolgreicher zyniker, als "rechter", als "patriot" "und plündert den us-staat auf teufel komm raus aus". macht er tatsächlich. hundertemiiliarden us-dollar staatsschulden angehäuft, in so kurzer zeit, nur einer regierungsperiode, 1x4 jahre.
der stern müßte, sollte fragen, wer von dieser gigantischen umverteilung der letzten 4 Jahre profitiert hat, wo (privat-!) vermögen weiter angehäuft wurden dadurch, durch diese konservative beabsichtigte und planmäßig verwirklichte "staatsausplünderung".
läuft doch darauf hinaus, dass nach bush wieder ein demokrat kommt, der dann wieder 8 jahre reparieren darf, a la clinton. und diejenigen, die hier mit größtmöglichem zynismus jetzt zugreifen, haben dann mal wieder genug kohle in der tasche um finanziell unabhängig 8 jahre ausharrend "in luxus däumchen zu drehen", oder schlimmer noch, weiter in zynismus sogenannte "intelektuelle tretminen zu legen" nach art der ARA, "american rifle association", mit ihren dummen, menschen- und zivilisationsfeindlichen sprüchen wie "guns don't kill -people do".
in wirklichkeit gibt es hier kein entweder oder - schusswaffe und mensch töten. aber der mensch töter leichter, zumal im affekt, wenn er zugang hat zu einer waffe.
was will ich sagen: es gilt sich abzugrenzen. die europäischen staaten mit funktionierender gewaltenteilung, keine "feien waffen für freie bürger", usw. usf.. wir haben jetzt die pflicht zu einer intellektuellen offensive - hier und in usa! und sei das noch so unpopulär. gerade auch bei waffen - u. stärkevernarrten spießerkindern, die es bei uns gibt wie anderswo.
*sonst könnten wir genau im zusamenhang dieses threads ja auch über all in der brd waffengeschäfte lizenzieren, so in alten tante-emma-läden, welche zur zeit leer stehen, z.b. auch in duisburg-beeck, -ruhrort, berlin -marzahn, -kreuzberg, hamburg-st.georg, -st.pauli.
weil, die 18 jährigen, welche heute noch als noch nicht vorbestrafte mit dem bloßen personalausweis sich dann für 125,- euro einen smith&wesson 38 spezial kaufen könnten (gebraucht evtl.) - und auch sollten nach dem prima vorbild der usa - sind ja dann schon morgen unsere nächsten freiwilligen in der natürlich neu zu gründenden "deutschen fremdenlegion",
*prima freiheitskämpfer für überall.
also sollen wir uns nicht aufregen, wie der stern das tat, sondern einsehen, dass es wunderbare wahrheiten gibt, die nennen nur böswillige "lüge": gut ist, was uns nützt. und den guten irak-krieg müssen wir nur zu einem guten ende führen. in 20 jahren gibt halliburton uns bestimmt auch noch was ab vom irkaölgeld,
*wenn wir nur lange genug brav sind und amd immer gut berichtet deshalb über uns, dass man es gut bei uns hat in dresden und überhaupt.
p.
"nur die allerdümmsten kälber suchen ihre schlächter selber", der spruch galt früher mal. "heute muht man immer schön frühzeitig mit". ist doch nett gefressen zu werden: "wir wollten doch schon immer blutwurst sein, oder corned beaf auf amerkanischen broten." oder?
arsch2150
19.03.2004, 16:39
@blutrichter
Du sprichst mir voll aus der Seele, alles was du gesagt hast stimmt voll mit meiner Meinung über ein.
Amerika hat heute ein Problem, nämlich das die Meinungsfreiheit immer weiter eingeschreckt wird. Ihr wollt Beispiele?
1. Eben der Irak-Krieg Eine Nachritensprecherin gab offen zu, dass sie nicht alles Senden durften.
2. Eine Kriegsgegnerin durfte plötzlich nicht mehr mit dem Flugzeug reisen, weil sie auf irgendeiner schwarzen Liste steht.
3. Michael Moore musste darum Kämpfen, das Stupid White Men erscheint. Der Besitzer des Verlages verlangte von ihm, dass er etwa 50% des Buches um schreiben soll, weil es gegen die Bush Regierung ist.
4. Ein Reporter deckte ein Massaker an Zivilisten in Korea von US-Soldaten auf, er durfte erst nachdem der Bericht in Europa erschienen ist ihn in Amerika in einer stark entschärften Fassung herausbringen.
Man sieht irgendwie Parallelen zu der UDSSR, dem 3.Reich und andern Diktatorischen Regierungen. Aber in Europa ist ja auch schon fast so, wie Spanien gezeigt hat.
Es gibt aber auch eine Gute Seite am Irak-Krieg (ja die gab es wirklich), die europäische Bevölkerung war sich noch nie so einig wie mit dem Irak-Krieg. Bush hat mehr für Europa getan als alle derzeitigen Politiker in Europa zusammen.
Noch mal vielen dank Mr. Bush. Nur einige Regierungen haben das noch nicht so mit bekommen, dass Europa nicht mehr Amerikas Schoßhündchen ist.
Es gibt aber auch eine Gute Seite am Irak-Krieg (ja die gab es wirklich), die europäische Bevölkerung war sich noch nie so einig wie mit dem Irak-Krieg. Bush hat mehr für Europa getan als alle derzeitigen Politiker in Europa zusammen.
Noch mal vielen dank Mr. Bush. Nur einige Regierungen haben das noch nicht so mit bekommen, dass Europa nicht mehr Amerikas Schoßhündchen ist.
Danke für die Blumen... aber... Äh, das timmt so nicht ganz. Spanien, Polen, GB, Dänemark usw waren alles andere als mit uns einig. Ein paar größere (D, F und RUS), die waren sich einig. Das war's aber leider auch schon. Und ob Medien-Schröder das Nein nur rausgewürgt hat, um der Welt zu zeigen, daß wir (wie es ja auch stimmt) genug vom Krieg in Europa haben, darf angesichts des knappen Wahlsieges zumindest in Ansätzen angezweifelt werden.
Ich bin alles andere als ein Linker. Aber so einen hirnrissigen, unnötigen Krieg braucht die Welt mit Sicherheit nicht.
Gruß,
blutrichter
arsch2150
19.03.2004, 16:55
@blutrichter
Ich hätte es deutlicher schreiben sollen. Ich meinte die Europäsche Bevölkerung und wie wir alles wisse sind in Polen und England die Leute auch nicht gerade Glücklich damit das ihre Regierung die Amis unterstützt.
Man muss sich nur mal angucken welche Probleme die Regierung haben, die mit gemischt haben:
Blar hat Probleme ein Mehrheit im Parlament zu bekommen, in Spanien wurde die Regierung abgewählt und die Neue will die Soldaten aus dem Irak abziehen (ich weiß ich weiß, das kommt mehr von den Anschlägen) und Polen zieht auch langsam den Kopf ein.
@arsch2150
Da hast Du natürlich Recht. Die meisten Menschen sind sich dahingehend einig, daß, gelinde ausdrückt, der Bush ein Ei am wandern hat.
Da hat tatsächlich eine Art Verbrüderung stattgefunden. Wenn man sich schon icht unbedingt unter normalen Umständen riechen kann, so ist man sich beim Irakkrieg doch einig. Ist auch mal was schönes...
Gruß,
blutrichter
PS Edit: Gleich die Soldaten abzuziehen, wäre auch ein falsches Signal an die Terroristen (Spanien), denn dann würde man klein bei geben...
-=|Daywalker|=-
19.03.2004, 20:03
@blutrichter: Nein, man würde nicht klein bei geben, weil der Abzug der Soldaten eine Folgerung aus dem Regierungswechsel, nicht aus dem Anschlag ist. Des weiteren wird hier die Tatsache vernachlässigt, dass es danke Bush einen Diktator weniger auf der Welt gibt - ich heiße nicht seine Mittel gut, wohl aber eines seiner Ergebnisse. Bei allem Unverständnis für Mr. Bush, ziehe ich ihn blind einem Hussein vor [in Bagdad wärst du für kritische Äußerungen am Regime erschossen worden und nicht "gebeten worden, etwas zu zensieren"]. Und zu den Vergleichen mit dem Dritten Reich äußere ich mich nicht schon wieder, ich bin das Thema langsam leid. Ich mag Bush nicht, aber es gibt Grenzen in der Äußerung von Kritik...
irgendjemand hier wollte wissen, ob mike moore auch so schreibt wie dser stern ( ich interpretier das mal so -> ob er nur labert, oder auch fakten bringt ? )..
ähm .. jaaaaaaaaa ...
manchmal macht er ein statement zu irgendwas , und rattert dann 3 seiten lang fakten runter =) ...
moore is absolut genial, ich lieb seine stil zu schreiben ... wenn jemand ein nüchternes buch über die gesellschaft/regierung in den US schreiben würd, würden mir beim lesen wahrscheinlich öfters die tränen kommen, aber moore bringts zumindest witzig/ironisch rüber =) ...
@clinton .... der mann war auch nich grad so die #1 , außer der sache mit den schulden hat er absolut gar nichts geleistet, vor allem in sachen umweltschutz nicht .... wenn man bedenkt, dass die US allein mehr schadstoffe emitieren, als die meisten andren industrieländer zusammengenommen, ist mir vor allem der umweltschutz in den US seeeehhhhhr wichtig ...
najoa aber ich hab mitleid mit den amis ...
es gibt dort, wohl dank moore, immernoch jede menge leute, die bush und konsorten nicht unterstützen ... aber dummerweise haben die armen schweine keine alternative !!! wenn sie die demokraten wählen, anstatt die republikaner, wird nicht ein einziges problem gelöst werden, denn die demokraten dort lassen sich einfach nur die ganze zeit von den republikanern/konzernen (lobby) rumscheuchen ... in allen möglichen abstimmungen über irgendwelche gesetzentwürfe, die eigentlich gegen die prinzipien der opposition gehen sollten, haben die demokraten brav speichellecker für die reps gespielt und ihnen immer und immer wieder zugestimmt ....
das nenne ich nicht opposition ... die grünen wären da mals mehr oppositionen, aber " es lohnt sich doch eh nicht eine partei zu wählen, die ~ 5% hat ... " ... wobei die meisten demokraten-wähler nicht wahrhaben wollen, dass die grünen viel mehr ihre ziele vertreten würden ...
armes amerika Oo ...
sollte dieses land nicht das abschreckendste beispiel für den kapitalismus der weltgeschichte sein ?
@Daywalker
Du magst recht haben, was Saddam angeht. Das habe ich auch nicht bestritten. Das hätte sich aber definitv auch anders erreichen lassen.
Im übrigen liefert sich Bush selbst solchen Vergleichen aus. Hätte er das Repräsentantenhaus und andere Kontrollen nicht vor sich, wäre er schon längst als Glaubenskrieger im Namen seiner Ideologie unterwegs. Der Vergleich mag, mangels solcher Vorgehensweisen, noch etwas hinken, da komm ich Dir entgegen. Aber dessen ungeachtet ist der Mann gefährlich und nicht ganz dicht.
b.
Cerberus
19.03.2004, 20:58
....Des weiteren wird hier die Tatsache vernachlässigt, dass es danke Bush einen Diktator weniger auf der Welt gib...
Da hast du nicht unrecht.
Aber, Saddam ist erst mit Hilfe des Westens zu dem geworden, was er zuletzt war. Insbesondere durch die Unterstützung der USA. Wenn du Wert darauf legst, bekommst du die nötigen Beweise.
Cerberus
-=|Daywalker|=-
19.03.2004, 21:39
Nein, ich lege keinen Wert darauf. Anderes Bsp.: Nur weil ich jemandem einen Führerschein gegeben habe, der unverantwortlich Auto fährt, soll ich ihm nicht wieder wegnehmen dürfen?! Wie Hussein an die Macht kam ist zweitrangig, wichtiger war ihn zu stürzen [wie ich schon sagte unterstütze ich nur das Resultat, nicht die Mittel].
Gib einem Massenmörder eine Pistole - wichtig ist nur, ihn wieder einzufangen, nachdem er das Unvermeindliche tat? Na das wär mir neu. Es ist mitnichten unwichtig, wie Saddam an die Macht gekommen ist - dieser Fakt kann einfach nicht verdreht werden, und schon gar nicht für eine "Bush hats wieder hingebogen" Argumentation missbraucht werden. Die USA haben ihn in sein Amt gestupst - als es ihnen Recht war, sie haben auch Osama Bin Laden aufgebaut - als es ihnen Recht war und sie führen auch keinen Krieg, um die Gesamtsituation der Erde zu verbessern, sondern weil es ihnen Recht ist! Der Krieg ist schon immer Teil eines Plans gewesen, und dieser Plan hat sicherlich noch nicht sein Ende gefunden.
Nur weil ich jemandem einen Führerschein gegeben habe, der unverantwortlich Auto fährt, soll ich ihm nicht wieder wegnehmen dürfen?!
Toller Vergleich *kopfschüttel*
Gib einem Massenmörder eine Pistole - wichtig ist nur, ihn wieder einzufangen, nachdem er das Unvermeindliche tat?
Mehr kann man zu obigem Zitat nicht sagen.
Amerika schafft sich seine Feinde selber, es kommt mir vor wie ein Spiel, statt die Truppen in eine Übung zu schicken zetteln die ein Krieg an und schicken sie lieber dort hin.
Preisfrage:
Welches Jahr war das letzte, in dem die USA kein Krieg geführt hat? Is schon ganz lange her.
So viel ich weis war das Jahr 1976 das letze an dem an 365 Tagen kein Krieg geführt wurde! Nach Vietnam und Kambodscha lag das wohl daran das sehr viele Leute gegen Krieg waren. Aber schon 1977 begann der Konflikt mit Zentral- und Südamerika "Operation Coronet Oak" der erst am 17. Februar 1999 endete.
Seit 1976 gab es mehr als 30 Konflikte mit Amerikanischer Beteiligung.
-=|Daywalker|=-
19.03.2004, 22:18
Ich glaub ihr habt das beide in den falschen Hals bekommen. Ich habe nicht gesagt 'unwichtig', sondern 'zweitrangig', da bestehe ich drauf ;).
Und ich habe auch garnicht vor mit 'Bush hat's wieder hingebogen' zu argumentieren, sondern Ich will schlicht klar stellen, dass ich es für absolut richtig halte, dass Hussein entmachtet wurde. Natürlich hätte man ihn erst garnicht unterstützten können - aber das hat man nunmal - und es ändert trotzdem nichts an meiner Freude über Husseins Abgang. Die Mittel außen vor gelassen.
Man wußte, daß saddam ein Schweinhund ist, hat dies aber billigend in Kauf genommen und auch die Kausalität, die das in Gang setzte.
Den Führerscheinvergleich finde ich unzutreffend gewählt.
Saddam wurde, wohlweislich seiner Anlage, hochgepeppelt, um gegen den Iran Krieg führen zu können. Dafür wurde er mit Waffen und Know-How ausgestattet. Und zwar von den USA! Es gab damals eben diesen Ausspruch des damaligen Präsidenten auf eine Warnung: "Sir, Saddam ist ein Schweinehund." "Ja, aber ist unser Schweinehund."
blutrichter
EDIT: hab eben erst Deinen letzten Post gesehen. So klingt das einleuchtender. Dem kann man zustimmen. :)
Es lässt sich gewiss darüber streiten, welches Glied der Kette der dickste Brocken ist - mit dem "Aufbau Saddam" haben die USA aber gewiss das erste Kettenglied geschmiedet.
Ich sehe, dass du dich anscheinend nicht überzeugen lässt - meiner Seelenruhe sei insofern genüge getan, als dass du Bush nicht als Weltretter ansiehst. ;)
Die USA haben ihn in sein Amt gestupst - als es ihnen Recht war, sie haben auch Osama Bin Laden aufgebaut - als es ihnen Recht war und sie führen auch keinen Krieg, um die Gesamtsituation der Erde zu verbessern, sondern weil es ihnen Recht ist! Der Krieg ist schon immer Teil eines Plans gewesen, und dieser Plan hat sicherlich noch nicht sein Ende gefunden.
definiere mal "Die USA" ...
Was meinst du denn bitte damit?
Wenn Du auf einen entgegengesetzten Willen der US-Bevölkerung deutest... da waren die meisten zum Zeitpunkt des Kriegsbeginns auch auf Georgies Seite.
Und im übrigen sind die USA die USA... das Land, der Staat. Die Gesamtheit des Völkerrechtssubjekts, vertreten und geführt durch ihre Regierung.
Gruß,
blutrichter
ich will gar nichts andueten, will nur wissen, wen oder was jirko damit genau meint =) ...
ok vielleicht nicht deutlich genug , ich meinte nichts was mit dem krieg zu tun hat, weil jirko das auch nich so gemeint hat an der stelle -->
Die USA haben ihn in sein Amt gestupst - als es ihnen Recht war
das volk hat ihn nicht gewählt ...
außerdem ist es nun wirklich nicht schwer, das volk zu manipulieren wie man will, wenn es nur wenige fernsehsender gibt, pro stadt nur eine zeitung usw [demokratie rockz, gelle ? =) ] ... man braucht ja nich viele konzerne zu bestechen , und bush kriegt genug geld von seinen freunden, die ihn als marionette benutzen ..
das ist meine meinung, also kann Jirko schon mal nicht "Das Volk" gemeint haben, bzw. soltle es besser nicht gemeint haben ;)
Hmm, mal überlegen, wenn könnte er wohl damit meinen... hmmm... die USA haben das angezettelt, also die Regierung... der Staat... hmmm... ich komm nicht drauf... wer könnte es gewesen sein? :rolleyes :p
blutrichter
les mein post nochma durch, hab ihn editiert ;)
Ich glaube, Du verwechselst da was: Saddam war schon an der Macht! Und Bush selbst hat sich seine eigene gekauft. Andere US-Präsis haben aber Saddam (schon seit den 60ern Despot im Irak) gegen den Iran unterstützt und mit Waffen und Know-How beliefert. Medien waren im Irak Toilettenpapier. Und in den USA gibt es ja in jeder Stadt mehrere Medien... die haben sogar zuviel davon. Und die USA, die Regierung damals, haben Saddam nicht direkt ins Amt geschubst, aber doch aufgebaut. (oder irre ich mich da jetzt?) kann auch sein, daß sie ihn sogra reingehievt haben. So war es jedenfalls auch bei Osama. Den haben sie zum Chef gemacht und aufgebaut... der Staat USA, die Regierung, vom Volk gewählt usw... (daß nicht alle Bürger der USA damit einverstanden waren, ist klar... es gab auch in Deutschland im 3. Reich etliche, die gewußt haben, was abgeht, und es nicht wollten... trotzdem haben DIE Deutschen den Krieg begonnen...)
blutrichter
ich will doch gar nich auf saddam usw hinaus Oo ... ich wollt einfach nur mal so lustig sein, und versuchen euch klarzumachen, dass NICHT das VOLK der USA das alles begannen hat, und erst recht nicht haben alle davon zugestimmt ... die wussten von allem was du angesprochen hast gar nichts, das ist was anderes als im 3. reich ... ach egal, mal schaun ob jirko versteht was ihc mein XD
Wenn die Regierung das Volk repräsentieren soll, sollte das heißen, dass die vom Volk gewählten den Willen des Volkes durchsetzen. Klingt schön, ist aber nicht so, das weiß ich selber. Nur habe ich natürlich gemäß dieser Aussage auch die Handlungen, die damals von der US Regierung ausgeführt wurden, unter den Handlungen "der USA" zusammengefasst. Das da nicht jeder Bürger hineinzählt, versteht sich von selbst - und dennoch: Viele waren nicht dagegen. Eigentlich wusste kaum jemand wirklich bescheid, aber Unwissenheit ist keine Ausrede für Nichtstun.
arsch2150
20.03.2004, 20:14
@blutrichter
Es gibt nach Stupid White Men nur noch in 34 Städten in Amerika zwei konkurrierende Zeitungen. Das ist für ein so großes Land nicht gerade sehr viel.
In Russland sieht man das gleiche wie in Amerika, so lange es nicht genug Meinungen in den Medien gibt, kann man kaum eine eigene Meinung haben.
Was mir gerade auf fällt ist der Wahlspruch der Partei in 1984, der ist irgendwie so ähnlich wie die Politik von Bush.
Krieg ist Frieden
Freiheit ist Sklaverei
Unwissenheit ist Stärke
Unwissenheit ist Stärke
LOL
Unwissenheit ist die größte Schwäche die es gibt!
arsch2150
20.03.2004, 21:23
@LittleJackAss
Was ist daran LOL? Die Geschichte hat immer wieder gezeigt das man mit Unwissenheit die Leute auf seine Seite holt. Das war im Mittelalter so, im 3.Reich, im Ostblock und jeder andern Diktatur.
Eine Demokratie ist nichts ohne Wissen, das sollten wir niemals Vergessen, sonst haben wir keine Demokratie mehr.
bestes beispiel eben die USA
Was ist daran LOL?
Jeder der das geglaubt hat war ja mit unwissenheit gestraft! Für die Regierung ist das natürlich gut ...
@blutrichter
Es gibt nach Stupid White Men nur noch in 34 Städten in Amerika zwei konkurrierende Zeitungen. Das ist für ein so großes Land nicht gerade sehr viel.
Das wußte ich nicht. Ich glaub aber auch nicht alles, was der More sagt; vorstellbar ist es dennoch.
Welche Zeitungen sollen das denn sein?
Ich kenne New York Post, Washington Post, USA Today, Miami Herald... mehr fallem ir nicht ein.
Aber TV gibt es ja ohne Ende. Zwar kein qualitativ hochwertiges, wie ich mir vorstellen kann, aber immerhin.
b.
http://www.spiegel.de/politik/debatte/0,1518,291618,00.html
Vielleicht ist es wirklich an der Zeit, mal den Blick nach vorne zu richten. ;)
Ciao, Tiguar
[focusbiker]
22.03.2004, 16:41
Definitv ist das richtig. Vielleicht sollte man mittlerweile wirklich mal darauf bedacht sein, den Ist-Zustand zu akzeptieren. Wir können noch lange diskutieren, ist die Frage, was das jetzt noch bringt. Das beim Irak-Krieg sehr viele Tatsachen verdreht und in die für einige Leute passende Richtung gedreht worden ist, scheint jawohl klar zu sein.
Es ist ja leider egal, ob man den Bush nun mag oder nicht, die Sache ist gelaufen. Könnte mir schon vorstellen, dass man die Sache etwas zu sehr durch die eigene Brille sieht, schließe mich da auch mit ein, man ist dann halt förmlich auf der Suche nach negativen Dingen, um den megakonservativen Bush, Rumsfeld, Wolfowitz und wie sie alle heißen, möglichst viel rein zu würgen.
Es ist mit Sicherheit viel positives im Irak geschehen.
Die Leute wurden von ihrem Diktator befreit, eine neue Verfassung ist unter Dach und Fach und es wird auf absehbare Zeit eine demokratische Regierung geben.
Aber zu welchem Preis is dies geschehen? Sicherlich leben jetzt die Menschen im Irak ohne die Angst ständig bespitzelt zu werden oder das ihnen einer nach dem Leben trachtet, wenn sie was falsches sagen. Ist nur die Frage, ob es besser ist mit der Angst zu leben, dass man eventuell bei einem der Anschläge draufgeht, die Chance ist ja anscheinend nirgendwo so hoch wie im Irak.
Naja, die Schreibtischtäter in Washington haben sich ja offensichtlich ein bisl verschätzt, was die Lage im Irak angeht, es hat wohl keiner mit solch einer massiven Anschlagswelle gerechnet, alle haben gedacht, das Volk freut sich, wenn Saddam weg ist, das haben sie jawohl auch, nur die Leute, die die Anschläge verüben, scheinen ja die Absicht zu haben, den Leuten verdeutlichen zu wollen, dass die Amerikaner schuld an der derzeitigen Situation sind.
Wenn man jetzt mal davon ausgehen würde, dass die Anschläge nicht wären, würden die Amis ja dicke dastehen, der Irak wäre befreit und man könnte schnell zu Tagesordnung übergehen. So ist dies überhaupt nicht möglich.
Mir ist jetzt übrigens beim Jahrestag des Kriegsbeginns aufgefallen, dass durch die ständige Präsenz der Sache in den Medien, es einem nicht wirklich so vorkommt, als wäre das schon so lange her....
TURRICAN
22.03.2004, 16:49
Es ist jetzt zu spät, darüber zu lamentieren, dass dieser Krieg aus den falschen Gründen geführt wurde. Die angeblichen Massenvernichtungswaffen - der entscheidende Grund, warum ich den Krieg vor einem Jahr befürwortet habe - sind nicht gefunden worden. Aber wir haben Massengräber gefunden, in denen Saddam seine Opfer verscharren ließ.
Ist auch ne schöne Entschuldigung wenn es gegen das nächste Land geht.Erst was falsches behaupten und dann mit etwas kommen was einen Krieg nicht gerechtfertigt hätte.Bloss nicht zurückschauen und an den Gründen zweifeln.Die USA sollen mal lieber vor ihrer eigenen Tür kehren mit den 10000-24000 Menschen die dort jährlich durch Schusswaffen umkommen.
:) Erst was falsches behaupten und dann mit etwas kommen was einen Krieg nicht gerechtfertigtwie bei Hitler... :D
Die USA sollen mal lieber vor ihrer eigenen Tür kehren mit den 10000-24000 Menschen die dort jährlich durch Schusswaffen umkommen.
die USA sind so extreme kapitalistisch , das ist denen sowas von scheiß egal, wie viele menschen von schusswaffen sterben, hauptsache es gibt genug leute die durch waffen und munition jede menge geld verdienen ...
was denkste warum die medien jeden abend min. einmal den satz sagen " Verdächtigt wird ein schwarzer Männlicher .. " in Zusammenhang mit einem mord ;) .. einfach nur nen dicker fetter kreislauf aus angst und konsum [konsum=geld =) ]
Jetzt wird es langsam brenzlig. Folgenden Text habe ich heute auf T-Online.de gelesen:
"Führende US-Regierungsmitglieder sollen schon Monate vor dem 11. September 2001 darüber informiert gewesen sein, dass die Terrorgruppe El Kaida in den USA Anschläge mit Flugzeugen plane. Das sagte eine ehemalige Übersetzerin des Geheimdienstes FBI der britischen Zeitung "Independent". Zudem sollen die USA Regierungsdokumenten zufolge bereits vor den Anschlägen einen Militärschlag gegen die Extremisten-Organisation geplant haben.
"Unerhörte Lüge"
Die Aussage von Sicherheitsberaterin Condoleezza Rice, es habe keine Hinweise auf die Anschläge gegeben, seien "eine unerhörte Lüge", sagte Übersetzerin Sibel Edmonds dem Blatt. Dem Geheimdienst hätten allgemeine Informationen über den Zeitrahmen, über mögliche Anschlagsmethoden und über die Drahtzieher vorgelegen, erklärte sie."
Wenn dem so ist... Mann, dann kotzt mich dieser Bush-Heini erst richtig an! :mad
@ Cluster
Ähnlichkeiten wären nicht zu leugnen...
Gruß,
blutrichter
Wintermute
02.04.2004, 13:44
Hart ... so langsam sickert immer mehr ans Tageslicht. Klar das man sowas nicht auf ewig vertuschen kann. Dann bin ich mal gespannt ob sich diese Aussagen bestätigen.
Ich bin ja mal gespannt, wie die Welt darauf reagieren wird, wenn sich das alles als wahr herausstellt. Eine Anti-Bush-Allianz der Regierungen im Sicherheitsrat wäre dann mal langsam angebracht. Und die treuen Hündchen Aznar, Blair u. Co. stehen dann ziemlich gelackmeiert da.
Irgendjemand muß doch diesem Spinner mal Einhalt gebieten!
Hoffentlich gewinnt Kerry die Wahl...
Gruß,
blutrichter
Wintermute
02.04.2004, 19:14
Kerry ist echt auch meine letzte Hoffnung. :(
Wenn das bestätigt wird haben Bush+Lakaien endgültig verloren (und zwar nicht nur in Amerika).
Toll, heute haben wir den 5. April und es hat sich fast keiner dazu kritisch geäussert. Es ist dem Rest der Welt also auch scheiß egal.
Also, ich weiß nicht recht... wenn jetzt noch jemand behauptet, der Krieg sei beendet, der ißt Nudeln mit der Mistgabel.
http://aktuell.focus.msn.de/hps/fol/newsausgabe/newsausgabe.htm?id=1260
Nur weil Onkel George Dabbeju den Krieg für beendet erklärt, muß der Irak dieser Meinung noch nicht sein.
Und die sture Linie, die uns Georgy verfolgt, dürfte seinen Wahlprozenten nicht gerade zuträglich sein. Hoff ich zumindest...
b.